DE3927580A1 - Schaltungsanordnung zur lokalisierung eines synchronmusters in einer digitalen datenfolge - Google Patents
Schaltungsanordnung zur lokalisierung eines synchronmusters in einer digitalen datenfolgeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs
anordnung und ein Verfahren zur Lokalisierung eines Syn
chronmusters in einer digitalen Datenfolge.
Speziell handelt es sich dabei um die Detektierung von
Synchronmustern in seriellen digitalen Daten und die
Umsetzung der seriellen digitalen Daten in parallele
digitale Daten, welche in bezug auf die detektierten
Synchronmuster ausgerichtet sind. Eine solche Technik ist
speziell in digitalen Videorecordern verwendbar.
Digitale Videodaten entstehen typischerweise in paralleler
Form; sie werden jedoch in serieller Form aufgezeichnet. Bei
Wiedergabe werden die seriellen Daten sodann in eine
parallele Form rückumgesetzt. Synchronmuster, d.h. Ketten
von Bits, die in einer vorgegebenen Folge in regelmäßigen
Intervallen in den seriellen Daten eingebettet sind, dienen
als Schlüssel der Teilung der seriellen Daten im die
gleichen Bytes von parallelen Daten, welche die ursprüngli
chen parallelen Daten gebildet haben. Dieses Verfahren kann
auch als Ausrichtung der Byte-Grenzen zu ihren ursprüngli
chen Lagen aufgefaßt werden.
Es sind zwei Phänomene bekannt, welche die Ausrichtung der
rückgewonnenen parallelen Daten mit den ursprünglichen
parallelen Daten beeinflussen. Beim ersten Phänomen handelt
es sich um die Tendenz eines "Schlupfs" des Synchronmusters,
d.h., das Synchronmuster tritt entweder geringfügig vor oder
nach dem Ende des normalen Intervalls zwischen Synchronmu
stern auf, was typischerweise durch zwischen Synchronmustern
auftretende "Ausfälle" bedingt ist. Es ist daher wünschens
wert, daß eine Synchron-Detektorschaltungsanordnung ein
Synchronmuster unabhängig von einem Bit-Schlupf in einem
akzeptablen Bereich zur Vermeidung eines Video-Datenverlu
stes zu erkennen vermag.
Das andere Phänomen besteht in einem Ausfall von erkennbaren
Synchronmustern, der am Beginn eines Blocks typischerweise
aufgrund von Fehlern oder Ausfällen im Bereich des Synchron
musters auftritt. Es ist möglich, daß Videodaten trotz des
Fehlens eines oder gar mehrerer Synchronmuster dennoch
vorhanden sind. Es ist daher wünschenswert, eine Synchron-
Detektorschaltungsanordnung zu schaffen, die ein Synchronmu
ster unabhängig von einem Ausfall in einer vorgegebenen
Zeitperiode nach dem normalen Intervall zwischen Synchronim
pulsen normal detektiert.
Weiterhin arbeitet eine konventionelle Synchron-Detektor
schaltungsanordnung generell mit der Folgefrequenz der
seriellen Daten statt mit einer kleineren Folgefrequenz der
parallelen Daten. Für eine derartige Schaltungsanordnung ist
daher typischerweise eine sehr schnelle Logik erforderlich,
welche wiederum mehr Leistung erfordert und daher für eine
LSI-Integration weniger geeignet ist als eine mit einer
kleineren Parallel-Taktfolgefrequenz arbeitende Logik. Es
ist daher wünschenswert, eine Synchron-Detektorschaltungsan
ordnung zu schaffen, in der mindestens der größte Teil der
Schaltungsanordnung mit einer Parallel-Taktfolgefrequenz
arbeitet.
Zu diesem Zweck ist es zunächst bekannt, die ankommenden
seriellen Daten ohne die Notwendigkeit einer richtigen
Ausrichtung in parallele Datenwörter umzusetzen. Die
Synchron-Detektion wird dann für die parallele Daten mit der
Parallel-Taktfolgefrequenz durchgeführt. Eine Anordnung, wie
beispielsweise eine Trichterschiebeschaltung, schiebt sodann
die parallelen Daten in ihre ursprüngliche Ausrichtung unter
Ausnutzung der Stelle des detektierten Synchronmusters als
Führungsgröße.
Ein derartiges System ist beispielsweise in der US-PS
44 14 677 beschrieben. Die spezielle in dieser Druckschrift
beschriebene Technik nutzt die Identifizierung von sich
wiederholenden, um ein Blockintervall beabstandeten Mustern
aus. Dazu ist zum Halten der Daten während des Suchens eines
Synchronsignals ein beträchtlicher Speicherraum (typischer
weise mit einer Länge von vier oder mehr Synchronblöcken)
erforderlich. Unter der Annahme, daß Synchronmuster in der
Datenfolge gleich beabstandet sind, ist es weiterhin
erforderlich, die Zuverlässigkeit der Detektierung des
ersten Daten-Synchronblocks eines auf einem Band aufgezeich
neten Sektors zu erhöhen, damit "Vor"-Synchronmuster
ausgenutzt werden können, die in Intervallen auftreten,
welche kürzer als die normalen Blöcke sind.
Die US-PS 46 46 328 beschreibt ein Synchron-Detektorschema,
bei dem Daten mit einem Drittel der seriellen Byte-Folgefre
quenz verarbeitet werden, so daß die Notwendigkeit einer
sehr schnellen Logik reduziert ist. Die grundsätzliche
Lösung erweist sich jedoch für eine Verarbeitung mit jeder
anderen Folgefrequenz als ungeeignet. Die in dieser
Druckschrift beschriebene Technik ist daher wahrscheinlich
für Videorecorder nicht geeignet, in denen Daten typischer
weise in Bytes mit 8 Bit organisiert sind.
Die US-PS 46 80 766 beschreibt ein System zur Decodierung
und Prüfung einer Synchronblockadresse. Dabei ist die
Ausnutzung eines Datenformates notwendig, für das erforder
lich ist, daß die Adresse zur Decodierung des Blockrestes
mit sehr hoher Zuverlässigkeit unabhängig decodiert wird.
Zur Realisierung dieses Schemas sind drei gesonderte
Trichter bzw. Trommelschiebeschaltungen erforderlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Möglichkeit zu schaffen, mit der die Synchron-Detektierung
sowie die Umsetzung in richtig ausgerichtete Daten mit einer
Parallel-Taktfolgefrequenz erfolgen kann, so daß die
Verwendung einer langsameren Logik, eine Reduzierung des
Leistungsverbrauchs und eine vereinfachte Großintegration
bei einem flexiblen und modernen Anforderungen genügenden
Ansprechen auf eine Verschiebung oder ein Fehlen von
Synchronsignalen möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der
eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Ein Verfahren zur Lokalisierung eines Synchronmusters in
einer digitalen Datenfolge ist erfindungsgemäß durch die
Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 15
gelöst.
Weitere Lösungen sowie Ausgestaltungen der Erfindung
sowohl hinsichtlich der Schaltungsanordnung als auch des
Verfahrens sind Gegenstand entsprechender weiterer Patentan
sprüche.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung enthält dabei eine
Anordnung zur Aufnahme von parallelen Daten, zur Detektie
rung eines Synchronmusters in den parallelen Daten, zur
Erzeugung eines Synchronimpulses als Funktion der Detektie
rung des Synchronmusters sowie zur Festlegung einer tatsäch
lichen Stelle des Synchronmusters und Erzeugung eines ein
Maß für diese Stelle darstellenden Stellungssignals.
Weiterhin ist eine Anordnung zur Aufnahme des Stellungssig
nals, zum Vergleich der tatsächlichen Stellung mit einer
durch ein Erwartungsstellungssignal angegebenen erwarteten
Stelle sowie zur Erzeugung eines Schlupfsignals vorgesehen,
das ein Maß für einen Grad von Schlupf zwischen der erwarte
ten Stelle und der tatsächlichen Stelle ist. Das Schlupfsig
nal wird in einen ersten Signalgenerator eingespeist,
welcher ein Synchron-in Fenster-Signal erzeugt, wenn der
Schlupfgrad in einem annehmbaren Fenster liegt. Ein zweiter
Signalgenerator erzeugt ein Synchronfundsignal als Funktion
des Vorhandenseins sowohl des Synchronimpulses als auch des
Synchron-in Fenster-Signals. Dieses Synchron-in Fenster-Sig
nal bewirkt die Pufferung des Stellungssignals durch einen
Puffer sowie die Erzeugung eines Schiebesignals als Funktion
des Synchronfundsignals, das in einem Komparator eingespeist
wird. Ein dritter Signalgenerator erzeugt ein Schwellwert
signal mit einem ein Maß für das annehmbare Fenster darstel
lenden Wert, das zur Einstellung des annehmbaren Fensters in
den ersten Signalgenerator eingespeist wird. Das Schwell
wertsignal nimmt einen ersten Wert an, wenn das Synchron
fundsignal in einem vordefinierten Intervall gefunden wird,
und nimmt einen zweiten, im Vergleich zum ersten Wert
größeren Wert an, wenn das Synchronfundsignal während es
vordefinierten Intervalls nicht gefunden wird.
Es kann weiterhin ein an einen Detektor angekoppelter
Umsetzer zur Aufnahme serieller Daten und Umsetzung dieser
seriellen Daten in parallele Daten vorgesehen sein. An den
Umsetzer und den Puffer kann eine Anordnung zur Neuausrich
tung der parallelen Daten auf der Basis des Verschiebesig
nals angekoppelt sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher
beschreiben. Es zeigt:
Fig. 1 ein funktionelles Blockschaltbild einer Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanord
nung zur Synchron-Detektierung;
Fig. 2 eine Ausführungsform eines Detektors gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Ausführungsform eines Komparators nach Fig.
1;
Fig. 4 eine Ausführungsform einer Neuausrichtungsanord
nung nach Fig. 1;
Fig. 5 eine Ausführungsform eines dritten Signalgenera
tors nach Fig. 1; und
Fig. 6 ein Zustandsdiagramm einer beispielhaften
Betriebsart der Ausführungsform des dritten
Signalgenerators nach Fig. 4.
Für die folgende Erläuterung der bevorzugten Ausführungsform
wird davon ausgegangen, daß die erfindungsgemäße Schaltungs
anordnung und das erfindungsgemäße Verfahren zur Rückgewin
nung von aus Bytes bzw. Wörtern mit 8 Bit bestehenden
parallelen Daten dienen. Es können jedoch auch andere
parallele Datenbreiten ausgenutzt werden. Es wird weiterhin
davon ausgegangen, daß die parallelen Datenwerte in hexade
zimaler (oder binärer) Form vorliegen, bei der das höchst
wertige Bit des Wortes in der seriellen Datenfolge zeitlich
zuerst auftritt. Darüber hinaus wird davon ausgegangen, daß
das Synchronmuster 16 Bit besitzt bzw. zwei Byte lang ist,
wobei das Muster in der Form (OC, AF) h oder
(00001100,10101111)2 vorliegt. Es sind jedoch auch andere
Synchron-Längen oder -Muster verwendbar.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform einer erfindungs
gemäßen Synchron-Detektorschaltungsanordnung gemäß Fig. 1
ist ein Umsetzer 10 vorgesehen, welcher serielle Digitalda
ten und ein serielles Taktsignal beispielsweise von einem
Wiedergabekopf eines digitalen Bandaufzeichnungsgerätes
aufnimmt. Dieser Umsetzer 10 setzt diese Daten in Parallel
form um und erzeugt ein Paralleltaktsignal, das in die
anderen Komponenten der Schaltungsanordnung eingespeist
wird. Der Konverter 10 führt die Umsetzung von seriellen in
parallele Daten in einem "Freilauf"-Betrieb durch, was zu
Wörtern mit willkürlicher Phase bzw. willkürlicher Ausrich
tung, d.h. zu Wörtern führt, die ohne Rücksicht auf die
Ausrichtung der Byte-Grenzen in den ursprünglichen Parallel
daten gebildet sind. Der Konverter 10 kann beispielsweise
durch ein konventionell arbeitendes Schieberegister gebildet
sein.
In der dargestellten Ausführungsform arbeitet der Konverter
10 mit einer seriellen Taktfolgefrequenz. Die weiteren im
folgenden noch zu beschreibenden Anordnungen arbeiten jedoch
mit einer parallelen Taktfolgefrequenz.
Ein Synchronmuster der angenommenen Art kann in der paralle
len Datenfolge relativ zu den Wortgrenzen acht verschiedene
Stellungen bzw. Ausrichtungen annehmen. Ein Detektor 20
detektiert das Synchronmuster in einer dieser acht möglichen
Ausrichtungen. Wird ein Synchronmuster detektiert, so
liefert der Detektor 20 ein Synchronsignal sowie ein ein Maß
für die spezielle detektierte Ausrichtung darstellendes
Stellungssignal.
Ein Komparator 80 berechnet die Differenz in seriellen
Bit-Stellungen zwischen der Stelle der Detektierung eines
Synchronmusters und der erwarteten Stelle des Synchronmu
sters auf der Basis eines vorangegangenen Auftretens des
Synchronmusters. Ist das Synchronmuster das erste auftreten
de Muster nach einer Betriebsunterbrechung, wie dies
beispielsweise durch die Erzeugung eines Rücksetzsignals
angezeigt wird, so basiert die erwartete Stelle natürlich
nicht auf einem vorangegangenen Auftreten des Synchronsig
nals, da kein derartiges Signal vorhanden ist. Wie im
folgenden noch genauer erläutert wird, arbeitet die Schal
tungsanordnung in solchen Fällen jedoch in einer Betriebs
art, in der das erste auftretende Synchronmuster unabhängig
von seiner Stelle als gültig akzeptiert wird. Bei Detektie
rung dieses ersten Synchronmusters kehrt die Schaltungsan
ordnung in eine Betriebart zurück, in der eine erwartete
Stelle auf der Stelle dieses ersten detektierten Auftretens
basiert.
Bei der in Rede stehenden Ausführungsform liefert der
Komparator 80 einen Code mit fünf Bit, welcher die Richtung
und die Größe des Betrages anzeigt, um den die Synchronim
pulsstelle von der erwarteten Stelle abweicht, wobei es sich
um einen "Synchron-Schlupf" in Bit-Stellen handelt. Dies
erfolgt durch Vergleich des Stellungssignals mit einem
Erwartungsstellungssignal. In der bevorzugten Ausführungs
form ist das Erwartungsstellungssignal eine Kaskade eines
Auswahlsignals mit 2 Bit, welches anzeigt, in welchem Wort
der Beginn des Synchronsignals liegt, sowie eines Verschie
besignals mit 3 Bit, das die erwartete Ausrichtung des
Synchronmusters in bezug auf die Wortgrenzen anzeigt. Diese
Signale werden in im folgenden zu beschreibender Weise
erzeugt.
Der Komparator berechnet den "Synchron-Schlupf" von Syn
chronmustern, deren Beginn in einem Bereich von drei Wörtern
auftritt. Das mittlere Wort dieses Bereiches ist dasjenige
Wort, in dem der Beginn des Synchronmusters erwartet wird.
Die maximale Synchron-Schlupf-Größe beträgt 15 Bit und kann
negativ oder positiv sein. Dies entspricht einer Codierung
mit 4 Bit für die Schlupfgröße plus 1 Bit für die Schlupf
richtung. Liegt der Beginn des Synchronimpulses außerhalb
des Intervalls von drei Wörtern, so wird die Synchron-
Schlupf-Größe auf einen Maximalwert von 15 festgelegt.
Der Komparator 80 nimmt ein Auswahlsignal mit 2 Bit auf, das
die Stelle des Wortes anzeigt, in dem der Beginn des
Synchronimpulses erwartet wird. Speziell nimmt dieses Signal
einen Wert von Zwei für das Wort bzw. die Zählung, in dem
bzw. der der Beginn des Synchronimpulses erwartet wird,
einen Wert von Eins in der vorhergehenden Zählung, einen
Wert von Drei in der folgenden Zählung sowie einen Wert von
Null in allen anderen Zählungen an. Dieses spezielle Schema
vereinfacht die nachfolgenden Vergleichsberechnungen; andere
Schemata sind jedoch ebenfalls verwendbar. Der Komparator 80
nimmt weiterhin ein Verschiebesignal auf, bei dem es sich um
ein Stellungssignal mit 3 Bit handelt und das nach der
Identifzierung für die Codierung der Ausrichtung eines
Synchronimpulses in bezug auf die Wortgrenzen gepuffert
worden ist. Die genau Art der Erzeugung dieses Verschiebe
signals wird im folgenden noch beschrieben.
Das Schlupf-Größen-Signal wird in einen ersten Signalgenera
tor 120 eingespeist. Dieser erste Signalgenerator 120
vergleicht die vom Komparator 80 kommende Schlupf-Größe mit
einem als Funktion eines Schwellwertsignals festgelegten
Fensterwert. Die Art der Erzeugung des Schwellwertsignals
wird im folgenden noch beschrieben. Wird der Schlupf als im
Fenster liegend bestimmt, so erzeugt der erste Signalgenera
tor 120 ein Synchron-in Fenster-Signal. Dieses Synchron-in
Fenster-Signal wird in einen zweiten Signalgenerator 130
eingespeist. Dieser zweite Signalgenerator 130 erzeugt ein
Synchronfundsignal als Funktion der Aufnahme sowohl des
Synchron-in Fenster-Signals als auch des Synchronsignals vom
Detektor 20. Dieser zweite Signalgenerator kann beispiels
weise durch ein UND-Gatter gebildet werden.
Es kann notwendig sein, das Synchronsignal zur Anpassung an
die Verarbeitungsverzögerung im Komparator 80 und im ersten
Signalgenerator 120 zu verzögern. Diese Verzögerung kann
durch Einbau in den Detektor oder den zweiten Signalgenera
tor oder aber durch eine unabhängige Schaltung, wie bei
spielsweise eine erste Verzögerungsschaltung 140 gemäß Fig.
1 realisiert werden.
Das Synchronfundsignal, ein die Auffindung eines gültigen
Synchronmusters anzeigender Impuls, wird in einen Puffer 150
eingespeist. Dies bewirkt die Pufferung des Stellungscodes
mit 3 Bit durch diesen Puffer 150. Der gepufferte Stellungs
code mit 3 Bit bildet den Verschiebecode. Dieser Verschiebe
code wird in eine Neuausrichtungsanordnung 160 eingespeist.
Die Neuausrichtungsanordnung 160 ist vorzugsweise eine
Trichterschiebeschaltung, welcher eine einfache Form einer
Trommelschiebeschaltung darstellt. Bei dem in Rede stehenden
Beispiel liefert sie ein Feld mit 8 Bit, das aus einer von
acht Stellen aus 15 Eingangsdaten-Bits ausgewählt wird.
Fig. 2 zeigt eine spezielle Ausführungsform des Detektors
20. Er enthält 8 Eingangs-NAND-Gatter 35 mit 16 Eingängen.
Jedes NAND-Gatter 35 detektiert das Synchronmuster in einer
entsprechenden Ausrichtung von acht Ausrichtungen. Diese
Gatter können diskrete logische Gatte, programmierbare
logische Arrays oder in einem einzigen Großintegrations-
Schaltkreis integriert sein. Ein Prioritätscodierer 40
codiert die acht möglichen Stellen und erzeugt ein Stel
lungssignal mit 3 Bit. Ein Ausgangspuffer 50 hält den Wert
des Codes mit 3 Bit. Die Schaltung enthält weiterhin einen
ersten und einen zweiten Puffer 60 bzw. 70 zur Erzeugung
einer gleichzeitigen Darstellung von 3 Byte für die logi
schen Gatter 35. Die speziellen Funktionen dieser Elemente
sind an sich bekannt. Der Prioritätscodierer 40 kann ein
integrierter Schaltkreis des Typs 74148, der Ausgangspuffer
50 ein integriertes D-Flip-Flop des Typs 74377 und der erste
und zweite Puffer 60 bzw. 70 jeweils ein Oktal-D-Flip-Flop
des Typs 74374 sein.
Fig. 3 zeigt eine spezielle Ausführungsform des Komparators
80. Dieser Komparator 80 enthält einen ersten Addierer 90
und einen zweiten Addierer 100. Eine Berechnung wird in zwei
Schritten durchgeführt. Im ersten Schritt berechnet der
erste Addierer 90 die Differenz zwischen zwei Zahlen unter
Ausnutzung eines Zweier-Komplement-Algorithmus, wobei eine
Darstellung mit 5 Bit des Synchron-Schlupfs in Zweier-Kom
plementform erzeugt wird. Im zweiten Schritt überführt der
zweite Addierer 100 das Schlupfsignal in eine Form mit 4
Bit-Größe des Vorzeichens Plus. Es kann erforderlich sein,
Zwischenresultate dieser Berechnung zur Begrenzung der
Ausbreitungsverzögerung rückzutakten. Die zur Durchführung
der Rücktaktung verwendeten Register sind aus Übersichtlich
keitsgründen in Fig. 3 nicht dargestellt. Ihre Realisierung
ist jedoch an sich bekannt und ändert das Funktionsprinzip
der Schaltung nicht.
Eine Größe in der Berechnung, der Minuend, ist ein zusammen
gesetztes Signal mit 5 Bit, dessen Binärdarstellung eine
Kaskade eines Auswahlsignals mit 2 Bit (Blockauswahl 1,
Blockauswahl 0) und eines Stellungssignals mit 3 Bit
(Synchrontakt 2, Synchrontakt 1, Synchrontakt 0) ist. Die
resultierende Größe (Blockauswahl 1, Blockauswahl 0,
Synchrontakt 2, Synchrontakt 1, Synchrontakt 0) wird als
Summand in den ersten Addierer 90 eingespeist. Der zweite
Summand ist eine Kaskade von (01, sowie der invertierten
Form des Verschiebesignals mit 3 Bit (Verschiebung 2,
Verschiebung 1, Verschiebung 0). Diese Größe (0, 1, , , ) bildet zusammen
mit einer in den Addierer-Übertragseingang eingespeisten
binären Eins das Zweier-Komplement des Subtrahenden in der
Berechnung (1, 0, Verschiebung 2, Verschiebung 1, Verschie
bung 0), der eine Kaskade von (01) und des Verschiebesignals
mit 3 Bit darstellt. Der erste Addierer kann ein Addierer
mit 4 Bit mit einem gesonderten Exklusiv-ODER-Gatter 95
sein, um in der dargestellten Weise eine Erweiterung auf 5
Bit zu realisieren. Der Addierer mit 4 Bit kann beispiels
weise ein integrierter Volladdierer des Typs 74283 sein.
Andere Realisierungen des Addierers können ohne Abänderung
der Funktionsweise ebenfalls verwendet werden.
Das Zweier-Komplement-Ergebnis mit 5 Bit liegt im Bereich
von plus oder minus 15 einschließlich, vorausgesetzt der
Beginn des Synchronimpulses tritt in dem obengenannten
Intervall von drei Zählungen auf. Der verbleibende Zweier-
Komplement-Wert von minus 16 kann lediglich auftreten, wenn
der Synchronimpuls außerhalb des Intervalls auftritt.
Der zweite Addierer 100 nach Fig. 3 bewirkt eine Umsetzung
in eine Minuszeichen-Größenform. Ist das vordere Bit des
Schlupfsignals 0, so ist die Zweier-Komplement-Größe 0 oder
positiv, wobei der zweite Addierer 100 wirkungslos bleibt.
Ist das vordere Bit des Schlupfsignals 1, so ist die Zweier-
Komplementgröße negativ, so daß der zweite Addierer 100 die
restlichen Bits invertiert und die resultierende Größe um 1
inkrementiert. Der zweite Addierer 100 gibt daher eine Größe
mit 4 Bit aus.
Die folgende Tabelle 1 zeigt Berechnungen für den Fall, in
dem das Verschiebesignal den Wert (000) besitzt.
Der Subtrahend ist (10000), wobei auch sein Zweier-Komple
ment, das dem Minuenden hinzuaddiert wird (10000) ist. Ist
der Minuend welcher, wie oben erläutert, (Blockauswahl 1,
Blockauswahl 0, Synchrontakt 2, Synchrontakt 1, Synchrontakt
0) ist, beispielsweise (00110), so ist die resultierende
Zweier-Komplement-Differenz 10110), was nach Umsetzung in
eine Plusvorzeichen-Größe einem Dezimalwert von -10 ent
spricht.
Die Berechnungen anderer Werte des Verschiebesignals sind
entsprechend einfach. Sie können aus der Tabelle 1 abgelesen
werden, wenn berücksichtigt wird, daß jedes Inkrement im
Wert des Verschiebeauswahlsignals die zweite und dritte
Spalte in Tabelle 1 um eine Zeile nach unten verschiebt,
wobei die unterste Zeile nach oben gelangt.
Ein spezieller Umsetzungsfall tritt auf, wenn die Zweier-
Komplement-Zahl einen Wert von -16 (binär 10000) besitzt.
Diese Größe hat keine richtige Darstellung als Plusvorzei
chen-Größenzahl mit 4 Bit. Der zweite Addierer 100 gibt als
Ergebnis -0 (binär 10000) aus. Um dem entgegenzuwirken,
werden ODER-Gatter 110 in Verbindung mit einem UND-Gatter
115 verwendet, um die Größe des Schlupfsignals auf 15 zu
bringen, wenn der Beginn des Synchronimpulses außerhalb des
obengenannten Intervalls von drei Zählwerten auftritt.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der Neuausrichtungsanord
nung. Sie enthält eine Folge von insgesamt 8-1 Multiplexern
170. Weiterhin enthält sie einen Eingangspuffer 180 und
einen Ausgangspuffer 190. Der Puffer 180 stellt die gleich
zeitige Darstellung von 2 Byte für die Multiplexer-Folge
sicher. Die Multiplexer können als diskrete Logik, program
mierte Logik-Arrays oder als großintegrierte Schaltkreise
ausgebildet sein. Zur Kompensation der Verzögerung im
Detektor, Komparator, ersten Signalgenerator, usw. kann es
notwendig sein, die parallelen Daten zwischen dem Umsetzer
und der Neuausrichtungsanordnung zu verzögern. Diese
Verzögerung kann im Konverter 10, in der Neuausrichtungsan
ordnung 160 oder in einer gesonderten Anordnung, beispiels
weise einer zweiten Verzögerungsschaltung 195 gemäß Fig. 1
erfolgen. Die Neuausrichtungsanordnung nimmt die geeignet
verzögerten Daten auf und verschiebt sie mittels des vom
Puffer 150 kommenden Verschiebesignal. Die die Neuausrich
tungsanordnung verlassenden Daten sind dann in bezug auf das
detektierte Synchronsignal richtig ausgerichtet.
Das Auswahlsignal und das Schwellwertsignal werden durch
einen dritten Signalgenerator 200 erzeugt. Gemäß Fig. 5
enthält dieser dritte Signalgenerator vorzugsweise eine
Zählersteuerung 200, einen Zähler 220 und einen Decoder 230.
Die Zählersteuerung 210 wird durch ein am Beginn einer
Datenfolge erzeugtes Signal, beispielsweise beim Auflaufen
eines Wiedergabekopfes auf ein Band in einem digitalen
Bandaufzeichnungsgerät rückgesetzt. Die Aufnahme des
Rücksetzsignals definiert einen "Rücksetz"- oder "Fenster
offen"-Zustand für die Zählersteuerung 210. In diesem
Zustand wird der Zähler 220 gelöscht gehalten, wobei das
Schwellwertsignal seinen Maximalwert von 15 (binär 1111)
annimmt.
Dieses maximale Schwellwertsignal wird in den ersten
Signalgenerator 120 eingespeist. Dies definiert einen
"Fenster offen"-Zustand, in dem das Ausgangssignal des
Komparators 80 unbedeutend ist. Der erste Signalgenerator
120 vergleicht die Bit-Schlupfgröße vom Komparator 80 mit
dem Schwellwert. Im "Fenster offen"-Zustand, in dem der
Schwellwert den maximal möglichen Wert besitzt, besitzt das
Ausgangssignal des ersten Signalgenerators 120, d.h. das
Synchron-in Fenster-Signal, immer einen hohen Pegel. In
diesem Zustand wird also unabhängig von seiner Lage ein
Synchronmuster erkannt, wobei das Synchron-in Fenster-Signal
und das Synchronfundsignal sicher erzeugt werden. Der
Synchronimpuls vom Detektor 20, der zur Anpassung an die
Verarbeitungsverzögerung in der übrigen Schaltungsanordnung
geeignet verzögert ist, wird mit dem Ausgangssignal des
ersten Signalgenerators 120 in den zweiten Signalgenerator
130 eingespeist. Dieser zweite Signalgenerator erzeugt
sodann einen Synchronfund-Signalimpuls, welcher die Auffin
dung eines gültigen Synchronmusters anzeigt. Neben der oben
beschriebenen Einspeisung in den Puffer 150 wird das
Synchronfundsignal auch in den dritten Signalgenerator 200
eingespeist. Damit geht dieser dritte Signalgenerator 200 in
einen nicht Rücksetz- oder "Fenster geschlossen"-Zustand
über, wodurch der Zähler 220 durch Zählung paralleler
Taktimpulse inkrementieren kann. In diesem Zustand erkennt
die Schaltung lediglich ein Synchronmuster in einem schmalen
"Fenster" um die erwartete Stelle auf der Basis eines
vorgegebenen normalen Abstandes zwischen Synchronmustern.
Die Größe des Fensters wird durch einen Schwellwert einge
stellt, welcher kleiner als der im "Fenster offen"-Zustand
ausgenutzte Maximalwert von 15 ist. Typischerweise ist die
Breite des Fensters im "Fenster geschlossen"-Zustand im
Vergleich zur Länge des Synchronmuster in Bits klein.
Die Zählersteuerung 210 definiert die Synchronerfassungs
strategie einschließlich der Größe des Fensters, wenn ein
Synchronmuster erfaßt ist, sowie ggf. die Durchführung des
Freilaufs, wenn ein Block mit einem fehlenden Synchronmuster
vorliegt. Zur Erläuterung der Erfindung sei angenommen, daß
eine Steuerstrategie realisiert werden soll, die über ein
Maximum eines Blocks mit einem fehlenden Synchronmuster
freiläuft. Weiterhin sei angenommen, daß eine Ausführungs
form realisiert werden soll, bei der das normale Fenster
gleich plus oder minus 4 Bit ist und das bei einem Freilauf
über einen Block mit einem fehlenden Synchronmuster auf plus
oder minus 8 Bit erweitert wird. Ersichtlich sind jedoch
auch andere Steuerstrategien möglich. Das zentrale Merkmal
ist darin zu sehen, daß der Zähler bei Erkennung eines
Synchronmusters rückgesetzt und wirksamgeschaltet wird, um
ein Fenster für das nächste Synchronmuster zu erzeugen,
wobei der Schwellwert (Fenstergröße) im "Fenster geschlos
sen"-Zustand kleiner als 15 ist.
Fig. 6 zeigt ein Zustandsübergangsdiagramm der Zählersteue
rung 220 für den angenommenen Steueralgorithmus. Dieser
Algorithmus kann auf verschiedene Weise, beispielsweise mit
einem programmierbaren Festwertspeicher oder einem program
mierbaren Logik-Array realisiert werden. In den meisten
Fällen reichen drei Steuereingangssignale aus: ein Rücksetz
signal, ein Synchronfundsignal und ein Blockendesignal. Das
Blockendesignal wird durch den Zähler 220 so decodiert, daß
es normalerweise in der Taktperiode erscheint, welche auf
die Taktperiode folgt, in der das Synchronfundsignal
auftritt. Das Rücksetzsignal wird am Beginn der Datenerfas
sung, beispielsweise wenn der Bandkopf Daten vom Magnetband
zu lesen beginnt, erzeugt. Das Synchronfundsignal wird im
oben beschriebenen Sinne erzeugt.
Wie dargestellt, befindet sich die Zählersteuerung 210
anfänglich im Rücksetzzustand SO. In diesem Zustand besitzt
der Schwellwert sein Maximum von 15, wobei der Zähler 220
kontinuierlich gelöscht wird. Tritt ein Synchronfundsignal
auf, so durchläuft die Zählersteuerung 210 in Folge Zustände
S 1, S 2 und S 3. Im Zustand S 2 wird der Zähler 220 gelöscht
und beginnt danach beim Zählen paralleler Taktimpulse zu
inkrementieren. Während dieser Zustände wird der Fenster
schwellwert beispielsweise auf 4 reduziert. Tritt der
Blockendeimpuls auf, ohne daß ein Synchronfundimpuls
aufgetreten ist, so wird die erste Synchrongröße als
Störgröße angenommen, wobei die Schaltung in den Zustand S 0
zurückkehrt. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn
das erste erkannte Synchronmuster in den Daten aufgetreten
ist. Tritt der Synchronfundimpuls im Zustand S 3 auf, so
durchläuft die Schaltung in Folge Zustände S 4, S 5 und S 6.
Der Zähler 220 wird im Zustand S 5 gelöscht und der Schwell
wert bleibt auf 4. Die Schaltung durchläuft die Zustände S 4,
S 5 und S 6 solange weiter, wie Synchronmuster im Fenster von
plus oder minus 4 Bit gefunden werden. Sollte ein Blocken
deimpuls vor dem Auftreten eines Synchronfundimpulses
auftreten, so wird angenommen, daß ein das Synchronmuster
beeinflussender Fehler aufgetreten ist, wobei die Schaltung
infolge Zustände S 7 und S 8 durchläuft. Im Zustand S 7 wird
der Zähler 220 gelöscht und der Schwellwert auf 8 erhöht.
Tritt der nächste Synchronfundimpuls auf, so kehrt die
Schaltung in den Zustand S 4 zurück. Tritt jedoch vor dem
Auftreten eines Synchronfundimpulses ein Blockendeimpuls
auf, so kehrt die Schaltung in den Rücksetzzustand S 0
zurück.
Andere Steuerstrategien sind möglich. Die Schaltung kann so
ausgelegt werden, daß sie bei einem fehlenden Synchronmuster
nicht durch Blöcke freizulaufen versucht oder durch mehr als
einen Block freizulaufen versucht. Es können mehrere
Schwellwerte vorgesehen werden, vorausgesetzt, daß der
Schwellwert des Rücksetzzustandes 15 ist und die verbleiben
den Zustände kleinere Schwellwerte besitzen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung kann fast aus
schließlich unter Verwendung einer parallelen Logik reali
siert werden. Eine derartige Realisierung reduziert den
Leistungsverbrauch sowie den Aufwand und eignet sich von
Hause aus für eine Großintegration. Gleichzeitig ist dabei
ein hochempfindliches und flexibles Synchron-Detektierungs
schema gegeben.
Im Rahmen der Erfindung sind Abwandlungen von den oben
beschriebenen Ausführungsformen möglich. Beispielsweise kann
die Anzahl von Bits in der parallelen Datenform größer oder
kleiner als 8 sein. Die Synchron-Wortlänge kann sich von 16
Bit und das Wortmuster vom oben angenommenen Muster unter
scheiden. Der Komparator kann durch einen programmierbaren
Festwertspeicher geeigneter Größe anstelle eines Volladdie
rers realisiert werden. Andere Algorithmen oder Strategien
für die Freilauf-Zählersteuerung 210 sind realisierbar. Die
gesamte Logik bzw. Teile dieser Logik können mit der
möglichen Ausnahme eines sehr schnellen Serien-Parallel-Um
setzers in Gate-Array- oder anderen Großintegrations-Schalt
kreisen realisiert werden.
Claims (23)
1. Schaltungsanordnung zur Lokalisierung eines Synchronmu
sters in einer digitalen Datenfolge,
gekennzeichnet durch
eine von der digitalen Datenfolge angesteuerte Anordnung (20, 80, 120, 130) zur Detektierung des Synchronmusters, zur Erzeugung eines ersten Signals als Funktion eines Zustandes, in dem das Synchronmuster an einer Stelle in der digitalen Datenfolge innerhalb eines eine erwartete Stelle des Synchronmusters umgebenden Fensters auftritt, sowie zur Einstellung des Fensters als Funktion eines Wertes eines Schwellwertsignals,
und einen vom ersten Signal angesteuerten Schwellwert signalgenerator (200) zur Erzeugung des Schwellwertsig nals mit (a) einem ersten Wert, bei dem das Fenster als Funktion eines Zustandes, in dem das erste Signal in einem vordefinierten Intervall auftritt, eine erste Breite besitzt, und mit (b) einem zweiten Wert, bei dem das Fenster als Funktion eines Zustandes, in dem das erste Signal nicht im vordefinierten Intervall auftritt, eine zweite im Vergleich zur ersten Breite größere Breite besitzt.
eine von der digitalen Datenfolge angesteuerte Anordnung (20, 80, 120, 130) zur Detektierung des Synchronmusters, zur Erzeugung eines ersten Signals als Funktion eines Zustandes, in dem das Synchronmuster an einer Stelle in der digitalen Datenfolge innerhalb eines eine erwartete Stelle des Synchronmusters umgebenden Fensters auftritt, sowie zur Einstellung des Fensters als Funktion eines Wertes eines Schwellwertsignals,
und einen vom ersten Signal angesteuerten Schwellwert signalgenerator (200) zur Erzeugung des Schwellwertsig nals mit (a) einem ersten Wert, bei dem das Fenster als Funktion eines Zustandes, in dem das erste Signal in einem vordefinierten Intervall auftritt, eine erste Breite besitzt, und mit (b) einem zweiten Wert, bei dem das Fenster als Funktion eines Zustandes, in dem das erste Signal nicht im vordefinierten Intervall auftritt, eine zweite im Vergleich zur ersten Breite größere Breite besitzt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch
einen von der Detektor-, Signalerzeugungs- und Einstel lungsanordnung (20, 80, 120, 130) angesteuerten Verschie besignalgenerator (150) zur Erzeugung eines einen Ort eines vorhergehenden Synchronmusters anzeigenden Verschiebesignals,
eine Einstellung der erwarteten Stelle als Funktion des Verschiebesignals und eines Auswahlsignals durch die Detektor-, Signalerzeugungs- und Einstellungsanordnung (20, 80, 120, 130)
und eine Erzeugung des Auswahlsignals durch den Schwell wertsignalgenerator (200).
einen von der Detektor-, Signalerzeugungs- und Einstel lungsanordnung (20, 80, 120, 130) angesteuerten Verschie besignalgenerator (150) zur Erzeugung eines einen Ort eines vorhergehenden Synchronmusters anzeigenden Verschiebesignals,
eine Einstellung der erwarteten Stelle als Funktion des Verschiebesignals und eines Auswahlsignals durch die Detektor-, Signalerzeugungs- und Einstellungsanordnung (20, 80, 120, 130)
und eine Erzeugung des Auswahlsignals durch den Schwell wertsignalgenerator (200).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Detektor-, Signalerzeu
gungs- und Einstellungsanordnung (20, 80, 120, 130) die
Breite des Fensters als Funktion des zweiten Wertes des
Schwellwertsignals auf einen Wert einstellt, der nicht
kleiner als der größtmögliche Betrag ist, um den die
Auftrittsstelle des Synchronmusters von der erwarteten
Stelle abweichen kann, so daß das erste Signal als
Funktion jedes Synchronmusters erzeugt wird.
4. Schaltungsanordnung zur Lokalisierung eines Synchronmu
sters, insbesondere nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen serielle Daten aufnehmenden und diese in parallele Daten umsetzenden Umsetzer (10),
einen die parallelen Daten aufnehmenden Detektor (20) zur Detektierung des Synchronmusters in den parallelen Daten, zur Erzeugung eines Synchronimpulses als Funktion der Detektierung des Synchronmusters, zur Festlegung einer tatsächlichen Stelle des Synchronmusters sowie zur Erzeugung eines ein Maß für die tatsächliche Stellung darstellenden Stellungssignals,
einen das Stellungssignal aufnehmenden Komparator (80) zum Vergleich der tatsächlichen Stellung mit einer durch ein Erwartungsstellungssignal gegebenen erwarteten Stellung sowie zur Erzeugung eines Schlupfsignals, das ein Maß für den Grad des Schlupfs zwischen der erwarte ten Stellung und der tatsächlichen Stellung ist,
einen ersten das Schlupfsignal aufnehmenden Signalgene rator (20) zur Erzeugung eines Synchron-in Fenster-Sig nals, wenn der Grad des Schlupfs in einem annehmbaren Fenster liegt,
einen zweiten an den Detektor (20) und den ersten Signalgenerator (120) angekoppelten zweiten Signalgene rator (130) zur Erzeugung eines Synchronfundsignals als Funktion der Erzeugung sowohl des Synchronimpulses als auch des Synchron-in Fenster-Signals,
einen das Synchronfundsignal und das Stellungssignal aufnehmenden Puffer (150) zur Pufferung des Stellungs signals zwecks Erzeugung eines Verschiebesignals als Funktion des Synchronfundsignals,
einen an den ersten Signalgenerator (120), den zweiten Signalgenerator (130) und den Komparator (80) angekop pelten, vom Synchronsignal angesteuerten dritten Signalgenerator (200) zur Erzeugung eines Schwellwert signals mit einem einer Breite des annehmbaren Fensters entsprechenden Wert, zur Einspeisung des Schwellwertsig nals in den ersten Signalgenerator (120) zwecks Einstel lung der Breite sowie zur Erzeugung des Schwellwertsig nals mit (a) einem ersten Wert, wenn das Synchronfund signal in einem vordefinierten Intervall erzeugt wurde und (b) mit einem zweiten im Vergleich zum ersten Wert größeren Wert, wenn das Synchronfundsignal nicht während des vordefinierten Intervalls erzeugt wurde, und eine vom Puffer (150) und vom dritten Signalgenera tor (200) angesteuerten Anordnung (in 80) zur Erzeugung des Erwartungsstellungssignals auf der Basis des Verschiebesignals und des Auswahlsignals.
einen serielle Daten aufnehmenden und diese in parallele Daten umsetzenden Umsetzer (10),
einen die parallelen Daten aufnehmenden Detektor (20) zur Detektierung des Synchronmusters in den parallelen Daten, zur Erzeugung eines Synchronimpulses als Funktion der Detektierung des Synchronmusters, zur Festlegung einer tatsächlichen Stelle des Synchronmusters sowie zur Erzeugung eines ein Maß für die tatsächliche Stellung darstellenden Stellungssignals,
einen das Stellungssignal aufnehmenden Komparator (80) zum Vergleich der tatsächlichen Stellung mit einer durch ein Erwartungsstellungssignal gegebenen erwarteten Stellung sowie zur Erzeugung eines Schlupfsignals, das ein Maß für den Grad des Schlupfs zwischen der erwarte ten Stellung und der tatsächlichen Stellung ist,
einen ersten das Schlupfsignal aufnehmenden Signalgene rator (20) zur Erzeugung eines Synchron-in Fenster-Sig nals, wenn der Grad des Schlupfs in einem annehmbaren Fenster liegt,
einen zweiten an den Detektor (20) und den ersten Signalgenerator (120) angekoppelten zweiten Signalgene rator (130) zur Erzeugung eines Synchronfundsignals als Funktion der Erzeugung sowohl des Synchronimpulses als auch des Synchron-in Fenster-Signals,
einen das Synchronfundsignal und das Stellungssignal aufnehmenden Puffer (150) zur Pufferung des Stellungs signals zwecks Erzeugung eines Verschiebesignals als Funktion des Synchronfundsignals,
einen an den ersten Signalgenerator (120), den zweiten Signalgenerator (130) und den Komparator (80) angekop pelten, vom Synchronsignal angesteuerten dritten Signalgenerator (200) zur Erzeugung eines Schwellwert signals mit einem einer Breite des annehmbaren Fensters entsprechenden Wert, zur Einspeisung des Schwellwertsig nals in den ersten Signalgenerator (120) zwecks Einstel lung der Breite sowie zur Erzeugung des Schwellwertsig nals mit (a) einem ersten Wert, wenn das Synchronfund signal in einem vordefinierten Intervall erzeugt wurde und (b) mit einem zweiten im Vergleich zum ersten Wert größeren Wert, wenn das Synchronfundsignal nicht während des vordefinierten Intervalls erzeugt wurde, und eine vom Puffer (150) und vom dritten Signalgenera tor (200) angesteuerten Anordnung (in 80) zur Erzeugung des Erwartungsstellungssignals auf der Basis des Verschiebesignals und des Auswahlsignals.
5. Schaltungsanordnung nach Anspurch 4 dadurch gekenn
zeichnet, daß der Detektor (20) zur Erzeugung eines
Stellungssignals in Form eines Binärsignals mit 3 Bit
dient.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 und/oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Signalgenerator
(200) folgende Komponenten umfaßt:
einen Zähler (220) zur Zählung einer Anzahl von Wörtern zwischen dem jeweiligen Beginn von Datenblöcken,
einen Decoder (230), der eine ein Maß für die Anzahl von Wörtern zwischen den Datenblöcken darstellenden Anzeige vom Zähler (220) aufnimmt, das Auswahlsignal wenigstens teilweise auf der Basis der Anzeige erzeugt und ein Blockendesignal liefert,
und eine vom Synchronfundsignal und vom Blockendesignal angesteuerte Zählersteuerung (210) zum selektiven Löschen des Zählers (220) sowie zur Erzeugung des Schwellwertsignals.
einen Zähler (220) zur Zählung einer Anzahl von Wörtern zwischen dem jeweiligen Beginn von Datenblöcken,
einen Decoder (230), der eine ein Maß für die Anzahl von Wörtern zwischen den Datenblöcken darstellenden Anzeige vom Zähler (220) aufnimmt, das Auswahlsignal wenigstens teilweise auf der Basis der Anzeige erzeugt und ein Blockendesignal liefert,
und eine vom Synchronfundsignal und vom Blockendesignal angesteuerte Zählersteuerung (210) zum selektiven Löschen des Zählers (220) sowie zur Erzeugung des Schwellwertsignals.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Signalgenerator
(130) durch ein UND-Gatter gebildet ist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (80) folgende
Komponenten umfaßt:
eine Anordnung (90, 95) zur Festlegung einer Differenz zwischen zwei Größen wobei eine erste Größe auf den Wert des Verschiebesignals und eine zweite Größe auf den Wert des Auswahlsignals und des Stellungssignals bezogen ist,
und eine Anordnung (100, 110) zur Erzeugung eines Signals, das ein Maß für die Größe der Differenz zwischen der ersten und zweiten Größe darstellt.
eine Anordnung (90, 95) zur Festlegung einer Differenz zwischen zwei Größen wobei eine erste Größe auf den Wert des Verschiebesignals und eine zweite Größe auf den Wert des Auswahlsignals und des Stellungssignals bezogen ist,
und eine Anordnung (100, 110) zur Erzeugung eines Signals, das ein Maß für die Größe der Differenz zwischen der ersten und zweiten Größe darstellt.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
gekennzeichnet durch eine an den Konverter (10) und den
Puffer (150) angekoppelte Anordnung (160) zur Neuaus
richtung der Paralleldaten auf der Basis des Verschie
besignals.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Signalgenerator
(200) zur Erzeugung eines Schwellwertsignals mit einem
dritten Wert zwischen dem ersten und zweiten Wert
inklusive dient, wenn das Blockendesignal vor dem
Synchronfundsignal auftritt.
11. Schaltungsanordnung zur Lokalisierung eines Synchronmu
sters in einer Folge von seriellen Daten, insbesondere
nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen von den seriellen Daten angesteuerten Teiler (10) zur Teilung der seriellen Daten in parallele Daten, einen von den parallelen Daten angesteuerten Detektor (20) zur Detektierung von Synchronmustern in den parallelen Daten sowie zur Erzeugung eines Stellungssig nals für jedes detektierte Synchronmuster, das ein Maß für die Ausrichtung jedes Synchronmusters in bezug auf Wortgrenzen in den parallelen Daten ist,
eine Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130) zur Festlegung, ob das detektierte Synchronmuster gültig ist,
einen von der Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130) angesteuerten Puffer (150) zur Pufferung eines Stel lungssignals des Synchronmusters wenn dieses als gültig festgelegt wurde,
und eine von der Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130) angesteuerte Zähler-Generatoranordnung (200) zur Zählung einer Anzahl von Wörtern in den parallelen Daten, die seit dem letzten vorhergehenden Auftreten eines gültigen Synchronmusters aufgetreten sind, sowie zur Erzeugung eines Auswahlsignals, das ein Maß für Wörter ist, die in einem vorgegebenen Bereich einer erwarteten Zählung eines Beginns eines nächsten Synchronmusters auftreten, wobei die Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130) zur Festlegung der Gültigkeit eines laufenden Synchronmuster auf der Basis des gepufferten Stellungssignals des letzten vorhergehenden gültigen Synchronsignals, eines laufenden Stellungssignals des laufenden Synchronmusters sowie des Auswahlsignals dient.
einen von den seriellen Daten angesteuerten Teiler (10) zur Teilung der seriellen Daten in parallele Daten, einen von den parallelen Daten angesteuerten Detektor (20) zur Detektierung von Synchronmustern in den parallelen Daten sowie zur Erzeugung eines Stellungssig nals für jedes detektierte Synchronmuster, das ein Maß für die Ausrichtung jedes Synchronmusters in bezug auf Wortgrenzen in den parallelen Daten ist,
eine Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130) zur Festlegung, ob das detektierte Synchronmuster gültig ist,
einen von der Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130) angesteuerten Puffer (150) zur Pufferung eines Stel lungssignals des Synchronmusters wenn dieses als gültig festgelegt wurde,
und eine von der Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130) angesteuerte Zähler-Generatoranordnung (200) zur Zählung einer Anzahl von Wörtern in den parallelen Daten, die seit dem letzten vorhergehenden Auftreten eines gültigen Synchronmusters aufgetreten sind, sowie zur Erzeugung eines Auswahlsignals, das ein Maß für Wörter ist, die in einem vorgegebenen Bereich einer erwarteten Zählung eines Beginns eines nächsten Synchronmusters auftreten, wobei die Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130) zur Festlegung der Gültigkeit eines laufenden Synchronmuster auf der Basis des gepufferten Stellungssignals des letzten vorhergehenden gültigen Synchronsignals, eines laufenden Stellungssignals des laufenden Synchronmusters sowie des Auswahlsignals dient.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Festlegungsanordnung (20, 80, 120,
130) zwecks Erzeugung eines Schlupfsignals zur algebrai
schen Kombination des gepufferten Stellungssignals, des
laufenden Stellungsignals und des Auswahlsignals dient.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11 und/oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zähler-Generatoranord
nung (200) zur Erzeugung eines Schwellwertsignals dient
und daß die Festlegungsanordnung (20, 80, 120, 130)
einen Komparator (120) zum Vergleich einer Größe des
Schwellwertsignals und des Schlupfsignals enthält, wobei
das laufende Synchronmuster als gültig festgelegt wird,
wenn die Größe des Schlupfsignals nicht größer als die
Größe des Schwellwertsignals ist.
14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zähler- und Generatoran
ordnung (200) eine Schwellwertsignal-Größenänderungsan
ordnung zur Erzeugung des Schwellwertsignals mit einer
ersten Größe für ein innerhalb einer vorgegebenen Anzahl
von Zählungen als gültig festgelegtes Synchronmuster und
mit einer zweiten im Vergleich zur ersten Größe größeren
Größe für innerhalb der vorgegebenen Anzahl von Zählun
gen als nicht gültig festgelegte Synchronmuster auf
weist.
15. Verfahren zur Lokalisierung eines Synchronmusters in
einer digitalen Datenfolge, dadurch gekennzeichnet, daß
das Synchronmuster detektiert wird, als Funktion eines
Zustandes, in dem das Synchronmuster an einer Stelle in
der digitalen Datenfolge innerhalb eines eine erwartete
Stelle des Synchronmusters umgebenden Fensters auftritt,
und als Funktion eines Wertes eines Schwellwertsignals
ein erstes Signal erzeugt wird,
und das Schwellwertsignal mit (a) einem ersten Wert, bei
dem das Fenster als Funktion eines Zustandes, in dem das
erste Signal in einem vordefinierten Intervall auftritt,
eine erste Breite besitzt und mit (b) einem zweiten
Wert, bei dem das Fenster als Funktion eines Zustandes,
in dem das erste Signal nicht im vordefinierten Inter
vall auftritt, eine zweite, im Vergleich zur ersten
Breite größere Breite besitzt, erzeugt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß
ein ein Maß für einen Ort eines vorhergehenden Synchron
musters darstellendes Verschiebesignal erzeugt wird,
die erwartete Stelle als Funktion des Verschiebesignals
und eines Auswahlsignals eingestellt wird
und das Auswahlsignal erzeugt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 15 und/oder 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Breite des Fensters als Funktion des zweiten Wertes
des Schwellwertsignals auf einen Wert eingestellt wird,
der nicht kleiner als der größtmögliche Betrag ist, um
den die Auftrittsstelle des Synchronmusters von der
erwarteten Stelle abweichen kann, so daß das erste
Signal als Funktion jedes Synchronmusters erzeugt wird.
18. Verfahren zur Lokalisierung eines Synchronmusters,
insbesondere nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß
serielle Daten in parallele Daten überführt werden, das Synchronmuster in den parallelen Daten detektiert wird,
als Funktion der Detektierung des Synchronmusters ein Synchronimpuls erzeugt wird,
eine tatsächliche Stelle des detektierten Synchronmu sters festgelegt wird,
ein ein Maß für die tatsächliche Stelle darstellendes Stellungssignal erzeugt wird,
die tatsächliche Stelle mit einer erwarteten Stelle verglichen wird,
ein ein Maß für einen Grad von Schlupf zwischen der erwarteten Stelle und der tatsächlichen Stelle darstell endes Schlupftsignal erzeugt wird,
ein Synchron-in Fenster-Signal erzeugt wird, wenn der Grad des Schlupfes in einem annehmbaren Fenster liegt, und als Funktion der Erzeugung sowohl des Synchronsig nals als auch des Synchron-in Fenster-Signals ein Synchronfundsignal erzeugt wird.
serielle Daten in parallele Daten überführt werden, das Synchronmuster in den parallelen Daten detektiert wird,
als Funktion der Detektierung des Synchronmusters ein Synchronimpuls erzeugt wird,
eine tatsächliche Stelle des detektierten Synchronmu sters festgelegt wird,
ein ein Maß für die tatsächliche Stelle darstellendes Stellungssignal erzeugt wird,
die tatsächliche Stelle mit einer erwarteten Stelle verglichen wird,
ein ein Maß für einen Grad von Schlupf zwischen der erwarteten Stelle und der tatsächlichen Stelle darstell endes Schlupftsignal erzeugt wird,
ein Synchron-in Fenster-Signal erzeugt wird, wenn der Grad des Schlupfes in einem annehmbaren Fenster liegt, und als Funktion der Erzeugung sowohl des Synchronsig nals als auch des Synchron-in Fenster-Signals ein Synchronfundsignal erzeugt wird.
19. Verfahren zur Lokalisierung eines Synchronmusters in
einer Folge von seriellen Daten, insbesondere nach
Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) die seriellen Daten in parallele Daten geteilt werden,
- (b) ein erstes Synchronmuster in den parallelen Daten detektiert wird,
- (c) ein Stellungssignal für das erste Synchronmuster erzeugt wird, welches ein Maß für eine Ausrichtung des Synchronmusters in bezug auf Wortgrenzen in den parallen Daten ist,
- (d) ein Stellungssignal des ersten Synchronmusters gepuffert wird,
- (e) eine seit dem Auftreten des ersten Synchronmusters auftretende Anzahl von Wörtern in den parallelen Daten gezählt wird,
- (f) ein Auswahlsignal erzeugt wird, das ein Maß für in einem vorgegebenen Bereich einer erwarteten Zählung eines Beginns eines zweiten Synchronmusters auftre tende Wörter ist,
- (g) ein zweites Synchronmuster in den parallelen Daten detektiert wird,
- (h) ein laufendes Stellungssignal für das zweite Synchronmuster erzeugt wird,
- (i) auf der Basis des gepufferten Stellungssignals, des laufenden Stellungssignals und des Auswahlsignals festgelegt wird, ob das zweite Synchronmuster gültig ist.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Schritt (i) der folgende weitere Schritt (j)
durchgeführt wird: Puffern des Stellungssignals des
zweiten Synchronmusters, wenn dieses als gültig festge
legt wird, wobei die Schritte (e) bis (j) unter Verwen
dung von zum zweiten Synchronmuster gehörenden Signalen
an Stelle der zum ersten Synchronmuster gehörenden
Signale wiederholt werden.
21. Verfahren nach Anspruch 19 und/oder 20, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Festlegungsschritt zur Erzeugung eines
Schlupfsignals eine algebraische Manipulation des
gepufferten Stellungssignals, des laufenden Stellungs
signals und des Auswahlsignals durchgeführt wird.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß im Festlegungsschritt
weiterhin ein Vergleich der Größe des Schlupfsignals mit
einem vorgegebenen Schwellwert durchgeführt wird.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß der vorgegebene Schwellwert
als Funktion einer Festlegung eines gültigen Synchronmu
sters mit einer vordefinierten Anzahl von Zählungen
variiert wird.
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