DE3938560A1 - Hydraulische steuereinrichtung - Google Patents
Hydraulische steuereinrichtungInfo
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- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung geht aus von einer hydraulischen Steuereinrichtung für
einen einfach wirkenden Hydromotor, insbesondere in einer Hubvor
richtung, nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Es ist schon eine solche hydraulische Steuereinrichtung aus der
DE 35 36 219 A1 bekannt, wie sie in Elektro-Gabelhubgeräten für die
Hubvorrichtung verwendet werden. Dabei soll sowohl der Hebenvorgang
als auch der unter äußerer Lasteinwirkung verlaufende Senkenvorgang
lastdruck-unabhängig ablaufen, wobei ein in beiden Durchströmungs
richtungen wirksamer Stromregler vorgesehen ist, dessen als Meßblen
de arbeitendes, verstellbares Drosselventil von einem einzigen Pro
portionalmagneten betätigt wird. Von Nachteil bei dieser Steuerein
richtung kann nun sein, daß der Stromregler bei einer speziellen
Ausführungsform entsprechend den beiden Durchströmungsrichtungen mit
zwei einzelnen Druckwaagen arbeitet. Der Aufwand für die beiden
Druckwaagen und für die zugehörige Verschaltung ist relativ groß.
Zudem kann es nachteilig sein, daß das als Meßblende arbeitende
Drosselventil sich für beide Durchströmungsrichtungen eignen muß.
Genau übereinstimmende, feinfühlige Werte für entgegengesetzt ver
laufende Bewegungsrichtungen lassen sich dabei schwerer realisieren.
Ferner ist aus der EP 00 57 355 B1 eine elektrohydraulische Steuer
einrichtung bekannt, wie sie bei Stapler für die Hubvorrichtung ein
gesetzt wird. Bei dieser Steuereinrichtung läßt sich zwar eine ge
naue, feinfühlige Steuerung erreichen, indem das proportional arbei
tende Drosselventil für die beiden Funktionen Heben und Senken in
derselben Richtung durchströmt wird. Nachteilig bei dieser Steuer
einrichtung ist jedoch, daß bei ihr eine lastdruckkompensierte Steu
erung nur erreichbar ist mit Hilfe einer lastdruckgeregelten Ver
stellpumpe. Zudem sind für die Ablaufsteuerung zwei einzelne Ab
sperrventile notwendig. Der Aufwand für diese Steuereinrichtung,
insbesondere auch im Steuerkreis selbst, ist damit relativ groß.
Die erfindungsgemäße hydraulische Steuereinrichtung für einen ein
fach wirkenden Hydromotor mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß mit relativ gerin
gem Aufwand eine genaue und feinfühlige Steuerung der Hubvorrichtung
in lastdruckkompensierter Weise in beiden Richtungen möglich ist.
Dabei wird die benötigte Anzahl der erforderlichen Hydrobausteine
möglichst gering gehalten und auch der Verschaltungsaufwand ist re
lativ niedrig. Die erfindungsgemäße Steuereinrichtung läßt sich mit
handelsüblichen, standardmäßigen Bausteinen allein durch deren be
sondere Verschaltung herstellen. Während dabei für die Zudosierung
eine Funktion als 3-Stromregler ausgenutzt wird, arbeitet die Steu
ereinrichtung bei der Ablaufsteuerung mit einer 2-Wege-Stromregler
funktion. Die Steuereinrichtung läßt sich darüber hinaus platzspa
rend und kostengünstig realisieren.Dabei hat der Stromregler ferner
den Vorteil, daß der am Reststrom-Ausgang abgeführte Druckmittel
strom auch für einen höheren Druck einsetzbar ist als der am anderen
Ausgang abgeführte Konstantstrom, was in manchen Anwendungsfällen
mit mehreren Verbrauchern günstig ist. Auch ermöglicht die Druckwaa
geanordnung eine schwingungsstabile Arbeitsweise und die Anwendung
einer Teilleistungsrückkoppelung.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch
angegebenen Steuereinrichtung möglich. Dadurch wird besonders die
Verwendung von vorhandenen Hydrobausteinen begünstigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge
stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die
einzige Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung in
vereinfachter Darstellung.
Die einzige Figur zeigt in vereinfachter Darstellung eine hydrauli
sche Steuereinrichtung 10, die ein Teil einer nicht näher darge
stellten Hubvorrichtung, zum Beispiel eines Hubstaplers, ist und die
zur Betätigung eines Hydromotors 11 dient, der hier als einfach wir
kender Hydraulikzylinder ausgebildet ist. Dieser Hydraulikzylinder
hat einen Kolben 12, der gegen eine Last F ausfahrbar und unter der
Wirkung der Last F einfahrbar ist. Zum Betätigen des Hydromotors 11
ist als Druckmittelquelle eine Konstantpumpe 13 vorgesehen, die
Druckmittel aus einem Tank 14 ansaugt und von einem Elektromotor 15
angetrieben wird.
