DE4041010A1 - Quietschunterdrueckungsvorrichtung fuer scheibenbremsen - Google Patents
Quietschunterdrueckungsvorrichtung fuer scheibenbremsenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum wirksa
men Unterdrücken bzw. Vermeiden von Quietschgeräuschen bei
einer Scheibenbremse während des Bremsvorganges.
Es ist bekannt, daß bei einer Scheibenbremse, deren Scheiben
rotor sich zusammen mit einer Achse dreht und durch Reibbe
läge geklemmt wird, die von einer hydraulischen Betätigungs
einrichtung o. dgl. zum Bremsen eines Fahrzeuges beaufschlagt
werden, ein sehr unangenehmes hochfrequentes Geräusch, wel
ches als Quietschen bezeichnet wird, infolge der Härte des
Scheibenrotors, des Zusammenhanges zwischen den Eigenschaften
des Rotors und den Belägen usw. erzeugt wird, wenn der Rotor
durch die Beläge während des Bremsvorganges geklemmt wird.
Es hat sich bestätigt, daß, wenn die Reibbelänge ein organi
sches Material aufweisen, dessen Hauptbestandteil Asbest ist,
die Richtung der Schwingung des Scheibenrotors und jener der
Ausbreitung der Schwingungswelle sowie die Biegeschwingung
oder Torsionsschwingung einer Platte miteinander übereinstim
men, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, wobei insbesondere die
Hauptkomponente der Schwingung des Scheibenrotors eine Trans
versalschwingung ist. Fig. 11 zeigt die Charakteristika der
Querschwingung des Scheibenrotors, um die Resonanzstellen be
züglich der Transversalschwingung des Rotors zu verdeutlichen.
Fig. 12 zeigt die Frequenz und die Stärke des Quietschens der
Scheibenbremse während des tatsächlichen Bremsvorganges für
den Fall, daß die Reibbeläge ein organisches Material auf
weisen. Aus den Fig. 11 und 12 ergibt sich, daß einige der
Quietschgeräusche den Resonanzpunkten vierter Ordnung, fünf
ter Ordnung und siebter Ordnung bei der Transversalschwin
gung zugeordnet sind. Um diese Quietschgeräusche in üblicher
Weise zu verhindern, wird ein ringförmiges Metallteil pas
send auf der Umfangsfläche eines Scheibenrotors angebracht,
um die Resonanzpunkte zu verschieben, wie dies in der US-PS
32 86 788 und der GB-PS 9 34 096 gezeigt ist, oder es wird ei
ne Mehrzahl von Öffnungen oder Ausnehmungen in den Bremsflä
chen eines Scheibenrotors vorgesehen, um die Resonanzpunkte
zu verschieben, wie dies in der japanischen Gebrauchsmusteran
meldung (OPI) No. 1 08 880/79 gezeigt ist. (Die Bezeichnung
"OPI" bedeutet eine "ungeprüfte veröffentlichte Anmeldung").
Da jedoch in jüngster Zeit die Reibbeläge ein halbmetallisches
oder ein asbestfreies Material aufweisen, lassen sich die
Quietschgeräusche bei einer Scheibenbremse nicht in ausrei
chendem Maße durch die üblichen und vorstehend genannten Ge
genmaßnahmen zur Transversalschwingungsunterdrückung verhin
dern. Fig. 10 zeigt die Frequenz und die Stärke der Quietsch
geräusche bei einer Scheibenbremse mit Reibbelägen, die ein
halbmetallisches oder asbestfreies Material aufweisen. Es
hat sich gezeigt, daß der Zusammenhang zwischen der Frequenz
und der Stärke der Quietschgeräusche weitgehend jenem (der
in Fig. 9 gezeigt ist) zwischen der Frequenz und der Stärke
der Längsschwingung des Scheibenrotors der Bremse angenähert
ist, wobei der Rotor in dieser Längsschwingungsrichtung Ex
pansionen und Kontraktionen in Richtung der Dicke der Schei
ben erfährt, und sich die Schwingungswelle in Umfangsrich
tung des Rotors senkrecht zur Dickenrichtung desselben fort
pflanzt. Wie sich aus der Gegenüberstellung der Fig. 9 und
10 ergibt, gibt es Resonanzpunkte bei 8,4 kHz (zweite Ord
nung), 12,6 kHz (vierte Ordnung) und 17,6 kHZ (sechste Ord
nung) hinsichtlich des Frequenzverhaltens sowohl bezüglich
der Quietschgeräusche als auch der Längsschwingung. Hieraus
läßt sich schließen, daß die Quietschgeräusche bei Scheiben
bremsen mit Reibbelägen, die halbmetallisches oder asbest
freies Material aufweisen, im wesentlichen auf der Längs
schwingung des Scheibenrotors basieren.
