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DE4042710C2 - Kuppelstück zum Verbinden von Containern - Google Patents

Kuppelstück zum Verbinden von Containern

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Publication number
DE4042710C2
DE4042710C2 DE4042710A DE4042710A DE4042710C2 DE 4042710 C2 DE4042710 C2 DE 4042710C2 DE 4042710 A DE4042710 A DE 4042710A DE 4042710 A DE4042710 A DE 4042710A DE 4042710 C2 DE4042710 C2 DE 4042710C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
containers
locking
coupling piece
abutment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4042710A
Other languages
English (en)
Inventor
Torsten Marcel Nitsche
Julius Donner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MacGregor Germany GmbH and Co KG
Original Assignee
MacGregor Conver GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=6414951&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE4042710(C2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by MacGregor Conver GmbH filed Critical MacGregor Conver GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE4042710C2 publication Critical patent/DE4042710C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/0006Coupling devices between containers, e.g. ISO-containers
    • B65D90/0013Twist lock
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/28Freight container to freight container fastener

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Abstract

Zum Verbinden von Containern (20, 21) an Bord von Schiffen sind Kuppelstücke (sogenannte Twistlocks) bekannt, die es zumindest zum Entriegeln erfordern, daß die Container (20, 21) von Bedienungspersonen bestiegen werden. Neuere gesetzliche Vorschriften lassen dieses nicht mehr zu. DOLLAR A Ein erfindungsgemäßes Kuppelstück (26) ist so ausgebildet, daß zumindest ein (unterer) Kupplungsvorsprung (32) relativ zu den zu verbindenden Containern (20, 21) verschiebbar ist. Dadurch findet eine automatische und zuverlässige Verriegelung der Container (20, 21) statt. Außerdem werden Zwängungen beim durch ein leichtes Kippen des oberen Containers (20) erfolgenden Lösen der Verbindung vermieden. DOLLAR A Das Kuppelstück (26) eignet sich besonders zum automatischen Verriegeln und Entriegeln eng gestauter Container (20, 21), insbesondere 20' Container (20, 21).

Description

Die Erfindung betrifft ein Kuppelstück zum Verbinden von Containern gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Üblicherweise finden zum Verbinden von Containern an Bord von Schiffen Kuppelstücke (sogenannte Twistlocks) Verwendung, wie sie beispielsweise aus der DE 37 10 419 A1, der DE 33 30 067 C2 und der JP 58-186996 U bekannt sind. Diese Kuppelstücke müssen zumindest an Bord der Schiffe von Hand gelöst werden. Da vor allem kleinere 20'-Container sehr eng gestaut werden, erfolgt das Entriegeln (und gegebenenfalls auch Verriegeln) der Kuppelstücke von auf den Containern stehenden Personen mit stangen­ förmigen Werkzeugen, die zwischen die Spalträume benachbarter Container greifen. Neuerliche Sicherheitsbedingungen lassen dieses nicht mehr zu. Demzufolge ist es nicht mehr möglich, die Kuppelstücke durch auf den Containern stehende Personen zu entriegeln (und gegebenenfalls zu verriegeln).
Ausgehend von dem Vorstehenden liegt der Erfindung das Problem zugrunde, ein Kuppelstück zum zuverlässigen Verbinden von Containern zu schaffen, das sich ent- und verriegeln lässt, ohne dass dazu erforderliche Bedienungspersonen die Container besteigen müssen.
