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DE3927167A1 - Stroemungssteuerventil - Google Patents

Stroemungssteuerventil

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Publication number
DE3927167A1
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DE
Germany
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hollow cylinder
fluid flow
valve
foreign bodies
cylinder
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DE3927167A
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Mamoru Sumida
Hironobu Fukata
Takeji Yoshida
Osamu Matsumoto
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Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M3/00Idling devices for carburettors
    • F02M3/06Increasing idling speed
    • F02M3/07Increasing idling speed by positioning the throttle flap stop, or by changing the fuel flow cross-sectional area, by electrical, electromechanical or electropneumatic means, according to engine speed
    • F02M3/075Increasing idling speed by positioning the throttle flap stop, or by changing the fuel flow cross-sectional area, by electrical, electromechanical or electropneumatic means, according to engine speed the valve altering the fuel conduit cross-section being a slidable valve
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Description

Die Erfindung betrifft ein Strömungssteuerventil, insbesondere ein Strömungsdurchsatz-Steuerventil, das zur Verwendung mit einem Drosselklappenventil eines Verbrennungsmotors geeignet ist.
Fig. 1 zeigt ein herkömmliches Strömungsdurchsatz-Steuerventil, das als Bypass-Strömungsweg bei einem Motor verwendet wird. In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Drosselventil­ körper, der eine horizontal verlaufende Luftansaugpassage bildet; das Bezugszeichen 2 bezeichnet eine Drosselklappe zum Öffnen bzw. Schließen der Passage innerhalb des Drosselventil­ körpers 1; das Bezugszeichen 3 bezeichnet eine Drosselklappen­ achse, welche die Drosselklappe 2 beweglich lagert und die senkrecht zur Ansaugpassage verläuft; das Bezugszeichen 4 bezeichnet eine Trennwand, die im inneren unteren Bereich des Drosselventilkörpers 1 ausgebildet ist; die Bezugszeichen 5 a und 5 b bezeichnen Bypass-Leitungen, die im Boden des Drossel­ ventilkörpers 1 ausgebildet sind; das Bezugszeichen 5 c be­ zeichnet eine Bypass-Öffnung, die mit der Bypass-Leitung 5 b in Verbindung steht und sich auf einem höheren Niveau befin­ det als die Mittelachse des Drosselventilkörpers 1 in einem Innenumfang der Zylinderwand des Drosselventilkörpers 1.
Der Strömungsdurchsatz von Luft, die in einen nicht dar­ gestellten Motor einströmt, und zwar von der Luftansaugpassa­ ge des Drosselventilkörpers 1 in Richtung eines Pfeiles A, wird in der gewünschten Weise in Abhängigkeit von der Öffnung der Drosselklappe 2 gesteuert. Außerdem wird Kraftstoff aus einem Kraftstoffeinspritzventil in Abhängigkeit von diesem Luftströmungsdurchsatz eingespritzt und im Motor als Gemisch zugeführt. Um zu gewährleisten, daß die Motordrehzahl auf ei­ ner Soll-Drehzahl gehalten wird, ist ferner ein Proportional- Magnetventil 9 vorgesehen, welches ein Strömungsdurchsatz- Steuerventil ist, um eine Hilfsluftströmung durch die Bypass- Leitungen 5 a und 5 b einschließlich der Bypass-Öffnung 5 c zu steuern.
Ein Ventilgehäuse 15 des Proportional-Magnetventils 9 ist her­ metisch dicht am unteren Bereich des Drosselventilkörpers 1 montiert und weist einen Lufteinlaß 28 a und einen Luftaus­ laß 28 b auf. Die Hilfsluftströmung strömt von der Bypass- Leitung 5 a durch den Lufteinlaß 28 a, Fluidströmungsöffnungen 31 in einer Zylinderwand eines Hohlzylinders 32, der inner­ halb des Ventilgehäuses 15 angeordnet ist, den Raum innerhalb des Hohlzylinders 32, den Luftauslaß 28 b sowie durch die Bypass-Leitung 5 b und die Bypass-Öffnung 5 c.
Um die Öffnungsfläche der Öffnung der Fluidströmungsöffnung 31 einzustellen, ist ein Ventilkörper 41 gleitend verschieb­ bar als beweglicher Eisenkern innerhalb des Hohlzylinders 32 eingesetzt. Eine Druckfeder 43 ist zwischen dem vorderen Ende des Ventilkörpers 41 und einem Federhalter 6 angeordnet, wäh­ rend eine Druckfeder 42 zwischen dem hinteren Ende des Ven­ tilkörpers 41 und einem stationären Eisenkern 7 angeordnet ist. Um den Hohlzylinder 32 herum ist eine Magnetspule 40 vorgesehen, die um einen Spulenkörper 8 herumgewickelt ist. Das Bezugszeichen 44 bezeichnet eine Aussparung, die im Boden der Innenumfangsfläche des Drosselventilkörpers 1 ausgebildet ist.
Bei der herkömmlichen Anordnung mit obigem Aufbau wird die Magnetspule 40 durch einen elektrischen Strom erregt und zwar von einer nicht dargestellten elektronischen Steuerschaltung in Abhängigkeit von einer Abweichung der gemessenen Drehzahl gegenüber der Soll-Drehzahl, so daß der Ventilkörper 41 sich proportional zur angelegten Stromstärke vorwärts oder rück­ wärts bewegt, um die Öffnungsfläche der Fluidströmungsöffnung 31 einzustellen. Somit wird die Menge oder der Durchsatz der Luftströmung durch die Bypass-Leitungen 5 a und 5 b so gesteuert, daß die Motordrehzahl mit der Soll-Drehzahl übereinstimmt, und die Menge des einzuspritzenden Kraftstoffes wird eben­ falls entsprechend gesteuert.
Wenn jedoch das herkömmliche Strömungssteuerventil mit obigem Aufbau verwendet wird, um den Luftströmungsdurchsatz beim Drosselventil bzw. der Drosselklappe eines Verbrennungsmotors zu steuern, sammeln sich Fremdkörper, wie zum Beispiel Kohlen­ stoffpartikel oder dergleichen, die von der Fluidströmung durch die Drosselklappe mitgenommen werden, auf der Innen­ oberfläche des Hohlzylinders 32 sowie der Außenoberfläche des Ventilkörpers 41 und werden dort gefangen, so daß die Bewegung des Ventilkörpers 41 beeinträchtigt oder verhindert wird.
Da außerdem die Fluidströmungsöffnungen 31 durch einen Stanz­ vorgang der Metallwand des Hohlzylinders 32 hergestellt wer­ den, kann der Hohlzylinder 32 leicht deformiert werden, wenn die Fluidströmungsöffnungen 31 ausgestanzt werden, was eine gleichmäßige und glatte Bewegung des Ventilkörpers 41 im Hohl­ zylinder 32 beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Strömungssteuerventil anzugeben, bei dem verhindert wird, daß irgendwelche in einem Fluid mitgenommenen Fremdkörper in dem Zwischenraum zwischen dem Hohlzylinder und dem Ventilkörper gefangen werden bzw. überhaupt in den Bereich der Ventilanordnung eintreten können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung in zufriedenstellender Weise gelöst. Gemäß der Erfindung wird dafür gesorgt, daß der Ventilkörper in seiner Bewegung nicht beeinträchtigt ist und daß etwaige mitgenommene Fremdkörper in einen Raum gelangen, wo sie keinen Schaden anrichten können. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Strömungssteuerventils besteht darin, daß die Fluidströmungsöffnungen im Hohlzylinder sich während der Herstellung nicht in nachteiliger Weise verformen können.
Das erfindungsgemäße Strömungssteuerventil weist einen Hohl­ zylinder mit einem offenen Ende und einer Fluidströmungsöff­ nung auf, die in seiner Umfangswand ausgebildet ist. Eine Magnetspule ist um den Hohlzylinder herum angeordnet, und ein Ventilteil ist innerhalb des Hohlzylinders gleitend verschieb­ bar angeordnet, und zwar in Abhängigkeit von dem Wert der Stromstärke, die an die Magnetspule angelegt wird, um die Öffnungsfläche der Fluidströmungsöffnung einzustellen und da­ durch den Strömungsdurchsatz von Fluid zu steuern, der durch die Fluidströmungsöffnung und das offene Ende des Hohlzylin­ ders strömt.
Ein als Schutzeinrichtung wirkender Innendurchmesserbereich, der im offenen Ende des Hohlzylinders ausgebildet ist, ist in Zuordnung mit einem Fluidströmungsweg vorgesehen, der die Fluidströmungsöffnung und das offene Ende des Hohlzylinders umfaßt, um zu verhindern, daß irgendwelche von einem Fluid mitgenommenen Fremdkörper in dem Zwischenraum gefangen wer­ den können, der zwischen dem Hohlzylinder und dem Ventilteil ausgebildet ist, und zwar dadurch, daß ein ringförmiger Zwi­ schenraum zwischen dem Hohlzylinder und dem Ventilteil vor­ gesehen ist.
Ein Bereich mit reduziertem Außendurchmesser, der sich teil­ weise in axialer Richtung von einem Ende des Ventilteils aus erstreckt, und/oder eine Stauplatte, die in dem Fluidströmungs­ weg vorgesehen ist, um eine Labyrinthströmungsstrecke strom­ aufwärts von der Fluidströmungsöffnung zu bilden, können eben­ falls vorgesehen sein. Zumindest eine Zylinderwand, welche eine Fluidströmungsöffnung des Hohlzylinders aufweist, kann aus einem geformten Kunstharz oder Kunststoff bestehen.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausführungs­ beispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnun­ gen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht zur Erläuterung eines herkömmlichen Strömungssteuerventils bei einer Anwen­ dung in einer Bypass-Leitung einer Motoransaugleitung;
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht einer ersten Ausfüh­ rungsform des Strömungssteuerventils gemäß der Erfin­ dung;
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht des Strömungssteuer­ ventils gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfin­ dung;
Fig. 4 eine schematische Schnittansicht des Strömungssteuer­ ventils gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfin­ dung;
Fig. 5 eine schematische Schnittansicht des Hohlzylinders des Strömungssteuerventils gemäß einer vierten Aus­ führungsform der Erfindung; und in
Fig. 6 eine schematische Schnittansicht des Hohlzylinders des Strömungssteuerventils gemäß einer fünften Aus­ führungsform der Erfindung.
Fig. 2 zeigt lediglich die Hauptteile des Strömungssteuerven­ tils einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Das Strömungs­ steuerventil weist einen Hohlzylinder 32 mit einem offenen Ende 33 und Fluidströmungsöffnungen 31 auf, die in seiner Zylinderwand ausgebildet sind. Obwohl in Fig. 2 nicht eigens dargestellt, ist eine Magnetspule, in gleicher Weise wie die Magnetspule 40 gemäß Fig. 1, um den Hohlzylinder 32 herum vor­ gesehen.
Das Strömungssteuerventil hat ferner einen im wesentlichen zylindrischen Ventilkörper 41, der gleitend verschiebbar in den Hohlzylinder 32 eingepaßt ist. Der Ventilkörper 41 kann längs des Hohlzylinders 32 gleitend verschoben werden, und zwar in Abhängigkeit vom Wert der elektrischen Stromstärke, die an die Magnetspule 40 angelegt wird, so daß die Öffnungs­ fläche der Fluidströmungsöffnungen 31 entsprechend geändert wird, um den Strömungsdurchsatz von Fluid zu steuern, das durch die Fluidströmungsöffnungen 31 und das offene Ende 33 des Hohlzylinders 32 strömt.
Gemäß der Erfindung ist das Strömungssteuerventil mit einer Schutzanordnung versehen, die in Zuordnung mit einem Fluid­ strömungsweg vorgesehen ist, der die Fluidströmungsöffnungen 31 und das offene Ende des Hohlzylinders 32 umfaßt, wobei die Schutzanordnung verhindert, daß irgendwelche Fremdkörper, die von der Luft mitgenommen werden, welche durch die Bypass- Leitungen 5 a und 5 b strömt, in dem Zwischenraum gefangen wer­ den, der zwischen dem Hohlzylinder 32 und dem Ventilteil 41 ausgebildet ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 weist die Schutzanordnung einen Bereich 32 a mit größerem Innendurchmesser in der Wand des Hohlzylinders 32 auf. Der Bereich 32 a mit größerem Innen­ durchmesser ist am offenen Ende 33 des Hohlzylinders 32 aus­ gebildet und erstreckt sich teilweise in axialer Richtung vom offenen Ende 33 des Hohlzylinders 32 aus, um einen ringförmi­ gen Zwischenraum zwischen dem Hohlzylinder 32 und dem Ventil­ teil 41 zu bilden, um etwaige Fremdkörper darin aufzunehmen, wenn sich das Ventilteil 41 in seiner vorgeschobenen Position befindet, in welcher der Ventilkörper 41 in die linke Stellung gemäß Fig. 1 bewegt ist und in der die Fluidströmungsöffnungen 31 von der äußeren Zylinderoberfläche des Ventilkörpers 41 geschlossen sind.
Hinsichtlich anderer Einzelheiten ist der Aufbau des erfin­ dungsgemäßen Strömungssteuerventils der gleiche wie der einer herkömmlichen Anordnung.
Mit der oben beschriebenen speziellen Anordnung gemäß der Er­ findung wird erreicht, daß etwaige Fremdkörper, wie zum Bei­ spiel Kohlenstoffpartikel, in dem Fluid sich in dem Bereich 32 a mit größerem Innendurchmesser des Hohlzylinders 32 sam­ meln, so daß der Eintritt von Fremdkörpern in den Zwischen­ raum zwischen dem Hohlzylinder 32 (mit normalem Durchmesser) und dem Ventilkörper 41 schwierig, wenn überhaupt, möglich wird. Somit werden keine Fremdkörper zwischen dem Ventilkör­ per und dem Hohlzylinder 32 gefangen und eingeklemmt, und ein Festklemmen des Ventilkörpers 41 im Hohlzylinder 32 wird ver­ hindert.
Auch wenn irgendwelche Fremdkörper in den Zwischenraum zwischen dem Hohlzylinder 32 und dem Ventilkörper 41 eindringen soll­ ten, so ist der Bereich, an welchem die Fremdkörper anhaften können, sehr klein durch das Vorsehen des Bereiches 32 a mit größerem Innendurchmesser, und die Wahrscheinlichkeit, daß der Ventilkörper 41 sich nicht ordnungsgemäß bewegt, weil der Gleitwiderstand durch das Anhaften von Fremdkörpern ansteigt, ist äußerst gering. Andererseits sorgt die Bewegung des Ven­ tilkörpers 41 - insbesondere die Bewegung aus dem normalen Betriebsbereich nach außen - in vorteilhafter Weise dafür, daß am Hohlzylinder 32 angelagerte Fremdkörper weggewischt werden. Die Fremdkörper, die sich am Bereich 32 a mit größerem Innendurchmesser angesammelt haben, werden leicht entfernt, wenn der Ventilkörper 41 aus seinem normalen Betriebsbereich heraus bewegt wird. Da der Bereich 32 a mit größerem Innen­ durchmesser außerhalb des normalen Bereiches für den Steuerbetrieb liegt erfolgt keine Änderung in der Änderung des Strömungsdurchsatzes.
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform gemäß der Erfindung, wobei der Hohlzylinder 34 nicht mit einem Bereich mit größe­ rem Innendurchmesser versehen ist, wie zum Beispiel dem Be­ reich 32 a mit größerem Innendurchmesser gemäß Fig. 2. Statt dessen ist das vordere Ende des Ventilkörpers 41 mit einem Bereich 41 a mit reduziertem Außendurchmesser versehen, der sich vom vorderen Ende des Ventilkörpers 41 aus teilweise in axialer Richtung erstreckt und einen ringförmigen Zwischen­ raum 45 bildet, der zwischen der äußeren Umfangsfläche des Ventilkörpers 41 und der inneren Zylinderfläche des Hohl­ zylinders 34 ausgebildet ist, um darin etwaige Fremdkörper aufzunehmen.
Wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist es so, daß sich Fremdkörper auf dem Bereich 41 a mit reduziertem Durchmes­ ser des Ventilkörpers 41 sammeln und nicht in den Zwischen­ raum zwischen dem Hohlzylinder 34 und dem Ventilkörper 41 (mit normalem Durchmesser) eindringen können, so daß ein Ver­ klemmen des Ventilkörpers 41 am Hohlzylinder 34 verhindert wird. Weiterhin kann eine nicht-dargestellte labyrinthförmige Umfangsnut in dem Bereich 41 a mit reduziertem Durchmesser aus­ gebildet sein und eine Einrichtung bilden, um die Ansammlung von Fremdkörpern darin aufzunehmen, so daß der dimensions­ mäßige Unterschied zwischen dem Bereich 41 a mit reduziertem Durchmesser und dem Ventilkörper 41 verringert werden kann, um dadurch Änderungen im Strömungsdurchsatz zu verringern.
Die oben beschriebenen Ausführungsformen berücksichtigen den Umstand, daß die Fluidströmungsöffnungen 31 sich in einer Position befinden müssen, die um eine bestimmte Strecke vom offenen Ende des Hohlzylinders 34 entfernt ist, um jegliche Verwindungen des Hohlzylinders 34 zu verhindern und die Fluid­ strömungsöffnungen 31 präzise formen zu können.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Strömungssteuerventils. Die Schutzanordnung, um das Einfangen von Fremdkörpern zu verhindern, weist hierbei ein Paar von Umleitungs- oder Stauplatten 10 und 11 auf, die in dem Fluidströmungsweg angeordnet sind, um darin eine mit Pfeilen 10 a und 11 a angedeutete, labyrinthförmige Strömungs­ strecke stromaufwärts von den Fluidströmungsöffnungen 31 in dem Fluidströmungsweg auszubilden, der zwischen dem Luftein­ laß 28 a und dem Luftauslaß 28 b ausgebildet ist und aus Bypass- Leitungen besteht.
Bei dieser Ausführungsform prallt die Fluidströmung, die von dem Lufteinlaß 28 a in die Fluidströmungsöffnungen 31 eintritt, zunächst auf die Stauplatte 10, die an einem Bauteil der Ven­ tilanordnung angebracht ist, und wird von der Stauplatte 10 abgelenkt, bis sie über die Kante der Stauplatte 10 strömt, wie es mit dem Pfeil 10 a angedeutet ist, bis sie zu den Fluid­ strömungsöffnungen 31 in dem Hohlzylinder 32 zurückkehrt. So­ mit prallt die Fluidströmung nicht, zumindest nicht direkt, gegen den Ventilkörper 41.
Somit muß die Fluidströmung aus dem Lufteinlaß 28 a ihre Bewegungsrichtung einige Male ändern, bevor sie in die Fluid­ strömungsöffnungen 31 eintritt, und jedesmal dann, wenn das Fluid seine Strömungsrichtung ändert, prallen etwaige Fremd­ körper, die sich in dem eintretenden Fluid befinden, gegen eine Wand und werden aus dem eintretenden Fluid entfernt, so daß derartige Fremdkörper nicht in den Zwischenraum zwischen dem Hohlzylinder 32 und dem Ventilkörper 41 eindringen, so daß auf diese Weise ein Verklemmen des Ventilkörpers 41 im Hohlzylinder 32 verhindert wird. Die Umlenkplatte oder Stau­ platte 11, die in Fig. 4 auf der linken Seite montiert ist, hat eine ähnliche Funktion wie die Umlenkplatte oder Stau­ platte 10 auf der rechten Seite in Fig. 4, wobei sie als Stau­ platte gegen die umgekehrte Strömung des Fluids vom Motor dient.
Fig. 5 zeigt eine weitere abgewandelte Ausführungsform eines Zylinderteils 35 des Strömungssteuerventils gemäß der Erfin­ dung. Das Zylinderteil 35 besteht aus einem geformten Kunst­ harz und umfaßt einen Zylinder 35 a, um darin den Ventilkörper gleitend verschiebbar zu lagern, sowie einen Spulenkörper 35 b, der integral bzw. einstückig mit dem Zylinder 35 a ausgebildet ist, so daß die Magnetspule 40 auf den Spulenkörper 35 b ge­ wickelt werden kann. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, hat der Zylinder 35 a eine Vielzahl von Fluidströmungsöffnungen 35 c, die ebenfalls durch Einformung während des Formvorganges, beispielsweise durch Spritzgießen, des Zylinders 35 a und des Spulenkörpers 35 b ausgebildet sind.
Da bei dieser Ausführungsform der Zylinder 35 a und insbeson­ dere der Wandbereich, in welchem die Fluidströmungsöffnungen 35 c ausgebildet sind, aus einem geformten Kunstharz bestehen, können die Fluidströmungsöffnungen 35 c in exakter Weise ohne jegliche Verwindungen ausgebildet werden, die sonst die Betriebsfähigkeit des Ventilkörpers innerhalb des Zylinders beeinträchtigen oder verhindern könnten. Außerdem können der Spulenkörper 35 b und der Zylinder 35 a einstückig und gleich­ zeitig beim Formvorgang hergestellt werden, was die Herstel­ lung wesentlich vereinfacht.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Hohlzylinders 38 zur gleitend verschiebbaren Abstützung eines Ventilkörpers 41, wobei nur eine Zylinderwand 36 mit Fluidströmungsöffnungen 36 a aus einem Formharz besteht. Die Zylinderwand 36 aus Form­ harz wird durch Preßsitz an einem Verbindungsstück 36 b an ei­ nem aus Metall bestehenden Hauptzylinderkörper 37 befestigt.
Gemäß der Erfindung wird somit ein Strömungssteuerventil an­ gegeben, das einen Hohlzylinder mit einem offenen Ende und mindestens einer Fluidströmungsöffnung aufweist, die in sei­ ner Umfangswand ausgebildet ist. Eine Magnetspule ist um den Hohlzylinder herum vorgesehen, und ein Ventilteil sitzt glei­ tend verschiebbar innerhalb des Hohlzylinders und bewegt sich in Abhängigkeit vom Wert bzw. der Stromstärke eines elektrischen Stromes, der an die Magnetspule angelegt wird, um die Öffnungs­ fläche der Fluidströmungsöffnung einzustellen und damit den Strömungsdurchsatz der Fluidströmung zu steuern, die durch die Fluidströmungsöffnung und das offene Ende des Hohlzylin­ ders strömt.
Ein als Schutzeinrichtung ausgebildeter Innendurchmesser­ bereich, der im offenen Ende des Hohlzylinders ausgebildet ist, ist zusammen mit einem Fluidströmungsweg vorgesehen, der die Fluidströmungsöffnung und das offene Ende des Hohlzylin­ ders umfaßt, um zu verhindern, daß irgendwelche Fremdkörper, die von einem Fluid mitgebracht werden, in dem Zwischenraum gefangen werden, der zwischen dem Hohlzylinder einerseits und dem Ventilteil andererseits ausgebildet ist. Dies erfolgt durch einen ringförmigen Zwischenraum, der zwischen dem Hohl­ zylinder und dem Ventilteil vorgesehen ist.
Dementsprechend wird verhindert, daß irgendwelche Fremdkörper, die von dem Fluid hineingetragen werden, in dem Zwischenraum gefangen werden können, der zwischen dem Hohlzylinder und dem Ventilteil ausgebildet ist. Weiterhin wird verhindert, daß derartige Fremdkörper in die wirksame Ventilanordnung eintre­ ten können, bzw. es wird dafür gesorgt, daß Fremdkörper in einem Raum abgelagert werden, wo derartige Fremdkörper harm­ los sind. Da außerdem zumindest eine Zylinderwand, die Fluid­ strömungsöffnungen des Hohlzylinders aufweist, aus Formharz bestehen kann, wird dieser Bereich der Zylinderwand in vor­ teilhafter Weise nicht während seiner Herstellung verformt und behindert daher nicht die erforderliche glatte und gleich­ mäßige Bewegung des Ventilkörpers innerhalb des Zylinders.

Claims (7)

1. Strömungssteuerventil, umfassend
  • - einen Hohlzylinder (32) mit einem offenen Ende (33) und einer Fluidströmungsöffnung (31) in seiner Umfangswand;
  • - eine Magnetspule (40), die um den Hohlzylinder (32) her­ um vorgesehen ist; und
  • - ein Ventilteil (41), das innerhalb des Hohlzylinders (32) in Abhängigkeit von der Stromstärke eines an die Magnet­ spule (40) angelegten Stromes verschiebbar ist, um eine Öffnungsfläche der Fluidströmungsöffnung (31) einzustel­ len und dadurch den Strömungsdurchsatz von Fluid zu steuern, das durch die Fluidströmungsöffnung (31) und das offene Ende (33) des Zylinders (32) strömt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzeinrichtung (32 a, 41 a, 10, 11) in Verbindung mit einem Fluidströmungsweg (28 a, 28 b) vorgesehen ist, der die Fluidströmungsöffnung (31) und das offene Ende (33) des Hohlzylinders (32, 34) umfaßt, um zu verhindern, daß etwaige von dem Fluid mitgebrachten Fremdkörper in dem Zwischenraum zwischen dem Hohlzylinder (32, 34) und dem Ventilteil (41) gefangen werden können.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung zum Abfangen von Fremdkörpern einen Bereich (32 a) mit größerem Innendurchmesser am Hohl­ zylinder (32) aufweist, der sich teilweise vom offenen Ende (33) des Hohlzylinders (32) aus in axialer Richtung erstreckt und einen ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Hohlzylinder (32) und dem Ventilteil (41) bildet, um darin Fremdkörper aufzunehmen.
3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung zum Abfangen von Fremdkörpern einen Bereich (41 a) mit reduziertem Außendurchmesser am Ventilteil (41) aufweist, der sich von dem einen Ende des Ventilteiles (41) aus teilweise in axialer Richtung er­ streckt und einen ringförmigen Zwischenraum (45) zwischen dem Hohlzylinder (34) und dem Ventilteil (41) bildet, um Fremdkörper aufzunehmen.
4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung zum Abfangen von Fremdkörpern eine Stauplatte (10) aufweist, die in dem Fluidströmungs­ weg (28 a, 28 b) angeordnet ist und einen labyrinthförmigen Strömungsweg (10 a) stromaufwärts von der Fluidströmungs­ öffnung (31) bildet.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung zum Abfangen von Fremdkörpern Stauplatten (10, 11) aufweist, die in dem Fluidströmungs­ weg (28 a, 28 b) angeordnet sind und einen labyrinthförmigen Strömungsweg (10 a) stromaufwärts von der Fluidströmungs­ öffnung (31) und einen labyrinthförmigen Strömungsweg (11 a) stromaufwärts vom offenen Ende (33) des Hohlzylinders (32) bilden.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Zylinderwand des Hohlzylinders (32, 34, 35, 36), die Fluidströmungsöffnungen aufweist, aus Form­ harz besteht.
DE3927167A 1988-08-19 1989-08-17 Stroemungssteuerventil Granted DE3927167A1 (de)

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