DE4041247A1 - Elektrische versorgungseinheit, insbesondere batterieladegeraet und wechselstromadapter - Google Patents
Elektrische versorgungseinheit, insbesondere batterieladegeraet und wechselstromadapterInfo
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- Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische
Versorgungseinheit und insbesondere ein Gerät für das
Laden von Batterien, das auch als Wechselstromadapter
zur Speisung eines mit gewöhnlichen Batterien
betriebenen Geräts, wie etwa einer Videokamera,
verwendet werden kann.
Die Verwendung solcher Batterieladegeräte bzw.
Wechselstromadapter für kleine, tragbare elektrische
Geräte ist bekannt. Die offengelegte japanische
Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. 1-61 839 betrifft
ein Batterieladegerät, das für den Anschluß an ein
elektrisches Gerät durch Verstellen eines Hebels am
Gerät von einer Batterielade-Stellung an eine
Stromversorgungs-Stellung angepaßt werden kann.
Entsprechend dieser Veröffentlichung wird der
Überstromschutz für das Ladegerät und das daran
angebrachte kleine elektrische Gerät ausschließlich
durch eine über Stromsicherung gewährleistet. Zur
Herstellung der Betriebsbereitschaft des Gerätes nach
einer Unterbrechung infolge von Überstrom muß dieses
geöffnet und die Sicherung entfernt werden. Ein
weiterer Nachteil bei diesem Gerät ist, daß für die
Verwendung dieses Gerätes als Stromquelle für ein
elektrisches Gerät ein zusätzliches Adapterkabel
erforderlich ist. Desweiteren ist der Innenaufbau
dieses Gerätes durch den Adapterhebel und die damit
verbundene innere Schaltung kompliziert.
Einige Batterieladegeräte können als
Wechselstromadapter an elektrische Geräte angeschlossen
werden. Für solche Anordnungen ist ein Kabel zwischen
dem Batterieladegerät und dem elektrischen Gerät
erforderlich, sowie ein Adapter am elektrischen Gerät
zur Kopplung des Kabels mit dem herkömmlichen
Batterieaufnahmeteil und -anschlußteil. Der Bedarf
eines Kabels ist von Nachteil, da solche Kabel leicht
verlorengehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine
elektrische Versorgungseinheit zu schaffen, die nicht
mehr die Nachteile entsprechend dem Stand der Technik
aufweist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist weiter die
Konstruktion einer elektrischen Versorgungseinheit,
insbesondere eines Batterieladegerätes und eines
Wechselstromadapters, das beim Auftreten von Überstrom
automatisch abschaltet und sich nach einer
Überstromsituation wieder automatisch einschaltet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist weiter die
Schaffung eines Batterieladegerätes für das Laden einer
entladenen Batterie, das auch als Wechselstromadapter
direkt an ein elektrisches Gerät angeschlossen werden
kann.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruchs genannten Merkmalen gelöst. Vorteilhafte
Ausführungen und Fortentwicklungen der Erfindung sind
in den weiteren Ansprüchen umfaßt.
Nach einer Ausführung der Erfindung verringert sich die
Ausgangsleistung des Batterieladegerätes automatisch
auf eine Pufferladung, sobald die Volladung der
Batterie erreicht ist. Durch eine Zener-Diode für den
Überstromschutz wird die Ladefunktion im Fall eines
Auftretens von Überstrom automatisch unterbrochen.
Sobald kein Überstrom mehr vorliegt, wird der
Stromkreis automatisch wieder geschlossen. Ein
klappbares Teil dient in geöffneter Stellung für das
Einlegen einer zu ladenden Batterie. Wenn das klappbare
Teil geschlossen ist, werden Schalter betätigt, und
elektrische Verbindungen ermöglichen den Anschluß des
Ladegerätes als Wechselstromadapter an den
herkömmlichen Batterieaufnahmeteil des elektrischen
Gerätes.
Unter einer Batterie ist hier grundsätzlich eine
aufladbare Batterie (Akku) zu verstehen. Statt einer
Batterie können auch Batteriesets mit mehreren
Batterien (Akkumulatoren) Verwendung finden.
Entsprechend einer Ausführungsform umfaßt die
elektrische Versorgungseinheit Mittel zur Erzeugung
einer Gleichstromleistung, erste Befestigungsmittel zum
Anbringen mindestens einer Batterie an der
Versorgungseinheit, erste Einspeisungsmittel zur
Speisung der Batterie mit Gleichstrom, zweite
Befestigungsmittel zum Anbringen der Versorgungseinheit
an einem elektrischen Gerät, zweite Einspeisungsmittel
zur Speisung des elektrischen Geräts mit Gleichstrom,
wobei die zweiten Befestigungsmittel und die zweiten
Einspeisungsmittel mit einer mechanischen und
elektrischen Verbindung zu dem elektrischen Gerät
versehen sind, die einer mechanischen und elektrischen
Verbindung entsprechen, wie sie die Batterie bietet,
wenn diese mit dem elektrischen Gerät verbunden ist.
Entsprechend einer weiteren Ausführungsform umfaßt die
elektrische Versorgungseinheit einen Hauptkörper, ein
klappbares Teil, Mittel, um das klappbare Teil zwischen
einer ersten und einer zweiten Stellung bezogen auf den
Hauptkörper zu klappen, wobei sich das klappbare Teil
in der ersten Stellung vom Hauptkörper weg erstreckt,
mindestens eine Haltenase an dem klappbaren Teil oder
dem Hauptkörper, wobei die mindestens eine Haltenase
dafür ausgelegt ist, in eine Haltenut einer Batterie zu
greifen, mindestens eine versenkbare Arretiernase an
dem jeweils anderen Teil, dem klappbaren Teil oder dem
Hauptkörper, wobei die mindestens eine versenkbare
Arretiernase dafür ausgelegt ist, in eine Haltenut der
Batterie zu greifen, wenn die Arretiernase sich in der
vorgeschobenen Stellung befindet und sich aus der
Haltenut zu lösen, wenn sie sich in der zurückgezogenen
Stellung befindet, wodurch eine Batterie an der
Versorgungseinheit angebracht und entfernt werden kann,
mindestens eine Nase an dem klappbaren Teil, wobei die
mindestens eine Nase mit der mindestens einen
versenkbaren Arretiernase verbunden ist, wenn sich das
klappbare Teil in der zweiten Stellung befindet, wobei
die mindestens eine versenkbare Arretiernase in die
mindestens eine Nase greift, um das klappbare Teil in
der zweiten Stellung festzuhalten, und Mittel, die eine
mechanische und elektrische Verbindung eines
elektrischen Geräts mit der Versorgungseinheit
gestatten, wenn sich das klappbare Teil in der zweiten
Stellung befindet.
Entsprechend einem Merkmal der Erfindung wird, falls
Gleichstrom-Ausgangsklemmen eines Wechselstromadapters
aus irgendeinem Grund kurzgeschlossen sind, die
Ausgangsleistung an die Gleichstromklemmen ohne
Verwendung einer Überstromsicherung automatisch
unterbrochen.
Die Schaltung besteht aus einem ersten Transistor,
wobei die Hauptstrombahn des ersten Transistors mit
einer positiven Leitung der Gleichstrom-Ausgangsklemme
verbunden ist, einem Schalter zum Schalten zwischen
Batterielade- und Wechselstromadapter-Betriebsweise,
einem zweiten Transistor, wobei eine Basisklemme des
zweiten Transistors mit einem Kontaktelement an der
Batterieladegerätseite des Schalters verbunden ist und
eine Hauptstrombahn des zweiten Transistors zwischen
der positiven und negativen Leitung der Gleichstrom-
Ausgangsklemmen geschaltet wird, einem dritten
Transistor, wobei eine Basisklemme des dritten
Transistors mit einem Kontaktelement bei
Wechselstromadapter-Betriebsweise des Schalters durch
einen Widerstand und Kondensator in Reihenanordnung in
Verbindung steht und eine Hauptstrombahn des dritten
Transistors zwischen der Basisklemme des ersten
Transistors und der negativen Leitung der Gleichstrom-
Ausgangsklemme in Verbindung gebracht wird, sowie einer
Zener-Diode, die zwischen der Basisklemme des dritten
Transistors und einer negativen Leitung der Gleichstrom
Ausgangsklemme geschaltet ist.
Wenn der Schalter auf Wechselstromadapterkontakt
gestellt wird, wird der Basisklemme des dritten
Transistors durch die Reihenschaltung von Widerstand
und Kondensator kurzzeitig Strom zugeführt, wobei der
dritte Transistor eingeschaltet wird. Daraufhin wird
der erste Transistor eingeschaltet, wodurch der
Gleichstrom-Ausgangsklemme Strom zugeführt wird. Durch
Voreinstellung der Durchschlagspannung auf einen
niedrigeren Wert als die Spannung an der Gleichstrom-
Ausgangsklemme wird dem Basisstrom des dritten
Transistors durch die Zener-Diode Strom zugeführt.
Dadurch bleibt der dritte Transistor eingeschaltet,
wodurch wiederum der erste Transistor eingeschaltet
bleibt. Wenn aus einem Grund der Spannungspegel an der
Gleichstrom-Ausgangsklemme unter die
Durchschlagspannung der Zener-Diode fällt, unterbricht
die Zener-Diode die Basisstromversorgung des dritten
Transistors, wodurch die Hauptstrombahn durch den
ersten Transistor unterbrochen wird. Dadurch wird die
Stromversorgung der Gleichstrom-Ausgangsklemme
unterbrochen.
Die vorgenannten sowie sonstigen Ziele, Merkmale und
Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der
nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den
ergänzenden Zeichnungen hervor, in denen gleiche
Elemente durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet
sind. Dabei zeigt
Fig. 1 ist eine Perspektivansicht einer bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der vorliegenden
Erfindung, mit einem angebrachten Batteriesatz
und mit strichlierter Linie dargestellten
elektrischen Kontakten;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der an einer
Videokamera angebrachten vorliegenden
Erfindung, wobei die Videokamera, die
elektrischen Kontakte und die Schaltung mit
strichlierter Linie dargestellt sind;
Fig. 4 ist eine Perspektivansicht der vorliegenden
Erfindung in einer Ausführungsform zur
Anbringung an einer Videokamera;
Fig. 5 ist eine Querschnittsdarstellung der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 ist eine Perspektivansicht eines
Schutzplattenelementes der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 7 ist eine schematische Darstellung der
Ladeschaltung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 ist eine weitere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 ist eine weitere Ausführungsform der
Ladeschaltung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 ist eine schematische Darstellung der
Ladeschaltung einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 1 besteht ein Batterieladegerät 100 aus einem
im wesentlichen rechteckigen Hauptkörper 1 mit einer
vorderen Partie mit abfallendem, abgeschrägten
Querschnitt und einem im wesentlichen keilförmigen
klappbaren Teil 3. Ein schmaler Rand in der Form eines
"J" bildet das Ende des klappbaren Teils 3. Durch ein
an der vorderen Kante der Schräge des Hauptkörpers 1
angeordnetes Gelenk 2 ist eine obere Hinterkante des
klappbaren Teils 3 mit dem Hauptkörper 1 verbunden.
Dadurch ist der klappbare Teil 3 zwischen einer
dargestellten geöffneten ersten Stellung und einer
geschlossenen zweiten Stellung schwenkbar. Die
geöffnete Stellung ist eine Batterielade-Stellung, die
geschlossene Stellung ist eine Wechselstromadapter-
Stellung. In geöffneter Stellung bildet eine Oberfläche
des klappbaren Teils 3 mit der Schräge des Hauptkörpers
1 eine kontinuierliche Schrägfläche.
Eine vorspringende Plattform 17 erstreckt sich vom
Ausgangsrandbereich des abfallenden Teils des
Hauptkörpers 1 bis etwa zur Mitte der Länge zum
hinteren Ende des Hauptkörpers 1. An der Rückseite des
Hauptkörpers 1 ist zum Anschluß des Batterieladegeräts
100 an eine Versorgungsleitung ein Wechselstromkabel 4
angeordnet.
An einer vorderen Stirnfläche der vorspringenden
Plattform 17 sind zwei versenkbare Arretiernasen 12
angeordnet. Beim Drücken eines an der Oberfläche der
vorspringenden Plattform angeordneten Freigabebalkens
13 werden die Arretiernasen 12 zurückgeschoben. An
einem oberen, nach innen gerichteten Randbereich des
"J" des klappbaren Teils 3 sind zwei vorstehende
Haltenasen 15 angeordnet.
In Fig. 2 dienen die Haltenasen 15 zusammen mit den
Arretiernasen 12 als Halterung für eine zur Ladung
angeordnete Batterie 14 bzw. ein Batterieset, wobei die
Haltenuten 16 der Batterie 14 mit den Arretiernasen 12
und Haltenasen 15 in Eingriff gebracht werden. Zwei in
einem oberen Bereich der Schräge des Hauptkörpers 1
angeordnete federnde Kontakte 5 (von denen in Fig. 2
nur einer dargestellt ist) werden mit den elektrischen
Kontakten 20 der zu ladenden Batterie 14 gekoppelt.
In Fig. 1 ist an der Schräge des Hauptkörpers 1 eine
Schaltöffnung 7 zur Aufnahme eines an der Schrägfläche
des klappbaren Teils 3 vorstehenden Schaltelements 9
angeordnet. Zwei versenkte Kontakte 8 an der
Schrägfläche des klappbaren Teils 3 werden bei
geschlossener Stellung des klappbaren Teils 3 mit den
Kontakten 5 gekoppelt.
In Fig. 3 werden bei geschlossener Stellung des
klappbaren Teils 3 die Kontakte 5 mit den versenkten
Kontakten 8 gekoppelt, und das Schaltelement 9 wird in
die Schaltöffnung 7 eingeführt, wodurch ein
Schaltauslöser 6 gedrückt wird. Zwei Nasen 11 an einem
dem Gelenk 2 gegenüberliegenden Ende des klappbaren
Teils 3 (Fig. 1) werden zur Feststellung des
klappbaren Teils 3 in geschlossener Stellung durch die
Arretiernasen 12 in Eingriff gebracht. Entsprechend der
Darstellung mit strichlierter Linie werden die
versenkten Kontakte 8 mit den Gerätekontakten 10 an der
Oberfläche des klappbaren Teils 3 in Verbindung
gebracht. Die Federwirkung der Kontakte 5 ermöglicht
eine zweite Betriebsart. Wenn bei Drücken des
Freigabebalkens 13 die Arretiernasen 12 zurückgeschoben
werden, wird der klappbare Teil 3 aufgrund der
Federwirkung der Kontakte 5 in die geöffnete Stellung
gebracht.
In Fig. 3 und 4 rasten bei Anbringung des
Batterieladegeräts 100 an einem Gerät 30 die vier
Halterungsnasen 31 in die Aufnahmevorrichtungen 32 des
Geräts ein. Zwei Halterungsnasen 31 sind in einem
hinteren Randbereich der vorspringenden Plattform 17
angeordnet, und zwei an der hochgeklappten Seite des
klappbaren Teils 3 in einem vom Gelenk 2 entfernten
Randbereich. Wenn das Batterieladegerät 100 am Gerät 30
angebracht ist, sind die elektrischen Gerätekontakte 33
mit den Gerätekontakten 10 am Batterieladegerät 100
gekoppelt.
In Fig. 5 ist ein Querschnitt des Hauptkörpers 1 mit
einer im Hauptkörper 1 eingebauten
Stromversorgungseinheit 18 dargestellt. An einer Seite
und unterhalb der Stromversorgungseinheit 18 sind zwei
Abführplatten 19 zur Wärmeabführung angeordnet. Um die
Versorgungseinheit ist zur elektrischen Abschirmung ein
U-förmiges Schutzplattenelement 22 angeordnet.
Fig. 6 stellt das Schutzplattenelement 22, ein
Kunststoffelement 21 mit einer Kupferfolie 19a als
Beschichtung an der Außenfläche, dar.
Wie in Fig. 7 gezeigt, ist die Stromversorgungseinheit
18 über ein Wechselstromkabel an eine Wechselstrom-
Eingangsquelle 23, wie etwa an einen Netzanschluß,
angeschlossen. Der Source-Wechselstrom ist mit einem
Gleichrichter geschaltet, der den Source-Wechselstrom
in Gleichstrom mit einer erforderlichen Spannung für
den Betrieb des Geräts 30 oder der aufladbaren Batterie
14 umwandelt.
Ein positiver Ausgang des Gleichrichters 24 steht mit
einem Übergang eines Emitters eines
Reihendurchlaßtransistors 26, einer ersten Seite eines
Pufferwiderstands 27 und einem gewöhnlich offenen
Kontakt eines positiven Schaltsegments 28 des
Schaltauslösers 6 in Verbindung. Eine zweite Seite des
Pufferwiderstands 27 steht mit einem Übergang eines
Kollektors des Reihendurchlaßtransistors 26 und einem
gewöhnlich geschlossenen Kontakt des positiven
Schaltsegments 28 in Verbindung. Ein Flügel des
positiven Schaltsegments 28 ist mit einem positiven (+)
Kontakt 5 verbunden. Ein Unterteil des
Reihendurchlaßtransistors 26 steht mit einem
Steuerungsanschluß eines Mikrocomputers 25 in
Verbindung. Ein normalerweise geschlossener Kontakt des
positiven Schaltsegments 28 des Schaltauslösers 6 ist,
ebenso wie ein Flügel des Reihendurchlaßtransistors,
mit dem Gleichrichter 24 verbunden. Ein negativer
Ausgang des Gleichrichters 24 steht mit einem negativen
(-) Kontakt 5 in Verbindung. Zwei versenkte Kontakte 5
des klappbaren Teils 3, die mit dem positiven und dem
negativen Kontakt 5 in Verbindung stehen, stellen deren
Verbindung mit den Gerätekontakten 10 her, wenn ein
Gerät 30 (nicht dargestellt) gespeist werden soll.
Wenn das Batterieladegerät 100 zur Ladung einer
Batterie (nicht dargestellt) verwendet wird, befinden
sich das positive Schaltsegment 28 und ein negatives
Schaltsegment 29 des Schaltauslösers 6 gewöhnlich, wie
dargestellt, in einer geschlossenen Stellung. In dieser
Stellung wird positiver Gleichstrom vom Gleichrichter
24 über den Reihendurchlaßtransistor 26 und den
Pufferwiderstand 27 durchgeschaltet, der über den
Emitter und den Kollektor des Reihendurchlaßtransistors
26 parallel geschaltet wird. Der Mikrocomputer 25, der
mit einem Unterteil des Reihendurchlaßtransistors 26 in
Verbindung steht, steuert die Leitfähigkeit des
Reihendurchlaßtransistors 26 zur Regelung des
Ladegleichstromflusses. Der geregelte positive
Gleichstrom ist über das positive Schaltsegment 28 mit
dem positiven Kontakt 5 geschaltet. Der
Gleichstromrückfluß verläuft vom Gleichrichter 24 durch
das negative Schaltsegment 29, von dem er zum
Gleichrichter 24 zurückgeführt wird und danach durch
den Gleichrichter 24 mit dem negativen Kontakt 5 in
Verbindung gebracht wird.
Beim Laden einer Batterie bewirkt der Mikrocomputer 25
eine Sättigung des Reihendurchlaßtransistors 26 und
einen starken Stromfluß an die Batterie für eine
schnelle Ladung. Dabei ist der Stromfluß durch den
Pufferwiderstand 27 geringfügig. Bei vollendeter
Volladung der Batterie wird der
Reihendurchlaßtransistor 26 durch den Mikrocomputer 25
abgeschaltet, und eine volle Batterieladung wird durch
einen Pufferstrom über einen Pufferwiderstand 27
erhalten.
Bei Stromversorgung eines Gerätes (nicht dargestellt)
durch die Stromversorgungseinheit 18 werden das
positive Schaltsegment 28 und das negative
Schaltsegment 20 des Schaltauslösers 6 in die
normalerweise geöffnete Stellung gebracht. Der
Gleichstrom vom Gleichrichter 24 umgeht den
Reihendurchlaßtransistor 26 und den Pufferwiderstand 27
und wird durch das positive Schaltsegment 28 und das
negative Schaltsegment 29 bzw. durch den positiven und
den negativen Kontakt 5 zum positiven und negativen
Gerätekontakt 10 geschaltet.
In Fig. 2 und 7 ist für eine zu erfolgende Ladung der
Batterie 14 der klappbare Teil 3 in der geöffneten
Stellung angeordnet und die Batterie 14 am
Batterieladegerät 100 angebracht und durch die
Arretiernasen 12 und die Haltenasen 15 verankert. Die
elektrischen Batteriekontakte 20 stehen nun mit den
Kontakten 5 in Verbindung. Das Wechselstromkabel 4 ist
an die Wechselstrom-Eingangsquelle 23 angeschlossen,
und durch den Gleichrichter 24 wird der Wechselstrom in
Gleichstrom umgewandelt. Der vom Gleichrichter 24
ausgehende Gleichstrom wird durch Steuerung des
Mikrocomputers 25 durch den Reihendurchlaßtransistor 26
zum normalerweise geschlossenen Kontakt des positiven
Schaltsegments 28 geleitet. Bei beendeter Volladung der
Batterie 14 schaltet der Mikrocomputer 25 den
Reihendurchlaßtransistor 26 ab, woraufhin eine
Pufferladung durch den Pufferwiderstand 27 zum
normalerweise geschlossenen Kontakt des positiven
Schaltsegments 28 fließt. Der Ladestrom wird dann durch
gewöhnlich geschlossene Kontakte des positiven
Schaltsegments 28 und des negativen Schaltsegments 29
zum positiven und negativen Kontakt 5 geleitet, die mit
den elektrischen Batteriekontakten 20 in Verbindung
stehen.
Gemäß Fig. 3, 4 und 7, wird für einen Betrieb des
Geräts 30 mit dem Batterieladegerät 100 der klappbare
Teil 3 in die geschlossene Stellung gebracht und das
Batterieladegerät 100 am Gerät 30 durch die
Halterungsnasen 31 am Batterieladegerät 100 und die
Aufnahmevorrichtungen 32 am Gerät 30 fest angebracht.
Durch die Anordnung des klappbaren Teils 3 in der
geschlossenen Stellung werden das positive
Schaltsegment 28 und das negative Schaltsegment 29 des
Schaltauslösers 6 durch das Schaltelement 9 betätigt.
Der über das Wechselstromkabel 4 an die
Stromversorgungseinheit 18 geleitete Wechselstrom wird
durch den Gleichrichter 24 gleichgerichtet. Der sich
ergebende Gleichstrom wird über normalerweise geöffnete
Kontakte des positiven Schaltsegments 28 und des
negativen Schaltsegments 29 an den positiven bzw.
negativen Kontakt 5 durchgeschaltet. Der Gleichstrom an
den Kontakten 5 wird über die versenkten Kontakte 8 und
die positiven und negativen Gerätekontakte 10 des
klappbaren Teils 3 an zwei elektrische Gerätekontakte
33 weitergeleitet.
In Fig. 8 und 9 ist ein Batterieladegerät 100a
entsprechend einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung dargestellt. Das
Batterieladegerät 100a weist, außer wie nachstehend
beschrieben, eine ähnliche Ausführungsform wie die in
Bezug auf Fig. 1, 2 und 7 dargelegte auf. Ein dritter
federnder Kontakt 34 ist an einem schräg abfallenden
Teil des Hauptkörpers 1 angeordnet, und ein klappbarer
Teil 3a ist mit einem versenkten Kontakt 35 versehen.
Der versenkte Kontakt 35 ist so angeordnet, daß bei
einer geschlossenen Stellung des klappbaren Teils 3a,
wie in Bezug auf Fig. 1 und 2 vorher beschrieben, der
Kontakt 34 und der versenkte Kontakt 35 zur Bildung
eines elektrischen Kontakts aneinandergerückt werden.
