DE1961982A1 - Zahnradkombination - Google Patents
ZahnradkombinationInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich aufzusammengesetzte Zahnräder, Sie
bezieht sich insbesondere auf die Verwendung solcher zusammengesetzter
Zahnräder bei der Verwendung in den Getriebekasten für die Verstreckrollen von Streckzwirnem.
Aus den verschiedensten Gründen werden seit längerer Zeit Zahnräder aus Nichtmetallen, vie ζ.Β, aus Kunststoff« und Gummimateriallen
u.dgl. verwendet o Diese Materialien können verhältnismäßig
hart oder verhältnismäßig deformierbar oder weich sein. Verhältnismäßig deformierbare oder welche Materlallen werden
u»a, zur Verringerung des Lärms verwendet, der sehr störend sein
kann, wenn die herkömmlichen Metallzahnräder verwendet werden, Insbesondere wenn ein Kraftübertragungsmechanlsmus mit solchen
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Zahnrädern mit hohen Geschwindigkeiten betrieben wird, PoIyurethansahnräder
rsit einer ausreichenden Festigkeit für die übertragung der auftretenden Kräfte abm? mit slnsr ausreichen«=
den Flexibilität oder Defornierbarkelt, daß nicht die Lärm·»
vibrationen übertragen werdenδ und mit einem ausreichenden
Dämpfungsvermögen sind ein Baispiel für solche geräuscharme
Zahnräder.
Diese verhältnismäßig deforraierbaren Zahnräder besitzen jedoch
in der Praxis verschiedene Machteile8 von denen di® folgenden
sehr wichtig sind«
Erstens unterliegen diese Zahnräder im allgemeinen weinger der
Abnutzung als Metallzahnräder., insbesondere wenn starke Be«=»
lastungen auftreten^ und müssen deshalb häufig ersetzt werden=
Zweitens werden die gähne verformtβ wenn an dan Zahnrädern eine
hohe Belastung liegt,, und sie können sich sogar so stark verformen 9 daß die Zähne benachbarter Zahnräder übereinander gleiten*
ohne daß ein Antrieb stattfindet» Eine fortlaufende intermittierende
Verformung kann eine Zerstörung des KunststoffZahnrades
sur Folge haben.
Erfindungsgemäß wurde nun eine einfache aber wirkungsvolle Maßnahme zur Beseitigung der obigen Probleme gefundens wobei Zahnradkqmbinatlonen
verwendet werden,
Gemäß der Erfindung wird also eine Zahnradkombination vorgeschlagen
s welche Zahnräder aufweist, die auf einer gemeinsamen
Achse oder Welle rotierens wobei die Zflhne eines Zahnrads Seite
an Seite zu den Zähnen eines anderen Zahnrades angeordnet sind, wobei die Zähne mindestens eines Zahnrades weitgehend undeformierbare
harte Zähne sind und die Zähne mindestens eines anderen
009826/16 3'5 __~
BAD
Zahnrads verhältnismäßig deformlerbare Zähne s±nas welchletztere
Zähne so angeordnet sinde daß ihre belasteten Flächen über öle
belasteten Flächen der verhältniamäßig tindeformierbaresi Zähne
in einem solchen Ausmaß vorspringen, daß die gähne eines kämmenden Zahnrads zunächst mit den vorspringenden Oberflächen in Berührung kommens welche Oberflächen unter Druck in einem Ausmaß
nachgeben, daß die Zahns des kämmenden Zahnrads auch in Antriebskontakt mit den Oberflächen der verhältnismäßig undefor«-
mlerbaren Zähne kommen.
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Seichnungen näher
erläutert.
In den Zeichnungen zeigen :
Figo 1 eine Seitenansicht einer Form einer erfindungsgemäßen
Zahnradkomb inatlon;
Pig, 2 eine Aufsicht auf eine zweite Form einer erfindungsge-
Pig, 2 eine Aufsicht auf eine zweite Form einer erfindungsge-
mäßen Zahnradkombinatlon;
Fig. 3 eine Seitenansicht und eine Aufeicht auf ein verhältnis·=· mäßig hartes undeformierbares Zahnrad der im folgenden Beispiel beschriebenen Zahnradkombination,
Fig. 3 eine Seitenansicht und eine Aufeicht auf ein verhältnis·=· mäßig hartes undeformierbares Zahnrad der im folgenden Beispiel beschriebenen Zahnradkombination,
Eine Form der erfindungsgemäßen Zahnradkombination wird nun anhand
der Fig. 1 näher beschrieben.
