DE2061065B2 - Antrieb eines mit drucksegmenten ausgestatteten uebertragungszylinders einer selbsttaetig arbeitenden offset- druckvorrichtung fuer hohlkoerper wie tuben o.dgl. - Google Patents
Antrieb eines mit drucksegmenten ausgestatteten uebertragungszylinders einer selbsttaetig arbeitenden offset- druckvorrichtung fuer hohlkoerper wie tuben o.dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft einen Antrieb eines mit Drucksegmenten ausgestalteten Übertragungszylinders
einer selbsttätig arbeitenden Offset-Druckvorrichtung für Hohlkörper wie Tuben od. dgl., die auf einem
intermittierend angetriebenen Revolverkopf um ihre Achse drehbar gehaltert sind, wobei dsr ununterbrochene Antrieb des Übertragungszylinders ein mit dem
Zylinder verbundenes, von einem Motor aus angetriebenes Meisterrad enthält
Bei einer aus der US-PS 33 56 019 bekannten Druckvorrichtung für Hohlkörper sind die Träger für
•° die Hohlkörper an einem einem Revolverkopf ähnlichen
Rad angeordnet, das sich ständig dreht. Gelangen die Träger in den Bereich des sich ebenfalls stets
gleichförmig drehenden Übertragungszylinders, führen die einzelnen Träger zum einen eine den betreffenden
'S Träger an den Übertragungszylinder heranführende und den Anpreßdruck bestimmende erste Exzenterbewegung
und zum anderen eine zweite Exzenterbewegung aus, die den Träger und mit diesem den zu
bedruckenden Hohlkörper eine bestimmte Weglänge parallel zum Druckzylinder führt. Die Hohlkörper sitzen
frei drehbar auf den jeweiligen Trägern und werden somit beim Berühren des Übertragungszylinders von
diesem f-ei mitgenommen. Der Anlauf des Übertragungszylinders an den jeweiligen Hohlkörper erfolgt
*5 also mit voller Geschwindigkeit, wobei der Hohlkörper
ruckartig auf maximale Geschwindigkeit gebracht wird.
so daß beim !"angriff des Übertragungszylinder* auf den
zu bedruckenden Hohlkörper eine große Drehzahldifterenz
besteht. Hiermit ist die Gefahr einer Abnutzung oder Beschädigung des Drucktuches des Übertragungszylinders bei dessen Anlaufen an die Hohlkörper
verbunden.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe
gestellt, einen Antrieb der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dessen Hilfe selbst bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten
also beim Bedrucken möglichst vieler Hohlkörper in möglichst kurzer Zeit, eine Verschiebung
oder ein Verschleiß des Drucktuches vermieden werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeinäß dadurch gelöst,
daß zwischen dem Meisterrad und dem Motor ein Getriebe geschaltet ist, das die konstante Winkelgeschwindigkeit
der Motorwelle in eine ungleichförmige, periodische und in stetigem Wechsel zwischen einem
Minimum und einem Maximum variierende Winkelgeschwindigkeit des Meisterrades umwandelt, wobei
jeweils dem Anlaufen eines Drucksegmentes an einen Hohlkörper des stillstehenden Revolverkopfes die
minimale Winkelgeschwindigkeit zugeordnet ist, die sich beim Abrollen des Hohlkörpers auf dem Druckwegment
auf die maximale Winkelgeschwindigkeit erhöht
Aufgrund der verhältnismäßig geringen Drehzahldifferenz zu Beginn jedes Druckvorganges erhält man eine
geringe Belastung des Drucktuches, wobei die Erhöhung der Winkelgeschwindigkeit beim Abrollen des
Hohlkörpers auf dem Drucksegment eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit gewährleistet.
Vorteilhafterweise enthält das Getriebe ein mit dem Meisterrad in treibender Verbindung stehendes Getriebeabtriebsrad,
dem zum Motor hin ein Ovalzahnradpaar vorgeschaltet ist. Hierbei können die beiden Ovalzahnräder
so angeordnet sein, daß sie mit ihren größten Durchmessern sowohl in den Zeitpunkten minimale als
auch in den Zeitpunkten maximaler Winkelgeschwindigkeit des Meisterrades rechtwinklig zueinander
verlaufen. Ferner kann zur Koordination der ungleichförmigen Drehbewegung des Meisterrades mit der
Transportbewegung des die Hohlkörper aufnehmenden Revolverkopfes diese in Abhängigkeit von der Winkelstellung
des vom Motor aus mit konstanter Winkelgeschwindigkeit angetriebenen Ovalzahnrades und damit
auch in Abhängigkeit von der Winkelstellung des Meisterrades gesteuert sein. Um sicherzustellen, daß bei
mehreren Drucksegmenten die minimale Winkelgeschwindigkeit immer dann auftritt, wenn eines der
Drucksegmente an einen der zu bedruckenden Hohlkörper anläuft, kann des weiteren vorgesehen sein, daß
zwischen disn Meisterrad und dem Getriebeabtriebsrad
eine der Anzahl der Drucksegmente des Druckzylinders
entsprechende Untersetzung angeordnet ist.
Bei einer baulich vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß das Getriebe eine mit dem Motor
gekuppelte Eingangswelle besitzt, auf der ein Zahnrad einer Untersetzungsstufe fest angeordnet ist, das mit
ebem Zahnrad kämmt, das auf einer Getriebewelle fest angeordnet ist, die mit dem einen Ovalza! nrad versehen
ist, in das das lose auf der Eingangs« eile gelagerte
andere Ovalzahnrad eingreift, das mit dem Getriebeabtriebsrad verbunden ist. Diese Ausbildung erlaubt eine
sehr kompakte Bauweise. Aus baulichen Gründen ist es darüber hinaus vorteilhaft, wenn des Getriebeabtriebsrad
unterhalb des Meisterrades ange.'-.lnei st. ,·5
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfinduni; dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht einer Druckvorrichtung liir
Hohlkörper, wie Tuben od. dgl., in schcmatischer
Darstellung und
Fig 2 die Schnittdarstellung des Antriebes einer Vorrichtung gemäß F i g. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Behandlungsanlage besteht
im wesentlichen aus einem Druckwerk, das einen Übertragungs- oder Druckzylinder 1 enthält, der auf
teinem Umfang gleichmäßig verteilt mit vier Drucksepmenten
2 versehen ist.Gleichachsig zu dem Druckzylinder 1 ist ein Zahnrad, das sogenannte Meisterrad 3
angeordnet, in das in nicht näher dargestellter Weise auf dem Umfang verteilt mehrere Zahnräder eingreifen, die
Über das Meisterrad 3 gleichachsig zu ihnen angeordnete Klischeezylinder antreiben, die in hier nicht weiter
interessierender und demzufolge nicht näher dargestellter Weise die Druckfarben auf die Drucksegmente 2 des
Druckzylinders 1 übertragen. Das Meisterrad 3 wird von einem Zahnriemen 4 umschlungen, der auf beiden
Seiten mit Zähnen besetzt ist und zwischen dem Meisterrad 3 und den Zahnrädern der Klischeezylinder
verläuft. Der zwischen das Meisterrad und die mit diesem kämmenden Zahnräder geschaltete Zahnriemen
mit doppelter Verzahnung besteht aus elastischem Werkstoff, wobei die an der einen Seite vorgesehenen
Zähne mit den Zähnen des Meisterrades und die an der anderen Seite vorgesehenen Zähne mit den Zähnen der
einzelnen dem Meisterrad zugeordneten Zahnräder kämmen und alle miteinander kämmenden und zusammenwirkenden
Elemente ohne Spiel satt ineinandergreifen.
