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DE4041613A1 - Falzapparat - Google Patents

Falzapparat

Info

Publication number
DE4041613A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
cover
cams
cam carrier
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4041613A
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Fischer
Rudolf Staeb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Albert Frankenthal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Frankenthal AG filed Critical Albert Frankenthal AG
Priority to DE4041613A priority Critical patent/DE4041613A1/de
Priority to DE9017636U priority patent/DE9017636U1/de
Priority to US07/920,558 priority patent/US5287805A/en
Priority to PCT/DE1991/000126 priority patent/WO1991012195A1/de
Priority to EP91903422A priority patent/EP0516649B1/de
Priority to DE59105593T priority patent/DE59105593D1/de
Priority to JP3503667A priority patent/JPH0780618B2/ja
Publication of DE4041613A1 publication Critical patent/DE4041613A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/16Rotary folders
    • B65H45/162Rotary folders with folding jaw cylinders
    • B65H45/168Rotary folders with folding jaw cylinders having changeable mode of operation

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Steuerung für Falzmesser und/ oder Greifer eines Sammelzylinders in einem Falzapparat einer Rollenrotationsdruckmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem internen Stand der Technik der Anmelderin enthält die Abdeckeinrichtung eine antreibbare Deckscheibe mit fest angeordneten Abdecknocken. Bei einer derartigen Anordnung muß die Deckscheibe nicht nur bei Sammelproduktion, sondern auch bei der in der Praxis häufigen Nichtsammelproduktion laufen. Bei einer derartigen Anordnung ist die Zahl der aufeinanderfolgenden Sammelvorgänge sehr begrenzt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß hierbei bei zwei aufeinanderfolgenden Sammelvorgängen eine Grenze erreicht ist. Mehr als zwei Sammelvorgänge sind hierbei praktisch nicht möglich. Andererseits steigen jedoch die Druckmaschinenbreite und mit dieser die Formzylinderdurchmesser, so daß sich mehr Ätzungen (Seiten) am Umfang ergeben als früher, beispielsweise acht Ätzungen am Umfang.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuerung für Falzmesser und/oder Greifer eines der sieben Greifersysteme und sieben Falzmessersysteme tragenden Sammelzylinders zu schaffen mit der ein "Teilweise Sammeln" möglich ist.
Die mit der Erfahrung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß mit einfachen und kostengängigen Mitteln die Anzahl der aufeinanderfolgenden Sammelvorgänge und damit die Anzahl der möglichen Produktionsarten gesteigert werden. Es sind in vorteilhafter Weise folgende Produktionen
  • 1) Nichtsammeln unter Verwendung von 4U-, 6U- oder 8U- Formzylindern,
  • 2) Zweifach-Sammeln unter Verwendung von 4U- oder 8U- Formzylindern,
  • 3) Dreifach-Sammeln unter Verwendung von 6U-Formzylindern,
  • 4) Vierfach-Sammeln unter Verwendung von 8U-Formzylindern,
  • 5) Teilweise-Sammeln (Nichtgesammelte Signaturen plus zweifach gesammelte Signaturen) unter Verwendung von 6U-Formzylindern,
  • 6) Teilweise Sammeln (Nichtgesammelte Signaturen plus dreifach gesammelte Signaturen) unter Verwendung von 8U-Formzylindern.
Unter "Teilweise Sammeln" wird verstanden, wenn in einer Produktionsstellung des Falzapparates sowohl Nichtgesammelte Produkte wie auch gesammelte Produkte fortlaufend erzeugt werden, z. B. C; A+B bei 6U-Formzylindern und A; B+C+D bei 8U-Formzylindern. Vorteilhaft ist weiter, daß man praktisch eine Art variable Deckscheibe hat und daher auch mehr als zwei Sammelvorgänge durchführen kann.
Die Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 und des Anspruchs 2 gelöst.
Es ergibt sich daher ein universellerer Falz­ apparat als bisher, mit Hilfe dessen alle bei einer Um­ drehung eines bis zu acht Ätzungen am Umfang aufweisen­ den Formzylinders gedruckten Produkte ohne weiteres auf­ einander gesammelt werden können, was eine rationelle Herstellung auch vergleichsweise dicker Produkte ermög­ licht. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Maß­ nahmen ist darin zu sehen, daß die variable Deckscheibe bei Nichtsammelproduktion ohne weiteres stillstehen kann, wobei alle oder jedenfalls die störenden Abdecknocken einfach eingefahren sind, was sich vorteilhaft auf die Vermeidung von unnötigem Verschleiß auswirkt.
