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DE3931349A1 - Schneidemaschine zum beschneiden von papier, pappe od. dgl. mit einer schneidstation - Google Patents

Schneidemaschine zum beschneiden von papier, pappe od. dgl. mit einer schneidstation

Info

Publication number
DE3931349A1
DE3931349A1 DE19893931349 DE3931349A DE3931349A1 DE 3931349 A1 DE3931349 A1 DE 3931349A1 DE 19893931349 DE19893931349 DE 19893931349 DE 3931349 A DE3931349 A DE 3931349A DE 3931349 A1 DE3931349 A1 DE 3931349A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
gripper
cut
unit
front table
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893931349
Other languages
English (en)
Inventor
Ekkehard-Martin Neubauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polygraph Leipzig Kombinat Veb
Original Assignee
Polygraph Leipzig Kombinat Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polygraph Leipzig Kombinat Veb filed Critical Polygraph Leipzig Kombinat Veb
Publication of DE3931349A1 publication Critical patent/DE3931349A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/015Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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    • B26D7/01Means for holding or positioning work
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D2007/0012Details, accessories or auxiliary or special operations not otherwise provided for
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Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schneidemaschine zum Beschneiden von Papier, Pappe od. dgl. mit einer Schneidstation, mit mindestens einem Messer, einer Preßeinrichtung, einem Schneidtisch bestehend aus einem Hintertisch, einem Vordertisch, einer Vordertischverlängerung und einer über der Schneidtischoberfläche angeordneten Manipulierungseinrichtung.
Beim Beschnitt von Papier, Pappe od. dgl. wird das Schneidgut einem Hintertisch zugeführt, gegen einen Seitenanschlag und einen Schneidgutanschlag in der Regel rechtwinklig ausgerichtet. Danach transportiert der Schneidgutanschlag das Schneidgut in Schnittposition, das Schneidgut wird durch eine Preßeinrichtung festgehalten und durch das Messer an seiner ersten Seite beschnitten. Anschließend wird das Schneidgut um 90° gedreht, erneut ausgerichtet, durch den Schneidgutanschlag in Schnittposition gebracht und geschnitten.
Ist der zweite Schnitt beendet, wird das Schneidgut in der Regel für den Beschnitt der dritten Seite erneut um 90° gedreht, und anschließend erfolgt ein nochmaliges Drehen um 90°, so daß der Schneidgutstapel anschließend rundum beschnitten ist. Anschließend erfolgt in den meisten Anwendungsfällen eine Aufteilung des Schneidgutes in weiterverarbeitungsfähige Nutzen z. B. Druckbögen usw.
Da die Ausgangsformate meist sehr groß sind, erfordert die Manipulierung des Schneidgutes in der Schneidstation einen großen Arbeitsaufwand. Da die Schneidoperationen relativ unkompliziert sind, bietet sich die Automatisierung des Schneidprozesses für diese Auftragsgruppen direkt an.
In DE-GM 18 98 435 ist eine "Vorrichtung, insbesondere zum Bewegen und Anlegen des Schneidgutes auf den Arbeitstisch von vorzugsweise Papierschneidemaschinen" beschrieben, bei der das Schneidgut zwischen dem vom Schneidtisch ausgehenden Luftpolster und einem entgegen dem Luftpolster auf das Schneidgut wirkenden Druckkolben gehalten und anschließend manipuliert wird.
Nachteilig bei dieser beschriebenen Einrichtung ist, daß das Schneidgut nur kraftschlüssig gehalten wird, so daß beim Manipuliervorgang die Ober- und Unterseiten gegeneinander verdreht werden können, so daß ein anschließendes Nachausrichten gegen den Seiten- und Schneidgutanschlag erforderlich wäre.
Bei der in der Patentschrift DE 36 13 316 beschriebenen Vorrichtung ist zwar eine "Vorrichtung zum Schneiden von gestapeltem, blattförmigem Gut" beschrieben, bei welcher der Zuführ-, Ausricht- und Schneidvorgang automatisch ablaufen kann. Diese Vorrichtung arbeitet jedoch mit zwei Schneidstationen und erfordert einen großen Platzbedarf. Desweiteren ist sie für relativ einfache Schneidoperationen z. B. Rundumbeschnitt, Trennschnitt bzw. einfache Aufteilungsoperationen unökonomisch.
Ziel der Erfindung ist es, die Leistung derartiger Maschinen unter Beachtung der erforderlichen Qualität zu erhöhen und dabei die körperlich schwere Arbeit zu verringern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneidemaschine zum Beschneiden von Papier, Pappe od. dgl. mit einer Schneidstation so zu gestalten, daß der Einsatz in Fließfertigungsstrecken für die vollautomatische Arbeitsweise beim Winkel- und Rundumbeschnitt sowie die Aufteilung in Nutzenstapel ohne zwischenzeitlichen Abfallschnitt und als Einzelmaschine möglich ist, wobei das Schneidgut während der Manipulierungsvorgänge formschlüssig gehalten wird.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen schematischen Darstellungen zeigt
Fig. 1 eine Einmesserschneidemaschine in der Draufsicht ohne Schneid- und Preßeinrichtung,
Fig. 2 eine Einmesserschneidemaschine wie Fig. 1 in der Vorderansicht,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung eines Greiferorgans,
Fig. 4 die Draufsicht auf eine Einmesserschneidemaschine wie Fig. 1, wobei das Schneidgut um 90 Grad gedreht ist,
Fig. 5 die Draufsicht auf einen Teilausschnitt einer Einmesserschneidemaschine, wobei der Ausschubvorgang dargestellt ist,
Fig. 6 den Aufrichtvorgang.
In Fig. 1 ist eine Schneidemaschine ohne Schneid- und Preßeinrichtung mit einer angedeuteten Schnittlinie 33 dargestellt. Über einem Hintertisch 2 eines Schneidtisches 1, der räumlich in drei Bereiche, Hintertisch 2, Vordertisch 3 und Vordertischverlängerung 4 untergliedert ist, sind dem Schneidgutstapel 5 manipulierende Einrichtungen 6, 7, 8 angeordnet.
Einer Führungssäule 6 sind eine Dreheinheit 7 und ein Schneidgutanschlag 8, die längs auf dieser bis annähernd an die Schnittlinie 33 verfahrbar sind, zugeordnet.
Die Dreheinheit 7 besteht aus einem, mit einem Drehmechanismus 36 versehenen Grundkörper 9, der auf der Führungssäule 6 mit Hilfe eines Antriebes 35 durch nicht dargestellte Mittel, z. B. einer Spindel, verfahrbar ist, zwei mit einem, dem Grundkörper 9 zugeordneten Greiferantrieb 26 verbundenen Führungen 10, , und zwei auf diesen horizontal verfahrbar angeordneten Greifereinheiten 11, . Die Greifereinheit 11 wird durch eine Trägereinheit 12, die die Horizontalbewegung der Greifereinheit 11 realisiert und einem der Trägereinheit 12 zugeordneten Greifer 13 gebildet. Der Greifer 13 ist mit einem Antriebsmittel, z. B. einem Arbeitszylinder 14, zur Realisierung einer Vertikalbewegung versehen. Der Greifer 13 besteht vorzugsweise aus übereinander angeordneten, durch eine Kraft F, die z. B. durch eine Feder 15 realisiert wird, beaufschlagten Lamellen 16. Die Greiferkraft F wird durch in dem Greifer 13 angeordnete Sensoren 17 überwacht.
Der Schneidgutanschlag 8 ist so ausgebildet, daß ein Auswerfer 18 nach Beendigung des Schneidvorganges den Schneidgutstapel 5 bzw. den letzten geteilten Nutzen 19 auf den Vordertisch 3 bzw. auf die Vordertischverlängerung 4 schieben kann.
Dem Auswerfer 18 sind vorzugsweise Zahnstangen 20 zugeordnet, die durch eine im Schneidgutanschlag 8 angeordnete Antriebseinrichtung 21 angetrieben werden. Zur Steuerung des Schneidgutanschlages können an der Vorderseite des Auswerfers 18 Näherungssensoren 22 angebracht sein.
Im Wirkzusammenhang mit den Auswerfern 18 steht eine der Vordertischverlängerung 4 zugeordnete Ausschubeinrichtung 23. Die Ausschubeinrichtung 23 besteht aus einem Schieber 24, einem Führungsorgan 25, das vorzugsweise als Zahnstange ausgebildet ist sowie einem Antriebsmittel 26.
Dem Vordertisch 3 und der Vordertischverlängerung 4 sind Schnellspann- und Justierelemente 27 derart zugeordnet, daß die Vordertischverlängerung 4 mit ihrer Ausschubeinrichtung 23 schnell vom Vordertisch 3 abtrennbar ist. Zusätzlich zur Ausschubeinheit kann der Vordertischverlängerung auch noch eine Aufrichteinheit 29 zugeordnet sein, deren Aufbau analog der Ausschubeinrichtung 23 sein kann.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende:
Eine Zuführeinrichtung 30 transportiert den Schneidgutstapel 5 auf den Hintertisch 2. Anschließend geht das Zuführorgan 31 der Zuführeinrichtung 30 in seine Ausgangsstellung zurück. Die der Dreheinheit 7 zugeordneten Greifer 13, 13 werden durch bekannte Antriebsmittel, z. B. die Arbeitszylinder 14, 14, abgesenkt. Danach wird der Schneidgutstapel 5 durch die Greifereinheit 11, 11 eingeklemmt, d. h., er wird mittig auf dem Hintertisch 2 ausgerichtet, Fig. 1.
Der horizontale Antrieb der Greifereinheit 11, 11 erfolgt durch den Führungen 10, 10 zugeordneten Greiferantrieb 26 z. B. Arbeitszylinder. Um einen optimalen Klemm- bzw. Ausrichtvorgang zu erreichen, ist mindestens ein Greifer 10 mit Sensoren 17 versehen, die die Greiferkraft F im Wirkzusammenhang mit einer bekannten Steuereinheit 28 überwachen bzw. steuern. Ist der Schneidgutstapel 5 in seiner Lage fixiert, fährt der Schneidgutanschlag 8 aus seiner Ruhelage in eine Startposition, d. h. bis an den Schneidgutstapel 5.
Gemeinsam mit der Dreheinheit 7 bringt der Schneidgutanschlag 8 den Schneidgutstapel 5 kurz vor die Schnittlinie 33. Die Greifer 13, werden gelüftet, und der Schneidgutanschlag 8 verfährt den Schneidgutstapel 5 in Schnittposition. Durch ein erneutes Klemmen durch die Greifer 13, ist der Schneidgutstapel 5 von drei Seiten in seiner Lage fixiert.
Danach erfolgt die Pressung, d. h. das Festhalten des Schneidgutstapels 5 und der Schneidvorgang. Nach Beendigung des Schneidvorganges fährt der Schneidgutanschlag 8 in seine Ruhelage zurück und die Pressung wird gelöst. Die Dreheinheit 7 bringt den noch geklemmten, an einer Seite beschnittenen Schneidgutstapel 5 auf den Hintertisch und dreht ihn um 90° in die nächste Schnittposition, Fig. 4.
Die Greifer 13, lösen sich und werden bis in ihre Ausgangsposition, über die Einsatzhöhe bzw. bis über den Schneidgutstapel 5, angehoben, danach dreht sie Dreheinheit 7 in ihre Ausgangsstellung zurück. Anschließend erfolgt ein erneutes Absenken der Greifer 13, und es wiederholt sich der bereits beschriebene Ablauf.
Nach dem letzten Schnitt und dem Lösen der Greifer 13, sowie der Pressung fährt der Schneidgutanschlag 8 bis kurz vor die Schnittlinie 33, und der Auswerfer 18 schiebt den Schneidgutstapel 5 auf den Vordertisch 3 und die Vordertischverlängerung 4, Fig. 5. Die der Vordertischverlängerung 4 zugeordnete Ausschubeinrichtung 23 transportiert den Schneidgutstapel 5 auf eine bekannte Abführeinrichtung 32, z. B. einen Rückstapler.
Bevor die Schieber 24 der Ausschubeinrichtung 23 den Schneidgutstapel 5 der Abführeinrichtung 32 zuführen, kann er mit Hilfe der Aufrichteinheit 29 gegen den Auswerfer 18 des Schneidgutanschlages 8 ausgerichtet werden, Fig. 6.
Während sich der Schneidgutanschlag 8 im Rücklauf befindet, werden die ihm zugeordneten Auswerfer 18 durch den Auswerferantrieb 21 in ihre Ausgangsstellung gefahren. Alle Sensoren und Steuerschalter bzw. Funktionsabläufe werden in bekannter Weise durch Computer und Steuereinheiten überwacht.
Wird die Schneidemaschine als Einzelmaschine eingesetzt, so kann durch das Lösen der Schnellspannelemente 27 dieVordertischverlängerung mit der ihr zugeordneten Ausschubeinrichtung 23 und Aufrichteinheit 29 entfernt werden. Dadurch ist es möglich, die Schneidemaschine sowohl im Einzel- als auch im vollautomatischen Streckenbetrieb einzusetzen.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
 1 Schneidtisch
 2 Hintertisch
 3 Vordertisch
 4 Vordertischverlängerung
 5 Schneidgutstapel
 6 Führungssäule
 7 Dreheinheit
 8 Schneidgutanschlag
 9 Grundkörper
10 Führung
11 Greifereinheit
12 Trägereinheit
13 Greifer
14 Arbeitszylinder
15 Feder
16 Lamellen
17 Sensoren
18 Auswerfer
19 Nutzen
20 Zahnstange
21 Auswerferantrieb
22 Näherungssensoren
23 Ausschubeinrichtung
24 Schieber
25 Führungsorgane
26 Greiferantrieb
27 Schnellspann- und Justierelemente
28 Steuereinheit
29 Aufrichteinheit
30 Zuführeinrichtung
31 Zuführorgan
32 Abführeinrichtung
33 Schnittlinie
34 Antriebsmittel
35 Antrieb
36 Drehmaschine
F Greiferkraft

Claims (6)

1. Schneidmaschine zum Beschneiden von Papier, Pappe od. dgl. mit mindestens einem Messer, einer Preßeinrichtung, einem Schneidtisch, bestehend aus einem Hintertisch, einem Vordertisch und einer Vordertischverlängerung sowie einer Manipulierungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidgutmanipulierungseinrichtung aus einer längs des Hintertisches (2) auf einer Führungssäule (6) verfahrbar angeordneten, mit einer Greifereinheit (11) versehenen Dreheinheit (7), einem Schneidgutanschlag (8) mit einem Auswerfer (18) und einer, dem Vordertisch zugeordneten Vordertischverlängerung (4), mit einer Ausschubeinrichtung (23) und einer Aufrichteinheit (34) besteht.
2. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifereinheit (11) durch Greifer (13), welche der Trägereinheit (12) zugeordnet sind, gebildet wird und durch den Antrieb (14) auf die Schneidtischoberfläche absenkbar ist.
3. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifereinheit (11) durch den Greiferantrieb (35) horizontal verfahrbar ist.
4. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Greifer (13) aus übereinander angeordneten, durch eine Kraft (F) in Richtung Schneidgutstapel (5) beaufschlagten Lamellen (16) gebildet wird.
5. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Greifer (13) mit Sensoren (17), die mit einer, die Greiferkraft (F) in Abhängigkeit vom Schneidgut, regulierenden Steuereinheit (28) verbunden sind, versehen ist.
6. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Vordertisch (3) und der Vordertischverlängerung (4) Schnellspann- und Justierelemente (27) zum Trennen der Vordertischverlängerung (4) vom Vordertisch (3) vorgesehen sind.
DE19893931349 1988-11-11 1989-09-20 Schneidemaschine zum beschneiden von papier, pappe od. dgl. mit einer schneidstation Withdrawn DE3931349A1 (de)

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