DE3929101A1 - Laserdrucker - Google Patents
LaserdruckerInfo
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- G03G15/20—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat
- G03G15/2003—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat using heat
- G03G15/2014—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat using heat using contact heat
- G03G15/2017—Structural details of the fixing unit in general, e.g. cooling means, heat shielding means
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen
Laserdrucker mit einer Vorrichtung zum thermischen
Fixieren, die aus einer Heizwalze, einem Ölbeschichter,
und dergleichen besteht.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 soll im folgenden
ein konventioneller Laserdrucker beschrieben werden.
Beim konventionellen Drucker mit einer thermischen
Fixiervorrichtung wird auf einer Trommel 1 ein
elektrostatisches Latenzbild erzeugt. Das
elektrostatische Latenzbild wird von einem Entwickler 2
entwickelt, so daß ein Tonerbild entsteht, und das
Tonerbild wird durch eine Transfervorrichtung 3 auf das
Papier 4 übertragen. Dann wird das übertragene
Tonerbild zusammen mit dem Papier 4 durch eine
Vorwärmer 5 vorgewärmt und mit Hilfe einer Heizwalze 6
und einer Druckwalze 7 angepreßt und thermisch fixiert.
Der aus einem thermoplastischen Harz bestehende Toner
wird zur Fixierung durch die auf etwa 250°C erhitzte
Heizwalze 6 geschmolzen. Um dabei das Auftreten einer
sogenannten Versetzung zu vermeiden, bei der der Toner
teilweise an der Heizwalze 6 anhaftet, wird die
Oberfläche der Heizwalze 6 am Punkt A mit Fixieröl
beschichtet, wie in der US-Patentschrift 41 82 263
offenbart ist. Das Öl wird in einem Tank gespeichert
(nicht dargestellt), und mit einer Pumpe in eine Düse 9
eines Ölbeschichters 8 gefördert. Eine Gewebebahn 10
aus Filz mit einer Dicke von etwa 1 mm kann mit dem Öl
getränkt werden. Der Ölbeschichter 8 wird durch Federn
11 angedrückt und preßt die Gewebebahn 10 im Punkt A an
die Heizwalze 6, so daß das Öl von der Oberfläche B des
Ölbeschichters 8 durch die Gewebebahn 10 auf die
Heizwalze 6 aufgebracht wird. Die Heizwalze 6 dreht
sich mit einer festgesetzten Geschwindigkeit in
Richtung des Pfeiles C in Fig. 2, so daß die gesamte
Oberfläche der Heizwalze 6 mit Öl beschichtet wird. Die
Gewebebahn 10 wird in Punkt E des Ölbeschichters 8
gegen die Heizwalze 6 gedrückt, so daß beim Auftreten
einer Tonerversetzung etwas Offsettoner von der
Oberfläche der Heizwalze entfernt wird. Infolge seiner
kanalartigen Ausbildung steht der Beschichter 8 mit der
Gewebebahn 10 auch im Punkt F in Kontakt. Die
Gewebebahn bewegt sich relativ langsam von der
Speiserolle 12 zur Aufnehmerrolle 13, wobei wegen der
zwischen der Heizwalze 6 und der Gewebebahn 10
bestehenden Reibungskraft stets eine Spannung T auf die
Gewebebahn 10 einwirkt. An Punkt E wird eine relativ
starke Kraft benötigt, um den Offsettoner zu entfernen,
während in Punkt A nur eine schwache Kraft ausreicht,
die lediglich das Auftreten eines Spaltes zwischen dem
Ölbeschichter 8, der Gewebebahn 10 und der Heizwalze 6
vermeiden kann.
Bei der vorliegenden Konfiguration können die beiden
Kräfte jedoch nicht gesteuert und die angestrebten
Funktionen nicht erreicht werden, und zwar aus den
folgenden beiden Gründen.
Der erste Grund besteht darin, daß es sehr schwierig
ist, den Ölbeschichter 8 an den genannten drei Punkten
durch die Gewebebahn 10 mit der zylindrischen Heizwalze
6 in Berührung zu bringen. An den drei
Berührungspunkten variieren nämlich die Anpreßkräfte in
Abhängigkeit von verschiedenen Maßgrößen, wie
beispielsweise den Maßen 11 und 12 des
Ölbeschichters 8, das stellungsmäßige Verhältnismaß
zwischen der Heizwalze 6 und dem Ölbeschichter 8 in der
Senkrechten, und dergleichen.
Der zweite Grund besteht darin, daß die Spannung T wie
oben beschrieben, auf die Gewebebahn 10 einwirkt,
während die horizontale Komponente der Spannung 10 an
den Punkten E und F auf den Ölbeschichter 8 einwirkt,
so daß der Ölbeschichter 8 nach links unten gedrückt
wird. Bewegt sich der Ölbeschichter 8 nach links unten,
wird der Punkt A von der Gewebebahn abgelöst, so daß in
Punkt A das Öl nicht ordnungsgemäß auf die Heizwalze 6
aufgebracht wird, was ein Problem verursacht. Die
Spannung T wird durch die Reibungskraft verursacht, die
zwischen der Heizwalze 6, welche sich in Richtung des
Pfeiles C dreht und der Gewebebahn 10, welche sich
langsam in Richtung des Pfeiles D in Fig. 2 bewegt,
erzeugt wird. Die Spannung T fluktuiert entsprechend
den Oberflächenbedingungen der Gewebebahn 10 und der
Heizwalze 6, der Ölhaftungskondition auf der Heizwalze
6 und dergleichen, und es ist schwierig, die
Anpreßkraft des Beschichters 8 im voraus mit Hilfe der
Federn 11 entsprechend der Spannung T zu korrigieren.
Werden die Kräfte der Federn 11 zu stark eingestellt,
wird die Belastung des Motors (nicht dargestellt) zum
Antreiben der Heizwalze 6 zu groß und verursacht ein
neues Problem.
Weiter gibt es im Falle, daß zwischen dem Ölbeschichter
8 und der Gewebebahn 10 ein Spalt erzeugt wird, so daß
das Öl heruntertropft, ohne im Punkt A auf die
Heizwalze 6 gelangt zu sein, kaum eine Möglichkeit, daß
das Öl in Punkt E von der Oberfläche der Gewebebahn 10
auf die Oberfläche der Heizwalze 6 ausreichend und
gleichförmig aufgebracht wird, weil die Gewebebahn 10
in Punkt E Offsettoner auf die Oberfläche der Walze
aufbringt.
Es gibt ein weiteres konventionelles Beispiel, bei
welchem zur Lösung des genannten problems der nicht
ausreichenden Beschichtung der Heizwalze mit Öl infolge
der genannten Störungen die Ölversorgungsmenge
übermäßig erhöht und das überflüssige Öl dann wieder
rückgewonnen wird. Bei diesem konventionellen Drucker
hat sich jedoch als Nachteil herausgestellt, daß das
System zur Rückgewinnung des überschüssigen Öls
kompliziert ist.
Es ist demgemäß ein Ziel der vorliegenden Erfindung,
die oben genannten Nachteile des Standes der Technik zu
beseitigen.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung,
einen Laserdrucker zu schaffen, dessen Zuverlässigkeit
verbessert ist.
Die vorliegende Erfindung ist durch Verbesserung der
Anordnungsweise, Struktur, und dergleichen, des
Ölbeschichters, der Gewebebahn, der Heizwalze, der
Anpreßglieder, und dergleichen aufgrund der Tatsache zu
Stande gekommen, daß sich die für die Beschichtung mit
Öl erforderliche Druckbelastung dem Grad nach
wesentlich von der Belastung unterscheidet, die
notwendig ist, um die Übertragung des Toners zu
verhindern; und um die Druckbelastungen jeweils auf die
vorherbestimmten Werte einzuregeln ist es erforderlich,
die Struktur so zu gestalten, daß der Ölbeschichter und
die Anpreßorgane getrennt voneinander gegen die
Gewebebahn angedrückt werden, so daß die Kraft zum
Anpressen des Ölbeschichters gegen die Gewebebahn nicht
durch deren Spannung beeinflußt wird, weil die Spannung
der Gewebebahn durch ein ein anderes Glied als den
Ölbeschichter aufgenommen wird; und daß die
Druckbelastung an jedem Berührungspunkt leicht
eingeregelt werden kann, wenn der Ölbeschichter so
ausgebildet ist, daß er die Heizwalze nur an einem
Punkt oder an zwei Punkten berührt, weil die Heizwalze
zylindrisch ist und es daher schwierig ist, einen
Dreipunktkontakt zwischen dem Ölbeschichter und der
Heizwalze herzustellen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 stellt schematisch einen konventionellen
Laserdrucker dar;
Fig. 2 stellt eine schematische Ansicht des
thermischen Fixierungsabschnittes des
konventionellen Laserdruckers dar;
Fig. 3 stellt den Ölbeschichter nach Fig. 2
schaubildlich vergrößert dar;
Fig. 4 stellt eine schematische Ansicht des
thermischen Fixierungsabschnittes des
Laserdruckers gemäß der vorliegenden
Erfindung dar; und
Fig. 5 stellt den Ölbeschichter der Fig. 4
schaubildlich vergrößert dar.
Im folgenden wird eine spezifische Ausführungsform des
Laserdruckers gemäß der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 beschrieben.
Bei dieser Ausführungsform ist ein Paar von
Anpreßorganen 15 zum Entfernen des Offsettoners
getrennt vom Ölbeschichter 8 zur Beschichtung der
Heizwalze 6 mit Fixieröl durch die Gewebebahn 10
angebracht. Das von einer Speiserolle 12 zugeführte
Gewebeband wird von einer Aufnehmerrolle 13
aufgewickelt und von den Anpreßorganen 15 derart
geführt, daß es um die Heizwalze 6 herumläuft. Die
beiden Anpreßorgane 15 sind oberhalb und unterhalb des
Ölbeschichters 8 angeordnet und drücken die Gewebebahn
10 in den Punkten J und H an die Heizwalze 6 an.
Andererseits drückt der Ölbeschichter 8 in Punkt A die
Gewebebahn 10 gegen die Heizwalze 6. Wegen seiner
L-förmigen Gestalt berührt der Ölbeschichter 8 die
Gewebebahn 10 an zwei Punkten A und E.
Es ist dafür gesorgt, daß der Ölbeschichter 8 durch die
Federn 11 im wesentlichen genau von hinten gegen die
Heizwalze und auf die Punkte A und E gedrückt wird, so
daß der Ölbeschichter 8 die Gewebebahn 10 mit
Sicherheit in den Punkten A und E berührt, selbst wenn
das L-Maß des Ölbeschichters 8 in der Herstellung um 1
bis 2 mm streut. Die Anpreßkraft jeder der Federn 11
ist relativ schwach auf 100 g bis 200 g eingestellt, so
daß die Ölspritzdüse 9 des Ölbeschichters 8 sanft an
die Gewebebahn 10 angedrückt wird. Es ist weiter dafür
gesorgt, daß die Federkonstante jeder der Federn 11 auf
einen genügend kleinen Wert von etwa 10 g/mm
eingestellt ist, so daß sich die Anpreßkraft des
Ölbeschichters 8 nicht spürbar als Reaktion auf die
Streuung des L-Maßes oder dergleichen verändert. Die
Anpreßorgane 15 haben die Aufgabe, die Gewebebahn 10
relativ stark gegen die Heizwalze 6 anzudrücken, um
Offsettoner von der Heizwalze 6 zu entfernen, und sie
haben die weitere Aufgabe, als Führung bei der
Übernahme der Gewebebahn von der Speiserolle 12 und der
Übernahme durch die Aufnehmerrolle 13 zu dienen. Diese
beiden Funktionen werden nachfolgend beschrieben.
Offsettoner wird hauptsächlich mit Hilfe des
Anpreßorgans 15 am Punkt H entfernt. Falls Offsettoner
auf der Bahn verbleibt, ohne an Punkt H entfernt zu
werden, wird der verbleibende Offsettoner mit Hilfe des
anderen Anpreßorgans 15 in Punkt J entfernt. Jedes der
Anpreßorgane 15 besteht aus einer Eisenwelle 16 und
Walzschaumgummi, das am Umfang der Eisenwelle 16
befestigt ist, wobei die Anpreßorgane drehbar von einem
Gehäuse 17 gehaltert werden. Im Betrieb dreht sich die
Heizwalze 6 mit etwa 60 Umdrehungen/Minute in Richtung
des Pfeiles C in Fig. 4, während sich die Gewebebahn 10
leicht in Richtung des Pfeiles D in der Zeichnung
bewegt. Die Anpreßorgane 15 werden entsprechend der
Bewegung der Gewebebahn 10 in Drehung versetzt und
drücken die Gewebebahn 10 in Punkt H mit einer Kraft
von ungefähr 500 g gegen die Heizwalze 6. Der an diesem
Punkt entfernte Offsettoner wird von der Aufnehmerrolle
13 an der Stelle übernommen, an der sich der Toner auf
der Gewebebahn angeheftet hat. Auch wenn die relative
Stellung zwischen der Heizwalze 6 und den Anpreßorganen
leicht verändert wird, wird der Druck zum Anpressen der
Gewebebahn 10 an die Heizwalze 6 in Punkt H nicht
spürbar verändert, weil jedes der Anpreßorgane 15 aus
einer Schaumgummiwalze besteht. Die Belastung der
Heizwalze wird natürlich überhaupt nicht von den
Anpreßkräften der Federn 11 auf den Ölbeschichter 8
beeinflußt. Da die Anpreßorgane 15 drehbar im Rahmen 17
gehaltert sind, wird die Belastung des Motors (nicht
dargestellt) zum Antreiben der Aufnehmerrolle 13 nicht
vergrößert. Zwischen der Heizwalze 6 und der Gewebebahn
wird eine Reibungskraft aufgrund des
Geschwindigkeitsunterschiedes zwischen diesen beiden
Komponenten erzeugt, so daß eine Spannung T, wie in
Fig. 4 gezeigt, auf die Gewebebahn 10 in der gleichen
Weise, wie beim konventionellen Beispiel, einwirkt. Die
waagerechte Komponente der Spannung T wird jedoch von
den oberhalb und unterhalb des Ölbeschichters 8
angeordneten Anpreßorganen 15 aufgenommen, wobei sie
als Führungselemente wirken, so daß der Ölbeschichter 8
kaum durch die Spannung T beeinflußt wird.
Infolgedessen kann der Ölbeschichter 8 die Gewebebahn
10 in Punkt A stabil andrücken, unabhängig von der
Spannung T in der Gewebebahn 10.
Obgleich der Ölbeschichter 8 eine L-förmige Gestalt
besitzt und in der vorstehenden speziellen
Ausführungsform die Gewebebahn an zwei Punkten
andrückt, ist die vorliegende Erfindung auf diese
Ausführungsform nicht beschränkt. Der Ölbeschichter 8
kann auch so geformt sein, daß er eine flache
Oberfläche zum Anpressen der Gewebebahn 10 in einem
einzigen Punkte besitzt. Weiter ist die vorliegende
Erfindung, obwohl die Anpreßorgane 15 oberhalb und
unterhalb des Ölbeschichters angeordnet sind, nicht auf
diese Ausführungsform beschränkt, so daß auch ein
einziges Anpreßorgan 15 genügend und auch nur unterhalb
des Ölbeschichters 8 angeordnet zu sein braucht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind der Ölbeschichter
und mindestens ein Anpreßorgan getrennt voneinander
angeordnet, so daß der Ölbeschichter und das
Anpreßorgan entsprechend getrennt an die Heizwalze
angedrückt werden. Dabei ist der Ölbeschichter so
ausgebildet, daß er gegen die Heizwalze mit Sicherheit
an mindestens einem Punkte andrückt, während die
Anpreßorgane derart ausgebildet sind, daß sie auch als
Führungen für die Übernahme der Gewebebahn dienen.
Somit ist es möglich, die Kraft zum Andrücken des
Ölbeschichters und der Anpreßorgane, über die
Gewebebahn, an die Heizwalze auf einen vorherbestimmten
Wert einzustellen, so daß die Beschichtung der
Heizwalze mit Öl und die Entfernung des Offsettoners
mit Sicherheit durchgeführt werden kann. Die
Ölversorgungsmenge kann auf das notwendige Minimum
reduziert werden, und es gibt kein Abtropfen mehr von
Öl unter den Ölbeschichter.
Claims (8)
1. Laserdrucker mit einer thermischen Fixiereinheit,
gekennzeichnet durch folgende
Komponenten:
- - ein Paar von Heiz- und Druckwalzen zum Anpressen einer Papierbahn mit einem entwickelten Tonerbild zwecks Fixierung des Tonerbildes auf der Papierbahn;
- - eine mit Öl tränkbare Gewebebahn;
- - einen Ölbeschichter zur Versorgung der Gewebebahn mit Öl und zum Andrücken der Gewebebahn gegen die Heizwalze an mindestens einem Punkte, um die Gewebebahn mit der Heizwalze in Berührung zu bringen, so daß das Öl vom Ölbeschichter durch die Gewebebahn auf die Oberfläche der Heizwalze aufgebracht wird und damit das Auftreten einer Versetzung des Tonerbildes verhindert; und
- - mindestens ein Anpreßmittel, das getrennt vom Ölbeschichter zum örtlichen Andrücken der Gewebebahn gegen die Heizwalze angebracht ist, wobei das Anpreßmittel an mindestens einer Position vor und hinter dem Ölbeschichter angeordnet ist.
2. Laserdrucker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß er
weiter eine Speiserolle zum Zuführen der Gewebebahn
und einer Aufnehmerrolle zum Aufwickeln der
Gewebebahn aufweist, nachdem die von der
Speiserolle zugeführte Gewebebahn durch den
Ölbeschichter in Kontakt mit der Heizwalze gebracht
wurde.
3. Laserdrucker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das
mindestens einmal vorhandene Anpreßorgan ein Paar
zylindrischer elastischer Rollen aufweist, die in
jeder der Position jeweils vor und hinter dem
Ölbeschichter angeordnet sind, wobei die
Anpreßorgane auch als Führungselemente zum Führen
der Gewebebahn auf eine Bahn zum Aufwickeln der
Gewebebahn dienen.
4. Laserdrucker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ölbeschichter gegen die Gewebebahn und die
Heizwalze mit einer relativ schwachen Kraft
andrückt, während die Anpreßmittel mit einer
relativ starken Kraft gegen die Gewebebahn und die
Heizwalze andrücken.
5. Laserdrucker nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ölbeschichter gegen die Gewebebahn und die
Heizwalze mit einer relativ schwachen Kraft
andrückt, während die Anpreßmittel mit einer
relativ starken Kraft gegen die Gewebeahn und die
Heizwalze andrücken.
6. Laserdrucker nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ölbeschichter eine L-förmige Gestalt besitzt.
7. Laserdrucker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ölbeschichter die Gewebebahn in einem einzigen
Punkt gegen die Heizwalze andrückt.
8. Laserdrucker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ölbeschichter die Gewebebahn an zwei Punkten gegen
die Heizwalze andrückt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP63220741A JPH0268583A (ja) | 1988-09-02 | 1988-09-02 | レーザプリンタ |
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|---|---|
| DE3929101A1 true DE3929101A1 (de) | 1990-03-22 |
Family
ID=16755801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3929101A Withdrawn DE3929101A1 (de) | 1988-09-02 | 1989-09-01 | Laserdrucker |
Country Status (3)
| Country | Link |
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