DE3932014A1 - Hohlkanuele fuer schmerzarme injektionen - Google Patents
Hohlkanuele fuer schmerzarme injektionenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hohlkanüle mit kreisförmi
gem Querschnitt zur Injektion oder Flüssigkeitsentnahme,
deren Durchlaß über seine gesamte Länge äquidistant zum
Außenprofil verläuft und deren Einstichseite mit einer
abgeschrägten Fläche versehen ist, die eine Kanülenöff
nung aufweist. Die Hohlkanüle soll vorwiegend in der Hu
manmedizin zu therapeutischen oder diagnostischen Zwecken
verwendet werden.
Für Injektionen oder Entnahme von Lösungen werden fast
ausschließlich Hohlkanülen benutzt, die einen kreisför
migen Querschnitt und eine Bohrung haben. An der Spitze
sind diese Kanülen zumeist schräg angeschliffen, sodaß
eine ellipsenförmige Austrittsöffnung entsteht. Der bei
diesem Anschliff entstehende Spitzenradius ist aber rela
tiv groß und verursacht beim Eindringen in das Körperge
webe einen hohen Widerstand. Aus diesem Grunde erfolgen
zwei zusätzliche Anschliffe an den Seiten der Ellipse, um
den Spitzenradius wesentlich zu verringern und gleichzei
tig scharfe und möglichst lange Schneiden auszubilden, da
mit das Gewebe sauber geschnitten und nicht zerrissen
wird. Dem Patienten würden bei einem reinen Verdrängungs
vorgang infolge des Zerreißens von Nervenenden nicht zu
mutbare Schmerzen beigefügt; gegenüber einem Schnittvor
gang wären zudem die Wundheilung und die daraus resultie
rende Vernarbung wesentlich ungünstiger. Lange und scharfe
Schneiden bewirken in Verbindung mit einem geringen Wi
derstand bietenden Profil der Kanülenspitze eine geringe
Einstechkraft (Vermeidung eines ruckartigen Aufreißens)
beim Einstechen in das Körpergewebe und damit verbunden
ein minimales Schmerzempfinden. Aus diesem Grunde sind
das Maximum und die Änderung der Einstechkraft beim Ein
stechen in das Körpergewebe die wesentlichsten, durch
Meßgeräte vergleichbaren Qualitätsmerkmale bei Hohlkanü
len.
Die Schwierigkeit besteht nur darin, an einer runden,
dünnwandigen Hohlkanüle scharfe und möglichst lange
Schneiden in Verbindung mit einer geringen Widerstand
bietenden Form der Kanülenspitze anzubringen, ohne die
Kanülenwandung zu schwächen und eine gute Stabilität der
Kanülenspitze zu gewährleisten. Zu beachten ist außerdem
der Entwicklungstrend, zunehmend Kanülen mit geringem
Außendurchmesser aber möglichst großer Durchflußmenge ein
zusetzen. Ziel ist es, Einstichverletzungen und daraus
resultierende Vernarbung sowie das Schmerzempfinden zu
minimieren. Die bekannten Formen des Dreifachanschliffes
der Kanülenspitze erfordern im Gegensatz dazu aber eine
möglichst große Kanülenwanddicke zur Erreichung brauch
barer Schneidenlängen und einer ausreichenden Stabilität
der Kanülenspitze.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Gestaltungsformen
der Kanülenspitze nach US-PS 30 30 384, DE-OS 32 30 735, DE-
AS 20 28 662, DE-GM 87 12 603, DE-GM 88 01 048, GB-PS 12 15 435
weisen folgende Nachteile auf:
Die Schneiden können im Vergleich zur Länge der Kanülen
öffnung nur relativ kurz ausgebildet werden. Charakteri
stisch für diese Gestaltungsformen ist das Auftreten von
zwei Kraftspitzen im Diagramm "Einstechkraft in Abhängig
keit vom Eindringweg". Die erste Kraftspitze tritt am
Schneidenende und die zweite Kraftspitze am Ende der Ka
nülenöffnung, dem sogenannten Schleifauge, auf. Daraus
resultiert jeweils ein ruckartiges Eindringen der Kanüle
in das Körpergewebe, verbunden mit entsprechendem Schmerz
empfinden. Auch die Verwendung von Gleitmitteln an der
Kanülenoberfläche verändert diese Einstichcharakteri
stik nicht.
Infolge Beibehaltung des kreisförmigen Querschnittes an
der Kanülenspitze bilden die Schneidenkanten zueinander
einen relativ großen Winkel. Das bewirkt einen steilen
Anstieg der Einstechkraft unmittelbar an der Kanülen
spitze.
Gegenüber seitlich wirkenden Kräften besitzen die Kanü
lenspitzen nur einen relativ geringen Widerstand. Be
züglich der Realisierung geringer Wanddicken der Kanülen
zur Erzielung optimaler Durchflußmengen sind damit Gren
zen gesetzt. Die technisch herstellbaren Größenordnungen
stoßen auf Grenzwerte hinsichtlich eines minimalen Außen
durchmessers der Kanülen.
Der Maximalwert der Einstechkraft ist relativ hoch, da
die Fläche der Austrittsöffnung wesentlich größer als
die Fläche des kreisförmigen Durchlasses der Hohlkanüle
ist.
Der mehrfache Anschliff der Kanülenspitze erfordert ei
nen hohen Fertigungs- und Prüfaufwand.
In US-PS 28 30 587 und US-PS 30 90 384 wird versucht, diese
Nachteile durch Abweichung von der runden Kanülenform
zu vermeiden. So werden zum Beispiel Kanülen mit drei-
und viereckigem Querschnitt vorgestellt, die eine vor
teilhaftere Gestaltung der Spitze einschließlich des
Schneidenanschliffes sowie eine gute Stabilität gegen
über Biegekräften ermöglichen. Nachteilig ist jedoch,
daß bei Kanülen mit drei- bzw. viereckigem Querschnitt
eine Reduzierung der Durchflußmenge im Vergleich zu
Kanülen mit kreisförmigem Querschnitt auftritt. Bei
gleichem Umfang wie bei Rundkanülen verringern sich die
Durchflußmengen dreieckiger Kanülen um ca. 40% und vier
eckiger Kanülen um ca. 22%.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hohl
kanüle zur Injektion oder Entnahme von Lösungen zu
schaffen, die einstichseitig steifer ausgebildet ist
und ohne zusätzliche Anschliffe ihrer Schneidkanten
eine Senkung des Eindringwiderstandes und der Einstich
kraft und infolgedessen auch des Schmerzempfindens be
wirkt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
ausgehend von einer Hohlkanüle mit kreisförmigem Quer
schnitt und einem über seine gesamte Länge äquidistant
zum Außenprofil verlaufenden Durchlaß, mit einer abge
schrägten Fläche im Einstechbereich und mit einer darin
vorhandenen Kanülenöffnung, die Kanülenwandung im Bereich
der Kanülenspitze V-förmig in Längsrichtung der Kanü
lenachse abgewinkelt ist und die dabei entstandene äuße
re Profilkante der Kanülenwandung den Scheitelpunkt der
Schrägfläche und damit die Spitze selbst bildet. Von
dieser Spitze aus verlaufen die an der Schrägfläche ent
standenen Schneiden ebenfalls V-förmig und münden in
eine halbrundförmige, der Spitze gegenüberliegende Be
grenzung der Kanülenöffnung, dem sogenannten Schleifau
ge.
Die Kanülenspitze erhält so eine Form, die nur einen
sehr geringen Eindringwiderstand verursacht. Es ist
möglich, die Austrittsfläche der Kanülenöffnung in der
Schrägfläche bis auf die Fläche des kreisförmigen Durch
lasses der Hohlkanüle zu reduzieren, ohne die Durchlaß
fähigkeit zu beeinträchtigen.
Die nur durch den Schrägschliff der Kanülenöffnung ent
stehenden Schneiden wirken beim Einstechen in das Gewebe
annähernd über die gesamte Länge der Kanülenöffnung, was
neben einer Senkung der Einstechkraft eine sehr vorteil
hafte, das Schmerzempfinden erheblich senkende Cha
rakteristik des Kurvenverlaufes im Diagramm "Einstech
kraft in Abhängigkeit vom Eindringweg" bewirkt. Die
Kurve besitzt einen geringen Anstiegswinkel, verläuft
extrem flach und besitzt nur ein Kraftmaximum am Ende
der Kanülenöffnung, dem sogenannten Schleifauge.
Die Abwinkelung der Kanülenwandung an der Spitze ge
währleistet eine sehr hohe Stabilität der Kanülenspitze
insbesondere gegenüber seitlich wirkenden Kräften.
Das ermöglicht die Ausbildung langer Spitzen, auch bei
geringen Wanddicken der Hohlkanüle, zur Vermeidung
eines ruckartigen Aufreißens des Gewebes und somit eine
weitere Verminderung des Schmerzempfindens. Die hohe
Steifigkeit der Kanülenspitze gestattet die Realisie
rung geringster Wanddicken bei Hohlkanülen zur Opti
mierung der Durchflußmenge und damit die technische
Herstellung von Kanülen mit einem sehr kleinen Außen
durchmesser.
Die Herstellung der Kanülenspitze wird vereinfacht, da
nur ein Schrägschliff erforderlich ist. Im Gegensatz
zum Dreifachanschliff kann durch Überlagerung der Ar
beitsgänge "Formen der Kanülenwandung" und "Schleifen
der Spitze" eine erhebliche Produktivitätssteigerung
erzielt werden.
Durch die Abwinkelung der Kanülenwandung verändert sich
die im runden Kanülenrohr erzeugte lamillare Strömung
im Bereich der Kanülenspitze, was sich vorteilhaft auf
die Verteilung der zu injizierenden Lösungen auswirkt.
Mit der erfindungsgemäßen Kanüle ist die bessere Rea
lisierung einer neuen Handhabetechnik zur Einschränkung
von Gewebeschädigungen und damit verbundener Vernar
bung auf ein Mindestmaß möglich. Bei unter definierten
Winkeln vorzunehmenden Einstichen, zum Beispiel bei
intravenösen, intrakutanen oder subkutanen Injektionen,
wird die Kanülenöffnung auf das zu perforierende Ge
webe aufgesetzt. Im Gegensatz zur allgemein noch prak
tizierten Handhabung - Kanülenöffnung auf der dem Ge
webe abgewandten Seite - besteht nunmehr durch die
hintere Schleifkante der Kanülenöffnung keine Behin
derung des Einstichvorganges mehr. Außerdem wird durch
das direkte Aufsitzen der Kanülenöffnung das Wegrollen
von zum Beispiel Venen verhindert und eine Schädigung
der dem Einstich gegenüberliegenden Venenwand weitest
gehend ausgeschlossen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird im folgenden näher beschrie
ben.
Es zeigen:
Fig. 1 Die Draufsicht auf die Öffnung einer Hohlka
nüle mit rundem Schaft und einer V-förmigen
Abwinkelung der Kanülenwandung im Bereich
der Spitze.
Fig. 2 Eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten
Hohlkanüle.
Fig. 3 Vorderansicht der Hohlkanüle nach Fig. 1, 2 in
Achsrichtung von der Spitze aus gesehen.
Fig. 4 Die Draufsicht auf die Öffnung einer Hohlkanü
le nach Fig. 1 mit wesentlich verkleinerter
Austrittsöffnung.
Fig. 5 Vergleich des Einstichkraftverlaufes mit Hohl
kanülen mit Dreifachanschliff der Spitze.
ln Fig. 1 ist die Einstichseite einer erfindungsgemä
ßen Hohlkanüle mit kreisrundem Schaft 1 dargestellt;
die für den Gewebeeinstich sehr vorteilhafte Gestaltung
der Kanülenspitze 2 ist durch eine einfache Schrägfläche
hergestellt, in der sich eine Kanülenöffnung 3 befin
det. Die mit Strichpunktlinien markierten Schneidkan
ten 4 bilden zueinander einen kleinen Winkel α und
wirken annähernd über die gesamte Länge der Kanülen
öffnung, sodaß das Gewebe geschnitten und nicht zer
rissen wird.
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht der Hohlkanüle mit
kreisrundem Schaft 1 und die Darstellung des Spitzen
winkels β. Die Steifigkeit der Kanülenspitze gestat
tet die Ausbildung langer Spitzen in Verbindung mit
einem kleinen Winkel β zur Vermeidung eines ruckar
tigen Eindringens der Hohlkanüle in das Gewebe. Die
genannten Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung wir
ken aber auch bei der Gestaltung kurzer Kanülenspitzen
beziehungsweise einem relativ großen Winkel β, der
für spezielle Einsatzfälle erforderlich ist.
In Fig. 3 ist die Vorderansicht der Hohlkanüle nach
Fig. 1, 2 in Achsrichtung von der Spitze aus gesehen
mit dem Winkel γ dargestellt, der für verschiedene
Einsatzfälle variierbar ist.
Fig. 4 beinhaltet eine Hohlkanüle nach Fig. 1 mit einer
extrem kleinen Austrittsöffnung 3 und damit sehr klei
nem Eindringwiderstand beim Einstechen in das Gewebe.
Durch das Schleifauge 5 wird der Eindringvorgang nicht
mehr behindert; das bei großen Kanülenöffnungen 3
mögliche Ausstanzen von Gewebeteilen durch das Schleif
auge 5 tritt bei dieser Gestaltungsform nicht mehr auf.
Das ermöglicht die Anwendung dieser Ausführungsart für
spezielle Anwendungsfälle (zum Beispiel Kanülen für
die Spinalanästhesie) bei denen zur Vermeidung von
Biopsieeffekten ein Mandrin in die Hohlkanüle einge
führt wird und der Spitzenschliff bei eingelegtem
Mandrin erfolgt.
Die Durchflußmenge der Hohlkanüle mit kreisförmi
gem Querschnitt wird nicht vermindert, da die Ka
nülenöffnung 3 die gleiche Flächengröße wie die
Fläche der Bohrung des Kanülenschaftes 1 aufweist.
Das in Fig. 5 dargestellte, aus umfangreichen Meß
reihen ermittelte Diagramm "Einstechkraft in Ab
hängigkeit vom Eindringweg" veranschaulicht die
moglichen Größenordnungen zur Senkung des Schmerz
empfindens beim Patienten. Im Gegensatz zu bekann
ten Hohlkanülen mit Dreifachanschliff verringert
sich bei der erfindungsgemäßen Lösung der Winkel
des Kurvenanstieges, anstelle von zwei Maxima der
Einstechkraft, die ein ruckartiges Eindringen der
Kanüle verursachen, steigt die Kurve gleichmäßiger
zu einem erheblich reduzierten Maximum der Einstech
kraft F max an und fällt gleichmäßiger zum Bereich
der Schaftreibung F reib ab.
Claims (2)
1. Hohlkanüle zur Injektion oder Flüssigkeitsent
nahme mit kreisförmigem Schaftquerschnitt (1)
und einem über seine gesamte Länge äquidistant
zum Außenprofil verlaufenden Durchlaß, mit einer
abgeschrägten Fläche im Einstechbereich und mit
einer darin vorhandenen Kanülenöffnung (3),
dadurch gekennzeichnet, daß die Kanülenwandung im
Bereich der Kanülenspitze V-förmig in Längsrich
tung der Kanülenachse abgewinkelt ist und die da
bei entstehende äußere Profilkante der Kanülenwan
dung den Scheitelpunkt der Schrägfläche und damit
die Spitze (2) selbst bildet.
2. Hohlkanüle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden V-för
mig von der Kanülenspitze (2) bis zu der halbrund
förmigen Begrenzung der Kanülenöffnung (6) geführt
sind, die der Kanülenspitze (2) gegenüberliegt.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893932014 DE3932014A1 (de) | 1989-09-26 | 1989-09-26 | Hohlkanuele fuer schmerzarme injektionen |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3932014A1 true DE3932014A1 (de) | 1990-04-05 |
Family
ID=6390170
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| DE19893932014 Withdrawn DE3932014A1 (de) | 1989-09-26 | 1989-09-26 | Hohlkanuele fuer schmerzarme injektionen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3932014A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10248377A1 (de) * | 2002-10-17 | 2004-05-06 | Haindl, Hans, Dr.med. | Kanüle, insbesondere für die Spinalanästhesie sowie Verfahren zu deren Herstellung |
| DE202004005618U1 (de) * | 2003-11-13 | 2004-12-09 | Süddeutsche Feinmechanik GmbH | Spezialnadel zur Punktion von Medikamentenkapseln |
| DE10327067A1 (de) * | 2003-06-13 | 2005-01-13 | Endox Feinwerktechnik Gmbh | Kanülen sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung |
-
1989
- 1989-09-26 DE DE19893932014 patent/DE3932014A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10248377A1 (de) * | 2002-10-17 | 2004-05-06 | Haindl, Hans, Dr.med. | Kanüle, insbesondere für die Spinalanästhesie sowie Verfahren zu deren Herstellung |
| US7458142B2 (en) | 2002-10-17 | 2008-12-02 | Hans Haindl | Method for producing a cannula used specially for a spinal anaesthesia |
| DE10327067A1 (de) * | 2003-06-13 | 2005-01-13 | Endox Feinwerktechnik Gmbh | Kanülen sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung |
| DE10327067B4 (de) * | 2003-06-13 | 2006-04-13 | Endox Feinwerktechnik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Anschliffes an Kanülen |
| DE202004005618U1 (de) * | 2003-11-13 | 2004-12-09 | Süddeutsche Feinmechanik GmbH | Spezialnadel zur Punktion von Medikamentenkapseln |
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