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DE4040268A1 - Stuhlsaeule fuer einen stuhl - Google Patents

Stuhlsaeule fuer einen stuhl

Info

Publication number
DE4040268A1
DE4040268A1 DE19904040268 DE4040268A DE4040268A1 DE 4040268 A1 DE4040268 A1 DE 4040268A1 DE 19904040268 DE19904040268 DE 19904040268 DE 4040268 A DE4040268 A DE 4040268A DE 4040268 A1 DE4040268 A1 DE 4040268A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas spring
guide tube
guide
gas
chair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904040268
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Stadelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suspa Compart AG
Original Assignee
Suspa Compart AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Suspa Compart AG filed Critical Suspa Compart AG
Priority to DE19904040268 priority Critical patent/DE4040268A1/de
Publication of DE4040268A1 publication Critical patent/DE4040268A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • A47C3/30Chairs or stools with vertically-adjustable seats with vertically-acting fluid cylinder

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stuhlsäule nach dem Ober­ begriff des Anspruches 1.
Insbesondere bei Bürodrehstühlen, d. h. sogenannten Ar­ beitsstühlen, die zur Höhenverstellung eine längenver­ stellbare Gasfeder aufweisen, wird in vielen Anwen­ dungsfällen ein Hub, d. h. eine Verstellmöglichkeit zwischen einer höchsten und einer niedrigsten Stellung verlangt, die bei einer vorgegebenen niedrigsten Stel­ lung des Stuhles mit einer Gasfeder nicht realisierbar ist.
Aus der DE 27 47 777 C2 ist es bereits bekannt gewor­ den, zur Lösung dieses Problems das Führungsrohr sel­ ber in unterschiedlichen Höhenlagen mit dem Fußgestell zu verbinden, so daß durch entsprechende Verbindung des Führungsrohres in unterschiedlicher Höhenlage mit dem Fußgestell insgesamt die Grundeinstellung der Stuhlsäule verändert wird. Dies erfordert jeweils ei­ nigen Arbeitsaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stuhl­ säule der gattungsgemäßen Art so auszugestalten daß mit ihr Höhenverstellungen eines Stuhles über größere Arbeitsbereiche ohne Umbau des Stuhles möglich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 gelöst. Durch die Erfindung werden zwei längenverstellbare Gasfedern in Reihe geschaltet, so daß der Hub beider Gasfedern für die Höhenverstellung ausgenutzt werden kann. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht eine geringe Mindesthöhe des Sitzteiles über dem Boden bei gleich­ zeitig großem Hub der Stuhlsäule zur Höhenverstellung. Die Unteransprüche geben zahlreiche vorteilhafte er­ finderische Weiterbildungen an. Außerdem ergeben sich zahlreiche Merkmale, Vorteile und Einzelheiten aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine Teilansicht eines Stuhles mit einer Stuhl­ säule in aufgebrochener Darstellung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Stuhlsäule gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1 in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab und
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Stuhlsäule gemäß der Schnittlinie III-III in Fig. 1 in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab.
Der in der Zeichnung dargestellte Stuhl weist ein nur angedeutetes Fußgestell 1 auf, das über Laufrollen 2 gegenüber dem Boden 3 abgestützt ist. An dem Fußge­ stell 1 ist eine von diesem nach oben ragende höhen­ verstellbare Stuhlsäule 4 angebracht, auf deren Ober­ seite wiederum ein Sitzträger 5 angebracht ist, auf dem ein Sitzteil 6 abgestützt ist.
Die Stuhlsäule 4 weist zwei längenverstellbare Gasfe­ dern 7, 8 auf, die beide gleichartig ausgestaltet sind. Sie weisen ein rohrförmiges Gehäuse 9, 9′ auf, aus dessen unterem Ende eine Kolbenstange 10, 10′ herausgeführt ist. An dem dem Kolbenstangenaustritt entgegengesetzten oberen Ende ragt aus dem Gehäuse 9 bzw. 9′ ein Betätigungsstift 11, 11′ heraus. Die Gas­ federn 7, 8 sind mit Druckgas und gegebenenfalls einer gewissen Menge Öl gefüllt. Durch Einschieben des Be­ tätigungsstiftes 11 bzw. 11′ in das Gehäuse 9 bzw. 9′ wird ein im Inneren des Gehäuses 9 bzw. 9′ befindli­ ches Ventil geöffnet, so daß die jeweilige Gasfeder 7 bzw. 8 in ihrer Länge verstellt werden kann. Derartige Gasfedern 7, 8 sind allgemein bekannt und beispiels­ weise in der DE 37 38 298 A1 (entsprechend US 48 44 392) dargestellt und beschrieben.
