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DE406081C - Verfahren zur Herstellung von Abkoemmlingen der Cellulosealkylaether - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Abkoemmlingen der Cellulosealkylaether

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Publication number
DE406081C
DE406081C DEL55806D DEL0055806D DE406081C DE 406081 C DE406081 C DE 406081C DE L55806 D DEL55806 D DE L55806D DE L0055806 D DEL0055806 D DE L0055806D DE 406081 C DE406081 C DE 406081C
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DE
Germany
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water
cellulose
alkyl
alkyl ethers
soluble
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Expired
Application number
DEL55806D
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English (en)
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08BPOLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
    • C08B11/00Preparation of cellulose ethers
    • C08B11/20Post-etherification treatments of chemical or physical type, e.g. mixed etherification in two steps, including purification
    • C08B11/22Isolation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Abkömmlingen der Cellulosealkyläther. Die Erfindung beruht auf der überraschenden Beobachtung, daß wasserlösliche und wasserquellbare Alkylderivate der Cellulose oder ihrer Umwandlungsprodukte mit eiweißfällenden Mitteln, insbesondere Gerbstoffen oder Gerbstoffersatzmitteln, wasserunlösliche oder aber in Wasser wenig quellbare oder nicht quellbare Verbindungen eingehen, «-elche technisch wertvoll sind.
  • Es konnte festgestellt «-erden, daß wasserlösliche oder wasserquellbare Alkylcellulosen durch eine ganze Reihe von eiweißfällenden Mitteln, z. B. Trichloressigsäure, Phosphorwolfrainsäure, Chrömalaun, Kalialaun, Altiininiumsulfat, Gerbstoffe usw. aus ihren Lösungen oder Gallerten unter gleichzeitiger Entstehung neuartiger Verbindungen ausgefällt werden.
  • Als besonders wertvoll haben sich die Verbindungen der Alkylcellulosen mit Gerbstoffen oder Gerbsäuren erwiesen, welche auch bei langer Behandlung mit Wasser darin unlöslich bleiben.
  • Das technische Ergebnis des Verfahrens besteht darin, daß man wasserlösliche Alkylcellulosen oder daraus hergestellte Gebilde, z. B. Filme, Kunstseide, Appr eturschichten, Schlichtschichten, plastische Massen u. dgl., in wasserunlösliche Gebilde überführen kann, und daß man Alkyläthern der Cellulose oder ihrer Umwandlungsprodukte, welche einen höheren oder geringeren Grad von Quellbarkeit in kaltem Wasser aufweisen, oder daraus hergestellten Gebilden ihre Quellbarkeit nehmen oder daß man diese erheblich herabsetzen kann.
  • Das Verfahren ist daher geeignet nicht nur für wasserlösliche Alkyläther der Cellulose und daraus hergestellte Gebilde und nicht nur für Alkyläther der Cellulose, welche sich in Wasser von Zimmertemperatur nicht lösen, welche aber unterhalb i6°, insbesondere unter io° in Wasser quellbar sind, und daraus hergestellte Gebilde, sondern auch für solche Alkylderivate der Cellulose, welche in eiskaltem Wasser einen kaum merklichen Grad der Ouellbarkeit aufweisen, oder daraus hergestellte Gebilde. Im ersteren Falle werden die wasserlöslichen Alkyläther der Cellulose oder die daraus hergestellten Gebilde wasserunlöslich gemacht, im zweiten Falle werden die Alkyläther der Cellulose oder die daraus hergestellten Gebilde in kaltem Wasser unquellbar oder nur ganz wenig quellbar Bemacht, im dritten Falle wird den Alkyläthern der Cellulose oder ihrer Umwandlungsprodukte oder den daraus hergestellten Gebilden die kaum merkliche Quellbarkeit in eiskaltem Wasser benommen oder sie wird herabgesetzt. Zur Ausführung des Verfahrens werden z. B. die Lösungen oder Gallerten der Alkylcellulosen mit eiweißfällenden Mitteln, insbesondere Gerbstoffen oder deren Ersatzmitteln, versetzt und die hierbei entstehenden Niederschläge eventuell nach vorherigem Auswaschen entweder auf technische Produkte verarbeitet, was z. B. durch Lösen in organischen Lösungsmitteln, wie Eisessig, Benzol-Alkohol-Gernisch, Chloroform, Chloroform-Alkohol-Gemisch u. dgl., geschehen kann, oder sie werden getrocknet. Das Verfahren kann aber auch so ausgeübt werden, daß die Alkylderivate der Cellulose oder ihrer Umwandlungsprodukte oder daraus hergestellte Gebilde, wie künstliche Fäden oder Gespinste, insbesondere Kunstseide, Filme, plastische Massen, damit geschlichtete Fäden oder damit appretierte oder überzogene Gewebe oder Papiere o. dgl. in der Kälte oder Wärme mit Lösungen von eiweißfällenden Mitteln, insbesondere Gerbstoffen oder deren Ersatzmitteln, behandelt werden. Sie verlieren hierbei ihre Durchsichtigkeit und ihren Glanz nicht und können nach vorherigem Auswaschen getrocknet werden, ohne in ihrem Aussehen wesentlich gelitten zu haben. Sie haben jedoch die wertvolle Eigenschaft, in kaltem Wasser unlöslich oder unquellbar oder nur ganz wenig quellbar geworden zu sein, gewonnen.
  • Da die Verbindungen der Alkylcellulosen mit den eiweißfällenden Mitteln, insbesondere Gerbstoffen oder deren Ersatzmitteln, wenn die Alkylcellulosen, von denen man ausgegangen ist, in flüchtigen organischen Lösungsmitteln löslich waren, auch in flüchtigen organischen Lösungsmitteln löslich sind, so kann man nach dem vorliegenden Verfahren wasserlösliche oder wasserquellbare oder bei der Behandlung mit sehr kaltem Wasser nur dehnbare AIkyIcellulosen in wasserunlösliche oder in Wasser unquellbare oder nur wenig quellbare Produkte oder Gebilde überführen, indem man zu der Lösung der betreffenden Alkylcellulose in organischen Lösungsmitteln, wie z. B. Alkohol, Alkohol-Benzol-Gemisch, Alkohol-Cloroform-Gemisch o. dgl., ein eiweißfällendes Mittel, z. B. Gerbsäure, zusetzt, welches gleichfalls in diesem organischen Lösungsmittel löslich ist. Trocknet man nun die Lösung, welche die Alkylcellulose und das eiweißfällende Mittel, z. B. einen Gerbstoff, enthält, zu einer Haut ein oder verarbeitet man sie sonst in bekannter Weise auf ein technisches Produkt oder Gebilde, z. B. künstliche Fäden, insbesondere Kunstseide, Filme, plastische Massen, appretierte oder überzogene Gewebe oder Papier o. dgl., so ergibt sich nötigenfalls nach vorherigem Waschen mit Wasser ein Produkt oder ein Gebilde, welches in Wasser unlöslich oder nicht quellbar oder nur sehr wenig quellbar ist. Man kann auch so vorgehen, daß man die Lösung der Alkylcellulose und des Gerbstoffes in dem organischen Lösungsmittel mit einem geeigneten Fä llunggnittel, z. B. Wasser, fällt, wobei der neue Celluloseabkömmling ausfällt, den Niederschlag wäscht und trocknet. Der Niederschlag ist in organischen Lösungsmitteln löslich und läßt sich dann auf technische Produkte verarbeiten.
  • Die neuen Abkömmlinge, insbesondere die Verbindungen der Allzylcellulose mit Gerbstoffen, sind nicht nur in Wasser, sondern auch in wässerigen, schwachen Alkalien, z. B. Sodalösungen, Ammoniak u. c1gI., unlöslich und nicht zersetzbar. Nur Lösungen von Alkalihydraten zersetzen die neuen Verbinelungen in ihre Komponenten.
  • Die Produkte des Verfahrens sind auch für therapeutische Zwecke geeignet. Ausführungsbeispiele.
  • i. Eine i- bis 5prozentige Lösung einer wasserlöslichen Äthylcellulose, z. B. dargestellt nach einem der Ausführungsbeispiele der österreichischen Patentschrift 78a17, wird mit einer io- bis 3oprozentigen Lösung von Tannin in Wasser, vorteilhaft unter Rühren, versetzt, bis nichts mehr ausfällt. Ein Überschuß von Tannin schadet nichts. Der ausgefallene, faserig-flockige Niederschlag wird auf einer Filtriervorrichtung gesammelt und mit Wasser gewaschen. Darnach wird er entweder getrocknet oder in einem organischen Lösungsmittel, z. B. Eisessig, gelöst und diese Lösung zur Herstellung eines technischen Produktes, z. B. Film, Kunstseide o. dgl., verwendet.
  • 2. Wie Ausführungsbeispiel i, jedoch mit dem Unterschiede, daß noch etwas Formaldehydlösung zugesetzt wird.
  • 3. Ein aus einer wasserlöslichen Athylcellulose oder Methy lcellulose, dargestellt z. B. nach den Ausführungsbeispielen i bis 6 und dem Beispiel i i der österreichischen Patentschrift 782i7, gewonnener Film oder daraus dargestellte Kunstseide oder ein damit überzogenes Gewebe oder Papier o. dgl. wird in fertigem oder halbfertigem, z. B. noch nassem Zustande mit einer 3- bis 3oprozentigen Lösung von Tannin in Wasser oder einem anderen Gerbstoff in der Kälte oder Wärme behandelt, dann vorteilhaft mit Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält ein Produkt, welches sich in Wasser nicht mehr löst.
  • ¢. Ein aus einer in Wasser von 16° unlöslichen, unterhalb dieser Temperatur, insbesondere unter io°, in Wasser quellbaren oder sogar löslichen Äthylcellulose, dargestellt z. B. nach dem Verfahren der .französischen Patentschriften 552,771 und 556781, gewonnenes Gebilde, z. B. Film, Kunstseide, appretiertes oder überzogenes Gewebe o. dgl., wird, vorteilhaft nach vorherigem Quellenlassen in Wasser, wie im Beispiele r behandelt. Die Temperatur des Wassers, dessen man sich zur Ouellung bedient, hängt von der Quellungstemperatur des vorliegenden Alkyläthers ab. Hat man es mit einem Alkylä ther zu tun, welcher in Wasser von 5 bis 8° quillt, welcher sich aber in Wasser unter 5° löst, dann wird man zur Quellung Wasser von 5 bis 8° benutzen. Hat man es mit einem Alky läther zu tun, welcher in Wasser von i bis 5° quillt, ohne sich zu lösen oder zu zerfallen, dann verwendet man zur Quellung Wasser von i bis 5°. Die Ouellungsdauer hängt von der Schichtdicke des entsprechenden Gebildes ab.
  • Nach dem Gerben erhält man ein Produkt, welches auch in Wasser unterhalb io° unlöslich und darin nicht oder nur wenig quellbar ist.
  • 5. Die Lösung einer in kaltem Wasser duellbaren oder dehnbar werdenden oder sogar löslichen Äthylcellulose in Alkohol wird mit einer alkoholischen Lösung von Gerbsäure oder einem anderen Gerbstoffe versetzt und die klare Lösung entweder mit Wasser gefällt und der Niederschlag gegebenenfalls nach vorherigem Auswaschen getrocknet oder auf einen Film oder auf Kunstseide oder auf eine plastische Masse verarbeitet -oder zum Appretieren oder Überziehen von Papier oder Gewebe o. dgl. verwendet. Das erzielte Produkt wird nun wie in den vorher beschriebenen Beispielen behandelt, wodurch die Löslichkeit oder Ouellbarkeit in kaltem Wasser verschwindet oder auf ein Geringes herabgesetzt wird.
  • Die Produkte, welche im Sinne der vorstehenden Ausführungsbeispiele nach dem vorliegenden Verfahren behandelt werden, können neben den Celluloseäthern noch andere Cellulosederivate, z. B. ein Cellulosehydrat, ein Celluloseacetat, ein Cellulosenitrat u. dgl., oder andere Kolloide, z. B. Eiweiß, Fibroin, Keratin, Gelatine o. dgl., oder weichrnachende oder plastisch machende Mittel, z. B. trocknende oder nichttrocknende Öle, Fette, Balsame, Phosphorsäureester der Phenole, hochsiedende Kohlenwasserstoffe, Kampher, Naphthalin oder dessen Derivate, Äther der Phenole, andere hochsiedende Äther oder Ester, Glyzerin, Zucker, Türkischrotöl, Seifen usw., enthalten.
  • An Stelle von Tannin können verwendet werden: i. Andere Stoffe, welche Eiweiß oder Leim oder Alkaloide fällen, z. B. Chromverbindungen, Alaune, Trichloressigsäure, Phosphorwolframsäure o. dgl.
  • 2. Natürliche Gerbstoffe und Extrakte von Rinden, Samen, Früchten, Blättern, Wurzeln und Holz, welche echtes Leder zu gerben vermögen.
  • 3. Viele künstlich hergestellte Gerbstoffersatzmittel.
  • Demgemäß können nach dem vorliegenden Verfahren an Stelle von Tannin Extrakte von Eichenrinde, Valonea, Hemlock, Birkenrinde, von Rinde oder .Holz der Koniferen, Weidenrinde, Akazienrinde, z. B. Wattle, von Ouebracho, Sumach usw. verwendet werden.
  • Von den künstlichen Gerbstoffen können für sich oder in Kombination mit natürlichen Gerbstoffen verwendet werden z. B. die Produkte nach den Patentschriften 293693 293042, 293640 265855 262558, 291457 292534 265415 285772 260379 u. dgl.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRUCFi: Verfahren zur Herstellung von Abkömmlingen der Celluloseall:yläther, dadurch gekennzeichnet, daß man Alkyläther der Cellulose oder Gebilde daraus in fester oder gequollener Form oder in Form von Gallerten oder Lösungen mit eiweißfällenden Mitteln, insbesondere Gerbstoffen oder deren Ersatzmitteln, behandelt.
DEL55806D 1921-06-13 1922-06-08 Verfahren zur Herstellung von Abkoemmlingen der Cellulosealkylaether Expired DE406081C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT406081X 1921-06-13

Publications (1)

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DE406081C true DE406081C (de) 1924-11-14

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL55806D Expired DE406081C (de) 1921-06-13 1922-06-08 Verfahren zur Herstellung von Abkoemmlingen der Cellulosealkylaether

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DE (1) DE406081C (de)

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