DE3925020C2 - - Google Patents
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-
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sortierer entsprechend dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Ein solcher Sortierer ist bekannt aus der SE-PS 62 325. Bei
diesem Sortierer hat man sich zum Ziel gesetzt, durch eine im
Querschnitt sehr eckig ausgebildete Rotorform starke
Pulsationen in der zu sortierenden Suspension zu erzeugen. Die
Rotorkontur besteht daher überwiegend aus ebenen Flächen, d. h.
im Querschnitt im wesentlichen geraden Linien, die die
Rotorkontur ausmachen. Es ergeben sich dadurch Polygone, deren
Ecken mit einem gewissen, relativ kleinen Abrundungsradius
gebildet sind. Die Pulsationen werden aufgrund der durch die
starken Winkel zwischen den geraden Linien der Rotorkontur
erzeugten, großen Schwankungen des Zwischenraumes zwischen der
Rotorkontur und dem den Rotor umgebenden Siebkorb hervorgerufen.
Sortierer mit solchen Siebkörben haben im wesentlichen die Aufgabe,
störende Bestandteile von Fasersuspensionen, wie z. B.
leichte, aufschwimmende Verunreinigungen, wie Kunststoff-Folien
u. ä., schwere Bestandteile, wie Sand, Glassplitter, Holzstücke
und Eisenteile im wesentlichen kleiner Art, wie Büroklammern,
Drahtstücke u. ä., zu entfernen. Dies erfolgt dadurch, daß durch
eine geeignete Bemessung der Sieblochung bzw. der Schlitzweite
des Siebes bzw. Siebkorbes möglichst nur die guten Fasern oder
auch Faserbündel in einen Gutstoffraum gelangen.
Für einen guten Sortierwirkungsgrad sind folgende Bedingungen
dabei noch zu erfüllen:
- 1. Es muß zu einer Erzeugung von Scherkräften und Aufrechterhaltung einer turbulenten Bewegung in der Suspension kommen, um die Bildung von Faserflocken, insbesondere bei Feststoffkonzentrationen von mehr als 0,8%, und eine Entmischung der Suspension in Fasern und Wasser am Sieb, zu verhindern. Im letzteren Fall würde es zu einer Eindickung am Sieb kommen, wodurch der Durchtritt von weiterem Gutstoff durch die Sieböffnungen verhindert werden würde.
- 2. Die Erzeugung von Druckpulsationen am Sieb, um auftretende Verstopfungen der Sieböffnungen durch z. B. Faserflocken und Fremdkörper zu beseitigen bzw. zu verhindern.
Neuerdings wird versucht, bei möglichst hohen Stoffkonzentrationen
den Sortiervorgang durchzuführen, so daß man neuartige
Rotoren entwickelt hat, wofür ein Beispiel die Anordnung gemäß
US-PS 4 20 05 537 ist. Solche Rotoren haben einen guten Sortierwirkungsgrad,
beanspruchen jedoch den Siebkorb ziemlich stark.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rotor anzugeben, der
bei gutem Sortierwirkungsgrad nur geringe Beanspruchungen des
Siebkorbes hervorruft.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß durch einen solchen Rotor,
bei dem der Hauptanteil der Rotorkontur durch gegenseitig
- in allen Schnitten quer zur Rotordrehachse - mit gleichem
Winkelabstand versetzter Kreisbögen gebildet ist, relativ
"sanfte" Pulsationen erzeugt werden, die in Form eines sanften
Wellenzuges verlaufen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert, wobei
Fig. 1 einen prinzipiellen Längsschnitt und
Fig. 2 einen Querschnitt dazu,
Fig. 3 einen weiteren Querschnitt einer anderen Ausführungsform
und
Fig. 4 einen ähnlichen Querschnitt in größerem Maßstab
zeigen.
zeigen.
Es ist in Fig. 1 der Siebkorb mit 1 und der Rotor mit 2 bezeichnet.
Die Zuführung der Suspension in das Gehäuse 3 erfolgt
über den Zulaufstutzen 5, der Ablauf des aussortierten Gutstoffes
erfolgt aus dem Gutstoffraum 6 durch Ablaufstutzen 8 und
die Entfernung des verbliebenen Restes der Suspension erfolgt
über Stutzen 9. Der Rotorantrieb ist bei 12 angedeutet, der
über die skizzierte Welle 11 den Rotor antreibt.
Gemäß Fig. 2 setzt sich der Umfang des Rotors 2 im Querschnitt,
also in Schnitten senkrecht zur Rotorachse bzw. Rotorwelle 11
aus Kreisbögen mit dem Radius Rr zusammen, die hier durch ein
gerades Verbindungsstück miteinander verbunden sind. Es ergibt
sich dadurch eine Exzentrizität E des Mittelpunktes M der Rotorkreisbögen
im Verhältnis zur Rotordrehachse M₀. In der Mitte
der Kreisbögen ergibt sich in bezug auf den Siebkorb 1 ein
minimaler Spalt von fmin und im halben Winkelbereich zwischen
zwei benachbarten minimalen Spalten fmin findet sich der
maximale Spalt fmax. Die Differenz zwischen diesen beiden
Spalten ist der Wert e.
Der Ausgangsrotor für eine gewisse, kleine Sortierergröße ist -
wie dargestellt - mit zwei Kreisbögen ausgebildet, so daß n₁=2
ist.
Für größere Radien des Siebkorbes gilt dann die folgende Beziehung
für die Anzahl (ganze Zahl) der Kreisbögen n=n₁·Rs/Rs1.
Es gelten ferner die Beziehungen
Rr = Rs - fmin - E, bzw. für n₁
Rr = Rs - fmin - e, wobei E = e/(1 - cos a), e = fmax - fmin,
dabei ist der Winkel a der halbe Winkelabstand zwischen zwei
benachbarten Punkten des Rotorumfangs mit dem geringsten Siebabstand
fmin; an dieser Stelle liegt dann der maximale Abstand
des Rotorumfanges zum Siebkorb 1 fmax. Für diesen Winkel a gilt
dann a = 360°/2n.
Für den Wert fmin ist vorzugsweise ein Wert in dem Bereich zwischen
15 und 45 mm zu wählen. Die Exzentrizität E liegt vorzugsweise
zwischen 4 und 10 mm.
Ein solcher erfindungsgemäßer Rotor kann bei einem Siebdurchmesser
von 500 mm maximal etwa eine Umdrehungsgeschwindigkeit
von 1400 U/min erhalten, was einer Umfangsgeschwindigkeit von
etwa 35 m/s entspricht. Es ergibt sich eine gute Sortierwirkung
bei geringer Leistungsaufnahme des Rotors. Die Siebkorbbeanspruchungen
sind dabei relativ klein.
In Fig. 3 ist noch der Querschnitt eines erfindungsgemäßen Rotors
dargestellt, dessen Umfang sich im wesentlichen aus drei
mit gleichen Winkelabständen zueinander beabstandeten Kreisbögen
zusammensetzt.
Man kann auch - wie in Fig. 4 dargestellt - die Kreisbögen
durch gerade Linien verbinden, die entsprechend Fall b) des Anspruchs 1 parallel zur
gemeinsamen Tangente benachbarter Kreisbögen verlaufen.
Man hat insgesamt den Vorteil eines geringen Energieverbrauchs
bei hoher Umfangsgeschwindigkeit, welche zur Fluidisierung von
Stoffen mittlerer Stoffdichte bei mehr als 3% gut geeignet ist.
Es werden vorzugsweise Rotoren mit zwei bis vier den Umfang des
Rotors bildenden Kreisbögen eingesetzt. Dies richtet sich natürlich
nach der Größe des Sortierers bzw. dem Durchmesser des
Siebkorbes.
Der Wert für e=fmax-fmin beträgt maximal 60 mm und vorzugsweise
zwischen 5 und 20 mm. Damit zeichnet sich der Rotor durch eine
hinsichtlich eines festen Bezugsortes flach ondulierende Oberfläche
aus, die mit hoher Drehzahl bzw. Geschwindigkeit am
Siebkorb vorbeibewegt wird. Dabei ist fmax der theoretische maximale
Abstand der gemeinsamen Tangente benachbarter Kreisbögen;
in diesem Bereich, also an der Stelle des halben Winkelabstandes
der Stellen mit dem geringsten Rotorabstand, kann der
wirkliche Abstand fmax etwa höchstens 15% größer sein, z. B.
dort die Rotoroberfläche einer gemeinsamen Sekante entsprechend
ausgebildet sein. Auch bogenförmige, konkave Verbindungsstücke
zwischen den Kreisbögen (Zylinderabschnitten) und eine Annäherung
insgesamt durch eine Ellipse (für den Rotor mit zwei
Kreisbögen bzw. Zylinderabschnitten) kommen in Frage mit einer
Abweichung vom theoretischen Kreisradius Rr von höchstens 5%.
Der wirkliche maximale Abstand der Rotoroberfläche vom Siebkorb
1 soll höchstens 1,15·fmax - d. h. 1,15 mal dem theoretischen
Maximalabstand fmax, wenn die Rotorkontur aus Kreisbögen und
diese verbindenden, gemeinsamen Tangenten benachbarter Kreisbögen
(bzw. Zylinderabschnitten und tangentialen, ebenen Flächen)
gebildet ist, - vorzugsweise (1+0,2/n)·fmax betragen.
Der Basisradius Rr1 - für einen Siebkorb oder Sortierer mit
minimalen Abmessungen - beträgt etwa 250-270 mm.
Claims (4)
1. Sortierer mit rotationssymmetrischem Siebkorb mit einem Radius
(Rs), der in seinem Inneren einen Rotor (2) aufweist,
dessen Rotationsachse in der Symmetrieachse des Siebkorbes
liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang jedes
Schnitts des Rotors senkrecht zur Rotationsachse aus radial
nach außen gewölbten Kreisbögen gebildet ist, deren Zahl
(n) mit wachsendem Radius (Rs) des Siebkorbes zunimmt, die
gleichmäßig winkelversetzt sind und gleichen Radius (Rr)
haben, der kleiner ist als der Siebkorbradius (Rs), und die
durch
- a) jeweils gemeinsame Tangenten oder
- b) jeweils gemeinsame Sekanten oder
- c) bogenförmige Einbuchtungen
miteinander verbunden sind, wodurch sich ein minimaler Abstand
fmin zwischen dem Siebkorb und dem Scheitelpunkt der
Kreisbögen und für den Fall a) ein maximaler Abstand fmax
zwischen dem Siebkorb und der gemeinsamen Tangente und für
die Fälle b) und c) ein maximaler Abstand f′max zwischen
dem Siebkorb und den Verbindungsbereichen ergibt, mit folgenden
Beziehungen:
Rr = Rs - (fmin + E),wobei E der Abstand zwischen der Rotationsachse (M₀) und den
Mittelpunkten (M) der Kreisbögen ist und 5-100 mm beträgt,
wobei Rr um bis zu 5% von dem durch die Formel gegebenen Wert
abweichen kann, f′max=(1-1,15)fmax, e=fmax-fmin60
mm, fmin=15-45 mm.
2. Sortierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wert für e=fmax-fmin zwischen 5 und 20 mm beträgt.
3. Sortierer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß f′max=1-(1+0,2/n)·fmax.
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