DE3938137C2 - - Google Patents
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- DE3938137C2 DE3938137C2 DE3938137A DE3938137A DE3938137C2 DE 3938137 C2 DE3938137 C2 DE 3938137C2 DE 3938137 A DE3938137 A DE 3938137A DE 3938137 A DE3938137 A DE 3938137A DE 3938137 C2 DE3938137 C2 DE 3938137C2
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D9/00—Details of, or accessories for, wind musical instruments
- G10D9/04—Valves; Valve controls
- G10D9/047—Valves; Valve controls for wood wind instruments
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Klarinette deutscher
Griffweise, deren Oberstück eine Überblasklappe auf
weist, die über einen Verbindungshebel mit einer Ton
lochbrille verbunden ist, und deren Becher eine Tief-
E-Korrekturklappe aufweist. Außerdem betrifft die
Erfindung eine Klarinette, die zusätzlich mit einer
Tief-F-Korrekturklappe versehen ist.
Bekanntermaßen sind bei einer Klarinette die beiden
tiefsten Töne, e und f, im Vergleich zu den übrigen
Tönen in der Stimmung zu tief. Um hier Abhilfe zu
schaffen, ist es bekannt, Klarinetten mit einer oder
zwei Korrekturklappen zur Intonationsverbesserung
zu versehen, die in der Grundstellung geschlossen
sind und üblicherweise mittels des Daumens der rechten
Hand geöffnet werden können. Diese Art der Stimmungs
korrektur hat jedoch die Nachteile, daß sie zu Fehl
bedienungen führen kann und zwangsläufig den zur
Stützung des Instrumentes benötigten Daumen der
rechten Hand in eine ungünstige Position bringt,
wodurch der Spielfluß beeinträchtigt werden kann.
Aus der DE-PS 6 01 379 ist eine Klarinette Boehm'scher
Griffweise bekannt, bei der im Gegensatz zur deutschen
Griffweise keine Tonlochbrille vorgesehen ist, die
gemeinsam mit der Überblasklappe betätigt wird, wobei
selbstverständlich auch der bei Klarinetten deutscher
Griffweise anzutreffende Verbindungshebel zwischen
der Überblasklappe und der Tonlochbrille entfällt. Bei
der aus der DE-PS 6 01 379 bekannten gattungsfremden
Klarinette sind zwei Klappen vorgesehen, die der Verbesserung
zweier Tonbereiche dienen. Hierzu sind die
beiden Korrekturklappen mit einer schwenkbaren Längsstange
gekoppelt, die mit einem abgewinkelten Arm den
Hebel der Überblasklappe untergreift. Wenn die Überblasklappe
durch Herabdrücken des Hebels geöffnet
wird, verschwenkt dieser Hebel die mit den Korrekturklappen
gekoppelte Längsstange. Diese Mechanik ist
nicht auf eine Klarinette deutscher Griffweise übertragbar,
da dort der mit der Überblasklappe verbundene
Hebel bereits von dem Arm des zur Tonlochbrille
führenden Verbindungshebels untergriffen ist.
Eine weitgehend ähnliche Mechanik ist aus der FR 25 84 222 A1
bekannt, die ebenfalls eine Klarinette Boehm'scher
Griffweise betrifft. Auch die DE-Zeitschrift: Instrumentenbau,
Heft 11, 1988, Seiten 21-29 offenbaren,
daß es bei Klarinetten Boehm'scher Griffweise bekannt
ist, daß die Resonanzklappen für Tief E und F bei
Betätigung der Überblasklappe automatisch geschlossen
werden können, ohne daß Einzelheiten der Mechanik in
der Zeitschrift beschrieben sind.
