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DE3926360A1 - Spritzgiesseinrichtung mit offenem duesen-anschnitt - Google Patents

Spritzgiesseinrichtung mit offenem duesen-anschnitt

Info

Publication number
DE3926360A1
DE3926360A1 DE19893926360 DE3926360A DE3926360A1 DE 3926360 A1 DE3926360 A1 DE 3926360A1 DE 19893926360 DE19893926360 DE 19893926360 DE 3926360 A DE3926360 A DE 3926360A DE 3926360 A1 DE3926360 A1 DE 3926360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
nozzle
gate insert
mold
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893926360
Other languages
English (en)
Inventor
Jobst Ulrich Gellert
Robert R Freier
James S Sheffield
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mold Masters 2007 Ltd
Original Assignee
Mold Masters 2007 Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mold Masters 2007 Ltd filed Critical Mold Masters 2007 Ltd
Publication of DE3926360A1 publication Critical patent/DE3926360A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/30Flow control means disposed within the sprue channel, e.g. "torpedo" construction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/278Nozzle tips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C2045/2761Seals between nozzle and mould or gate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Spritzgießeinrichtung und insbesondere eine Spritzgießeinrichtung mit offenem Düsen-Anschnitt, welches Düsen mit einem leicht austauschbaren Anschnitteinsatz enthält.
Anschnitteinsätze oder Düsendichtungen sind im Stand der Technik bekannt. Frühe Beispiele der Verwendung in Spritzgießeinrichtungen mit Nadelverschluß sind in der US-PS 40 43 740 (Gellert), veröffentlicht 23. August 1977 und US-PS 42 86 941 (Gellert), veröffentlicht 1. September 1981, gezeigt. Jüngere Beispiele von einschraubten Anschnitteinsätzen sind in der kanadischen Patentanmeldung, 5 32 677, eingereicht 20. März 1987 (Gellert), mit dem Titel "Spritzgießdüse und Verfahren", der kanadischen Patentanmeldung 5 59 000 (Gellert), eingereicht 16. Februar 1988 unter dem Titel "Beheizter Anschnitteinsatz für eine Spritzgießeinrichtung und Verfahren" und in der kanadischen Patentanmeldung 5 49 516 des Anmelders, eingereicht 16. Oktober 1987 unter dem Titel "Spritzgießsystem mit festgespannten drehbaren Düsen und Verfahren", dargestellt. Anschnitteinsätze in Verbindung mit wärmeleitfähigen Torpedos sind auch bekannt, wie dies in der US-PS 42 79 588 (Gellert, veröffentlicht 21. Juli 1981, US-PS 42 66 723 (Osuna-Diaz), veröffentlicht 12. Mai 1981, US-PS 44 50 999 (Gellert), veröffentlicht 29. Mai 1984 und in der kanadischen Patentanmeldung 5 29 897, eingereicht 17. Februar 1987 des Anmelders, eingereicht unter dem Titel "Spritzgießeinrichtung mit einem Verteiler mit seitenmontierten Düsen und Verfahren" dargelegt ist. Obwohl diese früheren Anschnitteinsätze für viele Anwendungen sehr gut funktionieren, hat die kontinuierliche Entwicklung von Spritzgießwerkstücken, die schwierig zu gießen sind, das Problem des Wärmeübergangs im Bereich des Anschnittes noch kritischer für eine erfolgreiche Arbeitsweise des Systems gemacht. Insbesondere ist es sehr wünschenswert in dieser Situation, daß ein optimaler, gleichmäßiger Wärmefluß zwischen dem Anschnitteinsatz und der umgebenden, gekühlten Form erfolgt. Obwohl der Bereich bzw. die Fläche des Oberflächenkontaktes zwischen dem Anschnitteinsatz und der Form durch den Formhersteller der Spritzgießform in Abhängigkeit von der Anwendung etwas beeinflußt und verändert werden kann, reicht dies nicht aus, wenn kein guter Kontakt zwischen den beiden Teilen besteht. Ein ungleichmäßiger Kontakt zwischen diesen Teilen verhindert, daß das System so ausgelegt ist, daß es exakt den richtigen Betrag der Abkühlung für den speziellen Anwendungsfall forciert. Außerdem ist es infolge der Beeinträchtigung des Anschnitteinsatzes im Ergebnis von Korrosion und Verschleiß wünschenswert, daß der Anschnitteinsatz leicht entfernbar und austauschbar ist. Ein Lagerkontakt zwischen einem elastischen vorderen Abschnitt des Anschnitteinsatzes und der umgebenden Form führt zu einer verbesserten, gleichmäßigeren Leitfähigkeit zwischen diesen Teilen, während das Vorsehen eines Entfernungsflansches die Entfernung des Anschnitteinsatzes erleichtert und die Herstellung des Anschnitteinsatzes vereinfacht.
Es ist demzufolge ein Ziel der vorliegenden Erfindung, diese Schwierigkeiten des Standes der Technik zumindest teilweise durch eine Spritzgießeinrichtung zu überwinden, die Düsen mit austauschbaren Anschnitteinsätzen aufweist, die durch einen Lagerungskontakt zwischen einem elastischen Vorderabschnitt jedes Abschnitteinsatzes und der Form festgehalten sind, wobei jeder Anschnitteinsatz eine Entfernungseinrichtung aufweist, um das Herausziehen des Einsatzes aus seinem Sitz in der Düse zu erleichtern.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß eine Spritzgießeinrichtung mit offenem Düsen-Anschnitt vorgesehen, welches eine elektrisch beheizte, langgestreckte Düse aufweist, die in einer Bohrung in einer gekühlten Form sitzt, wobei die Düse ein hinteres Ende, ein vorderes Ende und einen im wesentlichen zylindrischen Körperabschnitt mit einer Außenfläche aufweist, die von der umgebenden Form durch eine isolierenden Luftspalt bzw. Luftraum getrennt ist, wobei die Düse eine zentrale Schmelzebohrung aufweist, die sich vom hinteren Ende zum vorderen Ende in Ausrichtung mit einer Öffnung durch die Form erstreckt, die zu einem Formhohlraum führt, mit einem Anschnitteinsatz, der in einem Sitz in dem vorderen Ende der Düse aufgenommen ist und nach vorn über den isolierenden Luftraum bzw. Luftspalt hinweg in die Öffnung vorspringt, die zu dem Formhohlraum führt, wobei der Anschnitteinsatz eine Außenfläche und eine Mittelbohrung besitzt, die in axialer Ausrichtung mit der zentralen Schmelzbohrung der Düse ist und wobei der Anschnitteinsatz einen vorderen Abschnitt aufweist, mit einer nach innen kegelförmig zulaufenden Außenfläche und einem Mittelanschnitt durch diese hindurch, wobei die Mittelbohrung in dem vorderen Abschnitt nach innen zu dem Mittelanschnitt, der zu dem Formhohlraum führt, konisch zuläuft. Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß der Anschnitteinsatz lösbar in dem vorderen Ende der Düse eingesetzt ist, wobei die sich durch die Form erstreckende Öffnung eine Innenoberfläche aufweist, die nach vorn einwärts konisch zuläuft, um passend mit der konischen Außenfläche des Vorderabschnittes des Anschnitteinsatzes übereinzustimmen, wobei der vordere Abschnitt des Anschnitteinsatzes geringfügig elastisch ist und in die Öffnung, die sich durch die Form erstreckt, eingesetzt ist, wodurch ein Lagerungskontakt zwischen der konischen Innenoberfläche der Öffnung und der passenden konischen Außenoberfläche des Vorderabschnittes des Anschnitteinsatzes eine optimal gleichmäßige thermische Leitfähigkeit zwischen diesen Teilen herbeiführt, wobei die Außenoberfläche des Anschnitteinsatzes eine Entfernungseinrichtung aufweist, die nach außen in den Luftspalt bzw. Luftraum zwischen der Außenoberfläche des Anschnitteinsatzes und der umgebenden Form vorspringt, um das Entnehmen des Anschnitteinsatzes aus der Düse zu erleichtern.
Bevorzugte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen dargelegt.
