DE3924577A1 - Verfahren und vorrichtung zum verpacken von gegenstaenden mit einer schlauchfoermigen kunststoffolie - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum verpacken von gegenstaenden mit einer schlauchfoermigen kunststoffolieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zum
Verpacken von Gegenständen mit einer schlauchförmigen Kunst
stoffolie. Insbesondere bezieht sie sich auf Verfahren zum
Verpacken von gestapeltem Gut, welches auf einer Palette ab
gesetzt ist, wobei die Verpackung mittels geeigneter Vorrich
tungen durchgeführt wird, bei welchen in das Innere des zum
Verpacken benötigten Folienabschnitts greifende Elemente den
Folienschlauch auseinander und über das zu verpackende Gut
ziehen.
Eine entsprechende Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen
mit einer schlauchförmigen Kunststoffolie ist beispielsweise
aus der DE-OS 37 07 877 bekannt. Im wesentlichen besteht die
se aus einem an einem Ständer in vertikaler Richtung beweg
lichen, horizontalen Rahmen, dessen lichter Querschnitt
größer ist als der maximale Querschnitt des zu verpackenden
Gegenstandes, aus einer Zuführeinrichtung zum Zuführen von
bahn- oder schlauchförmiger Kunststoffolie von einer Vorrats
rolle zum Rahmen und zwei am Rahmen gelagerten, gegenüberlie
genden Konsolen, welche zueinander und voneinander weg beweg
bar sind. An jeder der Konsolen ist zunächst ein Fingerele
ment angeordnet, welches in das Innere der schlauchförmigen
Kunststoffolie eingreift sowie eine Aufschiebevorrichtung zum
Aufschieben eines vorwählbaren Längenabschnitts der schlauch
förmigen Kunststoffolie auf die Fingerelemente. Zum Verpacken
eines Gegenstandes wird ein vorgewählter Längenabschnitt
durch die Aufschiebevorrichtung auf die Fingerelemente aufge
schoben. Durch Auseinanderbewegen der Konsolen wird die
Kunststoffolie gedehnt und durch Herunterbewegen des horizon
talen Rahmens zumindest auf die Seitenflächen des Gegenstan
des aufgebracht. Ein zweckmäßiger Dehnungsgrad liegt bei etwa
20% bis 30%, wobei Dehnungen bis zu 50% im Bereich des
Möglichen liegen. Da der vorgewählte Folienabschnitt am Ende
der Herabbewegung des horizontalen Rahmens vollständig von
den Fingerelementen abgezogen ist, ergibt sich bei dieser
Vorrichtung der Nachteil, daß eine oft gewünschte vertikale
Stretchung der Folie zur Erhöhung der Stabilität der Ver
packung nicht möglich ist.
Die erforderliche Festigkeit der Verpackung ergibt sich aus
der dem Kunststoffmaterial bei üblicher Umgebungstemperatur
innewohnenden Spannkraft. Es hat sich erwiesen, daß diese
Spannkraft in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur varia
bel ist. Bei bisher bekannten Verfahren wurde der zum Ver
packen benötigte Folienschlauchabschnitt nicht zu 100% auf
die Fingerelemente aufgerafft, so daß oberhalb der Fingerele
mente ein Folienabschnittbereich verblieb, der nicht horizon
tal gestreckt wurde. Dieser Bereich diente während des Über
ziehens der Folie über das Verpackungsgut als Widerlager für
die vertikale Stretchung. Dabei verbleibt ein nicht verpack
ter Bereich an der Oberfläche des Verpackungsgutes. Der an
der Oberseite verbleibende Überstand verschlechtert das Aus
sehen des verpackten Gutes und bietet Angriffsfläche für
Wind. Beim Stapeln von verpacktem Gütern ist eine Beschädi
gung der Oberfläche durch Gabelstaplerzinken daher kaum ver
meidbar. Ferner kann der vorhandene Lagerraum nicht optimal
genutzt werden.
Um diesem Problem entgegenzuwirken wurde vorgeschlagen, den
für das Verpacken benötigten Folienabschnitt vor oder nach
dem Abschneiden einfach zuzuschweißen und ansonsten wie oben
beschrieben zu verfahren. Dabei verbleibt zwangsläufig je
weils ein ungestreckter, undefiniert liegender Folienab
schnitt auf der oberen Oberfläche des verpackten Gutes. Dabei
hat sich erwiesen, daß an dieser Stelle häufig Risse auftre
ten, da diese beweglich ist und häufig beschädigt wird.
In beiden Fällen ließ auch infolge der horizontal ungestreck
ten Folienbereiche die Stabilität des Verpackungsverbundes
mit der Zeit nach bzw. konnte die Stabilität des Verpackungs
verbundes hinsichtlich gleichbleibender Güte nicht gewähr
leistet werden. Weiterhin war die Gleichförmigkeit hinsicht
lich des Aussehens der verpackten Stapel nicht gegeben, was
beispielsweise Bedeutung erlangt, wenn in Verkaufsstellen,
Messen und dgl. gleichzeitig ungeöffnete Verpackungseinheiten
abgestellt sind. Zudem ist die oben beschriebene Verwendungs
art von Folie unwirtschaftlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Ver
fahren und Vorrichtungen zum Verpacken von Gegenständen mit
einer schlauchförmigen Kunststoffolie der oben genannten Art
dahingehend zu verbessern, daß unabhängig von der verwendeten
Folienart stets die gleiche erforderliche Stabilität des
Verpackungsverbundes gewährleistet ist, daß eine Beschädigung
der Verpackung durch undefiniert angeordnete Folienbereiche
ausgeschlossen und die Gleichförmigkeit hinsichtlich des
äußeren Erscheinungsbildes der verpackten Einheiten gegeben
ist.
Die vorstehende Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merk
male der Ansprüche 1, 11, 16, 17, 19, 22 oder 23 gelöst.
Dabei ist vorgesehen, daß der für das Verpacken benötigte Fo
lienabschnitt an der vom Verpackungsgut entfernt liegenden
Kante zugeschweißt wird, so daß eine Folienhaube gebildet
wird, die von den Greifelementen erfaßt und ausgefaltet wird,
so daß Taschen gebildet werden, die sich aus der Faltung des
Folienschlauches ergeben, die im folgenden mit geeigneten
Mitteln geschlossen werden.
Somit wird in vorteilhafter Weise eine Folienhaube gebildet,
bei der auch die obere Oberfläche vollständig in die horizon
tale Streckung einbezogen ist, so daß ein späteres Nachlassen
der Folie und damit eine Verringerung der Stabilität des Ver
packungsverbundes ausgeschlossen ist. Weiterhin ist die
Rißbildung weitestgehend ausgeschlossen, da keine Übergangs
bereiche mehr vorhanden sind. Durch die Kombination der Ver
wendung des gefalteten Folienschlauches mit dem erfindungsge
mäßen Vefahren wird auch ausgeschlossen, daß undefiniert an
geordnete Folienbereiche verbleiben, wodurch auch gleichzei
tig eine entsprechende und oben beschriebene Beschädigung der
Verpackung verhindert wird. Gleichzeitig wird somit auch Un
gleichförmigkeit hinsichtlich des äußeren Erscheinigungsbil
des der verpackten Einheiten vermieden.
Die gemäß oben beschriebenen Verfahren gebildete Folienhaube
weist sich aus der Faltung ergebene taschenartige Öffnungen
auf, die an den Seiten des Folienschlauches und in der Ebene
der Folienhaubenoberfläche liegen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfin
dung wird vorgeschlagen, die wie oben beschrieben gebildete
Folienhaube vor oder während des Überziehens über das Ver
packungsgut auf die Kehrseite zu wenden, so daß die Ecken
nach innen gefaltet sind und sich nunmehr nur noch auf der
oberen äußeren Oberfläche der Folienhauben taschenartige Öff
nungen befinden.
Den erfindungsgemäßen Verfahren entsprechend müssen die ver
bliebenen taschenartige Öffnungen nunmehr mit geeigneten Mit
teln geschlossen werden.
Eine Reihe vorteilhafter Ausgestaltungen der vorliegenden Er
findung sieht dabei vor, daß die Folienhaube gestreckt und
wenigstens soweit unten gefahren wird, bis ihre innere obere
Fläche die obere Oberfläche des Verpackungsgutes berührt.
Das Verschließen der Taschen kann je nach Zweckmäßigkeit vor
oder nach der vollständigen Stretchung der Folienhaube erfol
gen.
Bei der Vorrichtung zur Durchführung der jeweiligen Verfahren
kann es sich um eine separate Vorrichtung zur Weiterbehand
lung des Verpackungsgutes handeln, oder die notwendigen Vor
richtungselemente können in der Verpackungsvorrichtung ange
ordnet sein.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfin
dung fahren nunmehr in der Vorrichtung zweckmäßig angeordnete
Schweißbalken an die taschenartige Öffnungen heran und
schweißen diese zu, wobei die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes als Gegenlager verwendet wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegen
den Erfindung wird in die verbliebenen taschenartige Öffnun
gen Luft eingeblasen, so daß diese geöffnet bleiben, wonach
aus zweckmäßig angeordneten Düsen Leim eingespritzt wird.
Daraufhin werden die verbliebenen Öffnungen mittels einer
zweckmäßig angeordneten Druckplatte zugeklebt, wobei wiederum
die obere Oberfläche des Verpackungsgutes als Gegenlager ver
wendet wird.
Anstelle des Einblasens von Luft in die verbliebenen taschen
artige Öffnungen wird in einer weiteren vorteilhaften Ausge
staltung der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, die obere
Fläche der Folienhaube mittels einer geeigneten Saugvorrich
tung, beispielsweise einer Vakuumanordnung, nach oben zu zie
hen.
Anstelle des Einspritzens von Leim wird in einer weiteren
vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung vorge
schlagen, mit Leim getränkte Bürsten in die taschenartige
Öffnungen zu fahren, und die taschenartige Öffnungen an
schließend wie oben beschrieben zuzudrücken.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegen
den Erfindung wird vorgeschlagen, in die verbliebenen ta
schenartige Öffnungen aufgeheizte Luft einzublasen, so daß
die Folie durch die Wärme angeschmolzen wird, woraufhin die
Öffnungen mittels einer zweckmäßig angeordneten Druckplatte
durch Anpressen verschlossen werden können.
Weiterhin wird in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, die taschenartige
Öffnungen manuell oder automatisch mit jeweils wenigstens ei
nem Klebestreifen zu schließen.
In allen zuletzt beschriebenen vorteilhaften Ausgestaltungen
der vorliegenden Erfindung wird die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes als Gegenlager verwendet.
In einer alternativen erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird
vorgeschlagen, den für das Verpacken benötgten Folienab
schnitt zunächst aufzufalten und dann an der vom Verpackungs
gut entfernt liegenden Kante zuzuschweißen. Nachdem die so
gebildete rechteckige Folienhaube von den Greifelementen er
faßt worden ist, verbleiben nach außen stehende, dreieckige
Überstände, die mit geeigneten Mitteln an der Folienhaube be
festigt werden.
Dazu wird in vorteilhafter Ausgestaltung dieses erfindungsge
mäßen Verfahren vorgeschlagen, die dreieckigen Überstände
mittels an der Vorrichtung zweckmäßig angeordneter
Schweißbalken an den Seiten oder alternativ an der oberen
Oberfläche der Folienhaube anzuschweißen.
Anstelle des Anschweißens mittels Schweißbalken werden alter
nativ auch oben beschriebene Klebeverfahren vorgeschlagen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungs
gemäßen Verfahrens ist vorgesehen, daß die verbliebenen
dreieckigen Überstände nach dem Überziehen der Folienhaube
über das Verpackungsgut mittels an der Vorrichtung zweckmäßig
angeordneter Schweißbalken entlang der horizontalen, oberen
Seitenkanten des entstandenen Verpackungsverbundes
zusammengeschweißt und dabei gleichzeitig abgetrennt werden.
In einer alternativen Ausgestaltung der vorliegenden Erfin
dung ist ein Verfahren vorgesehen, bei welchem die vom Ver
packungsgut entfernt liegende Kante des zum Verpacken benö
tigten Folienabschnittes in verschiedenen Richtungen zuge
schweißt wird. Durch die Faltungen ergeben sich insgesamt
fünf Doppellagenabschnitte des Folienschlauches, nämlich an
jeder Seite zwei infolge der Einfaltung und ein ungefalteter
Mittelteil. Die durch die Faltung entstandenen Doppellagen am
Rand der Folienhaube werden in einem geeigneten und von den
Abmessungen der Folienhaube abhängigen Winkel schräg zuge
schweißt und gleichzeitig die jeweilige Ecke abgetrennt. Die
obere Kante der nicht gefalteten mittleren Doppellage wird
gerade zugeschweißt, so daß eine Folienhaube gebildet wird,
die eine Dachform aufweist. Wird diese Folienhaube von den
Fingerelementen aufgenommen, gestreckt und über das Ver
packungsgut gezogen, so verbleiben weder taschenartige Öff
nungen noch Überstände.
Alle mit Vorteil versehenen Ausgestaltungen der vorliegenden
Erfindung weisen den Vorteil auf, daß die gesamte obere, in
nere Haubenoberfläche gleichförmig horizontal auf der oberen
Oberfläche des Verpackungsgutes aufliegt, wodurch stets die
gleiche erforderliche Stabilität des Verpackungsverbundes
gewährleistet ist. Zudem verbleiben keine undefiniert ange
ordneten Folienbereiche, und verbleibende Öffnungen und Über
stände sind wohl geordnet verschlossen bzw. angeschweißt, so
daß Beschädigungen vermieden und die Gleichförmigkeit hin
sichtlich des äußeren Erscheinigungsbildes der verpackten
Einheiten gegeben ist. Die verpackten Stapel lassen sich des
halb z. B. auch gut übereinanderstapeln, weil eine Beschädi
gung der nahezu glattflächigen Oberfläche ausgeschlossen ist.
Darüberhinaus kann bei hohen Regalsystemen der Platz optimal
ausgenutzt werden, weil die Stretchfolie an allen Seiten des
verpackten Gutes eng an das Gut angeschmiegt ist und keine
störenden Folienüberstände vorhanden sind.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
den übrigen Unteransprüchen im Zusammenhang mit der nachfol
genden Beschreibung, in der mehrere Ausführungsbeispiele der
Erfindung näher erläutert sind. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines
Beispiels einer Verpackungsvorrichtung, bei wel
cher die erfindungsgemäßen Verfahren anwendbar
sind,
Fig. 2 eine Ansicht eines Ausführungsbeispieles einer
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gebildeten
Folienhaube,
Fig. 3 eine Ansicht einer auf Greifelemente aufgezogenen
und aufgefalteten Folienhaube gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht der auf die Fingerelemente auf
gerafften Folienhaube gemäß Fig. 3, wobei das
Schließen der taschenartige Öffnungen mittels
Schweißbalken angedeutet ist.
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Anwen
dung eines erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Anwen
dung eines erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Anwen
dung eines erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 8 eine Ansicht einer gemäß dem erfindungsgemäßen
Verfahren zugeschweißten und auf die Kehrseite
gedrehten Folienhaube,
Fig. 9 eine Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles
einer erfindungsgemäß hergestellten Folienhaube,
Fig. 10 eine Ansicht der Folienhaube gemäß Fig. 9 im Ver
fahrensfortgang,
Fig. 11 eine Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles
einer erfindungsgemäß hergestellten Folienhaube,
und
Fig. 12 eine Ansicht der Folienhaube gemäß Fig. 11 in
aufgezogenem Zustand.
Die in Fig. 1 dargestellte Verpackungsvorrichtung umfaßt
einen horizontalen Rahmen 2, der an einem Ständer 1 in verti
kaler Richtung beweglich gelagert ist, wie dies durch den
Doppelpfeil A angedeutet ist. Unterhalb der Rahmenöffnung ist
das zu verpackende, stapelförmige Verpackungsgut 3 ange
ordnet, welches auf einer Palette 4 abgesetzt ist. Die Pa
lette 4 wird gemeinsam mit dem Verpackungsgut 3 verpackt. Das
Verpackungsgut 3 ist mittels einer Transporteinrichtung 5 in
die Verpackungsposition unterhalb der Rahmenöffnung po
sitionierbar und wird nach vollzogener Verpackung über diese
Transporteinrichtung 5 weiterbefördert. Um das Verpackungsgut
3 und die Palette 4 mit dem Verpackungsmaterial unterfangen
zu können, ist die Transportvorrichtung 5 entsprechend schmal
ausgestaltet. Weiterhin ist eine nicht gezeigte Hebevorrich
tung vorgesehen, um die Palette 4 in der gewünschten Höhe,
wie mit Doppelpfeil C angedeutet, zu positionieren. Zur Ver
besserung einer vertikalen Steifigkeit der Verpackung wird
das Verpackungsmaterial zwischen die Transportvorrichtung 5
und der Palette 4 des Verpackungsgutes 3 zeitweilig einge
klemmt. Als Verpackungsmaterial dient eine Schlauchfolie 6,
die auf einer Vorratsrolle 9 aufgewickelt ist und über Um
lenkelemente wie Gleitschienen und Walzen einer am oberen
Ende des Ständers 1 befestigten, horizontalen, in gleicher
Richtung wie der Rahmen 2 nach vorne herausragenden Konsole
11 zugeführt wird. Die Schlauchfolie 6 ist in ihrem zusammen
gelegten Zustand derart gefaltet, daß sie an jeder Seite
einen nach innen umgelegten Rand und zwei nach außen weisende
Kanten aufweist.
Weitere Führungseinrichtungen und Einrichtungen zum Abschnei
den und ggf. Zusammenschweißen des Folienschlauches in Quer
richtung innerhalb der Konsole 11 sind nicht dargestellt.
An der oberen Zuführeinrichtung 7 ist das Warmluftgebläse 8
angeordnet. Die an dem Gebläse vorbeigeführte Folie wird in
Gebläsenähe vergleichsweise stark erwärmt und kühlt sich bis
zum vorderen Ende der Zuführeinrichtung 7 ab. Durch die
gleichmäßig in der Zuführeinrichtung verteilte und auf die
Ober- und Unterseite der Folie wirkende Warmluft wird der ge
samte Folienabschnitt auf ein gewünschtes Temperaturniveau
gebracht und dort gehalten.
Am Rahmen 2 sind zwei zueinander und zu den Rahmenteilen
parallele Konsolen 12, 13 angeordnet. Die beiden Konsolen 12,
13 können aufeinanderzu und voneinander weg bewegt werden,
wie durch die Doppelpfeile B angedeutet. Jede der Konsolen
trägt zwei nicht gezeigte Saugkästen, die ein nicht näher
dargestelltes Sauggebläse beinhalten. An jedem der Saugkästen
ist ein verschwenkbares Fingerelement 14 gelagert, welches
aus einer horizontalen, mit dem freien Ende zum Inneren der
Rahmenöffnungen hinweisenden Nichtgebrauchsstellung in eine
vertikal nach oben gerichtete Funktionsstellung verschwenkbar
ist. Unterhalb der Ebene der Fingerelemente sind an den Un
terseiten der Konsolen 12, 13 Warmluftgebläse 10a, 10b ange
ordnet, welche Warmluft in das Innere des Folienschlauches
blasen. Durch diese Anordnung der Warmluftgebläse wird auch
das vertikale Stretchverhalten der Folie in besonderer Weise
begünstigt. Auf der Bedientafel 20 befinden sich Schalter und
Einstellregler für die jeweiligen Gebläse.
Fig. 2 zeigt einen zum Verpacken benötigten Folienabschnitt
21, der an den beiden Seiten 26 und 27 eingefaltet ist und an
der vom Verpackungsgut entfernt liegenden Kante zusammenge
schweißt wurde. Die so gebildete Folienhaube 21 läßt sich nun
zum Verpacken des Verpackungsgutes auseinanderfalten. Wie in
Fig. 3 gezeigt, greifen dazu Fingerelemente 14a, 14b, 14c und
14d in die vier Ecken der Folienhaube 21, wobei zudem eine
Aufschiebevorrichtung die Folienhaube auf die Fingerelemente
aufrafft. Wenn die Fingerelemente wie oben beschrieben aus
einanderlaufen, so werden die gefalteten Seiten 26 und 27
auseinandergezogen, wobei dann an der oberen Oberfläche der
Folienhaube die taschenartige Öffnungen 24 und 25 entstehen.
Im folgenden werden anhand der Fig. 4 bis 7 verschiedene Aus
führungsbeispiele von erfindungsgemäßen Verfahren beschrie
ben, die dem Verschließen der entstandenen taschenartige Öff
nungen 24 und 25 dienen.
In dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind vorrich
tungsseitig zwei Schweißbalken 28 und 29 angeordnet. Die mit
tels der Fingerelemente 14a, 14b, 14c und 14d aufgespreizte
Folienhaube 21 wird soweit nach unten gefahren, daß ihre in
nere, obere Fläche auf der äußeren, oberen Oberfläche des
Verpackungsgutes zum Liegen kommt. Anschließend werden die
Schweißbalken 28 und 29 nach unten gefahren und, mit der
Oberfläche des Verpackungsgutes als Gegenlager, die taschen
artige Öffnungen 24 und 25 zugeschweißt.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 sind vor
richtungsseitig Düsen 30 und 31 derart angeordnet, daß ihre
Ausgänge in die Öffnungen 24 und 25 zeigen. Die Düsen 30 und
31 können entweder kombiniert Luft in Öffnungen blasen, so
daß die die Öffnungen bildenden Folienteile auseinandergebla
sen werden, wonach über die Düsen Leim eingeblasen werden
kann. Alternativ kann direkt Heißluft in die Öffnungen gebla
sen werden, so daß die Folienteile angeschmolzen werden. In
beiden Fällen fährt anschließend die Druckplatte 32 nach un
ten und preßt die Haubenoberfläche auf die Oberfläche des
Verpackungsgutes, woraufhin die Öffnungen geschlossen werden.
Während des Einblasens der Luft können seitlich angeordnete
Bürsten 33, 34, welche mit Leim getränkt sind, in die Öffnun
gen hinein und wieder herausfahren, wie in Fig. 6 gezeigt. Im
gleichen Verfahren werden die Öffnungen anschließend mit der
Druckplatte 32 verschlossen. Dabei wirkt wieder die Ober
fläche des Verpackungsgutes als Gegenlager.
Fig. 7 zeigt die wiederum gespreizte Folienhaube 21, deren
Öffnungen mit Klebestreifen 35 und 36 verschlossen sind. Dies
kann verfahrensgemäß automatisch oder manuell geschehen. Wei
terhin können auch vereinzelte kürzere Klebestreifenstücke
denselben Zweck erfüllen.
Wenn die, wie oben beschrieben, nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellte Folienhaube gemäß Fig. 2 einmal umge
wendet wird, so daß die Schweißnaht 22 sich innerhalb der Fo
lienhaube 21 befindet, so entstehen, wie in Fig. 8 gezeigt,
die taschenartige Öffnungen 24a, 24b, 25a und 25b. Diese Öff
nungen liegen nunmehr an der äußeren, oberen Oberfläche der
Folienhaube und können in gleicher Weise mit einem der in
Fig. 4 bis 7 beschriebenen Verfahren geschlossen werden.
Wird die Folienhaube gebildet, indem der Folienschlauch vor
dem Zuschweißen entfaltet wird, so hat die Folienhaube 21 die
in Fig. 9 gezeigte Form mit einer durchgehenden oberen
Schweißnaht 22. Wird diese, wie beschrieben, auf die Fingere
lemente aufgerafft und gespreizt, so verbleiben an den seit
lichen, oberen Seitenkanten die Überstände 37 und 38, wie in
Fig. 10 gezeigt. Nachdem die so gepreizte Folienhaube soweit
nach unten gefahren wurde, daß die Folienoberfläche sich auf
der oberen äußeren Oberfläche des Verpackungsgutes abstützt,
werden die Überstände mittels Schweißbalken 28, 29 zuge
schweißt und gleichzeitig abgetrennt. Alternativ können die
Überstände 37 und 38 auch an den Seitenflächen 26 und 27 an
geschweißt werden, indem nur ein Schweißbalken 28 die Kante
entlangfährt und die Überstände anschweißt. Wiederum alterna
tiv können die Überstände auch auf die obere Folienhauben
fläche geschweißt werden, indem ein Schweißbalken 29 von un
ten den Überstand anhebt und über die obere Oberfläche fal
tet, wie durch durch Pfeil A angedeutet. Anstelle des An
schweißens können die Überstände wie in Fig. 4 bis 7 be
schrieben, mit Klebstoff, Klebestreifen oder Heißluft ange
klebt werden.
Fig. 11 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Folienhaube 40,
die nach einem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurde.
An den vier eingefalteten Doppellagen 41a, 41b, 41c und 41d
der Folienhaube 40 sind jeweils in einem auf die Folienhau
benabmessungen abgestimmten Winkel schräg angeordnete
Schweißkanten 39a, 39b, 39c und 39d angebracht, während die
ungefaltete mittlere Doppellage mit der horizontal verlaufen
den Schweißnaht 22 versehen ist. Die aufgefaltete Folienhaube
40 hat im wesentlichen eine Dachform. Wird die Folienhaube 40
wie beschrieben auf die Fingerelemente aufgerafft und über
das Verpackungsgut gezogen, so verbleiben, wie in Fig. 12 ge
zeigt, weder Öffnungen noch Überstände.
Claims (23)
1. Verfahren zum Verpacken von Gegenständen mit einer
schlauchförmigen Kunststoffolie mittels einer Vorrich
tung, bei welcher in das Innere des zum Verpacken benö
tigten Folienabschittes greifende Elemente den Folien
schlauch auseinander und über das zu verpackende Gut
ziehen, dadurch gekennzeichnet, daß der für das Ver
packen benötigte Folienabschnitt an der vom Ver
packungsgut (3) entfernt liegenden Kante (22) zuge
schweißt wird, daß die so gebildete Folienhaube (21)
von den Greifelementen (14a, 14b, 14c, 14d) erfaßt und
aufgefaltet wird, und daß die sich aus der Faltung er
gebenden, verbleibenden von außen zugänglichen Taschen
(24, 25) mit geeigneten Mitteln geschlossen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Folienhaube (21) vor oder während des Überziehens
über das Verpackungsgut (3) auf die Kehrseite gewendet
wird, so daß sich die nach innen gefalteten Ecken und
damit die von außen zugänglichen Taschen (24a, 24b,
25a, 25b) auf der äußeren Oberfläche der Folienhaube
(21) befinden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folienhaube (21) gestreckt und
wenigstens soweit nach unten gefahren wird, bis ihre
innere obere Fläche die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes (3) berührt, woraufhin die verbliebenen
Taschen (24, 25) zugeschweißt werden, wobei die obere
Oberfläche des Verpackungsgutes (3) beim Schweißen als
Gegenlager verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folienhaube (21) gestreckt und
wenigstens soweit nach unten gefahren wird, bis ihre
innere obere Fläche die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes (3) berührt, daß in die von außen zugäng
lichen Taschen (24, 25) Luft eingeblasen wird, so daß
diese geöffnet verbleiben, und daß in die Taschenöff
nungen (24, 25) Leim eingespritzt wird, woraufhin die
Taschen (24, 25) unter Druckbeaufschlagung zugeklebt
werden, wobei die obere Oberfläche des Verpackungsgutes
(3) als Gegenlager verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folienhaube (21) gestreckt und
wenigstens soweit nach unten gefahren wird, bis ihre
innere obere Fläche die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes (3) berührt, daß die äußere obere Fläche
der Folienhaube (21) mittels einer Saugvorrichtung nach
oben gezogen wird, so daß die Taschenöffnungen (24, 25)
geöffnet verbleiben, und daß in die Taschenöffnungen
(24, 25) Leim eingespritzt wird, woraufhin die Taschen
(24, 25) unter Druckbeaufschlagung zugeklebt werden,
wobei die obere Oberfläche des Verpackungsgutes (3) als
Gegenlager verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folienhaube (21) gestreckt und
wenigstens soweit nach unten gefahren wird, bis ihre
innere obere Fläche die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes (3) berührt, daß in die von außen zugäng
lichen Taschen (24, 25) aufgeheizte Luft eingeblasen
wird, so daß die Folie durch die Wärme angeschmolzen
wird, und daß die verbliebenen, angeschmolzenen Ta
schenöffnungen (24, 25) zugeklebt werden, wobei die
obere Oberfläche des Verpackungsgutes (3) als Gegenla
ger verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folienhaube (21) gestreckt und
wenigstens soweit nach unten gefahren wird, bis ihre
innere obere Fläche die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes (3) berührt, daß in die verbliebenen Ta
schenöffnungen (24, 25) Luft eingeblasen wird, so daß
diese geöffnet verbleiben, und daß in die Öffnungen
(24, 25) Leim mechanisch eingebracht wird, woraufhin
die Taschen (24, 25) unter Druckbeaufschlagung zuge
klebt werden, wobei die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes (3) als Gegenlager verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folienhaube (21) gestreckt und
wenigstens soweit nach unten gefahren wird, bis ihre
innere obere Fläche die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes (3) berührt, daß die äußere obere Fläche
der Folienhaube (21) mittels einer Saugvorrichtung nach
oben gezogen wird, so daß die Taschenöffnungen (24, 25)
geöffnet verbleiben, und daß in die Öffnungen (24, 25)
Leim mechanisch eingebracht wird, woraufhin die Taschen
(24, 25) unter Druckbeaufschlagung zugeklebt werden,
wobei die obere Oberfläche des Verpackungsgutes (3) als
Gegenlager verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der zum Zukleben benötigte Leim bei der Ent
faltung und/oder dem Zuschweißen des Folienschlauches
an den entsprechenden Stellen aufgetragen wird und die
Taschen (24, 25) in einem späteren Verfahrensschritt
unter Druckbeaufschlagung zugeklebt werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folienhaube (21) gestreckt und
wenigstens soweit nach unten gefahren wird, bis ihre
innere obere Fläche die obere Oberfläche des Ver
packungsgutes (3) berührt, woraufhin die verbliebenen
Taschenöffnungen (24, 25) manuell oder automatisch mit
jeweils wenigstens einem Klebestreifen (35, 36) ge
schlossen werden.
11. Verfahren zum Verpacken von Gegenständen mit einer
schlauchförmigen Kunststoffolie mittels einer Vorrich
tung, bei welcher in das Innere des zum Verpacken benö
tigten Folienabschittes greifende Elemente den Folien
schlauch auseinander und über das zu verpackende Gut
ziehen, dadurch gekennzeichnet, daß der für das Ver
packen benötigte Folienabschnitt aufgefaltet und dann
an der vom Verpackungsgut (3) entfernt liegenden Kante
(22) zugeschweißt wird, daß die so gebildete recht
eckige Folienhaube (21) von den Greifelementen (14a,
14b, 14c, 14d) erfaßt und gespreizt wird, und daß die
sich ergebenden, verbleibenden, nach außen stehenden,
dreieckigen Überstände (37, 38) mit geeigneten Mitteln
an der Folienhaube (21) befestigt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Überstände (37, 38) an den Seiten der Folienhaube
angeschweißt (21) werden.
13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Überstände (37, 38) an der oberen Oberfläche der
Folienhaube (21) angeschweißt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Überstände (37, 38) an den Seiten oder der oberen
Oberfläche der Folienhaube (21) angeklebt werden.
15. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Überstände (37, 38) nach dem Überziehen der Folien
haube (21) über das Verpackungsgut (3) entlang der ho
rizontalen, oberen Seitenkanten des entstandenen Ver
packungsverbundes zusammengeschweißt und dabei gleich
zeitig abgetrennt werden.
16. Verfahren zum Verpacken von Gegenständen mit einer
schlauchförmigen Kunststoffolie, bei der zwei gegen
überliegende Seiten nach innen gefaltet sind, mittels
einer Vorrichtung, bei welcher in das Innere des zum
Verpacken benötigten Folienabschittes greifende Ele
mente den Folienschlauch auseinander und über das zu
verpackende Gut ziehen, dadurch gekennzeichnet, daß der
für das Verpacken benötigte Folienabschnitt an der vom
Verpackungsgut (3) entfernt liegenden Kante (22) so ge
schlossen wird, daß jede eingefaltete Doppellage (39a,
39b, 39c, 39d) in einem geeigneten Winkel schräg zuge
schweißt und dabei die jeweilige Ecke abgetrennt, und
die nicht gefaltete mittlere Doppellage gerade zuge
schweißt wird, so daß die so gebildete Folienhaube (40)
nach dem Strecken und Überziehen über das Verpackungs
gut keine Überstände oder von außen zugängliche Taschen
aufweist.
17. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
an die Folienhaube (21) heranbewegbare Schweißeinrich
tung mit wenigstens zwei in variablem Abstand zueinan
der angeordneten Schweißbalken, mit welchen die an der
Folienhaube verbliebenen Öffnungen (24, 25) zu- bzw.
verbliebenen Überständen (37, 38) an die Folienhaube
angeschweißt werden, wobei die obere Oberfläche des
Verpackungsgutes (3) bzw. dessen jeweilen Seitenflächen
Gegenlager sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schweißeinrichtung (28, 29) zwei Paare mit je
weils zwei parallel angeordneten Balken aufweist, von
denen wenigstens einer ein Schweißbalken ist, welche
zum Zusammenschweißen und Abtrennen von Überständen
(37, 38) zusammenpreßbar sind.
19. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach einem
der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet durch
- - an die Folienhaube (21) heranbewegbare Einrichtungen zum Öffnen der Taschen durch Einblasen von Luft oder Ansaugen von die Taschen begrenzenden Folienteilen;
- - Einrichtungen zum Einbringen von Klebstoff in die ge öffnenten Taschen, und
- - wenigstens eine an die Taschen heranbewegbare Druck platte (32) zum Zupressen der mit Klebstoff versehenen Taschen.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung zum Einbringen von Klebstoff in die
Taschen Düsen (30, 31) zum Einspritzen von Leim auf
weist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung zum Einbringen von Klebstoff in die
Taschen in die Taschen einfahrbare, mit Leim getränkte
Bürsten (33, 34) aufweist.
22. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach einem
der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet durch
- - an die Folienhaube (21) heranbewegbare Vorrichtungen zum Einblasen von aufgewärmter Luft in die Taschen, und
- - wenigstens eine an die Taschen heranbewegbare Druck platte (32) zum Zupressen der Taschen.
23. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach einem
der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet durch an die Fo
lienhaube (21) heranbewegbare Einrichtungen zum Auf
bringen von wenigstens einem Klebstreifen zum Ver
schließen der Taschen (24, 25) oder zur Befestigung der
Überstände (37, 38).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893924577 DE3924577B4 (de) | 1989-07-25 | 1989-07-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen mit einer schlauchförmigen Kunststoffolie |
| JP16966990A JPH03124509A (ja) | 1989-06-28 | 1990-06-27 | 対象物をプラスチックフィルムで梱包する方法および装置 |
| EP91100032A EP0493641A1 (de) | 1989-07-25 | 1991-01-02 | Verfahren und Vorrichtungen zum Verpacken von Gegenständen mit einer schlauchförmigen Kunststoffolie |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893924577 DE3924577B4 (de) | 1989-07-25 | 1989-07-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen mit einer schlauchförmigen Kunststoffolie |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE3924577A1 true DE3924577A1 (de) | 1991-01-31 |
| DE3924577B4 DE3924577B4 (de) | 2004-08-05 |
Family
ID=6385783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19893924577 Expired - Lifetime DE3924577B4 (de) | 1989-06-28 | 1989-07-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen mit einer schlauchförmigen Kunststoffolie |
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| DE (1) | DE3924577B4 (de) |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: GROSSE, SCHUMACHER, KNAUER, VON HIRSCHHAUSEN, 8033 |