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DE3931793A1 - Ein geraet zur beschichtung einer fahrenden bahn - Google Patents

Ein geraet zur beschichtung einer fahrenden bahn

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DE3931793A1
DE3931793A1 DE3931793A DE3931793A DE3931793A1 DE 3931793 A1 DE3931793 A1 DE 3931793A1 DE 3931793 A DE3931793 A DE 3931793A DE 3931793 A DE3931793 A DE 3931793A DE 3931793 A1 DE3931793 A1 DE 3931793A1
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DE
Germany
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Withdrawn
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DE3931793A
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English (en)
Inventor
Tore Eriksson
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BTG Eclepens SA
BTG Kalle Inventing AB
Original Assignee
BTG Eclepens SA
BTG Kalle Inventing AB
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Publication date
Application filed by BTG Eclepens SA, BTG Kalle Inventing AB filed Critical BTG Eclepens SA
Publication of DE3931793A1 publication Critical patent/DE3931793A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05C11/02Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
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Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Beschichtung einer fahrenden Bahn, wobei das genannte Gerät aus einer Vorrichtung zur Lieferung von Beschichtungsmittel an die Bahn besteht.
Das Grundprinzip bei der Beschichtung von fahrenden Bahnen, insbesondere von Papierbahnen, besteht dahin, daß die Be­ schichtungsmittel bzw. Beschichtungsgemisch überschüssig an die Bahn geliefert wird. Dieser Überschuß an Beschichtungs­ mittel wird dann abgelassen und wieder umgewälzt. Ein typi­ sches Beispiel stellen die sogenannten Rakelstreichmaschinen dar, bei denen der Überschuß mittels einer flexiblen Rakel abgestrichen wird, welche mit der Bahn in Berührung steht. Der Druck der Rakel gegen die Bahn wird durch einen gleich großen Reaktionsdruck ausgeglichen, welcher auf zwei verschie­ dene Weisen entsteht, nämlich
  • a) von der Bahn aus, d. h. die Rakel berührt auf höchsten Stellen der Bahn, welche teilweise durch den Rakeldruck komprimiert werden und
  • b) aus dem hydrodynamischen Druck heraus, welcher im vor dem Rakelklemmpunkt vorhandenen Beschichtungs­ gemisch-Bad gebildet wird.
Der Druck ist abhängig von der Bahngeschwindigkeit, der Dick­ flüssigkeit des Beschichtungsmittels, der Winkelstellung der Rakel zur Bahn sowie der angewandten Menge des Beschichtungs­ mittels. In der Praxis liegt gewöhnlich eine Kombination der unter a) und b) angegebenen Reaktionsdrücke vor. In Fällen, bei denen der Faktor a) vorwiegt, d. h. es wird der Rakel ermöglicht, sich gegen die Bahn abzustützen, so daß das Be­ schichtungsmittel lediglich die Vertiefungen und Hohlräume der Bahn auffüllt, wird gewöhnlich über die Länge und Breite der Bahn ein gleichmäßiges Beschichtungsprofil erhalten.
In denjenigen Fällen, bei denen der Faktor b) vorwiegt (z. B. bei Papiergüten mit hoher Oberflächenebenheit bei großem Be­ schichtungsgewicht), wird die Rakel hauptsächlich auf einem Beschichtungsmittelfilm "fließen". In diesem Fall wird der Druck der Rakel hauptsächlich durch den hydrodynamischen Druck ausgeglichen, welcher wie oben angedeutet von den fol­ genden Faktoren abhängt:
  • c) Bahngeschwindigkeit,
  • d) Dickflüssigkeit,
  • e) Rakelwinkel,
  • f) der Menge des zur Rakel hinauftransportierten Be­ schichtungsgemisches, d. h. der Menge des auf die Bahn abgetragenen Beschichtungsgemisches.
Die gemäß c) bis e) genannten Faktoren können mittels heute verfügbarer Verfahren mit ausreichender Genauigkeit konstant gehalten werden. Faktor f) hängt jedoch von der Fähigkeit der Streichanlage ab, über die Länge und Breite der Bahn die richtige Menge aufzutragen.
Bei der Rakelstreichung wird herkömmlicherweise so verfahren, daß das Beschichtungsmittel mit Hilfe von sogenannten Streich­ walzen oder Fontänenauftraggeräten auf die Bahn aufgetragen wird. Somit wird eine gleichmäßige Schicht des Beschichtungs­ mittels mit Hilfe des Auftraggeräts auf die Bahn übertragen. Die Dicke der Schicht kann unter Anwendung der folgenden Formel errechnet werden:
wobei
t = Dicke der vom Auftraggerät aufgetragenen Schicht (mm)
Q = Trockenbeschichtungsgewicht (g/m²)
n = Überschuß vom Auftragsgerät (Male)
ρ = Dichte der Beschichtungsflüssigkeit (g/cm³)
p = Feststoffgehalt der Beschichtungsflüssigkeit (%)
Als Beispiel kann angeführt werden:
Bei einem herkömmlichen Auftragsgerät wird die Schicht da­ durch aufgetragen, daß die Flüssigkeit durch einen Schlitz gefördert wird, welcher zwischen der von einer Stützrolle unterstützten Bahn und der Auslaufrippe der Fontäne oder Walzenoberfläche bei Walzenauftragsgeräten gebildet wird. Bei den sogenannten Düsenfontänenauftragsgeräten ist die Entfer­ nung von der Fontäne zur Bahn größer und die Flüssigkeit wird durch einen engen Schlitz zur Bahn geführt. Bei dem sogenannten Doppelrakelverfahren wird die Rakel dadurch gegen den Auslaufschlitz in Berührung gebracht, daß die Bahn quer über den Schlitz abgelenkt wird.
Die Schwierigkeiten, welche auftreten, wenn auf Maschinen mit den in der Papierherstellung üblichen breiten Bahnen mit Schichtdicken der im Beispiel angegebenen Größenordnung zu beschichten sind, haben sich in der Praxis als ganz erheblich erwiesen. Es kann sich dabei z. B. um folgende Schwierigkeiten handeln:
Variieren der Schlitzabmessungen zwischen Papierbahn und Auslaufschlitz bei Auftragsgeräten oder Walzen je nach Herstellertoleranzen, Wärmespannungen, Ablenkungen usw.
Bei Düsenfontänenstreichanlagen können die Schwierigkeiten in der Schlitzverstopfung liegen oder bei den Schlitzöffnungs­ toleranzen und der Druckverteilung im Extruder.
Bei den Fontänenauftragsgeräten gemäß dem Doppelrakelverfahren liegen die Schwierigkeiten in der Erzielung einer gleichmäßi­ gen Spannung über die Breite der Bahn.
Bei einem weiteren Streichanlagentyp handelt es sich um die sogenannten Rakelstreichanlagen kurzer Verweilzeit, bei denen die Flüssigkeit in eine Kammer hineingepumpt wird, deren Vorderwand durch die Streichrakel gebildet wird. Der Über­ schuß an Beschichtungsmittel wird gewöhnlich im zwischen der Rückwand und der von einer Stützrolle unterstützten Bahn be­ findlichen Schlitz abgelassen. Es trifft zu, daß bei dieser Streichanlage nicht erforderlich ist, daß eine gleichmäßige Schicht vor der Rakel aufgetragen werden muß, wodurch einige der oben beschriebenen Schwierigkeiten entfallen. Es bleibt jedoch das schwierige Problem der gleichmäßigen Druckvertei­ lung in der Kammer. Ein weiteres Problem, welches bei diesen Verfahren auftritt, besteht darin, daß eingeschlossene Luft­ blasen nicht vor der Rakel verschwinden, sondern die Rakel passieren und zum sogenannten "Aussetzbeschichten" (skip coating) führen.
Die Verfahren nach der vorliegenden Erfindung zielen auf die Eliminierung der oben im Zusammenhang mit verschiedenen her­ kömmlichen Streichanlagen beschriebenen Problemen.
Diese und weitere Ziele werden mit dem Gerät nach dieser Erfindung erreicht, bei dem das Beschichtungsmittel mittels einer in Berührung mit der Bahn befindliche Dosiervorrichtung auf die fahrende Bahn aufgetragen wird. Diese Dosiervorrich­ tung kann auf verschiedene Weisen konstruiert werden. Sie bewerkstelligt prinzipiell jedoch die Auftragung eines Be­ schichtungsmittels in Fäden oder Strängen einer geregelten Dicke und Breite. Diese Beschichtungsmittelfäden oder -stränge werden dergestalt verteilt, daß sie zusammengeführt werden, um einen Sperrdamm vor dem vergleichsmäßigen Bauteil, z. B. einer Streichrakel zu bilden. Des weiteren ist es unbedingt erforderlich, daß die Dosiervorrichtung so nah an dem ver­ gleichsmäßigen Teil positioniert wird, daß das Beschichtungs­ mittel keine Möglichkeit hat, in die fahrende Bahn hinein­ zudringen, was zu Strängen mit einer größeren beschichteten Menge führen würde.
Dementsprechend stellt die Erfindung ein Gerät zur Beschich­ tung einer fahrenden Bahn, insbesondere einer Papierbahn, bereit, wobei das genannte Gerät aus einer Vorrichtung zur Zuführung von Beschichtungsmittel zur genannten Bahn besteht. Das Gerät ist dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Vor­ richtung aus einer Dosiervorrichtung besteht, welche sich über die gesamte Breite der Bahn erstreckt, und welche mittels einer unterbrochenen Berührungsoberfläche in unterbrochener Berührung mit der Bahn steht bzw. mit einem Stützteil, mit dem die Bahn anschließend in Berührung kommt. Das Gerät sorgt somit für die Auftragung von Beschichtungsmittelfäden bzw. -strängen auf die Bahn bzw. auf das Stützteil. Es wird beson­ ders bevorzugt zur Bereitstellung einer Anordnung, bei der die Dosiervorrichtung über die Gesamtlänge davon unterstützt oder getragen wird.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung besteht die genannte Dosiervorrichtung aus einer mit Zähnen versehenen Rakel oder Lamelle, wobei die genannte Rakel bzw. die ge­ nannte Lamelle während des Auftragungsverfahrens in Berührung mit der Bahn bzw. mit dem Stützteil steht.
Nach einer alternativen Ausführung der Erfindung besteht die genannte Dosiervorrichtung aus einer Dosierstange, welche mit Umlaufrillen oder Ringen versehen ist, welche während der Auftragung von Beschichtungsmittelfäden bzw. -strängen für eine unterbrochene Berührung mit der Bahn bzw. dem Stützteil sorgen. Die Dosierstange kann rotationsfähig in einer Stangen­ halterung montiert sein, kann aber alternativ fest montiert aber durch Rotation einstellbar sein, wobei die Rillentiefe um die Dosierstange variiert, um die geregelte Dosierung der Beschichtungsmittelmenge zu ermöglichen.
Gemäß einer alternativen und bevorzugten Ausführung des Geräts nach der Erfindung kann die Dosiervorrichtung aus einer ununterbrochenen Rakel bestehen, welche einen festen Spalt definiert, welcher die Dicke des auf die Bahn bzw. auf das Stützteil aufgetragenen Beschichtungsmittels bestimmt. Die Dosiervorrichtung besteht ferner aus einer vorgeschalteten mit Zähnen versehenen Rakel, wobei die genannte Rakel Zähne aufweist, welche länger sind als die Dicke des festen Schlitzes. Diese mit Zähnen versehene Rakel ist auf geeignete Weise mit einer Feder gespannt, damit sie fortlaufend der Bahn bzw. dem Stützteil angepaßt werden kann, und zwar syn­ chron mit dem Verschleiß der Zähne. Die Kombination dieser beiden Rakeln führt zu der Auftragung von Fäden bzw. Strängen einer gleichbleibenden Dicke und Breite, was wiederum für das gleichmäßige Dosieren des Beschichtungsmittels sorgt.
Es wird bevorzugt, daß bei dieser alternativen Ausführung die Rakeln in Eingriff miteinander stehen. Sie können auf geeig­ nete Weise von einer Rakelhalterung getragen werden, welche sowohl die den Schlitz definierende Rakel trägt und einen Rakelhalter umfaßt, welcher die mit Zähnen versehene Rakel trägt, wobei auch noch eine Feder dazugehört, und zwar zur Einstellung der mit Zähnen versehenen Rakel gegen die Bahn bzw. gegen das Stützteil, wobei der Zahnverschleiß durch das fortlaufende Nachstellen der Rakel ausgeglichen wird.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführung des Geräts gemäß der Erfindung ist es möglich durch Anwendung desselben eine zweiseitige Beschichtung einer fahrenden Bahn zu bewerkstel­ ligen. Zu diesem Zweck besteht das Gerät aus zwei nebenein­ ander angeordneten Dosierteilen, wobei die Ausnehmungen in deren unterbrochenen Kontaktflächen, zwischen denen die Bahn fährt, bezogen aufeinander seitlich versetzt sind. Die Aus­ führung besteht dementsprechend aus zwei nebeneinander ange­ ordneten mit Zähnen versehenen Lamellen, bei denen die Zahn­ breite kleiner ist als die Spaltbreite, was dazu führt, daß die Bahn beim Durchfahren zwischen den Lamellen eine wellige Form annimmt, und zwar aufgrund der Tatsache, daß die Zähne der einen Lamelle neben den Zahnlücken der anderen Lamelle liegen. Auf diese Weise wird eine Flexibilität im Eingriff der beiden nebeneinander angeordneten Lamellen miteinander erreicht.
Die vorliegende Erfindung wird nunmehr anhand von nicht ein­ schränkenden Ausführungen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert:
Fig. 1 ist ein schematischer Schnitt, welcher eine Ausführung des Geräts nach der Erfindung zeigt, wobei Bild 1 A ein vergrößertes Detail dieses Geräts darstellt,
Fig. 2 ist eine schematische Schnittansicht einer alternati­ ven Ausführung des Geräts nach der Erfindung, wobei
Fig. 3 ein vergrößertes Detail dieses Geräts darstellt,
Fig. 4 zeigt eine schematische Schnittansicht einer weiteren Ausführung des Geräts nach der Erfindung, während Fig. 6 einen Querschnitt der Dosiervorrichtung nach Fig. 4 zeigt,
Fig. 5 zeigt schematisch einen Schnitt durch eine alternative Ausführung des Geräts nach der Erfindung,
Fig. 7 zeigt schematisch noch eine weitere Ausführung des Geräts nach der Erfindung, und zwar vorgesehen für die zweiseitige Beschichtung und
Fig. 8 zeigt ein vergrößertes Detail des Geräts nach Fig. 7.
Das in Fig. 1 dargestellte Gerät besteht aus einer Stützrolle 3, welche nur teilweise und schematisch dargestellt wird, wobei die Papierbahn über der genannten Rolle fährt. Die Stützrolle 3 dreht sich in der Richtung des Pfeils a). Die Streichanlage besteht ferner aus der Streichrakel 7, welche auf herkömmliche Weise an einem Rakelhalter 9 befestigt ist. Des weiteren zeigt Fig. 1 im Querschnitt eine Verteilungs­ röhre 10 für das Beschichtungsgemisch 11, wobei die genannte Röhre sich über die gesamte Breite der Papierbahn 5 erstreckt. Durch einen Auslaufschlitz 13 wird das Beschichtungsgemisch 11 einer Dosierlamelle 15 zugeleitet, welche an einem Lamellen­ halter 16 befestigt ist. Auch diese Dosierlamelle 15 erstreckt sich über die gesamte Breite der Papierbahn 5. Ein Rückfluß 17 des Beschichtungsgemisches wird in einem Behälter 21 gesammelt, und zwar zwecks Rückführung in den Kreislauf.
In Fig. 1A wird in vergrößerter Darstellung ein Schnitt durch die Dosierlamelle 15 gezeigt, und zwar betrachtet in der Richtung des Pfeils b). Wie aus Fig. 1A deutlich hervorgeht, ist diese Dosierlamelle mit Zähnen 27 und Lücken 29 zwischen den genannten Zähnen versehen, und zwar an dem Rand zur Papierbahn 5 hin, wobei die genannten Zähne und Lücken zu der Auftragung von parallelen Beschichtungsgemischfäden bzw. -strängen definierten Querschnitts durch die Dosierlamelle 15 führen, war für die genaue Dosierung von Beschichtungsgemisch sorgt. Der Abstand zwischen der Dosierlamelle 15 und der Streichrakel 7 wird so angepaßt, daß diese Stränge des Be­ schichtungsgemisches 11 vor dem Eintritt in die Kontaktstelle zwischen Streichrakel 7 und Papierbahn 5 zusammengeführt werden, um einen Sperrdamm 23 zu bilden, welcher für die gleichmäßige Auftragung von Beschichtungsgemisch über die gesamte Breite der Papierbahn 5 sorgt.
Dank der Konstruktion und Funktionsweise des beschriebenen Geräts werden die oben angedeuteten Probleme der Konstant­ haltung eliminiert. Es wird eine konstante Auftragungsmenge über die Breite der Bahn erreicht, auch bei z. B. variieren­ der Bahngeschwindigkeit, Beschichtungsmitteldickflüssigkeit, Rakelwinkelstellung usw.
In Fig. 2 wird eine alternative Ausführung des Geräts nach der Erfindung dargestellt. In dieser Fig. wird nur der Bereich um die Dosiervorrichtung gezeigt, während weitere Details in Verbindung mit der Umwälzung des Beschichtungsgemisches, der Stellung und Anordnung der Streichrakel usw. ausgelassen werden.
Zum Gerät gemäß Fig. 2 gehört eine Dosiervorrichtung in der Form einer Dosierstange 31, welche in einem Stangenhalter 33 freiläufig montiert ist. Die Dosierstange 31 ist im genannten Stangenhalter 33 rotationsfähig montiert. Wie aus Fig. 3, in der ein Teil der Dosierstange 31 von oben gesehen gezeigt wird, deutlich hervorgeht, besteht sie aus einer Achse 37 runden Querschnitts, welche gleichmäßig entlang der Achse verteilte Ringe 39 trägt. Die Dosierstange kann natürlich auch aus einem Stück hergestellt werden, wobei Rillen ge­ schnitten oder gefräst werden, oder sie kann auf der Basis einer zentralen Achse gebaut werden, wobei Ringe 39 daran angebracht werden.
Das Gerät nach Fig. 2 bietet die gleichen Vorteile wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Gerät, und zwar aufgrund der Tat­ sache, daß die Dosierstange 1 für die Auftragung von Be­ schichtungsgemischfäden- bzw. -strängen sorgt, welche auf der Papierbahn einen konstanten Querschnitt aufweisen, was zu einer gleichmäßigen Auftragung des Beschichtungsgemisches führt, und zwar trotz Variationen bei den verschiedenen bereits angedeuteten Faktoren. In Fig. 4 wird eine modifi­ zierte Ausführung dargestellt, bestehend aus einer Dosier­ stange 41, welche im Stangenhalter 33 fest montiert ist, aber dennoch gelöst und in eine andere Position gedreht werden und in der genannten anderen Position befestigt werden kann. In Fig. 6 wird diese Dosierstange im Querschnitt gezeigt. Aus dieser Darstellung geht deutlich hervor, daß die Achse der Stange exzentrisch in gedachten Ringen 45 plaziert ist, wobei die Rillentiefe um die Stange herum variiert. Durch Drehen der Beschichtungsstange 41 in dem Stangenhalter und Befesti­ gung derselben in der gewünschten Position läßt sich die Dicke der Beschichtungsgemischfäden bzw. -strängen regeln, so daß die gewünschte Beschichtungsmenge erhalten wird.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführung der Dosiervorrichtung nach der Erfindung. Diese Ausführung weist eine Dosiervor­ richtung auf, welche aus zwei Rakeln 47, 49 aufgebaut ist. Eine Rakel 47 welche sich über die gesamte Breite der Papier­ bahn 5 erstreckt, definiert einen festen Schlitz zwischen der Rakel 47 und der Papierbahn 5 und definiert damit die Dicke des aufzutragenden Beschichtungsgemisches. Eine mit Zähnen versehene Rakel 49 ist der Schlitzrakel 47 vorgeschaltet und kommt in Berührung mit ihr. Ihre Zähne weisen eine Länge auf, welche die Dicke der aufgetragenen Schicht des Beschichtungs­ gemisches wesentlich überschreitet. Die Zähne sind gleichmäßig über die Länge der Rakel 49 sowie über die gesamte Breite der Papierbahn 5 gleichmäßig verteilt. Beide Rakeln 47, 49 sind in der Rakelhalterung 51 bzw. im Rakelhalter 48 befestigt. Der Rakelhalter 48 ist in einem Hohlraum 53 in der Rakel­ halterung 51 beweglich angeordnet und wird von unten mittels Druckfedern 55 eingestellt. Diese sind im Hohlraum 53 verteilt und dienen dazu, den Rakelhalter 48 und damit die mit Zähnen versehene Rakel 49 nach oben zu bewegen, und zwar gegen die Papierbahn 5. Mittels dieser Anordnung wird die automatische Verstellung der mit Zähnen versehenen Rakel 49 nach oben er­ reicht, was zu einer gleichmäßigen Berührung mit der Papier­ bahn 5 entsprechend dem Verschleiß der Zähne führt.
In der gleichen Weise wie vorher beschrieben sorgt das in Fig. 5 dargestellte Gerät für die gleichmäßige Auftragung von Beschichtungsgemischfäden bzw. -strängen auf die Papierbahn 5, was zu einer konstanten Dosierung des Beschichtungsgemi­ sches führt.
In den Fig. 7 und 8 wird ein Gerät für die zweiseitige Beschichtung einer Papierbahn 5 dargestellt. Dieses Gerät arbeitet nach dem sogenannten Zweirakel-Prinzip, d. h. es besteht aus zwei nebeneinander angeordneten Streichrakeln 61, 63, welche mittels der Druckelemente 65, 67 in Berührung mit der Papierbahn 5 gebracht werden. Die Rakeln 61, 63 sind auf herkömmliche Weise mit den Rakelhaltern 69, 71 befestigt.
Unterhalb dieser Zwei-Rakel-Anordnung ist ein Auftraggerät - im allgemeinen 73 bezeichnet - angeordnet, welches - wie aus der Fig. 8 ersichtlich - aus zwei nebeneinander angeordneten mit Zähnen versehenen Lamellen 75, 77 besteht. Fig. 8 zeigt somit einen Schnitt durch den oberen Teil des Auftraggeräts 73, und zwar wie in der Richtung des Pfeils A-A gesehen, d. h. von oben. Die beiden nebeneinander angeordneten mit Zähnen versehenen Lamellen 75, 77 sind - bezogen aufeinander - in einer Richtung quer über die Papierbahn 5 versetzt, so daß die Zähne der einen Lamelle gegenüber den Ausnehmungen bzw. Lücken der anderen Lamelle plaziert sind. Aufgrund dieser Anordnung, und wenn die Breite der Zähne geringer ist als die Breite der Lücken, nimmt die Papierbahn 5 beim Durchfahren des Auftraggeräts 73 eine wellige Form an. Da die Papierbahn 5 gewissermaßen nachgibt, führt dies zu einem geringeren Bahnbruchrisiko.
Mittels des in den Fig. 7 und 8 dargestellten Geräts wird eine zweiseitige Beschichtung einer fahrenden Bahn 5 erzielt, wobei eine konstante Dosierung des Beschichtungsgemisches erreicht wird, und zwar gemäß dem dieser Erfindung zugrunde­ liegenden Grundprinzip.
Die Erfindung erstreckt sich weiterhin auf ein alternatives Gerät zur zweiseitigen Beschichtung einer Papierbahn. Dieses Gerät besteht im Grunde aus der Verdoppelung von z. B. dem Gerät nach Fig. 1. Vor der Stelle des Eingriffs zwischen der Papierbahn 5 und der Walze 3 kann ein dem in Fig. 1 darge­ stellten Gerät ähnliches Gerät positioniert werden, wodurch die direkte Auftragung von Beschichtungsgemischfäden bzw. -strängen auf die Oberfläche der Walze 3 erzielt wird. Die andere Seite der Papierbahn 5 wird dann auf die in Fig. 1 dargestellte Weise beschichtet. Somit wird eine zweiseitige Beschichtung der Papierbahn 5 erreicht, wobei eine konstante Dosierung gemäß der Erfindung erfolgt. Diese Anordnung kann natürlich auch in Verbindung mit der Apparatur gemäß den Fig. 2 bis 6 angewandt werden.
Bezüglich der Ausführung gemäß Fig. 7 kann sie natürlich modifiziert werden, indem auf herkömmliche Weise eine Rakel 61 durch eine Stützrolle ersetzt wird.

Claims (10)

1. Ein Gerät zur Beschichtung einer fahrenden Bahn (5) be­ stehend aus Vorrichtungen (10, 15, 16; 31, 33; 41; 47, 49; 73) zur Zuführung des Beschichtungsmittels (11) zur Bahn (5), da­ durch gekennzeichnet, daß die genannten Vorrichtungen eine Dosiereinrichtung (15; 31; 41; 47, 49; 75, 77) umfassen, welche sich über die gesamte Breite der Bahn er­ streckt und welche mittels einer unterbrochenen Kontaktfläche (27, 29; 37, 39; 43, 45; 47; 49) für eine unterbrochene Berührung mit der Bahn (5) bzw. mit einem Stützelement (3), mit welchem die Bahn anschließend in Berührung kommt, sorgt, und zwar zur Auftragung von Beschichtungsmittelsträngen (11) auf die Bahn (5) bzw. auf das Stützelement (3).
2. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Dosiervorrichtung aus einer mit Zähnen (27) ver­ sehenen Lamelle (15) besteht, welche während der Beschichtung in Berührung mit der Bahn (5) bzw. mit dem Stützelement (3) steht.
3. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Dosiervorrichtung aus einer Dosierstange (31; 41) besteht, welche mit Umlaufrillen oder Ringen (39, 45) versehen ist, welche für eine unterbrochene Berührung mit der Bahn (5) bzw. mit dem Stützelement (3) sorgen.
4. Ein Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Dosierstange (31) in einer Stangenhalterung rotier­ fähig montiert ist.
5. Ein Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Dosierstange (41) fest montiert ist, jedoch durch Drehen einstellbar ist, wobei die Rillentiefe um die Dosier­ stange herum variiert, so daß die dosierte Menge des Beschich­ tungsmittels geregelt werden kann.
6. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Dosiervorrichtung aus einer ununterbrochenen Rakel (47) besteht, welche einen festen Spalt definiert, welcher die Dicke des auf die Bahn (5) bzw. auf das Stützelement (3) aufgetragenen Beschichtungsmittels bestimmt und ferner aus einer mit Zähnen versehenen Rakel (49) besteht, welche nach­ geschaltet ist und deren Zähne länger sind als die Dicke des festen Spalts und welche mittels einer Feder (55) eingestellt wird, und zwar zur fortlaufenden Anpassung an die Bahn (5) bzw. an das Stützelement (3) entsprechend dem Verschleiß der Zähne.
7. Ein Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakeln (47, 49) in Berührung miteinander sind.
8. Ein Gerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Rakel­ halterung (51), welche eine Rakel (47) trägt und einen Rakel­ halter (55) enthält, welcher die mit Zähnen versehene Rakel (49) trägt sowie eine Federvorrichtung (55) zur Einstellung derselben gegen die Bahn (5) bzw. das Stützelement (3).
9. Ein Gerät nach Anspruch 1 durch die zweiseitige Beschich­ tung einer fahrenden Bahn, gekennzeichnet durch zwei neben­ einander angeordneten Dosierelementen (75, 77), zwischen denen die Bahn (5) fährt, wobei die Ausnehmungen deren unterbroche­ nen Kontaktflächen bezogen aufeinander seitlich versetzt sind.
10. Ein Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Dosiervorrichtung aus zwei nebeneinander ange­ ordneten mit Zähnen versehenen Lamellen (75, 77) besteht, wobei die Zahnbreite geringer ist als die Lückenbreite, wobei die Bahn (5) beim Durchfahren zwischen den Lamellen eine wellige Form annimmt.
DE3931793A 1988-09-27 1989-09-23 Ein geraet zur beschichtung einer fahrenden bahn Withdrawn DE3931793A1 (de)

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DE3931793A Withdrawn DE3931793A1 (de) 1988-09-27 1989-09-23 Ein geraet zur beschichtung einer fahrenden bahn

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