Eine Klarinette deutscher Griffweise ist in dem
DE-Buch: Die Klarinette, Fischer-Verlag 1983, Seiten
64, 109-117, Abb. 22-27 offenbart.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Klarinette deutscher Griffweise so weiterzuentwickeln,
daß eine einwandfreie Betätigung der Korrekturklappen
ohne Beeinträchtigung des Spielflusses gewährleistet
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kenn
zeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bei der erfindungsgemäßen Klarinette ist der Verbindungshebel
zwischen der Überblasklappe und der Tonlochbrille
mit einem zusätzlichen Mitnehmerhebel versehen,
der beim Öffnen der Überblasklappe eine mit
den beiden Korrekturklappen verbundene Gestängeanordnung
so verschwenkt, daß die beiden Korrekturklappen beim
Öffnen der Überblasklappe geschlossen werden. Durch
diese Koppelung ist gewährleistet, daß die beiden
Korrekturklappen automatisch richtig betätigt werden,
wobei hierzu anders als bei herkömmlichen Klarinetten
deutscher Griffweise nicht der rechte Daumen herangezogen
werden muß, so daß der Spielfluß infolge der
Betätigung der Korrekturklappen nicht beeinträchtigt
werden kann. Diesem Zweck dient auch die besondere
zweiteilige, versetzt angeordnete Ausbildung der Gestängeanordnung
im Bereich des Unterstücks, die die
dort befindliche Daumenstütze umgeht, so daß die
Funktion des Gestänges durch den dort befindlichen
rechten Daumen nicht beeinträchtigt werden kann.
Damit die Öffnungs- und Schließposition der Tief-E-Korrekturklappe
und der Tief-F-Korrekturklappe einwandfrei
einstellbar sind, sind mehrere Stellschrauben
vorgesehen. Eine solche Stellschraube durchgreift zweckmäßigerweise
den zusätzlichen Mitnehmerhebel des zwischen
Überblasklappe und der Tonbrille angeordneten
Verbindungshebel an dem freien Kopfende, so daß ein gewünschter
Abstand zwischen dem Mitnehmerhebel und dem
zugeordneten abgewinkelten Arm der anschließenden
Längsstange einstellbar ist. Weitere Stellschrauben
können das auf der Tief-F-Korrekturklappe
aufliegende Kopfende des Mitnehmerhebels sowie einen
L-förmig abgewinkelten Arm der unteren Längsstange
des Unterstücks durchgreifen, wobei letztere Stell
schraube die Drehlage der Längsstange des Bechers und
damit die Position der Tief-E-Korrekturklappe ein
stellen kann.
Wie bereits weiter oben erwähnt, ist die Tief-E-Korrek
turklappe (sowie gegebenenfalls die Tief-F-Korrektur
klappe) bei geschlossener Überblasklappe geöffnet. Diese
geöffnete Grundstellung wird vorzugsweise durch Nadel
federn aufrechterhalten, die im Bereich der Korrektur
klappe(n) innerhalb der zugeordneten Längsstangen an
geordnet sind, d.h. innerhalb der dem Becher zugeordneten
sowie der benachbarten Längsstange. Diese Nadelfedern
halten die Korrekturklappe(n) geöffnet und verschwenken
die Gestängeanordnung derart, daß der am oberen Ende
der Gestängeanordnung angesetzte, L-förmig abgewinkelte
Arm stets in Anlage an dem zusätzlichen Mitnehmerhebel
des zwischen der Überblasklappe und der Tonbrille ange
ordneten Verbindungshebels verbleibt.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Er
findung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeich
nung. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht der Gestängeanordnung
des Oberstücks einer erfindungsgemäßen
Klarinette;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Gestängeanordnung
des Unterstücks;
Fig. 3 eine Detailansicht der Tief-F-Korrektur
klappe im Bereich des Unterstücks und
Fig. 4 eine Teilansicht des Bechers mit der zuge
hörigen Gestängeanordnung der Tief-E-Korrek
turklappe.
In den Figuren sind alle Mechanikteile, die in keinem
Zusammenhang mit der Erfindung stehen, weggelassen.
Fig. 1 zeigt das Oberstück 1 einer Klarinette, dessen
Überblasklappe 2 in der Figur lediglich angedeutet ist.