Gemäß Fig. i besitzt ein erfindungsgeraäßer Kraftübertragungsmechanieraus
eine Zahnradkombination, die zwei komplementäre Zahnräder besitzt, und zwar ein verhältnismäßig deformierbares
Zahnrad 1 aus einen Kunetstoffmaterial und ein verhältnismäßig
hartes und deformierbares Zahnrad 3 aus Metall. Diese Zahnräder rotieren auf einer Welle oder Achse 5 und werden damit gedreht„
da sie mittels einer Aussparung 2 damit verblockt sind. Das
Kunststoffzahnrad 1 kämmt mit dem Kunststoffzahnrad einer ähnli*»
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chen ZahnradkoRh!nation3 öie ebenfalls ein iietallsahnrad oesltst
«nö auf elntep anderen Weils ccier Äahse rotiert. Die Zähne Aey?
Zahnräder 3 sind etwas ??e.nlg<sr groß &ajv ölejenlgsn der Zahn=*
räder 1 und befinden sich wahvsnü des Bf/cpiebs des Zahnradmechanismus
nomaleinyeioe außer gege«8eI1;lgei:i Kontakt,
DIs Eigenschaften der aus K^nst^toff b0Bteh®ndenp ves»iiälte:i-S3iäJS3.g
deformierbaren Eahm^dsr werden so gewlHiiltß daß wShrenö. dex» nor»
malen Laufbeöingimgen die Ztilme durch 4ie angev-fendeten Kräfte
nicht übe?;-jnäMg vsrfor-iBi; oder· Gberrfiüiäi.g abgenutzt werden r. während
sie gleichsseifcig Kiifj?:t.€iöerjBt-el.lsnae ge
schaften besitssn.
Wenn bei der gezeigten erfisidungsgcmiäÄsa iSshm^iäkombinatlon die
angewendeten Kräfte seitlich größer wsTusn?. darm werden die
Zähne der Kunefcstoffzahnrikier, beispielsweise das Zahnrad 1 in
Figo I5, lie gge schob en und nach oinex* bestimmten Ort s Veränderung a
die durch die Eigenschaften dei-s Eshnradmafcerla.ls und dem Abstand Ii zwischen dein äußerer. Profil der Sahne des Kunststoff»
und MetaXülzähnrads gagebsr? ist^ tr:ltt eine Berühs'yng zwischen
den Zähnen der MetallsslmrS-üor- 3 von swsl XahnradkorabinatJ.onen
ein j, wodurch übermäßige Sp&nnu.igen tuiä Beanspruchungen von den
Kunststoff komponenten W3gga.hal':;e.n werden» Sobald als die seitliche Oberbelastung aufhört,, e^höi'; die Zahnradkomb!nation
wieder ihren ursprünglishen Zustanäj, wobei Kunst stoff Zahnräder
gegen Kunststoffaalmr-Sder in sinep ruhigen Ifeise laufen,
Ein weiterer sehr nützlicher Vorveil der erfindungsgemäßen Zahnradkomb!nation
besteht darin s laß5 renn dia verhältnismäßig harten Zähne s die beisplelsweieü aus I'st-all b-»stehen, sich In Eingriff befinden s die aus Kunststoff bestehen, verhältnismäßig
de .formierbaren Kostpr-nen/ten ö&r Saisra'cdkombinatlon als DSrapfer
■ für Iiochfrequenteo Rattern vnü anöevc Sftoßsffektep die normaler«
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weise zwischen den harten Zahnrädern auftreten s wirken s tradurch
die Abnutzung des* harte:.! Zähne atark verringert wird« Die Praxis
hat geseigtj, daß eins beträchtliche Verlängerung der Lebensdauer
der harten Zähne 8 beispielsweise der Zähne von Metallzahnrädern9
auf diese Weise erhalten werden kann«
Es 1st laicht einzusehen s daß Jede aweckmäßige Anzahl von verhältnismäßig
deformierbaren Zähnan und verhältnismäßig undeformierbaren
harten Zähnen bei der erfindungsgesaäßen Zahnradkombination
verwendet werden kann«, Beispielsweise kann ein Metallzahnrad
9t das zwischen swel Kunststoff sahnrädern 7 liegt, verwendet
werden^ wie es in Fig. 2 zu sehen istj, oder es kann ein
Kunst stoff zahnrad zwischen sswei Metallzahnrädern angeordnet
werden. Die Breite der einseinen Zahnräders ihre Durchmesser9
die Zahnform und die Größenunterschiedes wie auch die Eigenschaften
der Zahnradmaterialien können so gewählt werden, daß sie einer bestimmten Situation gerecht werden. Beispielsweise
kann man anstelle von Metall, wie as oben angegeben wurde, ein
hartes festes synthetisches Material oder eine Zusammensetzung aus einem solchen Material mit Metall oder ainem anderen Material
in pulverisierterj granulärer y faseriger oder anderer Form verwenden.