In vorteilhafter Ausgestaltung der übergeordneten Maß­ nahmen können die Abdecknocken mittels einer zum Nocken­ träger koaxialen Verstellscheibe verstellbar sein, die zusammen mit dem Nockenträger antreibbar und gegenüber diesem in Umfangsrichtung verstellbar ist. Diese Maß­ nahmen ermöglichen eine einfache Verstellung der Abdeck­ nocken durch Drehen der Verstellscheibe, was eine auto­ matische Voreinstellung ermöglicht. Zweckmäßig können dabei der Nockenträger und die zugeordnete, gleichförmig antreibbare Verstellscheibe mittels eines Differential­ getriebes antriebsmäßig miteinander verbunden sein, das mittels einer Hilfsantriebseinrichtung, die bei lau­ fender Produktion passivierbar ist, verstellbar sein. Das Differentialgetriebe fungiert nach erfolgter Ein­ stellung praktisch als in sich starres Übertragungsorgan.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß die den Falzmessern und den Halteelementen zugeord­ neten Nockenträger bzw. Verstellscheiben jeweils dreh­ fest miteinander verbunden, vorzugsweise lösbar mitein­ ander verspannt sind. Diese Maßnahme ermöglichen einen gemeinsamen Antrieb der beiden Nockenträger bzw. der beiden Verstellscheiben, was den Aufbau sehr vereinfa­ chen kann und gleichzeitig eine hohe Genauigkeit gewähr­ leistet. Die den Falzmessern bzw. Halteelementen zuge­ ordneten Steuerkurven sind dabei vorteilhaft mit solchem Abstand axial gegeneinander versetzt angeordnet, daß die beiden zugeordneten Abdeckeinrichtungen dazwischen pla­ ziert werden kann.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen kann die den Halteelementen zugeordnete Steuerkurve vor­ zugsweise mittels einer bei laufender Produktion passi­ vierbaren Hilfsantriebseinrichtung in Umfangsrichtung verstellbar sein. Dies ermöglicht eine Anpassung an die jeweilige Produktion dahingehend, daß kürzere Formate früher losgelassen werden als längere.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme zur Vereinfachung der Andrücknockenanordnung und der Verstellscheiben kann darin bestehen, daß die Abdeckeinrichtung bei Sammelpro­ duktion in Abhängigkeit von der Anzahl der gewünschten Sammelvorgänge mit unterschiedlicher Geschwindigkeit an­ treibbar ist.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der übergeord­ neten Maßnahmen kann die den Abdeckeinrichtungen zuge­ ordnete Antriebseinrichtung eine zylinderachsparallele Zwischenwelle aufweisen, durch die die Nockenträger di­ rekt und die Verstellscheiben unter Zwischenschaltung des verstellbaren Differentialgetriebes antreibbar sind und die ihrerseits mittels eines verschiebbar auf ihr angeordneten Kupplungsteils registergenau mit jeweils einem von einander gegenüberliegenden, frei drehbar auf ihr gelagerten Antriebsrädern unterschiedlichen Durchmessers kuppelbar ist, die mit unterschiedlichen Grenzen eines durch ein Zylinderteil antreibbaren Doppelrads kämmen. Hierbei ergeben sich in vorteilhafter Weise Schaltstellungen mit zwei unterschiedlichen Antriebsgeschwindigkeiten durch das Kupplungsteil. Hierdurch ist es daher auf einfache Weise möglich, die Abdeckeinrichtungen bei Sammelproduktion in Abhängigkeit von der Anzahl der gewünschten Sammelvorgänge anzutreiben.
Im Falle eines doppelt breiten Falzapparates mit über der Falzapparatbreite unterteilten Falzmessern und Halteeinrichtungen und im Bereich beider Zylinderstirnseiten abgeordneten Steuereinrichtungen mit zugeordneten Abdeckeinrichtungen können diese einfach mittels einer gemeinsamen, radial außerhalb des Sammelzylinders angeordneten, über die Zylinderlänge durchgehenden Zwischenwelle antreibbar sein, so daß nur im Bereich einer Zylinderstirnseite eine Kupplungseinrichtung oben umrissener Art benötigt wird, was den Aufbau vereinfacht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen in Verbindungen mit der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Aus­ führungsbeispiels.
Nachstehend wird das in der Zeichnung dargestellte Aus­ führungsbeispiel näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Antriebs- und Steuereinrichtung eines Sammelzylinders eines erfindungsgemäßen Falz­ apparats,
Fig. 2 bis 8 Ansichten einer erfindungsgemäßen, mit ein- und ausfahrbaren Abdecknocken ver­ sehenen, variablen Deckscheibe mit un­ terschiedlicher Nockenstellung für ver­ schiedene Produktionsarten.
Der in Fig. 1 dargestellte Sammelzylinder 1 eines va­ riablen Falzapparats, wie er in der Regel einer Rollen­ rotationstiefdruckmaschine nachgeordnet ist, besteht aus zwei im Querschnitt sternförmigen, gleichförmig an­ treibbaren Armaturenträgern in Form eines seitlich ge­ lagerten Falzmesserteils 2 und eines auf diesem gelager­ tem Greiferteils 3. Der Falzmesserteil 2 ist mit durch eine Betätigungseinrichtung 4 betätigbaren Falzmessern 5 versehen. Der Greiferteil 3 ist mit durch eine Betäti­ gungseinrichtung 6 betätigbaren, mit Greifern 7 versehe­ nen Greiferleisten 8 versehen. Auf den koaxial zueinan­ der angeordneten Lagerzapfen 9 bzw. 10 des Falzmesser­ teils 2 bzw. Greiferteiles 3 sind nebeneinander sich be­ findende Antriebsräder 11 gleichen Durchmessers ge­ festigt, die zur Bewerkstelligung eines gleichförmigen Antriebs bei gleichzeitiger Verstellmöglichkeit durch ein hier nicht näher dargestelltes Überbrückungsgetriebe gekuppelt sein können.
Zur Durchführung eines Falzvorgangs werden die Falzmesser 5 ausgefahren und die Greifer 7 geöffnet. Hierzu sind im Bereich der Zylinderstirnseite vorgesehene, ko­ axial zur Zylinderachse angeordnete Steuerkurven 12 bzw. 13 vorgesehen, die von den zugeordneten Betätigungsein­ richtungen 4 bzw. 6 abgetastet werden. Die Betätigungs­ einrichtungen 4 bzw. 6 enthalten hierzu jeweils zwei auf einer gemeinsamen Achse nebeneinander angeordnete Tastrollen 14, 15, von denen die eine Tastrolle 14 auf der jeweils zugeordneten Steuerkurve 12 bzw. 13 läuft und die andere Tastrolle 15 auf einer der Steuerkurve 12 bzw. 13 jeweils benachbarten Abdeckeinrichtung zum seit­ lichen Abdecken der steuerkurvenseitigen Steuersenke 16 läuft, durch die eine Betätigung der Falzmesser 5 bzw. Greifer 7 bewerkstelligt wird. Außerhalb der Steuersenke 16 besitzen die Steuerkurven 12 bzw. 13 kreisbogenförmi­ ge Umfangskontur. Je nach Produktionsart werden die Steuersenken 16 bei jeder Umdrehung des Sammelzylinders 1 (Nicht-Sammeln) oder bei jeder n-ten Umdrehung des Sammelzylinders 1 (Sammeln) freigegeben und sonst seit­ lich abgedeckt. Die Abdeckeinrichtungen sind hierzu mit parallel zur jeweils zugeordneten Steuerkurve 12 bzw. 13 angeordneten Abdecknocken 17.1-17.7 versehen. Die Breite der Tastrollen 14 bzw. 15 entspricht der Breite der Steuer­ kurven 12, 13 bzw. der Abdecknocken 17.
Die Steuerkurven 12, 13 befinden sich gegenüber dem an­ getriebenen Sammelzylinder 1 im Stillstand. Die zur Steuerung der Falzmesser 5 vorgesehene Steuerkurve 12 ist an einer den äußeren Lagerzapfen 9 umfassenden, am Gehäuse befestigten Büchse 18 fixiert. Die den Greifern 7 zugeordnete Steuerkurve 13 ist an einer radial äußeren, drehbar im Maschinengestell gelagerten Büchse 19 fixiert, an der eine Verstell-Lasche 20 befestigt ist, mittels der die Steuerkurve 13 zur Einstellung des Öffnungszeitpunkts der Greifer 7 in Umfangsrichtung verstellbar ist. Die Verstell-Lasche 20 kann mittels einer Hilfsantriebseinrich­ tung in Form eines zur Formateinstellung vorgesehenen Hilfsmotors etc., antreibbar oder einfach von Hand be­ tätigbar sein. Bei laufender Produktion ist die Verstell-Lasche 20 gegen Verdrehn gesichert. Die die Abdecknocken 17 aufweisenden, den Steuerkurven 12 bzw. 13 zugeordneten Abdeckeinrichtungen werden bei laufender Produktion ge­ genüber den stehenden Steuerkurven 12, 13 angetrieben. Hierzu ist an das äußere Antriebsrad 11 ein Antriebszahn­ kranz 21 angeflanscht, von dem der Antrieb der beiden Steuerkurven 12 bzw. 13 jeweils zugeordneten Abdeckein­ richtungen abgeleitet wird.
Die beiden Abdeckeinrichtungen umfassen jeweils, wie in Fig. 2 für die der den Falzmessern zugeordneten Steuer­ kurve 12 zugeordnete Abdeckeinrichtungen schematisch dar­ gestellt ist, einen koaxial zur betreffenden Steuer­ kurve 12, 13 angeordneten Nockenträger 22, auf dem die Abdecknocken 17.1-17 in radialer Richtung verstellbar aufgenommen sind. Die Umfangskontur 23 der Abdecknocken 17.1-17.8 entspricht einem Kreisabschnitt mit einem dem Radius der außerhalb der durch eine Umfangsausnehmung gebildeten Steuersenke 16 kreisförmigen Steuerkurve 12, 13 entsprechenden Radius. Die Umfangskontur 23 der Abdecknocken 17.1-17.8 kann durch Ver­ stellen der Abdecknocken 17.1-17.8 von einer radial äußeren, mit der kreisbogenförmigen Kontur der zugeordneten Steu­ erkurve 12, 13 sich deckenden Aktivstellung in eine radial innerhalb der Steuersenke sich befindende Passivstellung gebracht werden. In der Aktivstellung decken die Abdeck­ nocken 17.1-17.8 beim Vorbeilauf an der Senke 16 diese seitlich ab, so daß die auf der betreffenden Steuerkurve 12 bzw. 13 laufende Tastrolle 14 beim Überfahren der Steuersenke 16 durch die daneben sich befindende, auf einem Abdeck­ nocken 17.1-17.8 laufende Tastrolle 15 daran gehindert wird, in die Steuersenke 16 einzufallen und einen Falzvorgang auszulösen, wie bei 15a angedeutet ist. Die in Fig. 2 gerade dem den Falzspalt durchlaufenden Falzmesser 5 zu­ geordnete Betätigungseinrichtung kann demgegenüber in die Steuersenke 16 einfallen und einen Falzvorgang aus­ führen, wie bei 14a angedeutet ist. Zum Verstellen der Abdecknocken 17.1-17.8 ist eine koaxial zum Nockenträger 22 an­ geordnete, in axialer Richtung mit den Abdecknocken fluchtende Verstellscheibe 24 vorgesehene, die mit festen Steuernocken 25 und dazwischen sich befindenden Umfangs­ ausnehmungen 26 versehen ist.
Die Abdecknocken 17.1-17.8 sind jeweils an einem mit achspa­ ralleler Schwenkachse schwenkbar auf dem Nockenträger 22 gelagerten Schwenkarm 27 befestigt und mit einem nach radial innen vorspringenden Taster 28 versehen, der durch die Wirkung einer Andrückfeder 29 in Anlage an der Umfangskontur der zugeordneten Verstellscheibe 24 gehal­ ten wird. Die Andrückfeder 29 ist in einer Ausnehmung 30 des zugeordneten Abdecknockens 17.1-17.8 aufgenommen und stützt sich einerseits am inneren Ende der nockenseitigen Aus­ nehmung 30 und andererseits an einem in die Ausnehmung 30 hineinragenden, am Nockenträger 22 befestigten Stift 31 ab.
Die Verstellscheibe 24 und der die Abdecknocken 17.1-17.8 tra­ gende Nockenträger 22 werden nach erfolgter Einstellung der Verstellscheibe 24 während des Betriebs gleichförmig angetrieben, so daß die Abdecknocken 17.1-17.8 während des Be­ triebs ihre durch die Verstellscheibe 24 bewirkte Posi­ tion beibehalten. Die Antriebsgeschwindigkeit der ge­ samten durch Nockenträger 22 und Verstellscheibe 24 gebilde­ ten Abdeckeinrichtung wird dabei abhängig von der je­ weiligen Produktionsart so gewählt, daß die jeweils aus­ gestellten Abdecknocken 17.1-17.8 die Steuersenke 16 so pas­ sieren, daß nur die gewünschte Anzahl von Falzvorgängen ausgeführt wird.
Da die Falzmesser 5 und die diesen zugeordneten Greifer 17.1-17.8 im gleichen Takt arbeiten, können die beiden Nocken­ träger 22 und die beiden Verstellscheiben 24 der jeweils zugeordneten Abdeckeinrichtungen fest miteinander ver­ bunden sein, um die zum Antrieb benötigte Antriebsein­ richtung zu vereinfachen. Dementsprechend sind, wie aus Fig. 1 weiter erkennbar ist, die beiden Steuerkurven 12 bzw. 13 in axialer Richtung so weiter voneinander beab­ standet, daß dazwischen beide Abdeckeinrichtungen, die mit aneinander anliegenden Nockenträgern 22 angeordnet sind, Platz finden. Die Rücken an Rücken aneinander an­ liegenden Nockenträger 22 sind durch Klemmeinrichtungen miteinander fest verspannt. Die die der jeweils zugeord­ neten Steuerkurve 12 bzw. 13 zugewandten Abdecknocken 17.1-17.8 untergreifenden Verstellscheiben 24 sind unter Zwischen­ schaltung eines Distanzstücks 32 miteinander verschraubt, dessen Dicke der Gesamtdicke der miteinander verspannten Nockenträger entspricht. Zur Lagerung der miteinander verbundenen Nockenträger 22 bzw. Deckscheiben 24 sind zwei im Bereich zwischen den die Steuerkurven 12, 13 tragenden Büchsen 18, 19 einander übergreifend angeord­ nete Büchsen 33, 34 vorgesehen, wobei die radial innere Büchse 33 die direkt aneinander anliegenden Nockenträger 22 und die radial äußere Büchse 34 die unter Zwischen­ schaltung des Distanzstücks 32 miteinander verbundenen Verstellscheiben 24 tragen. Jeweils eine der Verstell­ scheiben 24 und einer der Nockenträger 22 reicht dabei mit seinem radial inneren Rand bis zur jeweils zugeord­ neten Büchse 33 bzw. 34 und ist hiermit verschraubt. Die jeweils andere Verstellscheibe 24 und der jeweils andere Nockenträger 22 können weiter außen enden. Das Distanz­ stück 32 greift mit seinen Distanznocken durch dieses zugeordnete Fenster des an der Büchse 34 befestigten Nockenträgers 22 hindurch. Der andere Nockenträger 22 umfaßt das Distanzstück 32.
Die die Verstellscheiben 24 bzw. die Nockenträger 22 tragenden Büchsen 33, 34 sind drehbar gelagert und an ihren zylinderfernen Enden mit angeflanschten Antriebs­ zahnkränzen 35, 36 gleichen Durchmessers versehen, die in einer von den die steuerkurvenseitigen Büchsen 18, 19 aufnehmenden Gehäuseteilen begrenzten Kammer 37, die vom Getriebekasten 38 aus zugänglich ist, aufgenommen sind. Die Antriebszahnräder 35, 36 kämmen mit zugeordneten Zwischenrädern 39, 40 gleichen Durchmessers, die gestell­ seitig gelagert sind. Das in den Nockenträgern 22 zuge­ ordneten Antriebszug liegende Zwischenrad 40 kämmt dabei mit einem auf eine parallel zur Zylinderachse außerhalb des Sammelzylinderdurchmessers angeordnete Zwischenwelle 41 aufgekeilten Ritzel 42. Das zum Antriebszug der Ver­ stellscheiben 24 gehörende Zwischenrad 39 kämmt mit einem Zahnkranz 43 eines auf der Zwischenwelle 41 gelager­ ten Doppelrads, dessen beide Zahnkränze 43, 44 gleichen Durchmesser wie das Ritzel 42 aufweisen. Dieses kämmt mit dem Eingangsrad 45 eines achsparallel neben der Zwischenwelle 41 angeordneten Differentialgetriebes 46, dessen Ausgangsrad 47 mit dem zweiten Zahnkranz 44 des auf der Zwischenwelle 41 drehbar gelagerten Doppelrads kämmt. Das Differentialgetriebe 46 läßt eine Verstellung des Ausgangsrads 47 gegenüber dem gleichen Durchmesser aufweisenden Eingangsrad 45 mittels einer Hilfsantriebs­ einrichtung 48 zu. Während der normalen Produktion ist die Hilfsantriebseinrichtung 48 passiviert, so daß das Differentialgetriebe 46 wie ein in sich starres Doppel­ rad fungiert. Vor Produktionsbeginn können die Verstell­ scheiben 24 durch Betätigung der Hilfsantriebseinrich­ tung 48 in die gewünschte Drehstellung gebracht werden.
Die im Getriebekasten 38 gelagerte Zwischenwelle 41 ist ihrerseits durch den an das äußere Antriebsrad 11 ange­ flanschten Antriebszahnkranz 21 mit verschiedenen Ge­ schwindigkeiten antreibbar. Hierzu ist ein auf einem gestellseitig befestigten Zapfen gelagertes Doppelrad mit zwei Zahnkränzen 49, 50 unterschiedlichen Durchmessers vorgesehen, die ihrerseits mit frei drehbar auf der Zwischenwelle 41 gelagerten Antriebsrädern 51, 52 unterschiedlichen Durchmessers kämmen. Diese sind mittels eines verschiebbar auf die Zwischenwelle 41 aufgekeilten, zwischen ihnen angeordneten Kupplungsteils 53 alternativ mit der Zwischenwelle 41 kuppelbar. Die Antriebsräder 51, 52 sind hierzu im Bereich ihrer einander zugewandten Stirnseiten mit zwei axial vorspringenden Kupplungsklauen 54 versehen, in die das Kupplungsteil 53 mit entsprechenden Ausnehmungen 55 einrastbar ist, so daß sich eine eindeutige, registergenaue Kupplung ergibt. Das Kupplungsteil 53 ist mittels eines in eine Umfangsnut eingreifenden Schalthebels 56 von der in Fig. 1 gezeigten, linken Eingriffsstellung in eine rechte Eingriffsstellung verschiebbar. Durch entsprechende Betätigung des Schalthebels 56 können somit zwei verschiedene Geschwindigkeiten der Abdeckeinrichtungen bewirkt werden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem siebenteiligen Sammelzylinder 1 ist der Nockenträger 22, wie Fig. 2 weiter erkennen läßt, mit acht verstellbaren Abdecknocken 17.1-17.8 versehen, deren Umfangskontur 23 je ein Gradmaß von etwa 10-20° aufweist. Die acht Abdecknocken 17 verteilen sich auf zwei um 180° gegeneinander versetzte Gruppen von je vier über einem Gradmaß von 90° verteilte Abdecknocken 17.1, 17.2, 17.3, 17.4 bei der ersten Gruppe und 17.5, 17.6, 17.7, 17.8 bei der zweiten Gruppe. Je zwei Abdecknocken 17.1-17.5; 17.2-17.6; 17.3-17.7 und 17.4-17.8 liegen sich diametral gegenüber.
Die Verstellscheibe 24 ist dabei mit sechs festen Umfangs­ nocken 25.1 bis 25.6 versehen, die sich auf zwei um 180 Grad gegeneinander versetzte Gruppen von je drei Umfangs­ nocken 25.6, 25.1, 25.2; 25.3, 25.4, 25.5 verteilen. Die Abstände 1 bis 6 (im Gradmaß) der Umfangsnocken 25.1 bis 25.6 betragen:
∡ η1 zwischen Umfangsnocke 25.6 und 25.1 = 56,25°;
∡ η2 zwischen Umfangsnocke 25.1 und 25.2 = 48,00°;
∡ η3 zwischen Umfangsnocke 25.2 und 25.3 = 75,75°;
∡ η4 zwischen Umfangsnocke 25.4 und 25.5 = 56,25°;
∡ η5 zwischen Umfangsnocke 25.5 und 25.6 = 48,00°;
∡ η6 zwischen Umfangsnocke 25.6 und 25.1 = 75,75°.
Die Umfangsnocken 25.1 bis 25.6 der Verstellscheibe 24 besitzen im Gegensatz zu den Abdecknocken 17.1-17.8 unterschied­ liche Umfangslängen. Die Umfangsnocken 25.1 bis 25.6 haben folgende Umfangslängen (= Schaltstellungslänge) im Gradmaß: Umfangsnocken 25.1: 1-2°; Umfangsnocken 25.2: 12-14°; Umfangsnocken 25.3: 22-24°; Umfangsnocken 25.4: 1-2°; Umfangsnocken 25.5: 12-14°; Umfangsnocken 25.6: 22-24°. Der Abstand der Abdecknocken 17.1 bis 17.8, im Bogenwinkel (Gradmaß) gemessen, beträgt:
∡α1 zwischen 17.1 und 17.2 = 45°
∡α2 zwischen 17.2 und 17.3 = 15°
∡α3 zwischen 17.3 und 17.4 = 30°
∡α4 zwischen 17.4 und 17.5 = 90°
∡α5 zwischen 17.5 und 17.6 = 45°
∡α6 zwischen 17.6 und 17.7 = 15°
∡α7 zwischen 17.7 und 17.8 = 30°
∡α8 zwischen 17.8 und 17.1 = 90°
Der Abstand zwischen zwei Abdecknocken wird jeweils von halber Umfangskonturlänge zu halber Umfangskonturlänge ge­ messen, wobei die Abdecknocken 17.1-17.8 in ausgefahrenem Zustand sind. Diese Verteilung der Abdecknocken 17.1-17.8 und der Umfangsnocken 25.1-25.6 mit den jeweils zwischen den Umfangsnocken 25.1-25.6 liegenden Umfangsausnehmungen 26 der Verstellscheibe 24 ermöglichen zusammen mit den verschiedenen Antriebsgeschwindigkeiten bei dem hier vorliegenden, siebenteiligen Sammelzylinder 1 jede gewünschte Produktionsart von Nichtsammeln bei wahlweiser Verwendung von 4U-, 6U- oder 8U-Formzylindern (A+B; A+B+C; A+B+C+D); Zweifach-Sammeln bei 4U- oder 8U- Formzylindern (AB; AB+CD); Dreifach-Sammeln bei Verwendung von 6U-Formzylindern (ABC); Vierfach-Sammeln bei Verwendung von 8U-Formzylindern (ABCD); Teilweise-Sammeln bei Verwendung von 6U-Formzylindern (AB+C); Teilweise- Sammeln bei Verwendung von 8U-Formzylindern (A+BCD).
Die der Fig. 2 zugrundeliegende Einstellung der Verstellscheibe 24 zum Nockenträger 22 und damit zu den Abdecknocken 17.1-17.8 entspricht der Produktionsart Nichtsammeln bei wahlweise 4U-, 6U- oder 8U-Formzylindern, wobei sich ein einlagiges Produkt ergibt. Die Verstellscheibe 24 wird so verstellt, daß von den Abdecknocken 17.1-17.8 keine ausgestellt ist, d. h. jede Falzmesserreihe 5 führt einen Falzvorgang aus, jede Greiferreihe 7 öffnet beim Falzvorgang. Weil jede der sieben Falzmesserreihen 5 bzw. Greiferreihen 7 bei jeder Sammelzylinderumdrehung eine freigegebene Steuersenke 16 vorfindet und einen Falzvorgang durchführt. Dasselbe gilt natürlich auch für die Greiferreihen 7. Keine der Abdecknocken 17.1-17.8 ist ausgestellt. Die Antriebsgeschwindigkeit, d. h. die Drehzahl der Nockenträger 22 und der Verstellscheiben 24 beträgt ⅞ der Geschwindigkeit des Sammelzylinders, der je sieben Falzmesser und Greiferreihen trägt.
Die der Fig. 3 zugrundeliegende Einstellung der Verstellscheibe 24 entspricht der Produktionsart Zweifach- Sammeln bei Verwendung von 4U- oder 8U-Formzylindern. Es ergibt sich ein zweilagiges Produkt. Die Schaltnocken 17.1 und 17.4 bzw. 17.5 und 17.8 sind ausgestellt, die Schaltnocken 17.2 und 17.3 bzw. 17.6 und 17.7 sind eingefahren. Die Antriebsgeschwindigkeit der Nockenträger 22 und der Verstellscheibe 24 beträgt ⅞ der Geschwindigkeit des Sammelzylinders 1. Bei jeder zweiten Sammelzylinderumdrehung findet die Steuerrolle jeder Falzmesserreihe 5 bzw. Greiferreihe 7 eine freie Steuersenke 16 vor und führt einen Falzvorgang durch bzw. es öffnet sich die Greiferreihe 7.
Die der Fig. 4 zugrundeliegende Einstellung der Verstellscheibe 24 entspricht der Produktionsart Dreifach- Sammeln bei Verwendung von 6U-Formzylindern. Es ergibt sich ein dreilagiges Produkt. Die erste und dritte Schaltnocke 17.1 und 17.3 bzw. 17.5 und 17.7 sind ausgestellt, Schaltnocken 17.2 und 17.4 bzw. 17.6 und 17.8 sind eingefahren. Die Antriebsgeschwindigkeiten der Nockenträger 22 und Verstellscheibe 24 beträgt ⁷/₆ der Geschwindigkeit des Sammelzylinders 1. Bei jeder dritten Sammelzylinderumdrehung findet die Steuerrolle jeder Falzmesserreihe 5 bzw. Greiferreihe 7 eine freie Steuersenke 16 vor und führt einen Falzvorgang durch bzw. es öffnet sich die Greiferreihe 7.
Die der Fig. 5 zugrundeliegende Einstellung der Verstellscheibe 24 entspricht der Produktionsart Vierfach- Sammeln bei Verwendung von 8U-Formzylindern. Es ergibt sich ein vierlagiges Produkt. Die Schaltnocken 17.1 und 17.4 bzw. 17.5 und 17.8 sind ausgestellt, die Schaltnocken 17.2 und 17.3 bzw. 17.6 und 17.7 sind eingefahren. Die Antriebsgeschwindigkeit der Nockenträger 22 und Verstellscheibe 24 beträgt ⅞ der Geschwindigkeit des Sammelzylinders. Bei jeder vierten Sammelzylinderumdrehung findet die Steuerrolle jeder Falzmesserreihe 5 bzw. Greiferreihe 7 eine freie Steuersenke 16 vor und führt einen Falzvorgang durch bzw. es öffnet sich die Greiferreihe 7.
Die der Fig. 6 zugrundeliegende Einstellung der Verstellscheibe 24 entspricht der Produktionsart Teil- Sammeln bei Verwendung von 6U-Formzylindern, d. h. sechs Nutzen (z. B. A, B, C, A, B, C) um seinen Umfang. Es ergibt sich ein einlagiges plus ein zweilagiges Produkt. Die Schaltnocken 17.2 und 17.6 sind ausgestellt, die Schaltnocken 17.1, 17.3, 17.4, 17.5, 17.7 und 17.8 sind eingefahren. Die Antriebsgeschwindigkeit der Nockenträger 22 und der Verstellscheibe 24 beträgt ⁷/₆ der Geschwindigkeit des Sammelzylinders 1. Jedes Feld auf dem Sammelzylinder 1 ist so gesteuert, daß nach einem Umlauf die Falzmesserreihe 5 bzw. Greiferreihe 7 die Steuerrolle einer Steuersenke 16 findet und anschließend dann zweimal umlaufen muß, bis sie wieder eine freie Steuersenke 16 findet.
Die der Fig. 7 zugrundeliegende Einstellung der Verstellscheibe 24 entspricht der Produktionsart Teil- Sammeln bei Verwendung von 8U-Formzylindern, d. h. acht Nutzen (z. B. A, B, C, D, A, B, C, D). Es ergibt sich ein einlagiges plus ein dreilagiges Produkt. Die Schaltnocken 17.2 und 17,4, 17.6 und 17.8 sind ausgestellt, die Schaltnocken 17.1 und 17.3 bzw. 17.5 und 17.7 sind eingefahren. Die Antriebsgeschwindigkeit der Nockenträger 22 und Verstellscheibe 24 beträgt ⅞ der Geschwindigkeit des Sammelzylinders. Jedes Feld auf dem Sammelzylinder 1 ist so gesteuert, daß nach Umlauf die Falzmesserreihe 5 bzw. Greiferreihe 7 die Steuerrolle einer Steuersenke 16 findet und anschließend dreimal umlaufen muß, bis sie wieder eine freie Steuersenke 16 findet.
Der Aufbau und die Wirkungsweise der der Greifersteuerung zugeordneten Abdeckeinrichtung entspricht der den Fig. 2 bis 8 zugrundeliegenden Abdeckeinrichtung der Falzmessersteuerung lediglich mit dem Unterschied, daß die den Bogenanfang haltenden Greifer 7 den Falzspalt bereits durchlaufen haben, wenn der Falzvorgang durchgeführt wird. Die Aktivierung der Falzmesser 5 und das Öffnen der Greifer 7 erfolgen daher im wesentlichen gleichzeitig. Diese Vorgänge erstrecken sich jedoch über eine gewisse Zeitspanne, wobei die Öffnung der Greifer 7 bei der Verarbeitung kurzer Produkte etwas früher erfolgen soll als bei der Verarbeitung längerer Produkte, was durch die weiter oben bereits beschriebene Verdrehbar­ keit der greiferseitigen Steuerkurve 13 mittels der Stell-Lasche 20 bewerkstelligt werden kann.
Bei einem sogenannten doppelt breiten Falzapparat, auf dem zwei nebeneinanderliegende Produkte verarbeitet wer­ den können, sind die Greiferleisten 8 und die Falzmesser 5 über die Zylinderlänge unterteilt, wobei jeder Zylinder­ seite eine eigene Steuereinrichtung zugeordnet ist. Der Aufbau dieser beiden Steuereinrichtungen kann dem aus Fig. 1 ersichtlichen Aufbau der Steuereinrichtung für die rechte Zylinderhälfte entsprechen, lediglich mit dem Unerschied, daß die Zwischenwelle 41 nicht über eine zugeordnete Klauenkupplung mit dem Zylinderantrieb kuppelbar ist, sondern mittels einer Überbrückungswelle 57 mit der gegenüberliegenden Zwischenwelle 41 verbunden ist, wie Fig. 1 weiter erkennen läßt. Hierbei ergibt sich somit eine gemeinsame, über die ganze Zylinderbreite durchgehende Antriebswelle.
Beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel er­ folgt die Verstellung der Abdecknocken mittels zugeord­ neter Verstellscheiben 24, was eine automatische Vorein­ stellung durch entsprechende Programmierung der Hilfsan­ triebseinrichtung (48) ermöglicht. Es wäre aber auch ohne weiteres denkbar, die Abdecknocken 17.1-17.8 nach einer entsprechenden Anleitung einzeln von Hand einzustellen. Hierbei müßte der Nockenträger 22 einfach mit geeigneten Spannvorrichtungen zum Halten der Abdecknocken 17.1-17.8 er­ sehen sein.
Zum Einstellen der verschiedenen Produktionsarten wird jeweils die Verstellscheibe 24 mit den Umfangsnocken 25.1 bis 25.6 so verstellt, daß die Abdecknocken 17.1 bis 17.8 in eine Position gebracht werden, in der Greiferreihen und Falzmesserreihen zum richtigen Zeitpunkt aktiviert werden. Um die verschiedenen Produktionsarten umzuschalten, muß die Verstellscheibe 24 aus der Nullstellung = Stellung "Produktion 4U-, 8U-Nicht-Sammeln" gegenüber dem Abdecknocken­ träger 22 um einen Winkel λ1 bis λ5 verdreht werden, damit die Abdecknocken 17.1-17.8 in die gewünschte Stel­ lung gebracht werden. So muß die Verstellscheibe 24 aus der Nullstellung um λ 1=0,5° entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht werden, damit die Abdecknocken 17.1 bis 17.8 in die Produktionsstellung "6U-Nicht-Sammeln" gebracht werden.
Die Verstellscheibe 24 muß um λ2=24° entgegen dem Uhr­ zeigersinn verdreht werden, damit die Abdecknocken 17.1 bis 17.8 in die Produktionsstellung "4U- oder 8U-Zwei­ fach-Sammeln" gebracht werden.
