DE3928739A1 - Getriebe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Getriebe, insbesondere für Hoch
geschwindigkeitsanwendungsfälle, wie zum Beispiel der Antrieb
von elektrischen Schienentriebfahrzeugen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Ge
triebes mit einer Schmiereinrichtung, die bei hohen und
niedrigen Betriebsgeschwindigkeiten wirksam ist.
Die Aufgabe wird durch ein Getriebe gelöst, das ein Gehäuse,
eine Eingangswelle, die in Lagern in dem Gehäuse angeordnet
ist und ein Eingangszahnrad trägt, und eine Ausgangswelle, die
in Lagern in dem Gehäuse angeordnet ist und ein Ausgangszahn
rad trägt, aufweist und gekennzeichnet ist durch ein erstes
Schmiersystem für Niedergeschwindigkeitsbetrieb und ein
zweites Schmiersystem für Hochgeschwindigkeitsbetrieb, wobei
beide Systeme bei allen Geschwindigkeiten in Betrieb bleiben
und beide Öl an die gemeinsamen Schmierräume für die Lager
verteilen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch ein Getriebe
auf der Mittellinie seiner Eingangswelle,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1,
wobei Teile aus Gründen der Klarheit wegge
lassen sind,
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie 4-4 in
Fig. 1, wobei Teile aus Gründen der Klarheit
weggelassen sind,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 1,
Fig. 6 einen Teil von Fig. 1 in einem größeren Maß
stab, wobei eine Dichtungseinrichtung für
die Eingangswelle gezeigt ist,
Fig. 7 einen Teil von Fig. 5 in einem größeren Maß
stab, wobei eine Dichtungseinrichtung für die
Ausgangswelle gezeigt ist, und
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Unter
gestells für ein elektrisches Schienentrieb
fahrzeug, das zwei dieser Getriebe hat, in
einem kleineren Maßstab.
Es wird nun auf die Zeichnungen bezug genommen, die ein
Getriebe für ein elektrisches Hochgeschwindigkeitsschienen
triebfahrzeug zeigen, das vom Spiralkegelradtyp mit einfacher
Untersetzung ist. Das Getriebe weist ein Gehäuse 10 auf, das
aus zwei Hauptteilen 11 und 12 gebildet ist und Stellen 13 für
seine federnde Lagerung in einem Fahr- oder Untergestell 14
des Schienentriebfahrzeugs hat. In dem Gehäuse 10 sind eine
Eingangswelle 15, die schräg z. B. unter 11 ½° der Horizonta
len verläuft, und eine horizontale Ausgangswelle 16 gelagert.
Ein Antriebsflansch 17 ist durch Schiebekeile 18 an dem vor
stehenden äußeren Ende der Eingangswelle 15 befestigt. Ein
integrales Spiralkegelritzel 19 befindet sich an der Eingangs
welle 15 in der Nähe seines inneren Endes. Die Welle 15 ist
zwischen den Schiebekeilen 18 und dem Ritzel 19 in Doppel
kegelrollenlagern 20, die in einem Teil 11 des Gehäuses 10
untergebracht sind, und an seinem inneren Ende in einem
Zylinderrollenlager 21, das in einem schrägen Steg 22 des
einen Teiles 11 des Gehäuses 10 untergebracht ist, gelagert,
wobei der Steg 22 senkrecht zu der Mittellinie der Eingangs
welle 15 ist. Die Ausgangswelle 16 ist rohrförmig und ragt
an ihren beiden Enden aus dem Gehäuse 10 vor. An der Welle 16
ist ein Antriebsflansch 23 durch radiale Zähne 24 an einem
ihrer Enden befestigt. Ferner ist an der Welle 16 zwischen
ihren Enden durch Schrauben 25 ein Spiralkegelrad 26 be
festigt, das durch eine Öffnung in dem vorgenannten Steg 22
ragt und mit dem Spiralkegelritzel 19 an der Eingangswelle 15
kämmt. Die Ausgangswelle 16 ist in der Nähe von jedem ihrer
Enden in einem Kegelrollenlager 28 gelagert, das zwischen den
Teilen 11 und 12 des Gehäuses 10 untergebracht ist, wobei die
Verbindungsstelle 29 des Gehäuses in einer Ebene liegt, die
zum Beispiel unter einem Winkel von 45° schräg verläuft und
durch die Mittellinie der Ausgangswelle 16 geht. Jede der drei
Bohrungen, an denen die Eingangs- und Ausgangswelle 15 und 16
aus dem Gehäuse 10 vorragen ist durch eine Einrichtung 9 abge
dichtet, die ein erstes ringförmiges Teil 30, das mit dem Ge
häuse 10 verbunden ist und eine Stirnflächenlabyrinthdichtung
31, die mit einem Schmierfettnippel 32 in dem Teil 30 in Ver
bindung steht, und eine Bohrungslabyrinthdichtung 33 auf
weist. Unmittelbar außerhalb des ersten ringförmigen Teiles 30
ist eine entsprechend geformte Stirnflächenlabyrinthdichtung
34 an einem zweiten ringförmigen Teil 35 gebildet, das an der
Ausgangswelle 16 oder an dem Antriebsflansch 17 an der Ein
gangswelle 15, je nachdem wie der Fall liegt, befestigt ist.
Unmittelbar innerhalb des ersten ringförmigen Teiles 30 ist
ein Schleuderer 36 an einem dritten ringförmigen Teil 37 ge
bildet, das an der jeweiligen Welle 15 oder 16 befestigt ist.
Die Bohrungslabyrinthdichtung 33 umgibt im engen Abstand einen
Vorsprung 38 an dem dritten ringförmigen Teil 37, das an der
Ausgangswelle 16 befestigt ist, oder einen Vorsprung 39 an dem
Antriebsflansch 17 an der Eingangswelle 15, je nachdem,wie der
Fall liegt. Ein Raum 27 innerhalb der Dichtungseinrichtung 9
wird durch Bohrungen 75 entleert. Die allgemeine Anordnung des
soweit beschriebenen bevorzugten Getriebes ist derart, daß ein
elektrischer Fahrmotor 40 mit variabler Geschwindigkeit, der
am Chassis (nicht gezeigt) des Schienentriebfahrzeugs ange
ordnet ist, mittels einer Gelenkwelle 41 mit dem Antriebs
flansch 17 an der Eingangswelle 15 verbunden, eine Achse des
Schienentriebfahrzeugs axial durch die Ausgangswelle 16
geführt und eines der an der Achse befestigten Räder 42
durch eine elastische Kupplung 43 mit dem Antriebsflansch 23
an der Ausgangswelle 16 verbunden werden kann.
Ein erstes Schmiersystem vom sogenannten Spritztyp für
Niedergeschwindigkeitsbetrieb weist eine spanend bearbeitete
Haube 44 auf, die im Boden des Gehäuses 10 befestigt ist,
so daß sie über den Pegel des in dem Gehäuse 10 enthaltenen
Öls hinausragt und eng um den unteren Rand des Kegelrades 26
herum verläuft. Eine Öffnung 45 in der an die Zähne des Kegel
rades 26 angrenzenden Seite der Haube 44 ermöglicht es dem in
dem Gehäuse 10 enthaltenen Öl,mit einer begrenzten Geschwindig
keit in die Haube 44 zu strömen, von der es zentrifugal durch
die Drehung des Rades 26 weggeschleudert wird. Ein Trog 46,
der einteilig um den oberen Teil des Innenraumes des Gehäuses
10 auf der an das Kegelrad 26 angrenzenden Seite des vorge
nannten Steges 22 gebildet ist, sammelt das von dem Rad 26
dorthin geschleuderte Öl, und Durchgänge 47, die in dem Ge
häuse 10 gebildet sind, führen von dem Trog 46 zu Schmier
räumen 48 für die Kegelrollenlager 28, die die Ausgangswelle
16 lagern. Diese Räume 48 werden über ein Wehr 49 in den Boden
des Gehäuses 10 entleert. Das erste Schmiersystem enthält auch
zwei kurze Tröge 50, die einteilig innerhalb des oberen Teiles
des Gehäuses 10 auf der an das Kegelritzel 19 angrenzenden
Seite des vorgenannten Steges 22 gebildet sind. Diese Tröge 50
sammeln das dorthin von dem Ritzel 19 geschleuderte Öl, und
weitere Durchgänge 51, die in dem Gehäuse 10 gebildet sind,
führen von diesen Trögen 50 zu einem Schmierraum 52 für die
Doppelkegelrollenlager 20, welche die Eingangswelle 15 lagern.
Der Raum 52 wird über ein Wehr 53 und dann durch eine Öffnung
54 in dem vorgenannten Steg 22 in den Boden des Gehäuses 10
entleert. Das erste Schmiersystem beinhaltet ferner einen
Schmierraum 55 für das Zylinderrollenlager 21, welches die
Eingangswelle 15 lagert. Dieser Raum 55 erhält Öl, das an dem
vorgenannten Steg 22 runterläuft, nachdem es in die oberen
Teile des Gehäuses 10 geschleudert wurde, und das über ein
Wehr 56 in den Boden des Gehäuses 10 entleert wird.
Ein zweites Schmiersystem für Hochgeschwindigkeitsbetrieb
weist zwei Flügelpumpen 57 auf, deren Rotoren 58 an den je
weiligen Enden einer gemeinsamen Antriebswelle 59 angeordnet
sind. Diese Welle ist innerhalb der jeweiligen Pumpen 57 in
einem Kugellager 60 und einem Zylinderrollenlager 61, die in
dem Gehäuse 10 angeordnet sind, gelagert. Die Pumpenantriebs
welle 59 verläuft parallel zu der Ausgangswelle 16 und hat ein unter
anderem mittels eines Keiles 62 an ihr befestigtes Schrägrad
63, das mit einem Schrägrad 64, das einteilig an der Ausgangs
welle 16 gebildet ist, kämmt. Das Zahnrad 63 an der Pumpenan
triebswelle 59 hat einen Mantel 65, der über den Pegel des in
dem Gehäuse 10 enthaltenen Öls hinausragt, um das Verwirbeln
des Öls zu vermeiden. Die Pumpen 57 saugen Öl vom Boden des
Gehäuses 10 über ein gemeinsames rohrförmiges Filter 66 an
und liefern es an parallele doppelte Hydraulikkreise, um die
Zuverlässigkeit zu erhöhen. Jeder Kreis weist eine Rohrleitung
67, eine Bohrung 68 und eine weitere Rohrleitung 69 auf, die
zu einer jeweiligen von zwei parallelen Bohrungen 70 in einem
Verteilerblock 71 führt, der im oberen Teil des Gehäuses 10
angeordnet ist. Entgegengesetzte Enden einer jeden Bohrung 70
stoßen Öl vertikal nach unten in entgegengesetzte Seiten des
Troges 46,aus von wo das Öl durch die vorgenannten Durchgänge
47 zu den Schmierräumen 48 für die Kegelrollenlager 28 fließt,
welche die Ausgangswelle 16 lagern. Jede Rohrleitung 69
liefert Öl auch an eine Rohrleitung 72, die zu einer jeweiligen
von zwei Düsen 73 zum Besprühen der Zähne des Kegelritzels 19
führt, und durch die Rohrleitung 72 und eine weitere Rohr
leitung 74 zu dem Schmierraum 52 für die Doppelkegelrollen
lager 20, welche die Eingangswelle 15 lagern. Die um den
unteren Rand des Kegelrades 26 angeordnete Haube 44 stellt ein
wesentliches Merkmal des zweiten Schmiersystems dar, weil sie
ein übermäßiges Verwirbeln des in dem Gehäuse 10 enthaltenen
Öls und die daraus resultierende Wärmeentwicklung verhindert.
In Betrieb muß das Getriebe mit Niedergeschwindigkeitsbetrieb,
zum Beispiel wenn das Schienentriebfahrzeug äußerst langsam
in einem Rangierbahnhof fährt, und mit Hochgeschwindigkeits
betrieb, wenn das Schienentriebfahrzeug mit seiner Höchstge
schwindigkeit von zum Beispiel 225 km/h fährt, fertig werden. Im letzteren
Fall bewegt sich der Umfang des Kegelrades 26 mit ungefähr
2133 m/min., so daß eine wirksame Schmierung des Getriebes
von größter Bedeutung ist. Beide Schmiersysteme bleiben bei
allen Geschwindigkeiten in Betrieb, aber das Niedergeschwindig
keitsystem würde allein für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb,
wenn ein großer Öldurchsatz benötigt wird, nicht ausreichen,
und das Hochgeschwindigkeitssystem würde allein für den
Niedergeschwindigkeitsbetrieb infolge der dann unbedeutenden
Fördermenge der Pumpen 57 nicht ausreichen.
Somit wird ein Hochleistungsgetriebe bereitgestellt, das eine
wirksame Schmierung und Dichtungsmittel hat.
Claims (12)
1. Getriebe mit einem Gehäuse (10), einer Eingangswelle (15),
die in Lagern (20, 21) in dem Gehäuse angeordnet ist und ein
Eingangszahnrad (19) trägt, und einer Ausgangswelle (16), die
in Lagern (28) in dem Gehäuse angeordnet ist und ein Ausgangs
zahnrad (26) trägt, gekennzeichnet durch ein erstes Schmier
system für den Niedergeschwindigkeitsbetrieb und ein zweites
Schmiersystem für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb, wobei beide
Systeme bei allen Geschwindigkeiten in Betrieb bleiben und
beide Öl an gemeinsame Schmierräume (48, 52) für die Lager
verteilen.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Schmiersystem vom Spritztyp und das zweite Schmier
system vom Pumpentyp ist.
3. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das zweite Schmiersystem Doppel
pumpen (57) aufweist, die Öl zu parallelen doppelten Hydraulik
kreisen (67-72, 74) liefern, wobei es von jedem der Hydraulik
kreise zu den Lagerschmierräumen (48, 52) geliefert wird.
4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
Öl von jedem Hydraulikkreis zu einer jeweiligen Düse (73) zum
Besprühen der Zähne des Eingangszahnrades (15) geliefert wird.
5. Getriebe nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Pumpen (57) auf einer gemeinsamen An
triebswelle (59) angeordnet sind und Öl durch einen ge
meinsamen Filter (66) ansaugen.
6. Getriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Pumpenantriebswelle (59) ein Zahnrad (63) trägt, das von
einem Zahnrad (64) an der Ausgangswelle (16) angetrieben wird.
7. Getriebe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das von der Pumpenantriebswelle (59) getragene Zahnrad (63)
eine Haube (65) hat, um das Verwirbeln des in dem Gehäuse (10)
enthaltenen Öls zu vermeiden.
8. Getriebe nach einem der Ansprüche 3-7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Pumpen (57) vom Flügeltyp sind.
9. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das erste Schmiersystem einen eng
sitzenden Mantel (44) für das Ausgangszahnrad (26) mit einer
Öffnung (45) zum Begrenzen des Durchsatzes von in dem Ge
häuse (10) enthaltenen Öl in die Haube und einen Trog (46)
innerhalb des oberen Teiles des Gehäuses zum Sammeln von Öl,
das zentrifugal von der Haube durch das Zahnrad weggeschleudert
wird, und zum Verteilen des Öls an die Schmierräume (48) für
die die Ausgangswelle (16) tragenden Lager (28) aufweist.
10. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Schmiersystem eine Einrichtung
(22, 50) innerhalb des oberen Teiles des Gehäuses (10) zum
Sammeln von Öl, das zentrifugal durch das Eingangszahnrad (19)
weggeschleudert wird, und zum Verteilen des Öls an die Schmier
räume (52, 55) für die die Eingangswelle (15) tragenden Lager
(20, 21) aufweist.
11. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß jede der Bohrungen, an denen die
Eingangswelle und die Ausgangswelle (15, 16) aus dem Gehäuse
(10) vorstehen, durch eine Einrichtung abgedichtet sind, die
in der Kombination eine fettgefüllte Labyrinthdichtung (31, 34),
zum Verhindern von Schmutzeintritt, eine Labyrinthdichtung (33),
zum Verhindern von Ölaustritt und einen Schleuderer (36) zum
Verhindern von Ölaustritt aufweist.
12. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß es vom Spiralkegelradtyp mit ein
facher Untersetzung ist.
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