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DE400022C - Wagenachsenanordnung - Google Patents

Wagenachsenanordnung

Info

Publication number
DE400022C
DE400022C DET26735D DET0026735D DE400022C DE 400022 C DE400022 C DE 400022C DE T26735 D DET26735 D DE T26735D DE T0026735 D DET0026735 D DE T0026735D DE 400022 C DE400022 C DE 400022C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conical
axle
bearing
housing
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET26735D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Timken Co
Original Assignee
Timken Roller Bearing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Timken Roller Bearing Co filed Critical Timken Roller Bearing Co
Application granted granted Critical
Publication of DE400022C publication Critical patent/DE400022C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/04Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being rigidly attached to solid axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Wagenachsenanordnung. Die Erfindung bezieht sich auf eine Wagenachsenanordnung, insbesondere für Eisenbahnradachsen, bei denen in einem Gehäuse eine starre Achse eingeschlossen ist. Gegenüber bekannten Anordnungen gleicher Art zeichnen sich die gemäß der Erfindung dadurch aus, daß zwischen der Achse und deren Gehäuse konische Rollenlager angeordnet sind, deren auf der Achse sitzende Rollenlagerringe durch gegenseitige Längsverschiebung der auf die Enden der vollen Achse aufgepreßten Räder einstellbar sind zum Zwecke der Einstellung der Rollenlager.
  • Gegenüber bekannten Eisenbahnachsenanordnungen ähnlicher Art ergibt sich hieraus u. a. der Vorteil, daß es nicht notwendig ist, die Eisenbahnräder als Teile des Rollenlagers besonders auszubilden und daß die Anwendung besonderer Einstellmittel, wie einzutreibender Keile o. dgl., vermieden ist.
  • Weitere Kennzeichen betreffen die kompakte und gegen Eindringen von Verunreinigungen und Staub gesicherte Ausbildung des Gehäuses als Ölbehälter sowie das Verfahren für den Zusammenbau.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, worin Abb. i eine Oberansicht eines Wagengestelles nach der Erfindung darstellt, Abb.2 eine Seitenansicht veranschaulicht. Abb.3 zeigt eine Seitenansicht und teilweise einen senkrechten Längsschnitt durch die Achse auf der Linie 3-3 der Abb. i, Abb. ¢ einen senkrechten Längsschnitt durch das äußere Ende einer Achse, in welcher das Rad auf das äußere Ende der Welle zum größten Teil heraufgeschoben, aber noch nicht in seine endgültige Lage gebracht ist, in welcher es die Teile des Lagers und den Ringverschluß desselben in die Schlußstellung bringt.
  • Abb.5 ist ein senkrechter Schnitt durch einen herausgebrochenen Teil und veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Lagerdichtung bzw. des Lagerverschlusses. Auf den Enden der vollen (d. h. nicht hohlen) Welle 12 sind die Wagenräder i i befestigt, z. B. dadurch, daß sie unter großem Druck heraufgepreßt werden. Auf der Achse ist neben jedem Rade ein konischer Ripg 13 befestigt, der -eine innere Lagerfläche für konisch angeordnete Lagerrollen bildet. Die Lagerrollen sind von einem äußeren Ring 1 4. umfaßt, der sich in der Fassung 15 befindet, die einen Endteil eines hohlen, rohrförmigen Gehäuses 16 bildet, welches die Achse 12 umschließt. Zwischen dem äußeren Ring 1 ¢ und dem inneren konischen Ring 13 befindet sich ein Kranz von konischen Rollen 17, die in einem Rollenkäfig 18 drehbar gelagert sind. Der Käfig 18 hält die Rollen in einer gewissen Entfernung voneinander. Die Rollen arbeiten mit dem äußeren und inneren Ring in bekannter Weise zusammen. Der Käfig i 8 besteht aus ringförmigen Endteilen und in der Längsrichtung verlaufenden, die Endringe verbindenden Brückengliedern, die alle aus einem Stück bestehen. Die konischen Rollen 17 besitzen achsiale Endzapfen i9, die in Lagerlöcher, welche sich in den ringförmigen Endteilen des Käfigs 18 befinden, hineinpassen.
  • Die die Ringe des Käfigs verbindenden Brückenteile haben einen vollen Querschnitt ohne heraufgebogene Stücke oder Flügel, und die zwischen den Brückenteilen befindlichen Lücken sind so groß, da.ß Schmutz o. dgl. sich nicht in den Lücken ansammeln kann. Ein Käfig dieser Art hält die Rollen dauernd in ihrer richtigen Richtung und bietet die Sicherheit, daß sie sehr lange betriebsfähig bleiben und zu Betriebsstörungen Veranlassung gebende Verlagerungen nicht vorkommen.
  • Wie bereits beschrieben, sind die äußeren Ringe für die Rollenlager in den hohlen Endteilen 15 des Achsengehäuses 16 befestigt.
  • Das Endteil besteht aus einem dicken rohrförmigen Tei12o von dem Durchmesser des Endes des Rohres 16 und aus einem Teil 2 i, der eine Fassung bildet. Die Fassung 21 ist mit dem Tei12o konzentrisch und aus demselben Stück gemacht. Die Fassung 2 i bildet einen Sitz für den Ring 14. Der ringförmige Teil 2o ist durch Niete 22 oder andere passende Befestigungsmittel mit den Enden des Rohres 16 befestigt. Ein großer Vorteil, der sich durch diese Art des Zusammenbaues des Gehäuses ergibt, ist, daß die ganze Einrichtung sehr widerstandsfähig ist und gestattet, daß der Hauptteil des Gehäuses aus verhältnismäßig dünnem Metall hergestellt werden kann, besonders weil das Lager so dicht an die Ebene der Lauffläche des Rades herangerückt und das Biegung#-moment, welches auf das Gehäuse ausgeübt ist, klein ist. Mit einer Achse der beschriebenen Art können die Seitenrahmen 23 des Wagengestelles zwischen den Wagenrädern anstatt außerhalb derselben angeordnet werden.
  • Um dies zu ermöglichen, wird die obere Fläche des Endteiles 15 des Gehäuses in der Querrichtung verbreitert und flach gestaltet, wie in der Abb.2 durch punktierte Linien angedeutet ist. Der z obere verbreiterte Flächenteil bildet einen Sitz bzw. eine Lagerfläche 2,4 für das Ende des Seitenrahmens 23 des Wagengestelles. Das Ende des Seitenrahmens wird mit der so gebildeten Lagerfläche durch Bolzen 25 befestigt, die durch den Seitenrahmen und durch die seitlich herausragenden Teile 2.1 des Sitzes hindurchgehen. Ein vierräderiges Wagengestell besteht aus zwei Seitenrahmen 23, die in der obenbeschriebenenWeise auf den Endteilen der Gehäuse zweier Achsenanordnungen befestigt sind, wobei die Räder sich außerhalb der Seitenrahmen der Wagengestelle befinden. Durch diese Anordnung sind die Seitenrahmen der Wagengestelle im wesentlichen in die Ebene des Rollenlagers gebracht und befinden sich dicht neben der Ebene der Lauffläche des Rades. Infolgedessen sind die Biegungsmomente auf ein 1Iindestmal:; gebracht, und es kann eine viel schwächere Achse wie bei den übrigen Anordnungen verwendet werden; außer der Gewichtsersparnis durch den kleineren Querschnitt der Achse wird eine weitere Ersparnis durch die Verkürzung der Achse erzielt, die sich dadurch ergibt, daß die Seitenrahmen sich zwischen den Rädern, anstatt außerhalb derselben befinden.
  • Das Gehäuse dient als Reservoir für das Schmiermittel, in dem das Innere des Gehäuses unmittelbar in das Rollenlager mündet. Um ein Austreten des Schmiermittels zu verhindern, wird ein ringförmiges Blechstück 26, das außen mit einem Flansch 27 versehen ist, in das hohle Ende der Fassung 15 des Achsengehäuses hineingedrückt, so daß ein öldichter Verschluß entsteht.
  • Ein zweites ringförmiges Blechstück 28 mit winkelförmigem Querschnitt wird an das zuerst genannte ringförmige Blechstück festgenietet, und auf diese Weise wird eine nach innen offene Ringnut gebildet, in welche Dichtungsmaterial 29 hineingebracht wird.
  • Die beiden ringförmigen Blechteile werden tellerartig ausgebildet bzw. schräg gestellt, so daß sie mit der anstoßenden Umfangsfläche 3o der Radnabe- richtig zusammen arbeiten. Die Ringfläche 3o der Radnabe ist konisch gestaltet, um den Austritt des Schmiermittels zu verhindern. Da eine Abnutzung zwischen der äußeren Ringfläche des Verschlußstückes 26 und dem Endteil 15 des Gehäuses nicht vorhanden ist, bildet der untere Teil der Kammer unterhalb der Innenkante des Verschlußringes ein Reservoir, welches den Austritt des Schmiermittels aus dem Lager verhindert, falls die Dichtung an der Radnabe nicht vollkommen ist. Die in der Abb.5 dargestellte Anordnung weist einen breiteren Verschlußring 26a auf. Der innere Rand desselben ist zwischen der Endfläche des konischen Lagerringes 13 und der Stirnfläche der Radnabe festgeklemmt. Ein zweiter Verschlußring 26G legt sich gegen die Außenfläche des Versch,lußringes 26a und hat an seinem Umfang einen Flansch, der in den hohlen Endteil bzw. in die Fassung 15 des Achsengehäuses bineingepreßt ist. Bei dieser Konstruktion ist die Verwendung von Dichtungsmaterial erübrigt, und es wird gleichzeitig ein größeres Reservoir gebildet. Wagenräder werden für gewöhnlich dadurch auf ihren Achsen befestigt, daß sie in der Längsrichtung unter hohem Druck heraufgedrückt werden, und es soll dieses Verfahren bei dem Zusammenbau der vorliegenden Achsenanordnung Anwendung finden. Es sei angenommen, daß die Endteile 15 bereits an das Gehäuse 16 angenietet und daß ein Wagenrad und ein Lager bereits auf der Achse befestigt sind. Der Verschlußring 26 wird dann über den inneren Teil der Radnabe geschoben, ferner werden die in ihrem Käfig r B angeordneten Rollen 17 auf den konischen Ringr3 geschoben, dann der äußere Ring 14 in die Fassung 2 i des Endteiles des Gehäuses hineingeschoben, darauf das Gehäuse über die ganze Achse herübergeschoben und in eine solche Lage gebracht, daß der äußere Flansch 27 des Verschlußringes 16 fest in das Ende der Fassung 2 1 des Gehäuses hineinpaßt. Am anderen Ende wird der äußere Ring in die Fassung am Ende des Gehäuses hineingeschoben, dann die in ihrem I-,äfig angeordneten Rolleis in den Ring bineingebracht, ferner der konische Lagerring auf die Achse gestreift, der Verschlußring in das Ende der Fassung am Gehäuseende hineingeschoben und das andere Wagenrad auf das Ende der Achse gestreift. Die Teile sind nun lose zusammengestellt, wie in der Abb. q. durch ausgezogene Linien angedeutet ist. Der Bär der Presse wird nun in Anwendung gebracht und drückt das Rad in der Längsrichtung auf die Achse herauf und verschiebt dabei das Rad von der durch A angedeuteten Stellung in die durch die gebrochene Linie D (Abb. q.) gezeigte Stellung. Sämtliche Teile sind dann in ihre richtigen gegenseitigen Lagen gebracht, und das Rad sitzt dann fest auf der Achse. Da die Endteile des Gehäuses getrennte, mit dem Hauptteil des Gehäuses verbundene Teile bilden, können diese Teile selbst nicht nur in einfacher Weise mit großer Genauigkeit hergestellt werden, sondern es ist auch dadurch die genaue Abpassüng der genannten Gehäuselänge, die für das richtige Arbeiten der fast reibungslosen Lager erforderlich ist, ermöglicht. Da ferner die Räder durch Rufpressen auf die Achse befestigt sind und als Widerlager für die konischen Lagerringe dienen, ist es leicht, eine richtige Einstellung des Lagers dadurch zu erhalten, daß eines der Räder in der Längsrichtung der Achse in die richtige Lage geschoben wird, die sich leicht durch Beobachtung des Spiels des Gehäuses in der Längsrichtung der Achse feststellen läßt. Sind die Lager verschlissen, so daß sie eine neue Einstellung erfordern, (was an dem Spiel des Gehäuses in der Längsrichtung leicht feststellbar ist), so kamt eine solche Einstellung dadurch bewirkt werden, daß die Achse festgehalten und auf eines der Räder so viel Druck- ausgeübt wird, daß das Rad in eine Lage kommt, in welcher das übermäßige Spiel des Gehäuses beseitigt ist. Eine solche Einstellung könnte natürlich auch dadurch erzielt werden, daß das Rad festgehalten und dann die Achse verschoben wird.
  • In der Zeichnung ist kein. Zugang zu dem Innern des Gehäuses angedeutet, weil in erster Linie beabsichtigt ist, das Gehäuse während des Zusammenbaues der Teile mit einem Schmiermittel auszufüllen, das ausreichen wird, bis sich die Notwendigkeit ergibt, die Achse zur Reparatur in die Werkstatt zu bringen. Es könnte jedoch in dem oberen Teil des Gehäuses ein durch eine Schraube verschlossenes Loch vorgesehen sein, durch welches ein neues Schmiermittel nachgefüllt werden kann. Die obenbe.schriebene Anordnung ist nicht nur einfach im Aufbau und leicht herzustellen, sondern es sind auch keine Teile vorhanden, die beim Gebrauch schadhaft werden können. Das Lager ist so eingerichtet, daß eine Verlagerung der Rollen ausgeschlossen ist und Vorkehrungen gegen Schub- und Radialbeanspruchungen getroffen sind. Wegen der Kürze der Achse und seines geringen Querschnittes wird viel Metall gespart und eine große Verminderung des mitzuführenden Gewichtes erreicht.
  • Die Anordnung kann auch für Kugel- oder Zylinder- anstatt für konische Lagerrollen Verwendung finden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wagenachsenanordnung, insbesondere für Eisenbahnradachsen mit von einem Gehäuse eingeschlossener starrer Achse, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Achse und deren Gehäuse konische Rollenlager angeordnet sind, deren auf der Achse sitzende Rollenlagerringe behufs Einstellung der Rollenlager durch gegenseitige Längsverschiebung der auf die Enden der vollen Achse aufgepreßten Räder einstellbar sind.
  2. 2. Wagenachsenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Achse verschiebbaren konischen Ringe (i3), auf denen die konischen Lagerrollen (17) laufen, unmittelbar an das Laufrad angrenzen, während der äußere Rollenlagerring (i:1) in einer nahe an die Radebene herangerückten Fassung (21) untergebracht ist, die einerseits an dem die Achse einschließenden rohrartigen Gehäuseteil (16) befestigt ist, und sich andererseits mit einer lagerfußartigen Verbreiterung (2¢) gegen den Seitenrahmen (23) des 'Wagengestelles stützt.
  3. 3. Wagenachsenanordnung nach An-Spruch i mit Abdichtungseinrichtung für die konischen Rollenlager, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Ülbehälters für das Rollenlager in das äußere Ende der Lagerfassung (21) ein kegeliger Blechring (26) eingepreßt ist, welcher am inneren Rande mit einer die Radnabe umschließenden Packung (29) versehen ist. q..
  4. Wagenachsenanordnung nach Anspruch i mit Abdichtungsring für die konischen Rollenlager, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Ölbehälters für das Rollenlager unter Vermeidung eines besonderen Packungsringes in das äußere Ende der Lagerfassung (2i) ein kegeliger Blechring (26b) eingepreßt ist, der sich mit seiner kegeligen Fläche abdichtend gegen einen zweiten kegeligen Ring (26a) anlegt, der zwischen dem Rad (i i) und dem inneren Rollenlaufring (13) eingespannt ist.
  5. 5. Verfahren für den Zusammenbau einer Achsenanordnung mit Rollenlagern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem einen Ende der Achse der eine konische Lagerring befestigt wird, dann der zugehörige Kranz von konischen Rollen auf den konischen Ring gebracht und darauf ein beiden Rollenlagern gemeinsames Gehäuse über die Achse geschoben wird, welches in seinen beiden Enden die hohlkonischen Lagerringe für die Lagerrollen trägt, worauf der zugehörige Kranz von konischen Lagerrollen in den Lagerring gebracht wird, der in dem freien Ende des Gehäuses sitzt, und schließlich auf das freie Ende der Achse der zweite konische innere Lagerring und das andere Wagenrad so weit aufgepreßt werden, daß die beiden Rollenlager ohne Spiel laufend eingestellt sind.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Cberstülpen des Gehäuses über die Achse ein beim Aufpressen des zweiten Rades in das überzustülpende Ende des Gehäuses hineinzudrückender öldichter Verschluß auf das an der Achse befestigte Rad aufgeschoben. und dann vor dem Aufpressen des zweiten Rades auf das andere Achsen- i ende ein zweiter, ebensolcher Verschluf@ in das zweite Ende des Gehäuses eingesetzt wird.
DET26735D 1921-08-01 1922-07-12 Wagenachsenanordnung Expired DE400022C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US400022XA 1921-08-01 1921-08-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE400022C true DE400022C (de) 1924-07-31

Family

ID=21908527

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET26735D Expired DE400022C (de) 1921-08-01 1922-07-12 Wagenachsenanordnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE400022C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758595C (de) * 1942-02-19 1953-03-23 Paul Wever Kom Ges Inh Hans Zi Abdichtung fuer die Losraeder von Foerderwagen
DE1000042B (de) * 1955-02-21 1957-01-03 Henschel & Sohn Gmbh Ausbildung des Ausschnitts eines Fahrgestellrahmens, insbesondere des Drehgestellrahmens eines Schienenfahrzeuges
WO2003010350A1 (en) 2001-07-23 2003-02-06 Kennametal Inc. Fine grained sintered cemented carbide, process for manufacturing and use thereof

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE758595C (de) * 1942-02-19 1953-03-23 Paul Wever Kom Ges Inh Hans Zi Abdichtung fuer die Losraeder von Foerderwagen
DE1000042B (de) * 1955-02-21 1957-01-03 Henschel & Sohn Gmbh Ausbildung des Ausschnitts eines Fahrgestellrahmens, insbesondere des Drehgestellrahmens eines Schienenfahrzeuges
WO2003010350A1 (en) 2001-07-23 2003-02-06 Kennametal Inc. Fine grained sintered cemented carbide, process for manufacturing and use thereof

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