DE3935322A1 - Zylinderschloss - Google Patents
ZylinderschlossInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B19/00—Keys; Accessories therefor
- E05B19/0017—Key profiles
- E05B19/0023—Key profiles characterized by variation of the contact surface between the key and the tumbler pins or plates
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- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zylinderschloß mit Flachschlüssel,
mit einem Zylindergehäuse und einem Zylinderkern, in dem
radial in Reihe angeordnete, zylindrische Kernstifte vorgese
hen sind, die durch eine Steuerkante des Flachschlüssels
betätigt werden, wobei die Steuerkante des Flachschlüssels
eine der Anzahl der Kernstifte entsprechende Zahl von V-förmi
gen Schließkerben aufweist und die mit den Schließkerben
zusammenarbeitenden Spitzen der Kernstifte als gerade Kreiske
gel ausgebildet sind.
Die Erfindung eignet sich ganz allgemein für Zylinderschlüs
ser mit Stiftzuhaltungen und Flachschlüsseln jeglicher Bauart
und sie findet insbesondere Anwendung bei solchen Schlössern,
die unter erschwerten Umweltsbedingungen eingesetzt sind,
beispielsweise in staubiger und feuchter Umgebung sowie in
Gegenden, die von Sandstürmen heimgesucht werden.
Zylinderschlösser mit Kernstiften im Zylinderkern sind seit
langem bekannt. Durch entsprechende Konstruktion und geeigne
te Materialauswahl ist es gelungen, eine hohe Lebensdauer
solcher Schlösser zu erreichen. Die Einsatzzeit ist jedoch
insbesondere dadurch begrenzt, daß durch die Steuerkante des
Flachschlüssels, welche senkrecht zur Schlüssellängsachse
liegende Schließkerben aufweist, die Kernstifte ausschließ
lich in ihrer Längsrichtung verschoben werden. Dies bedingt
unvermeidbaren Verschleiß der Mantelflächen der Kernstifte
ebenso wie der Führungsbohrungen im Zylinderkern, der insbe
sondere dann als verkürzte Lebensdauer in Erscheinung tritt,
wenn durch die Umgebung harte Partikel - beispielsweise feine
Sandkörner - oder mit Staub vermischte Feuchtigkeit in die
Führungen der Kontaktstifte gelangen. Hier schafft die Erfin
dung Abhilfe.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, durch konstruktive Anderun
gen sowohl der Steuerkante des Flachschlüssels wie der Spit
zen der Kernstifte die Lebensdauer von Zylinderschlössern mit
Stiftzuhaltungen entscheidend zu verlängern.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird von einem Zylinder
schloß mit Flachschlüssel der eingangs beschriebenen Bauart
ausgegangen und gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß der
Kerbenöffnungswinkel wenigstens einer der Schließkerben des
Flachschlüssels gleich oder kleiner ist als der Kegelöffnungs
winkel des Kreiskegels der Kernstifte und die beiden Seiten
wände dieser Schließkerbe mit der Längsachse des Flachschlüs
sels jeweils einen spitzen Winkel einschließen. Diese beiden
Merkmale des Flachschlüssels und der Kernstifte bringen es
zustande, daß beim Einschieben und Herausziehen des Flach
schlüssels aus dem Schließzylinder auf die Kernstifte Kraft
einwirkungen ausgeübt werden, welche die Kernstifte bei ihren
Verschiebungen zugleich zu Drehungen in beiden Richtungen
veranlassen. Dadurch wird der störende Verschleiß verringert
und etwa in die Spalte der Führungen eingedrungene Partikel
werden alsbald herausgedrängt.
Der Kerbenöffnungswinkel der Schließkerbe ist zweckmäßig um
einen Winkel von mehr als fünf Winkelgrade kleiner als der
Kegelüffnungswinkel der Kernstifte.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Kerbenöffnungs
winkel um einen Winkel von zwanzig Winkelgraden kleiner ist
als der Kegelöffnungswinkel.
Der spitze Winkel zwischen den Seitenwänden der Schließkerbe
und der Längsachse des Flachschlüssels kann zwischen dreißig
und siebzig Winkelgrade betragen.
Sehr gute Ergebnisse hinsichtlich des Drehens der Kernstifte
werden erreicht, wenn die beiden Seitenwände der Schließkerbe
mit der Längsachse des Flachschlüssels einen Winkel von fünf
undvierzig Winkelgraden einschließen.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf die beiden beigefügten Zeichnungsblätter
erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 ein Zylinderschloß mit einem Schließ
zylinder und eingeschobenem Flachschlüs
sel, in einer Seitenansicht, in stark
vereinfachter Darstellung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Zylinder
schloß gemäß Fig. 1;
Fig. 3 den abgeschnittenen Bart des Flach
schlüssels des Zylinderschlosses nach
Fig. 1 und 2 in Verbindung mit einem
Kernstift, in einer vergrößerten Wieder
gabe, in Seitenansicht;
Fig. 4 den Bart des Flachschlüssels mit dem
Kernstift gemäß Fig. 3 in einem Quer
schnitt, geschnitten entlang der
Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 den Bart des Flachschlüssels mit dem
Kernstift in einer Draufsicht, mit
Blick auf die Steuerkante;
Fig. 6 einen Teilschnitt des Bartes mit dem
Kernstift gemäß Fig. 5, geschnitten
entlang der Linie VI-VI in Fig. 5.
In den Zeichnungen ist ein Zylinderschloß 1 mit einem Schließ
zylinder 2 sowie einem zugehörigen Flachschlüssel 3 mit sei
nen Details dargestellt.
Der Schließzylinder 2 weist ein im Querschnitt schlüsselloch
förmiges Zylindergehäuse 4 auf, in dem ein Zylinderkern 5
drehbar angeordnet ist. Im Zylinderkern 5 sind (vgl. Fig. 2)
radial und in einer Reihe hintereinander angeordnete, zylin
drische Kernstifte 6 längsverschiebbar angeordnet, und im
unteren, schmalen Teil des Zylindergehäuses 5 stecken in
Sacklöchern 7 entsprechende zylindrische Gehäusestifte 8, die
unter der Einwirkung von Druckfedern 9 stehen, die sie gegen
die Zylinderkerne 5 drücken. Der Durchmesser der Kernstifte 6
stimmt mit der Dicke des Flachschlüssels 3 überein. Bei einge
schobenem Flachschlüssel 3 stehen die Kernstifte 6 und die
Gehäusestifte 8 so, daß die beiderseitigen, aneinanderstoßen
den Enden gerade in der Ringfuge 10 zwischen dem Zylinder
kern 5 und dem Zylindergehäuse 4 liegen und der Zylinder
kern 5 mit Hilfe des Flachschlüssels 3 zur Durchführung eines
Schließvorganges gedreht werden kann.
Der Schließzylinder 2 trägt einen Bart 11, der in einem recht
eckigen Ausschnitt 12 schwenkbar ist. Ein Gewindeloch 13
dient zur Befestigung des in ein (nicht dargestelltes) Kasten
schloß eingebauten Schließzylinders 2.
Die Kernstifte 6 werden durch eine Steuerkante 14 des Flach
schlüssels 3 betätigt. Hierzu weist diese Steuerkante 14 eine
Anzahl von Schließkerben 15 auf, welche der Zahl sowie dem
Abstand der Kernstifte 6 entspricht. Aus Gründen der Verein
fachung sind bei dem dargestellten Flachschlüssel 3 die
Schließkerben 15 gleich tief wiedergegeben - bei nach der
Erfindung ausgeführten Zylinderschlössern weisen diese selbst
verständlich unterschiedliche Tiefe auf.
Die Schließkerben 15 des Flachschlüssels 3 sind V-förmig
ausgebildet und die mit ihnen zusammenarbeitenden Spitzen 16
der Kernstifte 6 sind gerade Kreiskegel 17. Die Kerbenöff
nungswinkel 18 dieser somit entsprechend einer Rinne mit V-
förmigem Querschnitt geformten Schließkerben 15 sind (siehe
Fig. 3) kleiner gewählt als die Kegelöffnungswinkel 18 der
Kreiskegel 17 an den Spitzen 16 der Kernstifte 6.
Die beiden Seitenwände 20 aller Schließkerben 15, welche die
Rinnen bilden, schließen (Fig. 5) mit der Längsachse 21 des
Flachschlüssels 3 jeweils einen spitzen Winkel 22 ein, beide
Winkel 22 sind gleich groß. Dadurch kommt eine Neigung der
Rinne gegenüber dem zur Längsachse 21 parallelen Rücken 23
des Flachschlüssels 3 zustande.
Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel des
Flachschlüssels 3 zeigt eine Anordnung der Seitenwände 20 der
Schließkerben 15, bei welcher alle gebildeten Rinnen gleichge
richtete Neigungen zur einen Längsseite des Flachschlüssels 3
hin aufweisen. Eine wichtige Variante hierzu ist eine solche
Anordnung, nach welcher die Seitenwände 20 der Schließker
ben 15 so liegen, daß die Rinnen abwechselnd zu den beiden
gegenüberliegenden Längsseiten gerichtete, gleich große Nei
gungen zeigen, wie dies in Fig. 5 ganz links bei einer
Schließkerbe 15 mit Strichlinien angedeutet ist.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß alle Schließker
ben 15 des Flachschlüssels 3 spitze Winkel 22 mit der Längs
achse 21 einschließende Seitenwände 20 aufweisen; für bestimm
te Anwendungsfälle genügt es vielmehr, die in Einschubrich
tung des Flachschlüssels 3 vorderste Schließkerbe 15 erfin
dungsgemäß mit einer geneigten Rinne auszustatten.
Bei dem Ausführungsbeispiel beträgt der Kerbenöffnungswin
kel 18 neunzig Winkelgrade und ist damit um zwanzig Winkelgra
de kleiner als der Kegelöffnungswinkel 19 mit einhundertund
zehn Winkelgraden der Kernstifte 6, und der spitze Winkel 22
zwischen den Seitenwänden 20 der Schließkerben 15 und der
Längsachse 21 des Flachschlüssels 3 ist zu siebzig Winkelgra
den gewählt.
Wird der Flachschlüssel 3 in Richtung des Pfeiles 24 in den
Schlüsselschlitz 25 des Zylinderkernes 5 hineingeschoben,
dann gelangen die Kernstifte 6 mit ihren an den Spitzen 16
vorgesehenen Kreiskegeln 17 in Berührung mit den in Einschub
richtung schräg stehenden Seitenwänden 20 der Schließker
ben 15 des Flachschlüssels 3. Diese Berührung findet - wie in
Fig. 5 erkennbar - in einem Abstand 26 von der Längsachse 21
des Flachschlüssels 3 statt, und zwar berührt der Fuß 27 des
Kreiskegels 17 die schrägstehende Seitenwand 20 bzw. er
rutscht an dieser senkrecht zur Längsachse 21 aufwärts bzw.
abwarts entlang. Eine Berührung findet entlang einer Linie
statt, wenn Kerbenöffnungswinkel und Kegelöffnungswinkel
gleichgroß gewählt sind. Aufgrund der hierbei auftretenden
Reibung wird eine Kraft auf den Fuß 27 ausgeübt, wodurch der
Kernstift 6 entsprechend dem Pfeil 28 in Drehung versetzt
wird. Jede Seitenwand 20 jeder Schließkerbe 15 erteilt dem in
Einschubrichtung vordersten Kernstift 6 einen Impuls, welcher
sich in Teildrehungen der Kernstifte 6 umsetzt. Entsprechen
des geschieht, wenn der Flachschlüssel 3 in Richtung des
Gegenpfeiles 24 aus dem Schlüsselschlitz 25 herausgezogen
wird, wobei sich die Drehrichtung der Kernstifte 6 entspre
chend dem Gegenpfeil 28 umkehrt.
Zusammenstellung der verwendeten Bezugsziffern
1 Zylinderschloß
2 Schließzylinder
3 Flachschlüssel
4 Zylindergehäuse
5 Zylinderkern
6 Kernstifte
7 Sacklöcher
8 Gehäusestifte
9 Druckfedern
10 Ringfuge
11 Bart
12 Ausschnitt
13 Gewindeloch
14 Steuerkante
15 Schließkerben
16 Spitzen
17 Kreiskegel
18 Kerbenöffnungswinkel
19 Kegelöffnungswinkel
20 Seitenwände
21 Längsachse
22 Winkel
23 Rücken
24 Pfeil/Gegenpfeil
25 Schlüsselschlitz
26 Abstand
27 Fuß
28 Pfeil/Gegenpfeil
2 Schließzylinder
3 Flachschlüssel
4 Zylindergehäuse
5 Zylinderkern
6 Kernstifte
7 Sacklöcher
8 Gehäusestifte
9 Druckfedern
10 Ringfuge
11 Bart
12 Ausschnitt
13 Gewindeloch
14 Steuerkante
15 Schließkerben
16 Spitzen
17 Kreiskegel
18 Kerbenöffnungswinkel
19 Kegelöffnungswinkel
20 Seitenwände
21 Längsachse
22 Winkel
23 Rücken
24 Pfeil/Gegenpfeil
25 Schlüsselschlitz
26 Abstand
27 Fuß
28 Pfeil/Gegenpfeil
Claims (6)
1. Zylinderschloß mit Flachschlüssel
- - mit einem Zylindergehäuse und einem Zylinderkern, in dem radial in Reihe angeordnete, zylindrische Kernstifte vorge sehen sind, die durch eine Steuerkante des Flachschlüssels betätigt werden, wobei
- - die Steuerkante des Flachschlüssels eine der Anzahl der Kernstifte entsprechende Zahl von V-förmigen Schließkerben aufweist, und
- - die mit den Schließkerben zusammenarbeitenden Spitzen der Kernstifte als gerade Kreiskegel ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Kerbenöffnungswinkel (19) wenigstens einer der Schließ kerben (15) des Flachschlüssels (3) gleich oder kleiner ist als der Kegelöffnungswinkel (19) des Kreiskegels (17) der Kernstifte (6), und
- - die beiden Seitenwände (20) der Schließkerbe (15) mit der Längsachse (21) des Flachschlüssels (3) jeweils einen spit zen Winkel (22) einschließen.
2. Zylinderschloß nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kerbenöffnungswinkel (18) um einen
Winkel von mehr als fünf Winkelgrade kleiner als der Kegelöff
nungswinkel (19) ist.
3. Zylinderschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Kerbenöffnungswinkel (18)
um einen Winkel von zwanzig Winkelgraden kleiner ist als der
Kegelöffnungswinkel (19).
4. Zylinderschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der spitze Winkel (22)
zwischen den Seitenwänden (20) der Schließkerbe (15) und der
Längsachse (21) des Flachschlüssels (3) zwischen dreißig und
siebzig Winkelgrade beträgt.
5. Zylinderschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwän
de (20) der Schließkerbe (15) mit der Längsachse (21) des
Flachschlüssels (3) einen Winkel (22) von fünfundvierzig
Winkelgraden einschließen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893935322 DE3935322A1 (de) | 1989-08-01 | 1989-10-24 | Zylinderschloss |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3925446 | 1989-08-01 | ||
| DE19893935322 DE3935322A1 (de) | 1989-08-01 | 1989-10-24 | Zylinderschloss |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3935322A1 true DE3935322A1 (de) | 1991-02-07 |
| DE3935322C2 DE3935322C2 (de) | 1991-06-20 |
Family
ID=25883615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893935322 Granted DE3935322A1 (de) | 1989-08-01 | 1989-10-24 | Zylinderschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3935322A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5570601A (en) * | 1991-10-24 | 1996-11-05 | Medeco Security Locks, Inc. | Hierarchical cylinder lock and key system |
| EP1837465A2 (de) | 2006-03-20 | 2007-09-26 | Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG | Schlüssel für einen Schließzylinder |
| FR2933727A1 (fr) * | 2008-07-09 | 2010-01-15 | Emka France | Cle plate pour serrure conventionnelle |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT401546B (de) * | 1992-11-20 | 1996-09-25 | Grundmann Schliesstechnik | Schlüssel und bzw. oder schloss |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8900042U1 (de) * | 1989-01-04 | 1989-03-02 | BKS GmbH, 5620 Velbert | Zylinderschlüssel |
-
1989
- 1989-10-24 DE DE19893935322 patent/DE3935322A1/de active Granted
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8900042U1 (de) * | 1989-01-04 | 1989-03-02 | BKS GmbH, 5620 Velbert | Zylinderschlüssel |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5570601A (en) * | 1991-10-24 | 1996-11-05 | Medeco Security Locks, Inc. | Hierarchical cylinder lock and key system |
| EP1837465A2 (de) | 2006-03-20 | 2007-09-26 | Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG | Schlüssel für einen Schließzylinder |
| DE102006000126A1 (de) * | 2006-03-20 | 2007-09-27 | Aug. Winkhaus Gmbh & Co. Kg | Schlüssel für einen Schließzylinder |
| FR2933727A1 (fr) * | 2008-07-09 | 2010-01-15 | Emka France | Cle plate pour serrure conventionnelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3935322C2 (de) | 1991-06-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GRUNDMANN SCHLIESSTECHNIK GES.M.B.H., HERZOGENBURG |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: DOERING, R., DR.-ING., 3300 BRAUNSCHWEIG FRICKE, J., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., 8000 MUENCHEN EINSEL,M., DIPL.-PHYS., 3300 BRAUNSCHWEIG LEONHARD, R., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: GOLUB, DANIJEL, 7500 KARLSRUHE, DE |