Weitere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines Teiles einer Spritzgießeinrichtung mit einer Düse mit Anschnitteinsatz nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich derjenigen in Fig. 1, die die Form in ihrem offenem Zustand zum Entfernen des Anschnitteinsatzes zeigt,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung, die den Anschnitteinsatz entfernt von der Düse zeigt,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung eines Teiles eines ähnlichen Systems, das ein leitfähiges Torpedo enthält, das in die Düse eingesetzt ist, nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des Torpedos, das in Fig. 4 gezeigt ist und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung eines Teiles eines Systems, das eine andere Anschnittkonfiguration aufweist, nach noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Es wird zunächst auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen, die einen Teil einer Spritzgießeinrichtung mit offenem Düsen-Anschnitt zeigt, die eine Anzahl von beheizten Düsen 10 aufweist, von denen jede in einer Bohrung 10 in der Form 14 sitzt. Wie nachfolgend im einzelnen erläutert wird, enthält die Form 14 eine Lagerplatte 16 und eine Formhohlraumplatte 18, die lösbar miteinander verbunden sind.
Jede Düse 10 besitzt einen Stahlkörper-Abschnitt 20 mit einer im wesentlichen zylindrischen Außenfläche 22, die sich zum vorderen Ende 24 von einem Stahlkragenabschnitt 26 am hinteren Ende 28 erstreckt. Die langgestreckte Düse 10 besitzt eine zentrale Schmelzebohrung 30, die sich von dem hinteren Ende 28 zu dem vorderen Ende 24 erstreckt. Die Düse 10 ist in die Bohrung 12 durch einen Umfangs-Isolierflansch oder -hülse 32 eingesetzt, die sich von dem Kragenabschnitt 26 erstreckt und sitzt auf einer Umfangsschulter 34. In dieser Lage ist die zylindrische Außenfläche 22 des Körperabschnittes 20 von der umgebenden Form 14 durch einen isolierenden Luftraum bzw. Luftspalt 36 getrennt und die zentrale Schmelzebohrung 30 ist in Ausrichtung mit einer zentralen Öffnung 38, die sich durch die Formhohlraumplatte 18 erstreckt, und die zu einem Formhohlraum 40 führt.
Jede Düse wird durch ein elektrisch isoliertes Heizelement 42 beheizt, welches integral in einem Spiralkanal in dem Körperabschnitt angelötet ist und erstreckt sich zu einem Anschluß 44, der an dem Kragenabschnitt 26 nach außen vorspringt, wie dies im einzelnen in der kanadischen Patentanmeldung 5 49 520 des Anmelders, eingereicht 16. Oktober 1987, unter dem Titel "Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Anschlusses einer Spritzgießdüse" erläutert ist. Das Heizelement 42 in dem Kanal ist durch eine Nickel-Schutzbeschichtung abgedeckt, die aufgebracht wird, wie dies in der US-PS 47 68 283 (Gellert) erläutert, veröffentlicht 6. September 1988.
Die Düsen 10 sind durch Schrauben 46 mit einem gemeinsamen, langgestreckten Verteiler 48 befestigt, der einen Schmelzekanal 50 aufweist, welcher sich zu einer Anzahl von Auslässen 52 verzweigt, wobei jeder Auslaß 52 sich in Ausrichtung befindet mit der Schmelzebohrung 30 durch eine der Düsen 10. Der Verteiler 48 ist in seiner Lage zwischen einer Rückplatte 54 und der Lagerungsplatte 16 durch einen zentralen Positionierring 56 und ein Titan-Druckstück 48 festgelegt. Die Rückplatte 54 ist durch Schrauben festgelegt, die sich in die Lagerplatte 16 erstrecken. Die Formhohlraumplatte ist an Ort und Stelle durch Schrauben 61 festgelegt, die sich in die Lagerplatte 16 erstrecken. Die Rückplatte 54 und die Formhohlraumplatte 18 werden gekühlt, indem Kühlwasser durch Kühlleitungen 62 gepumpt wird. Der Verteiler 48 wird durch ein elektrisches Heizelement 64 beheizt, das in diesem eingegossen ist, wie dies in der US-PS 46 88 622 des Anmelders "Spritzgießverteilerteil und Herstellungsverfahren", veröffentlicht 25. August 1987, beschrieben ist. Der Positionierring 56 schafft einen weiteren isolierenden Luftraum bzw. Luftspalt 66 zwischen dem beheizten Verteiler 48 und der Lagerungsplatte 16.
Es wird nun zur Erläuterung eines Anschnitteinsatzes 68 nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung auf Fig. 2 Bezug genommen. Wie gezeigt ist, hat der Anschnitteinsatz 68 einen zylindrischen hinteren Abschnitt 400 und einen nach innen kegelförmig zulaufenden vorderen Abschnitt 72. Der Anschnitteinsatz 68 besitzt eine Mittelbohrung 74, die sich nach innen durch den Vorderabschnitt 72 zu einem Mittelanschnitt 76 kegelig verjüngt, wobei der Mittelanschnitt 76 den Anschnitteinsatz 68 zu dem Formhohlraum 18 verlängert. Wie ersichtlich ist, verläuft in diesem Ausführungsbeispiel der Einschnitt 76 kegelförmig nach außen, indem er sich durch den Anschnitteinsatz 68 erstreckt. Der hintere Abschnitt 70 des Anschnitteinsatzes 68 ist in einem Sitz 78 im vorderen Ende der Düse 10 aufgenommen und der Anschnitteinsatz 68 besitzt einen Umfangs-Entfernungsflansch 80, der nach außen in den Luftspalt bzw. Luftraum 36 vorspringt. Der vordere Abschnitt 72 besitzt eine kegelige Außenfläche 82, die passend übereinstimmt mit der nach innen verlaufenden kegeligen Innenoberfläche 84 der Öffnung 38 durch die Formhohlraumplatte 40, in der der Anschnitteinsatz aufgenommen ist. Der Anschnitteinsatz 68 besteht aus H13-Stahl und der nach innen konisch verlaufende Vorderabschnitt 72 ist unter dem beträchtlichen Lagerungsdruck zwischen seiner kegeligen Außenfläche 82 und der kegeligen Innenfläche 84 der Öffnung 38 etwas elastisch. Dies schafft eine optimale, gleichmäßige Wärmeleitfähigkeit zwischen dem Anschnitteinsatz 68 und der gekühlten Formhohlraumplatte 18. Falls ein nicht mehr tolerierbarer Verschleiß infolge von Korrosion oder Abrasion durch die Schmelze oder andere Probleme mit dem Anschnitteinsatz auftreten, kann dieser leicht entfernt werden. Zuerst wird die Form in die Lage geöffnet, die in Fig. 2 dargestellt ist. Die Spannhalter 85 werden von der Lage, die in Fig. 1 gezeigt ist, entlang der Teilungslinie 90 in die Lage bewegt, die in Fig. 2 gezeigt ist, um die Form geschlossen zu halten. Anschließend werden die Schrauben 61 entfernt und die Form wird entlang der Linie 98 geöffnet, um den vorderen Abschnitt 72 des Anschnitteinsatzes 68 freizulegen. Anschließend wird der Anschnitteinsatz 68 von dem Sitz 78 durch Einsetzen von Schraubendrehern oder anderen geeigneten Werkzeugen in den Raum 86 zwischen dem vorderen Ende 24 der Düse 10 und dem Entfernungsflansch 80 abgezogen. Obwohl hier ein kontinuierlicher Entfernungsflansch bzw. Abzugsflansch 80 in diesem Ausführungsbeispiel gezeigt ist, können andere geeignete, auswärts weisende Vorsprünge vorgesehen sein.
Im Gebrauch wird das System montiert, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und elektrische Energie wird durch eine Leitung 88 an den Anschluß 44 des Heizelementes 42 jeder Düse 10 und das Heizelement 64 in dem Verteiler 48 gelegt, um die Düsen 10 und den Verteiler 48 auf eine bestimmte Betriebstemperatur zu erwärmen. Dies verursacht eine thermische Ausdehnung der Düsen 10, welche die konische Außenfläche 82 des vorderen Abschnittes 72 jedes Anschnitteinsatzes 68 fest gegen die entsprechende konische innere Gegenfläche 84 der Öffnung 38, die sich durch die Formhohlraumplatte 18 erstreckt, preßt. Dies kann dazu führen, daß sich der elastische vordere Abschnitt 72 des Anschnitteinsatzes 68 geringfügig biegt bzw. flexibilisiert reagiert, um jedweden Ungenauigkeiten in der Übereinstimmung zwischen den beiden konischen Flächen 82, 84 zu kompensieren. Somit sichert diese Anordnung zusätzlich zu der Abdichtung gegen die Leckage von unter Druck stehender Schmelze in den isolierenden Luftraum 36 einen optimalen, gleichmäßigen Wärmeübergang zwischen dem Anschnitteinsatz 68 und der gekühlten Formhohlraumplatte 18. Unter Druck stehende Schmelze wird von einer - nicht-gezeigten - Gießmaschine in den Schmelzekanal 50 durch den Verteiler 48 entsprechend einem bestimmten Zyklus in herkömmlicher Weise eingeführt. Die unter Druck stehende Schmelze strömt durch die Schmelzebohrung 30 in jeder Düse 10 durch die Mittelbohrung 74 jedes Anschnitteinsatzes 68, durch den Anschnitt 76, gebildet durch jeden Anschnitteinsatz 68 und füllt die Formhohlräume 40. Nachdem die Formhohlräume 40 gefüllt sind, wird der Einspritzdruck noch eine zeitlang zur Verdichtung aufrechterhalten und anschließend entlastet. Nach einer kurzen Abkühlphase wird die Form entlang der Teilungslinie 90 geöffnet, um die spritzgegossenen Teile auszuwerfen. Nach dem Auswerfen wird die Form geschlossen und der Einspritzdruck wird wieder angelegt, um die Formhohlräume 40 erneut zu füllen. Dieser Zyklus wird kontinuierlich mit einer Frequenz wiederholt, die von der Größe und Form der Formhohlräume und von der Art des spritzgegossenen Materiales abhängt. Ein Thermoelement 92 erstreckt sich durch den Luftraum bzw. Luftspalt 36 in eine Ausnehmung bzw. Bohrung 94 am Vorderende 24 der Düse 10, um die Betriebstemperatur zu überwachen. Die Formhohlraumkonfiguration, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist und wie sie normalerweise für amorphe Materialien verwendet wird, nimmt den Vorderabschnitt 72 des Anschnitteinsatzs 68 auf, wobei der Anschnitt 76 geringfügig in den Formhohlraum 40 hinein vorsteht. Diese Anordnung führt zu einem Produkt mit einer Einkerbung oder Vertiefung, die sicherstellt, daß die Anschnittmarkierung sich nicht nach außen hinter die Flachfläche 96 des Produktes erstreckt.
Wenn der Anschnitt 76 durch den Anschnitteinsatz 68 verschleißt oder andere Probleme auftreten, kann der Anschnitteinsatz 68 leicht entfernt und ersetzt werden. Wie in Fig. 2 ersichtlich ist, wird die Form entlang der Teilungslinie 20 zusammengespannt, jedoch entlang der Linie 98 geöffnet, um die Formhohlraumplatte 28 von der Lagerungsplatte 16 zu trennen. Dies legt den Vorderabschnitt 72 des Anschnitteinsatzes 68 frei, der dann leicht von dem Sitz 78 abgezogen werden kann, indem mit Schraubenziehern oder anderen geeigneten Werkzeugen in den Raum 86 zwischen dem Vorderende 24 der Düse 10 und dem Abzugsflansch 80 eingegriffen wird.
Es wird nunmehr auf die Fig. 3 und 4 Bezug genommen, die einen langgestreckten Torpedo 100 zeigen, der in der Schmelzebohrung 30 der Düse 10 angeordnet ist. Das Torpedo besteht aus Schnellschnittstahl oder einem anderen geeigneten Material, das ausreichend thermisch leitfähig sowie verschleiß- und korrosionsbeständig ist. Das Torpedo 100 besitzt einen äußeren Haltering 102, der einen Innendurchmesser besitzt, welcher gleich dem Durchmesser der Schmelzebohrung 30 durch die Düse 10 und der Bohrung 74 durch den hinteren Abschnitt 70 des Anschnitteinsatzes 68 ist. Beabstandete kegelförmige Rippen 104, die sich von einer Mittelachse 106 nach außen erstrecken, um in den äußeren Haltering 102 zu münden, bilden Schmelzeströmungskanäle 108 zwischen den einzelnen Rippen 104. Die kegelförmigen Rippen 104 erstrecken sich, um zulaufende Spitzen 110, 112 auf der Mittelachse 106 an gegenüberliegenden Enden des Torpedos zu bilden.
Im Gebrauch ist das Torpedo 100 fest und exakt durch den äußeren Haltering 102 festgelegt, der in dem Sitz 78 im vorderen Ende 24 der jeweiligen Düse 10 aufgenommen und dort durch den Anschnitteinsatz 68 festgehalten ist. In dieser Lage erstreckt sich die Mittelachse 106 des Torpedo zentral mittig in die Schmelzebohrung 30 und die vordere Spitze 110 des Torpedo erstreckt sich in eine bestimmte, genaue Mittelposition in oder benachbart zu dem Anschnitt 76. Während des obenerläuterten Gießzyklus strömt die Schmelze durch die Kanäle 1 und 8 zwischen den Streben 104 und hinter der vorderen Spitze 110 in den Anschnitt 76. Das Torpedo 100 wird verwendet, wenn es wünschenswert ist, zusätzliche Wärme von stromauf zu der vorderen Spitze 110 in oder an dem Einschnitt 76 zu führen. Die exakte Lage der voreren Spitze 110 wird in Abhängigkeit von der Anschnittkonfiguration bestimmt, sowie in Abhängigkeit von dem Produkt, das hergestellt wird, und von der Art des Materials, das spritzgegossen wird und das Torpedo wird entsprechend dimensioniert. Obwohl diese Art von Anordnung mit einer Spitze, die sich in dem Bereich des Anschnittes 76 erstreckt, aus hot tip gating oder "Heißspitzen"-Anschnitt bezeichnet werden kann, ist diese Anordnung für die Zwecke der vorliegenden Anmeldung auch von dem allgemeinen Begriff des Spritzgießens mit offenem Anschnitt bzw. offenem Düsenanschnitt umfaßt.
Um zwei unterschiedliche Anordnungen, wie sie in den Fig. 3 und 5 dargestellt sind, zu schaffen, wird das Torpedo 100 mit Rippen 104 hergestellt, die sich unter unterschiedlichen Winkeln in entgegengesetzte Richtungen von dem Haltering 102 neigen. Somit sind die Spitzen 110, 112 in einem unterschiedlichen Abstand von dem Haltering 102 beabstandet bzw. erstrecken sich in einen unterschiedlichen Abstand vom Heizring 102 und das Torpedo ist umkehrbar, um eine Situation herzustellen, in der eine unterschiedliche Abmessung erforderlich ist. Wie ersichtlich ist, haben in dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 5 gezeigt ist, der vordere Abschnitt 72 des Anschnitteinsatzes 68 und der Anschnitt 76 unterschiedliche Konfiguration, wobei die vordere Fläche bzw. Vorderseite 114 des Anschnitteinsatzes 68 mit der benachbarten Ebene 96 des Formhohlraumes 40 fluchtet. Diese Anordnung oder Konfiguration wird normalerweise für kristalline Materialien verwendet, bei denen eine sehr dünne Anschnittmarkierung erhalten wird. Obwohl der Abstand der vorderen Spitze 112 des Torpedo von dem Haltering 102 geringer ist als in der Anordnung, die in Fig. 3 dargestellt ist, kann das gleiche Torpedo verwendet werden, indem es lediglich mit umgekehrten Enden verwendet wird.
Obwohl die Erläuterung des Systems, daß übereinstimmende Kegelflächen einen Abzugsflansch und ein Torpedo aufweisen, in bezug auf verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung gegeben wurde, sind diese nicht in einem begrenzenden Sinne zu verstehen.
Vielmehr sind Veränderungen und Abweichungen dem Fachmann deutlich. Zum Beispiel ist es offensichtlich, daß der Anschnitteinsatz 68 und die entsprechende, passende Formhohlraumplatte 18 andere Formen haben können und das Torpede 100 eine andere Anzahl und Form von Rippen 104 aufweisen kann. Bezüglich des Umfanges der Erfindung wird vorzugsweise auf die beigefügten Ansprüche verwiesen.
Die Erfindung betrifft eine Spritzgießeinrichtung mit offenem Düsenanschnitt, mit Düsen, die einen entfernbaren hohlen Anschnitteinsatz aufweisen, der in einem Sitz in dem vorderen Ende jeder Düse aufgenommen ist, um den Anschnitt zu bilden. Jeder Anschnitteinsatz besitzt einen vorderen Abschnitt mit einer kegelförmigen Außenfläche, die sich in eine entsprechend übereinstimmend geformte, kegelförmige Innenfläche einer Öffnung, die sich durch die Form zu dem Formhohlraum erstreckt, anliegt. Der vordere Abschnitt des Anschnitteinsatzes ist in gewissem Sinne nachgiebig, wodurch ein extrem guter Kontakt zwischen dem Einsatz und der Form unter dem Lagerdruck infolge thermischer Ausdehnung der Düse gesichert ist. Somit wird ein optimaler, gleichmäßiger Wärmeübergang zwischen dem Anschnitteinsatz und der gekühlten Form erreicht. Der Anschnitteinsatz besitzt einen Umfangs-Abzugsflansch, um sein Entfernen von dem Sitz zu erleichtern, wenn ein Austausch erforderlich ist. In einer alternativen Ausführungsform ist ein langgestreckter Torpedo zentral in die Schmelzebohrung jeder Bohrung eingesetzt. Der Torpedo besitzt einen äußeren Haltering und eine Anzahl von sich radial erstreckenden, konischen Rippen, die zwischen sich Schmelzeströmungskanäle bilden. Der Torpedo ist befestigt, wobei der Haltering in dem Sitz in dem vorderen Ende der Düse durch den Einschnitteinsatz festgelegt ist und eine zulaufende Spitze, gebildet durch die Rippen, erstreckt sich, um zusätzliche Wärme in den Anschnitt oder in den Anschnittbereich zu bringen. Der Torpedo besitzt zulaufende Spitzen an gegenüberliegenden Seiten bzw. Enden und ist für die Anwendungsfälle mit unterschiedlicher Dimensionierung umdrehbar.

Claims (6)

1. Spritzgießeinrichtung mit offenem Düsen-Anschnitt, mit einer elektrisch beheizten, langgestreckten Düse, die in eine Bohrung in eine benachbarte gekühlte Form eingesetzt wird, wobei die Düse ein hinteres Ende, ein vorderes Ende und einen im wesentlichen zylindrischen Körperabschnitt aufweist, mit einer Außenfläche, die von der benachbarten Form durch einen isolierenden Luftraum oder Luftspalt getrennt ist, wobei die Düse eine zentrale Schmelzebohrung aufweist, die sich von dem hinteren Ende zum vorderen Ende in axialer Ausrichtung mit einer Öffnung durch die Form erstreckt, die zu einem Formhohlraum führt, und mit einem Anschnitteinsatz, aufgenommen in einem Sitz in dem vorderen Ende der Düse und nach vorn vorspringend über den isolierenden Luftspalt hinweg in die Öffnung, die zu dem Formhohlraum führt, wobei der Anschnitteinsatz eine Außenfläche und eine Mittelbohrung besitzt, welche sich in axialer Ausrichtung mit der zentralen Schmelzebohrung der Düse befindet und deren Anschnitteinsatz einen vorderen Abschnitt mit einer einwärts kegelig zulaufenden Außenfläche und einem Mittelanschnitt durch den Einsatz hindurch aufweist, wobei die Mittelbohrung nach einwärts in den vorderen Abschnitt des Mittelanschnittes kegelig zuläuft, der zu dem Formhohlraum führt, gekennzeichnet dadurch, daß die Außenfläche (82) des vorderen Abschnittes (72) des Anschnitteinsatzes (68) nach einwärts kegelförmig verläuft und einen ersten Abschnitt besitzt, der den Mittelanschnitt (76) umgibt, welcher sich durch den Einsatz (68) hindurch erstreckt, und einen zweiten Abschnitt besitzt, der den ersten Abschnitt umgibt, wobei der Anschnitteinsatz (68) lösbar in das vordere Ende (24) der Düse (10) eingesetzt ist, wobei die Öffnung (38) durch die Form (18) eine Innenfläche (84) besitzt, die nach vorwärts kegelig einwärts zuläuft, um passend in Anlage zu sein mit dem zweiten Abschnitt (72) der kegeligen Außenfläche (82) des vorderen Abschnittes (72) des Anschnitteinsatzes (68), wobei der vordere Abschnitt (72) des Anschnitteinsatzes (68) geringfügig elastisch ist und in die Öffnung (38) durch die Form (18) eingesetzt ist, wodurch der erste Abschnitt (72) der Außenfläche sich durch die Öffnung (38) in der Form (18) zu dem Formhohlraum (14) erstreckt und der zweite Abschnitt der Außenfläche in Lagerkontakt gegen die kegelige Innenfläche (84) der Öffnung (38) anliegt, um zwischen diesen Teilen eine optimale gleichmäßige Wärmeleitfähigkeit zu schaffen, wobei die Außenfläche des Anschnitteinsatzes (68) eine Flanscheinrichtung (80) aufweist, die nach außen in den Luftspalt zwischen der Außenfläche der Düse (10) und der benachbarten Form (18) vorspringt, um das Entfernen des Anschnitteinsatzes (68) von der Düse (10) zu erleichtern.
2. Spritzgießeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelanschnitt (76) durch den Anschnitteinsatz (78) nach vorwärts und außen kegelig verläuft.
3. Spritzgießeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschnitteinsatz (68) aus Stahl besteht.
4. Spritzgießeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Abschnitt (72) des Anschnitteinsatzes (68) sich durch die Öffnung (38) in der Form (18) erstreckt und in den Formhohlraum (40) vorspringt, um eine Vertiefung in dem Produkt, das in den Formhohlraum (40) spritzgegossen wird, zu hinterlassen.
5. Spritzgießeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein langgestreckter Torpedokörper (100) in der Schmelzebohrung (30) der Düse (10) angeordnet ist, wobei der Torpedokörper (100) einen äußeren Haltering (102) und eine Mehrzahl von beabstandeten Rippen (104) aufweist, die sich radial von einer Mittelachse zu dem äußeren Haltering (102) nach außen erstrecken, um zwischen sich bzw. dazwischen eine Mehrzahl von Schmelzeströmungskanälen (108) zu bilden, wobei die Rippen (104) von dem Haltering (102) nach innen kegelförmig verlaufen, um an gegenüberliegenden Enden des Torpedokörpers (100) zulaufende Spitzen (110) zu bilden, wobei der Heizring (102) in einem Sitz (78) in dem vorderen Ende (24) der Düse (10) aufgenommen und durch den Anschnitteinsatz (68) festgelegt ist, wobei die Mittelachse des Torpedokörpers (100) sich zentral mittig in der Schmelzebohrung (30) erstreckt und eine vordere der zulaufenden Spitzen (110) des Torpedokörpers (100) sich in einer bestimmten, exakten Mittelposition in oder nahe dem Anschnitt (76) erstreckt, der durch den Anschnitteinsatz (68) gebildet ist.
6. Spritzgießeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (104) mit unterschiedlichen Winkeln in entgegengesetzten Richtungen geneigt von dem Heizring (102) zulaufen, wodurch der Torpedokörper (100) umkehrbar ist, derart, daß sich dann die vordere Spitze (110, 112) in einem anderen Abstand von dem Haltering (102) befindet, um eine andere Konfiguration des Anschnittes (76) oder Anschnitteinsatzes (68) zu bilden.
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