Zur Lösung dieses Problems weist das erfindungsgemäße Kuppelstück die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Dadurch, dass wenigstens ein Kupplungsvorsprung durch eine Relativbewegung mindestens quer zur Verbindungsrichtung der aneinanderzukuppeln­ den Container, also horizontalgerichtet, in eine Verriegelungsposition zum jeweiligen Container bringbar ist, kann dieser mit einer ausgeprägten Verankerungsnase versehen sein, die in ihrer Verriegelungsposition so weit in den Eckbeschlag des entsprechenden Containers eingreift, dass eine ausreichende formschlüssige Verbindung entsteht, und zwar vor allem in der maßgeblichen senkrechten Richtung, also gegen Abheben. Dabei erfolgt die Relativbewegung des zumindest einen Kupplungsvorsprungs relativ zu dem zwischen den Containern sich befindenden Widerlager. Vorzuweise sind beide zu gegenüberliegenden Seiten des Widerlagers vorstehenden Kupplungsvorsprünge gleich­ zeitig zum Widerlager (horizontal-)verschieblich. Dann sind die beiden Kupplungs­ vorsprünge durch einen Mittenabschnitt verbunden, der im Widerlager verschieblich ist, und zwar in der Ebene desselben. Das Widerlager bildet somit eine Art Gehäuse zur verschieblichen Aufnahme des Mittenabschnitts mit den beiden daran angeordneten Kupplungsvorsprüngen.
Ein Verschieben der Container in horizontaler Richtung kann dadurch vermieden werden, dass zur Verbindung zweier Container mit vier Eckbeschlägen zwei herkömm­ liche Twistlocks mit einer horizontalen und vertikalen Sicherung und zwei erfindungs­ gemäße Kuppelstücke verwendet werden.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind an gegenüberliegenden Seiten des Widerlagers vorstehende Backen angeordnet, die bereichsweise in den jeweiligen Eckbeschlag des entsprechenden Containers eingreifen. Das Widerlager zur Aufnahme des Mittenabschnitts mit den Kupplungsvorsprüngen wird dadurch zwischen den zu verbindenden Containern derart zentriert, dass der im Widerlager und zwischen den Backen geführte Mittenabschnitt mit den Kupplungsvorsprüngen leicht verschieblich ist.
Weiterhin ist dem Kuppelstück ein Sicherungsorgan zugeordnet. Dieses hält das unter einen oberen Container durch Verdrehen eingesetzte Kuppelstück in der vorverriegelten Stellung unter dem oberen Container, so dass sich das Kuppelstück bis zum Aufsetzen des oberen Containers auf den unteren Container nicht zurückdrehen und somit lösen kann.
Mindestens einer der beweglichen Kupplungsvorsprünge verfügt über wenigstens eine Gleitfläche zum Verschieben des gesamten Kuppelstücks. Zweckmäßigerweise ist diese Gleitfläche so ausgebildet, dass durch diese das Kuppelstück beim Aufeinandersetzen der zu verbindenden Container derart verschiebbar ist, dass der erste Kupplungs­ vorsprung mit der Verankerungsnase in den Eckbeschlag des entsprechenden Containers einführbar und das ganze Kuppelstück so weit verschiebbar ist, dass die daran befindliche Verankerungsnase formschlüssig den Eckbeschlag hintergreift.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kuppelstücks wird nach­ folgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kuppelstücks im verriegel­ ten Zustand,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Kuppelstück gemäß der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht III eines Sicherungsorgans in vergrö­ ßertem Maßstab,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Verriegelungsstücks des Kuppelstücks,
Fig. 5 eine Vorderansicht des Verriegelungsstücks gemäß der Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein Gehäuse des Kuppelstücks,
Fig. 7 eine Seitenansicht des Gehäuses gemäß der Fig. 6,
Fig. 8 das Kuppelstück im vorverriegelten Zustand unter einem oberen Container,
Fig. 9 eine Seitenansicht des Kuppelstücks kurz vor der Verriegelung mit einem unteren Container,
Fig. 10 eine Seitenansicht eines Containerstapels mit einem in eine Entriegelungsposition gebrachten Container, und
Fig. 11 das Kuppelstück vor dem Entriegeln,
Das hier gezeigte Kuppelstück dient zum Verbinden von Con­ tainern 20, 21 an Bord von Schiffen. Diese Verbindung erfolgt an gegenüberliegenden Eckbeschlägen 22, 23 der Container 20, 21. Die untereinander gleich ausgebildeten Eckbeschläge 22 und 23 weisen Hohlräume 24 auf, die von oben bzw. unten her durch Langlöcher 25 zugänglich sind (Fig. 8) Das in den Figuren gezeigte Kuppelstück 26 ist mehrteilig aus­ gebildet. Es setzt sich im wesentlichen zusammen aus einem Ge­ häuse 27 und einem darin quer zur Verriegelungsrichtung (Doppelpfeil) 28 horizontalverschieblich gelagerten Ver­ riegelungsstück 29.
Das einstückig ausgebildete Verriegelungsstück 29 verfügt über einen Mittenabschnitt 30 und zwei an gegenüberliegenden Seiten desselben angeformte Kupplungsvorsprünge 31, 32. Der (obere) Kupplungsvorsprung 31 stellt im wesentlichen eine Verlängerung des Mittenabschnitts 30 dar. In einem oberen Eckbereich des (oberen) Kupplungsvorsprungs 31 ist ein in horizontaler Rich­ tung verlaufender Querriegel 33 angeordnet. Dieser steht mit entgegengesetzten Enden an gegenüberliegenden Seitenflächen 34 des Mittenabschnitts 30 vor (Fig. 4 und 5).
Der (untere) Kupplungsvorsprung 32 verläuft ebenfalls in Verlängerung des Mittenabschnitts 30. Er ist mit einer gegenüber einer quer zu den Seitenflächen 34 verlaufenden Stirnfläche 35 vorstehenden Verankerungsnase 36 versehen. An der Oberseite verfügt die Verankerungsnase 36 über eine nahezu quer zur Stirnfläche 35 verlaufende Verankerungsfläche 37. Der darunterliegende Bereich des (unteren) Kupplungsvorsprungs 32 ist im wesentlichen konisch ausgebildet. Dabei verfügt eine unterhalb der Verankerungsnase 36 liegende Endfläche des (unteren) Kupplungsvorsprungs 32 über einen besonders ausgeprägten schrägen Verlauf, verfügt nämlich über eine Gleitfläche 38. Diese läuft aus in einem etwa mittig unter dem Mittenabschnitt 30 liegenden Scheitel 39, an dem sich eine zweite Gleitfläche 40 anschließt, die entgegengesetzt zur ersten Gleitfläche 38 verläuft, und so daß mit Blick auf eine Seitenfläche 34 der (untere) Kupplungsvorsprung 32 über einen etwa V-förmigen Querschnitt verfügt (Fig. 4).
An den Mittenabschnitt 30 ist ein stiftförmiger Zapfen 41 ange­ formt. Dieser steht gegenüber einer von der Verankerungsnase 36 weggerichteten (hinteren) Stirnfläche 42 des Mittenabschnitts 30 vor (Fig. 4).
Des weiteren verfügen beide Seitenflächen 34 des Mittenab­ schnitts 30 über längliche, quer zur Verriegelungsrichtung 28 verlaufende Führungsstege 43, die gegenüber den Seitenflächen 34 vorstehen (Fig. 4 und 5).
Das Gehäuse 27 ist mehrteilig ausgebildet. Ein Basisteil 44 des Gehäuses 27 verfügt im wesentlichen über ein quer zur Verriege­ lungsrichtung 28 verlaufendes Widerlager 45, an dem einseitig ein Handgriff 46 angeformt ist. Dieses Widerlager 45 liegt als Abstandshalter zwischen den zueinandergerichteten Eckbeschlägen 22, 23 der aufeinandergestapelten Container 20, 21. Im Wider­ lager 45 des Gehäuses 27 ist eine längliche Ausnehmung 47 ange­ ordnet. Diese verläuft durchgehend zwischen einer Oberseite 48 und einer Unterseite 49 des Widerlagers 45 und ist einseitig, nämlich zu einer vom Handgriff 46 weggerichteten Stirnseite 50 des Widerlagers 45, offen. Die Abmessungen der Ausnehmung 47 sind derart gewählt, daß in dieser der Mittenabschnitt 30 des Verriegelungsstücks 29 hin- und herbeweglich Aufnahme findet. Parallele (lange) Randflächen 51 der Ausnehmung 47 sind mit durchgehenden Nuten 52 versehen, die ebenfalls zur Stirnseite 50 des Widerlagers 45 hin offen sind. Die Nuten 52 sind derart bemessen, daß in diesen die Führungsstege 43 am Mittenabschnitt 30 des Verriegelungsstücks 29 entlanggleiten können (Fig. 6 und 7).
