DE3925742A1 - Sporthallenboden - Google Patents
SporthallenbodenInfo
- Publication number
- DE3925742A1 DE3925742A1 DE3925742A DE3925742A DE3925742A1 DE 3925742 A1 DE3925742 A1 DE 3925742A1 DE 3925742 A DE3925742 A DE 3925742A DE 3925742 A DE3925742 A DE 3925742A DE 3925742 A1 DE3925742 A1 DE 3925742A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- plates
- sports hall
- hall floor
- floor according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/18—Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/18—Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
- E04F15/182—Underlayers coated with adhesive or mortar to receive the flooring
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/22—Resiliently-mounted floors, e.g. sprung floors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Floor Finish (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Sporthallenboden gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Der grundlegende Aufbau von Sporthallenböden ist in DIN 18 032
beschrieben. Bei derartigen Sporthallenböden ist eine elasti
sche Schicht auf einem Unter- oder Rohboden, z. B. Estrich,
aufgebracht. Dabei wird die elastische Schicht, z. B. in Form
einer Elastikmatte, die aus Schaumstoff bestehen kann, auf den
Estrich aufgeklebt. An der nach oben weisenden Fläche wird die
Elastikmatte mit einem Gewebe, z. B. aus Glasfasern, Poly
esterfasern oder dgl. versehen. Dieses Gewebe kann entweder
auf die Elastikmatte aufkaschiert sein oder wird auf der Bau
stelle auf die Elastikmatte aufgeklebt. Anschließend wird zur
Herstellung einer Druckverteilungsplatte ein Flüssigkunststoff
auf die gewebearmierte Elastikmatte mit einer Stärke von 2 bis
3 mm aufgebracht und ausgehärtet. Nach dem Aushärten liegt so
mit auf der elastischen Schicht eine harte, biegesteife Platte
als Druckverteilungsplatte vor. Schließlich wird auf die aus
gehärtete Druckverteilungsplatte eine Nutzschicht entweder in
Form eines Flüssigkunststoffes oder in Form üblicher Fußboden
beläge aus PVC, Platten oder ogl. aufgeklebt. Die vorerwähnte
Herstellung der Druckverteilungsplatte durch Aufgießen und
verteilen eines Kunstharzes bringt verschiedene Probleme mit
sich. Zum einen besteht die Möglichkeit, daß das Reaktions
gemisch nicht im richtigen Verhältnis miteinander vermischt
ist, zum anderen ist nicht gewährleistet, daß das Reaktions
gemisch das auf der elastischen Schicht befindliche Gewebe
hinreichend durchtränkt. Weiterhin besteht beim Aufbringen
einer flüssigen Kunststoffschicht das Problem einer gleich
mäßigen Aufbringung dieser Schicht. Weiterhin nachteilig ist,
daß bei Verwendung einer Polyurethan-Zweikomponentengießmasse
als Grundlage für die auszuhärtende Druckverteilungsplatte
diese Masse unter Einwirkung von Feuchtigkeit, z. B. Luft
feuchtigkeit, Gase, wie Kohlendioxid, abspaltet, was zu einer
Blasenbildung in der Kunststoffschicht führt und die mechani
sche Festigkeit der herzustellenden Druckverteilungsplatte
beeinträchtigt.
Bei der Verwendung einer Elastikmatte mit aufkaschiertem Ge
webe kommt als weiterer Nachteil hinzu, daß im Bereich der
Stöße der Matte der flüssige Kunststoff der zu erstellenden
Druckverteilungsplatte in die Stoßfuge eindringt und sich ein
Grat bildet, der zu einer Beschädigung des Sporthallenbodens
führt und außerdem Abweichungen in der ansonsten gleichmäßigen
Wirkung des Sporthallenbodens im Bereich der Stoßausbildung
hervorruft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sporthallenbo
den der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß die
vorstehenden Schwierigkeiten und Nachteile beseitigt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kenn
zeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen des Sporthallenbodens ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft einen Sporthallenboden, insbesondere für
Turnhallen, der aus einer vorzugsweise lose auf dem Unter
oder Rohboden verlegten elastischen Schicht besteht, auf die
Lagen aus vorgefertigten Kunststoffplatten in Form glasfaser
verstärkter Polyolefinplatten verlegt werden. Gemäß einer be
vorzugten Ausführungsform werden zwei derartige Lagen von Po
lyolefinplatten, gemäß einer weiteren Ausführungsform drei
Lagen aus Polyolefinplatten aufgebracht, wobei die Lagen ins
gesamt schwimmend auf die elastische Schicht aufgelegt werden.
