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DE4040595A1 - Kupplungsscheibe mit reibungsbehaftetem leerweg - Google Patents

Kupplungsscheibe mit reibungsbehaftetem leerweg

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Publication number
DE4040595A1
DE4040595A1 DE19904040595 DE4040595A DE4040595A1 DE 4040595 A1 DE4040595 A1 DE 4040595A1 DE 19904040595 DE19904040595 DE 19904040595 DE 4040595 A DE4040595 A DE 4040595A DE 4040595 A1 DE4040595 A1 DE 4040595A1
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DE
Germany
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damper system
springs
idle
load
friction
Prior art date
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DE19904040595
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English (en)
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DE4040595C2 (de
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Harald Raab
Norbert Ament
Peter Dipl Ing Wiggen
Juergen Dipl Ing Kleifges
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ZF Friedrichshafen AG
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Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/129Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon characterised by friction-damping means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
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    • F16F15/123Wound springs
    • F16F15/1238Wound springs with pre-damper, i.e. additional set of springs between flange of main damper and hub

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsscheibe für eine Reibungskupplung mit einem Leerlaufdämpfersystem (Federung und ggf. Reibung), welches nur im Leerlaufbereich wirksam ist, sowie einem Lastdämpfersystem (Federung und Reibung), welches im An­ schluß an den Leerlaufbereich wirksam ist.
Eine Kupplungsscheibe dieser Bauart ist beispielsweise aus der DE-PS 16 80 049 bekannt. Bei dieser bekannten Kupplungsscheibe kommt zusammen mit der steileren Federkennlinie des Lastdämpfer­ systems auch die höhere Reibkraft dieses Systems zum Einsatz. Bei bestimmten Betriebszuständen ist es nun möglich, daß Verdrehwin­ kelbewegungen stattfinden, die über den Leerlaufbereich hinausge­ hen und teilweise in den Lastbereich reichen. Dies ist beispiels­ weise möglich beim Starten der Brennkraftmaschine, beim Abstellen derselben und beim schnellen Einkuppeln. Bei diesen Betriebszu­ ständen - bei denen sehr schnell über diesen Punkt in der Kenn­ linie hinweggefahren wird - wirkt der Anstieg in der Reibkraft sowie ggf. eine geringe Vorspannung der Federn des Lastdämpfer­ systems wie ein Stufensprung, wobei entsprechende Geräusche hör­ bar werden.
Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, mit möglichst ein­ fachen Mitteln die oben beschriebenen Geräusche zu eliminieren.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst. Durch die Zuordnung eines Leerweges zum Lastdämpfersystem, in welchem lediglich die Lastreibung wirksam ist, kann der Stufensprung soweit abgebaut werden, daß er nicht mehr negativ in Erscheinung tritt. Innerhalb dieses vorgesehenen Leerweges steigt somit die Federkraft nicht an und es muß ledig­ lich zu Beginn des Leerweges der Sprung in der Reibkraft überwun­ den werden, der sich beim Übergang in das Lastdämpfersystem er­ gibt.
Bei einer Kupplungsscheibe, bei welcher das Leerlaufdämpfersystem nach Zurücklegen des Leerlauf-Verdrehweges durch Anschläge über­ brückt ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß alle in den Ein- bzw. Ausgangsteilen des Lastdämpfersystems angeordneten Schraubenfedern in entsprechende Fenster eingesetzt sind, die in einem der Teile - Ein- oder Ausgangsteile - der umfangsmäßigen Erstreckung der Federn entsprechen und in den anderen Teilen min­ destens um den vorgesehenen Leerweg umfangsmäßig größer ausgeführt sind als die Erstreckung der Federn. Auf diese Weise ist sicher­ gestellt, daß im Anschluß an den Wirkungsbereich des Leerlauf­ dämpfersystems ein Leerweg durchlaufen werden muß, in dem ledig­ lich die Reibkraft des Lastdämpfersystems wirksam ist. Dadurch ist in diesem Leerweg kein Federkraftanstieg zu verzeichnen und die da wirksame Reibkraft ist über den Verdrehwinkel des Leerwe­ ges gleichbleibend.
