DE3925193A1 - Bandspeicher fuer metallbaender in walzstrassen - Google Patents
Bandspeicher fuer metallbaender in walzstrassenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B41/00—Guiding, conveying, or accumulating easily-flexible work, e.g. wire, sheet metal bands, in loops or curves; Loop lifters
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H20/00—Advancing webs
- B65H20/30—Arrangements for accumulating surplus web
- B65H20/32—Arrangements for accumulating surplus web by making loops
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bandspeicher für Bandmaterial,
insbesondere einen schlingenbildenden Bandspeicher für Me
tallbänder in Bandbehandlungsanlagen und Walzstraßen, be
stehend aus einem im Sinne einer Schlingenveränderung auf
Führungen verfahrbaren Schlingenwagen und aus wenigstens
einem mit mindestens einer Tragrolle für das Band versehenen
auf Führungen verfahrbaren Stützwagen sowie mit wenigstens
einer Zuführrolle und einer Ableitrolle für das Band.
Bandspeicher für Walzbänder sind erforderlich, um bspw. die
Walzgerüste in Walzwerken kontinuierlich betreiben zu kön
nen. Bandspeicher sind auch erforderlich bei anderen, die
Metallbänder verarbeitenden Anlagen, bspw. für Beizanlagen
oder Glühöfen, die kontinuierlich betrieben werden müssen
und bei denen die unterschiedlich einlaufenden Bandgeschwin
digkeiten ausgeglichen werden müssen. Zum Einsatz kommen je
nach Platzverhältnissen Schlingentürme, Schlingengruben oder
horizontal liegende Schlingenzieher.
Horizontal liegende Schlingenzieher bspw. horizontal ange
ordnete Bandspeicher sind aus dem druckschriftlichen Stand
der Technik bekannt, insbesondere aus der DE-OS 19 53 169,
der AT-PS 2 99 103.
Der horizontal liegende Schlingenzieher nach der DE-OS 19 53 169
für Bandverarbeitungsanlagen mit Schlingenwagen und
Tragrollen zeichnet sich dadurch aus, daß die Tragrollen in
mehreren in Horizontalrichtung beweglichen sogenannten Nach
läufern gelagert sind. Die die Nachläufer und den Schlingen
wagen verbindenden Seile sind auf Seiltrommeln aufgewickelt
und werden durch den Antrieb der Seiltrommeln konstant ge
spannt gehalten. Da der Schlingenwagen bei seinem Verfahren,
im Sinne einer Verkürzung der Vorratsschlinge, die Nachläu
fer vor sich her schiebt, kommt der Rückstellkraft über die
Seiltrommelantriebe lediglich die Aufgabe zu, die Verbin
dungsseile gespannt zu halten, so daß die jeweils folgenden
Nachläufer erst durch den Schlingenwagen bewegt werden, wenn
die Seillänge zwischen dem Schlingenwagen und dem jeweils
folgenden Nachläufer aufgebraucht ist. Erfolgt der Seiltrom
melantrieb durch eine Federtrommel, haben die Federn nur
eine geringe Standzeit von wenigen Monaten. Erfolgt der
Seiltrommelantrieb elektrisch, muß jeder Motor eine eigene
Regelung und eine eigene Energiezuführung haben. Beides ist
von Nachteil.
Der horizontale Bandspeicher für Blechbänder gemäß der AT-PS
2 99 103 enthält einen verfahrbaren, vorzugsweise mit kon
stantem Moment im Sinne einer Schlaufenvergrößerung antreib
baren Schlingenwagen und mehrere Stützwagen, die entlang von
Führungsschienen bewegbar sind. Ein endloses, um Umlenkrol
len geführtes Seil ist mit dem Schlingenwagen und den Stütz
wagen verbunden. Von diesem Seil wird über Abnehmerrollen
unter Zwischenschaltung von Untersetzungsgetrieben der An
trieb für die Stützwagen in der Weise abgeleitet, daß bei
einer Bewegung des Schlingenwagens die Stützwagen unterein
ander den gleichen Abstand aufweisen. Ein besonderer Nach
teil dieses Bandspeichers ist darin zu sehen, daß für jeden
Wagen eine andere Übersetzung notwendig ist und daß eine
hohe Verschmutzungsgefahr der Antriebsritzel und der Zahn
stange zu keinen exakten Antriebs- und Übersetzungsverhält
nissen führt.
Um die dem oben beschriebenen Stand der Technik anhaftenden
technischen Nachteile zu beseitigen wird gemäß einer noch
nicht veröffentlichten Patentanmeldung ein Bandspeicher
insbesondere für den kontinuierlichen Betrieb in Walzstraßen
vorgeschlagen, bei dem an jedem Stützwagen ein mit einer
Kurventrommel zusammenwirkender Drehmomentenwiderstand an
geordnet ist, vorzugsweise ein Drehmomentenmotor, wobei auf
der Trommelkontur der Kurventrommel ein Zugseil läuft. Durch
die Maßnahme gelingt es, die Abstände zwischen den Stützwa
gen untereinander und zu dem Schlingenwagen stets auf glei
che Abstände zu bringen, wenn der Schlingenwagen um bestimm
te Wegstrecken verfahren wird.
Spezielle Antriebe für den Schlingenwagen sind aus der DE-OS
29 33 017 sowie aus der DE-OS 36 05 167 bekannt. Die DE-OS
29 33 017 betrifft einen Bandspeicherantrieb unter Zwischen
schaltung einer Seiltrommel für das Zugseil, wobei einem
Umlaufgetriebe zwei Antriebe zugeordnet sind, von denen der
erste Antrieb mit konstantem einstellbarem Drehmoment und
der zweite Antrieb mit vorgegebener Drehzahl betrieben wird
und beide Antriebe bei gleichbleibender Drehrichtung eine
Mindestdrehzahl nicht unterschreiten. Dies ist ein ungewöhn
lich aufwendiger und teurer Antrieb für den Bandspeicher.
Die DE-OS 36 05 167 befaßt sich mit einem Schlingenwagenan
trieb für einen Bandspeicher, wobei dem Antrieb eine Seil
bahnmaschine zugeordnet ist, die zwei im Abstand zugeordnete
Seilumlenkräder aufweist, von denen ein Rad gegenüber dem
anderen Rad derart schräg gestellt ist, daß das Seil durch
das schräg gestellte Rad im Scheitelbereich des anderen
Rades in unterschiedliche Nuten aufgelegt bzw. abgezogen
wird und wobei durch die Seilbahnmaschine sowohl das Zug-
wie auch das Fesselseil geführt wird. Der Schlingenwagen
wird auf diese Weise gefesselt geführt. Gegenüber einem
Antrieb des Schlingenwagens mit einer Seilwinde sind weder
konstruktive Vorteile noch geringere Baukosten zu erwarten.
Bei keinem der zuvor beschriebenen Bandspeicher bzw. Schlin
genwagenantriebe für Bandspeicher wird dem Problem Rechnung
getragen, daß die ausgewalzten Metallbänder hochwertige
Oberflächen aufweisen müssen, wenn diese Bänder anschließend
in Beizanlagen oder Beschichtungsanlagen nachbehandelt wer
den. Es ist erkannt worden, daß die Wirkung der Bandbehand
lung und damit die Oberflächengüte der Bänder nach der Be
handlung bspw. nach dem Beizen bzw. nach dem Beschichten
z. B. mit Zink oder Kunststoff, in hohem Maße von der Ein
laufqualität der Bänder abhängt. Eine Systemanalyse eines
Bandspeichers mit Horizontal-Schlingenwagen und Seiltrommel
antrieb zeigt bspw., daß während des Speicherns/Entspei
cherns des Metallbandes auf das Metallband dynamische Be
anspruchungen einwirken, die stark variierende Zugspannungen
im Band verursachen - es sind Zugspannungsunterschiede im
Verhältnis von 1 : 8 bekanntgeworden - , die zu einem schlech
ten Bandlauf, zu oberflächlichen Anrissen, zu lokalen Ver
spannungen und zu leichten Verwölbungen der Bänder führen.
Insbesondere Oberflächen-Anrisse des Bandes beeinträchtigen
die nachträgliche Bandbehandlung in erheblichem Ausmaß, so
daß die Qualität des Endproduktes häufig nicht den geforder
ten Abnahmebedingungen genügt. Ein konstanter Bandzug im
Bandspeicher ist daher bei bestimmten Nachbehandlungen des
Walzbandes unbedingt erforderlich, um die Qualität des Walz
bandes in den nachfolgenden Bandbehandlungsanlagen nicht zu
beeinträchtigen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Bandspeicher
mit einem Schlingenwagenantrieb zu schaffen, der bei jeder
Stellung des Schlingenwagens und bei jeder Stellungsänderung
des Schlingenwagens gleichmäßige Bandzüge zuläßt und beim
Verfahren von Schlingenwagen und Stützwagen Zugspannungs
sprünge im Band verhindert, einen guten Bandlauf gewährlei
stet und der die Möglichkeit bietet, daß die Abstände zwi
schen den Stützwagen untereinander und zu dem Schlingenwagen
im Hinblick auf die zu gewährende Oberflächenbeschaffenheit
des Bandes optimiert werden können.
Diese Aufgabe wird bei dem gattungsgemäßen Bandspeicher mit
dem Patentanspruch 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der
erfindungsgemäßen Lösung zeigen die Patentansprüche 2 bis 12
auf.
Nach Anspruch 1 erfolgt die erfindungsgemäße Lösung durch
wenigstens einen umsteuerbaren Linearmotor-Antrieb jeweils
für Schlingenwagen und Stützwagen, dessen stromdurchflossene
aktive Motorteile der Schienenführung zugeordnet sind und
dessen passive aus Permanentmagneten bestehende Motorteil
dem Schlingenwagen bzw. Stützwagen zugeordnet sind. Durch
diese Maßnahmen sind die Stützwagen und der Schlingenwagen
eines Bandspeichers mechanisch voneinander entkoppelt. Der
jedem Stützwagen und dem Schlingenwagen zugeordnete Linear
motor-Antrieb hat eine äußerst günstige Massenzeitkonstante,
bezogen auf das Gesamtsystem, hat kurze Ansprechzeiten, ist
trägheitsarm und ermöglicht so das genaue vorprogrammierte
Verfahren eines jeden Wagens um exakt vorgegebene Wegstrec
ken und beim Schlingenwagen mit vorprogrammierten Zugkräf
ten, die bezogen auf die Eigenschaften des Metallbandes
genau eingehalten und nicht überschritten werden. Gegebe
nenfalls hierzu eingesetzte Regeltechnik kann in fachmänni
scher Art ausgelegt werden, ist jedoch nicht Gegenstand
dieser Erfindung. Insgesamt wird mit der Erfindung er
reicht, daß beim Speicher oder Entspeichern eines Metallban
des Bandverläufe, Bandschwingungen und Spannungsprünge in
Metallband vermieden werden, so daß das Metallband mit un
veränderter Oberflächenbeschaffenheit bspw. aus dem letzten
Gerüst einer Walzstraße in die Nachbehandlungsanlage bspw.
eine Beizanlage, ein Glühofen oder eine Bandbeschichtungsan
lage überführt werden kann. Auf diese Weise wird eine her
vorragende Qualität des Fertigprodukts erzielt.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Line
armotor-Antrieb auf einer oder auf beiden Seiten von oder
mittig unter dem Schlingenwagen und Stützwagen angeordnet
ist, so daß insbesondere beim beidseitigen Motorantrieb
gleichgroße Kräfte an den einzelnen Wagen angreifen, wodurch
ein Verkanten der Wagen beim Verfahren auf den Führungs
schienen vermieden wird und ein Anfahren insbesondere des
Schlingenwagens ohne Anfahrstöße bzw. Anfahrschwingungen
gewährleistet werden kann.
Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Stützwagen
jeweils auf Lücke gegeneinander versetzt hintereinander oder
pfeilförmig ineinander geschoben angeordnet und auf parallel
nebeneinander angeordneten Doppelschienen geführt, wobei
auch der Schlingenwagen auf dieser Doppelschiene geführt ist
und wobei im Abstandsbereich der Doppelschiene der aktive
Motorteil des Linearantriebs angeordnet ist. Diese Maßnahmen
ergeben gleich mehrere Vorteile. So können die Stützwagen
berührungseng zusammengefahren werden, wodurch die Baulänge
des Bandspeichers erheblich verkürzt wird. Der Schlingenwa
gen braucht keine eigenen Führungsschienen, was bautechnisch
günstig und kostensparend ist. Der aktive Motorteil des
Linearantriebs ist im rauhen Walzwerksbetrieb weitgehend
gegen Beschädigungen geschützt, der aktive Motorteil kann
direkt in den zwischen der Doppelschiene verbleibenden Bau
raum eingepaßt werden, wobei lediglich ein Freiraum für den
Spurkranz der Fahrrollen zu berücksichtigen ist. In diesem
Zusammenhang ist es zweckmäßig, wenn der in der Doppelschie
ne integrierte aktive Motorteil des Linearantriebs rohrför
mige Durchbrüche für dessen Energieversorgung und zu dessen
Kühlung aufweist, so daß die Motorversorgung und die Motor
kühlung ebenfalls gegenüber dem rauhen Walzwerksbetrieb
nachhaltig geschützt sind.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschla
gen, daß der passive Motorteil des Linearantriebs für den
Schlingenwagen Teile einer Gliederkette bildet, die am
Schlingenwagen angreift. Auf diese Weise wird für den
Schlingenwagen ein Linearmotor-Antrieb einsetzbar, der den
meisten Einsatzbedingungen leistungsmäßig angepaßt werden
kann, indem zusätzlich Motorteile hinzugefügt bzw. aus der
Gliederkette entfernt werden können. Auch die Wartung des
Linearmotors und Ersatzbeschaffungen gestalten sich hier
durch äußerst günstig. Der als Gliederkette ausgebildete
Linearmotor kann am Schlingenwagen im Kraftschwerpunkt, auf
einer oder auf beiden Seiten oder mittig an dem Schlingenwa
gen angreifen. Zweckmäßigerweise besteht jedes Kettenglied
des passiven Motorteils für den Linearantrieb des Schlingen
wagens aus einem den Permanentmagneten tragenden Gliederwa
gen, der auf vorzugsweise vier Fahrrollen auf der Doppel
schiene geführt ist. Es sind also relativ wenig Reibungs
kräfte zu überwinden, die die Gesamtleistung des Linearmo
tor-Antriebs vermindern könnten. Es liegt im Rahmen dieser
erfinderischen Ausgestaltung, wenn anstatt der Fahrrollen
gegebenenfalls mit Dauermagneten verbundene Elektromagnete
zur Abstandshaltung der Gliederwagen vom Fahrweg im Sinne
eines Magnetschwebefahrzeuges eingesetzt werden, wobei die
Führungsschienen die seitliche Führung des magnetisch schwe
benden Gliederwagens übernehmen.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Linearmotor-An
triebs in Form von einzelnen Motorgliedern zeigt sich in
einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, wonach die Dop
pelschienen über den maximalen Fahrweg des Schlingenwagens
hinaus angeordnet sind, die Schienen eine aufwärts oder
abwärts gerichtete Krümmung aufweisen und die Schienen
vorzugsweise mit parallelem Höhenabstand zurückgeführt sind.
Der zu einer Gliederkette ausgebildete passive Motorteil des
Linearantriebs wird also in das Fundament verlegt, an der
den Bandspeicher tragenden Stahlkonstruktion oberhalb des
Bandspeichers oder an einer besonderen Stützkonstruktion
befestigt. Selbst wenn der Schlingenwagen in die äußerste
Extremlage mit der größtmöglichen Speicherkapazität verfah
ren sein sollte, wird hierdurch die Baulänge des Speichers
nicht nennenswert vergrößert, da die Gliederwagen des Line
armotors parallel zum Bandspeicher zurückgeführt sind.
Zweckmäßig ist, daß im Übergangsbereich der Schienenkrümmung
eine Kassettenführung für die Gliederwagen angeordnet ist,
so daß die Gliederwagen eine einwandfreie Führung haben und
ein sicherer Motorantrieb für den Schlingenwagen gewährlei
stet ist. Von Vorteil ist dabei, wenn der aktive Motorteil
des Linearantriebs für den Schlingenwagen in die geradlinig
verlaufenden Doppelschienen integriert ist und im Bereich
der Schienenkrümmung unterbrochen ist. Hierdurch werden die
Gliederwagen vorteilhafterweise im Krümmungsbereich des
Linearmotor-Antriebs lediglich auf den Schienen geführt. Die
Kassettenführung für die Gliederwagen kann sich auch über
die gesamte Krümmung erstrecken. Es kann aber auch eine
einzige in der Innenkrümmung angeordnete Führungsschiene
ausreichend sein. Vorteilhafterweise ist die Länge des als
Gliederkette gebildeten Linearmotor-Antriebs für den Schlin
genwagen nach Maßgabe des auf den Schlingenwagen wirkenden
Bandzugs bestimmbar.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgese
hen, daß die Fahrschemel von Stützwagen bzw. vom Gliederwa
gen eine Unterkonstruktion aufweisen, an der der oder die
Permanentmagnet(e) verbindbar sind. Eine solche Unterkon
struktion ermöglicht in einfacher Weise ein schnelles Aus
wechseln von Permanentmagneten an jedem einzelnen Stützwagen
bzw. an jedem einzelnen Gliederwagen des Linearmotors. Fer
ner wird hierdurch eine einwandfreie Abstandsjustierung vom
passiven Motorteil zum aktiven Motorteil ermöglicht, die
einen optimalen magnetischen Fluß gewährleistet.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert, dem weitere Einzelheiten und Vorteile zu entneh
men sind. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht auf den Bandspeicher mit Linear
motor-Antrieb in einer Endstellung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Bandspeicher nach Fig. 1,
Fig. 3 die Seitenansicht auf den Bandspeicher mit Linear
motor-Antrieb in der anderen Endstellung,
Fig. 4 eine Ansicht des Stützwagens entlang der Linie
IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 eine Ansicht des Schlingenwagens entlang der Linie
V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Führung des passiven Motor
teils des Linearantriebs für den Schlingenwagen,
Fig. 7 eine Ansicht der Führung des Linearmotor-Antriebs
entlang der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 und Fig. 9 eine Seitenansicht und eine Aufsicht auf den Glie
derwagen des passiven Motorteils des Linearan
triebs für den Schlingenwagen,
Fig. 10 eine Ansicht des Linearmotor-Antriebs zwischen
einer Führungs-Doppelschiene.
Gemäß den Fig. 1 bis 3 besteht der Bandspeicher 1 aus einem
Schlingenwagen 2, der auf Schienen 3 verfahrbar ist. Der
Schlingenwagen 2 trägt Umlenkrollen 4. Am Eingang bzw. Aus
gang des Bandspeichers sind zwei Zuführrollen 5 und eine
Ableitrolle 6 für das Metallband 7 vorgesehen. Zwischen den
Zuführrollen 5 bzw. der Ableitrolle 6 und dem Schlingenwagen
2 befinden sich mehrere Stützwagen 8 mit Tragrollen 9 bis 12
für das Metallband 7, welches über die verschiedenen Trag
rollen geführt ist. Die Stützwagen 8 haben Laufrollen 13,
die auf den Schienen 3, 3′ geführt sind. In Fig. 1 bzw. Fig.
2 ist die eine Endstellung für den Schlingenwagen 2 gezeigt,
in der der Bandspeicher leer gefahren ist. Um die einzelnen
Stützwagen in der Endstellung möglichst nahe gegeneinander
fahren zu können, stehen die Stützwagen hintereinander und
auf Lücke zueinander, wozu die Anordnung einer Doppelschiene
3′ erforderlich ist. Fig. 4 zeigt den Schnitt durch den
Stützwagen 8 mit vier Tragrollen 9 bis 12. Deutlich erkenn
bar ist die Doppelschienen-Anordnung 3, 3′ auf denen die
Stützwagen geführt sind. Aus Stabilitätsgründen sind die
Doppelschienen 3, 3′ auf einem hochgezogenen Fundament ange
ordnet. In Fig. 3 ist die andere Endposition des Schlingen
wagens 2 in dem Bandspeicher 1 dargestellt. Deutlich erkenn
bar ist, daß die Stützwagen 8 einen größeren Abstand zuein
ander aufweisen, in dem Sinne, daß das Metallband 7 zwischen
den Tragrollen der Stützwagen größere Abstände zu über
brücken hat. Die Stützwagen haben einen Fahrschemel 15, an
dem die Laufrollen befestigt sind und zwar insgesamt vier
Laufrollen 13 pro Fahrschemel. Die Stützwagen 8 haben auf
diese Weise eine ausreichende Stabilität gegen mögliche
Kippmomente. In Fig. 5 ist gezeigt, daß der Schlingenwagen 2
mit Hilfe von Fahrrollen 16 auf den Schienen 3 geführt ist.
Der Bandspeicher 1 hat jeweils für Stützwagen und Schlingen
wagen einen umsteuerbaren Linearmotor-Antrieb 17, dessen
stromdurchflossene aktive Motorteile 18 zwischen den Doppel
schienen 3, 3′ angeordnet sind, so daß Stützwagen und
Schlingenwagen auf beiden Seiten angetrieben werden. Der
Fahrschemel 15 des Stützwagens 8 weist eine einfache Unter
konstruktion auf, in der der passive Motorteil 19 des Line
arantriebs untergebracht ist. Mit Hilfe der Linearmotoren
kann jeder Stützwagen gesondert angesteuert und um vorgeb
bare Wegstrecken verfahren werden.
Der passive Motorteil des Linearantriebs für den Schlingen
wagen 2 bildet eine Gliederkette 20, die - wie Fig. 1 bis
Fig. 3 zeigen - am Schlingenwagen 2 zu beiden Seiten angrei
fen. Fig. 8 bis Fig. 10 zeigen in vergrößerter Darstellung
den prinzipiellen Aufbau des gegliederten Linearmotor-An
triebs. Jedes Kettenglied des passiven Motorteils besteht
aus einem den Permanentmagneten 22 tragenden Gliederwagen
21, der auf vier Fahrrollen 23 auf der Schiene 3 der Doppel
schiene 3, 3′ geführt ist. Der Gliederwagen 21 hat einen
Fahrschemel 24, der eine einfache Unterkonstruktion 25 auf
weist, an der der Permanentmagnet 22 befestigt oder in die
der Permanentmagnet 22 einschiebbar ist. Fig. 9 zeigt, daß
jeder Gliederwagen zugleich Teile des nächsten Kettengliedes
ist. Fig. 10 zeigt den zwischen den Doppelschienen 3, 3′
angeordneten stromdurchflossenen aktiven Motorteil 18 des
Linearmotors. Deutlich zu sehen sind in diesem aktiven Mo
torteil rohrförmige Durchbrüche 26, 27 für die Energiever
sorgung und für ein Kühlmedium.
Aus Fig. 3 ist erkennbar, daß die Doppelschienen 3, 3′ über
den maximalen Fahrweg des Schlingenwagens 2 hinaus angeord
net sind, und daß die Schienen mit Höhenabstand und parallel
zu den auf dem Fundament 14 verlaufenden Schienen zurückge
führt sind. Im Bereich der Krümmung 28 ist der aktive Motor
teil des Linearantriebs unterbrochen. Die Gliederwagen 21
des Linearmotor-Antriebs sind hier nur auf einer innen lie
genden Doppelschiene geführt. Im Übergangsbereich der Schie
nenkrümmung ist eine Kassettenführung 30 für die Gliederwa
gen angeordnet. Fig. 6 und Fig. 7 zeigen schematisch die
konstruktive Lösung für die höhenparallele Rückführung des
Antriebs. Deutlich ist in Fig. 7 die Kassettenführung 30 zu
sehen mit der Wirkung, daß die Fahrrollen 23 des Gliederwa
gens 21 beim Übergang in die Krümmung 28 zwangsgeführt sind.
Die innen liegende Schiene 29 wird von einer Stützkonstruk
tion 31 gehalten.
Mit Hilfe des beschriebenen erfindungsgemäßen Linearmotor-
Antriebs bei einem Bandspeicher für den gesonderten Antrieb
eines jeden Stützwagens und den separaten Antrieb des
Schlingenwagens wird es erstmalig ermöglicht, Stützwagen und
Schlingenwagen mechanisch zu entkoppeln dergestalt, daß der
Schlingenwagen und jeder Stützwagen programmgesteuert ver
fahren werden kann, wobei der Fahrweg eines jeden Stützwa
gens nach Maßgabe der erforderlichen Stützabstände für das
Metallband bestimmbar ist und der Fahrweg des Schlingenwa
gens nach Maßgabe der auf das Band wirkenden zulässigen
Bandspannungen festlegbar ist. Mit dem erfindungsgemäß aus
gestalteten Bandspeicher können Metallbänder so gespeichert
werden, daß es zu keinen Oberflächenbeschädigungen infolge
unzulässig hoher dynamischer Zugspannungen im Metallband
kommen kann. Die aus dem Speicher entnommenen Metallbänder
hoher Güte können in den nachgeschalteten Bandbehandlungsan
lagen zu hochwertigen Produkten verarbeitet werden.
Liste der Bezugszeichen
1 Bandspeicher
2 Schlingenwagen
3, 3′2 Schiene/Doppelschiene
4 Umlenkrolle
5 Zuführrolle
6 Ableitrolle
7 Metallband
8 Stützwagen
9, 10, 11, 12 Tragrollen
13 Laufrollen
14 Fundament
15 Fahrschemel
16 Laufrollen
17 Linearmotor-Antrieb
18 Aktiver Motorteil
19 Passiver Motorteil
20 Gliederkette
21 Gliederwagen
22 Permanentmagnet
23 Fahrrollen
24 Fahrschemel
25 Unterkonstruktion
26, 27 Durchbrüche
28 Krümmung
29 Innenschiene
30 Kassettenführung
31 Stützkonstruktion
2 Schlingenwagen
3, 3′2 Schiene/Doppelschiene
4 Umlenkrolle
5 Zuführrolle
6 Ableitrolle
7 Metallband
8 Stützwagen
9, 10, 11, 12 Tragrollen
13 Laufrollen
14 Fundament
15 Fahrschemel
16 Laufrollen
17 Linearmotor-Antrieb
18 Aktiver Motorteil
19 Passiver Motorteil
20 Gliederkette
21 Gliederwagen
22 Permanentmagnet
23 Fahrrollen
24 Fahrschemel
25 Unterkonstruktion
26, 27 Durchbrüche
28 Krümmung
29 Innenschiene
30 Kassettenführung
31 Stützkonstruktion
Claims (12)
1. Bandspeicher für Bandmaterial, insbesondere schlingen
bildender Bandspeicher für Metallbänder in Bandbehand
lungsanlagen und Walzstraßen, bestehend aus einem im
Sinne einer Schlingenveränderung auf Führungen verfahrba
ren Schlingenwagen und aus wenigstens einem mit minde
stens einer Tragrolle für das Band versehenen auf Füh
rungen verfahrbaren Stützwagen sowie mit wenigstens einer
Zuführrolle und einer Ableitrolle für das Band,
gekennzeichnet durch
wenigstens einen umsteuerbaren Linearmotor-Antrieb (17)
jeweils für Schlingenwagen (2) und Stützwagen (8), dessen
stromdurchflossene aktive Motorteile (18) der Schienen
führung (3, 3′) zugeordnet sind und dessen passive aus
Permanentmagneten (22) bestehende Motorteile (19) dem
Schlingenwagen (2) bzw. Stützwagen (8) zugeordnet sind.
2. Bandspeicher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Linearmotor-Antrieb (17) auf einer oder auf bei
den Seiten von oder mittig unter dem Schlingenwagen (2)
und Stützwagen (8) angeordnet ist.
3. Bandspeicher nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützwagen (8) jeweils auf Lücke gegeneinander
versetzt hintereinander oder pfeilförmig ineinander ge
schoben angeordnet sind und auf parallel nebeneinander
angeordneten Doppelschienen (3, 3′) geführt sind, daß
auch der Schlingenwagen (2) auf der Doppelschiene (3, 3,)
geführt ist und daß im Abstandsbereich der Doppelschiene
(3, 3′) der aktive Motorteil (18) des Linearantriebs (17)
angeordnet ist.
4. Bandspeicher nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der in der Doppelschiene (3, 3′) integrierte aktive
Motorteil (18) des Linearantriebs (17) rohrförmige
Durchbrüche (26, 27) für dessen Energieversorgung und zu
dessen Kühlung aufweist.
5. Bandspeicher nach mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der passive Motorteil (19) des Linearantriebs (17)
für den Schlingenwagen (2) Teile einer Gliederkette (20)
bildet, die am Schlingenwagen (2) angreift.
6. Bandspeicher nach mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Kettenglied des passiven Motorteils (19) für
den Linearantrieb (17) des Schlingenwagens (2) aus einem
den Permanentmagneten (22) tragenden Gliederwagen (21)
besteht, der vorzugsweise mit Fahrrollen (23) auf der
Doppelschiene (3, 3′) geführt ist.
7. Bandspeicher nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Doppelschienen (3, 3′) über den maximalen Fahrweg
des Schlingenwagens (2) hinaus angeordnet sind, daß die
Schienen eine aufwärts oder abwärts gerichtete Krümmung
(28) aufweisen und daß die Schienen vorzugsweise mit
parallelem Höhenabstand zurückgeführt sind.
8. Bandspeicher nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Übergangsbereich der Schienenkrümmung (28) eine
Kassettenführung (30) für die Gliederwagen (21) angeord
net ist.
9. Bandspeicher nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der aktive Motorteil (18) des Linearantriebs (17) für
den Schlingenwagen (2) in die geradlinig verlaufenden
Doppelschienen (3, 3′) integriert ist und im Bereich der
Schienenkrümmung (28) unterbrochen ist.
10. Bandspeicher nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fahrschemel (15, 24) vom Stützwagen (8) bzw. vom
Gliederwagen (21) eine Unterkonstruktion (25) aufweisen,
an der der oder die Permanentmagnet(e) (22) verbindbar
sind.
11. Bandspeicher nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des als Gliederkette (20) gebildeten Line
armotor-Antriebs (17) für den Schlingenwagen (2) nach
Maßgabe des auf den Schlingenwagen wirkenden Bandzugs
bestimmbar ist.
12. Verfahren zum Betreiben des Bandspeichers nach
den Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlingenwagen (2) und die Stützwagen (8) elek
tromagnetisch mit Hilfe von Linearmotor-Antrieben (17)
derart entkoppelt sind, daß der Schlingenwagen (2) und
jeder Stützwagen (8) gesondert programmgesteuert verfah
ren werden, wobei der Fahrweg eines jeden Stützwagens (8)
nach Maßgabe der erforderlichen Stützabstände für das
Band bestimmbar ist und der Fahrweg des Schlingenwagens
(2) nach Maßgabe der auf das Band wirkenden zulässigen
Bandspannungen festlegbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925193 DE3925193A1 (de) | 1989-07-29 | 1989-07-29 | Bandspeicher fuer metallbaender in walzstrassen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925193 DE3925193A1 (de) | 1989-07-29 | 1989-07-29 | Bandspeicher fuer metallbaender in walzstrassen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3925193A1 true DE3925193A1 (de) | 1991-02-07 |
Family
ID=6386144
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19893925193 Withdrawn DE3925193A1 (de) | 1989-07-29 | 1989-07-29 | Bandspeicher fuer metallbaender in walzstrassen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE3925193A1 (de) |
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-
1989
- 1989-07-29 DE DE19893925193 patent/DE3925193A1/de not_active Withdrawn
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