Die Drucksegmente 2 übertragen die Drucke auf Hohlkörper, beispielsweise Tuben 5, die von einem
Revolverkopf 6 derart gehalten werden, dall die Drucksegmente am Umfang der Tuben 5 ablaufen und
dabei den Druck übertragen. Wenn der Druckzylinder 1 und damit auch die Drucksegmente 2 η it hoher
Geschwindigkeit umlaufen, besteht die Gefahr, daß sich das Drucktuch der Drucksegmente 2 beim Anlaufen an
die Tuben 5 verschiebt, so daß ein unbefriedigender Druck erhallen und eventuell sogar das Drucktuch
beschädigt wird. Um diese Gefahr zu beseitigen und dennoch eine hohe Drehzahl und damit eine hohe
Arbeitsgeschwindigkeit einzuhaltea wird erfindungsgemäß vorgesehen, daß der beispielsweise gegen den
Uhrzeigersinn umlaufende Druckzylinder 1 eine ungleichförmige Winkelgeschwindigkeit besitzt, die so
ausgelegt wird, daß sich die Drucksegmente 2 zunächst mit einer langsamen Geschwindigkeit an die Tuben 5
anlegen, die dann während des Drückens erheblich gesteigert wird, infolge dieser nied.-igen Geschwindigkeit
am Anfang findet ein sanfter Anlauf statt Daraufhin steigert sich die Geschwindigkeit bis zu einem
Maximum, das dem Ende des Drucksegmentes entspricht. Anschließend, also nachdem ein Drucksegment
2 an einer Tube 5 vorbeigelaufen ist, erfolgt eine Verzögerung der Winkelgeschwindigkeit bis zu einem
Minimum, während sich der Revolverkopf zum Zustellen der nächsten zu bedruckenden Tube um einen
Arbeitsschritt dreht und/oder während gleichzeitig das nächste Drucksegment 2 in Λ<π Hereich der Tube 5
geführt wird.
Das Meisterrad 3 ist über den beidseitig mit /ahnen bestückten Zahnriemen 4 mit einem Getriebe.ilitriebsrad
7 \ erblinden, das zu einem (jetriebe 8 gelioi 1. d.is .;·
einen n::t konstanter Winkelgeschwindigkeit iiinl.iuU η
den, nicht dargeste'lten M«nor angekuppelt ist Dem
unterhalb des Meisterrades i angeordneten Getriebeabinebsrad
7 ist ein Oval/.ahnradpaar vorgeschaltet, das aus zwei miteinander kämmenden, gleich ausgebildeten
Ovalzahnräder 9 unü 10 besteht. Das OvaUahnrad 10 wird mit konstanter Winkelgeschwindigkeit angetrieben,
so daii das Ovalzahnrad 9 wegen des Erfordernisses der gleichen Umfangsgeschwindigkeit an der Abwälzstelle
mit einer ungleichförmigen Winkelgeschwindigkeit umlaufen muH. Wenn die Welle des Ovalzahnrads
10 sich aus der dargestellten Stellung um 90 verdreht, so muß sich das Ovalzahnrad 9 gleich/eilig um 90
verdrehen, wobei es eine geringere Winkelgeschwindigkeit erreicht. Während des Weiterdrehens um die
nächsten 90 der Welle des Ovalzahnrades 10 dreht sich
das Ovalzahnrad 9 ebenfalls um 90", so daß es dabei eine erhöhte Winkelgeschwindigkeit erreicht. Während
eines vollständigen Umlaufes der Welle des Zahnrades 10 findet also auch ein vollständiger Umlauf des
Zahnrades 9 statt, nur daß die Winkelgeschwindigkeit dieses letzteren Zahnrades hierbei ungleichförmig ist.
Die ungleichförmige Winkelgeschwindigkeit des Ovalzahnrades 9 wird über das mit ihm verbundenen
Getriebeabtriebsrad 7 und den Zahnriemen 4 derart auf das Meisterrad 3 übertragen, daß die niedrige
Geschwindigkeit dann vorliegt, wenn der Anfang der Drucksegmente 2 in den Bereich einer auf dem
Revolverkopf 6 gehaltenen Tube 5 gelangt. Wählend des dann folgenden Druckvorganges steigt die Winkelgeschwindigkeit
an, bis sie gegen Ende des Druckvorganges, d. h. am Ende des jeweiligen Drucksegmentes 2,
ihr Maximuni erreicht. Danach erfolgt eine Verzögerung, in weichem Zeitraum der zwischen zwei
Drucksegmenten 2 befindliche Teil des Druckzylinders 1 an der Druckstelle vorbeiläuft, an der gleichzeitig
durch Vcidrehen des Revolverkopfes 6 um einen Arbeitstakt eine neue Tube 5 an der Arbeitsstelle
bereitgestellt wird. Da der Druckzylinder 1 mit vier Drucksegmenten 2 ausgerüstet ist, wi.-d zwischen dem
GetrieLeabtriebsrad 7 und dem Meisterrad 3 ein Untersetzungsverhältnis von 1 :2 vorgesehen, so daß
sich bei einer Umdrehung des Druckzylinders 1 der Wechsel in den Winkelgeschwindigkeiten viermal
wiederholt. Da der Beginn des Drückens bei etwa der niedrigsten Winkelgeschwindigkeit liegt und während
der Phase erfolgt, bei der sich das Ovalzahnrad 9 um 180° bei einer 120° Drehung der Welle des Ovalzahnrades
10 verdreht, werden die Drucksegmente 2 so ausgebildet, daß sie etwa 60° des Bogens des
Druckzylinders 1 abdecken, während zwischen ihnen ein Zwischenraum von 30° liegt, während dessen Vorbeilaufens
an der Arbeitsstelle die Tuben 5 gewechselt werden. Da der Arbeitstakt des Revolverkopfes 6 von
den verzögerten und beschleunigten Winkelgeschwindigkeiten abhängig ist, ist es zweckmäßig, den
Revolverkopf 6 jeweils um einen Arbeitstakt oder Schritt weiterzuschalten, wenn sich die Welle des
Ovalzahnrades 10 um 180° verdreht hat.
Fig. 2 zeigt eine baulich zweckmäßige Ausführungsform eines Getriebes 8, das mit den Ovalzahnrädern 9
und 10 und dem Getriebeabtriebsrad 7 versehen ist. Das Getriebe 8 besitzt ein Gehäuse 11, in dem eine
Eingangswelle 12 gelagert ist, die über ein Kreuzgelenk 13 mit einem nicht dargestellten Motor gekuppelt ist.
Auf die Eingangswelle 12 ist ein Zahnrad 14 einer Untersetzungsstufe aufgekeilt, das mit einem Zahnrad
15 kämmt, das mil einer ebenfalls in dem Gehäuse 11 gelagerten Gctricbcwellc 16 drehfest verbunden ist. Auf
der anderen Seite des Gehäuses 11 ist auf die Getriebewelle das aus zwei Teilen bestehende Ovalzahnrad
10 aufgekeilt. Das mit dem Ovalzahnrad 10 kämmende Ovalzahnrad 9 ist mit Wälzlagern 17 und 18
ίο lose auf der Eingangswelle 12 gelagert. Es ist mit
Schrauben 19 mit dem koaxial mit ihm auf der Eingangswelle 12 ebenfalls lose gelagerten Getriebeabtriebsrad
7 verbunden, das von dem strichpunktiert angedeuteten Zahnriemen 4 umschlungen wird, der zum
Meisterrad führt. Die vom Antriebsmotor abgeleitete Antriebskraft wird also unter Vermittlung der Räder 14,
15 auf die Welle 16 geleitet, von der sie über die Ovalzahnräder 9, 10 auf das Getriebeabtriebsrad 7
geleitet wird, das zum Antrieb des Meisterrades dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Antrieb eines mit Drucksegmenten ausgestatteten Übertragungszylinders einer selbsttätig arbeitenden Offset-Druckvorrichtung für Hohlkörper wie
Tuben od. dgl, die auf einem intermittierend angetriebenen Revolverkopf um ihre Achse drehbar
g°hältert sind, wobei der ununterbrochene Antrieb
des Obertragunszylinders ein mit dem Zylinder verbundenes, von einem Motor aus angetriebenes
