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DE69003627T2 - Zündmittelzusammensetzung für pyrotechnisches Verzögerungselement. - Google Patents

Zündmittelzusammensetzung für pyrotechnisches Verzögerungselement.

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Publication number
DE69003627T2
DE69003627T2 DE1990603627 DE69003627T DE69003627T2 DE 69003627 T2 DE69003627 T2 DE 69003627T2 DE 1990603627 DE1990603627 DE 1990603627 DE 69003627 T DE69003627 T DE 69003627T DE 69003627 T2 DE69003627 T2 DE 69003627T2
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DE
Germany
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mixture
ignition
delay
pyrotechnic
titanium
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DE1990603627
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Andre Espagnacq
Chaumet Nicole Forichon
Rene Laurensou
Philippe Morand
Jean-Francois Vega
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Giat Industries SA
Original Assignee
Giat Industries SA
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B43/00Compositions characterised by explosive or thermic constituents not provided for in groups C06B25/00 - C06B41/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06CDETONATING OR PRIMING DEVICES; FUSES; CHEMICAL LIGHTERS; PYROPHORIC COMPOSITIONS
    • C06C15/00Pyrophoric compositions; Flints
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06CDETONATING OR PRIMING DEVICES; FUSES; CHEMICAL LIGHTERS; PYROPHORIC COMPOSITIONS
    • C06C7/00Non-electric detonators; Blasting caps; Primers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Bereich der Zündsätze mit integrierter technischer Verzögerung für eine Munition bzw. eine Sicherheitsabwehrvorrichtung (DSA).
  • Die pyrotechnischen Verzögerungen vom Typ Verzögerungslunte bestehen aus einem Zündsatz, einer pyrotechnischen Mischung mit Verzögerungswirkung in einer Metallhülse, sowie eventuell einem Sprengstoff als Ausgangsrelais. Sie werden innerhalb einer pyrotechnischen Kette eingesetzt, um eine Verzögerung zu bewirken.
  • Es wurden bereits zahlreiche pyrotechnische Verzögerungen vorgeschlagen, um eine Abbrandgeschwindigkeit von einigen Zentimetern pro Sekunde zu erzielen. In diesem Zusammenhang waren die Patente US-A-4 144 814 und FRA-A-2 464 932 zu nennen, die derartige Zündverzögerungen im einzelnen beschreiben. Diese Zündsätze werden jedoch immer elektrisch über einen Drahtwiderstand gezündet, nicht durch Schlag, sodaß sie für Munition bzw. eine Sicherheitsabwehrvorrichtung nicht einsetzbar sind. Außerdem ist es bis heute unmöglich, Verzögerungsmischungen zu zünden, deren Durchmesser unter 3 mm liegt.
  • Bei der Konzeption einer Munition oder Sicherheitsabwehrvorrichtung erweist es sich oft als vorteilhaft, auf eine Verzögerung durch einen pyrotechnischen Verzögerungssatz zurückzugreifen. Die übliche Lösung besteht darin, eine Verzögerung speziell für das untersuchte System zu definieren, gewöhnlich eine Metallhülse mit einer eingepreßten Verzögerungsmischung. Eine derartige Verzögerung arbeitet genau und zuverlassig, erfordert jedoch relativ viel Platz, d.h. falls eine Einstellung der Verzögerungszeit erforderlich ist (wie bei einigen Raketen-Mörsergeschossen), wird es vom Raumbedarf her erforderlich, die gepreßte Verzögerungsmischung durch mechanisches Verschieben eines der Raketenteile (Verzögerungsträger oder Relaistrager) in größerer bzw. geringerer Nähe des Zündrelais zu zünden. Eine solche Lösung ist nicht sehr zufriedenstellend, da sie eine gewisse Ungenauigkeit zur Folge hat.
  • So kommt es, daß eine Menge Verzögerungsprobleme bis jetzt keine pyrotechnische Lösung gefunden haben und man sich gezwungen sieht, auf komplexere Verzögerungstechniken zurückzugreifen (z.B. Zeitmesser), die oft platzaufwendiger und teurer sind.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es also, ein Zündsystem für eine pyrotechnische Verzögerung mit Schlagzündung anzubieten, das in eine Munition bzw. Sicherheitsabwehrvorrichtung eingebaut werden kann, preisgünstig und von geringem Durchmesser.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es also, ein Zündsystem für eine pyrotechnische Verzögerung mit Schlagzündung anzubieten, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es aus einer ersten Schlagzündmischung und einer zweiten Mischung aus Titan- und Borpulver besteht.
  • Bei der ersten Mischung kann es sich um einen Pille aus Kaliumchlorat, Bleirhodanid, Antimonsulfid und Bleistyphnat handeln.
  • Die zweite Mischung kann mengenmäßig aus 80 % Titanpulver und 20 % Borpulver bestehen.
  • Die erste Mischung kann bei einem Druck von 0,5.10&sup8; bis 2.10&sup8; Pa, die zweite Mischung bei einem Druck von 0,5.10&sup8; bis 2,5.10&sup8; Pa zusammengepreßt werden.
  • Die Erfindung betrifft darüberhinaus den Einsatz dieses Zündsystems bei der Herstellung einer van einer Metallhülse umgebenen Verzögerungslunte, deren Außendurchmesser kleiner bzw. gleich 3 mm ist, mit einer pyrotechnischen Mischung, deren Abbrandgeschwindigkeit kleiner bzw. gleich 4 mm/Sek. ist.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß man ein einfach herzustellendes, leicht einsetzbares Zündsystem von geringer Größe erhält.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Tatsache, daß die Zündmischung Verzögerungslunten von geringem Durchmesser, d.h. kleiner oder gleich 3 mm, zündet. So kann man die Eigenschaften bekannter Verzögerungsmischungen bei Vorrichtungen einsetzen, bei denen dies bis jetzt unmöglich war.
  • Ein weiterer Vorteil liegt in der Tatsache, daß die Verzögerungsmischung ohne Desorganisation bzw. Zerstörung der sie enthaltenden Zelle gezündet werden kann, sodaß eine Störung der Zündkette vermieden wird.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Zusatzbeschreibung.
  • Die Verzögerungsmischung selbst ist in Fachkreisen weitgehend bekannt. Sie besteht aus Wolfram, Bariumchromat und Kaliumperchlorat, z.B. in folgenden Gewichtsprozenten: 28, 62 und 10. Man nutzt die Eigenschaften dieser Mischung aus, d.h.:
  • - eine Verbrennung, die wenig Gase freisetzt, wodurch sich das Risiko der Projektion von Ruckständen sowie der Desorganisation eines beliebigen Bestandteils der Zündkette oder sogar einer Beschädigung der Sicherheitsabwehrvorrichtung verringert,
  • - Sicherheit bei Einsatz und Lagerung aufgrund der geringen Empfindlichkeit,
  • - ein ausgezeichnetes Alterungsverhalten (Lebensdauer), bei 20ºC 20 Jahre, d.h. weit mehr als die Lagerzeit der meisten anderen Munitionen, sodaß während dieses Zeitraums auch keine Kontrolle erforderlich ist.
  • Es ist jedoch bekannt, daß diese Mischung einen Nachteil hat: sie ist schwer zu zünden, da sie sehr viel Verbrennungswärme benötigt.
  • Daher mußte eine spezielle, garantiert zuverlässige und sichere Zündmischung definiert werden, die während des relativ langen Zeitraums von einigen Millisekunden einen hohen spezifischen Brennwert aufweist.
  • Dieser Zünder besteht aus einer Schlagzündmischung, in Verbindung mit einer Titan-Bor-Mischung. Beide Mischungen sind als solche bekannt, wurden jedoch noch nie gemeinsam eingesetzt, und es ist auch keine industrielle Verwendung der Mischung Titan/Bor in der Pyrotechnik bekannt.
  • Die Titan-Bor-Mischung weist gewisse Eigenschaften auf, die sie für die vorgesehene Verwendung besonders geeignet erscheinen lassen:
  • - einen hohen spezifischen Brennwert,
  • - einen vollständig gasfreien Abbrand, d.h. ohne das Risiko einer Projektion von Rückständen, bzw. einer Desorganisation der Titan-Bor-Pille, was den Kontakt zwischen dieser Mischung und der Verzögerungsmischung beeinträchtigen und so die Verbrennungsübertragung verhindern könnte,
  • - Ausgangsprodukte (Titan und Bor) ohne pyrotechnischen Charakter, leicht und sicher zu verwenden, was die Herstellungssicherheit erhöht,
  • - Zündung der Verzögerungsmischung durch eine Verbrennungsfront.
  • Die Granulometrie des Titan- und des Borpulvers kat keinen nennenswerten Einfluß auf die Leistungen der Zündmischung. Das Titanpulver hat eine durchschnittliche Korngröße von ca. 15 um, das Borpulver 1,2 um.
  • Da es unmöglich ist, die Titan-Bor-Mischung durch Schlag zu zünden, muß unbedingt eine Zündmischung vorgesehen werden. Diese besteht aus einem Pille aus Kaliumchlorat, Bleirhodanid, Antimonsulfid und Bleistyphnat. Diese Mischung ist bekannt und leicht durch Schlag zu zünden. Ihre Energie reicht aus, um die heiße Titan-Bor-Mischung zu zünden, ohne sie zu desorganisieren bzw. die Zelle zu zerstören. Ihre Schlagenergie beträgt ca. 0,1 Joule, und sie erzeugt eine hohe Ausgangsenergie van ca. 100 Joule. Dabei wird die Deflagration dieser Mischung weder auf die Titan-Bor- Mischung, noch auf die pyrotechnische Verzögerungsmischung übertragen.
  • Mit diesen beiden Mischungen kann man einen sehr kleinen Zünder, von 4 mm Durchmesser und 5 mm Höhe, herstellen.
  • Man stellt also eine Verzögerung aus einem auf das eine Ende einer Metallhülse gepreßten Kopfzünder her. Diese Metallhülse kann beispielsweise aus Blei oder aus Zinn sein, mit einem Innendurchmesser von ca. 3 mm. Am anderen Ende dieser Zündschnur befindet sich ein Ausgangsrelais, das wie üblich hergestellt und hier nicht weiter beschrieben wird.
  • Die Kopfzündung besteht aus einer Zelle, in die die erste Zündmischung und die zweite Mischung eingepreßt wurden. Die Zelle weist an ihrem Ende eine Öffnung für den Schlagstift auf, die von einem dünnen Plättchen dicht verschlossen wird.
  • Industriell stellt man die Verzögerungslunte aus einer Hülse mit großem Durchmesser her, die auf eine bestimmte Länge zugeschnitten und mit der Verzögerungsmischung gefüllt wird.
  • Nach Versiegelung der Enden wird diese Hülse in eine Maschine gegeben und zwischen Walzen gerollt, bis der gewünschte Durchmesser erreicht ist, wobei die Länge der Zündschnur selbstverständlich von diesem Durchmesser abhängt.
  • Man kan Zündschnüre mit Zinnhülse mit einem Außendurchmesser von 3 mm z.B. aus einer Hülse mit einem Außendurchmesser von 17 mm herstellen. Während dieser Herstellung wird die Verzögerungsmischung einem Druck ausgesetzt, der bis zu mehreren hundert Pascal betragen kann. Wie die durchgeführten Versuche gezeigt haben, hat die Kompression dieser Mischung jedoch keinen nennenswerten Einfluß auf die Abbrandgeschwindigkeit.
  • Durch verschiedene Funktionstests konnten die Zuverlässigkeit des pyrotechnischen Verzögerungssatzes nachgewiesen, die pyrotechnischen Komponenten genau bestimmt und die Mengen optimiert werden. Daraus ergeben sich folgende Mischungen (in Gewichtsprozent):
  • - erste Mischung: 25 mg, Preßdruck 10&sup8; Pa,
  • Kaliumchlorat ... 52 %
  • Bleirhodanid ... 25 %
  • Antimonsulfid ... 13 %
  • Bleistyphnat ... 10 %
  • - zweite Mischung: 80 mg, Preßdruck 1,5.10&sup8; Pa,
  • Titan ... 81,6 %
  • Bor ... 18,4 %
  • - ein Bleiplättchen von 0,05 mm Dicke,
  • - Zündschnur mit Zinn- oder Bleihülse, Außendurchmesser 3 mm
  • - Verzögerungsmischung:
  • Wolfram ... 28 %
  • Bariumchromat ... 62 %
  • Kaliumperchlorat ... 10 %
  • Die Korngröße des Wolframs liegt unter 20 um.
  • Ca. fünfzig Verzögerungen mit den oben genannten Proportionen wurden gezündet. Es wurde keine Fehlzündung beobachtet, obwohl die Aufschlagenergie ca. 0,1 Joule beträgt; bei einer 10 cm langen Zündschnur erhält man folgende Ergebnisse:
  • - maximale Dauer 15,9 Sek.
  • - minimale Dauer 14,03 Sek.
  • - durchschnittliche Dauer 14,8 Sek.
  • - Standardabweichung 0,45.
  • Diese Ausführungsart weist zufriedenstellende Leistungen auf.
  • Der Satz wird getestet, indem man minimale Biegeradien vorgibt. Es gibt keine Fehlzündungen, und die Funktionszeiten schwanken in diesem Fall zwischen 14,54 und 15,98 Sek., wobei diese Werte denen vergleicbar sind, die man mit einer geraden Zündschnur erhält. Aus diesen Tests geht hervor, daß die Verwendung van gasfreien Mischungen, die weder Projektionen, nach eine Zerstörung der Zündschnurhülse nach einen Ausfall verursachen, sehr vorteilhaft ist. Darüberhinaus ist es interessant, festzustellen, daß der Abbrand sogar unter so ungünstigen Bedingungen perfekt übertragen wird, und zwar trotz der sich aus den Biegungen mit sehr geringem Radius ergebenden Bruchstellen.
  • Eine andere Testserie beschäftigte sich mit dem Einsatz bei niedriger Temperatur, was zu den schwierigsten Einsatzbedingungen überhaupt gehört, von vier pyrotechnischen Verzögerungssätzen, die für 2H30 bei -40ºC in einen Klimaraum gelegt wurden. Danach schwankte ihre Funktionsdauer zwischen 14,90 Sek. und 15,83 Sek., d.h. sie war durchaus vergleichbar mit den Werten, die sich bei normaler Umgebungstemperatur ergeben.
  • Außerdem wurde die Verzögerungsmischung auf ihre Alterungsfähigkeit getestet, wobei man bei 30ºC von einer Lebensdauer von über 20 Jahren ausgehen kann, bei 60ºC von ca. 10 Jahren.
  • Die erfindungsgemäße Verzögerung kann jedesmal eingesetzt werden, wenn man folgende Eigenschaften erhalten möchte:
  • - sehr langsame Abbrandgeschwindigkeit (2 mm/Sek.), d.h. eine lange Verzögerungszeit bei einer Zündschnur von geringer Länge und Größe, was besonders bei eingebauten Vorrichtungen wichtig ist,
  • - Die biegsame, trotz aller Biegungen gut funktionierende Zündschnur erleichtert den Einbau in ein System,
  • - gute Wiederholbarkeit der Leistungen, die von den Einsatzbedingungen nicht nennenswert beeinflußt werden,
  • - Beibehaltung der Leistungen bei niedrigen Temperaturen,
  • - gute Alterungsfähigkeit.
  • Auch andere Zündmischungen, bei denen die jeweiligen Anteile von Titan und Bor zwischen 68 % und 32 % einerseits und 81,6 % und 18,4 % andererseits schwanken, wurden mit Erfolg getestet. Wird das Titan teilweise durch Zirkonium ersetzt, so erhält man die gleichen Ergebnisse.

Claims (5)

1 - Zündmitellzusammensetzung für pyrotechniches Verzögerungselement, die durch Perkussion zündbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer ersten Mischung für die Initialzündung durch Perkussion und einer zweiten Mischung aus Titan- und Borpulver besteht.
2 - Zündmitellzusammensetzung gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Mischung ein Preßling aus Kaliumchlorat, Bleirhodanid, Antimonsulfid und Bleistyphnat? ist.
3 - Zündmitellzusammensetzung gemäß Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Mischung mengenmäßig aus 80 % Titanpulver und 20 % Borpulver besteht.
4 - Zündmitellzusammensetzung gemäß Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Mischung bei einem Druck von 0,5.10&sup8; bis 2.10&sup8; Pa, die zweite Mischung bei einem Druck von 0,5.10&sup8; bis 2,5.10&sup8; Pa zusammengepreßt wird.
5 - Einsatz der Zündmitellzusammensetzung gemäß einem der obenstehenden Patentansprüche bei der Herstellung einer in eine Metallhülse integrierten Detonationszündschnur mit einem Außendurchmesser unter bzw. gleich 3 mm, die eine pyrotechnische Mischung enthält, die mit einer Geschwindigkeit unter bzw. gleich 4 mm/Sek. abbrennt.
DE1990603627 1989-08-01 1990-07-26 Zündmittelzusammensetzung für pyrotechnisches Verzögerungselement. Expired - Fee Related DE69003627T2 (de)

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