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DE4000590C1 - Ammunition detonator unit - comprises initial charge which contains sec explosive which ignites by chain reaction - Google Patents

Ammunition detonator unit - comprises initial charge which contains sec explosive which ignites by chain reaction

Info

Publication number
DE4000590C1
DE4000590C1 DE19904000590 DE4000590A DE4000590C1 DE 4000590 C1 DE4000590 C1 DE 4000590C1 DE 19904000590 DE19904000590 DE 19904000590 DE 4000590 A DE4000590 A DE 4000590A DE 4000590 C1 DE4000590 C1 DE 4000590C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
detonator
ignition
particles
explosive
initial charge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904000590
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen 8520 Erlangen De Feuerstake
Bartholomaeus 8560 Lauf De Latour
Friedhelm 5415 Wirscheid De Theis
Peter Josef 5210 Troisdorf De Grommes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DE19904000590 priority Critical patent/DE4000590C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4000590C1 publication Critical patent/DE4000590C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06CDETONATING OR PRIMING DEVICES; FUSES; CHEMICAL LIGHTERS; PYROPHORIC COMPOSITIONS
    • C06C7/00Non-electric detonators; Blasting caps; Primers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/08Primers; Detonators
    • F42C19/0803Primers; Detonators characterised by the combination of per se known chemical composition in the priming substance
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/08Primers; Detonators
    • F42C19/0815Intermediate ignition capsules, i.e. self-contained primary pyrotechnic module transmitting the initial firing signal to the secondary explosive, e.g. using electric, radio frequency, optical or percussion signals to the secondary explosive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Detonator zum Zünden eines im Abstand von ihm angeordneten, weiteren Gliedes, wie Zündverstärker oder Zündübertrager, einer Zündkette eines Munitionszünders, wobei die - vom Anzündsatz aus gesehen - letzte Ladung des Detonators, die im folgenden auch als Ausgangssatz bezeichnet wird, einen Sekundärsprengstoff, wie Oktogen oder Nitropenta, enthält.
Beim Zünden derartiger Detonatoren werden Schwaden erzeugt, die eine Stoßwelle auf ein weiteres Glied der Zündkette übertragen. Es hat sich, insbesondere bei kleinkalibriger Munition, gezeigt, daß sich aufgrund baulicher Toleranzen zwischen dem Detonator und dem weiteren Glied der Zündkette oft ein Abstand ergibt, der vergleichsweise groß ist. Dies kann zur Folge haben, daß die Überzündleistung des Detonators nicht ausreicht, den Zündverstärker bzw. den Zündübertrager zu zünden. Es kommt dann zu Zündversagern. Dies insbesondere dann, wenn auch noch die Überzündleistung des Detonators im unteren Bereich eines Toleranzrahmens liegt.
Bei solchen Detonatoren liegen die Verhältnisse anders als bei Anzündmitteln. Bei Anzündmitteln wird durch eine Redoxreaktion Hitze entwickelt, durch die eine nachgeordnete Ladung angezündet wird. Heiße Partikel können die Anzündwirkung verbessern. Dies ist in der DE-OS 34 46 315 beschrieben. Die Zündverzögerungszeit bei der Anzündung ist wesentlich länger als bei Detonatoren der eingangs genannten Art.
Verstärkerladungen entsprechend der DE 35 23 569 A1 und DE 27 51 058 B2 bestehen aus einer Sprengladung, die eine Hauptladung über eine Stoßwelle zünden. Unterschiedliche Abstände zwischen der Verstärkerladung und der Hauptladung sind aufgrund der Energie der Verstärkerladung ohne Einfluß.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Detonator der eingangs genannten Art vorzuschlagen, der so aufgebaut ist, daß er eine Überzündreserve hat, welche ein sicheres Zünden des weiteren Gliedes der Zündkette auch bei vergleichsweise großem Abstand zwischen diesem und dem Detonator gwährleistet.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einem Detonator der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß im Bereich des Ausgangssatzes des Detonators Partikel enthalten sind, die nach Zündung des Detonators zusammen mit Schwaden des Sekundärsprengstoffes das weitere Glied der Zündkette beaufschlagen.
Diese Partikel werden beim Zünden des Detonators beschleunigt und gelangen mit den Schwaden zum weiteren Glied der Zündkette und beaufschlagen dieses mit der gewünschten Wirkung. Aufgrund der Masse und Geschwindigkeit der Partikel überbrücken diese auch größere Abstände zwischen dem Detonator und dem weiteren Glied der Zündkette. Der Detonator hat damit eine Überzündreserve, die aufwendige Maßnahmen zur Verminderung der baulichen Toleranzen überflüssig machen. Gleichzeitig ist das Überzünden weitgehend unabhängig von den Exemplarstreuungen des Detonatortyps.