In der Ausführungsform in Fig. 9 wird bei
geschlossener Stellung des klappbaren Teils 3a und bei
Versorgung des Geräts 30 durch das Batterieladegerät
100a, durch den Gleichrichter 24 der
Stromversorgungseinheit 18a der positive
Arbeitsgleichstrom vom Gleichrichter 24 einer
Stromversorgungseinheit 18a zum Kontakt 34 geschaltet.
Der Kontakt 34 schaltet über den versenkten Kontakt 35
den positiven Gleichstrom zum positiven Gerätekontakt
10. Durch diese Anordnung ist das in der
Ausführungsform in Fig. 8 beschriebene und verwendete
positive Schaltsegment 28 nicht erforderlich.
Hinsichtlich aller sonstigen Arbeitsweisen sind die
beiden Ausführungsformen identisch. Der Wegfall des
positiven Schaltsegments 28 ergibt eine Vereinfachung
der elektrischen Schaltung der Stromversorgungseinheit
18a und ermöglicht eine kleinere Bauform des
Batterieladegeräts 100a. Ein weiterer wesentlicher
Vorteil bei der zweiten Ausführungsform liegt darin,
daß die Zuverlässigkeit des Batterieladegeräts 100a
durch den Wegfall eines Schaltelements erhöht wird.
Bei einer in Fig. 10 dargestellten dritten
Ausführungsform der Erfindung dient die
Stromversorgungseinheit 18b zur Speisung eines
Batterieladegeräts 100b. Eine Wechselstrom-
Eingangsquelle 23 ist über ein Wechselstromkabel 4 mit
einem Gleichrichter 24a verbunden. Von einem ersten
positiven Ausgang des Gleichrichters 24b wird zur
Speisung eines Gerätes (nicht dargestellt) ein
positiver Gleichstrom zum Kontakt 34 geleitet. Von
einem zweiten positiven Ausgang des Gleichrichters 24a
wird der positive Gleichstrom zu einem Übergang eines
Emitters eines Reihendurchlaßtransistors 26a, einer
ersten Seite eines Pufferwiderstands 27a, einer ersten
Seite eines Spannungsteilerwiderstands 36 und einem
Flügel eines Schalters 37 geleitet. Ein Kollektor des
Reihendurchlaßtransistors 26a stellt die Verbindung zu
einem Übergang einer zweiten Seite des
Pufferwiderstands 27a, einer ersten Seite des
Vorwiderstands 38 und einem positiven Kontakt 5 her.
Ein Unterteil des Reihendurchlaßtransistors 26a
schaltet zum Übergang einer zweiten Seite eines
Spannungsteilerwiderstands 36 und zu einer ersten Seite
eines Spannungsteilerwiderstands 39. Eine zweite Seite
des Spannungsteilerwiderstands 39 stellt die Verbindung
zu einem Kollektor eines Treibertransistors 40 her.
Ein negativer Ausgang des Gleichrichters 24a ist mit
einem negativen Kontakt und einem negativen Kontakt 46
verbunden. Der negative Ausgang des Gleichrichters 24a
bildet auch die Rückleitung für einen Emitter des
Treibertransistors 40. Eine erste Seite eines
Vorspannungswiderstands 41, ein Unterteil des
Fühlertransistors 42 und eine erste Seite eines
Vorspannungswiderstands 43 sind ebenfalls mit dem
negativen Ausgang des Gleichrichters 24a verbunden.
Eine zweite Seite des Vorspannungswiderstands 41 ist
mit einem Unterteil des Treibertransistors 40, einer
Anode einer Zener-Diode 44 und einer negativen Klemme
einer RC-Reihenschaltung 45 verbunden. Eine positive
Klemme der RC-Schaltung 45 schaltet zu einem
normalerweise geöffneten Kontakt b des Schalters 37.
Der normalerweise geschlossene Kontakt a des Schalters
37 ist mit einer ersten Seite eines Fühlerwiderstands
47 verbunden. Eine zweite Seite des Fühlerwiderstands
47 ist mit einem Übergang eines Unterteils des
Fühlertransistors 42 und einer zweiten Seite des
Vorspannungswiderstands 43 verbunden. Ein Kollektor des
Fühlertransistors 42 steht in Verbindung mit einem
Übergang einer zweiten Seite des Vorwiderstands 38 und
einer Kathode der Zener-Diode 44.
Bei Ladung einer Batterie 14 ist das klappbare Teil 3
in der geöffneten Stellung und die Batterie 14 an der
durch den klappbaren Teil 3 und den Hauptkörper 1
gebildeten Fläche angebracht. Der Schalter 37 ist in
Stellung a für die Batterieladung gebracht.
Wechselstrom wird durch den Gleichrichter 24a in
Gleichstrom umgewandelt und der Gleichstrom zum
Ladekontakt 34 geleitet. Gleichzeitig schaltet ein über
den Schalter 37 zum zweiten Transistor 42 geleiteter
Basisstrom den zweiten Transistor ein. Daraufhin wird
die Basisklemme des dritten Transistors 40 nach unten
gezogen, wodurch der dritte Transistor 40 und als Folge
davon der erste Transistor 26a gesperrt werden. Da der
Wert des mit der Hauptstrombahn des ersten Transistors
26a parallel geschalteten Widerstands 27a sehr groß ist
(100 K Ohm) im Verhältnis zum sehr geringen Widerstand
der Hauptstrombahn des ersten Transistors 26a, wird
während der Ladung der Batterie 14 kein Strom an die
Ausgangsklemmen 5 geleitet.
Wenn eine Videokamera 30 gespeist werden soll, wird der
klappbare Teil 3 geschlossen und das Batterieladegerät
100 an der Kamera 30 angebracht. In dieser Anordnung
wird der Schalter 37 in Stellung b gebracht und über
die Klemme 23 Wechselstrom zugeführt und durch den
Gleichrichter 24a in Gleichstrom umgewandelt. Ein
Basisstrom wird durch die RC-Reihenschaltung 45
kurzzeitig zum Unterteil des dritten Transistors 40
geschaltet, wodurch der dritte Transistor 40
eingeschaltet wird, der wiederum den ersten Transistor
26a zur Stromzuführung an die Gleichstrom-
Ausgangsklemme 5 einschaltet.
Wenn die Durchschlagspannung der Zener-Diode 44
geringer als der Gleichstrom-Spannungspegel an der
Gleichstrom-Ausgangsklemme 5 ist, wird unter
Aktivierung des dritten Transistors 40 und als Folge
davon des ersten Transistors weiterhin Gleichstrom zur
Gleichstromklemme 5 geleitet. Bei einem eventuellen
Kurzschluß wird im Augenblick des Abfalls der Spannung
an der Gleichstromklemme 5 unter die
Durchschlagspannung der Zener-Diode 44 die Stromführung
unterbrochen und der Basisstrom vom dritten Transistor
40 weggenommen. Durch die Abschaltung des dritten
Transistors 40 wird der Basisstrom zum ersten
Transistor 26a weggenommen, wodurch der erste
Transistor 26a abgeschaltet und die Stromführung zur
Gleichstrom-Ausgangsklemme 5 unterbrochen wird.
Im Zusammenhang mit der Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungen ist zu berücksichtigen, daß
die Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen
beschränkt ist und durch Fachleute verschiedene
Änderungen und Modifikationen, ohne Abweichen vom in
den beigefügten Patentansprüchen dargelegten Umfang und
Wesen der Erfindung, vorgenommen werden können.
Claims (10)
1. Elektrische Versorgungseinheit, insbesondere
Batterieladegerät und Wechselstromadapter,
welches zwischen verschiedenen Funktionen verstellbar
ist,
bestehend aus einem Gehäuse und einem Stromanschluß,
gekennzeichnet durch
Mittel zur Erzeugung einer Gleichstromleistung,
erste Befestigungsmittel zum Anbringen mindestens einer Batterie (14) an der Versorgungseinheit,
erste Einspeisungsmittel zur Speisung der Batterie (14) mit Gleichstrom,
zweite Befestigungsmittel zum Anbringen der Versorgungseinheit an einem elektrischen Gerät (30), zweite Einspeisungsmittel zur Speisung des elektrischen Geräts (30) mit Gleichstrom,
wobei die zweiten Befestigungsmittel und die zweiten Einspeisungsmittel mit einer mechanischen und elektrischen Verbindung zu dem elektrischen Gerät (30) versehen sind, die einer mechanischen und elektrischen Verbindung entsprechen, wie sie die Batterie bietet, wenn diese mit dem elektrischen Gerät (30) verbunden ist.
erste Befestigungsmittel zum Anbringen mindestens einer Batterie (14) an der Versorgungseinheit,
erste Einspeisungsmittel zur Speisung der Batterie (14) mit Gleichstrom,
zweite Befestigungsmittel zum Anbringen der Versorgungseinheit an einem elektrischen Gerät (30), zweite Einspeisungsmittel zur Speisung des elektrischen Geräts (30) mit Gleichstrom,
wobei die zweiten Befestigungsmittel und die zweiten Einspeisungsmittel mit einer mechanischen und elektrischen Verbindung zu dem elektrischen Gerät (30) versehen sind, die einer mechanischen und elektrischen Verbindung entsprechen, wie sie die Batterie bietet, wenn diese mit dem elektrischen Gerät (30) verbunden ist.
2. Elektrische Versorgungseinheit nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen Hauptkörper (1),
ein klappbares Teil (3, 3a) an dem Hauptkörper (1),
Mittel zur Ermöglichung des Schwenkens des klappbaren
Teils (3, 3a) bezogen auf den Hauptkörper (1) zwischen
einer ersten Stellung und einer zweiten Stellung,
wobei das klappbare Teil (3, 3a) in der ersten Stellung
die ersten Befestigungsmittel und die ersten
Einspeisungsmittel und in der zweiten Stellung die
zweiten Befestigungsmittel und die zweiten
Einspeisungsmittel zum Gebrauch bietet.
3. Elektrische Versorgungseinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das klappbare Teil (3, 3a) in der ersten Stellung vom Hauptkörper (1) weg erstreckt,
daß mindestens eine Haltenase (15) an dem klappbaren Teil (3, 3a) oder am Hauptkörper (1) angeordnet ist,
wobei die mindestens eine Haltenase (15) mit einer Haltenut der Batterie (14) verbindbar ist,
daß umgekehrt zu der Haltenase (15) mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) an dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1) angeordnet ist,
wobei die mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) mit einer zweiten Haltenut der Batterie (14) verbindbar ist,
wobei weiter die mindestens eine Haltenase (15) und die mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) dafür ausgelegt sind, die Batterie (14) mechanisch in einer bestimmten Position auf der Versorgungseinheit zu befestigen,
daß weiter erste und zweite elektrische Kontakte in der Versorgungseinrichtung derart angeordnet sind, daß sie entsprechenden elektrischen Kontakten der Batterie (14) gegenüberliegen
und daß weiter federnde Mittel vorgesehen sind, die die ersten und zweiten elektrischen Kontakte der Versorgungseinrichtung mit den entsprechenden Kontakten der Batterie (14) in Verbindung bringen.
daß sich das klappbare Teil (3, 3a) in der ersten Stellung vom Hauptkörper (1) weg erstreckt,
daß mindestens eine Haltenase (15) an dem klappbaren Teil (3, 3a) oder am Hauptkörper (1) angeordnet ist,
wobei die mindestens eine Haltenase (15) mit einer Haltenut der Batterie (14) verbindbar ist,
daß umgekehrt zu der Haltenase (15) mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) an dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1) angeordnet ist,
wobei die mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) mit einer zweiten Haltenut der Batterie (14) verbindbar ist,
wobei weiter die mindestens eine Haltenase (15) und die mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) dafür ausgelegt sind, die Batterie (14) mechanisch in einer bestimmten Position auf der Versorgungseinheit zu befestigen,
daß weiter erste und zweite elektrische Kontakte in der Versorgungseinrichtung derart angeordnet sind, daß sie entsprechenden elektrischen Kontakten der Batterie (14) gegenüberliegen
und daß weiter federnde Mittel vorgesehen sind, die die ersten und zweiten elektrischen Kontakte der Versorgungseinrichtung mit den entsprechenden Kontakten der Batterie (14) in Verbindung bringen.
4. Elektrische Versorgungseinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung gegen eine Fläche des Hauptkörpers (1) geklappt ist,
daß in dem klappbaren Teil (3, 3a) und in dem Hauptkörper (1) Mittel vorgesehen sind, die die Gleichstromleistung zu Kontakten auf einer Außenfläche des klappbaren Teils (3, 3a) führen,
daß diese Außenfläche eine Form aufweist, die die Batterie (14) bei dem elektrischen Gerät (30) ersetzt,
daß die Kontakte auf der Außenfläche bei einer Anbringung an dem elektrischen Gerät (30) mit entsprechenden Kontakten in diesem verbunden sind,
und daß Befestigungsmittel für das sichere Befestigen der Versorgungseinheit an dem elektrischen Gerät (30) vorgesehen sind.
daß das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung gegen eine Fläche des Hauptkörpers (1) geklappt ist,
daß in dem klappbaren Teil (3, 3a) und in dem Hauptkörper (1) Mittel vorgesehen sind, die die Gleichstromleistung zu Kontakten auf einer Außenfläche des klappbaren Teils (3, 3a) führen,
daß diese Außenfläche eine Form aufweist, die die Batterie (14) bei dem elektrischen Gerät (30) ersetzt,
daß die Kontakte auf der Außenfläche bei einer Anbringung an dem elektrischen Gerät (30) mit entsprechenden Kontakten in diesem verbunden sind,
und daß Befestigungsmittel für das sichere Befestigen der Versorgungseinheit an dem elektrischen Gerät (30) vorgesehen sind.
5. Elektrische Versorgungseinheit nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Führung der Gleichstromleistung zu Kontakten auf der Oberfläche des klappbaren Teils (3, 3a) aus federnden Kontakten in dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1) bestehen, wobei diese dem jeweils anderen Teil, dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1) gegenüberliegen,
daß in diesem jeweils anderen Teil passende Kontakte angeordnet sind, wobei die passenden Kontakte mit den federnden Kontakten verbunden sind, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet,
und daß die Federkraft der federnden Kontakte so ausgelegt ist, daß sie das klappbare Teil (3, 3a) aus der zweiten Stellung drückt, wenn das Befestigungsmittel für die Versorgungseinheit an dem elektrischen Gerät (30) gelöst ist.
daß die Mittel zur Führung der Gleichstromleistung zu Kontakten auf der Oberfläche des klappbaren Teils (3, 3a) aus federnden Kontakten in dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1) bestehen, wobei diese dem jeweils anderen Teil, dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1) gegenüberliegen,
daß in diesem jeweils anderen Teil passende Kontakte angeordnet sind, wobei die passenden Kontakte mit den federnden Kontakten verbunden sind, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet,
und daß die Federkraft der federnden Kontakte so ausgelegt ist, daß sie das klappbare Teil (3, 3a) aus der zweiten Stellung drückt, wenn das Befestigungsmittel für die Versorgungseinheit an dem elektrischen Gerät (30) gelöst ist.
6. Elektrische Versorgungseinheit nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Führung der Gleichstromleistung zu Kontakten auf der Oberfläche des klappbaren Teils (3, 3a) weiter aus einem Schaltauslöser (9) auf dem klappbaren Teil (3, 3a) bestehen, der dem Hauptkörper (1) gegenüberliegt, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet,
daß ein Schalter (6) in dem Hauptkörper (1) angeordnet ist,
daß der Schalter (6) durch den Schaltauslöser (9) betätigt wird, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet.
daß die Mittel zur Führung der Gleichstromleistung zu Kontakten auf der Oberfläche des klappbaren Teils (3, 3a) weiter aus einem Schaltauslöser (9) auf dem klappbaren Teil (3, 3a) bestehen, der dem Hauptkörper (1) gegenüberliegt, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet,
daß ein Schalter (6) in dem Hauptkörper (1) angeordnet ist,
daß der Schalter (6) durch den Schaltauslöser (9) betätigt wird, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet.
7. Elektrische Versorgungseinheit nach Anspruch 6
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Führung der Gleichstromleistung zu
Kontakten auf der Oberfläche des klappbaren Teils (3,
3a) weiter aus einem Stromregler und Mitteln bestehen,
die auf die Betätigung des Schalters hin den
Stromregler ansprechen.
8. Elektrische Versorgungseinheit nach Anspruch 4
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptkörper (1) erste, zweite und dritte federnde Kontakte aufweist,
daß die ersten und zweiten federnden Kontakte mit den zusammenwirkenden Kontakte an der Batterie (14) verbunden sind, wenn das klappbare Teil (3, 3a) sich in der ersten Stellung befindet,
daß das klappbare Teil (3, 3a) erste und zweite Kontakte aufweist,
daß die ersten und dritten federnden Kontakte des Hauptkörpers (1) mit den ersten und zweiten Kontakten des klappbaren Teils (3, 3a) verbunden sind, wenn sich dieses in der zweiten Stellung befindet,
daß ein Stromregler mit dem ersten oder zweiten federnden Kontakt in Reihe geschaltet ist,
und daß der dritte federnde Kontakt und der nicht in Reihe geschaltete erste oder zweite federnde Kontakt direkt mit der Gleichstromquelle verbunden sind.
daß der Hauptkörper (1) erste, zweite und dritte federnde Kontakte aufweist,
daß die ersten und zweiten federnden Kontakte mit den zusammenwirkenden Kontakte an der Batterie (14) verbunden sind, wenn das klappbare Teil (3, 3a) sich in der ersten Stellung befindet,
daß das klappbare Teil (3, 3a) erste und zweite Kontakte aufweist,
daß die ersten und dritten federnden Kontakte des Hauptkörpers (1) mit den ersten und zweiten Kontakten des klappbaren Teils (3, 3a) verbunden sind, wenn sich dieses in der zweiten Stellung befindet,
daß ein Stromregler mit dem ersten oder zweiten federnden Kontakt in Reihe geschaltet ist,
und daß der dritte federnde Kontakt und der nicht in Reihe geschaltete erste oder zweite federnde Kontakt direkt mit der Gleichstromquelle verbunden sind.
9. Elektrische Versorgungseinheit, insbesondere
Batterieladegerät und Wechselstromadapter,
welches zwischen verschiedenen Funktionen verstellbar
ist,
bestehend aus einem Gehäuse und einem Stromanschluß,
gekennzeichnet durch
einen Hauptkörper (1),
ein klappbares Teil (3, 3a),
Mittel, um das klappbare Teil (3, 3a) zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung bezogen auf den Hauptkörper (1) zu klappen,
wobei sich das klappbare Teil in der ersten Stellung vom Hauptkörper weg erstreckt,
mindestens eine Haltenase (15) an dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1),
wobei die mindestens eine Haltenase (15) dafür ausgelegt ist, in eine Haltenut einer Batterie (14) zu greifen,
mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) an dem jeweils anderen Teil, dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1),
wobei die mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) dafür ausgelegt ist, in eine Haltenut der Batterie (14) zu greifen, wenn die Arretiernase (12) sich in der vorgeschobenen Stellung befindet und sich aus der Haltenut zu lösen, wenn sie sich in der zurückgezogenen Stellung befindet, wodurch eine Batterie (14) an der Versorgungseinheit angebracht und entfernt werden kann, mindestens eine Nase an dem klappbaren Teil (3, 3a), wobei die mindestens eine Nase (11) mit der mindestens einen versenkbaren Arretiernase (12) verbunden ist, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet,
wobei die mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) in die mindestens eine Nase (11) greift, um das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung festzuhalten,
und Mittel, die eine mechanische und elektrische Verbindung eines elektrischen Geräts (30) mit der Versorgungseinheit gestatten, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet.
einen Hauptkörper (1),
ein klappbares Teil (3, 3a),
Mittel, um das klappbare Teil (3, 3a) zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung bezogen auf den Hauptkörper (1) zu klappen,
wobei sich das klappbare Teil in der ersten Stellung vom Hauptkörper weg erstreckt,
mindestens eine Haltenase (15) an dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1),
wobei die mindestens eine Haltenase (15) dafür ausgelegt ist, in eine Haltenut einer Batterie (14) zu greifen,
mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) an dem jeweils anderen Teil, dem klappbaren Teil (3, 3a) oder dem Hauptkörper (1),
wobei die mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) dafür ausgelegt ist, in eine Haltenut der Batterie (14) zu greifen, wenn die Arretiernase (12) sich in der vorgeschobenen Stellung befindet und sich aus der Haltenut zu lösen, wenn sie sich in der zurückgezogenen Stellung befindet, wodurch eine Batterie (14) an der Versorgungseinheit angebracht und entfernt werden kann, mindestens eine Nase an dem klappbaren Teil (3, 3a), wobei die mindestens eine Nase (11) mit der mindestens einen versenkbaren Arretiernase (12) verbunden ist, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet,
wobei die mindestens eine versenkbare Arretiernase (12) in die mindestens eine Nase (11) greift, um das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung festzuhalten,
und Mittel, die eine mechanische und elektrische Verbindung eines elektrischen Geräts (30) mit der Versorgungseinheit gestatten, wenn sich das klappbare Teil (3, 3a) in der zweiten Stellung befindet.
10. Elektrische Versorgungseinheit zur Versorgung eines
Gleichstromanschlusses mit Gleichstrom durch Umwandlung
von Wechselstrom in Gleichstrom,
sowie Batterieladegerät zur Aufladung einer lösbar
anbringbaren Batterie,
insbesondere Batterieladegrät und Wechselstromadapter,
gekennzeichnet durch
einen ersten Transistor,
eine mit einer positiven Leitung einer Gleichstromausgangsklemme verbundene Hauptstrombahn des ersten Transistors,
einen Schalter zum Schalten zwischen einer Batterielade-Betriebsweise und einer Wechselstromadapter-Betriebsweise,
einen zweiten Transistor,
eine bei einem Batterieladegerätkontakt des Schalters in Verbindung stehende Basisklemme des zweiten Transistors,
eine zwischen der positiven Ausgangsleitung der Gleichstrom-Ausgangsklemme und einer negativen Ausgangsleitung der Gleichstromausgangsklemme geschaltete Hauptstrombahn des zweiten Transistors,
einen dritten Transistor,
eine Basisklemme des dritten Transistors, die über eine RC-Reihenschaltung mit einem Wechselstromadapterkontakt des Schalters verbunden ist,
eine zwischen einer Basisklemme des ersten Transistors und der negativen Leitung der Gleichstrom- Ausgangsklemme geschalteten Hauptstrombahn des dritten Transistors,
sowie eine zwischen der Basisklemme des dritten Transistors und der negativen Leitung der Gleichstrom- Ausgangsquelle geschaltete Zener-Diode.
einen ersten Transistor,
eine mit einer positiven Leitung einer Gleichstromausgangsklemme verbundene Hauptstrombahn des ersten Transistors,
einen Schalter zum Schalten zwischen einer Batterielade-Betriebsweise und einer Wechselstromadapter-Betriebsweise,
einen zweiten Transistor,
eine bei einem Batterieladegerätkontakt des Schalters in Verbindung stehende Basisklemme des zweiten Transistors,
eine zwischen der positiven Ausgangsleitung der Gleichstrom-Ausgangsklemme und einer negativen Ausgangsleitung der Gleichstromausgangsklemme geschaltete Hauptstrombahn des zweiten Transistors,
einen dritten Transistor,
eine Basisklemme des dritten Transistors, die über eine RC-Reihenschaltung mit einem Wechselstromadapterkontakt des Schalters verbunden ist,
eine zwischen einer Basisklemme des ersten Transistors und der negativen Leitung der Gleichstrom- Ausgangsklemme geschalteten Hauptstrombahn des dritten Transistors,
sowie eine zwischen der Basisklemme des dritten Transistors und der negativen Leitung der Gleichstrom- Ausgangsquelle geschaltete Zener-Diode.
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