gleichachsiges Meisterrad enthält, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Meisterrad
(3) und dem Motor ein Getriebe (8) geschaltet ist, das die konstante Winkelgeschwindigkeit der Motorwelle in eine ungleichförmige, periodische und in
stetigem Wechsel zwischen einem Minimum und einem Maximum variierende Winkelgeschwindig
keit des Meisterrades (3) umwandelt, wobei jeweils dem Anlaufen eines Drucksegmentes (2) an einen
Hohlkörper (5) des stillstehenden RevoK erkopfes (6) die minimale Winkelgeschwindigkeit zugeordnet
ist, die sich beim Abrollen des Hohlkörpers (5) auf dem Drucksegment (2) auf die maximale Winkelgeschwindigkeit
erhöht.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (8) ein mit dem Meislerrad (3)
in treibender Verbindung stehendes Getriebeabtriebsrad (7) enthält, dem zum Motor hin ein
Ovalzahnradpaar(9,10) vorgeschaltet ist
3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ovalzahnräder (9, 10) mit ihren
größten Durchmessern sowohl ir Jen Zeitpunkten minimaler als auch in den Zeitpunkten maximaler
Winkelgeschwindigkeit des Meisterrades (3) rechtwinklig zueinander verlaufen.
4. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbewegung des die Hohlköprer
(5) aufnehmenden Revolverkopfes (6), in Abhängigkeit von der Winkelstellung des vom Motor aus mit
konstanter Winkelgeschwindigkeit angetriebenen Oval/ahnrades (10) und damit auch in Abhängigkeit
von der Winkelstellung des Meisterrades (3) gesteuert ist.
5. Antrieb nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Meisterrad
(3) und dem Getriebeabtriebsrad (7) eine der Anzahl der Drucksegmente (2) des Druckzylinders
(1) entsprechende Untersetzung angeordnet, ist.
6. Antrieb nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (8) eine
mit dem Motor gekuppelte Eingangswelle (12) besitzt, auf der ein Zahnrad (14) einer Untersetzungsstufc
fest angeordnet ist, das mit einem Zahnrad (15) kämmt, das auf einer Getnebewelle
(16) fest angeordnet ist. die mit dem Ovalzahnrad (10) versehen ist, in das das lose auf der
Eingangswelle (12) gelagerte andere Ovalzahnrad (9) eingreift, das mit dem Getriebeabtriebsrad (7)
verbunden ist.
7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebeabtriebsrad (7) unterhalb des
Meisterrades (3) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702061065 DE2061065B2 (de) | 1970-12-11 | 1970-12-11 | Antrieb eines mit drucksegmenten ausgestatteten uebertragungszylinders einer selbsttaetig arbeitenden offset- druckvorrichtung fuer hohlkoerper wie tuben o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19702061065 DE2061065B2 (de) | 1970-12-11 | 1970-12-11 | Antrieb eines mit drucksegmenten ausgestatteten uebertragungszylinders einer selbsttaetig arbeitenden offset- druckvorrichtung fuer hohlkoerper wie tuben o.dgl. |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2061065A1 DE2061065A1 (de) | 1972-06-22 |
| DE2061065B2 true DE2061065B2 (de) | 1976-11-11 |
Family
ID=5790713
Family Applications (1)
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| DE19702061065 Granted DE2061065B2 (de) | 1970-12-11 | 1970-12-11 | Antrieb eines mit drucksegmenten ausgestatteten uebertragungszylinders einer selbsttaetig arbeitenden offset- druckvorrichtung fuer hohlkoerper wie tuben o.dgl. |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2061065B2 (de) |
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1970
- 1970-12-11 DE DE19702061065 patent/DE2061065B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2061065A1 (de) | 1972-06-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |