DE3928843A1 - Anordnung zum absperren einer armatur - Google Patents
Anordnung zum absperren einer armaturInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Absperren
einer Armatur, insbesondere Sperrblasenarmatur, gemäß den im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Aus dem DE-GM 88 12 134 ist eine derartige Anordnung bekannt,
welche ein Sattelstück aufweist. Dieses Sattelstück ist
insbesondere durch Schweißen mit einer unter Betriebsdruck
stehenden Rohrleitung, insbesondere durch Schweißen, ver
bindbar und enthält einen Stutzen, mit welchem ein Anbohrge
rät verbindbar ist. Nach dem Anbohren der Rohrleitung kann
mit dem Stutzen ein Blasensetzgerät verbunden werden, um die
unter Betriebsdruck stehende Rohrleitung mittels einer
Sperrblase abzusperren und nachfolgend weitere Arbeiten
vornehmen zu können. Nach Beendigung dieser Maßnahmen wird
mittels einer weiteren Einrichtung ein Stopfen in den ge
nannten Stutzen eingeschraubt, um diesen abzudichten. Der
zweckmäßig aus Metall bestehende Stopfen weist ein selbst
schneidendes Außengewinde auf, welches in die Innenwand des
Stutzens einschneidet. Zusätzlich enthält der Verschluß
stopfen einen Dichtring, der nach dem vollständigen Ein
schrauben den Stutzen nach außen abdichten soll. Das Ein
schrauben des Stopfens muß mit großer Sorgfalt durchgeführt
werden. Schon ein geringfügiges Verkanten des Stopfens beim
Einschrauben über sein selbstschneidendes Gewinde in die
Innenwand des Stutzens kann eine zuverlässig abdichtende
Anlage des Dichtungsringes verhindern. Da eine besondere
Führung für den Stopfen beim Einschrauben nicht vorhanden
ist, muß die Einschraubvorrichtung für den Stopfen recht
aufwendig ausgebildet sein. Ferner können beim Einschneiden
des Gewindes des Stopfens in den Kunststoff des Stutzens sich
Späne desselben lösen und in den Bereich des Dichtringes
gelangen, wodurch die Dichtwirkung in Frage gestellt werden
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anordnung der
genannten Art mit geringem konstruktivem Aufwand dahingehend
weiterzubilden, daß eine funktionssichere Absperrung des
Stutzens mittels des Gewindestopfens erfolgen kann. Die
Handhabung soll vereinfacht werden und die Gefahr von Mon
tagefehlern praktisch ausgeschlossen werden. Des weiteren
soll die Gefahr einer Beschädigung von Dichtflächen, bei
spielsweise bei der Handhabung eines Anbohrgerätes oder
eines Blasensetzgerätes, mit hoher Zuverlässigkeit ausge
schlossen werden können, damit der mit dem Stopfen zusammen
wirkende Dichtring zuverlässig seine Dichtfunktion erfüllen
kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Die vorgeschlagene Anordnung zeichnet sich durch eine ein
fache und funktionssichere Konstruktion aus, wobei eine im
hohen Maße zuverlässige Abdichtung des Stutzens mittels des
Gewindestopfens sichergestellt wird. Der Stutzen enthält
einen Gewindeeinsatz, in dessen Innengewinde der Verschluß
stopfen mit seinem Außengewinde einschraubbar ist. Aufgrund
dieser Gewindeverbindung wird beim Einschrauben zuverlässig
ein Verkanten des Stopfens verhindert bzw. das konzentrische
Einschrauben des Verschlußstopfens in den Stutzen ohne
besondere zusätzliche Führungsmaßnahmen ermöglicht. Der
Gewindeeinsatz besteht zweckmäßig aus Metall und ist in den
Stutzen der Armatur integriert, welche regelmäßig aus Kunst
stoff (Hart-Polyäthylen) besteht. Wird die Armatur durch
Spritzgießen hergestellt, so wird gleichzeitig der Gewin
deeinsatz in den Stutzen eingespritzt, wobei im wesentlichen
nur das Gewinde aus dem Kunststoff herausreicht. In Richtung
zur Längsachse ist ein Bereich der Innenwand des Stutzens
derart ausgebildet, daß dort ein Teil des Außengewindes des
Stopfens einschneidet oder eingepreßt wird, um zusätzlich zu
dem genannten Dichtring eine weitere Abdichtung zu erhalten.
Von der genannten Rohrlängsachse in der anderen Richtung
bezüglich des Gewindeeinsatzes betrachtet ist der für den
Dichtring vorgesehene zylindrische Dichtbereich vorhanden.
Zweckmäßig ist der Dichtring in einer Ringnut des Stopfens
angeordnet und die zylindrische Dichtfläche schließt an den
Gewindeeinsatz in Richtung zum freien Ende des Stutzens hin
an. Alternativ kann aber auch der Dichtring entsprechend im
Stutzen angeordnet sein und radial innen der Stopfen eine
entsprechende Dichtfläche aufweisen. Wesentlich ist für alle
Ausführungsformen, daß zur Begrenzung der Einschraubtiefe des
Stopfens ein Anschlag vorgesehen ist. Ein zu tiefes Ein
schrauben des Stopfens und ein Herauspressen oder gar eine
Beschädigung des Dichtringes an dem Gewindeeinsatz wird auf
diese Weise zuverlässig verhindert.
In einer weiteren Ausgestaltung ist eine Verschlußkappe
vorgesehen, welche mit dem Stutzen verschweißbar ist. Der
Stutzen weist im Bereich seines freien Endes ein Außengewinde
auf, um ein Anbohrgerät oder ein Blasensetzgerät oder der
gleichen mit dem Stutzen verbinden zu können. An dieses
Gewinde schließt sich in Richtung zur Rohrlängsachse hin ein
im wesentlichen zylindrischer Schweißbereich an, welcher von
der in der Innenfläche der Verschlußkappe liegenden Schweiß
wicklung übergriffen wird. Die Schweißwicklung weist zweck
mäßig eine derartige Länge auf, daß bei aufgesetzter Ver
schlußkappe sowohl der genannte zylindrische Schweißbereich
als auch zumindest ein Teil des genannten Außengewindes des
Stutzens von jener übergriffen wird, um so eine möglichst
große zu verschweißende Fläche und letztendlich eine zuver
lässige Abdichtung mittels der Verschlußkappe zu erhalten.
In den Unteransprüchen sind besondere Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung angegeben und maßgebende
Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines besonderen Ausführungsbeispiels.
Die Zeichnung zeigt eine Armatur 2, welche als Sperrblasen
armatur ausgebildet ist und ein Sattelstück 4 sowie einen im
Inneren hohlen Stutzen 6 enthält. Die Armatur 2 kann mittels
eines zweiten Sattelstücks 8 sowie mittels Schrauben 10 in
gewohnter Weise auf einer Rohrleitung 12 befestigt werden. Die
Armatur 2 enthält ferner in ihrem Sattelstück 4 eine Schweiß
wicklung 14, die eine Verschweißung mit der Rohrleitung 12
ermöglicht. Der Stutzen 6 enthält an seinem freien Ende ein
Außengewinde 16 zum Anschluß eines Anbohrgerätes, Blasen
setzgerätes oder dergleichen. Mittels des hier nicht weiter
zu erläuternden Anbohrgerätes wird in die Rohrleitung 12 die
Bohrung 18 eingebracht, durch welche nachfolgend beispiels
weise eine Sperrblase in das Innere der Rohrleitung 12
eingesetzt werden kann.
In dem Stutzen 6 ist ein Gewindeeinsatz 20 integriert, der
ein Innengewinde 22 aufweist. Ein Stopfen 24 ist mit seinem
Außengewinde 26 in den Gewindeeinsatz 20 einschraubbar. Der
Stopfen 24 ist in einer nur teilweise eingeschraubten
Stellung dargestellt. Zwischen dem Gewindeeinsatz 20 und der
freien Stirnkante 29 des Stutzens 6 ist eine Dichtfläche 30
vorhanden, an welcher beim weiteren Eindrehen des Stopfens 24
dessen Dichtring 32 anliegt. Der Dichtring 32 liegt in einer
Ringnut am hier oberen, freien Ende des Stopfens 24. Zwischen
dem Dichtring 32 und dem Außengewinde 26 des Stopfens 24 ist
ein Ringbund 34 vorhanden, der als Anschlag dient und nach
dem vollständigen Einschrauben des Stopfens an einer An
schlagfläche 35 des aus Metall bestehenden Gewindeeinsatzes
20 anliegt. Aufgrund dieses Anschlages und der Anschlagfläche
35, die bevorzugt die Stirnfläche des Gewindeeinsatzes 20
ist, wird zuverlässig die Einschraubtiefe begrenzt und vor
allem eine Beschädigung des Dichtringes verhindert, der beim
Einschrauben an der zylindrischen Dichtfläche 30 entlang
bewegt wird. Die zylindrische Dichtfläche 30 weist zweckmäßig
einen um einen vorgegebenen Abstand größeren Radius auf als
der Kopfkreis des Außengewindes 16 des Stopfens 24, um so
zuverlässig eine Beschädigung beim Einschrauben des Stopfens
zu verhindern.
Alternativ kann der Dichtring entsprechend in der vorstehend
erläuterten Dichtfläche des Stutzens 6 angeordnet sein und
anstelle der vorstehend erläuterten Ringnut der Stopfen eine
zylindrische Dichtfläche aufweisen. Bei dieser Ausgestaltung
weist zweckmäßig der Dichtring einen um einen vorgegebenen
Abstand größeren Innendurchmesser auf als der Kopfkreis
durchmesser des Außengewindes 16 des Stopfens 24, damit beim
Einschrauben des Stopfens 24 eine Beschädigung vermieden
wird.
In Richtung zur Rohrlängsachse 28 hin schließt an das Innen
gewinde 22 des Gewindeeinsatzes 20 ein zusätzlicher Dichtbe
reich 36 an. Der Innendurchmesser dieses Dichtbereiches 36
ist zweckmäßig kleiner als der Fußkreisdurchmesser des
Außengewindes 26 des Stopfens 24. Wird der Stopfen 24 aus der
in der Zeichnung dargestellten Position noch weiter in den
Stutzen 6 eingeschraubt, so schneidet das genannte Außen
gewinde in den Dichtbereich 36 ein bzw. wird in diesen
eingepreßt. Hierdurch erfolgt zusätzlich zu der Abdichtung
mittels des Dichtringes 32 eine weitere funktionssichere
Abdichtung. Der ringförmige Dichtbereich 36 ist integraler
Bestandteil des Stutzens 6 und besteht aus dem gleichen
Werkstoff bzw. Kunststoff wie dieser. Der zylindrische
Dichtbereich 36 wird radial außen von einem Ansatz 38 um
geben, welcher Bestandteil des Gewindeeinsatzes 20 ist und an
dessen Innengewinde 22 in Richtung zur Längsachse 28 hin
anschließt. Wie ersichtlich, weist der Ansatz 38 einen
größeren mittleren Durchmesser auf als der Gewindeeinsatz 20.
Die Länge des Außengewindes 26 des Stopfens 24 in Richtung
der Stutzenachse 40 ist, wie dargestellt, wesentlich größer
als die axiale Länge des Innengewindes 22. Gemäß den strich
punktierten Linien 42 enthält der Stopfen 24 an seiner
Innenseite eine als Innenvierkant ausgebildete Ausnehmung,
in welche zum Einschrauben ein entsprechendes Werkzeug ein
gesetzt werden kann, dessen Halteelement in die Ringnut
einschnappt. Da beim Einschrauben der im Gewindeeinsatz 20
eine axiale Ausrichtung und Führung des Stopfens in einfacher
Weise ermöglicht, werden zusätzliche Maßnahmen beim Ein
schrauben entbehrlich und eine funktionssichere Anlage und
Abdichtung des eingeschraubten Stopfens wird sichergestellt.
Mit einer verschweißbaren Verschlußkappe 44 erfolgt eine
weitere Abdichtung und Sicherung nach dem Einschrauben des
Stopfens 24. Die Verschlußkappe 44 besteht aus einem schweiß
baren Kunststoff, zweckmäßig aus dem gleichen wie die Armatur
2 und enthält innen eine Schweißwicklung 46. Mit der Linie 48
ist das innere Ende des Außengewindes 16 des Stutzens 6
angedeutet. In Richtung zur Rohrlängsachse 28 hin schließt an
das Außengewinde 16 ein zylindrischer Schweißbereich 50, über
welchen nach dem Einschalten des Schweißstromes eine feste und
dichte Verbindung zwischen dem Stutzen und der Verschlußkappe
44 erfolgt. Wie ersichtlich, reicht die Schweißwicklung 46
auch über das Außengewinde 16, wodurch in zweckmäßiger Weise
die Schweißfläche vergrößert und damit die Abdichtung ver
bessert werden, ohne hierdurch die Länge der Verschlußkappe
44 oder gar des Stutzens 6 in Richtung der Achse 40 ver
größern zu müssen.
Bezugszeichen
2 Armatur
4 Sattelstück
6 Stutzen
8 zweites Sattelstück
10 Schraube
12 Rohrleitung
14 Schweißwicklung
16 Außengewinde
18 Bohrung
20 Gewindeeinsatz
22 Innengewinde
24 Stopfen
26 Außengewinde von 24
28 Längsachse
29 Stirnkante
30 Dichtfläche
32 Dichtring
34 Ringbund
35 Anschlagfläche
36 Dichtbereich
38 Ansatz
40 Achse von 6
42 Linie
43 Ringnut
44 Verschlußkappe
46 Schweißwicklung
48 Linie
50 Schweißbereich
4 Sattelstück
6 Stutzen
8 zweites Sattelstück
10 Schraube
12 Rohrleitung
14 Schweißwicklung
16 Außengewinde
18 Bohrung
20 Gewindeeinsatz
22 Innengewinde
24 Stopfen
26 Außengewinde von 24
28 Längsachse
29 Stirnkante
30 Dichtfläche
32 Dichtring
34 Ringbund
35 Anschlagfläche
36 Dichtbereich
38 Ansatz
40 Achse von 6
42 Linie
43 Ringnut
44 Verschlußkappe
46 Schweißwicklung
48 Linie
50 Schweißbereich
Claims (8)
1. Anordnung zum Absperren einer Armatur, insbesondere
Sperrblasenaramtur, welche mit einer Rohrleitung verbindbar
ist und in deren Stutzen ein Stopfen einschraubbar ist, wobei
mittels eines Dichtringes eine Abdichtung erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Stutzen (6) ein Gewindeeinsatz (20) mit einem Innengewinde (22) angeordnet ist, in welches der Stopfen (24) einschraubbar ist,
daß in Richtung zur Rohrleitung (12) an das Innengewinde (22) ein Dichtbereich (36) anschließt, in welchen das vordere Ende des Stopfens (24) beim Einschrauben eingepreßt wird und/oder mit seinem Gewinde (26) einschneidet.
daß in dem Stutzen (6) ein Gewindeeinsatz (20) mit einem Innengewinde (22) angeordnet ist, in welches der Stopfen (24) einschraubbar ist,
daß in Richtung zur Rohrleitung (12) an das Innengewinde (22) ein Dichtbereich (36) anschließt, in welchen das vordere Ende des Stopfens (24) beim Einschrauben eingepreßt wird und/oder mit seinem Gewinde (26) einschneidet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stopfen (24) einen bevorzugt als Ringbund (34) ausgebildeten
Anschlag zur Begrenzung der Einschraubtiefe aufweist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewindeeinsatz (20) eine Anschlagfläche (35) für den
Anschlag bzw. Ringbund (34) des Stopfens (24) aufweist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß im Stutzen (6) zwischen der freien
Stirnkante (29) und dem Gewindeeinsatz (20) eine bevorzugt
zylindrische Dichtfläche (30) für den bevorzugt in einer
Ringnut des Stopfens (24) angeordneten Dichtring (32) vorhan
den ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß im Stutzen (6) zwischen der freien
Stirnkante (29) und dem Gewindeeinsatz (20) in einer Ringnut
der Dichtring angeordnet ist und daß der Stopfen (24) zu
seinem freien Ende hin eine bevorzugt zylindrische Dicht
fläche aufweist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der zusätzliche Dichtbereich (36) von
einem Ansatz (38) des Gewindeeinsatzes (20) umgeben ist,
wobei der Innendurchmesser des Ansatzes (38) größer ist als
der Kopfkreis des Außengewindes (26) des Stopfens (24).
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der im Inneren mit dem Stopfen (24)
abgeschlossene Stutzen außen von einer Verschlußkappe (44)
umgeben ist, welche an ihrer Innenfläche eine Schweißwicklung
(46) aufweist, mittels welcher die Verschweißung zumindest
über einen zylindrischen Schweißbereich (50) des Stutzens (6)
erfolgt.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schweißwicklung (46) ein Außengewinde (16) des Stutzens (6)
übergreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3928843A DE3928843A1 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Anordnung zum absperren einer armatur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3928843A DE3928843A1 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Anordnung zum absperren einer armatur |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3928843A1 true DE3928843A1 (de) | 1991-03-14 |
| DE3928843C2 DE3928843C2 (de) | 1991-11-14 |
Family
ID=6388289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3928843A Granted DE3928843A1 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Anordnung zum absperren einer armatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3928843A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0497573A1 (de) * | 1991-01-29 | 1992-08-05 | Fusion Group Plc | Rohrabsperrvorrichtung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2741280C2 (de) * | 1977-09-14 | 1982-04-29 | Vkv Kunststoffanwendung Gmbh, 4660 Gelsenkirchen-Buer | Ventilanbohrschelle |
| DE8812134U1 (de) * | 1988-09-26 | 1989-01-05 | Jeschke, Immanuel, 3203 Sarstedt | Vorrichtung für das Verschließen eines unter Betriebsdruck stehenden Rohres einer Versorgungsleitung, bestehend aus einem Stopfen und einem Stopfensetzgerät einzusetzender Stopfen |
-
1989
- 1989-08-31 DE DE3928843A patent/DE3928843A1/de active Granted
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| US5255942A (en) * | 1991-01-29 | 1993-10-26 | Fusion Group Plc | Pipe joints |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3928843C2 (de) | 1991-11-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FRIEDRICHSFELD AG KERAMIK- UND KUNSTSTOFFWERKE, 68 |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FRIATEC AG KERAMIK- UND KUNSTSTOFFWERKE, 68229 MAN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |