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DE3935322A1 - Zylinderschloss - Google Patents

Zylinderschloss

Info

Publication number
DE3935322A1
DE3935322A1 DE19893935322 DE3935322A DE3935322A1 DE 3935322 A1 DE3935322 A1 DE 3935322A1 DE 19893935322 DE19893935322 DE 19893935322 DE 3935322 A DE3935322 A DE 3935322A DE 3935322 A1 DE3935322 A1 DE 3935322A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flat key
angle
core pins
cylinder
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19893935322
Other languages
English (en)
Other versions
DE3935322C2 (de
Inventor
Danijel Golub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grundmann Schliesstechnik Gesmbh Herzogenburg
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19893935322 priority Critical patent/DE3935322A1/de
Publication of DE3935322A1 publication Critical patent/DE3935322A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3935322C2 publication Critical patent/DE3935322C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/0017Key profiles
    • E05B19/0023Key profiles characterized by variation of the contact surface between the key and the tumbler pins or plates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/0017Key profiles
    • E05B19/0041Key profiles characterized by the cross-section of the key blade in a plane perpendicular to the longitudinal axis of the key
    • E05B19/0052Rectangular flat keys

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Zylinderschloß mit Flachschlüssel, mit einem Zylindergehäuse und einem Zylinderkern, in dem radial in Reihe angeordnete, zylindrische Kernstifte vorgese­ hen sind, die durch eine Steuerkante des Flachschlüssels betätigt werden, wobei die Steuerkante des Flachschlüssels eine der Anzahl der Kernstifte entsprechende Zahl von V-förmi­ gen Schließkerben aufweist und die mit den Schließkerben zusammenarbeitenden Spitzen der Kernstifte als gerade Kreiske­ gel ausgebildet sind.
Die Erfindung eignet sich ganz allgemein für Zylinderschlüs­ ser mit Stiftzuhaltungen und Flachschlüsseln jeglicher Bauart und sie findet insbesondere Anwendung bei solchen Schlössern, die unter erschwerten Umweltsbedingungen eingesetzt sind, beispielsweise in staubiger und feuchter Umgebung sowie in Gegenden, die von Sandstürmen heimgesucht werden.
Zylinderschlösser mit Kernstiften im Zylinderkern sind seit langem bekannt. Durch entsprechende Konstruktion und geeigne­ te Materialauswahl ist es gelungen, eine hohe Lebensdauer solcher Schlösser zu erreichen. Die Einsatzzeit ist jedoch insbesondere dadurch begrenzt, daß durch die Steuerkante des Flachschlüssels, welche senkrecht zur Schlüssellängsachse liegende Schließkerben aufweist, die Kernstifte ausschließ­ lich in ihrer Längsrichtung verschoben werden. Dies bedingt unvermeidbaren Verschleiß der Mantelflächen der Kernstifte ebenso wie der Führungsbohrungen im Zylinderkern, der insbe­ sondere dann als verkürzte Lebensdauer in Erscheinung tritt, wenn durch die Umgebung harte Partikel - beispielsweise feine Sandkörner - oder mit Staub vermischte Feuchtigkeit in die Führungen der Kontaktstifte gelangen. Hier schafft die Erfin­ dung Abhilfe.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, durch konstruktive Anderun­ gen sowohl der Steuerkante des Flachschlüssels wie der Spit­ zen der Kernstifte die Lebensdauer von Zylinderschlössern mit Stiftzuhaltungen entscheidend zu verlängern.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird von einem Zylinder­ schloß mit Flachschlüssel der eingangs beschriebenen Bauart ausgegangen und gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß der Kerbenöffnungswinkel wenigstens einer der Schließkerben des Flachschlüssels gleich oder kleiner ist als der Kegelöffnungs­ winkel des Kreiskegels der Kernstifte und die beiden Seiten­ wände dieser Schließkerbe mit der Längsachse des Flachschlüs­ sels jeweils einen spitzen Winkel einschließen. Diese beiden Merkmale des Flachschlüssels und der Kernstifte bringen es zustande, daß beim Einschieben und Herausziehen des Flach­ schlüssels aus dem Schließzylinder auf die Kernstifte Kraft­ einwirkungen ausgeübt werden, welche die Kernstifte bei ihren Verschiebungen zugleich zu Drehungen in beiden Richtungen veranlassen. Dadurch wird der störende Verschleiß verringert und etwa in die Spalte der Führungen eingedrungene Partikel werden alsbald herausgedrängt.
Der Kerbenöffnungswinkel der Schließkerbe ist zweckmäßig um einen Winkel von mehr als fünf Winkelgrade kleiner als der Kegelüffnungswinkel der Kernstifte.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Kerbenöffnungs­ winkel um einen Winkel von zwanzig Winkelgraden kleiner ist als der Kegelöffnungswinkel.
Der spitze Winkel zwischen den Seitenwänden der Schließkerbe und der Längsachse des Flachschlüssels kann zwischen dreißig und siebzig Winkelgrade betragen.
Sehr gute Ergebnisse hinsichtlich des Drehens der Kernstifte werden erreicht, wenn die beiden Seitenwände der Schließkerbe mit der Längsachse des Flachschlüssels einen Winkel von fünf­ undvierzig Winkelgraden einschließen.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beiden beigefügten Zeichnungsblätter erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 ein Zylinderschloß mit einem Schließ­ zylinder und eingeschobenem Flachschlüs­ sel, in einer Seitenansicht, in stark vereinfachter Darstellung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Zylinder­ schloß gemäß Fig. 1;
Fig. 3 den abgeschnittenen Bart des Flach­ schlüssels des Zylinderschlosses nach Fig. 1 und 2 in Verbindung mit einem Kernstift, in einer vergrößerten Wieder­ gabe, in Seitenansicht;
Fig. 4 den Bart des Flachschlüssels mit dem Kernstift gemäß Fig. 3 in einem Quer­ schnitt, geschnitten entlang der Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 den Bart des Flachschlüssels mit dem Kernstift in einer Draufsicht, mit Blick auf die Steuerkante;
Fig. 6 einen Teilschnitt des Bartes mit dem Kernstift gemäß Fig. 5, geschnitten entlang der Linie VI-VI in Fig. 5.
In den Zeichnungen ist ein Zylinderschloß 1 mit einem Schließ­ zylinder 2 sowie einem zugehörigen Flachschlüssel 3 mit sei­ nen Details dargestellt.
Der Schließzylinder 2 weist ein im Querschnitt schlüsselloch­ förmiges Zylindergehäuse 4 auf, in dem ein Zylinderkern 5 drehbar angeordnet ist. Im Zylinderkern 5 sind (vgl. Fig. 2) radial und in einer Reihe hintereinander angeordnete, zylin­ drische Kernstifte 6 längsverschiebbar angeordnet, und im unteren, schmalen Teil des Zylindergehäuses 5 stecken in Sacklöchern 7 entsprechende zylindrische Gehäusestifte 8, die unter der Einwirkung von Druckfedern 9 stehen, die sie gegen die Zylinderkerne 5 drücken. Der Durchmesser der Kernstifte 6 stimmt mit der Dicke des Flachschlüssels 3 überein. Bei einge­ schobenem Flachschlüssel 3 stehen die Kernstifte 6 und die Gehäusestifte 8 so, daß die beiderseitigen, aneinanderstoßen­ den Enden gerade in der Ringfuge 10 zwischen dem Zylinder­ kern 5 und dem Zylindergehäuse 4 liegen und der Zylinder­ kern 5 mit Hilfe des Flachschlüssels 3 zur Durchführung eines Schließvorganges gedreht werden kann.
Der Schließzylinder 2 trägt einen Bart 11, der in einem recht­ eckigen Ausschnitt 12 schwenkbar ist. Ein Gewindeloch 13 dient zur Befestigung des in ein (nicht dargestelltes) Kasten­ schloß eingebauten Schließzylinders 2.
Die Kernstifte 6 werden durch eine Steuerkante 14 des Flach­ schlüssels 3 betätigt. Hierzu weist diese Steuerkante 14 eine Anzahl von Schließkerben 15 auf, welche der Zahl sowie dem Abstand der Kernstifte 6 entspricht. Aus Gründen der Verein­ fachung sind bei dem dargestellten Flachschlüssel 3 die Schließkerben 15 gleich tief wiedergegeben - bei nach der Erfindung ausgeführten Zylinderschlössern weisen diese selbst­ verständlich unterschiedliche Tiefe auf.
Die Schließkerben 15 des Flachschlüssels 3 sind V-förmig ausgebildet und die mit ihnen zusammenarbeitenden Spitzen 16 der Kernstifte 6 sind gerade Kreiskegel 17. Die Kerbenöff­ nungswinkel 18 dieser somit entsprechend einer Rinne mit V- förmigem Querschnitt geformten Schließkerben 15 sind (siehe Fig. 3) kleiner gewählt als die Kegelöffnungswinkel 18 der Kreiskegel 17 an den Spitzen 16 der Kernstifte 6.
Die beiden Seitenwände 20 aller Schließkerben 15, welche die Rinnen bilden, schließen (Fig. 5) mit der Längsachse 21 des Flachschlüssels 3 jeweils einen spitzen Winkel 22 ein, beide Winkel 22 sind gleich groß. Dadurch kommt eine Neigung der Rinne gegenüber dem zur Längsachse 21 parallelen Rücken 23 des Flachschlüssels 3 zustande.
Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel des Flachschlüssels 3 zeigt eine Anordnung der Seitenwände 20 der Schließkerben 15, bei welcher alle gebildeten Rinnen gleichge­ richtete Neigungen zur einen Längsseite des Flachschlüssels 3 hin aufweisen. Eine wichtige Variante hierzu ist eine solche Anordnung, nach welcher die Seitenwände 20 der Schließker­ ben 15 so liegen, daß die Rinnen abwechselnd zu den beiden gegenüberliegenden Längsseiten gerichtete, gleich große Nei­ gungen zeigen, wie dies in Fig. 5 ganz links bei einer Schließkerbe 15 mit Strichlinien angedeutet ist.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß alle Schließker­ ben 15 des Flachschlüssels 3 spitze Winkel 22 mit der Längs­ achse 21 einschließende Seitenwände 20 aufweisen; für bestimm­ te Anwendungsfälle genügt es vielmehr, die in Einschubrich­ tung des Flachschlüssels 3 vorderste Schließkerbe 15 erfin­ dungsgemäß mit einer geneigten Rinne auszustatten.
Bei dem Ausführungsbeispiel beträgt der Kerbenöffnungswin­ kel 18 neunzig Winkelgrade und ist damit um zwanzig Winkelgra­ de kleiner als der Kegelöffnungswinkel 19 mit einhundertund­ zehn Winkelgraden der Kernstifte 6, und der spitze Winkel 22 zwischen den Seitenwänden 20 der Schließkerben 15 und der Längsachse 21 des Flachschlüssels 3 ist zu siebzig Winkelgra­ den gewählt.
Wird der Flachschlüssel 3 in Richtung des Pfeiles 24 in den Schlüsselschlitz 25 des Zylinderkernes 5 hineingeschoben, dann gelangen die Kernstifte 6 mit ihren an den Spitzen 16 vorgesehenen Kreiskegeln 17 in Berührung mit den in Einschub­ richtung schräg stehenden Seitenwänden 20 der Schließker­ ben 15 des Flachschlüssels 3. Diese Berührung findet - wie in Fig. 5 erkennbar - in einem Abstand 26 von der Längsachse 21 des Flachschlüssels 3 statt, und zwar berührt der Fuß 27 des Kreiskegels 17 die schrägstehende Seitenwand 20 bzw. er rutscht an dieser senkrecht zur Längsachse 21 aufwärts bzw. abwarts entlang. Eine Berührung findet entlang einer Linie statt, wenn Kerbenöffnungswinkel und Kegelöffnungswinkel gleichgroß gewählt sind. Aufgrund der hierbei auftretenden Reibung wird eine Kraft auf den Fuß 27 ausgeübt, wodurch der Kernstift 6 entsprechend dem Pfeil 28 in Drehung versetzt wird. Jede Seitenwand 20 jeder Schließkerbe 15 erteilt dem in Einschubrichtung vordersten Kernstift 6 einen Impuls, welcher sich in Teildrehungen der Kernstifte 6 umsetzt. Entsprechen­ des geschieht, wenn der Flachschlüssel 3 in Richtung des Gegenpfeiles 24 aus dem Schlüsselschlitz 25 herausgezogen wird, wobei sich die Drehrichtung der Kernstifte 6 entspre­ chend dem Gegenpfeil 28 umkehrt.
Zusammenstellung der verwendeten Bezugsziffern
 1 Zylinderschloß
 2 Schließzylinder
 3 Flachschlüssel
 4 Zylindergehäuse
 5 Zylinderkern
 6 Kernstifte
 7 Sacklöcher
 8 Gehäusestifte
 9 Druckfedern
10 Ringfuge
11 Bart
12 Ausschnitt
13 Gewindeloch
14 Steuerkante
15 Schließkerben
16 Spitzen
17 Kreiskegel
18 Kerbenöffnungswinkel
19 Kegelöffnungswinkel
20 Seitenwände
21 Längsachse
22 Winkel
23 Rücken
24 Pfeil/Gegenpfeil
25 Schlüsselschlitz
26 Abstand
27 Fuß
28 Pfeil/Gegenpfeil

Claims (6)

1. Zylinderschloß mit Flachschlüssel
  • - mit einem Zylindergehäuse und einem Zylinderkern, in dem radial in Reihe angeordnete, zylindrische Kernstifte vorge­ sehen sind, die durch eine Steuerkante des Flachschlüssels betätigt werden, wobei
  • - die Steuerkante des Flachschlüssels eine der Anzahl der Kernstifte entsprechende Zahl von V-förmigen Schließkerben aufweist, und
  • - die mit den Schließkerben zusammenarbeitenden Spitzen der Kernstifte als gerade Kreiskegel ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Kerbenöffnungswinkel (19) wenigstens einer der Schließ­ kerben (15) des Flachschlüssels (3) gleich oder kleiner ist als der Kegelöffnungswinkel (19) des Kreiskegels (17) der Kernstifte (6), und
  • - die beiden Seitenwände (20) der Schließkerbe (15) mit der Längsachse (21) des Flachschlüssels (3) jeweils einen spit­ zen Winkel (22) einschließen.
2. Zylinderschloß nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kerbenöffnungswinkel (18) um einen Winkel von mehr als fünf Winkelgrade kleiner als der Kegelöff­ nungswinkel (19) ist.
3. Zylinderschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Kerbenöffnungswinkel (18) um einen Winkel von zwanzig Winkelgraden kleiner ist als der Kegelöffnungswinkel (19).
4. Zylinderschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der spitze Winkel (22) zwischen den Seitenwänden (20) der Schließkerbe (15) und der Längsachse (21) des Flachschlüssels (3) zwischen dreißig und siebzig Winkelgrade beträgt.
5. Zylinderschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwän­ de (20) der Schließkerbe (15) mit der Längsachse (21) des Flachschlüssels (3) einen Winkel (22) von fünfundvierzig Winkelgraden einschließen.
DE19893935322 1989-08-01 1989-10-24 Zylinderschloss Granted DE3935322A1 (de)

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DE3935322C2 DE3935322C2 (de) 1991-06-20

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Owner name: GRUNDMANN SCHLIESSTECHNIK GES.M.B.H., HERZOGENBURG

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: DOERING, R., DR.-ING., 3300 BRAUNSCHWEIG FRICKE, J., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., 8000 MUENCHEN EINSEL,M., DIPL.-PHYS., 3300 BRAUNSCHWEIG LEONHARD, R., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN

8381 Inventor (new situation)

Free format text: GOLUB, DANIJEL, 7500 KARLSRUHE, DE