Benachbarte Lagen aus Polyolefinplatten werden durch einen
vorzugsweise wasserfesten Klebstoff vollflächig miteinander
verklebt.
Nach einer weiteren Ausführungsform werden die einzelnen Plat
ten der verschiedenen Lagen so auf der elastischen Schicht
verlegt, daß die Stöße übereinanderliegender Lagen zueinander
versetzt sind.
Zur Erzielung einer hohen Klebefestigkeit zwischen den Platten
übereinanderliegender Lagen werden die Platten wenigstens
einer Lage auf ihrer zur nächsten Lage weisenden Oberfläche
mit einem Vlies versehen, das vorzugsweise bereits während der
Herstellung der Platten in die Plattenoberfläche eingedrückt
bzw. eingebracht wird. Dieses Vlies trägt praktisch zu einer
Erhöhung der Oberflächenrauhigkeit bei und ermöglicht eine
vollflächige, feste Verklebung übereinanderliegender Lagen.
Bei Verwendung der Polyolefinplatten, vorzugsweise in Form von
Polypropylenplatten, die vorgefertigt sind und an der Baustel
le auf die elastische Schicht aufgelegt werden, ergeben sich
keinerlei Schwierigkeiten hinsichtlich einer ungleichmäßigen
Materialschicht. Durch das Eigengewicht der Platten zuzüglich
des darauf aufzubringenden Oberbelages, liegt der Sportboden,
bestehend aus den einzelnen Lagen aus Polyolefinplatten
schwimmend und planeben auf der elastischen Schicht auf.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß Platten aus
Polyolefinen leicht und umweltfreundlich entsorgt werden
können. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß Poly
olefinplatten preiswert herstellbar sind.
Im folgenden wird der Sporthallenboden anhand der Zeichnung
zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch einen Sporthallenboden, und
Fig. 2 eine Teilschnittansicht einer erfindungsgemäß verwen
deten Polyolefinplatte.
Ein Sporthallenboden, insbesondere zur Verwendung in Turnhal
len, weist gemäß Fig. 1 einen Unterboden oder Rohboden 1 auf,
der aus Beton oder dgl. besteht. Auf dem vorzugsweise feuch
tigkeitsisolierten Rohboden 1 wird eine elastische Schicht 2
aufgebracht, beispielsweise aus Schaumstoff oder Schaumstoff
matten, die ihrerseits gegebenenfalls - obgleich nicht erforderlich - mit einer Folie aus
Kunststoff oder dgl. abgedeckt wird, um einen Feuchtigkeits
durchtritt nach oben bzw. nach unten hinsichtlich des noch zu
beschreibenden weiteren Aufbaus zu vermeiden. Die elastische
Schicht 2, die durch einzelne Matten gebildet sein kann, kann
aus verschiedenen Schaumstoffmaterialien hergestellt sein, wo
bei die Schicht 2 entweder durch Verkleben gegenüber dem Un
terboden 1 fixiert ist oder vorzugsweise lose auf dem Unter
boden 1 angeordnet ist.
Auf die elastische Schicht 2 werden gemäß Fig. 1 zumindest
zwei Lagen 3, 4 aus Kunststoffplatten aufgelegt. Jede Lage 3,
4 besteht aus einer Vielzahl von Kunststoffplatten aus Poly
olefin. Die Polyolefinplatten sind glasfaserverstärkt und
haben gemäß einer bevorzugten Ausführungsform eine Stärke von
2 mm.
Um die beiden Lagen 3 und 4 fest miteinander verbinden zu
können, wird zwischen den Lagen 3, 4 eine Klebstoffschicht
vorgesehen, vorzugsweise aus wasserfestem Klebstoff zur Er
zielung einer vollflächigen Verklebung der Lage 3 mit der Lage
4.
Platten aus Polyolefin oder vorzugsweise aus Polypropylen
haben eine äußerst glatte Oberfläche, d. h. eine Oberfläche
mit geringer Rauhigkeit und mithin mit geringer Haftfähigkeit.
Um die Haftfähigkeit zu verbessern, ist vorgesehen, daß die
Platten der Lage 3 oder die Platten der Lage 4 oder auch die
Platten beider Lagen 3, 4 wenigstens an der Oberfläche mit
einem Vlies versehen sind, die der anderen Lage gegenüber
liegt. Fig. 2 zeigt eine Teilansicht einer solchen Polyolefin
oder Polypropylenplatte 10 im Querschnitt mit einem in die
Oberfläche eingebetteten Vlies 12. Das Vlies ist vorzugsweise
über die Hälfte seiner Stärke in die Oberfläche der Platte 10
eingesetzt bzw. eingedrückt, wobei dieser Vorgang während der
Herstellung der Platte 10 erfolgt. Die andere Hälfte steht
über die Oberfläche 10a der Platte 10 über die verbleibende
halbe Vliesstärke nach oben vor und dient zur Aufnahme der
Klebstoffschicht.
Für die Lage 3 nach Fig. 1 werden vorzugsweise mehrere Platten
10 der in Fig. 2 gezeigten Art auf die Schicht 2 aufgelegt, so
daß das Vlies 12 an der oberen Fläche der Platte 10 angeordnet
ist. Vorteilhafterweise werden für die Lage 4 ebenfalls Plat
ten 10 der in Fig. 2 gezeigten Art verwendet, jedoch derart,
daß das Vlies 12 an der Unterseite zu liegen kommt, wodurch
eine Verklebung der Vliesschichten 12 der übereinanderliegen
den Lagen 3, 4 möglich ist. Damit lassen sich die Lagen 3, 4
auf Grund der Verwendung der aus der Platte herausragenden
Vliesschicht fest miteinander verbinden und es ergibt sich
eine aus zwei Lagen bestehende Druckverteilungsplatte, die
schwimmend auf der elastischen Schicht 2 angeordnet ist, d. h.
daß die untere Fläche der Lage 3 nicht fest verbunden ist oder
verklebt ist mit der elastischen Schicht 2.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Sporthallenbodens wer
den für die Lage 4 Platten verwendet, die gegenüber der Dar
stellung nach Fig. 2 sowohl an der oberen als auch an der
unteren Fläche in der beschriebenen Weise mit einem Vlies 12
versehen sind. Die nach oben weisende Vliesschicht 12 der Lage
4 verfolgt dabei den Zweck, eine feste Verbindung zu einem
Fußbodenbelag, beispielsweise PVC-Belag oder dgl., mittels
einer entsprechenden, vorzugsweise wasserfestem Klebstoff
schicht zu gewährleisten.
Gemäß einer weiteren Abwandlung des erfindungsgemäßen Sport
hallenbodens werden gegenüber der Darstellung nach Fig. 1
nicht zwei, sondern drei Lagen mit Platten aus Polyolefin oder
Polypropylen vorgesehen, so daß die Druckverteilungsplatte aus
insgesamt drei Lagen besteht und alle drei Lagen in der be
schriebenen Weise durch einen Klebstoff vollflächig mitein
ander verbunden sind. Auf die oberste Lage wird dann, wie be
schrieben, ein Fußbodenbelag üblicher Art aufgebracht.
Sowohl bei einer aus zwei als auch bei einer aus drei Lagen
bestehenden Druckverteilungsschicht wird vorteilhafterweise
die Anordnung der einzelnen Platten 10 derart getroffen, daß
die Stöße 15 der unteren Lage 3 versetzt liegen zu den Stößen
18 der Lage 4, usw. So ergibt der Einsatz von mindestens zwei
Lagen 3, 4 von Platten 10 bei einer stoßüberlappenden Verle
gung nach Fig. 1 eine massive Materialdicke am Stoß 15 von
2 mm bei einer Plattenstärke von 2 mm und bei einer dreilagi
gen Verlegung von Platten eine massive Materialdicke von 4 mm
über dem Stoß 15 sowie seitlich des Stoßes 18.
Wenngleich das Gewicht der einzelnen Platten 10 auf Grund der
Herstellung aus Polyolefinen, vorzugsweise Polypropylen, im
Vergleich mit anderen Kunststoffplatten allgemeiner Art nie
drig ist, ergibt sich auf Grund des Gesamtaufbaus der Druck
verteilungsplatte mit zwei Lagen 3, 4 oder mehreren derartigen
Lagen ein so großes Eigengewicht, daß die Druckverteilungs
platte schwimmend und planeben auf der elastischen Schicht 2
ruht.
Die Platten 10 aus Polyolefin, vorzugsweise aus Polypropylen,
sind vorzugsweise glasfaserverstärkt und vorteilhafterweise
beträgt der Anteil an Glasfasern je Platte 10 35%. Dadurch
wird erreicht, daß jede Platte 10 eine hohe Steifigkeit be
sitzt und außerdem einen möglichst geringen linearen Ausdeh
nungskoeffizienten gewährleistet.
Claims (11)
1. Sporthallenboden, insbesondere für Turnhallen, mit einer
auf einem Unter- oder Rohboden aus Estrich oder dgl. auf
gebrachten elastischen Schicht, auf welcher gegebenenfalls
unter Zwischenschaltung einer Kunststoffolie oder dgl.
eine stoß- und kraftaufnehmende Schicht angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die stoß- und kraftaufnehmende Schicht aus wenigstens zwei Lagen (3, 4) aus Polyolefinplatten (10) besteht, und
daß die Polyolefinplatten (10) wenigstens einer Lage (3 oder 4) an ihrer der anderen Lage (4 oder 3) zugewandten Oberfläche ein Vlies (12) aufweisen und mit der anderen Lage unter Einbeziehung des Vlieses (12) verklebt sind.
daß die stoß- und kraftaufnehmende Schicht aus wenigstens zwei Lagen (3, 4) aus Polyolefinplatten (10) besteht, und
daß die Polyolefinplatten (10) wenigstens einer Lage (3 oder 4) an ihrer der anderen Lage (4 oder 3) zugewandten Oberfläche ein Vlies (12) aufweisen und mit der anderen Lage unter Einbeziehung des Vlieses (12) verklebt sind.
2. Sporthallenboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platten (10) aus Polypropylen bestehen.
3. Sporthallenboden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnhet, daß die Platten (10) glasfaserverstärkt sind.
4. Sporthallenboden nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (10) einer Lage
(3, 4) beidseitig mit einem Vlies (12) versehen sind.
5. Sporthallenboden nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (10) der einen
Lage (3) zu den Platten der anderen Lage (4) seitlich
derart versetzt angeordnet sind, daß sich eine seitliche
Versetzung der Plattenstöße (15, 18) ergibt.
6. Sporthallenboden nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder drei
Lagen (3, 4) an Platten (10) vorgesehen sind.
7. Sporthallenboden nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die oberste
Lage (4) ein Fußbodenbelag oder dgl. aufgeklebt ist.
8. Sporthallenboden nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (10)
der obersten Lage (4) auf ihrer nach oben weisenden
Oberfläche mit einem Vlies (12) versehen sind.
9. Sporthallenboden nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vlies (12)
während der Herstellung der Platten (10) in deren Ober
fläche teilweise, vorzugsweise über etwa 50% der Vlies
stärke, eingebettet wird.
10. Sporthallenboden nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen (3, 4)
vollflächig miteinander verklebt und schwimmend auf der
elastischen Schicht (2) angeordnet sind.
11. Sporthallenboden nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Platte (10)
etwa 35% Glasfaseranteil aufweist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3925742A DE3925742C2 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Sporthallenboden |
| EP90114953A EP0411653B1 (de) | 1989-08-03 | 1990-08-03 | Sporthallenboden |
| DD90343233A DD296981A5 (de) | 1989-08-03 | 1990-08-03 | Sporthallenboden |
| AT90114953T ATE97187T1 (de) | 1989-08-03 | 1990-08-03 | Sporthallenboden. |
| DE90114953T DE59003428D1 (de) | 1989-08-03 | 1990-08-03 | Sporthallenboden. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3925742A DE3925742C2 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Sporthallenboden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3925742A1 true DE3925742A1 (de) | 1991-02-07 |
| DE3925742C2 DE3925742C2 (de) | 1994-08-18 |
Family
ID=6386469
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3925742A Expired - Fee Related DE3925742C2 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Sporthallenboden |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD296981A5 (de) |
| DE (1) | DE3925742C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4003847A1 (de) * | 1990-02-08 | 1991-08-14 | Osterwald Sportboden Gmbh | Verfahren zur herstellung eines sportbodens |
| EP1321593A2 (de) | 2001-12-21 | 2003-06-25 | Diaplan Liegenschaftsverwaltungs GmbH | Platte als Prallwandelement und Akustikelement |
| DE102009044180A1 (de) | 2009-10-05 | 2011-04-07 | Saint-Gobain Deutsche Glas Gmbh | Beleuchteter Hallenfußboden |
| WO2013185391A1 (zh) * | 2012-06-12 | 2013-12-19 | Zhang Xuanhao | 一种pvc纳米地板 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7907231U1 (de) * | 1979-03-15 | 1979-07-26 | Wilms, Josef, 8714 Wiesentheid | Vorgefertigte elastische bodenplatte fuer sportstaetten o.dgl. |
| DE2623321C2 (de) * | 1976-05-25 | 1982-03-11 | Rhofa Sportbodenbau GmbH, 7031 Hildrizhausen | Boden nach DIN 18032 |
| DE8518543U1 (de) * | 1985-06-26 | 1986-11-20 | Osterwald Sportboden GmbH, 3225 Duingen | Sportboden |
-
1989
- 1989-08-03 DE DE3925742A patent/DE3925742C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1990
- 1990-08-03 DD DD90343233A patent/DD296981A5/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2623321C2 (de) * | 1976-05-25 | 1982-03-11 | Rhofa Sportbodenbau GmbH, 7031 Hildrizhausen | Boden nach DIN 18032 |
| DE7907231U1 (de) * | 1979-03-15 | 1979-07-26 | Wilms, Josef, 8714 Wiesentheid | Vorgefertigte elastische bodenplatte fuer sportstaetten o.dgl. |
| DE8518543U1 (de) * | 1985-06-26 | 1986-11-20 | Osterwald Sportboden GmbH, 3225 Duingen | Sportboden |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4003847A1 (de) * | 1990-02-08 | 1991-08-14 | Osterwald Sportboden Gmbh | Verfahren zur herstellung eines sportbodens |
| EP1321593A2 (de) | 2001-12-21 | 2003-06-25 | Diaplan Liegenschaftsverwaltungs GmbH | Platte als Prallwandelement und Akustikelement |
| DE102009044180A1 (de) | 2009-10-05 | 2011-04-07 | Saint-Gobain Deutsche Glas Gmbh | Beleuchteter Hallenfußboden |
| WO2011042385A2 (de) | 2009-10-05 | 2011-04-14 | Saint-Gobain Glass France | Beleuchteter hallenfussboden |
| DE102009044180B4 (de) * | 2009-10-05 | 2011-07-14 | Saint-Gobain Deutsche Glas GmbH, 52066 | Beleuchteter Hallenfußboden |
| US9192850B2 (en) | 2009-10-05 | 2015-11-24 | Saint-Gobain Glass France | Illuminated floor assembly |
| WO2013185391A1 (zh) * | 2012-06-12 | 2013-12-19 | Zhang Xuanhao | 一种pvc纳米地板 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3925742C2 (de) | 1994-08-18 |
| DD296981A5 (de) | 1991-12-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE8807177U1 (de) | Fußbodenplatte o.dgl. | |
| DE20108358U1 (de) | Laminat, insbesondere Fußbodenlaminat | |
| DE3932951A1 (de) | Fliesentafel, sowie verfahren zu deren herstellung | |
| EP0992340A2 (de) | Mehrschichtige Schalldämmplatte | |
| WO2004018798A2 (de) | Fussboden aus einzelnen elementen | |
| DE102006035135B4 (de) | Noppenbauelement | |
| DE3925742C2 (de) | Sporthallenboden | |
| EP0411653B1 (de) | Sporthallenboden | |
| AT405666B (de) | Auf einen ebenen untergrund aufbringbare folie | |
| EP0206329B1 (de) | Sportboden | |
| DE3902419A1 (de) | Platte fuer boden- und/oder wandbelag | |
| DE3019531A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer schotterbettunterlage und lastplatte | |
| WO2005035906A1 (de) | Beheizbares fussbodenelement mit oberflächenschicht | |
| DE20018439U1 (de) | Fußbodenplatte | |
| DE3505458A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines hohlraumbodens | |
| DE2623321A1 (de) | Sporthallenboden | |
| DE19525315A1 (de) | Hohlraumboden | |
| DE2817446C2 (de) | Aus einzelnen vorgefertigten Bauteilen zusammensetzbare Warmwasser-Flächenheizung | |
| EP1516976B1 (de) | Mehrschichtiges Fussbodenelement mit Nuten für Verbindungsleisten | |
| DE19819468C2 (de) | Belag für Böden oder Wände und dergleichen zur Aufnahme von Fliesen sowie Herstellungsverfahren und Verlegeverfahren dafür | |
| DE2856367A1 (de) | Plattenbelag fuer daecher sowie tragelemente fuer diese | |
| DE8518543U1 (de) | Sportboden | |
| DE4343372A1 (de) | Massivholzdielenboden und Arbeitsverfahren zu seiner Verlegung | |
| DE29919038U1 (de) | Unterlage für Fußbodenbeläge | |
| DE102004022446B4 (de) | Vorgefertigtes, großformatiges, plattenförmiges Bauelement |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |