DE4041865C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verpackungsmaschine nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Verpackungsmaschinen mit hoher Leistung benötigen große Mengen
an Verpackungsmaterial, das zuschnittweise oder in Form von Abschnitten,
die von bahnförmigem Material abgelängt werden, verarbeitet wird. So wird
bei Zigarettenverpackungsmaschinen das Innenpapier und die äußere Ein
schlagfolie, bei Weichpackungen gegebenenfalls auch das Außenpapier, von
einer Bobine abgezogen, abgelängt und um einen zu verpackenden Zigarettenblock
gefaltet. Die hierfür notwendigen Bobinen werden dabei gewöhnlich
mit ihren Kernhülsen von drehbaren, einseitig gelagerten Tragzapfen
aufgenommen. Derartige Bobinen sind im allgemeinen schwer und belasten
daher das Bedienungspersonal entsprechend, zumal dieses die Verpackungs
maschine auch noch an anderen Stellen zu versorgen hat.
Aus der DE-OS 32 02 647 ist eine Verpackungsmaschine der eingangs
genannten Art bekannt, bei der Bobinen in einem Magazin in einer
hochstehenden, leicht vorwärts geneigten Stellung bereitgestellt werden.
Über eine linear zwischen dem Magazin und einem Halter verfahrbare Über
gabevorrichtung werden die Bobinen dem mit einer aus Backen gebildeten
Greifeinrichtung versehenen Halter zugeführt. Zum Ergreifen der Bobinen
ist die Übergabevorrichtung mit einem Aufnehmer versehen, der einen in
die Kernhülse der Bobine im wesentlichen formschlüssig einführbaren Auf
nahmezylinder und zusätzlich eine radial auf die Kernhülse einwirkende
Klaue aufweist. Der Halter und der Aufnehmer sind ineinander schiebbar
ausgebildet, damit der Aufnehmer in einer vorbestimmten Stellung das
Spreizen der Backen des Halters und somit die Übernahme der Bobine durch
den Halter bewirkt. Damit die Backen des Halters die Bobine sicher greifen
können, erstrecken sich letztere über etwa zwei Drittel der Bobinenbreite,
während der Aufnahmezylinder etwas weniger als ein Drittel der
Bobinenbreite einnimmt. Damit letzterer trotzdem die Bobine sicher trans
portieren kann, erfolgt der Transport einerseits durch eine Auflage von
unten unterstützt und andererseits in abgestützter leichter Schräglage.
Auf diese Weise lassen sich jedoch keine Bobinen, die auf Paletten o. dgl.
neben der Verpackungsmaschine bereitgestellt werden, aufnehmen und in die
Verbrauchsposition überführen.
Aus der DE-OS 36 31 205 ist ferner eine Vorrichtung zum automatischen
Zuführen von Bobinen aus Verpackungsmaterial bekannt, bei der
eine Übergabeeinrichtung mit einem Förderarm vorgesehen ist, der einen
Aufnahmezapfen für die Kernhülse einer Bobine trägt. Hierbei sind die
Tragzapfen zur Aufnahme der Bobinen an der Maschine und der Aufnahmezapfen
axial verschiebbar ausgebildet, so daß beim Übergeben einer Bobine
vom Aufnahmezapfen an einen Tragzapfen letzterer unter Zurückziehen des
Aufnahmezapfens in die Kernhülse eingeschoben werden kann. Hierbei umfaßt
im übrigen der Halter eine im Maschinengestell gelagerte Welle, die einen
axialen Druckmittelkanal aufweist und von mindestens einem druckmittel
beaufschlagbaren, mit dem Druckmittelkanal in Verbindung stehenden Ringraum
umgeben ist. Abgesehen davon, daß bei dieser Vorrichtung eine genaue
axiale Ausrichtung der Zapfen erforderlich ist, ist diese Vorrichtung
auch kompliziert und aufwendig.
Aus der DE-OS 35 01 692 ist schließlich eine Vorrichtung zum
Entladen einzelner Bobinen von einer Unterlage bekannt, bei der ein höhen
verstellbarer Rahmen vorgesehen ist, in dem ein Greifer durch zwei zueinander
senkrechte Linearantriebe verfahrbar ist. Am Rahmen sind Sensoren
zur Erfassung der Bobinen und zum Steuern der Höhenverstellung des
Rahmens vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verpackungsmaschine nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die es ermöglicht, auf Paletten
o. dgl. bereitgestellte Bobinen sicher mit Backengreifern zu ergreifen und
direkt an Halter der Verpackungsmaschine zu transportieren.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
gelöst.
Dadurch, daß der Aufnehmer der Übergabevorrichtung für die Bobinen und
deren Halter an der Maschine als Backengreifer mit zwischeneinander schiebba
ren Backen ausgebildet sind, ergibt sich eine einfache Übergabe, indem die vom
Aufnehmer gehaltene Bobine über den Halter geschoben, dessen Backen gespannt
und die Backen des Aufnehmers entspannt werden, so daß letzterer wieder aus
der Kernhülse der Bobine herausziehbar ist. Gegebenenfalls können auf entspre
chende Weise auch die leeren Kernhülsen vor dem Aufbringen einer neuen Bobine
von dem jeweiligen Halter entfernt werden. Die Bobinen werden vorzugsweise auf
der Rückseite der Verpackungsmaschine auf Paletten bereitgestellt und von
dort mit dem Aufnehmer aufgenommen und zu dem jeweiligen auf der Vorder- oder
Oberseite der Maschine befindlichen Halter transportiert. Der für jeden Halter
vorgesehene Drehantrieb kann nicht nur zum Einstellen der Übergabeposition der
Backen des Halters - die Backen des Aufnehmers sind drehfest angeordnet, so
daß die Backen der Halter zur Übergabe immer in eine vorbestimmte Winkelstel
lung hierzu zu bringen sind - sondern auch zum Zurückspulen des verbliebenen
Endabschnitts einer leeren Bobine sowie zum Drehantrieb des Halters während
des Abspulens der Bobine verwendet werden. Letzteres ist insbesondere bei Bo
binen großen Durchmessers zweckmäßig, damit die Abzugskraft gering gehalten
werden kann.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den beigefügten Abbildungen
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Halters für eine Bobine teil
weise im Schnitt.
Fig. 2 zeigt die zwischeneinander greifenden Backen von Aufnehmer und
Halter.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform für einen Halter für eine Bo
bine.
Fig. 4 bis 6 zeigen schematisiert verschiedene Ansichten einer Zigaret
tenverpackungsmaschine einer Ausführungsform.
Fig. 7 bis 9 zeigen verschiedene Ansichten einer Zigarettenverpackungs
maschine einer anderen Ausführungsform.
Der in Fig. 1 dargestellte Halter 1 einer Zigarettenverpackungsmaschine
dient zur Aufnahme einer Bobine 2 mit einer Kernhülse 3 und ist als Dreibac
kengreifer mit drei Backen 4 ausgebildet, die radial ausfahrbar an einem Ge
häuse 5 des Halters 1 angeordnet sind. Die Backen 4 sind äquidistant am Umfang
des Gehäuses 5 mit einem Abstand zueinander mindestens etwas größer als die
Backenbreite in Umfangsrichtung angeordnet. Das Gehäuse 5 ist mit einer Welle
6 verbunden, die im Maschinengestell 7 einer Zigarettenverpackungsmaschine
gelagert ist, und trägt ferner eine Seitenführungsscheibe 8 für die Bobine 2.
Die Welle 6 ist von einer nach außen abgedichteten Hülse 9 umgeben, in deren
Innerem durch entsprechend angeordnete Wellendichtungen 10 zwei jeweils mit
einer Druckmittelzuführöffnung 11 versehene Ringkammern 12 ausgebildet sind.
Zwei sich durch die Welle 6 in das Gehäuse 5 zur Betätigung der Backen 4 er
streckende Druckmittelkanäle 13 sind mit der entsprechenden Ringkammer 12
verbunden.
Auf dem den Backen 4 gegenüberliegenden Ende der Welle 6 befindet sich
ein Zahnrad 14, das mit einem von einem Motor 15 antreibbaren Ritzel 16 in
Eingriff steht. Außerdem ist auf die Welle 6 ein Ring 17 mit einem axialen
Schlitz 18 aufgekeilt, der mit einem Initiator 19 zusammenarbeitet. Über den
Initiator 19 läßt sich eine vorbestimmte Winkelstellung der Backen 4 für jeden
Übergabevorgang einstellen, so daß Backen 20 eines Aufnehmers 21, der korre
spondierend zum Halter als Dreibackengreifer mit fester Winkelstellung seiner
Backen 20 ausgebildet ist, zwischen die Backen 4 geführt werden können, ohne
miteinander zu kollidieren (Fig. 2).
Die Bobinenübergabe erfolgt dadurch, daß der eine Bobine 2 tragende
Aufnehmer 21 mit seinen Backen 20 zwischen die radial zurückgezogenen und in
die vorbestimmte Stellung gedrehten Backen 4 des entsprechenden Halters 1
fährt, die Backen 4 radial gegen die Kernhülse 3 der Bobine 2 gespannt, danach
die Backen 20 des Aufnehmers 21 entspannt, d. h. radial zurückgezogen, und
schließlich die Backen 20 durch axiales Zurückfahren des Aufnehmers 21 aus der
Kernhülse 3 herausgezogen werden.
Wenn der Motor 15 nicht auch zum Antrieb der Bobine 2 während des Ab
ziehens der Verpackungsmaterialbahn verwendet werden soll, ist ein entspre
chender Freilauf 22 für das Zahnrad 14 vorzusehen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform wird der Motor 15 auch
dazu verwendet, den noch vorhandenen, bereits abgewickelten Verpackungsmate
rialrest bei einer leeren Bobine 2 wieder aufzuwickeln. Hierzu ist eine Kurve
23 vorgesehen, die mit einer an einem Ende eines zweiarmigen Hebels 24 ange
brachten Rolle 25 in Eingriff steht. Das andere Ende des Hebels 24 ist mit ei
ner Zugstange 26 verbunden, die an einem Zahnrad 27 angreift, das mit einem
Zahnrad 28 kämmt und mit einer um die Achse des Zahnrads 28 drehbar gelagerten
Halterung 29 für eine Andrückrolle 30 dient. Die durch eine an dem Zahnrad 27
angreifende Zugfeder 31 in Ausgangsstellung gehaltene Andrückrolle 30 wird
dann, wenn die Bobine 2 leer ist, z. B. durch automatische Auslösung durch
Verschwenken des Hebels 24 in Anlage an das noch auf der Kernhülse 3 befind
liche Verpackungsmaterialende gebracht, das dann durch entsprechendes Drehen
mittels des Motors 15 aus einer nachfolgenden Verpackungsmaterialbahnzuführung
herausgezogen und gänzlich aufgewickelt wird. Hiernach kann die Kernhülse 3
mittels des Aufnehmers 21 oder auch mittels eines Auswerfers vom Halter 1
entfernt werden, um einer neuen Bobine 2 Platz zu machen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind die Backen 4 des
Halters 1 gegen eine Federvorspannung spannbar, so daß nur eine Druckmittel
zuführöffnung 11 in der Hülse 9 und nur ein Druckmittelkanal 13 vorhanden
sind.
Anstelle der Andrückrolle 30 kann auch ein Kunststoffklotz o. dgl. als
Andrückelement verwendet werden, wobei die Halterung 29 in Richtung auf die
Andrückposition federvorgespannt und durch eine Rastung in Ausgangsstellung,
in die sie durch eine neue Bobine 2 zurückgedrückt werden kann, gehalten wer
den kann.
Wie schematisch in den Fig. 4 bis 6 dargestellt ist, umfaßt die Ziga
rettenverpackungsmaschine einen Zigarettentrichter 32, von dem Zigaretten in
einen Blockbildungsrevolver 33 überschoben werden. Die gebildeten Zigaretten
blöcke werden an zwei parallele Zellenförderer 34 überschoben, denen Verpac
kungsmaterial in Form von Innenpapierabschnitten zugeführt wird, um um die mit
den Zigarettenblöcken gefüllten Zellen der Zellenförderer 34 gefaltet zu wer
den. Die fertigen Päckchen werden an einen nachfolgenden Revolver 35, etwa
einen Trockenrevolver, wenn vorher noch das Außenpapier in nicht dargestellter
Weise angebracht wurde, abgegeben. Hier sind vier Halter 1 für insgesamt vier
Bobinen 2 vorgesehen, von denen jeweils zwei, d. h. eine pro Verpackungslinie,
zur Zuführung des Verpackungsmaterials über eine Zuführstrecke 36 dienen,
während die beiden anderen zum Austausch einer leeren gegen einen volle Bobine
2 bereit stehen.
Die vollen Bobinen 2 werden auf einer Palette 37 in mehreren Stapeln
nebeneinander angeliefert und auf der Rückseite der Maschine abgesetzt. Eine
Übergabevorrichtung 38 besitzt einen Förderarm 39, der an seinem Ende den
Aufnehmer 21 trägt. Der Förderarm 39 umfaßt einen einen Antriebsmotor 40 um
fassenden Linearantrieb 41 zu seiner vertikalen Verstellung gegenüber einem
horizontal angeordneten, einen Antriebsmotor 42 umfassenden Linearantrieb 43.
Letzterer ist senkrecht zu einem ebenfalls horizontal auf einer Säule 44 an
geordneten und einen Antriebsmotor 45 umfassenden Liniearantrieb 46 angeord
net, so daß der Aufnehmer 21 in drei zueinander senkrechten Richtungen ver
fahrbar ist und somit Bobinen 2 von der Palette 37 aufnehmen und an einen
Halter 1 abgeben kann.
Bei der in den Fig. 7 bis 9 dargestellten Ausführungsform sind die Kal
ter 1 mit ihrer Achse horizontal am Maschinengestell 7 angeordnet, so daß der
Aufnehmer 21 zum übergeben der Bobinen 2 gegenüber der Ausführungsform der
Fig. 4 bis 6 noch um 90° aus der Vertikalen in die Horizontale drehbar sein
muß, zu welchem Zweck er gegenüber dem Linearantrieb 41 drehbar gelagert und
mittels eines zusätzlichen Antriebs 47 entsprechend schwenkbar ist. Hierbei
münden jeweils zwei Bahnzuführungen in einer gemeinsamen Zuführstrecke 36.
Claims (9)
1. Verpackungs-, insbesondere Zigarettenverpackungsmaschine mit einer
Übergabevorrichtung (38) für bereitgestellte, jeweils mit einer
Kernhülse (3) versehene Bobinen (2) aus Verpackungsmaterial an Halter
(1), wobei die Übergabevorrichtung (38) einen Bobinenförderer mit einem
Förderarm (39) umfaßt, der einen in die jeweilige Kernhülse (3) eingreifenden
Aufnehmer (21) für eine Bobine (2) trägt, wobei die Halter (1)
Backengreifer sind und der Aufnehmer (21) eine radial auf die Kernhülse
(3) einwirkende Klemmeinrichtung aufweist, wobei Aufnehmer (21) und Halter
(1) ineinander schiebbar ausgebildet sind und die Halter (1) um ihre
Achse drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung
von mehreren Backen (20) gebildet wird und eine Einrichtung
(18, 19) zum Erfassen der Drehposition der Backen (20) und einen durch
diese gesteuerten Drehantrieb (15) zum Einstellen einer Backenposition,
in der die Backen (20) des Aufnehmers (21) zwischen die Backen (4) eines
Halters (1) schiebbar sind, vorgesehen ist.
2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (1) eine im Maschinengestell (7) gelagerte Welle (6) um
faßt, die wenigstens einen axialen Druckmittelkanal (13) aufweist und von
mindestens einem druckmittelbeaufschlagbarem, mit dem Druckmittelkanal
(13) in Verbindung stehenden Ringraum (12) umgeben ist.
3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (1) eine im Maschinengestell (7) gelagerte Welle
(6) umfaßt, die über einen Freilauf (22) mit dem Drehantrieb (15) gekoppelt
ist.
4. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (18, 19) eine mit dem Halter
(1) drehbare Auslöseeinrichtung (18) für einen Initiator (19) für den
Drehantrieb (15) zum Einstellen der vorbestimmten Backenposition auf
weist.
5. Verpackungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslöseeinrichtung (18) ein mit einem axialen Schlitz versehener
Ring (17) auf der Welle (6) des Halters (1) ist.
6. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drehrichtung des Drehantriebs (15) umkehr
bar ist.
7. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Andrückelement (30), das bei leerer Bobine
(2) aus einer zurückgezogenen Stellung in eine an der Bobine (2) anlie
genden Stellung schwenkbar ist, vorgesehen ist.
8. Verpackungsmaschine mit Linearantrieb für den Aufnehmer (21)
nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Über
gabevorrichtung (38) drei Linearantriebe (41, 43, 46) für eine Verstel
lung des Aufnehmers (21) in drei zueinander senkrechten Richtungen auf
weist.
9. Verpackungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (47) zum Schwenken des Aufnehmers (21) zwischen
einer horizontalen und einer vertikalen Stellung vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904041865 DE4041865A1 (de) | 1990-12-27 | 1990-12-27 | Verpackungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19904041865 DE4041865A1 (de) | 1990-12-27 | 1990-12-27 | Verpackungsmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4041865A1 DE4041865A1 (de) | 1992-07-02 |
| DE4041865C2 true DE4041865C2 (de) | 1993-01-21 |
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Family Applications (1)
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| DE19904041865 Granted DE4041865A1 (de) | 1990-12-27 | 1990-12-27 | Verpackungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
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