DE4041877C2 - Türschloß für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Türschloß für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
Ein herkömmliches Türschloß umfaßt ein meistens in einem Preß-Vor
gang hergestelltes Metallgehäuse, einen Schnapper, einen
Ausleger, einen Drücker, der mit dem Schnapper in Eingriff
bringbar ist, eine Feder, die den Schnapper belastet, um
diesen vom Drücker zu lösen und eine Feder, die den Ausle
ger vom Schnapper löst.
In Übereinstimmung mit der Betätigung eines äußeren oder
eines inneren Handgriffs drückt ein Öffnungshebel, der mit
dem Handgriff verbunden ist, den Ausleger und löst den Ein
griff des Schnappers mit dem Ausleger, um ein Öffnen der
Tür zu gestatten. Andererseits bringt der Drücker, wenn die
Türe geschlossen wird, den Schnapper in eine Drehbewegung,
während der Schnapper den Ausleger drückt. Wenn der Schnap
per einen bestimmten Punkt erreicht, kommt dieser mit dem
Ausleger in Eingriff. Die Tür kann mittels eines Schließzy
linders oder eines Verriegelungsknopfes versperrt werden,
um die Verbindungen zwischen dem Öffnungshebel und der
Stange zu lösen, was "gesperrt" genannt wird, da ein Öff
nen der Türe durch Betätigung des äußeren oder inneren Tür
griffs verhindert ist. Wenn der Schließzylinder oder der
Verriegelungszylinder für "nicht gesperrt" betätigt ist,
ist der Öffnungshebel so mit dem Ausleger verbunden, daß
der Eingriff des Schnappers mit dem Ausleger gelöst ist.
Die Türe kann geöffnet werden.
Der Ausleger arbeitet zum in Eingriffbringen und Lösen des
Schnappers mit Hilfe der Feder. Der Ausleger ist so im Tür
schloßgehäuse angeordnet, daß eine Drehung möglich ist und
ist mit der Feder verbunden, die mit dem Gehäuse verbunden
ist.
Folglich ist es für das Türschloß wichtig, daß die Feder
eine bestimmte Kraft auf den Ausleger ausübt. Die Feder ist
im Gehäuse installiert, es ist jedoch schwierig eine Feder
in einem kleinen Gehäuse zu montieren. Daher kann durch
Schwierigkeiten beim Zusammenbau sein, daß eine ungleich
mäßige Kraft von der Feder auf den Ausleger aufgebracht
wird. Dies kann einen Mangel an Stabilität bei Bewegungen
des Auslegers verursachen. Eine Schraubenfeder kann weiter
aufgrund ihrer Form unstabil in ihrer Lage sein, eine
Schraubenfeder kann auch in ihrer Lage unkorrekt montiert
werden. Dies kann ebenso ein schlechtes Ansprechen des Aus
legers und der Schnapperbewegungen verursachen.
Aus der DE-GM 86 04 663 ist ein Türschloß bekannt, das ein Gehäuse aufweist, an dem eine
Gabelfalle und eine Sperrklinke gelagert sind. Die Sperrklinke wird dabei
von der Federkraft einer Schraubenfeder zurückgestellt.
Das Türschloß gemäß DE-OS 38 09 317 weist eine auf einer Säule gelagerte
Schraubenfeder auf, die offensichtlich auch mit einer Vorspannung montiert
wird.
Die DE-OS 39 06 473 zeigt ein Türschloß für ein
Kraftfahrzeug, das zur Federbelastung des Sperrmechanismus über eine
Schraubenfeder verfügt. Diese Feder wird auf eine Säule aufgesetzt,
wobei die Säule über einen umlaufenden Vorsprung
verfügt. Die Säule wird dann zusammen mit der aufgesteckten Feder im
Gehäuse des Schlosses montiert. In der Endlage der Feder liegt ein
Schenkel der Feder an einer Gehäusewand an und der andere Schenkel
an einem Teil des Sperrmechanismus.
Dem Anmeldungsgegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kraftfahrzeug-
Türschloß zu schaffen, das bei hoher Funktionalität mit geringem Aufwand
zu montieren ist.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß umfaßt ein Türschloß für ein Kraftfahrzeug
eine Wand gegenüber einer Säule, die einen Ausleger trägt,
und eine Schraubenfeder, die um die Säule herum angeordnet
ist. Ein Ende der Schraubenfeder wird von einem Stützab
schnitt des Gehäuses gehalten. Das andere Ende wird von ei
nem Stützabschnitt an der Wand gehalten und ist mit dem
Ausleger verbunden.
Erfindungsgemäß drückt das eine Ende der Schraubenfeder
beim Bewegen des Auslegers den ersten Stützabschnitt so,
daß die Federkraft auf den Ausleger übertragen wird. Ferner
ist es einfach, die Schraubenfeder in das Gehäuse einzuset
zen, da beide Enden der Schraubenfeder durch die Wand ge
führt werden, wenn die Schraubenfeder in die Säule einge
setzt wird.
Auf diese Weise wird mit der Führung der
Schraubenfeder diese beim Aufsetzen gleichzeitig
gespannt.
Vorteilhafterweise umfaßt ein Türschloß weiterhin einen Ver
bindungsabschnitt, der von der Säule vorsteht. Der Verbin
dungsabschnitt begrenzt die Bewegung der Schraubenfeder,
wenn durch die Wand des Gehäuses Druck auf die Schraubenfe
der aufgebracht wird. Der Verbindungsabschnitt verhindert
ebenso ein Herausbewegen der Schraubenfeder aus der Säule.
Die der Erfindung zugrundeliegenden Ziele und deren Vor
teile werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels der Erfindung in Verbindung mit
den begleitenden Zeichnungen deutlich.
Fig. 1 zeigt eine Boden-Ansicht des erfindungsgemäßen
Türschlosses,
Fig. 2 zeigt eine Ansicht des Türschlosses nach Fig. 1,
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III des
Türschlosses gemäß Fig. 2,
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht des Türschlosses nach
Fig. 3,
Fig. 5 zeigt einen Schnitt entlang der Linie V-V des Tür
schlosses gemäß Fig. 2,
Fig. 6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie VI-VI des
Türschlosses gemäß Fig. 2,
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht des Türschlosses, wenn der
Öffnungshebel betätigt wird, während das Türschloß
gesperrt ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt, besitzt ein Gehäuse 1 aus syntheti
schem Harz eine Öffnung. Eine Metallplatte 2 wird an der
Öffnung des Gehäuses 1 angebracht. Im Gehäuse 1 wird ein
Schnapper 4 an einem Schnapperstift 3 montiert, so daß der
Schnapper 4 um den Schnapperstift 3 dreht. Ein Ausleger 6
ist an einem Auslegerstift 5 so montiert, daß der Ausleger
6 um den Auslegerstift 5 dreht. Der Schnapper 4 wird von
einer Feder 7 im Gegen-Uhrzeigersinn - in Fig. 1 - bela
stet. Der Schnapper 4 hat Seiten 8 und 9, die während des
Öffnens und Schließens der Türe mit dem Ausleger 6 in Ein
griff sind.
Der Ausleger 6 wird von einer später erwähnten Feder im Ge
gen-Uhrzeigersinn - in Fig. 1 - belastet und kann mit dem
Schnapper 4 in Eingriff kommen. Eine am Ausleger 6 vorgese
hene Säule 10 steht durch eine Öffnung 11 des Gehäuses 1
aus diesem hervor. Der vorstehende Abschnitt der Säule 10
ist mit einem Öffnungshebel verbunden (nicht dargestellt).
Wenn der Öffnungshebel die Säule 10 gegen die Federkraft
entlang der Öffnung 11 bewegt, wird der Eingriff vom Ausle
ger 6 und dem Schnapper 4 gelöst.
Ein Schlitz 12 zwischen Gehäuse 1 und Platte 2 ist für den
Drücker vorgesehen (nicht dargestellt). Wird der Drücker in
den Schlitz 12 bewegt, fügt er sich in einen Rücksprung 13
des Schnappers 4. Dann schiebt der Drücker den Schnapper 4
und versetzt diesen in Drehung um den Stift 3, bis der
Schnapper die Schließstellung, wie in Fig. 1 dargestellt,
erreicht hat.
Bezugnehmend auf die Fig. 2 und 3: eine zylindrische
Säule 13, die den Auslegerstift 5 stützt, steht aus dem Ge
häuse 1 vor. Das Zentrum des Loches, das den Auslegerstift
5 aufnimmt, ist gegenüber dem Zentrum der Säule 13 versetzt.
Am Mittelabschnitt des Gehäuses 1 ist eine erhöhte Wand 15
zur Bildung des Schlitzes 12 vorgesehen. Die Seitenwand der
erhöhten Wand 15 steht der Säule 13 gegenüber. Auf dieser
Seite hat die Säule 13 einen dickeren Wandabschnitt. Am
oberen Ende der Säule 13 ist ein Verbindungsabschnitt als Vorsprung 17
vorgesehen, der gegenüber der Gehäusewand 16 der erhöhten
Wand 15 vorsteht. Der gegenüber der Gehäusewand 16 vorstehende
Vorsprung 17 ist etwas länger als der Durchmesser der
Schraubenfeder. Auf einer Seite der Gehäusewand 16 ist ein
Stützabschnitt 19 vorgesehen, der höher vorsteht als der
Durchmesser der Schraubenfeder. Auf der anderen Seite der
Seitenwand 16 ist eine Führungsschräge als Führungsabschnitt 20 und ein Stützab
schnitt 21 vorgesehen. Der Stützabschnitt 21 steht von der
Seitenwand 16 vor und stützt eine später erwähnte Feder,
die die Säule 10 des Auslegers 6 so berührt, daß der Raum
zwischen dem Ende der Feder und der Säule 10 minimiert
wird.
Eine Schraubenfeder 22, die den Ausleger 5 in einer Rich
tung belastet, hat einen inneren Durchmesser, der größer
ist als der äußere Durchmesser der Säule 13 und eine Höhe,
die der der Säule 13 entspricht. Beide Enden der Feder 22
erstrecken sich über die Säule 13 hinaus entlang der Gehäuse
wand 16.
Wird die Schraubenfeder 22 eingebaut, so wird diese durch
einen Spalt 18 eingesetzt, um sie um die Säule 13 herum zu
setzen. Das Ende 23 der Feder 22 gleitet an der Führungs
schräge 20, um die Lage festzulegen. Wenn das Ende 23 der
Feder 22 den Stützabschnitt 21 erreicht, sitzt die Schrau
benfeder 22 um die Säule 13 herum und das andere Ende 24
der Schraubenfeder 22 sitzt am Stützabschnitt 19. Das Ende
24 der Schraubenfeder 22 wird an der Position des Stützab
schnitts 19 gestoppt. Beide Enden 23, 24 der Schraubenfeder
22 berühren die Gehäusewand 16 und den Stützabschnitt 21.
Daher wird die Schraubenfeder 22 von der Säule 13 gedrückt,
wie in Fig. 3 gezeigt. Das Ende 23 der Schraubenfeder 22
überquert das Loch 11 und läßt einen Raum, um die Säule 10
in das Loch 11 einzusetzen. Die Säule 10 wird durch diesen
Raum in das Loch 11 eingesetzt und drückt das Ende 23 der
Schraubenfeder 22 gegen die Säule 10. Es ist einfach den
Ausleger 6 in das Gehäuse 1 einzubauen. Zwischen Ausleger 6
und Schraubenfeder 22 verbleibt kein Raum, wodurch Geräu
sche verhindert werden. Wenn die Säule 10 des Auslegers 6
das Ende 23 der Feder 22 berührt, wird der Kontakt zwischen
dem Ende 23 der Schraubenfeder 22 und dem Stützabschnitt 21
aufgehoben. Dadurch werden ebenfalls Geräusche verhindert,
da kein Kontakt zwischen zwei Teilen besteht.
Ein Öffnungsglied (nicht dargestellt) berührt die Säule 10
an der anderen Seite des Endes 23 der Schraubenfeder 22 so,
daß das Ende 23 der Schraubenfeder 22 die Bewegung des Öff
nungsglieds nicht stört. Wird das bodenseitige Ende 23 der
Schraubenfeder 22 von der Säule 10 gedrückt, so versucht
das andere Ende 24 der Schraubenfeder 22 sich nach unten zu
bewegen. Diese Bewegung des Endes 24 der Schraubenfeder 22
wird von dem Stützabschnitt 19 gestoppt, um die Schrauben
feder 22 in der korrekten Lage zu halten.
Das Gehäuse 1 ist einstückig mit den Stützabschnitten 19
und 21 ausgeführt. Erfindungsgemäß ist die Feder, die den
Ausleger belastet, außerhalb des Gehäuses angeordnet und
wird von einer Säule gestützt, die einstückig mit dem Ge
häuse ausgeführt ist. Daher gibt es keine Probleme, die
durch Reibung oder Rosten der metallischen Teile verursacht
werden. So kann die Wirkung der Feder optimal genutzt wer
den. Es ist auch einfach die Schraubenfeder am Gehäuse an
zubauen, so daß die Montage automatisch durchgeführt werden
kann. Wird der Ausleger betätigt gibt es keine Reibung zwi
schen der Feder und der erhöhten Wand, wodurch das Geräusch
beim Schließen der Türe vermindert werden kann.
Das eine Ende der Feder sitzt auf dem Stützabschnitt und
seine Abwärtsbewegung ist begrenzt. Das erlaubt dem anderen
Ende der Feder sich aufwärts zu bewegen und den Kontakt
zwischen Öffnungsglied und der Feder zu verhindern. So wer
den wirkungsvoll Fehlfunktionen, wie unbeabsichtigte Ände
rungen von der gesperrten Stellung in die ungesperrte Stel
lung verhindert.
Es wird empfohlen den Öffnungshebel über das Ende der Feder
zu bewegen, wenn es gesperrt ist, um Fehlfunktionen zu ver
hindern, wie in Fig. 7 gezeigt.
Claims (2)
1. Türschloß für ein Kraftfahrzeug mit einem Gehäuse, an dem eine
Gabelfalle und eine von einer Schraubenfeder zurückstellbare
Sperrklinke verschwenkbar gelagert sind, wobei das Gehäuse
(1) eine an ihrer oberen Stirnseite mit einen Vorsprung (17)
versehene Säule (13) aufweist, auf die die Schraubenfeder
(22) aufsetzbar ist, wobei auf der dem Vorsprung (17)
zugewandten Seite eine Gehäusewand (16) mit einem schrägen in
einen Stützabschnitt (21) endenden Führungsabschnitt (20)
vorgesehen ist, der beim Aufsetzen der Schraubenfeder (22)
auf die Säule (13) mit einem Federende (23) in Kontakt kommt
und die Schraubenfeder (22) unter Aufbau einer Federspannung
von der Gehäusewand (16) wegführt, bis die Wicklung der
Schraubenfeder (22) an der Säule (13) und unter dem Vorsprung
(17) liegt und das Federende (23) am Stützabschnitt (21)
anliegt.
2. Türschloß für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Stützabschnitt (19)
vorgesehen ist, der ein Ende der Schraubenfeder (22) stützt.
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