Die Gasfedern 7, 8 sind in Führungsrohren 12, 12′ an­ geordnet und in diesen über eine entsprechende Füh­ rungsbüchse 13 bzw. 13′ aus einem geeigneten Kunst­ stoff verschiebbar geführt. Die Kolbenstangen 10, 10, sind an ihrem unteren Ende mittels eines Sicherungs­ elementes 14, beispielsweise einer entsprechenden Sicherungsfeder, mit einem Boden 15 bzw. 15′ des je­ weiligen Führungrohres 12, 12′ verbunden. Die Gasfeder 7 ist mit dem Führungsrohr 12 hierbei über ein Axial- Wälz-Lager 16 gegenüber dem Boden 15 des Führungsroh­ res 12 abgestützt, so daß die Gasfeder 7 gegenüber dem Führungsrohr 12 nicht nur in Richtung der ihnen ge­ meinsamen Mittel-Längs-Achse 17 verschiebbar ist, son­ dern auch um diese drehbar ist. Die Kolbenstange 10′ der Gasfeder 8 ist dagegen lediglich über einen Stütz­ ring 18 gegenüber dem Boden 15′ des Führungsrohres 12′ abgestützt, so daß das Gehäuse 9′ der Gasfeder 8 gegenüber dem Führungsrohr 12′ nicht leicht drehbar ist. Das Gehäuse 9′ der Gasfeder 8 ist gegenüber dem Führungsrohr 12′ also nur in Richtung der ihnen beiden gemeinsamen Mittel-Längs-Achse 17′ verschiebbar, aber nicht leicht um diese drehbar.
Derartige aus einer Gasfeder 7 bzw. 8 und einem Füh­ rungsrohr 12 bzw. 12′ mit Führungsbüchse 13 bzw. 13′ und gegebenenfalls einem Axial-Wälz-Lager 16 gebildete längenverstellbare Säulen für Stühle, Tische od. dgl. sind ebenfalls bekannt, und zwar beispielsweise aus der DE 38 33 959 A1 (entsprechend US 49 69 619).
Das Führungsrohr 12 der Gasfeder 7 ist in seinem unte­ ren, seinem Boden 15 benachbarten Bereich mit einem konischen Befestigungsabschnitt 19 versehen, der in eine entsprechende konische Bohrung 20 des Fußgestells 1 eingesetzt ist, wodurch die Stuhlsäule 4 mit dem Fußgestell 1 lösbar verbunden ist.
Mit dem unteren Bereich des Führungsrohres 12′ ist ein Führungselement 21 verbunden. Dieses weist zwei Klemm­ backen 22, 23 auf, die das Führungsrohr 12′ in seinem dem Boden 15′ benachbarten Bereich umgreifen und dort mittels Klemmschrauben 24 fest aber lösbar angebracht sind. An den Klemmbacken 22, 23 ist ein Führungsteil 25 einstückig ausgebildet, in dem eine Führungsbüchse 26 angebracht ist, in der das Führungsrohr 12 in Rich­ tung seiner Achse 17 verschiebbar gelagert ist. Die Führungsbüchse 26 besteht gleichermaßen wie die Füh­ rungsbüchsen 13, 13′ aus einem Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften gegenüber Metall, aus dem die Ge­ häuse 9, 9′ und die Führungsrohre 12, 12′ bestehen.
Das obere, dem Betätigungsstift 11 benachbarte Ende der über das Führungsrohr 12 direkt mit dem Fußge­ stell 1 verbundenen Gasfeder 7 und das benachbarte obere Ende des der anderen Gasfeder 8 zugeordneten Führungsrohres 12′ sind mittels einer Klemmbrille 27 fest aber lösbar miteinander verbunden, die das Ge­ häuse 9 bzw. das Führungsrohr 12′ umgibt und um diese mittels Klemmschrauben 28 verspannt ist.