In ähnlicher WeMe kann das verhältnismäßig deformier·»
bare Zahnrad ein pulverisiertess granuläres faserförmiges oder
anderes Mateslal enthalten, so lange die gewünschten Eigenschaften
des Zahnrads erhalten werden.
Es ist klar, daß die Erfindung weltgehend auf den Eigenschaften
der verhältnismäßig deformierbaren Zähne beruht9 wobei diese
Zähne entweder ein integraler Teil eines Zahnrads oder von Zahnrädern sein können, die vollständig aus einem plastischen„ verhältnismäßig
deformierbaran Material bestehen, oder einen Teil
eines äußeren ringförmigen Eelage mit nach außen vorspringenden
Zähnen darstellen können, wobei der ringförmige Belag sich radial über einen inneren Ring erstreckt. Ein solcher innerer
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BAD ORiGfNAL
Ring kann beispielsweise aus Metall bestehen«. Vorzugsweise sollte
ein solcher Belag in radialer Richtung mindestens zweimal so dick sein als die Tiefe der äußeren Zähnes und insbesondere min«=»
destens dreimal so dick wie diese Tiefe. Der innere Ring kann selbst ein inneres Zahnrad aus einem harten Material sein, und
der äußere ringförmige Belag kann in seiner inneren Ringfläehe Auszahnungen besitzen9 die mit den Zähnen des inneren Zahnrads
kämmen. Natürlich ;kann gemäß der Erfindung jedes geeignete Verfahren zum Verbinden der äußeren und inneren Ringe verwendet
werden. Weiterhin kann der ringförmige Belag mit den wegdrtiekbaren
Zähnen aus einem harten Material bestehen, welches radial außerhalb eines verhältnismäßig deformierbaren Materials angeordnet ist.
Die Zähne können gerade 9 parallel zur Wellenachse oder dazu geneigt, oder spiralenförmlg oder von anderer Form sein, so lange
die Eigenschaften und Abmessungen der Komponenten der Zahnradkombination so gewählt werdens daß die Ziele der vorliegenden
Erfindung erreicht werden.
Eine besonders nützliche Anwendung der Erfindung ist in einem Verstreckrollenkasten eines Verstreckawirnere9 der mit hoher Ge«
schwlndlgkeit arbeitet. In diesem Gehäuse befindet sieh normalerweise ein hartes Zahnrad, welches gewöhnlich aus Metall besteht,
und sich auf einer nicht»schneidenden Achse im rechten Winkel
zur Achse eines anderen harten Zahnrads dreht, wobei die Zähne eines Jeden Zahnrads entsprechend geneigt und geformt sind. Der
Lärm In einem solchen Verstreckrollengehäuse wurde bei Verwendung
der erfindungsgemäßen Zahnradkombination beträchtlich verringert, wobei ein hartes Metallzahnrad Jede zeitliche Überlastung aufnahm.
Nötigenfalls kann natürlich eine Zahnradkombination der Erfindung in Eingriff mit ein oder mehreren weiteren Zahnrädern oder
Zahnradgruppen verwendet werden. Diese letzteren können Zahnrad-
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kombinationen des? erfindungsgemäßen ävt SeIn1, aber vorzugsweise
läßt man eine erfimfongsgamäße £&hnraäkorabln£tion mit sinssn Sahn=
rad kSimnen8 das volletändig aus Metall ©der einem harten KUr1St■=·
stoff usw. hergestellt ist.
Die einzelnen Zahnrades1 der erfinäungsgSKiä»esi Eahnradkombinatlonen
können getrennt sein und einzeln auf eisies? Welle gleiten i>
beispielsweise über einer Nutenvsrksllungs oder die einseinen
Zahnräder können in irgendeiner anderen geeigneten Weise
miteinander fesfc verburic&n werden r so daE eine integrale Sahn°
radkombination entsteht«
Eine erfinaungsgeiaäßs Zahsir&dkomb!nation wui"de hergestellt 9 die
aus einem verhältnismäßig undsformierbaren harten Phosphorbronzezahnrad
bestands öas sich zwischen swei Pol^urethansahn^adern
befand, die verhältnismäßig dafor-mierbar© gähne aufwiesen. Das
Phosphorbronzezahnrad besaß auf jeder Seite integrale Abstands«»
halterplatteng wie es bei 15 in Flg.. 3 goseigt ist8 um ein Reiben*zwischen
seinen Zähnen miö clea Folyus?ethansühnsn zu ver=
hindern. Die Charakte3?isftik©n des?1 obigen Zahnräder sind in der
Folge angegeben t
1, Polyurethansahnräder
Material : Polyurethan (Dunlop Presöollang Sorte 73Oij, ein»
getragenes Warenseiebssi}
Härte : isnter-nationaX Rvtobes? Hardness Degrees : (British
Standard 903 Teil© Ä26 (i96S;>)
XRHD a 95
Zugfestigkeit : 280 kg/cm2
Rückeprungelaatiaität : (Britieh Standard 903 Teil A8
Rückeprungelaatiaität : (Britieh Standard 903 Teil A8
(1963)) « 57 %
Herstellung : durch Ouß
Herstellung : durch Ouß
009825/1535 n_ Λ —
BAD ORiGJNAL
Abmessungen usw·
WellenloehdurchHiesser ι 2Ά s 89 mn
Gesaiitd.u^shn<3ssesd (einsehlo Zähne) s 63»50 ram
Zahnbreite ; 7P87 mm ·
Zähne i '45°°Spirale5 JIr. 17 3 Evolventform Hie in
Fiß, 3«
Kein© Integralen Äbst&adsplafcien 25«,
2. Phosphorbronisesjahnraä (Fig« ή)
Material ί Phosphorbronse
Material ί Phosphorbronse
ser ; 2^889 ana
i? (einschl, Sahne) : 62,99 »im
: 5 »59 rasi
Zähne ϊ ^t S^Spirale j Kr β 17; Evolvent form wie in
3s Zahntiefe 1^32 mm,
pgfehmomentoharakteristiken der Zahngadkoiab;ination
Statische Drehmomentnassungen wurden an fünf Stellungen (Jeweils
1/5 Abstand des gesamten Kr&isuinfangs) gemes8en3 wobei die Zahn«-
radkoabination gegen ein damit in Eingriff stehendes s ßtarr·
befestigtes Ketall2ahn.?ad gedreht wurde, Jede HoBsung ergab ein
Drehmoment von mehr als ii iskgs bevor ein vollständiger Kontakt
zwischen dem Metallteil der Saimradkorablnation und dem festen
Metallzahnrad stattfand.
Läriaverringgrung.
Eine erste Messung de·ε Lärms ißt der gesamte lineare Schalldruck
in Decibel relativ si: O0QOOS Mlkrobar* Für einen Verstrecla'ollen
kasten mit 16 Stellungen aer vollständig mit Metallzahnräd€;rn
ausgerüstet warp nahm die Verringerung des gesamten linearen
Schalldrucks bei Te^schiedenen Versi?reckg£ii?3hwintligkeitens wenn
von einem vollständig aus Metallsahnrudesrn bestehenden System
au einem System übergegangen wurdes bei uom niemals zwei nur aus
Metall besfceheiK?'^ Zzbmräuein Xn Koxkklvc ν:α?&ϊΐ C^erv/endung \ron
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BAD
8 Gruppen von e^fi^dtingsgemäßer« Zahnradkombinationen) die in
der folgenden Tabelle 1 angegebenen Werte an.
er a tr sBlcröl3enges ehwindigkeit U/min
Zahnräder
Γ 3000
Nur vollständig aus Metall
bestehende
Normale vollständig aus Metall bestehende Zahrrrä
der» die mit Zahnrad«» kombinationen gemäß der
Erfindung kämmen
4000
82
5000
6000
93
86
Zwar sind diese Verringerungen beträchtlich9 aber der volle Vorteil
der erfindungsgemäBeii Zahnradkomblnationen drückt sich
nicht nur im gesamten linearen Schalldruckwert aus» da hierbei
die Veränderung der Schallenergie mit der !frequenz nicht berücksichtigt
ist« Eine bessere Information wird erhalten, wenn
man eine Oktavenbandanalysse des Schalldruckwerts herstellt. Dies
hat den weiteren Vorteil, daß man hier Zahlen ftts» einen Vergleich
mit bekannten Lärsieinstufungskurven erhält „ die zur Bestimmung
des Risikos de3 durch lärm hervorgerufenen Gehörverluat
bei solchen Leuten verwendet werden die dem gemessenen
Lärm ausgesetzt werden. Eb wird darauf hingewiesen, daß höhere
Werte des Oktavenbandachalldrucks im niedrigeren Frequenzbereich
toleriert werden können. Die Verringerung dea hochfrequenten
Lärms ist ein wichtige» Erfordernis9 wenn nicht das einzige Erfordernis bei einigen !«irinbekämpfungsproblernen«
Tabelle 2 gibt die gemessenen Oktavenbandschalldruckwerte für
Verstreckrollengeschwindigkeiten von 6000 U/min bei drei verschiedenen
Bedingungen an.