An der Oberseite 48 des Widerlagers 45 sind zwei Zentriervor­ sprünge 53 angeordnet. Diese stehen gegenüber der Oberseite 48 vor und schließen bündig mit den Randflächen 51 der Ausnehmung 47 ab. Ein Zentriervorsprung 53 ist an beiden Enden abgerundet, während der gegenüberliegende Zentriervorsprung 53 nur an einem Ende eine Abrundung aufweist (Fig. 6). Dadurch wird in Verbin­ dung mit einer entsprechend gewählten Länge der Zentriervor­ sprünge 53 erreicht, daß zum Vorverriegeln unter einem oberen Container das Kuppelstück 26 im Langloch 25 des Eckbeschlags 22 verdrehbar ist bis zu einem durch die nicht abgerundete Ecke eines Zentriervorsprungs 53 gebildeten Anschlag. Auch die Un­ terseite 49 des Widerlagers 45 ist mit zwei gegenüberliegenden Zentriervorsprüngen 54 versehen. Diese schließen ebenfalls bün­ dig mit den Randflächen 51 der Ausnehmung 47 ab, verlaufen aber über etwa die gesamte Länge der Ausnehmung 47. Der Abstand der Außenflächen 55 der Zentriervorsprünge 54 ist derart gewählt, daß diese in das Langloch 25 des entsprechenden Eckbeschlags 23 einsetzbar sind.
Des weiteren verfügt das Gehäuse 27 im Bereich zwischen der Ausnehmung 47 und dem Handgriff 46 über eine zwischen der Ober­ seite 48 und der Unterseite 49 durchgehende Freimachung 56. Diese liegt außermittig zu einer durch das Gehäuse 27 verlau­ fenden Längsmittelachse 57 (Fig. 6). Ausgehend von gegenüber­ liegenden Querseitenflächen 58 der Freimachung 56 verfügt das Gehäuse 27 über Durchgangsbohrungen 59 und 60. Beide Durch­ gangsbohrungen 59 und 60 liegen auf der Längsmittelachse 57 und verlaufen in Richtung derselben. Zwischen der entsprechenden Querseitenfläche 58 der Freimachung 56 und einer Endfläche 61 der Ausnehmung 47 befindet sich die Durchgangsbohrung 59. Diese verfügt über einen größeren Durchmesser als die gegenüber­ liegende Durchgangsbohrung 60 zwischen der anderen Querseiten­ fläche 58 der Freimachung 56 und einer entsprechenden Innen­ fläche des Handgriffs 46 (Fig. 6). Die am weitesten von der Längsmittelachse 57 des Gehäuses 27 weggerichtete Seite der Freimachung 56 ist mit einer Verbindungsöffnung 62 zur Außen­ seite des Widerlagers 45 versehen. Diese Verbindungsöffnung 62 geht aus von der Unterseite 49 des Widerlagers 45 und ist an einer zum Handgriff 46 gerichteten Seite mit einem schrägen Verankerungsvorsprung 63 versehen (Fig. 7).
Das Verriegelungsstück 29 ist derart in das Gehäuse 27 längs­ verschieblich eingesetzt, daß der Mittenabschnitt 30 teilweise in der Ausnehmung 47 Aufnahme findet und in dieser verschiebbar ist. Dazu dienen die Führungsstege 43 am Mittenabschnitt 30 ei­ nerseits und die Nuten 52 in den Randflächen 51 der Ausnehmung 47 andererseits zur besseren Führung des Verriegelungsstücks 29 im Widerlager 45. Der (obere) Kupplungsvorsprung 31 steht ge­ genüber der Oberseite 48 des Widerlagers 45 vor, während der (untere) Kupplungsvorsprung 32 gegenüber der Unterseite 49 des Widerlagers 45 hervorragt. Die Relativanordnung des Ver­ riegelungsstücks 29 im Gehäuse 27 ist dabei derart getroffen, daß die Verankerungsnase 36 am (unteren) Kupplungsvorsprung 32 vom Handgriff 46 weggerichtet ist (Fig. 1).
Das Verriegelungsstück 29 ist nach dem Einsetzen in die Aus­ nehmung 47 im Gehäuse 27 gesichert durch ein Verschlußteil 64 des Gehäuses 27, das gegen die Stirnseite 50 des Widerlagers 45 geschraubt ist. Das Verschlußteil 64 verfügt über einen mit­ tigen Zentriervorsprung 65, der in die offene Seite der Aus­ nehmung 47 hineinragt und dabei einerseits zur Zentrierung des Verschlußteils 64 gegenüber dem Widerlager 45 und andererseits als Anschlag zur Begrenzung einer Endstellung des Verriege­ lungsstücks 29 im Gehäuse 27 liegt (Fig. 2).
Bei im Gehäuse 27 befindlichen Verriegelungsstücken 29 ragt der Zapfen 41 am Mittenabschnitt 30 durch die Durchgangsbohrung 59 und 60 im Widerlager 45 hindurch. Auf dem Zapfen 41 ist zum einen eine Druckfeder 66 gelagert. Zum anderen befindet sich drehbar auf dem Zapfen 41 ein in der Freimachung 56 unterge­ brachter Arretierungshebel 67. Der Arretierungshebel 67 ist um den auf der Längsmittelachse 57 liegenden Zapfen 41 verdrehbar (Fig. 3). Die Druckfeder 66 stützt sich an der Stirnfläche 42 des Mittenabschnitts 30 und der dieser zugerichteten Endfläche des Arretierungshebels 67 ab (Fig. 2). Auf diese Weise drückt die Druckfeder 66 das Verriegelungsstück 29 gegen das Ver­ schlußteil 64, also in eine Endposition im Gehäuse 27, die der Verriegelungsstellung des Kuppelstücks 26 entspricht (Fig. 1).
Der Arretierungshebel 67 ragt in seiner hochgeschwenkten Posi­ tion (Fig. 3) mit einem Arretierungsvorsprung 68 gegenüber der Oberseite 48 des Widerlagers 45 vor, und zwar in das Langloch 25 des entsprechenden Eckbeschlags 22. Gesichert wird der Arre­ tierungshebel 67 in dieser Position durch einen Schwenkhebel 69, der vom Verankerungsvorsprung 63 an der Verbindungsöffnung 62 gehalten wird (Fig. 7). Bei einem Verschwenken des Arretie­ rungshebels 67 um 90° gegen den Uhrzeigersinn (punktstrichlinierte Darstellung in der Fig. 3) taucht der Ar­ retierungsvorsprung 68 vollständig in die Freimachung 56 ein, steht also nicht mehr gegenüber der Oberseite 48 des Wider­ lagers 45 vor.
Das Ver- und Entriegeln der Container 20 und 21 mit dem Kuppel­ stück 26 geschieht in folgender Weise:
Zunächst wird das Kuppelstück 26 mit dem (oberen) Kupplungsvor­ sprung 31 am unteren Eckbeschlag 22 des oberen Containers 20 vorverriegelt, und zwar mit zu einer Stirnseite 82 der Contai­ ner 20, 21 weisenden Verankerungsnase 36. Zu diesem Zweck ist der Arretierungshebel 67 zurückgeschwenkt (strichpunktlinierte Darstellung in der Fig. 3), so daß der Arretierungsvorsprung 68 nicht gegenüber der Oberseite 48 des Widerlagers 45 vorsteht. Es läßt sich dann das insgesamt am Handgriff 46 gehaltene und gegenüber der Längsrichtung des Langlochs 25 im Eckbeschlag 22 verdrehte Kuppelstück 26 von unten in den Eckbeschlag 22 ein­ setzen. Nach einem Zurückdrehen des Kuppelstücks 26 kommt der Querriegel 33 am (oberen) Kupplungsvorsprung 31 in eine quer zum Langloch 25 des Eckbeschlags 22 verlaufende Position, in der gegenüberliegende Enden des Querriegels 33 das Langloch 25 hintergreifen zur formschlüssigen Vorverriegelung des Kuppel­ stücks 26 unter dem oberen Container 20. Um zu verhindern, daß sich das Kuppelstück 26 vor dem Aufsetzen auf den unteren Con­ tainer 21 selbsttätig verdreht und dadurch aus der Vorver­ riegelungsstellung mit dem oberen Container 20 herausgelangen könnte, wird der Arretierungshebel 67 anschließend im Uhr­ zeigersinn um 90° verschwenkt, wobei der Arretierungsvorsprung 68 gegenüber der Oberseite 48 des Widerlagers 45 vorsteht und in das Langloch 25 des Eckbeschlags 22 hineingreift. Das Kup­ pelstück 26 kann dann nicht mehr oder zumindest nicht mehr so weit verdreht werden, daß es sich selbsttätig aus der Vorverriegelungsstellung herausdrehen kann.
Mit dem vorverriegelten Kuppelstück 26 wird der obere Container 20 nun auf einen sich bereits an Bord des zu beladenden Schif­ fes befindlichen unteren Container 21 aufgesetzt. Hierbei be­ findet sich das Verriegelungsstück 29 zunächst schon in der Verriegelungsstellung, indem die Druckfeder 66 das Verriege­ lungsstück 29 gegen das Verschlußteil 64 des Gehäuses 27 drückt. Die Verankerungsnase 36 am (unteren) Kupplungsvorsprung 32 befindet sich dabei teilweise außerhalb des Bereichs des Langlochs 25 im unteren Eckbeschlag 23 (Fig. 8). Beim weiteren Absenken des oberen Containers 20 gelangt nun die erste Gleit­ fläche 38 unter der Verankerungsnase 36 zur Anlage an eine obere Randfase 70 des Langlochs 25 am oberen Eckbeschlag 23 des unteren Containers 21. Aufgrund der entsprechend schräg ver­ laufenden Ausbildung der Gleitfläche 38 wird beim weiteren Ab­ senken des oberen Containers 20 das Verriegelungsstück 29 gegen die Druckrichtung der Druckfeder 66 in Richtung zum Handgriff 46 gedrückt und dabei die Druckfeder 66 vorgespannt (Fig. 9). Sobald die Verankerungsnase 36 das Langloch 25 des Eckbeschlags 23 passiert hat, drückt die Druckfeder 66 das Verriegelungs­ stück 29 wieder zum Verschlußteil 64, wobei die Verankerungs­ nase 36 einen an das Langloch 25 angrenzenden Bereich des Eck­ beschlags 23 formschlüssig hintergreift (Fig. 1). Damit ist die Verriegelung der Container 20 und 21 hergestellt.
Das Entriegeln der Kuppelstücke 26 ist ohne manuellen Eingriff möglich, wenn zwei erfindungsgemäße Kuppelstücke 26 einem stirnseitigen Endbereich eines jeden Containers 20 bzw. 21 zu­ geordnet werden und an gegenüberliegenden stirnseitigen End­ bereichen des Containers Kuppelstücke mit verdrehbaren Kupp­ lungsvorsprüngen (Twistlocks) verwendet werden, wie sie bei­ spielsweise aus der DE 37 10 419 A1 hervorgehen. Hierbei han­ delt es sich um sogenannte Semi-Automatik-Twistlocks, die eine automatische Verriegelung ermöglichen, aber von Hand entriegelt werden müssen. Diese Entriegelung kann von einer frei zugäng­ lichen Seite des sich noch an Bord befindlichen Container­ stapels erfolgen, so daß es nicht erforderlich ist, die Contai­ ner zu besteigen. Die jedoch verdecktliegenden erfindungsge­ mäßen Kuppelstücke 26 lassen sich ohne einen manuellen Einsatz lösen, indem nach dem Lösen der zwei herkömmlichen Twistlocks, beispielsweise der bekannten Semi-Automatik-Twistlocks, der obere Container 20 leicht angehoben wird, wodurch er in eine Schräglage gelangt (Fig. 10). In dieser gelangen obere Eckbe­ schläge der oberen Container 20 gegenseitig zur Anlage, wodurch der untere Eckbeschlag 22 des oberen Containers 20 gegenüber dem oberen Eckbeschlag 23 des unteren Containers 21 verschoben wird. Durch diese Verschiebung kommt die Verankerungsnase 36 des (unteren) Kupplungsvorsprungs 32 jedes Kuppelstücks 26 in den Bereich der Langlöcher 25 des jeweiligen Eckbeschlags 23, wodurch sich automatisch die Verbindung der Container 20 und 21 durch die beiden erfindungsgemäßen Kuppelstücke 26 löst (Fig. 11).

Claims (10)

1. Kuppelstück zum Verbinden von Containern an Bord von Schiffen, mit einem zwischen den zu verbindenden Containern liegenden Widerlager und entgegengesetzten Seiten des Widerlagers zugeordneten Kupplungsvorsprüngen zum Eingriff in jeweils einen Eckbeschlag der zu verbindenen Container, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Kupplungsvorsprung (31 bzw. 32) derart ausgebildet ist, dass er durch mindestens seine eigene Relativbewegung quer zur Verriegelungsrichtung (28) der Container (20, 21) in wenigstens eine Verriegelungsposition zum Eckbeschlag (23) des ihm zugeordneten Containers (21) bringbar ist, indem mindestens dieser Kupplungs­ vorsprung (31 bzw. 32) in einer länglichen Ausnehmung (47) im Widerlager (45) längsver­ schieblich ist.
2. Kuppelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der (bewegliche) Kupplungsvorsprung (31) mindestens eine Gleitfläche (38, 40) aufweist zur Verschiebung mindestens des beweglichen Kupplungsvorsprungs (31) in wenigstens eine Richtung.
3. Kuppelstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Kupplungsvorsprung (31 bzw. 32) federbelastet in seine Verriegelungs­ position verschiebbar ist.
4. Kuppelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass mindestens an einer Fläche des Widerlagers (45) in Richtung des entsprechenden Kupplungsvorsprungs (31, 32) vorstehende Zentriervorsprünge (53, 54) angeordnet sind, die mindestens bereichsweise vorzugsweise in die Eckbeschläge (22, 23) der zu verbindenen Container (20, 21) eingreifen.
5. Kuppelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Sicherungsorgan (Arretierungshebel 67) als Verdrehsicherung gegenüber einem der Container (20, 21).
6. Kuppelstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungs­ organ als ein verschwenkbarer Arretierungshebel (67) ausgebildet ist, der formschlüssig in einen Eckbeschlag (22) des Containers (20) eingreift.
7. Kuppelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Arretierungshebel (67) in der Sicherungsposition festrastbar ist.
8. Kuppelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass beide Kupplungsvorsprünge (31, 32) durch einen Mittenabschnitt (30) miteinander verbunden sind zur Bildung eines einteiligen Verriegelungsstücks (29).
9. Kuppelstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ver­ riegelungsstück (29) am Mittenabschnitt (30) in der länglichen Ausnehmung (47) im Widerlager (45) längsverschieblich gelagert ist.
10. Kuppelstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus­ nehmung (47) eine einseitig verschließbare Öffnung aufweist zum Einschieben des Mittenabschnitts (30) am Verriegelungsstück (29) in das Widerlager (45).
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