Die Verstellscheibe 24 muß um λ3=12° entgegen dem Uhr­ zeigersinn verdreht werden, damit die Abdecknocken 17.1 bis 17.8 in die Produktionsstellung "6U-Dreifach-Sammeln" gebracht werden.
Die Verstellscheibe 24 muß um λ4=34° entgegen dem Uhr­ zeigersinn verdreht werden, damit die Abdecknocken 17.1 bis 17.8 in die Produktionsstellung "8U-Vierfach-Sammeln" gebracht werden.
Die Verstellscheibe 24 muß um λ5=12° im Uhrzeigersinn verdreht werden, damit die Abdecknocken 17.1-17.8 in die Produktionsstellung "6U-Teilweise-Sammeln" gebracht werden.
Die Verstellscheibe 24 muß λ6=22° im Uhrzeigersinn verdreht werden, damit die Abdecknocken 17.1-17.8 in die Produktionsstellung "6U-Teilweise-Sammeln" gebracht werden.
4U-, 6U-, 8U-Formzylinder bedeutet, daß um den Umfang des Formzylinders gleichmäßig verteilt 4 (z. B. A, B, A, B) bzw. 6 (z. B. A, B, C, A, B, C) bzw. 8 (z. B. A, B, C, D, A, B, C, D) gleich lange Nutzen (Seiten) angeordnet sind. Die Nutzen von 4U, 6U und 8U sind gleich lang und können im zulässigen Formatbereich variabel sein.

Claims (4)

1. Falzapparat, insbesondere variabler Falzapparat für eine Rollenrotationstiefdruckmaschine, mit einem von Sammelproduktion auf Nichtsammelproduktion umstellbaren, mit sieben vorzugsweise als Greiferreihen (7) ausgebildeten Halteelementen und sieben Falzmesserreihen (5) versehenen Sammelzylinder (1), dessen Halteelemente und Falzmesser mit vorzugsweise als Tastrollen (14, 15) ausgebildeten Betätigungselementen verbunden sind, die durch eine jeweils zugeordnete Steuerkurve (12 bzw. 13) steuerbar sind, deren vorzugsweise als Steuersenke (16) ausgebildeter Steuerbereich mittels einer mit auf einem zur Steuerkurve (12 bzw. 13) koaxialen, antreibbaren Nockenträger (22) aufgenommenen Abdecknocken (17.1-17.8) versehenen Abdeckeinrichtung wahlweise freigebbar bzw. abdeckbar ist, die Abdecknocken (17.1-17.8) jeder Abdeckeinrichtung in radialer Richtung verstellbar auf dem jeweils zugeordneten Nockenträger (22) aufgenommen sind, die Abdecknocken (17.1-17.8) mittels einer zum Nockenträger (22) koaxialen Verstellscheibe (24) verstellbar sind, welche zusammen mit dem Nockenträger (22) antreibbar und gegenüber diesem in Umfangsrichtung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein 6U- Formzylinder mit sechs Nutzen um seinem Umfang vorgesehen ist, daß der Falzapparat in der Produktionsstellung "Teilweise Sammeln" geschaltet ist, daß der zweite (17.2) und der sechste Abdecknocken (17.6) ausgestellt und der erste (17.1), der dritte (17.3), der vierte (17.4), der fünfte (17.5), der siebente (17.7) und der achte Abdecknocken (17.8) eingefahren sind.
2. Falzapparat, insbesondere variabler Falzapparat für eine Rollenrotationstiefdruckmaschine, mit einem von Sammelproduktion auf Nichtsammelproduktion umstellbaren, mit sieben vorzugsweise als Greiferreihen (7) ausgebildeten Halteelementen und sieben Falzmesserreihen (5) versehenen Sammelzylinder (1), dessen Halteelemente und Falzmesser mit vorzugsweise als Tastrollen (14, 15) ausgebildeten Betätigungselementen verbunden sind, die durch eine jeweils zugeordnete Steuerkurve (12 bzw. 13) steuerbar sind, deren vorzugsweise als Steuersenke (16) ausgebildeter Steuerbereich mittels einer mit auf einem zur Steuerkurve (12 bzw. 13) koaxialen, antreibbaren Nockenträger (22) aufgenommenen Abdecknocken (17.1-17.8) versehenen Abdeckeinrichtung wahlweise freigebbar bzw. abdeckbar ist, die Abdecknocken (17.1-17.8) jeder Abdeckeinrichtung in radialer Richtung verstellbar auf dem jeweils zugeordneten Nockenträger (22) aufgenommen sind, die Abdecknocken (17.1-17.8) mittels einer zum Nockenträger (22) koaxialen Verstellscheibe (24) verstellbar sind, welche zusammen mit dem Nockenträger (22) antreibbar und gegenüber diesem in Umfangsrichtung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, da ein 8U- Formzylinder mit acht Nutzen um seinen Umfang vorgesehen ist, daß der Falzapparat in die Produktionsstellung "Teilweise Sammeln" geschaltet ist, daß der zweite (17.2), der vierte (17.4), der sechste (17.6) und der achte Abdecknocken (17.8) ausgestellt und der erste (17.1), der dritte (17.3), der fünfte (17.5) und der siebente Abdecknocken (17.7) eingefahren sind.
3. Falzapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsgeschwindigkeit des Nockenträgers (22) und der Verstellscheiben (24) ⁷/₆ der Geschwindigkeit des Sammelzylinders beträgt.
4. Falzapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsgeschwindigkeit des Nockenträgers (22) und der Verstellscheiben (24) ⅞ der Geschwindigkeit des Sammelzylinders beträgt.
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