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DE3934722A1 - Chirurgisches instrument und verfahren zum schneiden der linse eines auges - Google Patents

Chirurgisches instrument und verfahren zum schneiden der linse eines auges

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Publication number
DE3934722A1
DE3934722A1 DE3934722A DE3934722A DE3934722A1 DE 3934722 A1 DE3934722 A1 DE 3934722A1 DE 3934722 A DE3934722 A DE 3934722A DE 3934722 A DE3934722 A DE 3934722A DE 3934722 A1 DE3934722 A1 DE 3934722A1
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DE
Germany
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handle
surgical instrument
lens
eye
wire
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Withdrawn
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DE3934722A
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English (en)
Inventor
Heinz Joseph Smirmaul
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Individual
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/007Methods or devices for eye surgery
    • A61F9/00736Instruments for removal of intra-ocular material or intra-ocular injection, e.g. cataract instruments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/3205Excision instruments
    • A61B17/32056Surgical snare instruments

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Description

Die Erfindung betrifft chirurgische Instrumente, insbesondere ein chirurgisches Instrument zur ophthalmologischen Anwendung zum Schneiden der Linse eines Auges innerhalb der hinteren Augen­ kammer.
Die natürliche Linse eines Auges ist ein linsenförmiger Körper mit drei Teilen. Der Kernteil ist der Nukleus, der von einem Cortex umgeben ist. Die Kapsel umschließt den Cortex und bildet die Wand der Linse. Die degenerierende oder degenerierte Augenlinse oder ein lokalisierter Punkt mit Degenerationserschei­ nungen innerhalb einer Linse wird als Katarakt bezeichnet. Als Ergebnis einer starartigen Degeneration wird die Linse un­ durchsichtig, was zu einer Sehunfähigkeit führt.
Es sind zahlreiche chirurgische Verfahren zum Entfernen getrübter Linsen entwickelt worden, einschließlich der intrakapsulären Extraktion und der extrakapsulären Extraktion. Wenn der Katarakt entfernt wird, ohne die Kapsel aufzubrechen, so daß die Linse vollständig entfernt wird, wird eine intrakapsuläre Extraktion durchgeführt. Im Gegensatz dazu wird eine extrakapsuläre Extraktion durchgeführt, wenn der vorne liegende (anterior) Teil der Kapsel entfernt wird, worauf die separate Entfernung des Linseninhalts folgt. Im allgemeinen verbleibt bei einer extrakap­ sulären Extraktion der hinten liegende Teil (posterior) der Linsenkapsel im Auge.
Bei einer extrakapsulären Kataraktextraktion wird ein Einschnitt ins Auge gemacht, und die anteriore Kapsel wird entfernt. Die Größe des Nukleus bestimmt die Größe des Einschnitts, der für den zu entfernenden Katarakt gemacht werden muß. Da der Nukleus einen großen Durchmesser haben kann, zum Beispiel etwa 10 mm, wird bei dieser Technik ein Einschnitt von 10,5 mm bis 12 mm angewandt. Ein kleinerer Einschnitt würde jedoch Vorteile in bezug auf ein Reduzieren der Operationszeit, ein Steigern der postoperativen Wundstärke, ein schnelleres Heilen und ein Reduzieren der Häufigkeit von Komplikationen durch Blutungen und Infektion bringen. Daher sind Techniken entwickelt worden, um den Durchmes­ ser des zur Kataraktentfernung in das Auge gemachten Einschnitts zu minimieren. Eine solche entwickelte Technik und ein Instrument sind in US-PS 45 38 611, erteilt an Charles Kelman am 3. Sep­ tember 1985, mit dem Titel "Surgical Instrument and Method of Cutting a Lens of an Eye", beschrieben. Ein zusätzliches Verfahren ist in US-PS 47 32 150, erteilt an Gerald Keener, Jr. am 22. März 1988, mit dem Titel "Process for Cataract Extrac­ tion", beschrieben. Bei beiden Verfahren wird ein kleiner Einschnitt ins Auge gemacht, und ein Instrument wird durch diesen Einschnitt eingesetzt, um die Linse in viele Teile zu schneiden, so daß anstelle der ganzen Linse kleinere Teile der Linse durch den Einschnitt entfernt werden können. Der Linsennukleus wird in die vordere Augenkammer bewegt und vor dem Entfernen der einzelnen Teile durch den Einschnitt in viele Teile geschnitten. Solche Verfahren und Instrumente erfordern jedoch, daß die Linse zur vorderen Augenkammer bewegt wird. Die Linse und die vielen aus der Linse geschnittenen Teile können das corneale Endothel des Auges berühren, was zu einer Schädigung dieses Gewebes führt.
Somit ist ein Bedarf für ein chirurgisches Instrument und ein Verfahren zur ophthalmologischen Anwendung zum Entfernen einer Augenlinse entstanden, während die Linse sich in der hinteren Augenkammer befindet, um dadurch irgendwelche Schädigungen der Endothelschicht des Auges zu minimieren. In solch einem Verfahren müssen die Linse und geschnittene Linsenteile innerhalb der hinteren Augenkammer gehalten werden, bevor sie durch den im Auge gemachten Einschnitt entfernt werden.
Erfindungsgemäß wird ein chirurgisches Instrument zur ophthal­ mologischen Anwendung zum Schneiden der Linse eines Auges geschaffen. Das chirurgische Instrument weist einen Griff auf, der zum Halten in der Hand eines Benutzers geeignet ist. An dem Griff ist ein Stab angebracht. Ein längliches rohrförmiges Bauteil ist an den Stab angrenzend angeordnet und an dem Griff befestigt. Das längliche rohrförmige Bauteil ist kürzer als der Stab. Ein Betätigungselement zur Bewegung zwischen einer vorderen Position und einer hinteren Position in bezug auf den Griff ist an dem Griff montiert. Ein flexibler länglicher Draht ist teilweise innerhalb des länglichen rohrförmigen Bauteils angeordnet. Der Draht ist an dem zweiten Ende des Stabes und an dem Betätigungselement befestigt, so daß eine Bewegung des Betätigungselements in die vordere Position bewirkt, daß sich das Stück des flexiblen länglichen Drahts, das nicht innerhalb des länglichen rohrförmigen Bauteils angeordnet ist, nach außen biegt, um die Augenlinse teilweise zu umschließen und dadurch die Linse zwischen dem flexiblen länglichen Draht und dem Stab zu positionieren. Eine Bewegung des Betätigungselements zur hinteren Position bewirkt, daß sich der flexible längliche Draht in das längliche rohrförmige Bauteil zurückzieht und sich allgemein parallel zu dem Stab bewegt, um die Linse zu schneiden.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Schneiden einer Linse eines Auges geschaffen. Das Verfahren schließt ein, daß ein chirurgisches Instrument mit einem Griff, der von einem Anwender gehalten wird, in die vordere Augenkammer eingesetzt wird. Das chirurgische Instrument weist auf: einen an dem Griff angebrachten Stab, ein angrenzend an den Stab an­ geordnetes rohrförmiges Bauteil, dessen erstes Ende an dem Griff befestigt ist und dessen zweites Ende in einem bogenförmigen Teil aufhört, ein an dem Griff montiertes Betätigungselement und einen teilweise innerhalb des rohrförmigen Bauteils angeordneten flexiblen Draht. Der flexible Draht ist an dem Stab und an dem Betätigungselement befestigt. Das Verfahren schließt weiterhin ein, daß das Betätigungselement in bezug auf den Griff in eine hintere Position bewegt wird, so daß der flexible Draht während des Einsetzens des Stabs in die vordere Augenkammer an den Stab angrenzend angeordnet ist. Das Betätigungselement wird dann in die vordere Position bewegt, nachdem der Stab und das rohrförmige Bauteil in die vordere Augenkammer eingesetzt worden sind, um dadurch zu bewirken, daß sich der flexible Draht in einer Ebene parallel zur Ebene der Linse in der hinteren Augenkammer von dem Stab nach außen biegt. Der flexible Draht wird innerhalb der hinteren Augenkammer durch Drehen des Griffs des chirurgischen Instruments um einen Teil der Linse eingestellt, so daß der Draht in einer Ebene senkrecht zur Ebene der Linse liegt und die Linse zwischen dem flexiblen Draht und dem Stab liegt. Das Betätigungs­ element wird dann nach hinten bewegt, wodurch die Linse mit dem flexiblen Draht innerhalb der hinteren Augenkammer geschnitten wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben. Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht von oben auf das chirurgische Instrument mit dem Betätigungselement in der zurückgezogenen Position,
Fig. 2 eine Aufsicht von oben auf das chirurgische Instrument mit dem Betätigungselement in der ausgebreiteten Position,
Fig. 3 einen Querschnitt eines Auges, der das in die hintere Augenkammer mit ausgebreitetem Draht eingesetzte chirurgische Instrument zeigt,
Fig. 4 einen Querschnitt eines Auges, der das chirurgische Instrument zeigt, wobei der Draht um die Linse in eine erste Position gedreht ist,
Fig. 5 einen Querschnitt eines Auges, der das chirurgische Instrument zeigt, wie es in eine zweite Position gedreht ist, wobei sich der Draht um die Augenlinse ausbreitet,
Fig. 6 eine Aufsicht von oben auf ein zusätzliches Ausführungs­ beispiel des chirurgischen Instruments,
Fig. 7 eine Aufsicht von oben auf ein weiteres Ausführungs­ beispiel des chirurgischen Instruments, und
Fig. 8 einen Querschnitt des chirurgischen Instruments aus Fig. 7 im wesentlichen entlang der Schnittlinie 8-8 aus Fig. 7.
Die Fig. 1 und 2 zeigen das erfindungsgemäße chirurgische Instrument, das allgemein mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Das chirurgische Instrument 10 weist einen Griff, der allgemein mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnet ist, mit den Enden 12 a und 12 b auf. Der Griff 12 ist geeignet, um in der Hand eines Chirurgen bei der Verwendung in dem chirurgischen Verfahren zum Entfernen einer Augenlinse gemäß der Erfindung gehalten zu werden. Das chirurgische Instrument 10 kann eine Gesamtlänge von beispielsweise 10 bis 15 cm haben.
Mit dem Griff 12 ist ein längliches rohrförmiges Bauteil verbunden das allgemein mit dem Bezugszeichen 16 versehen ist. Das längliche rohrförmige Bauteil 16 hat Enden 16 a und 16 b und kann beispielsweise eine Spritzen-Hohlnadel mit dem Maß 18-21 aufweisen. Das längliche rohrförmige Bauteil 16 erstreckt sich durch das Ende 12 b des Griffes 12, so daß das Ende 16 b des länglichen rohrförmigen Bauteils 16 mit einem flexiblen Rohr 18 verbunden werden kann, das mit einer Spülungsquelle 20 verbunden ist. Die Spülungsquelle 20 kann jede Standardvorrichtung zum Liefern einer Spülungsflüssigkeit an einen Operationsort aufweisen; solche Vorrichtungen sind Fachleuten wohl bekannt. Die Spülungsflüssigkeit kann Wasser oder kommerziell unter dem Handelsnamen "HEALON" erhältliche Hyaluronsäure enthalten. Es ist daher ersichtlich, daß das längliche rohrförmige Bauteil 16 eine Rohrleitung zum Liefern der Spülungsflüssigkeit an den Opera­ tionsort aufweist.
Am Griff 12 ist auch ein längliches rohrförmiges Bauteil 24 angebracht, das eine kürzere Länge als das längliche rohrförmige Bauteil 16 hat und beispielsweise eine Spritzen-Hohlnadel mit dem Maß 18-21 aufweisen kann. Das längliche rohrförmige Bauteil 24 enthält Enden 24 a und 24 b. Das Ende 24 b ist an dem Griff 12 angebracht, und das Ende 24 a hört mit einem bogenförmigen Teil 26 auf. Das bogenförmige Teil 26 bildet einen Radius von näherungs­ weise 45° in bezug auf das längliche rohrförmige Bauteil 24 und hat eine Länge von beispielsweise 3 bis 5 mm. Das bogenförmige Teil 26 enthält weiterhin eine geschlitzte Öffnung 28, die an das längliche rohrförmige Bauteil 16 angrenzend angeordnet ist.
Teilweise innerhalb des länglichen rohrförmigen Bauteils 24 ist ein Draht 34 mit Enden 34 a und 34 b angeordnet. Das Ende 34 a des Drahtes 34 ist an dem länglichen rohrförmigen Bauteil 16 am Ende 16 a durch eine sich am Ende 16 a des länglichen rohrförmigen Bauteils 16 befindende Öffnung 36 angebracht. Das Ende 34 a des Drahtes 34 bildet eine Schlinge um das Ende 16 a des länglichen rohrförmigen Bauteils 16 und ist durch die Öffnung 36 hindurch durch Kleben oder Löten des Drahtes 34 an sich selbst befestigt. Das Ende 34 b des Drahtes 34 ist an einem Betätigungselement 40 angebracht und wird durch eine Öffnung 42 im Griff 12 geleitet. Der Draht 34 kann beispielsweise Edelstahldraht mit einem Durchmesser von 0,203 bis 0,381 mm (0,008 bis 0,015 Zoll) aufweisen.
Das Betätigungselement 40 ist zur Verschiebebewegung zwischen der in Fig. 1 gezeigten Position, der zurückgezogenen Position, und der in Fig. 2 gezeigten Position, der ausgebreiteten Position des Betätigungselements 40, angeordnet. In der zurückgezogenen Position des Betätigungselements 40 liegt der Draht 34 parallel zum länglichen rohrförmigen Bauteil 16. Die geschlitzte Öff­ nung 28 innerhalb des bogenförmigen Teils 26 des länglichen rohrförmigen Bauteils 24 erlaubt dem Draht 34, aus dem länglichen rohrförmigen Bauteil 24 auszutreten und diese parallele Lage einzunehmen. In der ausgebreiteten Position des Betätigungsele­ ments 40 biegt sich der Draht 34 nach außen, um eine Schlinge 44 zu bilden, wie in Fig. 2 erläutert. Die Schlinge 44 wird teilweise durch das bogenförmige Teil 26 des länglichen rohrför­ migen Bauteils 24 erzeugt, das ebenso für eine Steifheit des Drahtes 34 sorgt, so daß die Schlinge 44 verfahrensgemäß gedreht werden kann.
Das Betätigungselement 40 ist zwischen der zurückgezogenen oder in bezug auf den Griff 12 hintersten Position, wie in Fig. 1 illustriert, und der ausgebreiteten oder in bezug auf den Griff 12 vordersten Position, wie in Fig. 2 illustriert, bewegbar. Das Betätigungselement 40 ist auf eine Bewegung zwischen den beiden in den Fig. 1 und 2 gezeigten Positionen beschränkt, und es wird an einer Drehbewegung in bezug auf den Griff 12 durch die Verwendung von auf dem Griff 12 angeordneten Führungsschienen 48 und 50 gehindert. Das Betätigungselement 40 enthält nutförmige Aussparungen 54 und 56, die mit den Führungs­ schienen 48 bzw. 50 in Eingriff stehen, um eine Drehbewegung des Betätigungselements 40 in bezug auf den Griff 12 zu verhindern.
Um das Betätigungselement 40 eindeutig in bezug auf den Griff 12 zu positionieren und die Größe der Schlinge 44 zu steuern, weist das Betätigungselement 40 eine Sperre in Form einer zwischen den nutförmigen Aussparungen 54 und 56 angeordneten und gehaltenen Kugel 60 auf. Die Kugel 60 steht mit einer Vielzahl von Ausspa­ rungen 64 in Eingriff, die auf dem Griff 12 zwischen den Führungsschienen 48 und 50 angeordnet sind. Eine Bewegung des Betätigungselements 40 in bezug auf den Griff 12 bewirkt, daß die Kugel 60 sich zwischen den Aussparungen 64 bewegt und dadurch das Betätigungselement 40 mit dem Griff 12 in einer Vielzahl verschiedener Positionen zwischen den in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten Positionen, nämlich der voll zurückgezogenen Position bzw. der voll ausgebreiteten Position des Betätigungselements 40, verriegelt.
Nun wird mit Hilfe der Fig. 3, 4 und 5 das Verfahren zum Anwenden des chirurgischen Instruments 10 zum Schneiden der Augenlinse beschrieben. Die Fig. 3 bis 5 illustrieren ein Auge, das allgemein mit dem Bezugszeichen 70 versehen ist. Das Auge 70 weist eine Hornhaut 72 und eine allgemein mit dem Bezugszeichen 74 bezeichnete Linse auf. Die Linse 74 enthält einen Nukleus 76, einen Cortex 78 und eine Kapsel 80. Die Linse 74 ist innerhalb der hinteren Augenkammer 84 angeordnet, und das Auge 70 weist weiterhin eine vordere Augenkammer 86 auf.
Ein Einschnitt 90 wird durch die Hornhaut 72 in die vordere Augenkammer 86 gemacht. Chirurgische Intrumente zum Ausführen eines Einschnitts 90 sind ebenso wie das Verfahren zum Ausführen dieser Einschnitte Fachleuten wohl bekannt. Die vordere Kapsel (nicht gezeigt) der Linse 74 wird vom Nukleus 76 entfernt. Das chirurgische Instrument 10 wird dann durch den Einschnitt 90 in der in Fig. 1 gezeigten zurückgezogenen Position des Betäti­ gungselements 40 eingesetzt. Das Betätigungselement 40 wird nun in eine vordere Position bewegt, so daß die Schlinge 44 allgemein in einer Ebene parallel zur Ebene des Nukleus 76 innerhalb des Auges 70 geformt wird. Die Lage der Schlinge 44 ist in Fig. 3 gezeigt. Um den Nukleus 76 zu schneiden, wird die Schlinge 44 durch den Cortex 78 in die in Fig. 4 gezeigte Lage gedreht, so daß der Draht 34 teilweise den Nukleus 76 umgibt. Die Dreh­ bewegung der Schlinge 44 wird von der in Fig. 3 gezeigten Lage bis zur in Fig. 4 gezeigten Lage durch Drehen des Griffs 12 des chirurgischen Instruments 10 ausgeführt. Das Betätigungsele­ ment 40 wird dann in die Position aus Fig. 1 zurückgezogen, so daß der Draht 34 durch den Nukleus 76 schneidet, wenn der Draht 34 zurückgezogen wird. Durch Verwenden des chirurgischen Instruments 10 ist somit ein erster Schnitt 92 (Fig. 5) von etwa einem Drittel des Nukleus 76 gemacht worden.
Um einen zweiten Schnitt des Nukleus 76 durchzuführen, wird der Draht 34 durch Bewegung des Betätigungselements 40 in die ausgebreitete Position aus Fig. 2 erneut ausgebreitet. Die Schlinge 44 wird dann durch eine Drehbewegung des Griffs 12 in die in Fig. 5 gezeigte Position durch den Cortex 78 gedreht. Wie in Fig. 5 ersichtlich, ist ein Teil 76 a des Nukleus 76 geschnit­ ten. In der in Fig. 5 dargestellten Lage der Schlinge 44 wird näherungsweise ein weiteres Drittel des Nukleus 76 geschnitten. Die Schlinge 44 wird dann durch Bedienung des Betätigungsele­ ments 40 zurückgezogen, so daß ein zweiter Schnitt im Nukleus 76 gemacht wird, was in geschnittenen Teilen 76 b und 76 c des Nukleus 76 resultiert. Es ist ersichtlich, daß während des erfindungsgemäßen chirurgischen Verfahrens das längliche rohrförmige Bauteil 16 eine Teilbarriere zwischen der vorderen Augenkammer 86 und der hinteren Augenkammer 84 bildet, um geschnittene Teile des Nukleus 76 daran zu hindern, in die vordere Augenkammer 86 zu treten und die Endothelschicht der Hornhaut 72 zu beschädigen. Obwohl die Fig. 3, 4 und 5 das Schneiden des Nukleus 76 in drei Teile darstellen, kann der Nukleus 76 in Hälften oder zusätzliche Teile geschnitten werden, was von der Größe des Nukleus 76 und der Größe des vom Chirurgen ausgeführten Einschnitts 90 abhängt. Nach dem Zerteilen werden die Stücke des Nukleus 76 unter Verwendung von Fachleuten wohl bekannten chirurgischen Instrumenten durch den Einschnitt 90 entfernt, und das in der Kapsel 80 zurückbleibende Cortexmaterial wird auf herkömmliche Weise aus dem Auge 70 aufgesaugt und ausgespült. Die Spülflüssigkeit zum Durchführen dieses Teils der chirurgischen Operation wird aus der Spülungsquelle 20 durch das längliche rohrförmige Bauteil 16 geliefert.
In Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfin­ dungsgemäßen chirurgischen Instruments dargestellt und allgemein mit dem Bezugszeichen 100 versehen. Für ähnliche oder entspre­ chende Komponenten des chirurgischen Instruments 100 werden die gleichen Bezugszeichen verwendet wie beim chirurgischen Instru­ ment 10. Das chirurgische Instrument 100 weist ein längliches rohrförmiges Bauteil 102 auf, das über seine gesamte Länge parallel zum länglichen rohrförmigen Bauteil 16 liegt. Das längliche rohrförmige Bauteil 102 enthält eine geschlitzte Öffnung 104, die gegenüber dem länglichen rohrförmigen Bauteil 16 angeordnet ist. Die geschlitzte Öffnung 104 ermöglicht dem Draht 34, sich in der ausgebreiteten Position nach außen zu biegen, wie in Fig. 2 in bezug auf das chirurgische Instru­ ment 10 gezeigt. Die Betätigung des chirurgischen Instruments 100 ist ähnlich wie die Betätigung des zuvor mittels der Fig. 1 bis 5 beschriebenen chirurgischen Instruments 10.
In den Fig. 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen chirurgischen Instruments dargestellt, das allgemein mit dem Bezugszeichen 110 versehen ist. Bezugszeichen für zuvor für das chirurgische Instrument 10 gekennzeichnete Komponenten werden wiederum verwendet, um entsprechende Elemente für das chirurgische Instrument 110 zu identifizieren. Das chirurgische Instrument 110 enthält anstelle des Drahtes 34 ein Band 112. Das Band 112 schneidet den Nukleus 76 des Auges 70 auf eine ähnliche Weise wie der Draht 34; wegen der Größe und Breite des Bandes 112 können jedoch geschnittene Teile des Nukleus 76 zwischen dem Band 112 und dem länglichen rohrförmigen Bauteil 16 gehalten werden, um die geschnittenen Teile durch den Ein­ schnitt 90 zu führen. Das chirurgische Instrument 110 wirkt daher als ein chirurgisches Instrument zum Entfernen der abgeschnit­ tenen Teile des Nukleus 76 aus dem Auge 70.
Daher ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäßen chirurgischen Instrumente das Schneiden des Nukleus einer Linse innerhalb der hinteren Kapsel eines Auges ermöglichen, wobei während des chirurgischen Verfahrens zum Entfernen des Nukleus aus dem Auge die geschnittenen Segmente der Linse innerhalb der hinteren Augenkammer zurückgehalten werden.

Claims (7)

1. Chirurgisches Instrument (10) zur ophthalmologischen Anwendung zum Schneiden der Linse eines Auges mit einem zum Halten in einer Hand eines Benutzers geeigneten Griff (12); einem Stab (16) mit ersten und zweiten Enden, wobei dessen erstes Ende an dem Griff (12) angebracht ist; und einer an dem Griff (12) montierten Betätigungseinrichtung (40) zur Bewegung zwischen einer in bezug auf den Griff (12) vorderen Position und einer hinteren Position, gekennzeichnet durch:
ein angrenzend an den Stab (16) angeordnetes längliches rohrförmiges Bauteil (24) mit ersten und zweiten Enden, wobei dessen erstes Ende an dem Griff (12) angebracht ist und wobei das längliche rohrförmige Bauteil (24) kürzer ist als der Stab (16); und
einen flexiblen länglichen Draht (34) mit ersten und zweiten Enden, der teilweise innerhalb des länglichen rohrförmigen Bauteils (24) angeordnet ist, wobei das erste Ende des flexiblen länglichen Drahtes (34) an dem zweiten Ende des Stabs (16) befestigt ist und das zweite Ende des flexiblen länglichen Drahtes (34) an der Betätigungseinrichtung (40) befestigt ist, so daß eine Bewegung der Betätigungseinrich­ tung (40) in die vordere Position bewirkt, daß sich der nicht innerhalb des länglichen rohrförmigen Bauteils (24) an­ geordnete flexible längliche Draht (34) nach außen biegt, um die Linse des Auges teilweise zu umgeben, wobei die Linse zwischen dem flexiblen länglichen Draht (34) und dem Stab (16) positioniert wird, und daß eine Bewegung der Betäti­ gungseinrichtung (40) in die hintere Position bewirkt, daß sich der flexible längliche Draht (34) innerhalb des länglichen rohrförmigen Bauteils (24) zurückzieht und sich allgemein parallel zu dem Stab (16) bewegt, um die Linse zu schneiden.
2. Chirurgisches Instrument (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ende des länglichen rohrförmi­ gen Bauteils (24) einen bogenförmigen Teil (26) aufweist.
3. Chirurgisches Instrument (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bogenförmige Teil (26) des länglichen rohrförmigen Bauteils (24) eine angrenzend an den Stab (16) angeordnete geschlitzte Öffnung (28) aufweist.
4. Chirurgisches Instrument (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (40) eine an dem Griff (12) gleitbar angeordnete Hülse (40) zur Bewegung zwischen der vorderen Position und der hinteren Position aufweist.
5. Chirurgisches Instrument (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (12) eine Führung (48, 50) aufweist und die Hülse (40) eine geschlitzte Öffnung (54, 56) zum Aufnehmen der Führung (48, 50) aufweist, um eine Drehbewegung der Hülse (40) um den Griff (12) zu verhindern.
6. Chirurgisches Instrument (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (12) eine Vielzahl von Aussparungen (64) aufweist und daß die Hülse (40) eine zum selektiven Positionieren der Hülse (40) in bezug auf den Griff (12) von der Vielzahl von Aussparungen (64) aufgenom­ mene Sperre (60) aufweist.
7. Chirurgisches Instrument (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin eine mit dem Stab (16) verbundene Spülungsquelle (20) zum Austeilen von Spülungs­ flüssigkeit aus der Spülungsquelle (20) an das Auge vor­ gesehen ist.
DE3934722A 1988-10-24 1989-10-18 Chirurgisches instrument und verfahren zum schneiden der linse eines auges Withdrawn DE3934722A1 (de)

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