Von einem Ausgang der Pumpe 13 führt eine Arbeitsleitung 16 zum Hy
dromotor 11, wobei in diese Arbeitsleitung 16 ausgehend von der Pum
pe 13 nacheinander ein zum Hydromotor 11 hin öffnendes, erstes Rück
schlagventil 17, ein Stromregler 18, ein Schaltventil 19, sowie ein
entsperrbares Rückschlagventil 21 geschaltet sind. Ferner ist der
Ausgang der Pumpe 13 durch ein Druckbegrenzungsventil 22 zum Tank 14
hin abgesichert.
Bei dem Stromregler 18 handelt es sich um ein handelsübliches, stan
dardmäßiges Bauelement, das im einzelnen aus einem von einem Propor
tionalmagnet 23 betätigten, als Meßdrossel arbeitenden Drosselven
til 24 und einer, letzterer nachgeschalteten Druckwaage 25 besteht,
die ihrerseits als 4-Wege-Drosselventil ausgebildet ist. Die Druck
waage 25 ist in der Arbeitsleitung 16 dem Drosselventil 24 nachge
schaltet und weist zwei Anschlüsse 26, 27 auf, über welche die Ar
beitsleitung 16 geführt ist. Ferner hat die Druckwaage 25 einen
dritten (28) sowie einen vierten Anschluß 29, über welche eine By
passleitung 31 geführt ist. Diese Bypassleitung 31 zweigt von der
Arbeitsleitung 16 im Bereich zwischen Drosselventil 24 und erstem
Rückschlagventil 17 ab, führt zum dritten Anschluß 28 und verläuft
anschließend vom vierten Anschluß 29 über ein Schaltventil 19 zum
Tank 14. Die Druckwaage 25 weist ein Steuerglied 32 auf, welches von
einer Feder 33 in einer Ausgangsstellung 34 gehalten wird, in wel
cher es die Arbeitsleitung 16 voll aufsteuert und zugleich die By
passleitung 31 sperrt. Das Steuerglied 32 ist von der am Drosselven
til 24 auftretenden Druckdifferenz entgegen der Kraft der Feder 33
in Arbeitsstellungen 35 auslenkbar, wobei es proportional zu seiner
Auslenkung die Arbeitsleitung 16 zusteuert und die Bypassleitung 31
in umgekehrter Weise aufsteuert.
Von der Bypassleitung 31 im Bereich zwischen viertem Anschluß 29 und
Schaltventil 19 zweigt eine Rückströmleitung 36 ab, welche über ein
zweites Rückschlagventil 37 in die Arbeitsleitung 16 im Bereich zwi
schen erstem Rückschlagventil 17 und Stromregler 18 führt. Das zwei
te Rückschlagventil 37 ist so geschaltet, daß es zur
Arbeitsleitung 16 hin öffnet.
Das zwischen Hydromotor 11 und Stromregler 18 liegende Schaltven
til 19 ist als 4-Wege-Zweistellungs-Ventil ausgebildet, das in einer
federzentrierten Grundstellung 38 sowohl die Arbeitsleitung 16 als
auch die Bypassleitung 31 jeweils aufsteuert. Das Schaltventil 39
ist vorzugsweise durch eine magnetische Betätigung in eine Schalt
stellung 39 verstellbar, in der es den mit dem Hydrozylinder 11 ver
bundenen Teil der Arbeitsleitung 16 mit der Rückströmleitung 36 ver
bindet, während es den vom Stromregler 18 kommenden Teil der Ar
beitsleitung 16 über einen stromabwärts liegenden Abschnitt der
Bypassleitung 31 zum Tank 14 entlastet.
Die Wirkungsweise der Steuereinrichtung 10 wird wie folgt erläutert:
Bei nichtbetätigter Hubvorrichtung muß der Hydromotor 11 lediglich seine Last F halten, so daß bei abgeschaltetem Motor 13 und nichtbe tätigter Steuervorrichtung 10 das entsperrbare Rückschlagventil 21 den unter äußerer Lasteinwirkung stehenden Kolben 12 sicher in sei ner jeweiligen Stellung hält.
Bei nichtbetätigter Hubvorrichtung muß der Hydromotor 11 lediglich seine Last F halten, so daß bei abgeschaltetem Motor 13 und nichtbe tätigter Steuervorrichtung 10 das entsperrbare Rückschlagventil 21 den unter äußerer Lasteinwirkung stehenden Kolben 12 sicher in sei ner jeweiligen Stellung hält.