An der Unterseite des Sitzträgers 5 ist eine Befesti­ gungseinrichtung 29 angebracht, in der ein oberer konischer Befestigungsabschnitt 30 der nicht mit dem Fußgestell 1 direkt verbundenen Gasfeder 8 mittels Klemmsitz gehalten ist. Hierzu weist die Befestigungs­ einrichtung 29 einen dem konischen Befestigungsab­ schnitt 30 angepaßten rohrförmigen konischen Halteab­ schnitt 31 auf. Auf die geschilderte Weise ist die Stuhlsäule 4 einerseits mit dem Fußgestell 1 und an­ dererseits mit dem Sitzträger 5 und damit mit dem Sitzteil 6 verbunden.
An der Befestigungseinrichtung 29 ist ein beide Gas­ federn 7, 8 mit ihren Führungsrohren 12, 12′ umgeben­ des zweiteiliges, teleskopartiges Abdeck- und Füh­ rungs-Rohr 32 angebracht, dessen etwa mit rechteckigem Querschnitt versehenes Innenrohr 33 zwei zueinander parallele Führungsflächen 34, 35 aufweist, an denen entsprechende Führungsflächen 36, 36a des Führungs­ elementes 21 zumindest weitgehend spielfrei geführt werden. Da das Innenrohr 33 fest mit der Befestigungs­ einrichtung 29 verbunden ist, die wiederum fest am Sitzträger 5 angebracht ist, ist damit der Sitzträger 5 mit dem Sitzteil 6 relativ zur direkt mit dem Sitz­ träger 5 verbunden Gasfeder 8 um deren Achse 17′ un­ drehbar. Der Sitzträger 5 kann demzufolge relativ zum Fußgestell 1 nur um die Achse 17 der direkt mit dem Fußgestell 1 verbundenen Gasfeder 7 gedreht werden.
In der Befestigungseinrichtung 29 ist ein Bedienungs­ hebel 37 um eine quer zu den Achsen 17, 17′ horizontal bzw. parallel zum Boden 3 verlaufende Schwenkachse 38 verschwenkbar gelagert, der an seinem außenliegenden freien Ende mit einem Betätigungsgriff 39 versehen ist. Mit seinem inneren freien Ende 40 liegt er auf dem Betätigungsstift 11′ der Gasfeder 8 an, so daß durch ein Hochschwenken des Betätigungsgriffes 39 in Betätigungsrichtung 41 der Betätigungsstift 11′ in das Gehäuse 9′ eingeschoben wird, so daß - wie bereits er­ wähnt - das in der Gasfeder 8 befindliche Ventil ge­ öffnet wird.
An der Klemmbrille 27 ist ein Bestätigungshebel 42 um eine Schwenkachse 43 schwenkbar gelagert, der auf dem Betätigungsstift 11 der Gasfeder 7 anliegt. An dem der Schwenkachse 43 entgegengesetzten Ende des Betäti­ gungshebels 42 greift der Draht 44 eines Bowdenzuges 45 an. Der biegsame Schlauch 46 des Bowdenzuges 45 ist an der Klemmbrille 27 mittels einer der Klemmschrauben 28 festgelegt. Das andere Ende des biegsamen Schlau­ ches 46 stützt sich gegen den Sitzträger 5 ab, während das zugeordnete Ende des Drahtes 44 ebenfalls am freien Ende 40 des Bedienungshebels 37 angebracht ist. Beim Verschwenken des Bedienungshebels 37 in Betäti­ gungsrichtung 41 wird damit auch der Draht 44 des Bow­ denzuges 45 relativ zu dessen biegsamem Schlauch 46 verschoben, so daß der Betätigungshebel 42 unter Ein­ schieben des Betätigungsstiftes 11 in das Gehäuse 9 der Gasfeder 7 verschwenkt wird. Bei einem Hochschwen­ ken des Bedienungshebels 37 im Bereich seines Betäti­ gungsgriffes 39 werden also beide Betätigungsstifte 11, 11′ in die Gehäuse 9, 9′ der Gasfedern 7, 8 einge­ schoben, d. h. beide Ventile der Gasfedern 7, 8 werden geöffnet, d. h. beide Gasfedern 7, 8 können verstellt werden. Längenverstellungen der Stuhlsäule 4 und damit Höhenverstellungen des Sitzträgers 5 mit dem Sitzteil 6 gegenüber dem Fußgestell 1 können daher über den vollen Hub beider Gasfedern 7, 8 erfolgen, wobei gege­ benenfalls beide Kolbenstangen 10, 10′ gleichzeitig aus den Gehäusen 9, 9′ ausfahren bzw. in diese einge­ schoben werden. Da die Stuhlsäule 4 nur um die Achse 17 der Gasfeder 7 drehbar ist, ist ausgeschlossen, daß der Bowdenzug 45 um die Stuhlsäule 4 geschlungen bzw. mit dieser verschlungen wird. Der Bowdenzug 45 ist durch eine Öffnung 47 des Abdeck- und Führungs-Rohres 32 aus diesem heraus bzw. in dieses hinein geführt.
Selbstverständlich kann der Bowdenzug 45 auch so mit dem freien Ende 40 des Bedienungshebels 37 verbunden werden, daß beim Hochschwenken des Bedienungshebels 37 in Betätigungsrichtung 41 nur die Gasfeder 8 in ihrer Länge verstellt wird, während beim Verschwenken des Bedienungshebels 37 in entgegengesetzter Richtung, also beim Herunterdrücken des Betätigungsgriffes 39 der Betätigungsstift 11 der Gasfeder 7 in diese hineingeschoben, letzterer also zur Längenverstellung entriegelt wird.
Das Abdeck- und Führungsrohr 32 weist außer dem Innen­ rohr 33 noch ein teleskopartig auf letzterem geführtes Außenrohr 48 auf, das eine Bodenplatte 49 aufweist, die gegenüber dem Führungsrohr 12 der Gasfeder 7 zen­ triert ist. Dieses Außenrohr 48 steht auf dem Fußge­ stell 1 auf und bleibt durch sein Eigengewicht dort stehen, so daß die gesamte Stuhlsäule 4 auch bei Höhenverstellungen einer oder beider Gasfedern 7 bzw. 8 optisch verdeckt ist.

Claims (9)

1. Stuhlsäule für einen Stuhl, insbesondere Arbeits­ stuhl, der ein Fußgestell (1) und einen Sitzträger (5) aufweist, mit einer längenverstellbaren 1. Gasfeder (7), die in einem Führungsrohr (12) verschiebbar ge­ führt ist, das an dem Fußgestell (1) anbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß achsparallel zu der 1. Gasfeder (7) eine in einem Führungsrohr (12′) ver­ schiebbar geführte, längenverstellbare 2. Gasfeder (8) vorgesehen ist, deren Führungsrohr (12′) gegenüber dem Führungsrohr (12) der 1. Gasfeder (7) in Richtung der Mittel-Längs-Achsen (17, 17′) der Gasfedern (7, 8) verschiebbar abgestützt und mit der 1. Gasfeder (7) fest verbunden ist, wobei die 2. Gasfeder (8) fest mit dem Sitzträger (5) verbindbar ist.
2. Stuhlsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (12′) der 2. Gasfeder (8) mit ei­ nem auf dem Führungsrohr (12) der 1. Gasfeder (7) ver­ schiebbaren Führungselement (21) versehen ist.
3. Stuhlsäule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein fest mit dem Sitzträger (5) verbindbares Ab­ deck- und Führungs-Rohr (32) mit unrundem Innenquer­ schnitt und mindestens einer inneren Führungsfläche (34, 35) vorgesehen ist, an der mindestens eine ange­ paßte Führungsfläche (36, 36a) des Führungselementes (21) anliegt.
4. Stuhlsäule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (21) das Führungsrohr (12′) der 2. Gasfeder (8) klemmend umgreifende Klemmbacken (22, 23) aufweist.
5. Stuhlsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 1. Gasfeder (7) und das Führungsrohr (12′) der 2. Gasfeder (8) fest miteinander verbunden sind.
6. Stuhlsäule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die 1. Gasfeder (7) und das Führungsrohr (12′) der 2. Gasfeder (8) mittels einer Klemmbrille (27) fest miteinander verbunden sind.
7. Stuhlsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie nur um die Mittel-Längs-Achse (17) der 1. Gas­ feder (7) schwenkbar ist.
8. Stuhlsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 1. Gasfeder (7) und die 2. Gasfeder (8) mit­ tels eines gemeinsamen Bedienungshebels (37) betätig­ bar sind.
9. Stuhlsäule nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (37) direkt gegen einen Betä­ tigungsstift (11′) der 2. Gasfeder (8) anliegt und mittels eines Übertragungsgliedes (Bowdenzug 45) mit einem Betätigungsstift (11) der 1. Gasfeder (7) ver­ bunden ist.
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