Entsprechend der Erfindung sind die Federn des Lastdämpfersystems vorzugsweise in den Fenstern der Eingangsteile in Form von Deck­ blech bzw. Belagträger spielfrei bzw. mit geringer Vorspannung eingesetzt und die Fenster des Ausgangsteiles in Form der Naben­ scheibe um das Maß des Leerweges umfangsmäßig größer ausgeführt. Damit ist eine exakte Fixierung der Federn im Deckblech bzw. im Belagträger gegeben, die vor allem auch bei höheren Drehzahlen wirksam ist.
Für den Fall, daß mehrere Federstufen im Lastdämpfersystem vorge­ sehen sind, müssen die Fenster der zweiten und der weiteren Stufe entsprechend größer ausgeführt werden als das Maß des Leerweges.
Die Erfindung wird anschließend an Hand eines Ausführungsbeispie­ les näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 die Prinzipdarstellung einer Kupplungsscheibe mit Last­ und Leerlaufdämpfersystem;
Fig. 2 Federkennlinie und Reibkraftaufbau in Abhängigkeit vom Verdrehwinkel;
Fig. 3 den Längsschnitt durch eine Kupplungsscheibe als Ausfüh­ rungsbeispiel.
Die Fig. 1 und 2 sind im Zusammenhang zu sehen. Die Prinzipan­ ordnung gem. Fig. 1 zeigt einen Torsionsschwingungsdämpfer in Ruhelage. Dabei sind die Federn 14 des Leerlaufsystems entspannt und die Nabenscheibe 6 des Lastdämpfers ist zentrisch zur Innen­ nabe 8 ausgerichtet, wobei die Innennabe 8 auf einer nicht darge­ stellten Getriebewelle drehfest angebracht ist. Zwischen Naben­ scheibe 6 und Innennabe 8 ist eine Spielverzahnung 7 angeordnet, die eine relative Verdrehung beider Teile um die Winkel 1 bzw. 2 ermöglicht. Die Spielverzahnung 7 ist dabei zwischen der In­ nennabe 8 und der Außennabe 5 angeordnet, wobei die Außennabe 5 einteilig mit der Nabenscheibe 6 ausgeführt ist. In der Naben­ scheibe 6 sind weiterhin mehrere am Umfang verteilte Fenster 18 angeordnet, die mit den Federn 10 des Lastdämpfersystems zusammen­ wirken. Zu beiden Seiten der Nabenscheibe 6 sind ein Reibbelag­ träger 3 bzw. ein Deckblech 4 angeordnet, welche ebenfalls mit Fenstern 19 bzw. 20 zur Aufnahme der Federn 10 ausgestattet sind. Die Fenster 19 und 20 sind mit einer derartigen umfangsmäßigen Erstreckung versehen, daß die Federn 10 zumindest spielfrei und ggf. mit geringer Vorspannung darin gehalten sind. Die entspre­ chenden Fenster 18 in der Nabenscheibe 6 sind umfangsmäßig um das Maß X in der einen Richtung und um das Maß Y in der anderen Rich­ tung größer ausgeführt als die umfangsmäßige Erstreckung der montierten Federn 10. Wie noch später in Verbindung mit der Be­ schreibung von Fig. 3 dargelegt, wirkt zwischen der Nabenschei­ be 6 und den Teilen 3 bzw. 4 bei Relativverdrehung die Reibkraft der Lastreibeinrichtung. Das Leerlaufdämpfersystem kann ebenfalls mit einer Reibeinrichtung versehen sein, die jedoch auf ein sehr niedriges Niveau eingestellt ist.
Bei Drehmomentbeaufschlagung der Eingangsteile des Lastdämpfer­ systems, d. h. bei Drehmomenteinleitung in den Reibbelagträger 3 und das Deckblech 4 entsprechend den Pfeilen in Zug- bzw. in Schubrichtung und bei festgehalten gedachter Innennabe 8, ergibt sich nun folgender Bewegungsablauf: Bei Drehmomentbeaufschlagung in Zugrichtung werden sämtliche Teile des Lastdämpfersystems in­ folge der zwischen ihnen wirkenden hohen Reibkraft der Lastreib­ einrichtung als komplette Einheit gegen die Kraft der Federn 14 des Leerlaufdämpfersystems in Gegenuhrzeigersinn verdreht. Dabei entsteht ein Drehmoment entsprechend der flachen Federkennlinie von Fig. 2, ausgehend von der Neutralstellung entsprechend dem Nullpunkt auf der Drehmoment- und der Verdrehwinkelachse. Der Drehmomentaufbau auf dieser flachen Federkennlinie erfolgt so lange, bis nach dem Zurücklegen des Winkels 1 die Spielverzahnung 7 einseitig zur Anlage kommt. Von diesem Moment an ist das Leer­ laufdämpfersystem überbrückt und es kommt das Lastdämpfersystem zum Einsatz. Dies bedeutet, daß jedoch zunächst eine reine Reib­ kraft zu überwinden ist, da die Feder 10 des Lastdämpfersystems erst nach dem Zurücklegen des Weges X beaufschlagt wird. Der Verdrehwinkelweg X verläuft somit rein horizontal ohne Drehmo­ mentzunahme. Nachdem dieser Weg X zurückgelegt ist, wird die eine oder sämtliche Federn 10 des Lastdämpfersystems beaufschlagt und die Kennlinie weist ab hier einen wesentlich steileren Ver­ lauf auf. Beim Rückgang während des Drehmomentabbaues erfolgt zuerst ein Abbau und die Umkehr des Lastreibmomentes und dann ein Rücklauf parallel zum Hochlauf mit der gleichen steilen Fe­ derkennung. Am Knickpunkt zwischen der steilen und der flachen Federkennlinie, wenn also die Federn 10 entspannt sind, wird das Lastdämpfersystem als Einheit komplett eine Rücklaufbewegung durchführen entsprechend der Summe aus den Winkeln 1 und 2. Dabei werden die Federn 14 des Leerlaufdämpfersystems entspannt und wieder gespannt. Nach diesem Durchlauf und nach dem Anschla­ gen der Spielverzahnung 7 an den entgegengesetzten Kanten kommt wiederum das Lastdämpfersystem zum Einsatz, indem es mit seiner hohen Reibung über einen Weg von X + Y, währenddessen kein Dreh­ momentaufbau erfolgt. Anschließend an den Weg X + Y wird wiederum die steile Federkennlinie durchlaufen. Die daran anschließende Umkehrbewegung ist das genaue Gegenstück der soeben beschriebenen Drehbewegung. Nach einmaliger Verdrehung bis in den Lastbereich hinein ergeben sich die in Fig. 2 dargestellten und mit Pfeilen versehenen Drehmoment- und Reibkraftverläufe.
Durch den bezüglich des Drehmomentaufbaues wirksamen Leerweg in der Größe von X + Y, in welchem lediglich die Reibkraft des Last­ dämpfersystems wird ein besserer Übergang vom Leerlaufdämpfersystem zum Lastdämpfersystem erzielt und es werden die unerwünschten Anlaß- und Abstellgeräusche sowie die Einkuppelstöße vermieden.
In Fig. 3 ist an Hand einer ausgeführten Kupplungsscheibe 1 dar­ gestellt, wie das Prinzip gem. Fig. 1 umgesetzt werden kann. Um eine Drehachse 9 sind sämtliche konzentrischen Teile der Kupp­ lungsscheibe 1 drehbar angeordnet. Die Innennabe 8 ist mit einer Innenverzahnung zum drehfesten Aufsetzen auf eine nicht darge­ stellte Getriebewelle versehen. Sie ist nach radial außen über eine Spielverzahnung 7 mit der Außennabe 5 verbunden. Dabei legt das Spiel in der Größe 1 + 2 den Wirkungsbereich des Leerlauf­ dämpfersystems fest. Einteilig mit der Außennabe 5 ist die Naben­ scheibe 6 ausgebildet, die Fenster 18 zur Aufnahme von Torsions­ federn 10 für das Lastdämpfersystem aufweist. Zu beiden Seiten der Nabenscheibe 6 sind der Reibbelagträger 3 und das Deckblech 4 angeordnet, die über Abstandsniete 15 drehfest verbunden und auf Abstand gehalten sind. Der Reibbelagträger 3 ist radial außen über Niete 16 mit Federsegmenten 17 und Reibbelägen 2 verbunden. Radial innerhalb der Torsionsfedern 10 ist zwischen Reibbelagträ­ ger 3 und Deckblech 4 sowie Nabenscheibe 6 die Reibeinrichtung für das Lastdämpfersystem angeordnet, bestehend aus zwei Reibrin­ gen 21, einem Stützring 22 sowie einer Tellerfeder 23. Seitlich neben dem Reibbelagträger 3 und somit räumlich außerhalb des Lastdämpfersystems ist das Leerlaufdämpfersystem angeordnet, wobei die Nabenscheibe 11 dieses Systems fest auf der Innennabe angeordnet ist und die beiden Deckbleche 12 und 13 drehfest mit der Außennabe verbunden sind. In entsprechenden Fenstern der Na­ benscheibe 11 sowie den Deckblechen 12 und 13 sind Torsionsfe­ dern 14 für das Leerlaufdämpfersystem angeordnet. Dieser Aufbau wird prinzipiell auch beim Lastdämpfersystem durchgeführt, wobei in Fenstern 19 und 20 von Reibbelagträger 3 und Deckblech 4 eben­ falls die Torsionsfedern 10 eingesetzt sind. Bei entsprechender Anordnung der Fenster und der Federn gem. Fig. 1 ergibt sich eine Wirkungsweise entsprechend dem Drehmoment- und Reibkraftver­ lauf von Fig. 2. Dabei ist der äußere Aufbau der Kupplungsschei­ be 1 nicht an das System von Fig. 3 gebunden. Die gleiche Wir­ kungsweise kann auch erzielt werden, wenn das Leerlaufdämpfersystem in das Lastdämpfersystem räumlich integriert ist wie z. B. ent­ sprechend den deutschen Patentanmeldungen Nr. 33 45 409 und Nr. 34 15 927. Weiterhin ist darauf hinzuweisen, daß das Last­ dämpfersystem mit verschiedenen Federgruppen ausgerüstet sein kann, welche nacheinander zum Einsatz kommen, so daß die Feder­ kennlinie zunehmend stufenweise steiler wird. In einem solchen Fall sind sämtliche Fenster für die Lastfedern in der Nabenschei­ be der Außennabe mindestens um das Maß X + Y größer auszuführen, wobei die später zum Einsatz kommenden Federn entsprechend größere Fenster benötigen.

Claims (4)

1. Kupplungsscheibe für eine Reibungskupplung mit einem Leerlauf­ dämpfersystem (Federung und ggf. Reibung) welches nur im Leerlaufbereich wirksam ist, sowie einem Lastdämpfersystem (Federung und Reibung), welches im Anschluß an den Leerlaufbe­ reich wirksam ist, dadurch gekennzeich­ net, daß das Lastdämpfersystem (3, 4, 6, 10) mit einem lediglich der Lastreibung (21, 22, 23) unterworfenen Leerweg (X + Y) versehen ist.
2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, bei welcher das Leerlauf­ dämpfersystem nach Zurücklegen des Leerlaufverdrehweges durch Anschläge überbrückt ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß alle in den Ein- bzw. Ausgangsteilen (3, 4, 6) des Lastdämpfersystems angeordneten Schraubenfedern (10) in entsprechende Fenster (18, 19, 20) eingesetzt sind, die in einem der Teile - Eingangsteile oder Ausgangsteile - der umfangsmäßigen Erstreckung der Federn (10) entsprechen und in den anderen der Teile mindestens um den vorgesehenen Leerweg (X+Y) umfangsmäßig größer ausgeführt sind als die Erstreckung der Federn (10).
3. Kupplungsscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (10) des Lastdämpfersystems vorzugsweise in den Fenstern (19, 20) der Eingangsteile (Belagträger 3, Deckblech 4) spielfrei bzw. mit geringer Vorspannung eingesetzt sind und die Fenster (18) des Ausgangsteiles (Nabenscheibe 6) um das Maß des Leerweges (X+Y) umfangsmäßig größer ausgeführt sind.
4. Kupplungsscheibe nach Anspruch 3, bei welcher im Lastdämpfer­ system wenigstens zwei Federstufen vorgesehen sind, da­ durch gekennzeichnet, daß die Federn der zweiten Stufe in Fenstern der Nabenscheibe angeordnet sind, die umfangsmäßig um das Maß des Leerweges (X+Y) und zusätz­ lich um ein weiteres Maß größer ausgeführt sind als die in Ruhelage eingebauten Federn.
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