Die Erfindung zielt daher darauf ab, das Auftreten von Quietsch
geräuschen aufgrund von Längsschwingungen des Scheibenrotors
einer Scheibenbremse zu verhindern, bei welcher Reibbeläge ein
gesetzt werden, die ein halbmetallisches oder asbestfreies Ma
terial aufweisen, und die gegen den Scheibenrotor bzw. die
Bremsscheibe zum Ausführen eines Bremsvorganges gedrückt wer
den.
Nach der Erfindung wird hierzu der Scheibenrotor so aufge
teilt, daß die Frequenz der Resonanz zweiter Ordnung des Ro
tors bezüglich der Längsschwingung größer als 15 kHz ist, wel
ches den oberen Grenzwert für den menschlich hörbaren Fre
quenzbereich darstellt. Genauer gesagt wird der Scheibenrotor
durch ein ganzzahliges Vielfaches unterteilt, das man dadurch
erhält, daß man den Dezimalteil eines Wertes n auf eine ganz
zahlige Einheit erhöht, der sich aus der nachstehenden Glei
chung ergibt, oder daß man eine Division mit einer ganzen Zahl
vornimmt, die größer als die vorstehend angegebene ganze Zahl
ist.
(X: Außendurchmesser (mm) des Rotors)
(E: Elstizitätsmodul (dyn/cm²) des Rotors)
(ρ: spezifisches Gewicht (g/cm³) des Rotors)
(E: Elstizitätsmodul (dyn/cm²) des Rotors)
(ρ: spezifisches Gewicht (g/cm³) des Rotors)
Je kleiner die abgewickelte Länge des Scheibenrotors der Schei
benbremse nach der Erfindung ist, desto höher ist die Frequenz
der Längsschwingung des Scheibenrotors. Ferner treten die
Quietschgeräusche an der Resonanzstelle zweiter Ordnung,
vierter Ordnung und sechster Ordnung bei der Längsschwingung
auf. Aus diesen Gründen wird die Scheibe durch die vorstehend
angegebene Zahl derart unterteilt, daß die Resonanzfrequenz
zweiter Ordnung bei der Längsschwingung so verschoben wird,
daß sie größer als 15 kHz ist, wobei dieser Wert der obere
Grenzwert des menschlich hörbaren Frequenzbereiches ist. Als
Folge hiervon sind die Quietschgeräusche für den Menschen nicht
wahrnehmbar.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung er
geben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeich
nung. Darin zeigt:
Fig. 1 ein experimentell erhaltenes Diagramm zur Ver
deutlichung des Zusammenhangs zwischen den Ab
messungen der Scheibenrotoren und den Durchmes
sern bei der Ausbreitung der Längswellen,
Fig. 2, 3 und 4 Scheibenrotoren, die mittels Schlitzen unter
teilt sind,
Fig. 5 eine belüftete Bremsscheibe bzw. ein belüfte
ter Scheibenrotor, der mittels Schlitzen unter
teilt ist,
Fig. 6 einen Scheibenrotor, der vollständig unter
teilt ist und mit Hilfe von Stahlstücken ver
bunden ist,
Fig. 7 einen Scheibenrotor, der vollständig unter
teilt ist und dann die abgeteilten Teile des
Rotors passend mit den anderen unterteilten
Teilen desselben verbunden werden,
Fig. 8 eine prinzipielle Darstellung der Transver
salschwingung,
Fig. 9 ein charakteristisches Diagramm zur Verdeut
lichung des Zusammenhangs zwischen der
Frequenz und der Stärke der Längsschwingung
eines Scheibenrotors,
Fig. 10 ein charakteristisches Diagramm zur Verdeut
lichung des Zusammenhangs zwischen der Fre
quenz und der Stärke des Quietschens, welches
beim tatsächlichen Bremsvorgang unter Verwendung
von Reibbelägen aus einem halbmetallischen oder
asbestfreien Material auftritt,
Fig. 11 ein charakteristisches Diagramm zur Verdeut
lichung des Zusammenhangs zwischen der Fre
quenz und der Stärke der Transversalschwin
gung eines Scheibenrotors, und
Fig. 12 ein charakteristisches Diagramm zur Verdeut
lichung des Zusammenhangs zwischen der Fre
quenz und der Stärke des Quietschens, das
beim tatsächlichen Bremsvorgang unter Verwen
dung von Reibbelägen aus einem organischen
Material auftritt.
Es ist bekannt, daß sich die Frequenz f (Hz) einer Längs
welle, die sich in einem massiven Teil mit einer Länge l (cm) ,
einem Elastizitätsmodul E (dyn/cm2) und einer spezifischen
Dichte ρ (g/cm3) ausbreitet, die sich in allgemeiner Weise
durch die folgende Gleichung ausdrücken läßt:
In der Gleichung (1) bedeuten V, λ und p die Schallgeschwin
digkeit (cm/s), die Länge (cm) der Längswelle und eine ganze
Zahl, welche die Ordnungszahl (1, 2, 3, ... oder n) der Längs
welle ist. Da der Scheibenrotor der Scheibenbremse nach der
Erfindung kreisförmig ausgebildet ist und kein offenes Ende
in Umfangsrichtung des Rotors hat, hat es sich aus Versuchen
jedoch ergeben, daß die Frequenz einer Längswelle, die sich
im Rotor fortpflanzt, nicht durch die Gleichung (1), sondern
durch die folgende Gleichung ausdrücken läßt:
In der Gleichung (2) bedeutet p die Ordnungszahl der Längs
welle, welche aber eine gerade Zahl, wie 2, 4 und 6 ist, und
D bedeutet den Durchmesser (cm), an der sich die Welle am
Scheibenrotor fortpflanzt. Auch hat sich aus Versuchen ge
zeigt, daß der Durchmesser D und der Außendurchmesser X des
Scheibenrotors untereinander einen Zusammenhang haben, der
in Fig. 1 verdeutlicht ist.
Aus der Gleichung (2) läßt sich die Resonanzfrequenz eines
Scheibenrotors, der für einen üblichen Personenwagen bestimmt
ist und einen Außendurchmesser von 240 mm hat, ermitteln mit
8000 Hz, 12 000 Hz und 17 000 Hz für die Längswellen zweiter
Ordnung, vierter Ordnung und sechster Ordnung des Scheibenro
tors jeweils, und für die Resonanzfrequenz eines Scheibenro
tors, der für einen üblichen Personenkraftwagen bestimmt ist
und einen Außendurchmesser von 260 mm hat, ergibt sich 9500 Hz,
14 500 Hz und 19 000 Hz für die Längsschwingungen zweiter
Ordnung, vierter Ordnung und sechster Ordnung des Scheiben
rotors jeweils. Diese Frequenzen sind nahezu gleich jenen
der Quietschgeräusche, die bei tatsächlichen Verhältnissen
auftreten.
Aus einer näheren Betrachtung der Gleichung (2) ist zu erse
hen, daß die Frequenz f größer wird, wenn die Längswellen
fortpflanzungslänge L, die gleich π D ist, kleiner wird. So
mit läßt sich die Ausbreitungslänge L, bei der die Resonanz
frequenz der Längswelle zweiter Ordnung 15 kHz überschreitet,
welcher Wert den oberen Grenzwert für den menschlich hörbaren
Frequenzbereich darstellt, auf die folgende Weise bestimmen:
Diese Gleichung bedeutet, daß die Frequenz f größer als 15 kHz
wird, wenn die Ausbreitungslänge L so vorgegeben wird, daß sie
kleiner als √ / 15 000 ist. Aus diesem Grunde läßt sich eine
minimale Unterteilungszahl n zur Unterteilung der Umfangslän
ge π D für den Längswellenausbreitungsdurchmesser D des Schei
benrotors mit einem Außendurchmesser X zur Erzielung einer ab
gewickelten Länge jedes unterteilten Teils des Rotors von klei
ner als L mit einer ganzen Zahl angeben, die man dadurch er
hält, daß man den Dezimalteil des Wertes von π D/L auf eine
Einheit erhöht. Wenn die Anzahl n gleich dem Wert π D/L ist,
läßt sich diese Zahl auf die folgende Weise ausdrücken:
Die minimale Unterteilungszahl n zum Verhindern der Erzeugung
von für den Menschen hörbare Quietschgeräusche läßt sich somit
für Scheibenrotoren mit einem Außendurchmesser X von 240 mm
und 260 mm für Personenkraftwagen beispielsweise wie folgt
bestimmen:
n = 1,65 (für X = 240 mm)
n = 1,77 (für X = 260 mm)
n = 1,77 (für X = 260 mm)
In diesem Fall sind der Elastizitätsmodul E und das spezifische
Gewicht ρ der Scheibenrotoren jeweils mit 12,8×1011 dyn/cm2
und 7,2 g/cm3 angenommen. Der Dezimalteil der minimalen Unter
teilungszahl n wird auf einen ganzen Wert erhöht. Somit ergibt
sich die Zahl 2.
Die Unterteilung dieser Scheibenrotoren wird in konkreter Weise
nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 3, 4, 5, 6 und 7
näher erläutert.
Fig. 2 zeigt einen Scheibenrotor 1, der mit zwei Schlitzen 2
versehen ist, die von der Bremsfläche 1a des Rotors ausgehen
und sich zu der Nabe 1b desselben erstrecken und in einem Win
kelabstand von 180 Grad angeordnet sind. Die Schlitze 2 haben
eine übereinstimmende Formgestaltung.
Fig. 3 zeigt einen Scheibenrotor 1, der mit inneren und äußeren
Schlitzen 3 und 3′ versehen ist, die in radialer Richtung des
Rotors verlaufen und einen Winkelabstand von 180 Grad haben.
Die äußeren Schlitze erstrecken sich von dem Umfangsrand des
Scheibenrotors zu der Nähe der inneren Schlitze, die sich aus
gehend von der Bremsfläche 1a des Rotors zu der Nabe 1b des
selben erstrecken.
Fig. 4 zeigt einen Scheibenrotor 1, der mit zwei Schlitzen 4
und 4′ versehen ist, die ausgehend von der Bremsfläche 1a des
Rotors zu der Nabe 1b desselben verlaufen und in einem Winkel
abstand von 180 Grad angeordnet sind. Der Rotor 1 ist auch mit
einem Schlitz versehen, der von dem Umfangsrand des Rotors aus
geht und sich zu der Nähe des Schlitzes 4′ erstreckt.
Fig. 5 zeigt einen belüfteten Scheibenrotor 5, der mit Schlitzen
versehen ist, die in der Innenseite 5a und 5b des Rotors an
geordnet sind und ähnlich wie jene ausgelegt sind, die in den
Fig. 2, 3 und 4 gezeigt sind. Der Winkelabstand zwischen den
jeweiligen Schlitzen, die in der Innenseite 5a angeordnet sind,
und jene, die in der Außenseite 5b angeordnet sind, kann sich
entweder auf Null Grad oder auf 90 Grad belaufen.
Die Breite jedes Schlitzes, der in den Fig. 2, 3, 4 und 5 ge
zeigt ist, hängt von der Größe und der Form des Scheibenrotors
ab. Bevorzugt ist es jedoch, daß die Breite 4 mm oder kleiner
ist.
Fig. 6 zeigt einen Scheibenrotor, der vollständig unterteilt
ist und dann mit Hilfe von Metallstücken 6 verbunden ist, die
in die unterteilten Teile des Rotors eingesetzt sind und dann
mittels Verstemmen o. dgl. fest verbunden sind.
Fig. 7 zeigt einen Scheibenrotor, der vollständig unterteilt
ist und dann mit Hilfe von Paßteilen 7 des unterteilten Teils
des Rotors und dem anderen unterteilten Teil desselben verbun
den ist.
Obgleich die jeweiligen Scheibenrotoren, die in den Fig. 2, 3,
4, 5, 6 und 7 gezeigt sind, derart unterteilt sind, daß die
unterteilten Teile des Rotors gleich ausgelegt sind, können
die Rotoren auf beliebige Weise unterteilt werden, voraus
gesetzt, daß die abgewickelte Länge des unterteilten Teils des
Rotors derart gewählt ist, daß die Resonanzfrequenz der Längs
schwingung zweiter Ordnung im Rotor größer als 15 kHz ist.
Nach der Erfindung wird ein Scheibenrotor derart unterteilt,
daß die Resonanzfrequenz der Längsschwingung zweiter Ordnung,
die bei einem Bremsgeräusch als erstes beim Quietschen auf
tritt, größer als der obere Grenzwert des menschlich hörbaren
Frequenzbereiches ist, wobei man sich die Tatsache zunutze
macht, daß die Resonanzfrequenz der sich in einem Körper
ausbreitenden Längsschwingung größer wird, wenn die Länge
des Körpers kleiner wird. Auf diese Weise wird das Quiet
schen für das menschliche Gehör nicht wahrnehmbar.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verhindern des Quietschens einer
Scheibenbremse, bei der Reibbeläge aus einem halbmetalli
schen oder asbestfreien Material auf einen Scheibenrotor
bzw. eine Bremsscheibe (1; 5) zum Ausführen eines Bremsens
gedrückt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotor (1; 5) derart unterteilt ist, daß die Reso
nanzfrequenz zweiter Ordnung der Längsschwingung des Ro
tors (1; 5) größer als 15 kHz ist.
2. Vorrichtung zum Verhindern des Quietschens einer
Scheibenbremse, bei der Reibbeläge aus einem halbmetalli
schen oder asbestfreien Material auf einen Scheibenrotor
bzw. eine Bremsscheibe (1; 5) zum Ausführen eines Bremsens
gedrückt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotor (1; 5) in eine Mehrzahl von Teilen unterteilt
ist, wobei die Anzahl der unterteilten Teile durch eine gan
ze Zahl bestimmt wird, die man durch Erhöhen des Dezimalteils
eines Werts n auf einen ganzen Wert erhält, oder durch eine
ganze Zahl erhält, die größer als die vorstehend bestimmte
ganze Zahl ist, wobei der Wert n den folgenden Zusammenhang
erfüllt:
wobei
X = Außendurchmesser (mm) des Rotors;
E = Elastizitätsmodul (dyn/cm²) des Rotors; und
ρ: spezifisches Gewicht (g/cm³) des Rotors.
X = Außendurchmesser (mm) des Rotors;
E = Elastizitätsmodul (dyn/cm²) des Rotors; und
ρ: spezifisches Gewicht (g/cm³) des Rotors.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scheibenrotor (1; 5) mit Schlitzen (2; 3, 3′; 4,
4′) zur Unterteilung des Rotors (1; 5) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scheibenrotor ein belüfteter Scheibenrotor (5) ist,
der mit Schlitzen innenseitig (5a) und außenseitig (5b) des
Rotors (5) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scheibenrotor vollständig unterteilt und dann mit
Hilfe von Stahlstücken (6) verbunden ist. (Fig. 6).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scheibenrotor vollständig unterteilt und dann mit
tels einer Passung des unterteilten Teils des Rotors mit
den anderen unterteilten Teilen desselben verbunden ist.
(Fig. 7).
Applications Claiming Priority (1)
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| JP32820789A JPH03189431A (ja) | 1989-12-20 | 1989-12-20 | ディスクブレーキの鳴き防止装置 |
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