DE3929010A1 - Haltevorrichtung - Google Patents
HaltevorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur
Halterung eines auf einer Drehmaschine, insbesondere
einer Schleifmaschine, zu bearbeitenden Werkstückes, das
mittels eines als Aufnahmescheibe, als mit antreibbaren in
einem Gehäuse eingesetzten Spannbacken versehene Spann
futter, als Spanndorn oder dgl. ausgebildeten Spannkörpers
gehalten ist.
Spannvorrichtungen sind in zahlreichen unterschiedlichen
Ausgestaltungen als zentrisch und auch als ausgleichend
spannendes Kraftspannfutter bekannt. Zur Betätigung
der Spannbacken dient hierbei entweder jeweils ein allen
Spannbacken gemeinsames zentrales Antriebsglied, oder
es sind, um auch unrunde Werkstücke einspannen zu können,
den Spannbacken von Druckmittel beaufschlagbare Stell
kolben zugeordnet, deren Druckräume gemeinsam an eine
Druckmittelquelle angeschlossen sind, so daß in diesen
jeweils der gleiche Druck herrscht. Eine individuelle
Verstellung oder eine definierte Einstellung eines einzel
nen ausgewählten Spannbackens ist somit bei keinem der
bekannten Kraftspannfutter durchführbar.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung
zur Halterung eines auf einer Drehmaschine zu bearbeitenden
Werkstückes der vorgenannten Art zu schaffen, bei der es
möglich ist, den Spannkörper selbst und/oder dessen Spann
backen einzeln und unabhängig voneinander zu betätigen
und definiert zu verstellen, so daß ein eingespanntes
Werkstück, falls dies erforderlich sein sollte, leicht
ausgerichtet werden kann. Der dazu erforderliche Bauaufwand
soll gering gehalten werden, auch soll die Vorrichtung
klein bauen, um vielseitig eingesetzt werden zu können,
dennoch sollen eine hohe Betriebssicherheit sowie eine
lange Lebensdauer gegeben sein. Vor allem aber soll erreicht
werden, daß der Spannkörper und/oder dessen Spannbacken in
Abhängigkeit von dem Rundlauf und/oder dem Planlauf des
eingespannten Werkstückes programmgesteuert individuell
und äußerst genau auch in sehr kleinen Maßeinheiten ver
stellt und ausgerichtet werden können.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der
Spannkörper und/oder dessen Spannbacken und/oder den
Betätigungsgliedern der Spannbacken gesonderte Stellele
mente zugeordnet sind, die unabhängig voneinander elektrisch,
pneumatisch oder hydraulisch betätigbar und/oder ansteuer
bar sind und zum Ausrichten und/oder Einspannen des Werk
stückes unmittelbar oder über Zwischenglieder auf den
Spannkörper, dessen Spannbacken und/oder deren Betäti
gungsglieder einwirken.
Die Stellelemente können in einfacher Ausgestaltung durch
drei parallel zur Längsachse des Spannkörpers und jeweils
um 120° zueinander versetzt angeordnete Schritt- oder
Stellmotore gebildet werden, deren Verdrehbewegungen
über Getriebemittel in radiale Verstellbewegungen umlenkbar
sind.
Hierbei ist es angebracht, die Schritt- oder Stellmotore
in einem auf der Rückseite des Maschinenspindelstockes
angeordneten Gehäuse einzusetzen und diesen jeweils eine
verdrehbar gelagerte und durch diese antreibbare Gewinde
spindel zuzuordnen, deren Verdrehbewegungen mittels einer
Mutter, die fest mit einer durch den Maschinenspindelstock
hindurchgeführten Zugstange verbunden ist, in eine axiale
Verstellbewegung umsetzbar ist, wobei die von den Stell
motoren angetriebene Welle über eine als Sicherheitsüber
laufkupplung wirkende Federraste mit der Gewindespindel
in Triebverbindung stehen sollte.
Des weiteren sollten die Zugstangen jeweils mit einem
achssenkrecht zu diesen angeordneten, in einem auf der
Vorderseite des Maschinenspindelstockes in einem Gehäuse
eingesetzten Zahnrad in Triebverbindung stehen, mittels
denen je ein auf den Spannkörper einwirkendes Verstellglied
betätigbar ist, die jeweils durch eine in einer Gewinde
bohrung in deren Achsrichtung verstellbare und tangential
zu einem Grundkreis angeordnete Gewindespindel ausgebildet
sein sollte, die unmittelbar oder z. B. über Kugeln als
Zwischenglieder auf den Spannkörper einwirken.
Um Fertigungstoleranzen auf einfache Weise ausgleichen zu
können, sollte den über Keilverzahnungen oder dgl. ver
schiebbar in den Zahnrädern geführten Gewindespindeln oder
den von diesen verschiebbaren Zwischengliedern jeweils ein
in dem Spannkörper eingeschraubter verstellbarer Justier
bolzen zugeordnet sein.
Der Spannkörper ist zweckmäßigerweise als radial verstell
bar gelagerte in dem die Zahnräder und die Gewindespindeln
aufnehmenden Gehäuse eingesetzte Aufnahmescheibe ausge
bildet, an der das Werkstück unmittelbar oder mittels
eines Spannfutters oder dgl. als Zwischenglied gehalten ist.
Zur radialen verstellbaren Lagerung der Aufnahmescheibe
ist es angebracht, einen Mitnahmering vorzusehen, durch
den mittels zweier einander gegenüberliegend angeordneter
Nutensteine das Gehäuse und mittels zweier weiterer um
90° versetzt angeordneter Nutensteine die Aufnahmescheibe
verdrehfest und radial verstellbar miteinander verbunden
sind.
Sehr zweckmäßig ist es ferner, die Stellelemente durch
piezoelektrische Blocktranslatoren zu bilden.
Nach einer andersartigen Ausgestaltung können als Stell
elemente auch elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch
ansteuerbare Schritt- oder Stellmotore vorgesehen werden,
deren Abtriebswellen jeweils über eine Gewindespindel
mit einem radial oder axial verstellbaren auf das Be
tätigungsglied der Spannbacken oder auf einen Spannbacken
einwirkendes Zwischenglied verbunden sind.
Vorteilhaft ist es des weiteren, die Stellelemente in
radial gerichteten Ausnehmungen des Gehäuses einzusetzen
und jeweils über einen gelenkig gelagerten Kipphebel
als Zwischenglied mit den Spannbacken trieblich zu ver
binden, wobei den als piezoelektrische Blocktranslatoren
ausgebildeten Stellelementen ein radial verschiebbares
Druckstück zugeordnet sein sollte, das über ein Gelenkstück
z.B. in Form einer Rolle oder dgl. mit dem inneren Ende
des Kipphebels in Triebverbindung steht.
Zum planparallelen Ausrichten des Werkstückes ist es
angezeigt, die Stellelemente in achsparallelen Ausnehmungen
des Gehäuses einzusetzen und auf die den Spannbacken
jeweils zugeordneten Zwischenglieder einwirken zu lassen.
Bei einer mit Kipphebel als Zwischenglieder versehenen
Spannvorrichtung können, um eine Axialverstellung vorzu
nehmen, die Kipphebel entgegen der Kraft einer Feder
jeweils mittels eines als piezoelektrischer Blocktrans
lator ausgebildeten Stellelementes parallel zur Längsachse
des Gehäuses verstellbar sein, in dem die Kipphebel
in einer entgegen der Kraft der Feder verschiebbar ge
haltenen Lagerschale eingesetzt sind.
Bei einer als Spanndorn ausgebildeten Haltevorrichtung
ist es angebracht, die Stellelemente in radial gerichteten
Ausnehmungen des Gehäuses einzusetzen und jeweils über
ein der Außenmantelfläche des Spanndorns angepaßtes
Druckstück als Spannbacken unmittelbar auf das Werkstück
einwirken zu lassen. Bei dieser Ausgestaltung können,
damit das Werkstück auch in Längsrichtung auszurichten
ist, gegebenenfalls zwei oder mehrere Spannbacken oder
Stellelemente in Achsrichtung des Spanndorns hinterein
ander angeordnet sein.
Bei auf das Betätigungsglied der Spannbacken einwirken
den Stellelementen sollten diese diametral den Spannbacken
gegenüberliegend in dem Gehäuse angeordnet sein und
über Gleitstücke oder dgl. auf das vorzugsweise pendelnd
gelagerte Betätigungsglied der Spannbacken einwirken.
Die Stellelemente können gemeinsam oder einzeln elektrisch,
pneumatisch oder hydraulisch angesteuert werden. Selbst
verständlich ist es angezeigt, die Stellelemente in
Abhängigkeit von dem Rundlauf und/oder dem Planlauf
des Werkstückes elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch
anzusteuern.
Zur Ermittlung des Rundlaufes und/oder des Planlaufes
eines eingespannten Werkstückes kann jeweils ein durch
dieses steuerbarer Taster vorgesehen werden und das Gehäuse
der Vorrichtung sollte mit einer Drehwinkelmeßeinrichtung
ausgestattet sein. Des weiteren sind die Steuersignale der
Taster und der Drehwinkelmeßeinrichtung, die aus einem
oder mehreren in das Gehäuse eingesetzten Impulsgebern,
beispielsweise in Form von in dieses eingearbeiteten
Bohrungen oder aufgesetzten Nocken und einem ortsfest
angeordneten Empfänger bestehen kann, in einer Rechenein
heit auszuwerten, um kurzfristig entsprechende Korrekturen
vornehmen zu können.
Wird eine Vorrichtung gemäß der Erfindung ausgebildet,
in dem dem Spannkörper und/oder dessen Spannbacken und/oder
den Betätigungsgliedern unabhängig voneinander betätigbare
Stellglieder zugeordnet werden, so ist es nicht nur mög
lich, ein Werkstück entsprechend den jeweiligen Gegeben
heiten gewissermaßen beliebig auf einer Drehmaschine
aufzuspannen, sondern dieses kann auch im eingespannten
Zustand in einer, zwei oder drei Achsen ohne Schwierig
keiten ausgerichtet werden. Da die Stellglieder einzeln
betätigbar sind, kann somit jedem Spannbacken mehr oder
weniger Bewegungsenergie zugeführt werden, ein exakter
Rund- und/oder Planlauf einer Fläche des eingespannten
Werkstückes kann demnach durch eine gezielte Verstellung
des Spannkörpers und/oder der Spannbacken bewerkstelligt
werden.
Als Stellelemente eignen sich elektrische Stellmotoren
und/oder hydraulisch oder pneumatisch betätigbare Servoein
richtungen, in besonderer Weise aber auch Piezotranslato
ren, die eine große Einstellgenauigkeit aufweisen und
bei stufenloser Lageänderung in Abhängigkeit von der
angelegten Spannung auch große Kräfte erzeugen. Mittels der
piezoelektrischen Keramikscheiben zugeführter elektrischer
Energie kann somit der Verstellweg der Spannbacken problem
los geändert und die Einspannlage eines Werkstückes korri
giert werden. Der Verstellbereich eines derartigen in einer
Spannvorrichtung einbaubaren Translators beträgt zwar nur
etwa 1 mm, um ein Werkstück z.B. auf einer Schleifmaschine
einzuspannen und/oder auszurichten, ist ein derartiger
Verstellweg eines Spannbackens aber ausreichend.
Bei einfacher konstruktiver Ausgestaltung und damit wirt
schaftlicher Herstellung ist demnach eine Haltevorrichtung
geschaffen, die es ermöglicht, alle Elastizitäten der an
der Einspannung eines Werkstückes beteiligten Bauteile
ohne Schwierigkeiten auszugleichen und das Werkstück
selbst im eingespannten Zustand auszurichten. Selbstver
ständlich ist aber auch eine zentrische oder ausgleichende
Einspannung eines Werkstückes, und zwar auch innerhalb
eines großen Verstellbereiches der Spannbacken zu bewerk
stelligen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der
gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung dargestellt,
die nachfolgend im einzelnen erläutert sind. Hierbei zeigt:
Fig. 1a und Fig. 1b
eine auf der Vorderseite und der Rückseite
eines Maschinenspindelstockes angebrachte Vor
richtung zur radialen Verstellung eines Spann
körpers,
Fig. 2 einen achssenkrechten Schnitt durch den an der
Vorderseite des Maschinenspindelstockes angeord
neten Teil der Vorrichtung nach der Linie II-II
der Fig. 1b,
Fig. 3 eine als Kipphebelfutter ausgebildete Spann
vorrichtung mit als Stellmotore ausgebildete
auf das Betätigungsglied einwirkende Stell
glieder im Axialschnitt,
Fig. 4 ein Kraftspannfutter mit als pneumatisch an
steuerbare Stellmotore ausgebildeten den Spann
backen zugeordneten Stellelementen,
Fig. 5 eine mit piezoelektrischen Translatoren als
auf die Spannbacken einwirkende Stellglieder
versehene Spannvorrichtung im Axialschnitt,
Fig. 6 die Spannvorrichtung nach Fig. 5 mit zusätzlich
zur Axialverstellung vorgesehenen Stellgliedern,
Fig. 7 die Spannvorrichtung nach Fig. 5 mit in einem
Betätigungsglied angeordneten Stellgliedern,
Fig. 8 eine als Spanndorn ausgebildete Spannvorrichtung
in Ansicht,
Fig. 9 einen Schnitt durch den Spanndorn nach Fig. 8
und
Fig. 10 eine als Keilhakenfutter ausgebildete Spann
vorrichtung mit auf das Betätigungsglied der
Spannbacken einwirkenden piezoelektrischen
Translatoren als Stellglieder im Axialschnitt.
Die in den Fig. 1a und 1b dargestellte und mit 1
bezeichnete Vorrichtung dient zur Halterung eines Werkstückes
10 an einem Maschinenspindelstock 2 einer Drehmaschine
mittels eines Kraftspannfutters 3, zwischen dessen radial
verstellbaren Spannbacken 4 das Werkstück 10 eingespannt ist.
Um das Werkstück 10 in radialer Richtung ausrichten zu können,
ist das Spannfutter 3 mittels Schrauben 5 an einem auf der
Vorderseite des Maschinenspindelstockes 2 angeordneten
Spannkörper 41 befestigt, der radial verstellbar gelagert
ist.
Zur gesteuerten Radialverstellung des als Aufnahmescheibe
42 ausgebildeten und in einem Gehäuse 43 eingesetzten Spann
körpers 41 sind auf der Rückseite des Maschinenspindel
stockes 2 in einem Gehäuse 12 drei Stellglieder 11 vorge
sehen, die parallel zur Drehachse A des Maschinenspindel
stockes 2 und um 120° zueinander versetzt angeordnet sind.
Die Stellglieder 11 sind hierbei als elektrische Stell
motore 21 ausgebildet, die in in das Gehäuse 12 eingearbei
tete Ausnehmungen 13 eingesetzt sind und über Getriebe
mittel auf den Spannkörper 41 einwirken. Durch einen Deckel
14, der mittels Schrauben 15 an dem Gehäuse 12 befestigt
und an dem ein Drehverteiler 33 angebracht und die Versor
gungsleitungen 34 der Stellmotore 21 hindurchgeführt sind,
sind die Ausnehmungen 13 verschlossen.
Die Umwandlung der Drehbewegungen der Stellglieder 11 in
axiale Verstellbewegungen wird jeweils mittels einer
Gewindespindel 25 und einer auf dieser angeordneten Mutter
31 bewerkstelligt, die über eine Schraube 32 an einer durch
den Maschinenspindelstock 2 hindurchgeführten Zugstange 63
befestigt ist. Die Gewindespindeln 25 sind hierbei in einen
in einer weiteren Ausnehmung 16 des Gehäuses 12 angeordne
ten Träger 24 mittels Lager 30 drehbar gelagert und durch
einen angeformten Bund 26 sowie durch Kontermuttern 28
gehalten. Die Triebverbindung der mit Getrieben 21′ verse
henen Stellmotore 21 mit den Gewindespindeln 25 erfolgt
über eine auf einer angetriebenen Welle 22 drehfest ange
brachten und mittels eines Lagers 29 an dem Gehäuse 12
abgestützten Hülse 23, in die eine mit dem Bund 26 zusammen
wirkende Federraste 27 eingesetzt ist. Auf diese Weise ist
eine Überlastsicherung gegeben.
Die den Träger 24 aufnehmende Ausnehmung 16 des Gehäuses 12
ist ebenfalls durch einen Deckel 17, der mittels Schrauben
18 befestigt ist, verschlossen. In das Gehäuse 12 sowie den
Deckel 17 sind nur teilweise dargestellte Leitungen 20 und
20′ eingearbeitet, über die von dem Drehverteiler 33 dem
Spannfutter 3 Druckmittel zuführbar sind. Mit Hilfe von
Schrauben 19 ist das Gehäuse 12 an einem in den Maschinen
spindelstock 2 eingesetzten Ring 6 befestigt.
Werden die Gewindespindeln 25 mittels der als elektrische
Stellmotore 21 ausgebildeten Stellglieder 11 in Drehrich
tung versetzt, so werden die Muttern 31 je nach Drehrich
tung axial nach rechts oder links verstellt und die mit
diesen fest verbundenen in Ausnehmungen 62 einer in den
Maschinenspindelstock 2 eingesetzten Führungsstange 61 ver
schiebbar geführten Zugstangen 63 werden in gleicher
Weise vor- oder zurückgeschoben. Auf der Vorderseite des
Maschinenspindelstockes 2 werden jedoch die axialen Ver
stellbewegungen der Zugstangen 63 in radialer Richtung
umgelenkt und der Spannkörper 41 wird in entsprechender
Weise beeinflußt, so daß das an diesem befestigte Spann
futter 3 und somit das Werkstück 10 radial verstellt werden.
Um dies zu bewerkstelligen, sind, wie dies in Fig. 1b
sowie in Fig. 2 dargestellt ist, die Zugstangen 63 in
ihrem vorderen Bereich jeweils mit einer Verzahnung 64 aus
gestattet, in die in dem aus einer Scheibe 44 sowie einem
Ring 45, die durch Schrauben 46 miteinander verbunden sind,
zusammengesetzte Gehäuse 43 angeordnete Zahnräder 66 ein
greifen. Die Zahnräder 66 sind hierbei in in die Scheibe
44 eingearbeitete Ausnehmungen 65 eingesetzt und über eine
Keilwellenverzahnung 69 drehfest mit einer tangential zu
einem Grundkreis angeordneten Gewindespindel 68 verbunden,
die in Gewindebohrungen 67 eingeschraubt sind. Die axiale
Verstellbewegungen der Zugstangen 63 werden somit mit Hilfe
der Zahnräder 66, in denen die Gewindespindeln 68 mittels
der Keilwellenverzahnungen 69 verschiebbar sind, wiederum
in axiale Bewegungen der Gewindespindeln 68 umgelenkt. Und
über
Kugeln 70 als Zwischenglieder wirken die Gewindespindeln
68 auf den Spannkörper 41 ein, so daß dieser je nach Ver
stellrichtung der Gewindespindeln 68 radial verstellt wird.
Mit Hilfe von in Gewindebohrungen 58 der Aufnahmescheibe
42 eingesetzter Justierbolzen 59 können Fertigungstoleranzen
der an der Kraftübertragung beteiligten Bauteile leicht
ausgeglichen werden.
Die drehfeste Verbindung der Aufnahmescheibe 42 mit dem
Maschinenspindelstock 2 bei radialer Verstellung wird
mittels eines Mitnahmeringes 51 bewerkstelligt. Dazu sind
an der Scheibe 44 des Gehäuses 43 einander gegenüberliegend
zwei Nutensteine 53 angebracht, die in den Mitnahmering
51 eingearbeitete radial gerichtete Nuten 52 eingreifen
und die Aufnahmescheibe 42 ist ebenfalls mit zwei weiteren
um 90° versetzt zu den Nutensteinen 53 angeordneten Nuten
steinen 55 versehen, die in in den Mitnahmering 51 einge
arbeiteten Nuten 54 geführt sind. Auf diese Weise kann der
Mitnahmering 51, der mittels eines Lagers 56 an der Scheibe
44 und mittels eines Lagers 57 an dem Ring 45 abgestützt
ist, da die Nutensteine 53 und 55 wie ein Kreuzgelenk wirk
sam sind, radiale Bewegungen ausführen.
Das den Spannkörper 41 und die diesem zugeordneten Verstell
glieder aufnehmenden Gehäuse 43 ist mittels Schrauben 48
an einer Scheibe 47 befestigt, die über Schrauben 49 mit
dem Maschinenspindelstock 2 fest verbunden ist, so daß von
diesem der Spannkörper 41 und das auf diesem aufgesetzte
Spannfutter 3 angetrieben werden. Durch eine Dichtung 50
ist der Spalt zwischen dem Spannkörper 41 und dem Ring 45
des Gehäuses 43 abgedichtet.
Die die Zugstangen 63 aufnehmende Führungsstange 61 ist
mittels eines aufgeschrumpften Bundes 7 in dem auf der
Rückseite des Maschinenspindelstockes 2 angebrachten
Ring 6 abgestützt, auf der Vorderseite ist dagegen die
Führungsstange 61 in einer in die Scheibe 47 eingearbeiteten
Paßbohrung 60 zentriert. Des weiteren sind in die Führungs
stange 61, die die Paßbohrung 60 sowie eine weitere in der
Scheibe 44 eingearbeitete Bohrung 60′ durchgreift, Kanäle
61′′ eingearbeitet, die mit den Zuführungskanälen 20′ des
Deckels 17 kommunizieren. Und über einen auf der Vorder
seite aufgeschraubten Deckel 61′, in dem sich die Kanäle
61′′ fortsetzen und in das Kraftspannfutter 3 münden, ist
diesem Druckmittel zuführbar.
Zur individuellen Betätigung der Stellelemente 11, um somit
das Werkstück 10 durch Radialverstellung des Spannkörpers
41 in radialer Richtung leicht ausrichten zu können, ist
der Vorrichtung 1 eine Recheneinheit 71 zugeordnet, die
durch einen mit dem Werkstück 10 zusammenwirkenden Taster
72 sowie durch eine Drehwinkelmeßeinrichtung 74 beeinflußbar
ist. Der Taster 72 sowie die Drehwinkelmeßeinrichtung 74,
die aus einem in dem Gehäuse 12 vorgesehenen Impulsgeber
75 und einem mit diesem zusammenwirkenden Sensor 76 besteht,
sind jeweils über Steuerleitungen 73 bzw. 77 an die Rechen
einheit 71 angeschlossen, von der wiederum über Steuer
leitungen 78 die entsprechenden Befehle den Stellelementen
11 zuführbar sind.
In der Recheneinheit 71 werden die von dem Taster 72
sowie der Drehwinkelmeßeinrichtung 74 abgegebenen Impulse
ausgewertet und die Stellelemente 11 werden jeweils derart
angesteuert, daß dem Spannkörper 41 in der Weise radial
verstellt wird, daß die Außenmantelfläche des in dem
Kraftspannfutter 3 eingespannten Werkstückes 10 rund läuft.
Bei einem Ausrichtvorgang werden eines oder zwei der Stell
elemente 11 vor- und die anderen zurückverstellt, so daß
auch die über die Getriebemittel mit den Stellelementen
11 trieblich verbundenen Gewindespindeln 68 vor- und
zurückgestellt werden und die Aufnahmescheibe 41 dadurch
in radialer Richtung ausgerichtet wird.
Bei der Spannvorrichtung 81 nach Fig. 3 wird ein den
nicht dargestellten Spannbacken gemeinsames Betätigungs
glied 90 in deren Richtung ausgelenkt. Dazu dienen diametral
zu Kipphebeln 83, die mit den Spannbacken verbunden sind,
in einem Futterkörper 82 eingesetzte Stellelemente 91,
die auf das Betätigungsglied 90 einwirken.
Die axiale Verstellbewegung des Betätigungsgliedes 90 wird
mittels an diesem angearbeiteten Schrägflächen 90′ auf
die in Lagerschalen 85 gehaltenen Kipphebel 83, an denen
Rollen 84 als Gelenkstücke angebracht sind, übertragen
und die Kipphebel 83 werden entgegen der Kraft von Rück
stellfedern 86 verschwenkt. Sollte sich jedoch zeigen,
daß das eingespannte Werkstück nicht rund läuft, wird
das über eine ballige Fläche 87 in dem Futterkörper 82
abgestützte Betätigungsglied 90 in Richtung eines der
Kipphebel 83 um eine definierte Wegstrecke aus der Mitte
verstellt.
Die Stellelemente 91 sind bei der Spannvorrichtung 81
durch Schrittmotore 92 gebildet, die in radialen Bohrungen
93 des Futterkörpers 82 eingesetzt sind und denen die
elektrische Energie über Leitungen 96 zuführbar ist.
Die Abtriebswelle 97 eines jeden Schrittmotors 92 ist
trieblich mit einer Gewindespindel 98 verbunden, die
mittels einer Scheibe 97 drehbar gelagert ist. Außerdem
ist die Gewindespindel 98 in einem Gleitstück 94 abge
stützt, das mittels eines Keils 99 drehfest gehalten ist.
Wird einer der Schrittmotore 92 erregt, so wird, da die
Drehbewegung der Abtriebswelle 97 umgesetzt wird, das
Gleitstück 94 axial in Richtung des Betätigungsgliedes 90
verschoben und gegen eine Gleitfläche 95 gedrückt, so
daß dieses entsprechend der Verstellbewegung des Gleit
stückes 94 ausgelenkt wird.
Das in Fig. 4 dargestellte und mit 111 bezeichnete Kraft
spannfutter dient zur Einspannung eines verbogenen Werk
stückes 100′ und besteht aus in einem Futterkörper 112
in radial gerichteten Nuten 115 eingesetzte Grundbacken
114 und mit diesen fest verbundenen Spannbacken 113,
mittels denen das Werkstück 100′ zunächst zentrisch in
dem Spannfutter 111 einzuspannen ist. Zur Betätigung
der Grundbacken 114 ist ein Kolben 117 vorgesehen, der
über Keilstangen 116 mit den Grundbacken 114 in Triebver
bindung steht.
Wird dem Druckraum 118 Druckmittel zugeführt, so wird der
Kolben 117, der auf einer Büchse 119 axial verschiebbar
geführt ist, nach rechts bewegt. Über die Keilstangen 116
wird diese Axialbewegung umgelenkt und die Grundbacken 114
und damit die Spannbacken 113 werden radial verstellt und
das Werkstück 100′ wird zentrisch in dem Kraftspannfutter
111 eingespannt.
Um eine Lageänderung des Werkstückes 100′ in dem Kraft
spannfutter 111 vornehmen zu können, sind die Spannbacken
113 einzeln verstellbar. Dazu ist jeder Keilstange 116 ein
Stellglied 121 in Form eines pneumatisch ansteuerbaren
Schrittmotors 122 zugeordnet, die in in den Futterkörper
112 eingearbeitete sich in axialer Richtung erstreckende
Ausnehmungen 123 eingesetzt und z.B. mittels Schrauben 120
an dem Kolben 117 befestigt sind. Die Abtriebswellen 124
der Schrittmotore 122 sind jeweils mit Gewinde 125 versehen
und greifen in eine an der Keilstange 116 angebrachte
Hohlspindel 126 ein, so daß eine Drehbewegung der Abtriebs
welle 124 eines Schrittmotors 122 in eine axiale Bewegung
umgesetzt wird.
Bei einer Druckmittelzuführung in den Druckraum 118 über
die Druckleitung 129 werden die Schrittmotore 122 und
die Keilstangen 116 durch den Kolben 117 als Ganzes verschoben
und bei einer Druckmittelzuführung über die Druckleitung
130 in den Druckraum 127 werden die Stellmotore 122 zusam
men mit dem Kolben 117 zwar in dessen Endstellung zurück
geführt, gleichzeitig werden die Schrittmotore 122 aber in
ihre Ausgangsstellung zurückgedreht, da deren Einlaßkanäle
an den Druckraum 127 angeschlossen sind, so daß die Ab
triebswellen 124 aus den Hohlspindeln 126 teilweise heraus
geschraubt werden.
Beim Ausrichten des Werkstückes 100′, das im Bereich
eines mit Abstand zu dem Kraftspannfutter 111 angeordneten
Tasters 132 zentrisch laufen soll, um in dieses z. B. ein
Gewinde einzuschneiden, wird in der Weise verfahren, daß
durch den Taster 132 über eine Steuerleitung 133 eine
Recheneinheit 131 angesteuert wird, an die des weiteren
eine an dem Spannfutter 111 angebrachte Drehwinkelmeßein
richtung 134 angeschlossen ist. Mit der Recheneinheit 131
ist ferner über eine Leitung 138 ein in eine Druckleitung
136 eingesetztes Steuerventil 137 verbunden, mittels dem
kurzzeitig Druckmittel einem Verteilerventil 139 zuführbar
ist. Über Druckleitungen 136′, 136′′ und 136′′′ ist das
Verteilerventil 139 wahlweise an einen der Druckräume 123
anschließbar, die jeweils einem der Stellglieder 121 zuge
ordnet und mittels Dichtungen 128 gegenüber dem Druckraum
127 abgedichtet sind. Der entsprechende Schrittmotor wird
dadurch derart betätigt, daß die mit diesen verbundene
Spannbacke zurückgenommen wird.
Beim Ausrichten des Werkstückes 101′ wird bei dessen
langsamer Rotation von dem Taster 132 an der sogenannten
tiefsten Stelle ein Impuls erzeugt und über die Steuer
leitung 133 der Recheneinheit 131 zugeleitet. Mit Hilfe
der Drehwinkelmeßeinrichtung 134, die über eine Steuerleitung
135 ebenfalls mit der Recheneinheit 131 verbunden ist, wird
gleichzeitig die Winkellage des Kraftspannfutters 111
ermittelt und über das Verteilerventil 139, das über eine
Leitung 140 ebenfalls an die Recheneinheit 131 angeschlos
sen ist, wird bei kurzzeitig geöffnetem Ventil 137 einem
der Druckräume 123, der von der Recheneinheit ausgewählt
wurde, Druckmittel zugeleitet. Der betreffende Schritt
motor wird dadurch um einen definierten Schritt zurückge
dreht und der zugeordnete Spannbacken wird zurückgenommen,
die beiden anderen Spannbacken dagegen werden aber durch
den Kolben 117 nachgestellt, so daß das Werkstück 100′
in dem Kraftspannfutter 111 in Richtung des zurückgenommenen
Backens verstellt wird. Dieser Vorgang wird so lange wieder
holt, bis das Werkstück 100′ im Bereich des Tasters 132
ohne Schlag rund läuft.
Die in Fig. 5 dargestellte Spannvorrichtung 201 dient zur
Halterung eines Werkstückes 100 auf einer Drehmaschine und
ist als Zwei-Backen-Spannfutter ausgebildet. Die Spann
vorrichtung 201 weist dazu zwei diametral einander gegen
überliegend angeordnete prismatische Spannbacken 203 auf, die
an in einem Gehäuse 202 gelagerten Kipphebeln 204 befestigt
sind. Mittels einer in eine Ausnehmung 206 eingesetzten
Lagerschale 205 sind die Kipphebel 204 verschwenkbar gehalten.
Zur Betätigung der Kipphebel 204 sind Stellelemente 211
vorgesehen, und zwar ist jedem der Kipphebel 204 ein als
piezoelektrischer Translator 212 ausgebildetes Stellelement
211 zugeordnet, die in radial gerichteten Ausnehmungen 213
des Gehäuses 202 eingesetzt sind. Über ein durch einen
Keil 215 drehfest gehaltenes Druckstück 214 und eine an dem
inneren Ende 204′ der Kipphebel 204 angebrachte Rolle 216
als Gelenkstück wirken die Stellelemente 211 einzeln auf
die Kipphebel 204 ein.
Zur Ausrichtung der Außenmantelfläche 101 des Werkstückes
100 können die Stellelemente 211 gesondert, und zwar auch
nachdem das Werkstück 100 eingespannt ist, in Abhängigkeit
von einem unrunden Lauf betätigt werden. Dazu dient ein
Taster 232, mittels dem die Außenmantelfläche 101 abgetastet
wird, sowie eine Drehwinkelmeßeinrichtung 234, durch
die ein evtl. nicht zentrisch umlaufender Bereich der
Außenmantelfläche 101 zu bestimmen ist. Über Steuerlei
tungen 233 und 237 sind der Taster 232 sowie die Drehwinkel
meßeinrichtung 234 an eine Recheneinheit 231 angeschlossen,
in der die Steuersignale auswertbar sind und mittels der
die Stellelemente 211 mit elektrischer Energie versorgt
werden. Die Drehwinkelmeßeinrichtung 234 besteht bei dem
gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer oder mehreren in
das Gehäuse 202 eingearbeiteten Sacklochbohrungen 235 als
Impulsgeber und einem ortsfest angeordneten Sensor 236, der
als Näherungsschalter ausgebildet ist.
Entsprechend den von dem Taster 232 und der Drehwinkelmeß
einrichtung 234 bei einer oder mehreren vor Aufnahme der
Bearbeitung des Werkstückes 100 vorzunehmenden Umdrehungen
abgegebenen und in der Recheneinheit 231 ausgewerteten
Impulse werden die an die Stellelemente 211 angelegten
Spannungen über die Steuerleitungen 240 und 240′ mehr oder
weniger verändert, so daß die Lage des zwischen den beiden
Spannbacken 203 eingespannten Werkstückes 100 in einer
Achse verändert werden kann und dessen Außenmantelfläche
101 somit ausgerichtet wird. Beim Einspannen des Werk
stückes 100 sind an die Stellelemente 211 selbstverständ
lich jeweils die gleichen Spannungen anzulegen, um zunächst
eine gleichmäßige Zustellung der Spannbacken 203 und somit
eine zentrische Einspannung zu bewirken.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 6 kann auch der Planlauf
der Stirnfläche 103 des Werkstückes 100 überprüft und
dieses gegebenenfalls entsprechend axial verstellt werden.
Dazu dient ein weiterer Taster 238, der an der Stirnfläche
103 anliegt und über eine Steuerleitung 239 ebenfalls
an die Recheneinheit 231 angeschlossen ist. Außerdem sind
Stellelemente 221 vorgesehen, die in axialer Richtung auf
die Kipphebel 204 einwirken und die über Steuerleitungen
240′′ mit der Recheneinheit 231 verbunden sind.
Die wiederum als piezoelektrische Translatoren 222 ausge
bildeten Stellelemente 221 sind in axial gerichteten
Bohrungen 223 des Gehäuses 202 eingesetzt, des weiteren ist
die Lagerschale 205 der Kipphebel 204 entgegen der Kraft
einer Feder 207 axial verschiebbar, so daß entsprechend
der an die Stellelemente 221 angelegten Spannung der
eine oder andere der Kipphebel 204 in Richtung der Spann
backen 203 mehr oder weniger vorgeschoben wird und dadurch
der Planlauf der Stirnfläche 103 des Werkstückes 100
beeinflußt werden kann.
Die Stellelemente 211′ können auch, wie dies bei der
Spannvorrichtung 201′ nach Fig. 7 dargestellt ist, in
einem Betätigungsglied 210 eingesetzt sein, mittels dem
durch eine Axialverschiebung die Spannbacken 203 gemeinsam
betätigt werden und somit die Einspannung des Werkstückes
100 bewerkstelligt wird. Dazu sind in das Betätigungsglied
210 radial gerichtete Bohrungen 213′ eingearbeitet, in
denen die Stellglieder 211′ eingesetzt sind, und die Stirn
flächen 214′′ der Druckstücke 214′ sind in Achsrichtung
geneigt ausgerichtet, so daß durch eine axiale Zustellbe
wegung des Betätigungsgliedes 210 die Rollen 216 radial
verstellt und die Kipphebel 204 somit verschwenkt werden.
Wird aber mit Hilfe des Tasters 232 und der Drehwinkelmeß
einrichtung 234 festgestellt, daß die Außenmantelfläche 101
des Werkstückes 100 nicht zentrisch umläuft, so werden die
Stellelemente 211′ an unterschiedliche Spannungen gelegt,
so daß die Druckstücke 214′ nach innen oder außen verschoben
werden und das Werkstück 100 exakt mittig ausgerichtet wird.
Dessen Innenbohrung 102 kann sodann auf einer Schleifmaschine
mit Hilfe eines Schleifwerkzeuges 110 schlagfrei zu der Au
ßenmantelfläche 101 bearbeitet werden.
Die in den Fig. 8 und 9 gezeigte Spannvorrichtung ist
als Spanndorn 241 ausgebildet. In einem Gehäuse 242, das
mittels eines Flansches 243 an einer Drehmaschine zu befesti
gen ist, sind hierbei jeweils zwei Stellelemente 251 und
251′ axial hintereinander in Reihe angeordnet. Über Druck
stücke 254, deren Außenflächen der Außenmantelfläche 244 des
Gehäuses 242 angepaßt ist, wirken die in Bohrungen 253 des
Gehäuses 242 eingesetzten piezoelektrischen Translatoren 252
auf ein einzuspannendes Werkstück ein, so daß dieses auch
in seiner Längsrichtung ausgerichtet werden kann. Über
Steuerleitungen 250, die über eine Bohrung 245 zu den Stell
elementen 251, 251′ geführt sind, sind diese an eine
Stromquelle angeschlossen.
Selbstverständlich ist es aber auch möglich, nur einen
Satz gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete
Stellelemente 251 und 251′ in dem Spanndorn 241 vorzusehen.
Das aufzuspannende Werkstück wird in diesem Fall plan an
dem Flansch 243 ausgerichtet.
Bei der Spannvorrichtung 261 nach Fig. 10 wirken in
einem Futterkörper 262 eingesetzte Stellelemente 271 auf
ein Betätigungsglied 270 ein, mittels dem über Keilhaken
266 in Nuten 265 des Futterkörpers 262 radial verstellbar
geführte Grundbacken 264 gemeinsam trieblich verbunden sind.
Auf den Grundbacken 264 sind Spannbacken 263 aufgeschraubt,
mittels denen das Werkstück 100 einzuspannen ist.
Um das Werkstück 100 auszurichten, wird bei diesem Aus
führungsbeispiel das Betätigungsglied 270 ausgelenkt. Dies
wird in der Weise bewerkstelligt, daß das Betätigungsglied
270 über eine ballige Fläche 267 an dem Futterkörper 262
abgestützt ist und daß die als piezoelektrische Blocktrans
latoren 272 ausgebildeten Stellelemente 271 in diametral zu
den Grundbacken 264 angeordneten, in den Futterkörper 262
eingearbeiteten Bohrungen 273 eingesetzt sind. Mittels
Gleitstücken 274, die an Gleitflächen 275 des Betätigungs
gliedes 270 anliegen, wirken die über Steuerleitungen 276
an Spannung anzulegenden Stellelemente 271 auf das Be
tätigungsglied 270 ein, so daß dieses je nach Erregung
mehr oder weniger ausgelenkt und das Werkstück 100 somit
ausgerichtet wird.
Claims (25)
1. Vorrichtung zur Halterung eines auf einer Drehma
schine, insbesondere einer Schleifmaschine, zu
bearbeitenden Werkstückes, das mittels eines als
Aufnahmescheibe, als mit antreibbaren in einem Gehäuse
eingesetzten Spannbacken versehene Spannfutter, als
Spanndorn od.dgl. ausgebildeten Spannkörper gehalten
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Spannkörper (Aufnahmescheibe 42) und/oder
dessen Spannbacken und/oder den Betätigungsgliedern
(90; 270) der Spannbacken (113; 203; 263) gesonderte
Stellelemente (11; 91; 121; 211; 221; 251; 271)
zugeordnet sind, die unabhängig voneinander elek
trisch, pneumatisch oder hydraulisch betätigbar
und/oder ansteuerbar sind und zum Ausrichten und/oder
Einspannen des Werkstückes (10; 100; 100′) unmittelbar
oder über Zwischenglieder auf den Spannkörper (41),
dessen Spannbacken (113; 203) und/oder deren Be
tätigungsglieder (90; 270) einwirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (11) durch drei parallel zur Längs
achse (A) des Spannkörpers (Aufnahmescheibe 42) und
jeweils um 120° zueinander versetzt angeordnete elektrische
Schritt- oder Stellmotore (21) gebildet sind, deren
Verdrehbewegungen über Getriebemittel (Gewindespindel
25, Mutter 31, Zugstange 63, Zahnrad 66, Gewindespindel
68) in radiale Verstellbewegungen umlenkbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schritt- oder Stellmotore (21) in einem auf der
Rückseite des Maschinenspindelstockes (2) angeordneten
Gehäuse (12) eingesetzt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Schritt- oder Stellmotoren (21) jeweils eine
verdrehbar gelagerte und durch diese antreibbare Gewinde
spindel (25) zugeordnet ist, deren Verdrehbewegungen
mittels einer Mutter (31), die fest mit einer durch den
Maschinenspindelstock (2) hindurchgeführten Zugstange
(63) verbunden ist, in eine axiale Verstellbewegung um
setzbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die von den Stellmotoren (21) angetriebene Welle
(22) über eine Federraste (27) mit der Gewindespindel
(25) in Triebverbindung steht.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugstangen (63) jeweils mit einem achssenkrecht
zu diesen angeordneten, in einem auf der Vorderseite
des Maschinenspindelstockes (2) in einem Gehäuse (43)
eingesetzten Zahnrad (66) in Triebverbindung stehen,
mittels denen je ein auf den Spannkörper (41) einwirken
des Verstellglied (Gewindespindel 68) betätigbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstellglieder jeweils durch eine in einer
Gewindebohrung (67) in deren Achsrichtung verstellbare
und tangential zu einem Grundkreis angeordneten Gewinde
spindel (68) ausgebildet sind, die unmittelbar oder z. B.
über Kugeln (70) als Zwischenglieder auf den Spann
körper (41) einwirken.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Gewindespindeln (68) oder den von diesen
verschiebbaren Zwischengliedern (Kugeln 70) jeweils
ein in den Spannkörper (41) eingeschraubter verstell
barer Justierbolzen (59) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewindespindeln (68) über Keilverzahnungen
(69) verschiebbar in den Zahnrädern (66) geführt
sind.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannkörper (41) als radial verstellbar ge
lagerte in dem die Zahnräder (66) und die Gewinde
spindeln (68) aufnehmenden Gehäuse (43) eingesetzte
Aufnahmescheibe (42) ausgebildet ist, an der das
Werkstück unmittelbar oder mittels eines Spannfutters
(3) oder dgl. als Zwischenglied gehalten ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur radial verstellbaren Lagerung der Aufnahme
scheibe (42) ein Mitnahmering (51) vorgesehen ist, durch
den mittels zweier einander gegenüberliegend angeord
neter Nutensteine (53) das Gehäuse (Scheibe 44) und
mittels zweier weiterer um 90° versetzt angeordneter
Nutensteine (55) die Aufnahmescheibe (42) verdrehfest
und radial verstellbar miteinander verbunden sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (211; 221; 251; 271) als piezo
elektrische Blocktranslatoren (212; 222; 252; 272)
ausgebildet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (91; 121) als elektrische,
pneumatische oder hydraulische Schritt- oder Stell
motore (92; 122) ausgebildet sind, deren Abtriebswellen
(97; 124) jeweils über eine Gewindespindel (98; 126)
mit einem radial oder axial verstellbaren auf das
Betätigungsglied (90) der Spannbacken oder auf einen
Spannbacken (113) einwirkendes Zwischenglied (Gleit
stück 94; Keilstange (116) verbunden sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (211) in radial gerichteten
Ausnehmungen (213) des Gehäuses (202) eingesetzt und
jeweils über einen gelenkig gelagerten Kipphebel (204)
als Zwischenglied mit den Spannbacken (203) trieb
lich verbunden sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß den als piezoelektrische Blocktranslatoren (212)
ausgebildeten Stellelementen (211) jeweils ein radial
verschiebbares Druckstück (214) zugeordnet ist, das
über ein Gelenkstück z.B. in Form einer Rolle (216)
oder dgl. mit dem inneren Ende (204′) des Kipphebels
(204) in Triebverbindung steht.
16. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum planparallelen Ausrichten des Werkstückes
(100) Stellelemente (221) in achsparallelen Ausneh
mungen (223) des Gehäuses (202) eingesetzt sind und
auf die den Spannbacken (203) jeweils zugeordneten
Zwischenglieder (Kipphebel 204) einwirken.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer mit Kipphebel (204) als Zwischenglieder
versehenen Vorrichtung (201) die Kipphebel (204) ent
gegen der Kraft einer Feder (207) jeweils mittels
eines als piezoelektrischer Blocktranslator (222)
ausgebildeten Stellelementes (221) parallel zur Längs
achse des Gehäuses (203) verstellbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kipphebel (204) jeweils in einer Lagerschale
(205) eingesetzt sind, die in Ausnehmungen (206) des
Gehäuses (202) axial entgegen der Kraft der Feder (207)
verschiebbar gehalten sind.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1, 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer als Spanndorn (241) ausgebildeten Vor
richtung die Stellelemente (251; 251′) in radial ge
richteten Ausnehmungen (253) des Gehäuses (242) einge
setzt und jeweils über ein der Außenmantelfläche des
Spanndorns (241) angepaßtes Druckstück (254) als Spann
backen unmittelbar auf das Werkstück einwirken.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei oder mehrere Spannbacken oder Stellelemente
(251; 251′) in Achsrichtung des Spanndorns (241) hinter
einander angeordnet sind.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1, 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (91; 271) diamentral den Spann
backen (Kipphebel 83; Spannbacken 263) gegenüberliegend
in dem Gehäuse (82; 282) angeordnet sind und über Gleit
stücke (94; 274) oder dgl. auf das vorzugsweise pendelnd
gelagerte Betätigungsglied (290; 270) der Spannbacken
(283; 263) einwirken.
22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (11; 91; 121; 211; 221; 251; 271)
gemeinsam oder einzeln elektrisch, pneumatisch oder
hydraulisch ansteuerbar sind.
23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (11; 91; 121; 221; 251; 271)
in Abhängigkeit von dem Rundlauf und/oder dem Planlauf
des Werkstückes (10; 100; 100′) elektrisch, pneumatisch
oder hydraulisch ansteuerbar sind.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ermittlung des Rundlaufes und/oder des Plan
laufes eines eingespannten Werkstückes (10; 100; 100,)
jeweils ein durch dieses steuerbarer Taster (72; 132;
232, 238;) vorgesehen ist, daß das Gehäuse (12; 112;
202) der Vorrichtung (1; 111; 201) mit einer Drehwinkel
meßeinrichtung (74; 134; 234) ausgestattet ist und daß
die Steuersignale der Taster (72; 132; 232; 238) und der
Drehwinkelmeßeinrichtung (74; 134; 234) in einer Rechen
einheit (71; 131; 231) auswertbar sind.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehwinkelmeßeinrichtung (74; 134; 234) durch
einen oder mehrere in das Gehäuse (12; 112; 202) einge
setzte Impulsgeber (75; 235), beispielsweise in Form
von in dieses eingearbeiteten Bohrungen oder aufge
setzte Nocken, gebildet sind, denen ein ortsfest ange
ordneter an die Recheneinheit (71; 131; 231) ange
schlossener z. B. als Näherungsschalter ausgebildeter
Empfänger (76; 236) zugeordnet ist.
Priority Applications (4)
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| DE19893929010 DE3929010A1 (de) | 1988-09-10 | 1989-09-01 | Haltevorrichtung |
| EP19900113219 EP0415040A3 (en) | 1989-09-01 | 1990-07-11 | Chuck |
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| US07/577,253 US5174179A (en) | 1989-09-01 | 1990-08-31 | Holding device |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3830898 | 1988-09-10 | ||
| DE19893929010 DE3929010A1 (de) | 1988-09-10 | 1989-09-01 | Haltevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3929010A1 true DE3929010A1 (de) | 1990-04-12 |
Family
ID=25872109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893929010 Withdrawn DE3929010A1 (de) | 1988-09-10 | 1989-09-01 | Haltevorrichtung |
Country Status (1)
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