DE392830C - Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen - Google Patents
Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche MaschinenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16P—SAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
- F16P3/00—Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
- F16P3/02—Screens or other safety members moving in synchronism with members which move to and fro
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Description
- Schutzvorrichtung für Pressen, Stanzen und ähnliche 1Vlaschinen.
Die Erfindung bezieht sich auf Schutzvor- richtungen für Pressen, Stanzen und ähnliche Maschinen und betrifft im besonderen eine neue derartige Schutzvorrichtung, die geeig- net ist, die Möglichkeit einer Verletzung oder Beschädigung des Arbeiters während der Ar- beit der Presse o. dgl. auszuschließen. Bei den Pressen oder Stanzen gewöhnlicher Art wird eine Triebscheibe von einem Riemen oder ähnlichen Mitteln dauernd angetrieben und zeitweise mit der Welle, welche das die Presse bewegende Exzenter o. dgl. trägt, mit- tels einer Kupplung o-. dgl. verbunden, die in Tätigkeit gesetzt wird, wenn der Arbeiter einen Hebel herunterdrückt. Im allgemeinen ist eine Schutzvorrichtung auf der linken Seite des Werkzeuges oder des Stempels vorgesehen, so daß der Arbeiter das Werkstück finit der rechten Hand auf den festen Stempel legen muß, der auch zum Her- unterdrücken des Hebels gebraucht wird. Theoretisch erhält inan auf diese Weise eine große Sicherheit, da der Hebel nicht herunter- gedrückt «-erden kann, solange der Arbeiter seine Finger zwischen den Stempeln hat. Es ist auch bereits eine gleitende Schutz- vorriclitting vorgeschlagen worden, die vor den Stempeln in Stellung gebracht wird, wenn der Hebel Heruntergedrückt wird. Beide Vor- richtungsarten lassen einen Schutz gegen die Möglichkeit von Fehlern oder 'Mängeln der Kupplungseinrichtung jedoch vermissen, oder wenn die Presse zwei Arbeitsschläge hei einem Niederdrücken des Hebels macht, was vor- kommen kann, wenn die Kupplungseinrich- tung abgenutzt ist, oder wenn die Hebelvor- richtung einen toten Gang hat. Da die Schutz- vorriclituiig in letzterem Falle die Stempel nur schützt-, wenn der Hebel hinuntergedrückt wird, kann eine Verletzung des ..@rl>eiters leicht vorkommen. Weiter sind Schutzvorrichtungen vorge- schlagen «-orden, die von dein sich bewegen- den Stempel beine Abwärtsgehen im Arbeits- schlag in Tätigkeit gesetzt werden. Derartige Schutzvorrichtungen kommen jedoch erst dann zur vollen Wirksamkeit, wenn der Stempel bereits einen ziemlich großen Weg zurückgelegt hat, und da infolge der schnellen Bewegung des Stempels die Bewegung der Schutzvorrichtung auch sehr schnell ist, kann eine Beschädigung der Finger des Arbeiters sehr leicht vorkommen. Gemäß vorliegender Erfindung wird eine neue Sclitttzvorrichtting für Pressen, Stanzen t1. dgl. finit Kraftantrieb vorgeschlagen, bei der der erreichte Schutz finit der Kupplung oder dein Betätigungshebel nicht zusammenhängt. Sie wird lediglich durch die Drehung der Oberwelle in Tätigkeit gesetzt, so daß der Stempel nicht nach unten gehen kann, ohne durch die Vorrichtung verdeckt zu werden. Auf diese Weise soll eine Beschädigung des Arbeiters unmöglich gemacht werden. Ferner wird die Sclititzvorriclitun g erfin- ltingsgeinäß in Tätigkeit gesetzt, bevor der irbeitende Stempel einen größeren Weg zu- rückgelegt hat, und sie verdeckt bis fast zum Ende der @ücl;wärtsbewegun@@- des arbeiten- den Stempels letzteren. Das ist besonders wichtig für Zielisteinpel, wo der be«-egliche Stempel ein beträchtliches Stück in den festen @tenipel eindringt, und wobei der Zwischen- -attni zwischen den Stempeln in der Ruhe- aelltin- nicht groß ist. Demgemäß besteht orlie-ende 1-"rfindtuig hauptsächlich in einer #;chtitzvorriclitung für Kraftpressen, Stanzen am Teil c und einem Stift k, dem Verbindungsteil des äußeren Rollenpaares d, oder einem anderen festen Punkt ausgespannt und dient dazu, den Teil c für gewöhnlich in der Ruhestellung (ausgezogene Linien in Abb. i) zu halten. Am hinteren Ende f, des Teiles f ist ein Ende einer wagerechten Stange l befestigt, deren anderes Ende mit einer Gabel in ein Lager für das untere Ende eines hauptsächlich senkrechten Hebels iz bildet. Der Hebelib ist bei p am Rahmen der Presse gelagert und trägt am oberen Ende eine Rolle q, die an einem Nocken r auf der Quer- oder Triebwelle s der Presse anliegt. Der Nokkc:n x hat ungefähr d!ie in Abb. 3 angegebene Außenform. Er wird auf der Welle s in einer solchen Stellung in bezug auf das Exzenter, von dem der Stempel bewegt wird, festgekeilt, so daß der Nocken r die Rolle q hebt und das obere Ende des Hebels u nach außen bewegt, wenn die Kurbel oder das Exzenter über den .oberen Totpunkt geht. Da dabei die Bewegung des. .Stempels so gering ist, daß sie vernachlässigt werden kann, bringt der 'NTokken r die Schutzvorrichtung in die Schatzstellung, bevor der Stempel ein größere Stück nach unten gegangen ist. Während der ganzen Dauer der Stempelbewegung wird die Schutzvorrichtung dann unten gehalten, bis sie während des letzten Endes der Rückwärtsbewegung des Kolbens die Stempel wieder freigibt, d. h. unbedeckt läßt.und ähnliche Maschinen, bei der ein Teil zum Schutz der Werkzeuge oder Stempel während der Arbeitsbewegung von einem anderen Teil getragen wird, welcher am Bett der Presse i. dgl. gleitend befestigt ist und von einem Hebel und einer Nockenvorrichtung von der Quer- oder Antriebswelle der Presse her in Tätigkeit gesetzt wird, wenn der bewegliche Stempel seine Arbeitsbewegung beginnt, und die von einer Feder zurückgezogen wird. wenn der Stempel das Ende seiner Pück- wärtsbewegung erreicht. Die Arbeitsseite des Nockens ist in einem solchen Winkel einge- stellt, (laß die Schutzvorrichtung bereits voll in Tätigkeit ist, bevor der Stempel einen gr''r- ßeren Weg seiner Arbeitsbewegung zurück- gelegt li<at. Diese Schutzvorrichtung kann auf vlir ver- scliiedene "'eise ausgeführt «-erlen, so dall sie sich dein jeweiligen Typ der vorhandenen Presse anpaßt. In der beiliegenden Zeiclinting ist aber eine besondere, für mehrere 'Pressen- typen geeignete Ausführung als Beispiel dar- gestellt, lind zwar zeigt: Abb. i einen Grundriß der Betä tigun;;.wor- richtung, wo die Schutzvorrichtung in ausge- zogenen :Linien in zurückgezogener Stellung in punktierten Linien in Arbeitstellung dar- gestellt ist, Abb. : eine Vorderansicht. Abb. 3 eine Endansicht der ganzen Sclnitz- vorrichtun@ mit Hebel und Nockeneinric@i- tung, Abb..4 eitle @"orderansicht, durch die in ::,tttsgezogenen und punktierten Linien die Schutzvorrichtung in Ruhe- und Arbeits- stellung in bezug auf den Stempel dargestellt ist. Der Schutzteil a kann aus Blech in Foren und Größe entsprechend den jeweils gebrauch- ten Stempeln hergestellt werden. Sein vor- deres Ende ist bei a, (Xbb. i) umgebogen, um eine Verletzung der Finger des Arbeiters zu verhüten, falls sie mit diesem Ende in Be- rührung kommen sollten. Die Schutzvorrich- tung wird mittels Bolzen b an einem recht- winklig gebogenen Teil c befestigt, der glei- tend zwischen drei Paaren senkrechter 1#üli- run-srollen d auf einer Grundplatte e befestigt ist, die finit dein Maschinenbett durch Bol- zen cl in Verbindung steht. Der Teil c ist auf einem Stück seiner Länge geschlitzt i siehe c, t . In diesen Schlitz greift ein flacher Gleitnok- ken f von hauptsächlich dreieckiger Außen- form (A.bb. i). Das hintere Ende des Gleit- nockens f steht in rechtem Winkel zum Teil c und liegt gegen ein Paar der Rollen d an, während die Vorderseite beispielsweise unter 5° geneigt gegen eine Rolle g anliegt, die auf einer senkrechten Achse im Schlitz c, gelagert ist. Eine Feder I? ist zwischen einem Stift j - Die Wirkungsweise der Vorrichtung ergibt sich aus der Zeichnung wie folgt: Wenn der sich bewegende Stempel sich der oberen Grenze seiner Bewegung beim Rückwärtsgehen nähert, bewirkt die Abflachung des Nockens 7; daß der Gleitnocken f zusammen mit der Stange l und dem unteren Ende des Hebels iz frei nach rechts (Abb. 3) unter dem Einfluß der Feder h gehen kann, die den Teil c und damit die Schutzvorrichtung a in die in ausgezogenen Linien in Abb.4 dargestellte Stellung bringt. Dann sind die Stempel t unbedeckt, und ein Werkstück kann auf dem festen Stempel in Stellung gebracht werden. Wenn die Preßkupplung eingerückt ist und die Welle s sich zu drehen beginnt, bewegt der Nocken r die Rolle q und das -obere Ende des Hebels iz nach rechts, so daß das untere Ende des Hebels n in Abb. 3 nach links bewegt wird und! dabei den Gleitnocken f, der seinerseits den Teil c nach vorn bringt, mitnimmt, so daB die Schutzvorrichtung a in die in Abb. 4. mit punktierten Linien angegebene Arbeitsstellung kommt. Dadurch wird jede Möglichkeit, daß die Finger des Arbeiters zwischen den Stempeln t verletzt werden, beseitigt. Kleine Bolzen u mit Unterlagscheiben können an der Kante des Gleitnockens f parallel zum Teil c angebracht werden, um einen Anschlag für den Gleitnocken f zu bilden und zu verhindern, daß er ganz aus dem Schlitz des Teiles c herausgezogen wird, wenn der Hebel iz sich einmal zu heftig bewegen sollte. In allen Fällen ist das jedoch nicht nötig.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schutzvorrichtung für Pressen, Stanzen und' ähnliche Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (c) durch eine oder mehrere Federn (h) für gewöhnlich in Ruhestellung gehalten wird und in die Arbeitsstellung durch unmittelbar von der Quer- .oder Triebwelle (s) der Maschine bewegte Teile gebracht wird, sobald der bewegliche Stempel (t) einen Arbeitsbang beginnt. a. Schutzvorrichtung mach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (c), sobald die Maschine einen Arbeitsgang beginnt, durch einen gleitenden Nocken- oder Keilteil (f) in Arbeitsstellung gebracht wird, der rechtwinklig zur Bewegungslinie des gleitenden Teiles, der vom Hebel (n) und einer Nackeneinrichtung (q, r) von,der Quer- oder Triebwelle (s) der Maschine angetrieben wird, angeordnet ist, wobei die Rückwärtsbew egung des gleitenden Teiles (f) durch eine Feder (h) oder ähnliche Mittel hervorgerufen wird. 3. Schutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (c) zwischen @Raaren von an einer Grundplatte (e) festen Rollen (d) geführt wird, wobei ein keilförmiger Gleitnocken (f) von ungefähr dreieckiger Form in einem Schlitz des Führungsteiles gleitet und zwischen einem Paar von Rollen (d) und einer Rolle (g) am Ende des Schlitzes endet, und wobei eine wagerechte Stange (l) den Gleitnocken (f) mit dem unteren Ende eines bewegli- i chen Hebels (n) angreift, der mit einer Rolle (q) am oberen Ende an einem Nokken (y) anliegt, der auf der Quer- oder Triebwelle (s) der Maschine ,aufgekeilt ist, und wobei schließlich eine Feder (h) i vorgesehen ist, die die Rückkehr des Führungsteiles bewirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ23533D DE392830C (de) | 1923-03-13 | 1923-03-13 | Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ23533D DE392830C (de) | 1923-03-13 | 1923-03-13 | Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE392830C true DE392830C (de) | 1924-03-25 |
Family
ID=7201439
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ23533D Expired DE392830C (de) | 1923-03-13 | 1923-03-13 | Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE392830C (de) |
-
1923
- 1923-03-13 DE DEJ23533D patent/DE392830C/de not_active Expired
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