Beim Betrieb der Hubvorrichtung muß dem Hydromotor 11 ein Pumpen
strom zugemessen werden, wozu die vom Elektromotor 15 angetriebene
Hydropumpe 13 eingeschaltet wird. Bei nicht erregtem Proportional
magnet 23 und dementsprechend geschlossenem Drosselventil 24 fließt
die gesamte von der Pumpe 13 geförderte Druckmittelmenge über den
ersten Teil der Arbeitsleitung 16 und das erste Rückschlagventil 17
in den Stromregler 18 und weiter über die Bypassleitung 31 und die
nun als Umschaltventil wirkende, geöffnete Druckwaage 25, sowie das
in seiner Grundstellung 38 federzentrierte Schaltventil 19 zurück
zum Tank 14. Das Druckbegrenzungsventil 22 übernimmt hierbei die
Druckabsicherung, während die Pumpe 13 mit konstantem Fördervolumen
arbeitet. Durch entsprechende Ansteuerung des Proportionalmagne
ten 23 der proportional zur Größe des elektrischen Eingangsignals im
Drosselventil 24 einen entprechenden Meßblendenquerschnitt aufsteu
ert, wird ein entsprechend großer Druckmittelstrom über die Arbeits
leitung 16 zum Hydromotor 11 gesteuert. Mit Hilfe der Druckwaage 25
wird hierbei in an sich bekannter Weise ein von der Größe der Last F
am Hydrozylinder 11 unabhängiger Volumenstrom zum Hydromotor 11 ge
steuert, wobei Drosselventil 24 und Druckwaage 25 zusammen als ein
verstellbarer 3-Wege-Stromregler arbeiten, der den geregelten Kon
stantstrom über die Arbeitsleitung 16 zum Hydromotor 11 und den je
weils überschießenden Reststrom vom vierten Anschluß 29 über das
Schaltventil 19 und die Bypassleitung 31 in den Tank 14 steuert. Auf
diese Weise kann zum Heben der Last F ein minimaler bis maximaler
Volumenstrom vorrangig zum Hydrozylinder 11 gesteuert werden. Das
zweite Rückschlagventil 37 verhindert dabei, daß Druckmittel von der
Arbeitsleitung 16 über die Rückströmleitung 36 in die Bypasslei
tung 31 und weiter zum Tank 14 gelangen kann.
Um eine Bewegungsumkehr am Hydromotor 11, also ein Senken der Last F
zu steuern, werden in der Steuervorrichtung 10 das entsperrbare
Rückschlagventil 21 elektromagnetisch betätigt und ferner das
Schaltventil 19 magnetisch in seine Schaltstellung 39 gebracht. Bei
diesem Senkenvorgang bleibt die elektromotorisch angetriebene Pum
pe 13 abgeschaltet. Der von der Last F im Hydrozylinder 11 erzeugte
Druck steht nun über das entsperrbare Rückschlagventil 21 und das in
seiner Schaltstellung 39 befindliche Schaltventil 19 zum einen am
vierten Anschluß 29 der Druckwaage 25 an, während zum anderen dieser
Druck über die abzweigende Rückströmleitung 36, das zweite Rück
schlagventil 37, einen Teil der Arbeitsleitung 16 und die Bypasslei
tung 31 am dritten Anschluß 28 der Druckwaage ansteht. Von diesem
Druck wird das Steuerglied 32 anfänglich gegen die Kraft der Fe
der 33 in Richtung seiner Arbeitsstellungen 35 ausgelenkt. Entspre
chend der Ansteuerung des Proportionalmagneten 23 öffnet das Dros
selventil 24 die Meßblende für einen zugeordneten minimalen oder
maximalen Ölstrom, der über die Anschlüsse 26 und 27 der Druckwaa
ge 25 zum Schaltventil 19 gelangt, von dem der Volumenstrom über die
Bypassleitung 31 zum Tank 14 geführt wird. Bei diesem Senkenvorgang
arbeitet das Drosselventil 24 und die Druckwaage 25 als ein
2-Wege-Stromregler zusammen, der eine lastdruckunabhängige Steuerung
des Senkenvorgangs am Hydrozylinder 11 ermöglicht. Das erste Rück
schlagventil 17 verhindert dabei, daß sich der Lastdruck über die
Pumpe 13 abbauen kann.
Bei beiden Bewegungsrichtungen des Kolbens 12 im Hydromotor 11 wird
somit das Drosselventil 24 und die Druckwaage 25 immer in derselben
Durchflußrichtung durchströmt, so daß wiederholbare, genaue Einstel
lungen möglich sind.
Die vorliegende Steuervorrichtung 10 ermöglicht somit eine feinfüh
lige und lastdruckkompensierte Steuerung eines einfachwirkenden Ver
brauchers in beiden Richtungen, wobei die Steuervorrichtung ledig
lich durch eine besondere Verschaltung an sich vorhandener,
standard-mäßiger Hydrobausteine herstellbar ist.
Selbstverständlich sind an der gezeigten Ausführungsform Änderungen
möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen. So kann die
Steuereinrichtung 10 ohne weiteres so abgeändert werden, daß zusätz
lich zu dem einzigen Hydrozylinder 11 auch Parallelverbraucher ver
sorgt werden können. Dabei ist es besonders günstig, wenn anstelle
des gezeigten Schaltventiles 19 ein standardmäßiges 4/3-Wegeventil
verwendet wird, bei dem in einer federzentrierten Mittelstellung die
zum Verbraucher 11 führende Arbeitsleitung 16 abgesperrt wird, wäh
rend zugleich in dieser Mittelstellung die beiden Anschlüsse 27
und 29 der Druckwaage 25 miteinander und zum Tank 14 entlastet wer
den. Selbstverständlich ist die Steuereinrichtung 10 nicht begrenzt
auf Steuerungen von Heben- und Senkenfunktionen, sondern kann ganz
allgemein bei allen einfachwirkenden Verbrauchern eingesetzt werden,
bei denen eine Umkehrung der Bewegungsrichtung unter dem Einfluß
einer äußeren Last erfolgt.
Claims (5)
1. Hydraulische Steuereinrichtung für einen einfach wirkenden Hydro
motor, insbesondere in einer Hubvorrichtung, mit einer von einer
Druckmittelquelle zum Hydromotor führenden Arbeitsleitung, in die
zur lastunabhängigen Steuerung des Hydromotors in beiden Richtungen,
insbesondere beim Heben und beim Senken unter Lasteinfluß, ein aus
proportional arbeitendem Drosselventil und zugehöriger Druckwaage
bestehende Stromregler geschaltet ist und mit einem in die Arbeits
leitung stromauf vom Stromregler geschalteten, zum Hydromotor hin
öffnenden Rückschlagventil, sowie mit einer zwischen Stromregler und
Rückschlagventil von der Arbeitsleitung abzweigenden und zum Tank
führenden Bypassleitung, in der ein die Senkfunktion beeinflussendes
Schaltventil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bypass
leitung (31) mit ihrem stromaufwärts vom Schaltventil (19) liegenden
Abschnitt in steuerbarer Weise über die Druckwaage (25) geführt ist,
daß die Arbeitsleitung (16) stromabwärts vom Stromregler (18) in
steuerbarer Weise über das Schaltventil (19) geführt ist und daß von
der Bypassleitung (31) im Bereich zwischen Schaltventil (19) und
Stromregler (25) eine Rückströmleitung (36) abzweigt, die über ein
zweites, zur Arbeitsleitung (16) hin öffnendes Rückschlagventil (37)
in die Arbeitsleitung (16) zwischen erstem Rückschlagventil (17) und
Stromregler (18) geführt ist.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das insbesondere von einem Proportionalmagnet (23) betätigte Dros
selventil (24) stromaufwärts von der Druckwaage (25) in die Arbeits
leitung (16) geschaltet ist.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckwaage (25) als 4-Wegeventil ausgebildet ist, dessen von
einer Feder (33) belastetes Steuerglied (32) in einer Ausgangsstel
lung (34) die Arbeitsleitung (16) voll aufsteuert und mit zunehmen
der Auslenkung drosselt bzw. sperrt, wobei es die Bypassleitung (31)
anfangs sperrt und mit zunehmender Auslenkung aufsteuert.
4. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Schaltventil (19) wenigstens die Funktionen
eines 4/2-Ventils aufweist.
5. Steuerventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen Schaltventil (19) und Hydromotor (11) in die
Arbeitsleitung (16) ein entsperrbares Rückschlagventil (21) geschal
tet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893938560 DE3938560A1 (de) | 1989-11-21 | 1989-11-21 | Hydraulische steuereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893938560 DE3938560A1 (de) | 1989-11-21 | 1989-11-21 | Hydraulische steuereinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3938560A1 true DE3938560A1 (de) | 1991-05-23 |
Family
ID=6393900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893938560 Withdrawn DE3938560A1 (de) | 1989-11-21 | 1989-11-21 | Hydraulische steuereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3938560A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1989
- 1989-11-21 DE DE19893938560 patent/DE3938560A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |