DE3937749A1 - Rakelstange zum volumetrischen dosieren von beschichtungsmaterial - Google Patents
Rakelstange zum volumetrischen dosieren von beschichtungsmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rakelstange zum volumetrischen
Dosieren von Beschichtungsmaterial, insbesondere auf laufende
Papier- oder Kartonbahnen, gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 und eine Vorrichtung zum Beschichten laufender
Materialbahnen mit einer Rakelstange als Dosierelement.
Beim Beschichten von laufenden Papier- oder Kartonbahnen ist der
Einsatz von mit Umfangsrillen versehenen Rakelstangen bekannt.
Derartige Rakelstangen dienen dazu, auf die zu beschichtende Bahn
einen dosierten Farb- oder Leimfilm aufzutragen, wobei die Menge
des aufgetragenen Beschichtungsmaterials über den
Rillenquerschnitt beeinflußt werden kann.
Der Einsatz der Rakelstange erfolgt entweder direkt an der Bahn,
d. h., auf die Bahn wird mit einem vorgeschalteten Auftragwerk das
Beschichtungsmaterial im Überschuß aufgetragen, anschließend wird
mit der Rakelstange auf das gewünschte Auftragsgewicht dosiert,
oder es wird zunächst auf eine Walze dosiert, die anschließend das
Beschichtungsmaterial in einem Walzenspalt an die Bahn abgibt.
Dazu wird die Bahn durch den Preßspalt zwischen zwei Walzen
geführt, wobei an einer oder beiden Walzen im nicht von der Bahn
umschlungenen Bereich ein Auftragwerk mit nachfolgender
Rakelstange angeordnet ist.
Gattungsgemäße Rakelstangen sind aus der DE-OS 37 35 889 und dem
DE-GM 84 14 413 bekannt. Bei der in der ersten Schrift
beschriebenen Streicheinrichtung liegt die Rakelstange direkt an
der Papierbahn an, bei der letzteren dient sie zum Auftragen eines
Films auf eine Walze, die anschließend in einem Walzenspalt das
Beschichtungsmaterial an die Bahn abgibt.
Es hat sich gezeigt, daß drahtumwickelte Rakelstangen schnell
verschleißen. Darüber hinaus kommt es beim Dosieren auf eine
gummibeschichtete Walze bei bestimmten Betriebsverhältnissen zu
Beschädigungen der Walzenoberfläche.
In der noch unveröffentlichten Patentanmeldung P 38 41 494 wird
vorgeschlagen, auf der Mantelfläche der Rakelstange eine Vielzahl
von noppenförmigen Erhebungen anzuordnen. Diese können durch
Einarbeitung von Vertiefungen in eine zylindrische Stange, z. B.
durch Ätzen, Fräsen, Schleifen, Drücken etc. geschaffen werden.
Die Noppen oder die gesamte Rakelstange sind aus verschleißarmen
Materialien, z. B. aus Hartmetallen, hartverchromtem Stahl, Glas
oder oxidkeramischen Werkstoffen geformt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rakelstange
bereitzustellen, mit der sich streifenfrei niedrige
Auftragsgewichte erreichen lassen, ohne daß beim Auftragen auf
eine Walze Beschädigungen der Walzenoberfläche auftreten.
Diese Aufgabe wird mit der Merkmalskombination des Anspruchs 1
gelöst.
Die Unteransprüche enthalten bevorzugte, da besonders vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung.
Fig. 1 zeigt in teilweise geschnittener Darstellung eine
erfindungsgemäße Rakelstange.
Die ausschnittsweise gezeigte Rakelstange besteht aus einem
zylindrischen Grundkörper 1 in Form einer glatten Stange, in auf
der gesamten Mantelfläche mit einem Abtragverfahren Vertiefungen
eingearbeitet wurden, so daß die Reste der ursprünglichen
Zylindermantelfläche eine Vielzahl von Erhebungen 2 auf der
Außenfläche der Rakelstange bilden. Die Oberflächen der Erhebungen
2 sind daher eben und liegen alle in einer zylindrischen
Hüllfläche, die der Mantelfläche der ursprünglichen zylinderischen
Stange entspricht. Um eine verschleißfeste und glatte Oberfläche
der Erhebungen zu erhalten, wird die erfindungsgemäße Rakelstange
bevorzugt so hergestellt, daß zunächst eine Stahlstange
verschleißfest, vorzugsweise mit Oxidkeramik, beschichtet und
anschließend poliert wird. Mit einem Laserstrahl werden danach
Vertiefungen in die Oberfläche eingebrannt, wobei das
Beschichtungsmaterial an den bearbeiteten Stellen rückstands- und
gratfrei verdampft.
Alternativ können Stangen mit gehärteten und polierten
Metalloberflächen verwendet werden, in die die Vertiefungen
mittels Diamantwerkzeugen oder durch Ätzen eingearbeitet werden.
Anstelle eines Abtragsverfahrens kann die Oberflächenstruktur auch
so erzeugt werden, daß auf eine Stange Erhebungen aufgebracht
werden, deren Oberfläche anschließend durch Schleifen, Polieren
o. ä. so bearbeitet werden, daß sie eben sind und in einer
zylindrischen Hüllfläche liegen.
Die in Fig. 1 nur ausschnittweise gezeigte Stange weist einen
Durchmesser von 6 mm bis 20 mm auf, ihre Länge entspricht der
Arbeitsbreite einer Beschichtungsvorrichtung, die bis zu 10 m
betragen kann.
Die Summe der Oberflächen der Erhebungen, also die Fläche, die
beim Beschichten an der Warenbahn bzw. an einer Walze anliegt,
beträgt 10% bis 50% der zylindrischen Hüllfläche. Es wurde daher
50% bis 90% der ursprünglichen Mantelfläche abgetragen. Um einen
gleichmäßigen und ausreichend hohen Auftrag zu erreichen, wurde
die Oberfläche so bearbeitet, daß sie eine Profiltiefe Pt (2,5 mm)
nach DIN 4771 zwischen 30 µm und 150 µm aufweist. Dabei wird in
Achsrichtung der Rakelstange gemessen. Innerhalb des
angegebenen Bereichs schwankt die Profiltiefe nur wenig. Die
Abweichung der bei Einzelmessungen ermittelten Profiltiefen von
der mittleren Profiltiefe beträgt max. 5%. Ein gutes Ablösen des
Beschichtungsmaterials von der Rakelstange wird erreicht, wenn die
Oberflächen-Rautiefe Rt der Flanken der Erhebungen kleiner ist als
10% des Wertes von Pt (2,5 mm).
Vorteilhafterweise weisen die Erhebungen 2 eine im Grundriß
längliche Form auf und sind in etwa umfänglich ausgerichtet.
Bevorzugt beträgt ihre Länge in Umfangsrichtung zwischen 1 mm und
15 mm und ihre Breite b in Achsrichtung zwischen 10 µm und 100 µm.
Bei bestimmten Anwendungsfällen kann es vorteilhaft sein, die
Erhebungen umfänglich durchgehend zu gestalten. Der Abstand a der
Erhebungen 2 voneinander beträgt zwischen 150 µm und 400 µm.
Für einen gleichmäßigen Auftrag hat es sich als besonders
vorteilhaft gezeigt, wenn die geometrischen Abmessungen und die
Anordnung der Erhebungen 2 in bestimmten Grenzen zufällig verteilt
variieren. Die Variationsbreite für die in Achsrichtung gemessene
Breite b liegt zwischen 10 µm und 100 µm und die Variationsbreite
für die Abstände a zwischen 150 µm und 400 µm.
Bei bestimmten Anwendungsfällen ist es vorteilhaft, wenn die
Rakelstange längliche Erhebungen aufweist, die im wesentlichen in
Umfangsrichtung ausgerichtet sind. Die Abweichung ihrer Längsachse
von der Umfangsrichtung, der Neigungswinkel α in Fig. 1, beträgt
in diesem Fall maximal 10°. Die Neigungswinkel α der
Erhebungen 2 können ebenfalls innerhalb dieser Grenze zufällig
verteilt variieren.
Mit den beim Beschichten von Papier- oder Kartonbahnen
üblicherweise eingesetzten Streichfarben läßt sich ein
ausreichender Auftrag erreichen, wenn die sich bei einem zentralen
Längsschnitt durch die Rakelstange ergebende offene
Querschnittsfläche zwischen den Erhebungen 2 an einer Seite
zwischen 15 mm2 und 80 mm2 pro Meter Rakelstangenlänge beträgt.
Bevorzugtes Einsatzgebiet der erfindungsgemäßen Rakelstange sind
Beschichtungsvorrichtungen, die Leim oder Pigmentfarben indirekt
über eine Walze auf eine Papierbahn auftragen. Diese
Beschichtungsvorrichtungen weisen zwei Preßwalzen auf, durch deren
Spalt die Papierbahn geführt ist. An einer oder beiden Walzen ist
ein bekanntes Auftragwerk, z. B. ein Düsen- oder Walzenauftragwerk
mit einem in Drehrichtung nachfolgenden Dosiersystem angeordnet,
das als Dosierelement eine erfindungsgemäße Rakelstange enthält.
Die Rakelstange ist in einer elastischen Halterung gelagert und
gegenläufig zur Preßwalze angetrieben. Derartige
Beschichtungsvorrichtungen sind ausführlich in dem DE-GM 84 14 413
beschrieben. Eine besonders vorteilhafte Halterung für die
Rakelstange beschreibt die DE-PS 30 22 955.
Ebenso sind die erfindungsgemäßen Rakelstangen zum Einsatz in
Beschichtungsvorrichtungen geeignet, bei denen direkt auf der
Papier- oder Kartonbahn dosiert wird. Diese
Beschichtungsvorrichtungen weisen eine Gegenwalze auf, um die die
Papier- oder Kartonbahn geführt ist. Im umschlungenen Bereich der
Gegenwalze ist ein Auftragwerk, z. B. ein Walzen- oder
Düsenauftragwerk, angeordnet, das Beschichtungsmaterial im
Überschuß auf die Bahn direkt aufträgt. In Bahnlaufrichtung hinter
dem Auftragwerk folgt ein Dosierelement, das von der Bahn das
überschüssige Beschichtungsmaterial bis auf das gewünschte
Strichgewicht abrakelt. Als Dosierelemente sind elastisch
gelagerte glatte Rakelstangen bekannt, wie z. B. in der
DE-PS 30 22 955 beschrieben. Anstelle dieser glatten Rakelstangen
läßt sich vorteilhaft eine Rakelstange nach der Erfindung
einsetzen.
Claims (12)
1. Rakelstange zum volumetrischen Dosieren von Beschichtungsmaterial,
insbesondere auf laufende Papier- oder Kartonbahnen, deren
Mantelfläche Erhebungen und Vertiefungen aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß
- - die Oberflächen der Erhebungen (2) eben sind und in einer zylinderischen Hüllfläche liegen,
- - die Summe der Oberflächen der Erhebungen (2) 10%-50% der zylinderischen Hüllfläche beträgt, und
- - die Profiltiefe Pt (2,5 mm) der Gesamtoberfläche nach DIN 4771 einen Wert zwischen 30 µm und 150 µm hat.
2. Rakelstange nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rauhtiefe Rt der Flanken der
Erhebungen (2) maximal 10% von Pt (2,5 mm) beträgt.
3. Rakelstange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die geometrischen Abmessungen
und/oder die Anordnung der Erhebungen (2) innerhalb bestimmter
Grenzen zufällig verteilt variieren.
4. Rakelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekenn
zeichnet durch im Grundriß längliche, in etwa
umfänglich ausgerichtete Erhebungen, deren Breite b 10 µm bis
100 µm beträgt und die mit einem Abstand a von 150 µm bis 400 µm
voneinander angeordnet sind.
5. Rakelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die in Achsrichtung gemessene
Breite der Erhebungen zufällig verteilt zwischen 10 µm und 100 µm
und ihre Abstände zufällig verteilt zwischen 150 µm und 400 µm
variieren.
6. Rakelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge der Erhebungen in
Umfangsrichtung zwischen 1 mm und 15 mm beträgt.
7. Rakelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die sich bei einem zentralen
Längsschnitt durch die Rakelstange ergebende offene
Querschnittsfläche zwischen den Erhebungen (2) an einer Seite
zwischen 15 mm2 und 80 mm2 pro Meter Rakelstangenlänge beträgt.
8. Rakelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekenn
zeichnet durch längliche Erhebungen (2), die in
Neigungswinkeln α bis maximal 10° zur Umfangsrichtung angeordnet
sind.
9. Rakelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erhebungen (2) durch
Abtragen von Material aus einer glatten, zylinderischen,
vorzugsweise verschleißfest beschichteten Stange erzeugt wurden.
10. Rakelstange nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß in einer mit Keramik beschichteten Stange
mittels Laser Vertiefungen eingearbeitet wurden.
11. Vorrichtung zum Beschichten laufender Materialbahnen, insbesondere
Papier- oder Kartonbahnen, mit zwei Preßwalzen, wobei an einer
oder beiden Walzen ein Auftragwerk und in Walzendrehrichtung
nachfolgend ein Dosiersystem angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß als Dosierelement eine
Rakelstange nach den Ansprüchen 1 bis 10 eingesetzt ist.
12. Vorrichtung zum Beschichten laufender Materialbahnen, insbesondere
Papier- oder Kartonbahnen, mit einer Gegenwalze, um die die
Materialbahn geführt ist, mit einem Auftragwerk im von der
Materialbahn umschlungenen Bereich der Gegenwalze und mit einem in
Bahnlaufrichtung folgenden Dosiersystem, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Dosiersystem eine Rakelstange
nach den Ansprüchen 1 bis 10 als Dosierelement enthält.
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