[go: up one dir, main page]

DE392830C - Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen - Google Patents

Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen

Info

Publication number
DE392830C
DE392830C DEJ23533D DEJ0023533D DE392830C DE 392830 C DE392830 C DE 392830C DE J23533 D DEJ23533 D DE J23533D DE J0023533 D DEJ0023533 D DE J0023533D DE 392830 C DE392830 C DE 392830C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
lever
machines
machine
guide part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ23533D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H D JACKSON BUCKLE Co Ltd
Original Assignee
H D JACKSON BUCKLE Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H D JACKSON BUCKLE Co Ltd filed Critical H D JACKSON BUCKLE Co Ltd
Priority to DEJ23533D priority Critical patent/DE392830C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE392830C publication Critical patent/DE392830C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/02Screens or other safety members moving in synchronism with members which move to and fro
    • F16P3/04Screens or other safety members moving in synchronism with members which move to and fro for machines with parts which approach one another during operation, e.g. for stamping presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Schutzvorrichtung für Pressen, Stanzen und ähnliche 1Vlaschinen.
    Die Erfindung bezieht sich auf Schutzvor-
    richtungen für Pressen, Stanzen und ähnliche
    Maschinen und betrifft im besonderen eine
    neue derartige Schutzvorrichtung, die geeig-
    net ist, die Möglichkeit einer Verletzung oder
    Beschädigung des Arbeiters während der Ar-
    beit der Presse o. dgl. auszuschließen.
    Bei den Pressen oder Stanzen gewöhnlicher
    Art wird eine Triebscheibe von einem Riemen
    oder ähnlichen Mitteln dauernd angetrieben
    und zeitweise mit der Welle, welche das die
    Presse bewegende Exzenter o. dgl. trägt, mit-
    tels einer Kupplung o-. dgl. verbunden, die in
    Tätigkeit gesetzt wird, wenn der Arbeiter
    einen Hebel herunterdrückt.
    Im allgemeinen ist eine Schutzvorrichtung
    auf der linken Seite des Werkzeuges oder des
    Stempels vorgesehen, so daß der Arbeiter das
    Werkstück finit der rechten Hand auf den
    festen Stempel legen muß, der auch zum Her-
    unterdrücken des Hebels gebraucht wird.
    Theoretisch erhält inan auf diese Weise eine
    große Sicherheit, da der Hebel nicht herunter-
    gedrückt «-erden kann, solange der Arbeiter
    seine Finger zwischen den Stempeln hat.
    Es ist auch bereits eine gleitende Schutz-
    vorriclitting vorgeschlagen worden, die vor
    den Stempeln in Stellung gebracht wird, wenn
    der Hebel Heruntergedrückt wird. Beide Vor-
    richtungsarten lassen einen Schutz gegen die
    Möglichkeit von Fehlern oder 'Mängeln der
    Kupplungseinrichtung jedoch vermissen, oder
    wenn die Presse zwei Arbeitsschläge hei einem
    Niederdrücken des Hebels macht, was vor-
    kommen kann, wenn die Kupplungseinrich-
    tung abgenutzt ist, oder wenn die Hebelvor-
    richtung einen toten Gang hat. Da die Schutz-
    vorriclituiig in letzterem Falle die Stempel
    nur schützt-, wenn der Hebel hinuntergedrückt
    wird, kann eine Verletzung des ..@rl>eiters
    leicht vorkommen.
    Weiter sind Schutzvorrichtungen vorge-
    schlagen «-orden, die von dein sich bewegen-
    den Stempel beine Abwärtsgehen im Arbeits-
    schlag in Tätigkeit gesetzt werden. Derartige
    Schutzvorrichtungen kommen jedoch erst
    dann zur vollen Wirksamkeit, wenn der
    Stempel bereits einen ziemlich großen Weg
    zurückgelegt hat, und da infolge der schnellen
    Bewegung des Stempels die Bewegung der
    Schutzvorrichtung auch sehr schnell ist, kann
    eine Beschädigung der Finger des Arbeiters
    sehr leicht vorkommen.
    Gemäß vorliegender Erfindung wird eine
    neue Sclitttzvorrichtting für Pressen, Stanzen
    t1. dgl. finit Kraftantrieb vorgeschlagen, bei der
    der erreichte Schutz finit der Kupplung oder
    dein Betätigungshebel nicht zusammenhängt.
    Sie wird lediglich durch die Drehung der
    Oberwelle in Tätigkeit gesetzt, so daß der
    Stempel nicht nach unten gehen kann, ohne
    durch die Vorrichtung verdeckt zu werden.
    Auf diese Weise soll eine Beschädigung des
    Arbeiters unmöglich gemacht werden.
    Ferner wird die Sclititzvorriclitun g erfin-
    ltingsgeinäß in Tätigkeit gesetzt, bevor der
    irbeitende Stempel einen größeren Weg zu-
    rückgelegt hat, und sie verdeckt bis fast zum
    Ende der @ücl;wärtsbewegun@@- des arbeiten-
    den Stempels letzteren. Das ist besonders
    wichtig für Zielisteinpel, wo der be«-egliche
    Stempel ein beträchtliches Stück in den festen
    @tenipel eindringt, und wobei der Zwischen-
    -attni zwischen den Stempeln in der Ruhe-
    aelltin- nicht groß ist. Demgemäß besteht
    orlie-ende 1-"rfindtuig hauptsächlich in einer
    #;chtitzvorriclitung für Kraftpressen, Stanzen
    und ähnliche Maschinen, bei der ein Teil zum
    Schutz der Werkzeuge oder Stempel während
    der Arbeitsbewegung von einem anderen Teil
    getragen wird, welcher am Bett der Presse
    i. dgl. gleitend befestigt ist und von einem
    Hebel und einer Nockenvorrichtung von der
    Quer- oder Antriebswelle der Presse her in
    Tätigkeit gesetzt wird, wenn der bewegliche
    Stempel seine Arbeitsbewegung beginnt, und
    die von einer Feder zurückgezogen wird.
    wenn der Stempel das Ende seiner Pück-
    wärtsbewegung erreicht. Die Arbeitsseite des
    Nockens ist in einem solchen Winkel einge-
    stellt, (laß die Schutzvorrichtung bereits voll
    in Tätigkeit ist, bevor der Stempel einen gr''r-
    ßeren Weg seiner Arbeitsbewegung zurück-
    gelegt li<at.
    Diese Schutzvorrichtung kann auf vlir ver-
    scliiedene "'eise ausgeführt «-erlen, so dall
    sie sich dein jeweiligen Typ der vorhandenen
    Presse anpaßt. In der beiliegenden Zeiclinting
    ist aber eine besondere, für mehrere 'Pressen-
    typen geeignete Ausführung als Beispiel dar-
    gestellt, lind zwar zeigt:
    Abb. i einen Grundriß der Betä tigun;;.wor-
    richtung, wo die Schutzvorrichtung in ausge-
    zogenen :Linien in zurückgezogener Stellung
    in punktierten Linien in Arbeitstellung dar-
    gestellt ist,
    Abb. : eine Vorderansicht.
    Abb. 3 eine Endansicht der ganzen Sclnitz-
    vorrichtun@ mit Hebel und Nockeneinric@i-
    tung,
    Abb..4 eitle @"orderansicht, durch die in
    ::,tttsgezogenen und punktierten Linien die
    Schutzvorrichtung in Ruhe- und Arbeits-
    stellung in bezug auf den Stempel dargestellt
    ist.
    Der Schutzteil a kann aus Blech in Foren
    und Größe entsprechend den jeweils gebrauch-
    ten Stempeln hergestellt werden. Sein vor-
    deres Ende ist bei a, (Xbb. i) umgebogen,
    um eine Verletzung der Finger des Arbeiters
    zu verhüten, falls sie mit diesem Ende in Be-
    rührung kommen sollten. Die Schutzvorrich-
    tung wird mittels Bolzen b an einem recht-
    winklig gebogenen Teil c befestigt, der glei-
    tend zwischen drei Paaren senkrechter 1#üli-
    run-srollen d auf einer Grundplatte e befestigt
    ist, die finit dein Maschinenbett durch Bol-
    zen cl in Verbindung steht. Der Teil c ist auf
    einem Stück seiner Länge geschlitzt i siehe c, t .
    In diesen Schlitz greift ein flacher Gleitnok-
    ken f von hauptsächlich dreieckiger Außen-
    form (A.bb. i). Das hintere Ende des Gleit-
    nockens f steht in rechtem Winkel zum Teil c
    und liegt gegen ein Paar der Rollen d an,
    während die Vorderseite beispielsweise unter
    5° geneigt gegen eine Rolle g anliegt, die auf
    einer senkrechten Achse im Schlitz c, gelagert
    ist. Eine Feder I? ist zwischen einem Stift j
    am Teil c und einem Stift k, dem Verbindungsteil des äußeren Rollenpaares d, oder einem anderen festen Punkt ausgespannt und dient dazu, den Teil c für gewöhnlich in der Ruhestellung (ausgezogene Linien in Abb. i) zu halten. Am hinteren Ende f, des Teiles f ist ein Ende einer wagerechten Stange l befestigt, deren anderes Ende mit einer Gabel in ein Lager für das untere Ende eines hauptsächlich senkrechten Hebels iz bildet. Der Hebelib ist bei p am Rahmen der Presse gelagert und trägt am oberen Ende eine Rolle q, die an einem Nocken r auf der Quer- oder Triebwelle s der Presse anliegt. Der Nokkc:n x hat ungefähr d!ie in Abb. 3 angegebene Außenform. Er wird auf der Welle s in einer solchen Stellung in bezug auf das Exzenter, von dem der Stempel bewegt wird, festgekeilt, so daß der Nocken r die Rolle q hebt und das obere Ende des Hebels u nach außen bewegt, wenn die Kurbel oder das Exzenter über den .oberen Totpunkt geht. Da dabei die Bewegung des. .Stempels so gering ist, daß sie vernachlässigt werden kann, bringt der 'NTokken r die Schutzvorrichtung in die Schatzstellung, bevor der Stempel ein größere Stück nach unten gegangen ist. Während der ganzen Dauer der Stempelbewegung wird die Schutzvorrichtung dann unten gehalten, bis sie während des letzten Endes der Rückwärtsbewegung des Kolbens die Stempel wieder freigibt, d. h. unbedeckt läßt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ergibt sich aus der Zeichnung wie folgt: Wenn der sich bewegende Stempel sich der oberen Grenze seiner Bewegung beim Rückwärtsgehen nähert, bewirkt die Abflachung des Nockens 7; daß der Gleitnocken f zusammen mit der Stange l und dem unteren Ende des Hebels iz frei nach rechts (Abb. 3) unter dem Einfluß der Feder h gehen kann, die den Teil c und damit die Schutzvorrichtung a in die in ausgezogenen Linien in Abb.4 dargestellte Stellung bringt. Dann sind die Stempel t unbedeckt, und ein Werkstück kann auf dem festen Stempel in Stellung gebracht werden. Wenn die Preßkupplung eingerückt ist und die Welle s sich zu drehen beginnt, bewegt der Nocken r die Rolle q und das -obere Ende des Hebels iz nach rechts, so daß das untere Ende des Hebels n in Abb. 3 nach links bewegt wird und! dabei den Gleitnocken f, der seinerseits den Teil c nach vorn bringt, mitnimmt, so daB die Schutzvorrichtung a in die in Abb. 4. mit punktierten Linien angegebene Arbeitsstellung kommt. Dadurch wird jede Möglichkeit, daß die Finger des Arbeiters zwischen den Stempeln t verletzt werden, beseitigt. Kleine Bolzen u mit Unterlagscheiben können an der Kante des Gleitnockens f parallel zum Teil c angebracht werden, um einen Anschlag für den Gleitnocken f zu bilden und zu verhindern, daß er ganz aus dem Schlitz des Teiles c herausgezogen wird, wenn der Hebel iz sich einmal zu heftig bewegen sollte. In allen Fällen ist das jedoch nicht nötig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schutzvorrichtung für Pressen, Stanzen und' ähnliche Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (c) durch eine oder mehrere Federn (h) für gewöhnlich in Ruhestellung gehalten wird und in die Arbeitsstellung durch unmittelbar von der Quer- .oder Triebwelle (s) der Maschine bewegte Teile gebracht wird, sobald der bewegliche Stempel (t) einen Arbeitsbang beginnt. a. Schutzvorrichtung mach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (c), sobald die Maschine einen Arbeitsgang beginnt, durch einen gleitenden Nocken- oder Keilteil (f) in Arbeitsstellung gebracht wird, der rechtwinklig zur Bewegungslinie des gleitenden Teiles, der vom Hebel (n) und einer Nackeneinrichtung (q, r) von,der Quer- oder Triebwelle (s) der Maschine angetrieben wird, angeordnet ist, wobei die Rückwärtsbew egung des gleitenden Teiles (f) durch eine Feder (h) oder ähnliche Mittel hervorgerufen wird. 3. Schutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (c) zwischen @Raaren von an einer Grundplatte (e) festen Rollen (d) geführt wird, wobei ein keilförmiger Gleitnocken (f) von ungefähr dreieckiger Form in einem Schlitz des Führungsteiles gleitet und zwischen einem Paar von Rollen (d) und einer Rolle (g) am Ende des Schlitzes endet, und wobei eine wagerechte Stange (l) den Gleitnocken (f) mit dem unteren Ende eines bewegli- i chen Hebels (n) angreift, der mit einer Rolle (q) am oberen Ende an einem Nokken (y) anliegt, der auf der Quer- oder Triebwelle (s) der Maschine ,aufgekeilt ist, und wobei schließlich eine Feder (h) i vorgesehen ist, die die Rückkehr des Führungsteiles bewirkt.
DEJ23533D 1923-03-13 1923-03-13 Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen Expired DE392830C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ23533D DE392830C (de) 1923-03-13 1923-03-13 Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ23533D DE392830C (de) 1923-03-13 1923-03-13 Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE392830C true DE392830C (de) 1924-03-25

Family

ID=7201439

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ23533D Expired DE392830C (de) 1923-03-13 1923-03-13 Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE392830C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH180302A (de) Vorrichtung an Schreibmaschinen zum Vorstecken und Einstellen eines Vorsteckblattes vor einem in der Maschine befindlichen Grundblatt.
DE973074C (de) Kartenzufuehrungsvorrichtung fuer Zaehlkartenmaschinen
DE392830C (de) Schutzvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Maschinen
AT137643B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Verbindungshülsen, insbesondere für die überlappenden Enden von Kistenbändern.
DE519943C (de) Loch- und Stanzmaschine mit unabhaengig vom Kraftantrieb von Hand bewegbarem Stempelhalter
DE715992C (de) Maschine zum Praegen und Stanzen von Bogen aus Papier, Pappe o. dgl.
DE361591C (de) Loch- und Nietvorrichtung zur Verbindung von Metallteilen
DE162359C (de)
DE419112C (de) Metallschneidemaschine, insbesondere fuer Stabeisen
DE715804C (de) Mit einer Kartendruck- und (oder) -lochvorrichtung vereinigte Rechenmaschine
DE1560720C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Teppichflor aus einer Fadenschar
DE431337C (de) Maschine zum Ausstanzen von kuenstlichen Federn und aehnlichen Gegenstaenden
DE327181C (de) Maschine zum Zerteilen von Seifenriegeln u. dgl. und zum Pressen der erhaltenen Stuecke
DE633432C (de) Schneidemaschine fuer Papier, Pappe u. dgl.
AT119700B (de) Perforiermaschine.
DE512126C (de) Werkstueck-Vorschubeinrichtung an Exzenterpressen
DE214993C (de)
DE509920C (de) Einrichtung zum schrittweisen Vorschub von Streifenmaterial und Blechen an Pressen u. dgl.
DE18699C (de) Neuerungen an Bundgattern
DE57754C (de) Maschine zur Kantenverbindung von Pappkästen
AT129894B (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine mit einem Sammelbehälter zum Aufstapeln der von den Quittungen abgeschnittenen Belege.
DE873615C (de) Perforierungsmaschine
DE575762C (de) Walzenstanze
DE35406C (de) Maschine zur Herstellung federnder Metallklammern
DE94757C (de)