DE3924763C2 - Prüfeinrichtung für mehradrige elektrische Kabel - Google Patents
Prüfeinrichtung für mehradrige elektrische KabelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur elektrischen
Prüfung mehradriger, elektrischer, mit Steckern
verbundener Kabel.
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE 28 11 154
bekannt. Bei dieser Einrichtung werden die beiden
Anschlußenden und die Adern eines zu prüfenden Kabels
direkt mit der Prüfeinrichtung verbunden. Damit ist es
bei einer solchen Einrichtung nicht möglich, bereits
verlegte Kabel, insbesondere solche größerer Länge zu
prüfen. Bei derartigen Kabeln muß die seit langem
bekannte Prüfmethode angewandt werden, bei der eine
Verbindung zwischen den beiden Anschlußenden einer Ader
hergestellt und der Durchgang und die Anschlußzuordnung
von zwei Personen geprüft werden.
Aus der US 4 445 086 ist die Verwendung eines
Schrittschalt-Prüfsignalgebers innerhalb einer Prüfeinrichtung
bekannt, die mit einem ersten Widerstandsnetzwerk
direkt verbunden und mit einem zweiten
Widerstandsnetzwerk über das zu prüfende Kabel
verbindbar ist.
Aus der DE-AS 19 53 785 ist es bekannt, bei einer
Prüfeinrichtung zwei Widerstandsnetzwerke am einen Ende
auf jeweils einen gemeinsamen Punkt zu führen und jedem
Widerstandsnetzwerk einen Meßwiderstand zuzuordnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Prüfeinrichtung zu schaffen, mittels der ein mehradriges
Kabel mit möglichst geringem Personalaufwand automatisch
geprüft werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die
im Anspruch 1 angegebenen Merkmale.
Zweckmäßige
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Bei der vorgeschlagenen Ausbildung wird das zu prüfende
Kabel am einen Ende an die Prüfeinrichtung angeschlossen.
Am anderen, entfernt liegenden Ende des Kabels wird
das zweite Widerstandsnetzwerk angeschlossen. Damit ist
jeder Ader ein bestimmter Widerstand im ersten und
zweiten Widerstandsnetzwerk zugeordnet bzw. aufgeprägt.
Die an den gleichen Widerständen der beiden Widerstands
netzwerke auftretenden Spannungsabfälle können mittels
der Komparatorschaltung erfaßt und ausgewertet werden.
Der entscheidende Vorteil liegt darin, daß der gemeinsame
Verbindungspunkt des zweiten, an das entfernte Kabelende
angeschlossenen Widerstandsnetzwerks mit der leitenden
Abschirmung eines Kabels verbunden werden kann. Diese
Abschirmung ist an dem einen, an die Prüfeinrichtung
angeschlossenen Ende des Kabels mit der Komparatorschaltung
verbunden.
Bei der Durchführung einer Prüfung werden also die beiden
Kabelenden in der beschriebenen Weise angeschlossen , d. h.
daß auf das andere, entfernte Kabelende ein das zweite
Widerstandsnetzwerk beinhaltender Teststecker gesteckt
wird. Danach kann die Prüfung des Kabels von der
Prüfeinrichtung aus erfolgen. Diese Prüfung kann von einer
Person durchgeführt werden.
Bei Kabeln, die keine Abschirmung haben, kann die
Verbindung vom Schrittschalt-Prüfsignalgeber zum ersten
Widerstand des ersten und zweiten Widerstandsnetzwerks
innerhalb der Prüfeinrichtung unterbrochen werden. Gleich
zeitig wird innerhalb der Prüfeinrichtung eine Verbindung
vom Anschluß der ersten Ader zur Komparatorschaltung
hergestellt. Dadurch kann zwar diese erste Ader einzeln
nicht geprüft werden, ergibt jedoch die Prüfung,
daß alle anderen Adern einwandfrei sind, kann der Schluß
gezogen werden, daß auch die erste Ader einwandfrei
ist. Eine entsprechende Verbindung wird im ersten Widerstands
netzwerk hergestellt.
Bei der Prüfung eines Kabels ohne Abschirmung und Verbindung
des ersten Widerstands des ersten und zweiten Widerstands
netzwerks zur Komparatorschaltung können diese Widerstände
auch kurzgeschlossen werden, so daß sich hinsichtlich
der ermittelten Spannungen keine Unterschiede zum Prüfvorgang
bei Kabeln mit Abschirmung ergeben.
In Abhängigkeit von der Länge der verwendeten Kabel kann es
zweckmäßig sein, dem ersten Widerstandsnetzwerk ein
Potentiometer nachzuschalten, um eine Widerstandsanpassung
an den Widerstand der Adern zu bewirken.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten
Zeichnung, die ein Schaltbild der Prüfeinrichtung zeigt,
beispielsweise erläutert.
Die nachstehend beschriebene Prüfeinrichtung dient zur
Prüfung von bis zu 9-adrigen Kabelverbindungen mit oder
ohne Abschirmung, insbesondere von PC-Verbindungen.
Als Spannungsquelle der Einrichtung dient eine 9V-Batterie.
Das Gerät besteht im wesentlichen aus drei Teilen, nämlich
einer Prüfelektronik mit Bedienungs- und Anzeigelementen,
einem ersten Widerstandsnetzwerk R1 bis R9 und Anschlüssen
für einen Prüfling C, ein 9-adriges Kabel, und einem
ein zweites Widerstandsnetzwerk R10 bis R18 beinhaltenden
Teststecker T.
Das erste Widerstandsnetzwerk besteht aus parallelgeschalteten
Widerständen R1 bis R9, die unterschiedliche Widerstandswerte
haben. Das zweite Widerstandsnetzwerk mit den Widerständen
R10 bis R18 ist entsprechend ausgebildet. Das zu prüfende
Kabel C wird am einen Ende E1 mit der Prüfeinrichtung
verbunden und am anderen Ende mit dem Teststecker T abge
schlossen. Die Widerstände R10 bis R18 im zweiten Wider
standsnetzwerk sind über den gemeinsamen Verbindungspunkt
S2 und die Kabelabschirmung SH mit der Prüfeinrichtung
verbunden, obwohl nicht gezeigt, verläuft diese Verbindung
über die Abschirmung SH zum einen Kabelende E1 und innerhalb
der Prüfeinrichtung zu einem Schalter SW, mit dem auch der
gemeinsame Verbindungspunkt S1 der Widerstände R1 bis R9
des ersten Widerstandsnetzwerks verbunden ist.
Die Verbindungen der Prüfeinrichtung mit den beiden Wider
standsnetzwerken sind je Ader durch Dioden D1 bis D9 und
D10 bis D18 entkoppelt. Beide Widerstandsnetzwerke sind
mit einem Schrittschalt-Prüfsignalgeber und einer
Komparatorschaltung verbunden, die noch näher erläutert wird.
Es wird nun der Prüfvorgang für das Kabel C beschrieben.
Die Prüfelektronik wird mittels eines Schalters E in Betrieb
gesetzt. Durch Betätigen des Schalters E wird
Spannung an die Prüfelektronik gelegt und damit für einen
Zähler IC2 und zwei FLIP-FLOPs FF1 und FF2 ein POWER-ON-RESET
ausgelöst und ein Taktgenerator IC3 beginnt Zählimpulse
zu erzeugen. Der H-Zustand des invertierenden Ausgangs des
FF1 läßt eine rote LED rt leuchten und sperrt zugleich den
Zählvorgang des Schrittsignal-Prüfsignalgebers, der aus dem
Taktgenerator IC3, dem Zähler IC2 und einem Dezimaldecoder
IC5 besteht. Eine LED-Anzeige steht damit auf Null.
Durch Drücken eines Tasters P wird ein kurzer Impuls an den
Setzeingang des FF1 gelegt. Das Setzen des FF1 hat folgende
Auswirkungen:
- 1. Die rote LED rt erlischt;
- 2. Eine grüne LED gn beginnt zu leuchten;
- 3. Das FF2 wird durch einen Impuls H am J-Eingang zum Setzen vorbereitet;
- 4. Die Sperrung des Zählers IC2 wird aufgehoben.
Mit dem nächsten H-Impuls eines Taktgenerators IC3 beginnt
ein Durchlauf des Schrittschalt-Prüfsignalgebers IC2, IC5.
Das Prinzip des Prüfvorganges besteht darin, daß jeder
Kabelader A1 bis A9 ein ganz bestimmter, individueller
ohmscher Widerstand im Kiloohmbereich entsprechend dem
zweiten Widerstandsnetzwerk aufgeprägt wird. Dieser
Widerstand liegt im Kiloohmbereich, damit der Gesamtwider
stand, der auch vom Widerstand der jeweiligen Kabelader abhängt,
möglichst wenig beeinflußt wird. Durch diesen Gesamtwider
stand ist auch die Länge eines zu prüfenden Kabels begrenzt.
Beim Prüfvorgang werden nacheinander die Widerstandswerte
R1 bis R9 mit den entsprechenden von R10 bis R18 verglichen.
Der Vergleich der einzelnen Widerstände erfolgt durch
Messung der Spannungsabfälle an Meßwiderständen R19 und R20,
die innerhalb der Komparatorschaltung jeweils den beiden
Widerstandsnetzwerken zugeordnet sind. Sind in einer
bestimmten Prüfsituation die Spannungen UR19 und UR20
gleich, so sind auch die durchflossenen Widerstände gleich.
Dieser Zustand ist nur möglich, wenn die entsprechende
Ader und deren Schluß auch hinsichtlich der Zuordnung
einwandfrei ist.
Ist keine galvanische Verbindung zum jeweiligen Widerstand
R10 bis R18 vorhanden, so ist UR20 gleich "0". Besteht eine
Berührung zu einer benachbarten Kabelader, so ergibt sich
eine Parallelschaltung von zwei Widerständen im Teststecker
T, und die Spannung UR20 ist wesentlich größer als die
Vergleichsspannung UR19. Bei Vertauschen z. B. der Anschlüsse
der Adern A2 und A9 wird der Prüfvorgang bei beiden Adern
unterbrochen. Ohne Vertauschung und bei galvanischer Unter
brechung beider Adern ergibt sich dasselbe Prüfergebnis.
Es ist dann eine manuelle Prüfung der einzelnen Adern erfor
derlich. Gerade die Berührung nicht benachbarter Anschlüsse
der Adern kann erfaßt werden. Beim Stand der Technik gelingt
dies nur mit großem Aufwand, da alle Adern mit den anderen
einzeln auf Berührung geprüft werden müssen.
Die an den Meßwiderständen R19 und R20 auftretenden
Spannungen werden innerhalb der Komparatorschaltung durch
zwei identische Operationsverstärker IC8 verstärkt. Bei
einwandfreier Verbindung innerhalb des Kabels C liefern
beide Verstärkerausgänge den logischen Wert L, im Fehler
fall liefert einer der beiden Ausgänge das Signal H.
In der nachfolgenden Logik, die drei NOR-Glieder umfaßt,
werden die Verstärkerausgänge derart miteinander verknüpft,
daß im Fehlerfall innerhalb einer Zählerpause am Ausgang
10 des IC6 der Zustand L anliegt. Durch die drei nach
folgenden NOR-Glieder erfolgt ein Rücksetzen des FF1 und
des FF2. Dadurch wird der Prüfvorgang gestoppt. Der Zähler
IC2 bleibt genau bei dem Wert stehen, der der defekten Kabel
aderverbindung entspricht.
Damit wird in der LED Anzeige die der entsprechenden Ader
zugeordnete Zahl wiedergegeben. Gleichzeitig leuchtet auch
die rote LED rt auf.
Der Prüfvorgang kann durch erneutes Betätigen des Tasters T
fortgesetzt werden. Es leuchtet wieder die grüne LED gn auf,
bis ein neuer Fehler auftritt. Erscheint in der LED Anzeige
wieder die gleiche Zahl, so kann darauf geschlossen werden,
daß die betreffende Ader des Kabels keinen galvanischen
Kontakt hat.
Leuchtet nach dem zweiten Starten nach kurzem Aufleuchten
der grünen LED gn gleich wieder die rote LED rt auf, und
die Anzeige hat sich nur um einen Wert erhöht, so kann man
darauf schließen, daß ein metallischer Kontakt zwischen zwei
benachbarten Adern besteht. Es kann sich aber auch um zwei
benachbarte stromlose Adern handeln, was jedoch relativ
selten vorkommt. Werden zwei nicht benachbarte Kabeladern
als Fehler geortet, kann man auf eine Berührung der
betreffenden Adern oder auch zwei unabhängige stromlose
Adern schließen.
Leuchtet gleich nach dem Starten des ersten Prüfvorgangs
die rote LED rt in Verbindung mit der "1" auf, so muß
dies nicht unbedingt ein Fehler der ersten Ader sein,
sondern es kann auch daran liegen, daß die Kabelverbin
dung eine defekte oder überhaupt keine Abschirmung hat.
Um trotzdem die Prüfung durchführen zu können, ist der
Schalter U, SW vorgesehen, durch den der Ausgang 14 des
Zählers IC5 des Schrittschalt-Prüfsignalgebers IC2, IC5
zum Widerstand R1 des ersten Widerstandsnetzwerks und zum
Widerstand R10 des zweiten Widerstandsnetzwerks unterbrochen
wird. Damit kann im Zählerzustand "1" kein Prüfstrom
fließen und der Zähler springt auf den Wert "2". Der Prüf
strom fließt in diesem Falle einerseits über R2 und R1 und
über R19 nach Masse, und andererseits über die zu prüfende
zweite Kabelader A2, über R11 und R10 sowie über die
erste Kabelader und R20 nach Masse. Bei einwandfreier
Verbindung sind die beiden nach der Verzweigung durch
flossenen Widerstände und somit auch der Spannungsabfall
an R19 und R20 gleich groß. Alle Adern A2 bis A9 werden
über die Ader A1, die als Rückleiter dient, geprüft.
Damit wird indirekt auch die erste Ader geprüft. Wird für
alle Adern A2 bis A9 ein Fehler angezeigt, so ist mit
Sicherheit nur die erste Ader A1 nicht einwandfrei.
Claims (8)
1. Einrichtung zur elektrischen Prüfung mehradriger
elektrischer, mit Steckern verbundener Kabel, bei der die
einzelnen Adern schrittweise aufeinanderfolgend geprüft,
das Prüfungsergebnis angezeigt, bei Feststellen eines Fehlerzustandes
der Prüfvorgang unterbrochen und die fehlerhafte
Ader angezeigt wird, bei der sich innerhalb der Prüfeinrichtung
ein erstes Widerstandsnetzwerk (R1 bis R9) mit
am einen Anschluß (S1) verbundenen und am anderen Anschluß
mit Prüfsignalen beaufschlagbaren unterschiedlichen
Widerständen in einer Anzahl gleich der Anzahl der Kabeladern
(A1-A9) befindet, wobei je ein Widerstand einer
Ader zugeordnet ist, bei der ein zweites Widerstandsnetzwerk
(R10 bis R18) mit am einen Anschluß (S2) verbundenen
und am anderen Anschluß mit Prüfsignalen beaufschlagbaren
unterschiedlichen Widerständen in einer Anzahl gleich der
Anzahl der Kabeladern, mit Widerstandswerten gleich denen
des ersten Widerstandsnetzwerks (R1 bis R9) und mit derselben
Widerstandszuordnung zu den Adern mit dem am
einen Ende (E1) mit der Prüfeinrichtung verbundenen Kabel
(C) mit dessen anderem, von der Prüfeinrichtung entfernt
liegenden Ende (E2) verbindbar ist, bei der ein Schrittschalt-Prüfsignalgeber
(IC2, IC3, IC5) innerhalb der
Prüfeinrichtung mit dem ersten Widerstandsnetzwerk (R1
bis R9) direkt verbunden und mit dem zweiten Widerstandsnetzwerk
(R10 bis R18) über das zu prüfende Kabel (C)
verbindbar ist, bei der eine Komparatorschaltung (OP1, OP2)
innerhalb der Prüfeinrichtung, die an gleichen Widerständen
der beiden Widerstandsnetzwerke (R1 bis R9, R10 bis R18)
auftretenden Spannungsabfälle vergleicht und ein Vergleichssignal
erzeugt, bei der die Verbindung des zweiten Widerstandsnetzwerks
(R10 bis R18) mit der Komparatorschaltung (2×
IC8) bei einem mit einer Abschirmung versehenen Kabel von
dem gemeinsamen Verbindungspunkt (S2) des zweiten Widerstandsnetzwerks
(R10 bis R18) über die Abschirmung (SH)
oder bei einem Kabel ohne Abschirmung eine ausgewählte
Ader (A1) und zu dem zugeordneten, vorgeschalteten
Widerstand (R10) des zweiten Widerstandsnetzwerks zurück
zur Prüfeinrichtung führt, und bei dem jedem Widerstandsnetzwerk
(R1 bis R9, R10 bis R18) je ein Meßwiderstand
(R19, R20) zugeordnet ist, die gleich groß sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
jedem Widerstandsnetzwerk (R1 bis R9, R10 bis R18) je ein
Meßwiderstand (R19, R20) zugeordnet ist, die gleich groß sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem Personal-Computer-Verbindungskabel die Widerstandswerte des ersten und zweiten Widerstandsnetzwerkes im Kiloohmbereich
liegen.
4. Einrichtung nach einem der Anspüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung des ersten und zweiten Widerstandsnetzwerks
(R1 bis R9, R10 bis R18) mit dem Schrittschalt-Prüfsignal
geber (IC2, IC3, IC5) über Dioden (D1 bis D9, D10 bis D18)
entkoppelt ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
einen Umschalter (SW, U) zur Umschaltung auf die
Prüfung von Kabeln ohne Abschirmung, bei der die
Verbindung des Schrittschalt-Prüfsignalgebers (IC2, IC5)
mit je einem gleichen Widerstand des ersten und zweiten
Widerstandsnetzwerks (R1 bis R9, R10 bis R18) unterbrochen
und die Komparatorschaltung (OP1, OP2) mit der ent
sprechenden Ader am einen Ende (E1) des Kabels verbunden
wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei der Umschaltung mittels des Umschalters (SWU) bei
Prüfung eines Kabels ohne Abschirmung eine Verbindung über
den Widerstand des ersten Widerstandsnetzwerks, der der
gerade geprüften Ader zugeordnet ist, und den Widerstand
(R1) des ersten Widerstandsnetzwerks, der der ausgewählten
Ader (A1) entspricht, zur Komparatorschaltung (OP1, OP2)
hergestellt wird.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei der Prüfung eines Kabels ohne Abschirmung der Widerstand
(R10) des zweiten Widerstandsnetzwerks, der der ausgewählten
Ader (A1) entspricht, und der entsprechende Widerstand (R1)
des ersten Widerstandsnetzwerks kurzgeschlossen werden.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch
ein dem ersten Widerstandsnetzwerk nachgeschaltetes
Widerstandspotentiometer zur Anpassung an den Widerstand
der zu messenden Adern.
Priority Applications (1)
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| DE3924763A DE3924763C2 (de) | 1989-07-26 | 1989-07-26 | Prüfeinrichtung für mehradrige elektrische Kabel |
Publications (2)
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Family
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| DE3924763A Expired - Fee Related DE3924763C2 (de) | 1989-07-26 | 1989-07-26 | Prüfeinrichtung für mehradrige elektrische Kabel |
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