DE3929344A1 - Fuellstandsanzeige - Google Patents
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Description
Die Aufgabe den Füllstand eines Brennstoffbehälters insbesondere bei Fahr
zeugen fern anzuzeigen, wird bisher fast ausschließlich durch einen
Schwimmer gelöst, der in den meisten Fällen über einen variablen Wider
stand ein Meßinstrument beaufschlagt.
Die dazu erforderlichen mechanischen Aufbauten und Einrichtungen sind
verhältnismäßig kompliziert, und daher auch störungsanfällig. Eine
elektronische Messung des hydrostatischen Druckes, die den heutigen An
sprüchen an Zuverlässigkeit und Einfachheit gerecht würde, ist nicht
ohne weiteres durchführbar, weil die Druckverhältnisse im Tank, z. B.
eines Kraftfahrzeuges, dauernd wechseln.
Die Benzinpumpe verursacht beim Entnehmen des Treibstoffes einen Unter
druck im Behälter, so daß eine eingebaute Druckmeßsonde, z. B. im Boden
des Behälters unter Umständen "leer" melden würde, selbst wenn der Be
hälter voll wäre.
Andererseits führen hohe Umgebungstemperaturen, z. B. im Sommer, dazu,
daß im Treibstoffbehälter ein Überdruck entsteht, der selbst bei leerem
Tank einen vollen Zustnd vortäuschen könnte.
Um diese Druckunterschiede auszugleichen, so daß man mit einer direkten
Messung des hydrostatischen Druckes den Füllstand erkennen kann, wird
erfindungsgemäß vorgeschlagen als Meßwertgeber eine Differenzdruck-
Meßsonde im Boden oder im unteren Bereich des Brennstoffbehälters anzu
ordnen, und den Referenzdruckanschluß mit dem Brennstoffbehälter ober
halb des Brennstoffniveaus zu verbinden.
Durch diese Maßnahme ist es möglich, tatsächlich den Füllstand als
Meßwert zu erfassen, und einer Anzeigeeinrichtung, z. B. einem
Anzeigeinstrument zuzuführen. Besondere Bedeutung kommt einer erfindungs
gemäßen Füllstandsanzeige zu, bei Brennstoffbehältern, die durch eine
Luftblase in einem Flüssigkeitsbereich und in einem Luftbereich getrennt
sind, entsprechend Patentanmeldung P 39 00 499.6. In diesem Fall wird
erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Referenzdruckanschluß mit dem Innen
raum der Luftblase zu verbinden.
Eine erfindungsgemäße Füllstandsanzeige mit Differenzdruckmeßsonde be
hindert nicht den Einbau einer Luftblase im Tank.
Es ist sogar möglich, einen solchen Tank als Drucktank auszubilden,
der das Entstehen von Benzindämpfen weitgehend vermindert, ohne daß
durch den im Tank herrschenden Überdruck die Füllstandsanzeige
werte beeinflußt werden.
Besonders einfach wird die Anordnung einer erfindungsgemäßen Füllstands
anzeige bei einem Brennstoffbehälter mit Luftblase, die dauernd mit
dem atmosphärischen Umweltdruck in Verbindung steht, da in einem solchen
Fall der Referenzdruckanschluß ebenfalls mit dem atmosphärischen Umgebungs
druck in Verbindung stehen kann. In diesem Fall kann der Referenzdruck
anschluß sogar verschlossen werden, um Verschmutzungen oder Beeinflussungen
von außen zu vermeiden.
Durch die Verwendung einer Differenzdruck-Meßsonde, vor allem in Kombination
mit einem Brennstoffbehälter mit Luftblase wird es tatsächlich möglich
mit einer Messung des hydrostatischen Druckes den Füllstand festzustellen,
diese Werte analog oder digital umzusetzen und auf der Anzeigeeinrichtung als
Füllstand anzuzeigen. Dabei ist es unerheblich, ob die Anzeige auf einer
Skala, auf einem Display oder über Symbole, oder in anderer Art erfolgt.
Da die meisten Brennstoffbehälter im Boden eine Tankentleerungseinrichtung
besitzen, wird erfindungsgemäß empfohlen, die Meßsonde bzw. den Anschluß der
Meßsonde mit dieser Tankentleerungseinrichtung zu integrieren.
Gleichermaßen ist es vorteilhaft, die Meßsonde oder ihren Anschluß mit einem
im Boden befindlichen Benzinentnahmeanschluß zu kombinieren. Damit vermeidet
man zusätzliche Durchbrüche im Boden des Brennstoffbehälters und erreicht eine
einfachere Montage.
Neuerdings besteht die Tendenz im Boden von Brennstoffbehältern keinerlei
Durchbrüche vorzusehen, sondern alle Bauelemente möglicht von oben einzu
setzen. Eine extrem vorteilhafte erfindungsgemäße Ausführung besteht darin,
die Druckmeßsonde ebenfalls von oben in den Brennstoffbehälter einsetzbar
auszuführen, wobei die Meßsonde am unteren Ende einer Halterung befestigt
ist, die durch den Referenzdruckanschluß oberhalb des Brennstoffniveaus auf
weist. Die Halterung kann z. B. ein Rohr sein, welches nicht nur die elek
trischen Leitungen aufnimmt, sondern im oberen Bereich eine Öffnung als
Referenzdruckanschluß enthält.
Für die Ausführung eines Meßwertgebers mit Differenzdruckmeßsonde kommen
verschiedene Meßverfahren in Frage.
Erfindungsgemäß wird besonders die Verwendung eines Membransystems vorge
schlagen, dessen Verformung magnetisch gemessen und ausgewertet wird.
Eine andere Art der Messung der Verformung des Membransystems ist
erfindungsgemäß mittels eines Hallgenerators und entsprechender Auswertung.
Erfindungsgemäß kommen auch Verfahren in Frage, die die Verformung
mittels einer elektronischen Brückenschaltung erfassen und auswerten.
Fig. 1 zeigt als Beispiel schematisch die Anordnung einer erfindungs
gemäßen Füllstandsanzeige in einem normalen Brennstoffbehälter (1).
Der Brennstoff (4) wird nach Abnahme des Deckels (10) durch den Füll
stutzen (2) getankt, und über die Brennstoffleitung (6) dem Motor zuge
führt. Das Anzeigeinstrument (22) soll die jeweilige Höhe des Niveaus (8)
des Brennstoffes anzeigen.
Die Druckmeßsonde (21) mit ihrem Meßwertgeber (26) ist entweder direkt oder
über eine Verbindungsleitung (7) mit dem Boden (19) des Brennstoffbehälters
(1) verbunden. Der Referenzdruck wird von der Leitung (17) oberhalb des Brenn
stoffniveaus am Behälter (1) angeschlossen. Die Stromversorgung erfolgt wie bei
Kraftfahrzeugen üblich, über eine Batterie (20), die meist einseitig an Masse
(18) angeschlossen ist. Die Leitung (12) versorgt die Druckmeßsonde
mit Spannung und die Verbindung (23) gibt die ausgewerteten Daten an
das Anzeigeinstrument (22), das üblicherweise auch 1polig an Masse
(18) liegt.
Je nachdem, welches Meßverfahren für den Meßwertgeber verwendet wird,
und abhängig von räumlichen Gegebenheiten können diese Verbindungs
leitungen mehrpolig zu Kabelbäumen zusammengefaßt sein.
Bei modernen Bordnetzen kann es sogar zweckmäßig sein, die Datenaus
wertung durch einen zentralen Bordcomputer vorzusehen.
In Fig. 1 ist auch die Zusammenfassung der Leitung (7) und der Brenn
stoffleitung (6) in einem gemeinsamen Bauelement (11), welches z. B.
bereits als Tankentleerungseinrichtung vorhanden ist, dargestellt.
Fig. 2 zeigt die entsprechende Anordnung eines erfindungsgemäßen Meß
wertgebers mit Differenzdruckmeßsonde bei einem Sicherheitstank mit
Luftblase, gemäß Patentanmeldung P 39 00 499.6.
In diesem Beispiel befindet sich im Brennstoffbehälter (1) ein Luftbe
hälter (5) in Form einer Luftblase, der sich je nach Füllzustand mehr
oder weniger aufbläht, das heißt sich "entfaltet".
Dieser Vorgang ist schematisch durch die Falten (9) angedeutet.
Der Luftbehälter (5) schwimmt sozusagen auf der Oberfläche (8) des
Brennstoffes (4), und ist über den Belüftungsanschluß (3) be
lüftet. Da solche Brennstoffbehälter in einfacher Weise auch als
"Überdruckbehälter" betrieben werden können, ist die Druckmeßsonde (21)
über die Leitung (17) mit dem Innenraum des Luftbehälters (5) verbunden.
Die Abdichtung der Leitung (17) und des Belüftungsanschlusses (3) erfolgen
durch einen Verschluß (15) im Wulst (14) des Luftbehälters (5).
Eine besonders einfache Ausführung ist bei einem derartigen Brennstoff
behälter mit Luftblase dann möglich, wenn der Belüftungsanschluß (3)
direkt mit der Außenluft in Verbindung steht, so daß innerhalb des Luft
behälters immer atmosphärischer Druck herrscht. In einem solchen Fall
kann die Leitung (17) überhaupt entfallen und es kann als Referenzdruck
der atmosphärische Druck benutzt werden.
In diesem Fall ist es sogar möglich und zu empfehlen, den Referenzdruck
anschluß zu verschließen, um unerwünschte Verschmutzungen zu vermeiden.
Im übrigen gelten alle Anmerkungen, wie sie zur Fig. 1 gegeben wurden.
In Fig. 3 und 4 sind schematisch 2 Ausführungsbeispiele eines Meßwert
gebers (26) mit Differenzdrucksonde (21) dargestellt. Die Meßwertsonde
(21) besteht im Beispiel Fig. 3 aus einem Gehäuse (28), welches durch
eine flexible Membrane (16) geteilt wird in die eigentliche Meßkammer
(29) mit ihrem Anschluß (31) und die Referenzdruckkammer (30) mit ihrem
Anschluß (32).
Der statische Flüssigkeitsdruck wirkt in der Meßkammer (29) auf die Mem
brane (16) und verformt sie je nach Füllstand mehr oder weniger. Die Ver
formung der Membrane (16) wird durch den Meßwertgeber (26) abgetastet und
in elektrische Informationen umgesetzt. Der Druck in der Referenzdruckkammer
(30) sorgt dafür, daß bei einem Über- oder Unterdruck im Brennstoffbehälter
oberhalb der Flüssigkeit dieser Unterschied ausgeglichen wird.
Fig. 4 zeigt einen entsprechenden Aufbau mit einer Doppelmembrane (17),
deren Innenraum (33) als Meßkammer dient. Der Anschluß (31) ist direkt mit
dem Innenraum (33) verbunden. Als Referenzdruckkammer (30) dient in diesem
Falle der gesamte Innenraum des Gehäuses (28). Der Referenzdruckanschluß (32)
entspricht Fig. 3.
Der Vorteil einer erfindungsgemäßen Anordnung entsprechend Fig. 4 besteht
darin, daß die Doppelmembrane (17) bei sonst gleichen Abmessungen und Di
mensionen doppelt so große Verformungen aufweist, als eine einfache Membrane
(16).
Besonders vorteilhaft ist eine solche Ausführung bei Meßsonden, bei denen der
atmosphärische Druck als Referenzdruck dienen kann, weil in einem solchen Fall
nur die Doppelmembrane (17) druckdicht sein muß.
Da als Referenzdruck der umgebende atmosphärische Druck dient, kann der
Anschluß (32) offenbleiben, oder man kann das Gehäuse (28) dicht verschlie
ßen, so daß als Referenzdruck immer der konstante Innendruck in der Kammer
(30) vorhanden ist.
Fig. 5 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Füllstandsanzeige
(21), welche gemeinsam mit der Brennstoffentnahmeleitung (6) in einer
Bodenverschraubung (11) zusammengefaßt ist.
Solche Bodenverschraubungen (11), welche im Boden (19) des Brennstoffbehälters
sehr häufig vorhanden sind, können zur Unterbringung der Füllstandsanzeige
dank ihrer kleinen Abmessungen benützt werden, ohne eine zusätzliche Öffnung
im Boden (19) des Brennstoffbehälters (1) anbringen zu müssen. Die Boden
verschraubung (11) wird normalerweise mit einer Mutter (27) unter Beilage
einer Dichtung (25) im Boden (19) befestigt. Der innenliegende Anschluß (31)
nimmt den hydrostatischen Druck des Brennstoffes auf, der Referenzdruck
wird dem Anschluß (32) zugeführt. Das Sieb (24) verhindert, daß in die
Brennstoffleitung (6) Schmutz gelangen kann.
Fig. 6 stellt eine besonders vorteilhafte Ausführung einer erfindungsgemäßen
Füllstandsanzeige dar, bei der ein Durchbruch in Boden (19) des Brennstoff
behälters (1) vermieden werden kann.
Die Füllstandsanzeige (21) ist an einem Rohr (34) befestigt, welches in einem
Deckel (35) gelagert ist. Der Anschluß (31) zur Meßkammer ist in diesem Falle
seitlich dargestellt, und das Rohr (34) mit dem Anschluß (32) nimmt den
Referenzdruck oberhalb des Niveaus (8) des Brennstoffes (4) auf. In dem Rohr
(34) können auch die elektrischen Leitungen (23/12) herausgeführt werden,
die selbstverständlich am oberen Ende des Rohres (34) dicht eingegossen wer
den müssen.
Das Beispiel Fig. 6 zeigt deutlich, wie flexibel die Anbringung und
Gestaltung einer erfindungsgemäßen Füllstandsanzeige ist.
Bei Brennstoffbehältern mit Luftblase kann auch ohne weiteres an Stelle des
Rohres (34) ein flexibler Schlauch verwendet werden, welcher sich an die Innen
wand des Brennstoffbehälters anlegt, es muß nur beachtet werden, daß der An
schluß (32) für den Referenzdruck immer oberhalb des Niveaus (8) des Brenn
stoffes (4) bleibt. Dies ist ohne weiteres möglich, indem diese Öffnung nahe
dem Deckel (35) vorgesehen wird.
Die schematisch dargestellten Beispiele können die erfindungsgemäßen
Möglichkeiten nicht erschöpfend beschreiben, sie dienen lediglich dem besseren
Verständnis der Erfindungsidee. Selbstverständlich können auch alle anderen
Methoden zur Druckmessung oder zur elektronischen Datenverarbeitung heran
gezogen werden, soweit sie der Aufgabenstellung der Erfindung genügen.
Insbesondere Fig. 2 gibt konstruktive Anregungen bei der Kombination eines
Brennstofftanks mit Luftblase und einem erfindungsgemäßen Füllstandsanzeiger.
Die Zeichnungen sind aber in keiner Art beschränkend aufzufassen.
Die technischen Vorteile einer elektronischen Füllstandsanzeige bestehen
nicht nur in einer zuverlässigen und preiswerten Lösung der Aufgabe, son
dern bringen auch weitere Verbesserungen.
So ist es z. B. möglich, die Anzeige durch eine zeitliche Mittelwertbildung
so auszulegen, daß Einflüsse auf das System beim Durchfahren von Kurven
oder Steigungen unterdrückt werden.
Claims (10)
1. Füllstandsanzeige, insbesondere für Brennstoffbehälter von Fahrzeugen,
bestehend aus einem elektrischen Meßwertgeber im Bereich des Brenn
stoffbehälters und einer Anzeigeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Meßwertgeber mit Differenzdruck-Meßsonde zur Messung des hydro
statischen Druckes des Brennstoffes im Boden oder im unteren Bereich
des Brennstoffbehälters angeordnet ist, und der Referenzdruckanschluß
der Meßsonde mit dem Brennstoffbehälter oberhalb des Brennstoff
niveaus verbunden ist.
2. Füllstandsanzeige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Brenn
stoffbehälter ein Luftbehälter vorhanden ist, welche den Flüssigbereich
vom Luftbereich trennt und der Referenzdruckanschluß der Differenzdruck-
Meßsonde mit dem Luftbereich verbunden ist.
3. Füllstandsanzeige nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Luftbereich des Brennstoffbehälters dauernd zum atmosphärischen Um
gebungsdruck offen ist und der Referenzdruckanschluß der Differenzdruck-
Meßsonde ebenfalls zum atmosphärischen Umgebungsdruck offen ist.
4. Füllstandsanzeige nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Re
ferenzdruckanschluß verschlossen ist.
5. Füllstandsanzeige nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsonde oder ihr Anschluß mit der
Tanktentleerungseinrichtung integriert ist.
6. Füllstandsanzeige nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsonde oder ihr Anschluß mit dem
Benzinentnahme-Anschluß kombiniert ist.
7. Füllstandsanzeige nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsonde von oben in den Brennstoff
behälter einsetzbar, und am unteren Ende einer Halterung befe
stigt ist, die auch den Referenzdruckanschluß oberhalb des Brennstoff
niveaus enthält.
8. Füllstandsanzeige nach einem oder mehreren Ansprüchen, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Meßsonde ein Membransystem vorhanden ist, dessen Ver
formung mittels eines magnetischen Meßwertgebers gemessen und ausgewertet
wird.
9. Füllstandsanzeige nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verformung des Membransystems mittels
eines Hallgenerators als Meßwertgeber gemessen und ausgewertet wird.
10. Füllstandsanzeige nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verformung mittels einer elektronischen
Brückenschaltung als Meßwertgeber gemessen und ausgewertet wird.
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| DE3929344A DE3929344A1 (de) | 1989-01-19 | 1989-09-04 | Fuellstandsanzeige |
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3901476 | 1989-01-19 | ||
| DE3929344A DE3929344A1 (de) | 1989-01-19 | 1989-09-04 | Fuellstandsanzeige |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3929344A Withdrawn DE3929344A1 (de) | 1989-01-19 | 1989-09-04 | Fuellstandsanzeige |
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| Country | Link |
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| EP (1) | EP0404919A1 (de) |
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- 1990-01-17 EP EP19900901793 patent/EP0404919A1/de not_active Withdrawn
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