Ein derartiger Detonator verbessert insbesondere bei kleinkalibriger Munition die Zündsicherheit.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Partikel in dem Ausgangssatz des Detonators gleichmäßig verteilt untergemischt. Es ist jedoch auch möglich, die Partikel in einer - gegebenenfalls gesonderten - Schichtung vor oder nach dem Ausgangssatz anzuordnen.
Die Partikel können aus einem beliebigen Material möglichst hoher Härte sein. Bevorzugt sind Metallpulver einer Vickershärte, die möglichst über 10 kp/mm² liegt, wie beispielsweise Pulver von Wolfram, Zirkon, Aluminium, Eisen, Wismut oder Titan. Auch Pulver aus Inertstoffen, wie beispielsweise Pentaerythrit oder Quarzsand können eingesetzt werden.
Im allgemeinen beträgt die Menge der Partikel mindestens 2 Gew.-%, bezogen auf den gesamten Ausgangssatz. Die obere Grenze hängt u. a. von dem gewählten Pulver und dessen Korngröße ab. Der bevorzugte Bereich liegt zwischen 3 und 7 Gew.-%. Die Korngröße der Partikel liegt im allgemeinen zwischen 2 und 10 µm, vorzugsweise zwischen 4 und 8 µm.
Ausführungsbeispiele ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Die Figur zeigt schematisch in einem Zünder einen Detonator in Scharfstellung vor einem Zündverstärker.
In einem Gehäuse 1 ist ein aus einer Sicherstellung in eine Scharfstellung beweglicher Träger 2 gelagert, in dem ein Detonator 3 angeordnet ist. Der Detonator 3 steht in der Scharfstellung einem im Gehäuse 1 angeordneten Zündverstärker 4 in einem Abstand A gegenüber. Der Zündverstärker 4 bildet nach dem Detonator 3 ein zweites Glied einer weiter nicht dargestellten Zündkette.
Der Detonator 3 weist eine Hülse 5 auf, in der ein mechanisch oder elektrisch empfindlicher Anzündsatz 6 eine Primärladung 7 und ein Ausgangssatz 8 hintereinander angeordnet sind. Der Ausgangssatz 8 ist mit einer Scheibe 9 abgedeckt. Der Ausgangssatz 8 ist eine Sekundärladung, wie beispielsweise Oktogen oder Nitropenta.
Dem Ausgangssatz 8 ist ein Metallpulver oder ein Inertstoffpulver beigemischt. Die Beimischung beträgt etwa 5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Ausgangssatzes 8.
Der Abstand (A) ist durch bauliche Toleranzen des Gehäuses 1, des Trägers 2, der Lagerung des Trägers 2 im Gehäuse 1 und die Anordnung des Detonators 3 im Träger 2 sowie die Anordnung des Zündverstärkers 4 im Gehäuse 1 beeinflußt. Der Abstand A schwankt damit bei den Munitionsexemplaren beträchlich.
Die folgenden Beispiele zeigen die Vorteile der vorliegenden Erfindung:
Beispiel 1
Bei einem Detonator, dessen Ausgangssatz 8 keine Metall- oder Inertstoffpartikel beigemischt sind, ergibt sich bei Raumtemperatur ein sicheres Zünden des Zündübertragers 4 nur dann, wenn der Abstand A etwa 5,9 mm nicht übersteigt.
Bei einer Beimischung von Wolframpartikeln zum Ausgangssatz 8 zündet der gleiche Detonator 3 den Zündübertrager 4 auch dann noch, wenn der Abstand A etwa 9,2 mm beträgt.
Bei einer Beimischung von Zirkonpartikeln zum Ausgangssatz 8 zündet der Detonator 3 bei Raumtemperatur den Zündübertrager 4 auch dann noch, wenn der Abstand A etwa 9,8 mm beträgt.
Die Metallpartikel verbessern also die Überzündleistung bei Raumtemperatur beträchtlich.
Beispiel 2
Bei einem Detonator, dessem Ausgangssatz 8 keine Metall- oder Inertstoffpartikel beigemischt sind, ergab sich ein sicheres Zünden eines Zündverstärkers 4 bei einer Temperatur von +71°C nur bis zu einem Abstand A von etwa 3,0 mm.
Mit einer Beimischung von Wolframpartikeln ergab sich ein sicheres Zünden des Zündverstärkers 4 bei einer Temperatur von +71°C noch bis zu einem Abstand A von 5,2 mm. Die Wolframbeimischung führt also auch dazu, daß sich die Leistung des Detonators 3 bei hohen Temperaturen weniger verringert als bei einem Detonator ohne beigemischte Partikel. Eine ähnliche Verbesserung ergab sich auch mit Zirkonpartikeln.
Ähnliche Werte ergaben sich bei der Beimischung von Pentaerythrit als Inertstoffpulver zum Ausgangssatz 8.
Beispiel 3
Im Vakuum (840 mbar) ergibt sich mit einem Detonator ohne Partikel ein sicheres Zünden des Zündübertragers 4 nur dann, wenn der Abstand A nur etwa 4,4 mm beträgt. Dieser Wert ist kleiner als der entsprechende Wert bei Umgebungsdruck, da im Vakuum die Luftschockwelle geschwächt ist.
Bei einer Beimischung von Wolframpartikeln ergab sich ein sicheres Zünden noch bei einem Abstand A von 10,2 mm. Dieser Wert ist hoch, da die Dynamik der Partikel im Vakuum nicht geschwächt ist.

