DE4041899C2 - - Google Patents
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H57/00—General details of gearing
- F16H57/02—Gearboxes; Mounting gearing therein
- F16H57/021—Shaft support structures, e.g. partition walls, bearing eyes, casing walls or covers with bearings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
- F16H3/08—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
- F16H3/087—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears
- F16H3/089—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears all of the meshing gears being supported by a pair of parallel shafts, one being the input shaft and the other the output shaft, there being no countershaft involved
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Stirnradwechselgetriebe
mit wenigstens zwei die miteinander kämmenden Los- und Fest
räder tragenden Wellen und einem am Wellenende durch einen
Deckel verschlossenen Gehäuse.
Bisher sind die Wellen über die dem Deckel unmittelbar be
nachbarten Zahnräder hinausgeführt und in entsprechenden
Lagern im Deckel abgestützt. Daraus ergibt sich eine merk
liche, axiale Verlängerung des gesamten Getriebegehäuses,
da ja der Deckel zumindest im Bereich dieser Wellenlager
ausgebaucht sein bzw. eine entsprechende Stärke aufweisen
muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Stirn
radwechselgetriebe der eingangs geschilderten Art zu
schaffen, bei dem sich ohne technischen Mehraufwand eine
nicht unbedeutende Verringerung der axialen Gehäuseab
messungen ergibt, die in vielen Fällen, insbesondere im
Fahrzeugbau, wünschenswert bzw. sogar notwendig ist.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß
das eingangs genannte Stirnradwechselgetriebe
die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs
aufweist.
Da also die Wellen bereits vor dem Deckel enden und dieser
in das Gehäuse einwärtsragende Lagerzapfen aufweist, er
übrigen sich die bisherigen Ausbauchungen oder Butzen für
die Wellenlager, der Deckel kann praktisch eben ausgeführt
werden und es ergibt sich somit die gewünschte Verkürzung
des Getriebegehäuses. Dennoch aber sind die Wellen an ihren
Enden ausreichend abgestützt, und es können die bei den dem
Deckel benachbarten Zahnradpaaren auftretenden Kräfte ohne
weiteres aufgenommen werden, weil bei Losrädern die mit der
betreffenden Welle fest verbundene Büchse auf dem Lager
zapfen gelagert ist und ihrerseits das Lager für das Losrad
bildet, wogegen bei Festrädern die Büchse das Doppelzahn
rad trägt, das sich selbst auf dem Lagerzapfen abstützt und
andererseits mit der Welle drehfest verbunden ist.
Es versteht sich von selbst, daß zwischen Lagerzapfen und
Büchse bzw. Doppelzahnrad ein Nadellager od. dgl. vorge
sehen werden wird und eine ebensolche Lagerung des Los
rades auf der Büchse ratsam ist. Die Büchse wird selbst
verständlich auch zur Festlegung der Lager in axialer
Richtung herangezogen.
Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel den erfindungs
wesentlichen Teil eines Stirnradwechselgetriebes im Axial
schnitt.
Ein Stirnradwechselgetriebe weist zwei Wellen 1, 2 auf,
wobei auf der Welle 1 Losräder 3 gelagert sind, die mit zu
einem Doppelzahnrad 4 verbundenen Festrädern auf der anderen
Welle 2 kämmen. Die beiden Losräder 3 können mit Hilfe einer
Schaltmuffe 5, in die eine nicht dargestellte Schaltgabel
eingreift, wechselweise mit der Welle 1 drehfest verbunden
werden, wogegen das Doppelzahnrad 4 von vornherein in dreh
fester Verbindung mit der Welle 2 steht. Für das ganze Ge
triebe ist ein Gehäuse 6 vorgesehen, das durch einen ebenen
Deckel 7 abgeschlossen ist.
Wie ersichtlich, enden die beiden Wellen 1, 2 mit beträcht
lichem Abstand vor dem Deckel 7, der zwei einwärts ragende
Lagerzapfen 8, 9 aufweist. Mit den Wellen 1, 2 sind Büchsen
10, 11 verschraubt. Die Büchse 10 der Welle 1 ist über
ein Nadellager auf dem Zapfen 8 abgestützt, während das Los
rad 3 auf der Büchse 10 ebenfalls über ein Nadellager frei
drehbar lagert. Die Büchse 10 bildet also jeweils mit einem
Teil ihrer Innen- bzw. Außenfläche die Laufflächen für den
Lagerzapfen 8 und das Losrad 3. Die Büchse 11 trägt als Zen
trierbüchse das Doppelzahnrad 4, das seinerseits über ein
Nadellager auf dem Lagerzapfen 9 abgestützt ist.
Claims (1)
- Stirnradwechselgetriebe mit wenigstens zwei die miteinander kämmenden Los- und Festräder tragenden Wellen und einem am Wellenende durch einen Deckel verschlossenen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (1, 2) vor dem Deckel (7) enden und dieser gehäuseeinwärts ragende, zu den Wellen (1, 2) koaxiale, mit dem Deckel (7) starr verbundene Lagerzapfen (8, 9) aufweist, wobei an den Wellenenden zu diesen koaxiale Büchsen (10, 11) durch Verschraubungen festgelegt sind und wobei die mit der betreffenden Welle (1, 2) verbundene Büchse (10, 11) entweder mit einem Teil der axialen Länge ihrer Innenumfangsfläche auf dem zugehörigen Lagerzapfen (8) gelagert ist und dabei mit ihrem Außenumfang die Lauffläche für ein dem Deckel (7) benachbartes Losrad (3) bildet oder als Zentrierhülse (11) ein Doppelzahnrad (4) trägt, das einerseits mit der betreffenden Welle (2) drehfest verbunden und andererseits auf dem Lagerzapfen (9) gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
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