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BAD ORlGfNAL
| Zahnrad | Öl | 63 | :tavanband2@ntral frequenz 5 | 250 | 500 | iooo | 2000 | Hertz | 8000 |
| Nur aus Metall be«» stehende Zahnrüder |
8o | 125 | 79 | 79 | 83 | 83 | MOOO | 72 | |
| Normale aus Metall bestehende Zahn« räder die mit Zahn- radkomb inationen käimen |
78 | S5 | 78 | 7? | 8a | 77 | 89 | 65 | |
| Keine Zahnräder auf den ?erstr©ekrollen wellen 5 Verstreck·=· rollen stehen |
' 79 | 77 | 78 | 71 | 79 | 73 | 69 | 68 | |
| 7* | 68 | ||||||||
Es ist ersieht lieh j, daß die lalttlere I&rra^grr&igerung von 20
Decibel im 4000 Herfts-GkfcaveRfaand auftritt, in welchem der
Schalldruckwert bei nur aus Metall bestehenden Zahnrädern sehr
hoch 1st. Eine Analyse mit einer 6 $~Frequensbandbreite zeigt
einen nahesu reinsn bis reinen Ton Innerhalb des ^0OO Hertz-Oktavenbandes
„ welcher ·ί?οη der Vibration der Verstreckrolle
und deren Welle aufgrund der Zahnraderregtmg herrührt» Reine
Töne« wie diese„ wirken bekanntermaßen stärker schädigend auf
das Gehör als ein Breitbandton mit dem gleiehan Schalldruckwert,
Die Einführung der erfindungsgemäßen Zahnradkorobination beseitigt
diesen Ton.
PATENTANSPRÜCHE
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Claims (1)
- P A T E N T A N S P R O C K EZahnradkombinationβ welche Zahnräder aufweist« die aufj, welche Zahnräder aufweist8 einer gemeinsamen Achse oder Welle rotierens wobei die Zähne eines Zahnrads Seite an Seite ssu den Zähnen eines anderen Zahnrads angeordnet sinda dadurch gekennzeichnet„ daß di© Zähne mindestens eines Zahnrads weitgehend, undeformierbare harte Zähne sind und die Zähne mindestens eines anderen Zahnrads verhältnismäßig deformierbare Zähne sindp welchletztere Zähne so angeordnet sinds daß ihre belasteten Flachen über die belasteten Flächen der verhältnismäßig undeformierbaren Zähne in einem solchen Ausmaß vorspringenß daß die Zähne eines kämmenden Zahnrads zunächst mit den vorspringenden Oberflächen in Berührung kommen, welche Oberflächen unter Druck in einem Ausmaß nachgeben» daß die Zähne des kämmenden Zahnrads auch in Antriebskontakt mit den Oberflächen der verhältnismäßig undeformierbaren Zähne kommen·2 ο Zahnradkombinaticn nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet* daß die verhältnismäßig undeformlerbaren harten Zähne aus Metall bestehen.3. Zahnradkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets daß die verhältnismäßig undefomierbaren harten Zähne aus einem harten synthetischen Material bestehen.4, Zahnradkombination nach Anspruch 1, dadus'sh gekennzeichnet s daß die verhältnissiäßig deformierbaren Zähne aus Polyurethan bestehenc009825/1535 „BAD ORIGINAL- 42 =5o Zahnradkombination nach einem der vorhergehenden Anspruches, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder samt Zähnen aus dens gleichen Material bestehen»60 Zahnradkombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche„ dadurch gekennzeichneta daß die verhältnismäßig deformierbarsn wegdrückbaren Zähne den Teil eines ringförmigen Belags bilden, der auf einem inneren Ring angeordnet ists wobei sich die Zu-) sammensetzung des Belags von derjenigen des Rings unterscheidet»PATENTANWÄLTE «.-!NG. H. FINCKE, DIPl.-ING. H. ΒΟΗ«D)PL-MG. S-iTAEGER00982S/163 5
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