Die Überblasklappe 2 liegt mit ihrem Betätigungsabschnitt
auf dem abgewinkelten Arm 3 eines Verbindungshebels 4
auf, der auf herkömmliche Weise eine nicht dargestellte
Tonlochbrille betätigt.
An dem Verbindungshebel 4 ist ein zusätzlicher Mit
nehmerhebel 5 fest angesetzt, dessen freies Kopfende
von einer Stellschraube 6 durchgriffen ist. Das freie
Kopfende des Mitnehmerhebels 5 liegt an einem abge
winkelten Arm 7 einer ersten Längsstange 8 an, deren
Längsachse im wesentlichen parallel zur Längsachse 9
der Klarinette verläuft.
Die erste Längsstange 8 ist - ebenso wie die sich an
schließenden Längsstangen - drehbar auf zwei Spitz
schrauben 10, 11 gelagert, die zwei kugelförmige Lager
körper 12 durchgreifen, die an dem Oberstück 1 der
Klarinette befestigt sind.
An dem in Fig. 1 unteren Ende der ersten Längsstange
8 ist ein L-förmig abgewinkelter Arm 13 fest angesetzt,
dessen verbreitertes Kopfende 14 das schmalere Kopf
ende 15 (Fig. 2) eines L-förmig abgewinkelten Armes
16 einer anschließenden Längsstange 17 radial außen
überdeckt, um eine Drehbewegung der ersten Längsstange 8
auf die nächste Längsstange 17 zu übertragen.
Fig. 2 zeigt das Unterstück 18 einer Klarinette, das
außer der oberen Längsstange 17 eine untere Längs
stange 19 besitzt, die in Umfangsrichtung der Klarinette
versetzt angeordnet ist, womit die Gestängeanordnung
um eine Daumenstütze 20 herumgeführt ist. Ein abge
winkelter Arm 21 der oberen Stange 17 liegt radial
außen an einem abgewinkelten Arm 22 der unteren Stange
19 an.
An der Stange 19 ist ein Mitnehmerhebel 23 angesetzt,
dessen freies Kopfende auf einer Tief-F-Korrektur
klappe 24 aufliegt, wie Fig. 3 zeigt. Außerdem ist
das in Fig. 2 untere Ende der Längsstange 19 mit einem
L-förmig abgewinkelten Arm 25 versehen, der auf einem
ebenfalls L-förmig abgewinkelten Arm 26 einer an
schließenden Längsstange 27 aufliegt (Fig. 4).
Das freie Ende des Mitnehmerhebels 23 und des L-förmigen
Armes 25 ist jeweils von einer Stellschraube 28 durch
griffen. In Fig. 2 ist ferner angedeutet, daß inner
halb der Längsstange 19 eine Nadelfeder 29 angeordnet
ist, die bestrebt ist, die Öffnungsstellung der Korrek
turklappen aufrechtzuerhalten.
Fig. 3 läßt außer der Tief-F-Korrekturklappe 24
eine E/H-Klappe 29 erkennen, die über ein Gestänge
30 mit der Tief-F-Korrekturklappe 24 verbunden ist.
Außerdem ist in dieser Abbildung eine Fis/Cis-Klappe
31 abgebildet.
Fig. 4 ist eine Teilansicht des Bechers 32 einer Klari
nette, in dessen Bereich sich eine Tief-E-Korrektur
klappe 33 befindet, die einstückig mit einem Betäti
gungshebel 34 verbunden ist, der fest an der untersten
Längsstange 27 der Gestängeanordnung angesetzt ist. In
der Längsstange 27 ist wiederum eine Nadelfeder 35 unter
gebracht, die bestrebt ist, die Öffnungsstellung der Tief-
E-Korrekturklappe 33 aufrechtzuerhalten.
Ergänzend ist zu Fig. 1 festzustellen, daß dort ein
Daumenloch 36 abgebildet ist. Außerdem sei erwähnt, daß
alle Mitnehmerhebel aus Gründen der Geräuschdämpfung mit
Kork versehen sind.
Die erfindungsgemäße Tief-E/F-Automatik kann ohne Aus
nahme an jeder Klarinette angebracht werden, die über
den normalen Tonumfang verfügt.
Claims (5)
1. Klarinette deutscher Griffweise, mit einer Überblasklappe,
die über einen Verbindungshebel mit einer
Tonlochbrille verbunden ist und mit einer Tief-E-Korrekturklappe
und einer Tief-F-Korrekturklappe,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungshebel (4) zwischen der Überblasklappe
(2) und der Tonlochbrille einen zusätzlichen
Mitnehmerhebel (5) aufweist, der beim Öffnen der
Überblasklappe (2) eine Gestängeanordnung (8, 17, 19,
35) verschwenkt, die mehrere im wesentlichen in Längsrichtung
(9) der Klarinette verlaufende, um die Längsachse
gegen Federkraft schwenkbare Längsstangen (9, 17,
19, 35) aufweist, die mit fest angesetzten, abgewinkelten
Armen (13, 15, 21, 22, 25, 26) aneinander angreifen,
wobei der dem Unterstück (18) der Klarinette zugeordnete
Abschnitt der Gestängeanordnung aus zwei in
Umfangsrichtung der Klarinette versetzt angeordneten
Längsstangen (17, 19) besteht, derart, daß eine dort
befindliche Daumenstütze (20) umgangen ist, und daß
die Gestängeanordnung derart mit einem Betätigungshebel
(34) für die Tief-E-Korrekturklappe (33) und
einem Mitnehmerhebel (23) zur Betätigung der Tief-F-Korrekturklappe
(24) versehen ist, daß die beiden
Korrekturklappen (24, 33) beim Öffnen der Überblasklappe
(2) geschlossen werden.
2. Klarinette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Mitnehmerhebel
(5) an seinem freien Endabschnitt von einer Stellschraube
(6) durchgriffen ist, mit der die Drehlage der
anschließenden Längsstangen einstellbar ist.
3. Klarinette nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerhebel (23)
an seinem freien Endabschnitt von einer Stellschraube
(28) durchgriffen ist, mit der die Schwenkposition
der Tief-F-Korrekturklappe (24) einstellbar ist.
4. Klarinette nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem dem Becher
(32) zugewandten Ende der Längsstange (19) verbundene,
L-förmig abgewinkelte Arm (25) von einer Stellschraube
(28) durchgriffen ist, mit der die Drehlager der Längsstange
(35) des Bechers (32) einstellbar ist.
5. Klarinette nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die geöffnete Grundstellung
der Tief-E-Korrekturklappe (33) und der Tief-F-Korrekturklappe
(24) durch Nadelfedern (29, 35) hervorgerufen
wird, die innerhalb der Längsstangen (19, 27) angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3938137A DE3938137A1 (de) | 1989-04-13 | 1989-11-16 | Klarinette |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE3912159 | 1989-04-13 | ||
| DE3938137A DE3938137A1 (de) | 1989-04-13 | 1989-11-16 | Klarinette |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3938137A1 DE3938137A1 (de) | 1990-10-18 |
| DE3938137C2 true DE3938137C2 (de) | 1991-02-14 |
Family
ID=25879897
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3938137A Granted DE3938137A1 (de) | 1989-04-13 | 1989-11-16 | Klarinette |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3938137A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE601379C (de) * | 1932-12-07 | 1934-08-14 | Clemens Wurlitzer | Mechanik fuer Klarinetten |
| FR2584222B1 (fr) * | 1985-06-26 | 1987-08-21 | Selmer Cie Henri | Clarinette equipee d'un clapet de resonance pour ajuster le fa grave. |
-
1989
- 1989-11-16 DE DE3938137A patent/DE3938137A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3938137A1 (de) | 1990-10-18 |
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