Claims (6)

1. Detonator zum Zünden eines im Abstand von ihm angeordneten, weiteren Gliedes, wie Zündverstärker oder Zündübertrager, einer Zündkette eines Munitionszünders, wobei ein Ausgangssatz des Detonators einen Sekundärsprengstoff, wie Oktogen oder Nitropenta, enthält, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Ausgangssatzes (8) des Detonators (3) Partikel enthalten sind, die nach Zündung des Detonators zusammen mit Schwaden des Sekundärsprengstoffes das weitere Glied der Zündkette beaufschlagen.
2. Detonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikel dem Ausgangssatz (8) untergemischt sind.
3. Detonator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikel von einem Metallpulver, beispielsweise aus Wolfram, Zirkon, Aluminium, Eisen, Wismut oder Titan, gebildet sind.
4. Detonator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikel aus einem Inertstoffpulver, beispielsweise Pentaerythrit, gebildet sind.
5. Detonator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der Partikel 3-7 Gew.-% des Ausgangssatzes (8) beträgt.
6. Detonator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikel eine Korngröße von 4-8 µm aufweisen.
DE19904000590 1990-01-11 1990-01-11 Ammunition detonator unit - comprises initial charge which contains sec explosive which ignites by chain reaction Expired - Lifetime DE4000590C1 (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000066517A1 (de) * 1999-04-28 2000-11-09 Hirtenberger Aktiengesellschaft Anzündmischung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2751048B2 (de) * 1976-12-21 1978-11-09 Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon- Buehrle Ag, Zuerich (Schweiz) Verstärkerkapsel mit Oktogenkristallen fur Geschosse und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3446315A1 (de) * 1984-12-19 1986-06-19 Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg Anzuendsystem fuer verbrennbare kartuschen
DE3523569A1 (de) * 1985-07-02 1987-01-15 Messerschmitt Boelkow Blohm Verstaerkerladung

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