[go: up one dir, main page]

DE3929162C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3929162C2
DE3929162C2 DE19893929162 DE3929162A DE3929162C2 DE 3929162 C2 DE3929162 C2 DE 3929162C2 DE 19893929162 DE19893929162 DE 19893929162 DE 3929162 A DE3929162 A DE 3929162A DE 3929162 C2 DE3929162 C2 DE 3929162C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fine
sand
grained
solid
vol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19893929162
Other languages
English (en)
Other versions
DE3929162A1 (de
Inventor
Friedrich Dipl.-Ing. Sill
Werner Dipl.-Ing. Mez
Ulrich Dipl.-Ing. 4300 Essen De Kraemer
Wolfgang Dipl.-Ing. 4330 Muelheim De Schauenburg
Rainer Dipl.-Ing. 4300 Essen De Eickhoff
Bernd Dipl.-Ing. 4600 Wuppertal De Rinnerberger
Ferdinand Dr. 4712 Werne De Heising
Juergen Dr. 4300 Essen De Fortmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergwerksverband GmbH
Original Assignee
Bergwerksverband GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergwerksverband GmbH filed Critical Bergwerksverband GmbH
Priority to DE19893929162 priority Critical patent/DE3929162A1/de
Publication of DE3929162A1 publication Critical patent/DE3929162A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3929162C2 publication Critical patent/DE3929162C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F15/00Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
    • E21F15/005Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings characterised by the kind or composition of the backfilling material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Versetzen des Bruchraums beim Strebbau im untertägigen Bergbau durch Nachversetzen des Bruchraumes mit einem hydraulisch herangeförderten Gemisch aus feinkörni­ gem Feststoff und Wasser, den vor der hydraulischen Förderung feinst- bis feinkörnige Ergänzungsstoffe zugesetzt werden.
In den Eisen-, Stahl- und Gießereibetrieben nehmen bei der Gußfertigung die Form- und Kernherstellver­ fahren zu. Hierbei, sowie auch bei den NE-Metall­ gießereien nimmt der Bedarf an Sand für diese ver­ schiedenen Verfahren laufend zu. Durch Altsandre­ generierung wird versucht, die Entsorgung der Rest­ stoffe möglichst gering zu halten. Dennoch müssen z. Z. beispielsweise in der Bundesrepublik Deutsch­ land jährlich ca. 2 Mio t Gießereiformsande als ver­ brauchte Altsande ausgeschleust und durch neuen Quarzsand ersetzt werden. Die Lagerung des Altsande belastet die Deponien und es entstehen Engpässe in der Entsorgung. Desweiteren steigen die Kosten für die Deponierung derartig, daß diese Kosten für viele Gießereien zur Existenzfrage werden.
Nach dem DE-PS 34 13 602 ist ein Verfahren bekannt, bei dem der beim Strebbau entstehende Bruchraum im untertägigen Steinkohlenbergbau mit einem Gemisch aus feinkörnigen und feinstkörnigen Feststoffen und Wasser nachversetzt wird, wobei das Gemisch hydrau­ lisch gefördert wird. Als feinkörnige und feinstkör­ nige Feststoffe bzw. Füllstoffe werden Elektrofil­ terasche und Flotationsberge eingesetzt, wobei durch das Nachversetzen das Absenken der Hangendschichten eingeschränkt und damit auf einfache und kostengün­ stige Weise die auftretenden Folgeschäden sowie gleichzeitig unabhängig vom Absenken der Hangend­ schichten die durch verbleibende Hohlräume auftre­ tenden Schwierigkeiten wirksam vermieden werden.
Die Flotationsberge oder andere feinkörnige Berge oder auch Kraftwerksrückstände, wie Gips oder Gips­ schlamm werden der Elektrofilterasche zugesetzt, um die notwendigen Mengen für das Nachversetzen jeweils zur Verfügung zu haben.
Gießereialtsande eignen sich zum Nachversetzen nicht, weil sich mit ihnen eine stabile, hochkonzen­ trierte, hydraulisch förderbare Suspension nicht herstellen läßt. Die Sandkörner sinken nach der Beendigung des Mischvorganges sofort ab. Damit ist eine Verwertung selbst dann ausgeschlossen, wenn dieser Mischvorgang unmittelbar vor dem Bruchraum vorgenommen wird, da sich die in dem Bruchraum füh­ renden Rohre sehr schnell zusetzen würden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver­ fahren zu schaffen, das beispielsweise bei weiterer Verringerung der Folgeschäden beim Bruchbau eine nutzbringende und umweltschonende Ablagerung von Gießereialtsanden ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Feststoff Gießereialtsand mit max. 80-90 Gew.% mit 10-20 Gew.% Ergänzungsstoffen und Wasser ge­ mischt und die Konzentration des Feststoffs und der Ergänzungsstoffe dabei auf rund 60% eingestellt wird.
Bei einer derartigen Verfahrensweise ergibt sich überraschend eine stabile Suspension, da durch die Hinzufügung feinst- bis feinkörnigen Ergänzungs­ stoffe die im Gießereialtsand nicht vorhandenen Feinstkornbestandteile zur Verfügung gestellt wer­ den, so daß ein derartiges Gemisch auch über größere Entfernungen ohne die Gefahr des Absetzens hydrau­ lisch förderbar ist. Die Feststoffkonzentration von ca. 60% ergibt ein förderbares Gemisch, das vor­ teilhaft in die vorhandenen Hohlräume des Bruchrau­ mes einzubringen ist und dabei zu einer weiteren Verringerung der Folgeschäden aufgrund der beson­ deren Eigenschaften des Quarzsandes, aus dem nämlich der Gießereialtsand im wesentlichen besteht, bei­ trägt.
Bei dem hohen Sandanteil und der hohen Stoffdichte der Gießereialtsande (2,6-2,7 g/ccm) liegt der Feststoffgehalt je Volumeneinheit der hergestellten Suspension mit cF - 1340-1540 g/l sehr hoch. Die­ ses wirkt sich sowohl auf die Versatzgüte als auch auf die Wirtschaftlichkeit der Entsorgung besonders günstig aus.
Nach einer zweckmäßigen Weiterbildung des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens wird der Gießereisand vor dem Vermischen mit dem Ergänzungsstoff und Wasser bei 5 mm abgesiebt, wobei nur das Korn < 5 mm nach­ versetzt wird. Aufgrund dieser Vorbereitung steht dann ein Material zur Verfügung, das eine für die Bruchhohlraumverfüllung optimale Korngröße aufweist. Der Kornanteil über 5 mm ist gering, kann aber durch Verkleinern dem Verfahren angepaßt werden.
Um den Anteil an Gießereialtsand möglichst hoch zu halten, um die Entsorgung zu erleichtern und an­ dererseits die Abstützwirkung des Nachsetzproduktes insgesamt zu verbessern, sieht die Erfindung vor, daß der Anteil an Ergänzungsstoff möglichst gering gehalten wird. Andererseits müssen ausreichende Fließeigenschaften vorhanden sein, wobei die Erfin­ dung hierzu vorsieht, daß dem Gießereialtsand minde­ stens 15 Gew.% Ergänzungsstoff zugemischt werden. Hierdurch ergibt sich das optimale Gemisch.
Die Gießereialtsande sollen nach dem erfindungsge­ mäßen Verfahren zum Nachversetzen, insbesondere im Steinkohlenbergbau eingesetzt werden. Dort stehen insbesondere im Rahmen der Aufbereitung der Stein­ kohle fein- bis feinstkörnige Flotationsberge zur Verfügung. Auch diese Reststoffe müssen entsorgt werden, was gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch möglich wird, daß als Ergänzungsstoff 15 Gew.% Flotationsberge (wf) zugemischt werden. Die Zumischung dieser Flotationsberge führt zu einer hy­ draulisch förderbaren Suspension und ermöglicht das Einhalten geringstmöglicher Anteile des fein- bis feinstkörnigen Anteils am Gemisch. Das wiederum er­ möglicht die Anbindung großer Mengen an Gießerei­ altsand und damit die günstige Abstützung des Gebir­ ges im Bereich von Hohlräumen oder insbesondere des Bruchraums.
Stehen nicht genügend Flotationsberge zur Verfügung oder müssen andere feine bis feinstkörnige Rest­ stoffe entsorgt werden, so bietet das erfindungsge­ mäße Verfahren hierzu Möglichkeiten, in dem als Ergänzungsstoff fein- bis feinstkörnige Verbren­ nungsrückstände mit einem Feinstkornanteil von über 50% < 63 zugemischt werden. Hier sind vorrangig Entsorgungsprodukte mit nicht bzw. nur latenten ab­ bindenden Eigenschaften vorgesehen, wozu sich insbe­ sondere Aufbereitungsrückstände, Kraftwerksrück­ stände und allgemeine Verbrennungsrückstände eignen.
Den teilweise unterschiedlichen Eigenschaften der Gießereialtsande wird erfindungsgemäß Rechnung ge­ tragen, in dem z. B. bei Kaltharzsanden und Bento­ nit-Altsand mit Hot-Box-Kernresten die Feststoff­ konzentration auf 58-62 Volumen % Feststoffe in dem Gemisch, bei Bentonit-Altsand mit Croning-, Cold-Box- und Hot-Box-Kernresten auf 56-60 Volumen % und bei Bentonit-Altsand mit Cold-Box- Kernresten auf 50-55 Volumen % eingestellt wird. Damit können jeweils gemäß den eingesetzten Gießereialtsanden optimale Feststoffkonzentrationen gewährleistet werden, wobei alle diese genannten Gemische stabil, d. h. hydraulisch förderbar sind und die erforderlichen Fließeigenschaften ha­ ben.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, da es die Möglichkeit gibt, die ansonsten nur mit großem Aufwand deponier­ baren Gießereialtsande nutzbringend einzusetzen. Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich weiter da­ durch aus, daß das Nachversetzen zu einer Versatz­ güte führt, die mit üblichen Aschen nicht zu errei­ chen ist. Damit ist nicht nur ein Entsorgungsverfah­ ren für den problematischen Gießereialtsand geschaf­ fen, sondern auch eine Verbesserung der Versatztech­ nik erreicht, die gleichzeitig auch zu einer Umwelt­ schonung beiträgt.
Zur besseren Erläuterung des Verfahrens wird nach­ folgend die einzige Figur interpretiert.
Grundsätzlich ist es möglich, die für das Nachsetz­ verfahren benötigten Gemische unter Tage oder auch über Tage herzustellen, um sie dann in das Bruchfeld zu injizieren. Die hier wiedergegebene Fi­ gur zeigt ein Verfahren, wo das notwendige Gemisch über Tage vorbereitet, in Rohrleitungen nach unter Tage gefördert und dann in den Bruchhohlraum eingebracht wird.
Schematisiert dargestellt ist ein Streb 1 mit den beiden Strebbegleitstrecken 2 und 3. Die beiden Strebbegleitstrecken 2 und 3 sind über den Streb 1 miteinander verbunden. Der Strebhohlraum wird über den Strebausbau 6 offengehalten. Hinter dem Stre­ bausbau 6 liegt das Bruchfeld 7, das durch Nachver­ setzen stabilisiert werden soll. Hierzu wird das Gemisch aus Gießereialtsand und Flotationsbergen sowie Wasser über die Nachversatzleitung 9 und Schleppleitungen 5 in das Bruchfeld hineingepumpt, so daß die dort verbliebenen Hohlräume entsprechend ausgefüllt werden.
Im Strebhohlraum sind an die Nachversetzleitung 9 Schleppleitungen 5 angeschlossen, die über den Strebförderer 10 dem Abbaufortschritt entsprechend mitgeführt werden. Die Nachversatzleitung 9 wird über den Schacht 12 und eine der Strebbegleitstrecken 2, 3 verlegt. Bei Bedarf können im Untertagebereich eine zusätzliche Mischstation und zusätzliche Pumpen installiert werden.
Die Vorbereitungsstation, die über Tage angeordnet ist, weist eine Pumpe 14 auf, die über das Silo 15 mit einem im Mischer 16 vorbereiteten Gemisch ver­ sorgt wird. Im Mischer 16 wird der über das Förder­ mittel 17 herangeführte Gießereialtsand mit dem über das Fördermittel 20 angeführten Flotationsbergen in­ tensiv gemischt, wobei gleichzeitig Wasser zugeführt wird.
Der Gießereialtsand wird im Gießereialtsandbunker 18 vorgehalten, dem eine Siebstation 19 vorgeordnet ist. Hier erfolgt eine Trennung bei 5 mm. Das Über­ korn wird einer Halde 22 zugeführt, während das Feinkorn in dem Gießereialtsandbunker 18 gelagert wird. Der Flotationsbergebunker 21 ist aufgrund der wesentlich geringeren Menge an Flotationsbergen im Gesamtgemisch kleiner bemessen als der Gießereialt­ sandbunker 18.
Die Flotationsberge werden über das Fördermittel 20 in den Mischer 16 je nach Aggregatzustand gefördert oder gepumpt, um von dort nach entsprechendem Vermi­ schen als Suspension nach unter Tage zu gelangen.
 1 Streb
 2 Strebbegleitstrecke oben
 3 Strebbegleitstrecke unten
 4 Kohlenstroß
 5 Schleppleitung
 6 Strebausbau
 7 Bruchfeld
 9 Nachversetzleitung
10 Strebförderer
11 Pumpe unter Tage
12 Schacht
14 Pumpe über Tage
15 Silo
16 Mischer über Tage
17 Fördermittel
18 Gießereialtsandbunker
19 Siebstation
20 Fördermittel
21 Flotationsbergebunker
22 Halde

Claims (5)

1. Verfahren zum Versetzen insbesondere des Bruchraums beim Strebbau im untertägigen Bergbau durch Nachver­ setzen des Bruchraumes mit einem hydraulisch heran­ geförderten Gemisch aus feinkörnigem Feststoff und Wasser, dem vor der hydraulischen Förderung feinst- bis feinkörnige Ergänzungsstoffe zugesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Feststoff Gießerei­ altsand mit max. 80-90 Gew.-% mit 10-20 Gew.-%, Ergänzungsstoffen und Wasser gemischt und die Konzentration des Feststoffs und der Ergänzungsstoffe dabei auf rund 60 Vol.-% ein­ gestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gießereialtsand vor dem Vermischen mit dem Ergänzungsstoff und Wasser bei 5 mm abgesiebt und nur das Korn <5 mm nachversetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ergänzungsstoff 15 Gew.-% Flotationsberge (wf) zugemischt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ergänzungsstoff feinst- bis feinkörnige Ver­ brennungsrückstände mit einem Feinstkornanteil von über 50%<63 µ zugemischt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kaltharzsanden und Bentonit-Altsand mit Hot- Box-Kernresten die Feststoffkonzentration auf 58-62 Vol.-% Feststoff in der Suspension, bei Bentonit-Altsand mit Croning-, Cold-Box- und Hot-Box-Kernresten auf 56-60 Vol.-% und bei Bentonit-Altsand mit Cold-Box-Kernresten auf 50-55 Vol.-% eingestellt wird.
DE19893929162 1989-09-04 1989-09-04 Verfahren zum versetzen von untertagehohlraeumen Granted DE3929162A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19893929162 DE3929162A1 (de) 1989-09-04 1989-09-04 Verfahren zum versetzen von untertagehohlraeumen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19893929162 DE3929162A1 (de) 1989-09-04 1989-09-04 Verfahren zum versetzen von untertagehohlraeumen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3929162A1 DE3929162A1 (de) 1991-03-14
DE3929162C2 true DE3929162C2 (de) 1991-08-29

Family

ID=6388484

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19893929162 Granted DE3929162A1 (de) 1989-09-04 1989-09-04 Verfahren zum versetzen von untertagehohlraeumen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3929162A1 (de)

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3413602C2 (de) * 1984-04-11 1986-04-24 Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen Verfahren zum Versetzen der Hohlräume eines Bruchfeldes

Also Published As

Publication number Publication date
DE3929162A1 (de) 1991-03-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0026301B1 (de) Verfahren zum Beseitigen oder Zwischenlagern von Abfällen
DE3005366C2 (de)
EP0169435A2 (de) Setzmaschine
DE19530827C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schlitzwänden
DE3413602C2 (de) Verfahren zum Versetzen der Hohlräume eines Bruchfeldes
EP0495244B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Dichtungsschlitzwand
DE3929162C2 (de)
DE3932046A1 (de) Bruchfeldversatzverfahren
DE3529682C2 (de)
DE2655542C3 (de) Verfahren zum hydraulischen Einbringen von Versatz sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3418180A1 (de) Vortriebsschild
EP2811072B1 (de) Gleiswegsanierungsmaschine mit Planumschutzschicht (PSS)Aufbereitung
DE69507163T2 (de) Produkt und verfahren zum schmieren von metallischen oberflächen in einer tunnelvortriebsmaschine
EP0087492A2 (de) Verfahren zur Verwertung von bei der Aufbereitung anfallenden Waschbergen
DE3823863C2 (de) Verfahren für den Untertagebetrieb mit hydraulischer Förderung und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DE102007024057B4 (de) Verfahren zur Verfestigung und/oder Abdichtung lockerer geologischer Formationen im Zuge von geotechnischen Baumaßnahmen
DE4101347C2 (de)
DE2231041A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verlagerung von Abfallmaterial, insbesondere im Grubenbau
DE4331641C1 (de) Verfahren zum Einbringen von Blasversatz unter Zumischung von feinkörnigen Füllstoffen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102008050175B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines temporär fließfähigen Verfüllbaustoffs, insbesondere für den Einbau in Ausschachtungen
DE102004052854B4 (de) Verfahren zur Langzeitverwahrung von Kavernen und Kavernensystemen
WO1995018706A1 (de) Anlage zur betonherstellung in einem tunnel
DE3711003C2 (de)
DE2644319A1 (de) Hydraulische foerdereinrichtung fuer den abraumtransport beim auffahren unterirdischer hohlraeume, wie tunnel, stollen u.dgl.
DE3516138A1 (de) Verfahren und einrichtung zur entsorgung von koernigen abfallstoffen, insbesondere von flug- und schmelzkammeraschen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee