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DE4042102C2 - Medizinisches Instrument mit einem Endoskop - Google Patents

Medizinisches Instrument mit einem Endoskop

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Publication number
DE4042102C2
DE4042102C2 DE4042102A DE4042102A DE4042102C2 DE 4042102 C2 DE4042102 C2 DE 4042102C2 DE 4042102 A DE4042102 A DE 4042102A DE 4042102 A DE4042102 A DE 4042102A DE 4042102 C2 DE4042102 C2 DE 4042102C2
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DE
Germany
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joint
lever
ring
periscope
endoscope
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DE4042102A
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DE4042102A1 (de
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Karl Dr Med Storz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Storz SE and Co KG
Original Assignee
STORZ KARL
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Publication date
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Publication of DE4042102A1 publication Critical patent/DE4042102A1/de
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    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/012Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor characterised by internal passages or accessories therefor
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B18/12Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
    • A61B18/14Probes or electrodes therefor

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Description

Die Erfindung betrifft ein medizinisches Instrument mit einem Endoskop nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bereits ein elektrochirurgisches Instrument mit diesen Merkmalen bekannt, bei dem ein winkelförmiges Zwischenglied zwischen dem feststehenden Ring und einem Langloch in dem zweiten Hebel vorgesehen ist (DE 26 28 555 C2). Es ist auch ein anderes Instrument bekannt, bei dem mehrere Greifarme zentral in dem Endoskopschaft ver­ schiebbar sind und ebenfalls eine Nachführung des Sehrohres erfolgt (EP 0 117 894 B1).
Bei den bekannten Instrumenten dieser Art besteht der Schlingenträger zum Beispiel aus zwei parallel verlaufen­ den rohrförmigen Stäben, die mittels einiger Führungs­ teile am Sehrohr geführt und miteinander verbunden sind, und an ihrem patientennahen Ende die erwähnte Drahtschlinge tragen (DE-GM 19 41 759). Am Arbeitselement ist in der Regel ein Gradschubhebelgestänge vorgesehen, durch das der Arzt die mit Hochfrequenzstrom gespeiste Drahtschlinge am patientennahen Ende betätigen kann. Solche Instrumente dienen zur Abtragung von Gewebe in der Harnröhre und der Blase.
Bei weiteren Ausführungsformen wird ein endoskopisches Sehrohr mit einem großen Blickfeld angewendet, durch das die Operation erleichtert wird. Das Ende des Endoskopschaftes ist dadurch jedoch immer im Blickfeld sichtbar, was störend wirkt.
Es ist weiter eine Sonde zum Entfernen von Harnleitersteinen mit einer am Vorderende eines Katheterschlauches angeordneten Greiferanordnung bekannt, welche über ein innerhalb des Kathe­ terschlauches geführtes Betätigungskabel geöffnet und ge­ schlossen werden kann, wobei auf dem Vorderende des Katheter­ schlauches eine längs verschiebliche Hülse angeordnet ist, welche eine aufblasbare, radial erweiterbare Manschette trägt. Hierbei ist auch ein bildübertragender Lichtleiter konzentrisch in einer Kugel vorgesehen. Ganz allgemein ist die Bildüber­ tragung durch die flexiblen Lichtleiter wesentlich schlechter als bei einem starren Sehrohr, auch läßt sich eine derartige Sonde in manchen medizinischen Fällen nicht verwenden, wo ein starres Endoskop erforderlich ist (DE-OS 29 27 726).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Instrument der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß der Mechanis­ mus, der die Verschiebung des Sehrohres in geringerem Ausmaß als die Verschiebung der Drahtschlinge ermöglicht, verbessert ist. Insbesondere soll eine höhere Leichtgängigkeit des Mechanis­ mus erreicht werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Auf diese Weise entfällt ein Bauteil des vorbekannten Instrumentes, nämlich das winkelförmige Zwischenglied. Dadurch wird das Instrument vereinfacht. Außerdem wird die Handhabung auf elegante Weise erleichtert, weil der Gang des Hebelgestänges leichter ist als bei den bekannten Instrumenten.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf ein medizinisches Instrument mit einem Endoskop;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht in einer Arbeitsstellung des Instrumentes;
Fig. 3 drei Einzelteile in einer auseinandergezogenen Darstellung; und
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen mittleren Abschnitt des Instrumentes.
In Fig. 1 sieht man links den Endoskopschaft 15, in dem die hier nicht sichtbare Drahtschlinge 10 mit dem Draht­ schlingenträger 16 in zurückgezogener Lage angeordnet ist, siehe Fig. 2. Außerdem ist darin das endoskopische Sehrohr 8 angeordnet, das nur in der Fig. 3 sichtbar ist. Durch einen Bajonettverschluß 25 ist dieses Kopfteil 17 zusammen mit dem Endoskopschaft 15 von dem feststehenden Handgriff 19 trenn­ bar, durch den der Arzt mit zwei Fingern hineinfassen kann.
Daran schließt sich oben sichtbar der Schlingenträger 16 und unten die ortsfeste Hülse 9 an, auf der der Handgriff 19 befestigt ist. Das in dieser ortsfesten Hülse 9 angeordnete Sehrohr 8 ist dagegen beweglich, wie später noch erläutert wird.
Derartige Bajonettverschlüsse und auch Spüeinrichtungen sind dem Fachmann bestens bekannt, so daß dies nicht näher erläutert werden muß.
Der Schlitten 26 ist auf der ortsfesten Hülse 9 in Längs­ richtung beweglich, wobei der Schlingenträger 16 oben an dem Schlitten 26 befestigt ist und zusammen mit diesem be­ wegt wird. Hierzu sind die beiden Hebel 1, 2 vorgesehen, die durch das Gelenk 7 miteinander verbunden sind. Am Schlitten 26 ist der Hebel 1 mittels des Gelenkes 22 angelenkt. Der Hebel 1 ist auf der gegenüberliegenden Seite des Endoskopes mit der unteren Verlängerung des Hebels 1a verbunden, der seinerseits mit dem Daumenring 20 in Verbindung steht, der noch um seine Längsachse, nämlich die Längsachse 1b des Hebels 1 leicht drehbar ist.
Der Hebel 2 ist am unteren Gelenk 6 angelenkt, das mit dem feststehenden Ring 24 ortsfest verbunden ist. Das zweite Gelenk 5 dieses Hebels 2 steht über einen Gelenkstift 5a mit einem beweglichen Ring 13 in Verbindung, der seinerseits durch den Bajonettring 3 mit dem Okular 12 verschraubt ist, wie später anhand der Fig. 3 noch näher erläutert wird.
Die Fig. 2 zeigt das gleiche in der Betätigungslage, in der der Daumenring 20 nach links zum patientennahen Ende hin verschoben ist. Dadurch ist der Schlingenträger 16 mit seiner Drahtschlinge 10 am patientennahen Ende ausge­ fahren, in dem der Schlitten 26 durch den Hebel 1 bis nach links zum Anschlag an dem Handgriff 19 bewegt worden ist. Diese Bewegung erfolgt unter der Wirkung einer Feder 4, die im Gelenk 7 angeordnet ist, wie später anhand der Fig. 4 noch erläutert werden wird.
Bei der erwähnten Bewegung des Hebels 1 nach links wurde auch der Hebel 2 über das Gelenk 7 nach links bewegt. Da­ bei erfolgte diese Bewegung um das ortsfeste Gelenk 6, während das Gelenk 5 zusammen mit dem Hebel 2 nach links bewegt worden ist, wodurch der Gelenkstift 5a in dem Langloch 11 den darunter liegenden Ring 13 mitgenommen hat, der durch einen Bajonettverschlußring 3 mit dem Okular 12 fest verbunden ist, wie anhand der Fig. 3 noch näher er­ läutert werden wird.
Da nun der Abstand zwischen den Gelenken 5 und 6 sehr viel kleiner ist als der Abstand a zwischen den Gelenken 5 und 7, erfolgt eine Nachführung des Okulares 12 in geringerem Aus­ maß im Vergleich zu der Bewegung des Schlittens 26 und damit der Drahtschlinge 10 am patientennahen Ende.
In der Fig. 2 ist dieses Langloch 11 ein wenig zu sehen, während es in der Fig. 1 ganz verdeckt ist. Der Lichtleiter­ anschluß 14 und der Hahn 18 sind bekannte Bauelemente.
Die Fig. 3 zeigt unter Weglassung der Hebel 1, 2 und auch der übrigen patientennahen Teile des Endoskopes die er­ wähnte Konstruktion im einzelnen, wobei die Teile 24, 3 und 12 voneinander demontiert und im Abstand zueinander angeordnet sind.
Links sieht man den feststehenden Ring 24, der mit der ortsfesten Hülse 9 sowie dem Gelenk 6 in fester Verbindung ist. Im mittleren Bereich kann man hier das Langloch 11 klar erkennen, in das der Gelenkstift 5a hineinpaßt.
Weiter rechts ist der Ring 13 rechts mit dem Bajonett­ ring 3 versehen, der durch die Handhabe 23 an dem Okular 12 mit dem Lichtleiteranschluß 14 befestigbar ist. In dieser Darstellung sieht man nun auch das verhältnismäßig dünne Sehrohr 8, das sich im montierten Zustand bis an das pa­ tientennahe Ende des Endoskopschaftes 15 erstreckt, wo sich das Objektiv des Sehrohres 8 befindet.
Zur Montage wird also zunächst der Ring 13 in den ortsfesten Ring 24 eingeschoben, so daß der Gelenkstift 5a in das Langloch 11 kommt, in welchem er jedoch mit Spiel in Achs­ richtung bewegt werden kann.
Anschließend wird das Okular 12 mit dem Bajonettverschlußring 3 durch Betätigung der Handhabe 23 an den beweglichend Ring 13 angeschraubt.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht nur auf den mittleren Teil des Endoskopes. Hier kann man vor allem erkennen, daß um die Gelenkschraube 7a des Gelenkes 7, das die beiden Hebel 1 und 2 miteinander verbindet, die Feder 4 angeordnet ist, die die beiden Hebel 1, 2 zusammendrückt. Dadurch entsteht immer die Stellung nach der Fig. 1.
Die übrigen Teile wurden bereits zuvor erwähnt, die Bezugs­ zeichen sind hier die gleichen wie zuvor.
Durch die Erfindung wird vor allem eine bequemere Handhabung erreicht, weil der Handgriff 19 in aller Regel 2 Finger des Arztes aufnehmen kann, während der Daumen in den Daumen­ ring 20 geführt wird, was sehr bequem ist, weil der Daumen­ ring 20 um seine Achse 16 drehbar ist. Außerdem wird durch die stark vereinfachte Hebelanordnung eine größere Leichtgängig­ keit des Hebelgestänges erzielt, wobei in wünschenswerter Weise das Okular 12 in sehr viel geringerem Ausmaß als die Drahtschlinge 10 bewegt werden.
An der bereits erwähnten unteren Verlängerung 1a des Hebels 1 ist in einem Winkel zu der Verlängerung der Daumenhebel 20 leicht drehbar um seine Achse 1b angeordnet. Dies ist bevorzugt, weil dadurch eine bequemere Handhabung für den Arzt erreicht wird.

Claims (5)

1. Medizinisches Instrument mit einem Endoskop, in dem eine Drahtschlinge (10) oder Greiferarme in der Längsrichtung des Endoskopes verschiebbar angeordnet ist/sind, sowie mit einem teleskopischen Sehrohr (8), das zusammen mit der Drahtschlinge (10) oder den Greiferarmen verschiebbar ist, wobei zwischen einem mit dem Sehrohr (8) verbundenen beweglichen Ring (13) und einem mit der Drahtschlinge (10) oder den Greiferarmen verbundenen axial verschiebbaren Schlitten (26) über ein erstes Gelenk (7) miteinander verbundene erste und zweite Hebel (1, 2) angeordnet sind, derart, daß der erste Hebel (1) über ein zweites Gelenk (22) mit dem Schlitten (26) verbunden ist, während der zweite Hebel (2) über ein drittes Gelenk (6) mit einem feststehenden Ring (24) verbunden ist, wobei zwischen dem ersten Gelenk (7) und dem dritten Gelenk (6) ein viertes Gelenk (5) angeordnet ist, über das der zweite Hebel (2) mit dem Sehrohr (8) verbunden ist, wobei das Verhältnis zwischen einem Abstand (a) von dem ersten Gelenk (7) zu dem vierten Gelenk (5) und einem Abstand von dem vierten Gelenk (5) zu dem dritten Gelenk (6) so gewählt ist, daß die Verschiebung des Sehrohres (8) in einem geringeren Ausmaß erfolgt als die Verschiebung der Drahtschlinge (10) oder der Greiferarme, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Hebel (2) über das vierte Gelenk (5) direkt mit dem beweglichen Ring (13) verbunden ist, und daß das vierte Gelenk (5) im Bereich des feststehenden Rings (24) ange­ ordnet ist.
2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Gelenk (6) am äußeren Rand des feststehenden Ringes (24) angeordnet ist, und daß das vierte Gelenk (5) demgegenüber etwa in der Mitte des feststehenden Ringes (24) angeordnet ist.
3. Instrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Langloch (11) in dem feststehenden Ring (24) ausgebildet ist, in dem ein an dem beweglichen Ring (13) vorgesehener Gelenkstift (5a) des vierten Gelenkes (5) angeordnet ist.
4. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückstellfeder (4) im Gelenk (7) zwischen dem ersten Hebel (1) und dem zweiten Hebel (2) angeordnet ist.
5. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einer unteren Verlängerung (1a) des ersten Hebels (1) ein Daumenring (20) um seine Längs­ achse (1b) drehbar in einem Winkel zu der Verlängerung (1a) angeordnet ist.
DE4042102A 1990-01-05 1990-12-28 Medizinisches Instrument mit einem Endoskop Expired - Lifetime DE4042102C2 (de)

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Publication Number Publication Date
DE4042102A1 DE4042102A1 (de) 1991-07-11
DE4042102C2 true DE4042102C2 (de) 1998-03-12

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