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DE3922677A1 - Geraet und verfahren zum vermitteln von informationen - Google Patents

Geraet und verfahren zum vermitteln von informationen

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Publication number
DE3922677A1
DE3922677A1 DE19893922677 DE3922677A DE3922677A1 DE 3922677 A1 DE3922677 A1 DE 3922677A1 DE 19893922677 DE19893922677 DE 19893922677 DE 3922677 A DE3922677 A DE 3922677A DE 3922677 A1 DE3922677 A1 DE 3922677A1
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DE
Germany
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data
input
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target
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Withdrawn
Application number
DE19893922677
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English (en)
Inventor
Detlef Rainer Joachim Gerlach
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to AU58554/90A priority patent/AU5855490A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/74Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B1/00Systems for signalling characterised solely by the form of transmission of the signal
    • G08B1/08Systems for signalling characterised solely by the form of transmission of the signal using electric transmission ; transformation of alarm signals to electrical signals from a different medium, e.g. transmission of an electric alarm signal upon detection of an audible alarm signal
    • G08B2001/085Partner search devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät und ein Verfahren zum Vermitteln von Informationen gemäß Oberbegriff der An­ sprüche 1 bzw. 22.
Es ist bereits ein solches Gerät bekannt. In einen Rechner, werden z.B. Angaben von kontaktsuchenden Personen eingegeben und bei Auffinden von Personen, die nach bestimmten vor­ gegebenen Kriterien als in Frage kommend angesehen werden, werden Angaben und Kontaktdaten wie z.B. die Adressen aus­ gedruckt. Die Nutzungsmöglichkeiten eines solchen Geräts durch kontaktsuchende Personen sind insoweit eingeschränkt, als relativ hohe Gebühren verlangt werden, um einen Daten­ satz in die im Rechner gespeicherten Dateien aufnehmen zu lassen bzw. zu diesen Zugriff zu erhalten.
Eine weitere Möglichkeit, gewünschte Informationen zu er­ halten, ist durch Anzeigen in Zeitschriften etc. gegeben. Auf diesem Weg können Gegenstände wie Kraftfahrzeuge, Woh­ nungen, Kochrezepte gesucht und gefunden werden. Indessen ist der Zeitfaktor nachteilig, denn zwischen der Aufgabe einer Anzeige, deren Veröffentlichung und einer möglichen Reaktion eines Lesers vergeht häufig ein beträchtlicher Zeitraum. Kurzfristig freiwerdende Theaterkarten können auf diesem Weg nicht vermittelt werden, d.h. ein kurzfristiges situationsbedingtes Suchen eines Abnehmers ist auf diesem Wege nicht möglich. Außerdem sind auch hier bei mehrfachen Anzeigen die Kosten nicht unerheblich.
Weitere Möglichkeiten der Informationsvermittlung bieten Anschlagtafeln, sog. Schwarze Bretter. Über diese werden Fahrgemeinschaften gesucht, z.B. in großen Firmen oder an der Universität. Jedoch muß häufig an verschiedenen An­ schlagtafeln ein Aushang angebracht werden, da nicht sämt­ liche Anschlagtafeln von Suchenden gleichzeitig überprüft werden. Auch hier ist der Zeitraum bis zur Kontaktaufnahme relativ lang, so daß eine rasche spontane Informations­ vermittlung nicht möglich ist.
Es gibt auch Telefonvermittlungsdienste, über die Tennis-, Schach-, Gesprächspartner etc. vermittelt werden. Nachteilig ist hierbei, wie bei anderen Vermittlungsdiensten, daß Name, Adresse und weitere Angaben gespeichert werden. Diese Vermittlungsdienste haben im übrigen sämtlich den Nachteil, daß sie während festen Dienstzeiten, aber nicht z.B. abends, zur Verfügung stehen.
Private Informationsbeschaffung an fremdem Ort ist so gut wie unmöglich. Über die Rezeption von Hotels können aufgrund der Verpflichtung zur Diskretion keine Angaben über Mitgäste erhalten werden, selbst wenn lediglich ein Gesprächspartner für einen Abend gesucht wird.
Allein der Zufall ermöglicht es einem Teilnehmer auf einem großen Fachkongreß, einen Kollegen zur Erörterung bestimmter fachlicher Probleme, einen Begleiter für eine Reise auf einem Segelboot, einen Mieter für eine Ferienwohnung zu fin­ den, wenn Wert darauf gelegt wird, daß ein Kollege die Vakanz füllen soll. Dies gilt auch für weitere Großveran­ staltungen, wie z.B. Fußballstadien, Schlesiertreffen, Kir­ chentag, etc., auf denen ein Abnehmer für eine Bundesliga­ spielkarte, ein Verwandter, ein Helfer, etc. gesucht wird.
Es kommt auch häufig vor, daß Personen, die derartige Infor­ mationen etc. suchen oder abzugeben haben, sich nicht weit voneinander befinden oder aneinander vorbeigehen, ohne dies zu wissen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät und ein Verfahren vorzusehen, die eine einfache, kostengünstige und aktuelle Beschaffung oder Vermittlung von Informationen er­ möglichen.
Diese Aufgabe ist bei einem Gerät und einem Verfahren mit den Merkmalen der Ansprüche 1 bzw. 22 gelöst. Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Geräts und Verfahrens sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein erfindungsgemäßes Gerät zum Vermitteln von Informationen umfaßt somit
  • - eine Eingabeeinrichtung,
  • - eine Speichereinrichtung für Solldaten,
  • - eine Vergleichseinrichtung für Eingabe- und Solldaten,
  • - eine Ausgabeeinrichtung für den Eingabe- und Solldaten jeweils zugeordnete Adreßdaten,
  • - einen Sender zum Senden von gespeicherten Solldaten,
  • - einen Empfänger zum Empfangen von Eingabedaten,
  • - wobei die Sende/Empfangsfrequenz nicht im Bereich sicht­ baren Lichts oder im Hörbereich liegt,
  • - einen Signalgeber, der bei positivem Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung ein entsprechendes Signal ausgibt,
  • - eine Einrichtung zum Senden von Adreßdaten und
  • - eine Einrichtung zum Empfangen von Adreßdaten.
Ein erfindungsgemäßes Gerät kann vorteilhaft so klein, flach und leicht gebaut werden, daß es tragbar, d.h. mobil ist, denn die Bauteile können sehr klein gewählt werden. Vorteil­ haft wird das erfindungsgemäße Gerät mit den Abmessungen herkömmlicher Taschenrechner realisiert, die in eine Hosen-, Jacken-, Manteltasche etc. gesteckt und einfach in einer Hand gehalten werden können. In dieser tragbaren Ausführung kommt das erfindungsgemäße Gerät optimal zum Einsatz. Für diesen Zweck ist es vorteilhaft mit einem Akkumulator aus­ gestattet.
Bei den gespeicherten Solldaten handelt es sich z.B. um die Angaben zu einem Kraftfahrzeug, das verkauft werden soll, etwa Herstellerfirma, Baujahr, PS, Farbe, Preis, etc. Die Solldaten sind frei wählbar vom Benutzer des erfindungs­ gemäßen Geräts eingegeben worden, entweder nach einem be­ stimmten Code, in einer bestimmten Reihenfolge u.dgl. Es können z.B. 20 Einzeldaten für einen Solldatensatz vorge­ sehen sein. Die gespeicherten Solldaten werden beispiels­ weise nach Drücken einer Sendetaste oder eines Sendecodes vom Gerät gesendet.
Der Empfänger für Eingabedaten ist vorgesehen, um die Soll­ daten eines anderen entsprechenden Geräts zu empfangen. Selbstverständlich sind die gesendeten und die empfangenen Solldaten meistens verschieden, häufig allein schon in der Art der gesuchten Informationen.
Damit die Umgebung durch den vom Gerät ausgeführten Such­ vorgang nicht gestört wird, liegt die Sende- und Empfangs­ frequenz nicht im Bereich sichtbaren Lichts und auch nicht im Hörbereich, sondern z.B. im Bereich der Funkfrequenzen, Ultralschallbereich, etc.
Die Vergleichseinrichtung vergleicht die von dem anderen Gerät empfangenen Eingabedaten mit den gespeicherten Soll­ daten entweder direkt oder nach bestimmten vorgegebenen Kriterien. Beispielsweise kann die Vergleichseinrichtung in einen Rechner integriert sein, in dem bestimmte Vergleichs- und Datenauswerteroutinen abgearbeitet werden und der sonst zur Steuerung des Gerätes etc. vorgesehen ist. Ermittelt die Vergleichseinrichtung eine Übereinstimmung der Solldaten mit empfangenen Eingabedaten, gibt sie ein positives Ausgangs­ signal aus, wobei sich die Bezeichnung "positiv" in diesem Zusammenhang nicht auf den Signalpegel, sondern allein auf den Signalinhalt bezieht.
Erst im Fall einer Übereinstimmung wird ggf. der Benutzer des Gerätes in den Informationsvermittlungsvorgang einge­ schaltet. Das Ausgangssignal des Signalgebers, das zweck­ mäßig optisch und/oder akustisch ist, benachrichtigt den Benutzer, daß sich jemand mit einem kompatiblen Gerät und mit Informationen entsprechend den Solldaten im Sende/Emp­ fangsbereich des Geräts befindet. Der Benutzer kann dann z.B. die Einrichtung zum Senden von Adreßdaten aktivieren.
Handelt es sich bei der Einrichtung zum Senden von Adreß­ daten z.B. um eine Wechselsprecheinrichtung, etwa um eine dialogfähige Funkeinheit oder um eine Walkie-talkie-Einheit, so kann der Benutzer dann direkt mit der anderen Person in Kontakt treten, indem er in das Mikrophon spricht. Die Ein­ richtung des anderen Gerätes zum Empfangen von Adreßdaten wird hierdurch aktiviert. Auf diese Weise kann die Über­ einstimmung der Daten mündlich bestätigt werden und ein Treffen etc. vereinbart werden (Austausch von Adreßdaten).
Vorteilhaft ist bei dem erfindungsgemäßen Gerät eine Ein­ gabeeinrichtung für Solldaten vorgesehen und die Spei­ chereinrichtung für Solldaten ist ein Speicher mit ver­ änderlichem Speicherinhalt, z.B. vorteilhaft ein RAM oder EPROM. Wenn andere Informationen mittels des Gerätes be­ schafft werden sollen oder eine Änderung der Solldaten oder Suchparameter erwünscht ist, werden einfach andere Solldaten festgelegt und gespeichert. Dies kann z.B. durch Eingabe der Solldaten direkt, z.B. über einen dafür vorgesehenen Daten­ eingangsanschluß, oder mittels eines Rechners erfolgen. Vor­ teilhaft ist die Eingabeeinrichtung zu diesem Zweck eine Tastatur, über die die Solldaten mit oder ohne Code etc. eingegeben werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Tastatur abnehmbar. Dies ermöglicht es, die Eingabe der Solldaten z.B. zu Hause durchführen zu können. Anschließend wird die Tastatur abgenommen und das Gerät kann in der leichtesten, kleinsten Konfiguration transportiert werden. Entsprechend kann auch eine abnehmbare Programmiereinheit vorgesehen sein.
Vorteilhaft befindet sich die Einrichtung zum Senden von Solldaten und/oder Adreßdaten während des Empfangs von Eingabe- und/oder Adreßdaten nicht im Sendebetrieb. Dies ermöglicht einerseits eine Energieersparnis und verhindert andererseits eine unnötige Störung anderer Geräte. Zur Vermeidung von Störungen anderer oder durch andere Geräte kann auch vorgesehen sein, daß die Einrichtung zum Senden von Solldaten zyklisch, vorzugsweise zyklisch mit einer Folge fester Frequenzen sendet. Dies kann auch für die Ein­ richtung zum Senden von Adreßdaten vorgesehen sein. Durch den zyklischen Betrieb werden Sendepausen vorgesehen, so daß die eigentliche Sendezeit im Verhältnis zur Zeitdauer der Betriebsbereitschaft relativ klein gehalten werden kann. Die Variation der Frequenz hat den Vorteil, daß eine größere Kompatibilität mit Geräten anderer Hersteller oder anderer Bauart erzielt werden kann.
Selbstverständlich sind bei dem erfindungsgemäßen Gerät weitere Maßnahmen zur Verhinderung von Störungen getroffen und Entstöreinrichtungen und elektronische Einheiten gemäß derzeitigem Stand der Technik eingebaut. Z.B. können Fil­ terschaltungen zur Unterdrückung von Störsignalen vorgesehen sein.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Geräts unmfaßt eine Auswerteeinrichtung für die Eingabe­ daten. Diese kann die Vergleichseinrichtung für die Soll- und Eingabedaten umfassen oder einem Rechner zugeordnet bzw. ein Teil desselben sein. Die Auswerteeinrichtung kann dabei so ausgebildet sein, daß sie eine Wichtung von Einzeldaten eines Datensatzes von Soll- bzw. Eingabedaten vornimmt und/oder eine Übereinstimmung feststellt, wenn ein bestimm­ ter Prozentsatz (z.B. 75%) der Daten der miteinander zu vergleichenden Datensätze jeweils übereinstimmt. Die Aus­ werteeinrichtung kann auch bei entsprechender Programmierung Ähnlichkeiten von Merkmalen (z.B. schwarz/dunkel) erkennen und dann entsprechend eine Übereinstimmung je nach Krite­ rienvorgabe bejahen.
Vorteilhaft ist eine Speichereinrichtung für die Eingabe­ daten vorgesehen. Es kann nämlich der Fall eintreten, daß sich die Person mit dem Gerät an einem Ort oder in einer Situation befindet, in der sie keinen Kontakt aufnehmen möchte bzw. das Gerät überhaupt nicht aus der Jackentasche o.dgl. herausnehmen möchte. Durch Vornehmen einer dafür vorgesehenen Einstellung, z.B. Betätigung eines Schalters für Speicherbetrieb, kann das Gerät nun in eine Betriebsart versetzt werden, in der eine Wechselsprecheinrichtung o.dgl. nicht aktiviert ist. Zu diesem Zweck ist zumindest die aku­ stische Einheit abschaltbar. Empfangene Eingabedaten können jedoch weiterhin auf Übereinstimmung geprüft werden. Im Fall einer Übereinstimmung werden die Eingabedaten gespeichert und es erfolgt zweckmäßig eine Aktivierung der Einrichtung zum Senden und zum Empfangen von Adreßdaten, die nun einen festen Adreßcode aussenden und auch empfangen und speichern kann. Bei diesem Adreßcode kann es sich z.B. um einen Adreßdatensatz mit Name, Telefonnummer o.dgl. handeln.
Für diese automatische Betriebsweise ist bei dem erfindungs­ gemäßen Gerät vorzugsweise eine Speichereinrichtung (z.B. ein Magnetband wie eine Kassette, Karte) für einen festen Datensatz von und für empfangene Adreßdaten vorgesehen, wobei die Frequenz der Einrichtung zum Senden von Adreßdaten nicht im Bereich sichtbaren Lichts oder im Hörbereich liegt und die Einrichtung bei positivem Ausgangssignal der Ver­ gleichseinrichtung automatisch zum Senden ausgelöst wird. Die Speichereinrichtung kann dann auf Wunsch ggf. unter Steuerung des Rechners, gelesen werden, ähnlich wie dies bei einem Anrufbeantworter der Fall ist.
Zur Verhinderung eines Diebstahls des erfindungsgemäßen Geräts, insbesonderen mit den in diesem enthaltenen Daten, ist vorteilhaft ein Diebstahlschutz vorgesehen, der eine Eingabeeinrichtung für die Eingabe eines Benutzercodes, eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen eines eingegebenen mit einem vorgegebenen Benutzercode und einen Alarmgeber zur Ausgabe eines Alarmsignals umfaßt, wenn der eingegebene nicht mit dem vorgegebenen Benutzercode übereinstimmt. Außerdem ist zweckmäßig vorgesehen, daß der Sender für Solldaten und die Einrichtung zum Senden von Adreßdaten deaktiviert sind, wenn der eingegebene nicht mit dem vorgegebenen Benutzercode übereinstimmt. Eine unbefugte Person kann auf diese Weise das Gerät nicht benutzen.
Das erfindungsgemäße Gerät eignet sich zum Einsatz auf der Straße, im Cafe, im Konzert, etc., d.h. überall, wo es Menschen gibt. Selbstverständlich ist stets mindestens ein weiterer Teilnehmer, d.h. ein zweites Gerät, erforderlich.
Dies ist aber auch bei Walkie-talkies, Fernsprechgeräten etc. der Fall.
Z.B. kann ein erfindungsgemäßes Gerät dazu verwendet werden, um auf einer großen Ausstellung mit Warenangebot bestimmte Geschäftspartner für bestimmte Waren rasch, ohne unter Um­ ständen stundenlanges Suchen auf den Messeständen, zu fin­ den. Es können Kraftfahrzeuge verkauft werden oder Artikel von Sammlern wie z.B. alte Spielzeuge aufgetrieben werden. Der Dialogpartner muß auch nicht zwangsläufig diejenige Person sein, die über die gesuchten Informationen verfügt, sondern braucht lediglich diese Person zu kennen. Ferner bietet sich die Möglichkeit, auch einfach Gesprächspartner oder sonstige gesellige Kontakte auf diese Weise zu ver­ schaffen.
Die Informationsbeschaffung mittels des erfindungsgemäßen Geräts erfolgt weitaus schneller, als dies mit den eingangs erwähnten Einrichtungen der Fall ist. Es kann spontan auf kurzfristige Situationsänderungen reagiert werden.
Das erfindungsgemäße Gerät eignet sich insbesondere für den Einsatz bei Ansammlungen Gleichgesinnter, die sonst verstreut sind, z.B. Kirchentag etc.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Geräts be­ steht darin, daß keine Daten an anderer Stelle gespeichert werden und somit eine Datenweitergabe unmöglich ist.
Zur Vermeidung von Schwierigkeiten bei der Verwendung un­ terschiedlicher Sprachen, wie es z.B. in der Schweiz mit mehreren offiziellen Sprachen der Fall sein kann, kann das erfindungsgemäße Gerät auch vorteilhaft mit einem ggf. aus­ tauschbaren Modul versehen sein. Ein derartiges Modul kann mit einem festen Code für Daten versehen sein oder auch von bestimmten Stammdaten nach Eingabe eines bestimmten Spra­ chencodes vorgegebene Übersetzungen liefern. Es kann auch eine mit jeweils einer bestimmten Sprache beschriftete Scha­ blone vorgesehen sein, die die Verwendung einheitlicher Da­ tencodierungen ermöglicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Vermitteln von lnforma­ tionen umfaßt somit, daß
  • - Solldaten gespeichert werden und
  • - Eingabedaten mit den gespeicherten Solldaten verglichen werden, wobei
  • - in einem ersten mobilen Gerät gespeicherte Solldaten von dem ersten Gerät gesendet werden,
  • - von dem ersten Gerät Eingabedaten von einem zweiten mobi­ len Gerät empfangen werden und
  • - Adreßdaten von dem zweiten zum ersten Gerät und/oder von dem ersten zum zweiten Gerät gesendet werden.
Zweckmäßig werden jeweils Sätze von Eingabe- und Solldaten verwendet, wobei die Solldaten vorteilhaft geändert werden können.
Vorzugsweise werden die Eingabedaten ausgewertet und dann mit den Solldaten verglichen.
Nach Feststellung einer Übereinstimmung von Eingabe- und Solldaten wird bei einer bevorzugten Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Verfahrens ein Signal von dem ersten Gerät ausgegeben und/oder die Adreßdaten werden von dem zweiten Gerät abgerufen.
Eine Übereinstimmung von Eingabe- und Solldaten wird zweck­ mäßig festgestellt, wenn die Datensätze jeweils in einer vorgegebenen Anzahl von Einzeldaten übereinstimmen. Die Einzeldaten eines Datensatzes können jeweils gewichtet wer­ den.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungs­ beispiels und der Zeichnung weiter erläutert. In der Zeich­ nung zeigt die einzige Figur eine schematische Draufsicht des erfindungsgemäßen Geräts.
Das dargestellte Gerät hat etwa die Größe eines flachen Dik­ tiergeräts und ist ziemlich einfach ausgestattet. Ein Ein/Ausschalter 2 ist zur Inbetriebnahme des Geräts vorgese­ hen. Eine Lese/Schreibeinheit 4 ist für einen Magnetstreifen vorgesehen, mittels dessen gespeicherte Solldaten abgeändert werden können oder Adreßdaten abgerufen oder gespeichert werden können.
Ein Signalgeber 6 dient zur optischen Anzeige, daß eine Übereinstimmung von Soll- und Eingabedaten festgestellt worden ist.
Eine Taste 8 dient zur Aktivierung einer Einrichtung zum Senden von Adreßdaten 12, bei der es sich um den minia­ turisierten Sendeteil, d.h. Mikrophon, eines Walkie-takies handelt. Benachbart dem Mikrophon befindet sich ein Laut­ sprecher 14, der durch eine Taste 10 benachbart der Taste 8 ausschaltbar ist.
Eine Tastatur 16 ist zur Eingabe von Solldaten, zur Änderung von Solldaten, Steuerdaten etc. vorgesehen.
Ein Zeilendisplay 22 dient zur Anzeige von Eingabedaten, -befehlen und des Speicherinhalts.
Eine Sender/Empfängereinrichtung 18 dient zum Senden und Empfangen von Soll/Eingabedaten und von Adreßdaten. Der Frequenzbereich liegt im Funkfrequenzbereich. Bei 20 ist ein Anschluß für eine Antenne angedeutet.
Obenstehend ist die erfindungsgemäße Vorrichtung anhand eines Ausführungsbeispiels und ausgewählter Merkmale be­ schrieben und dargestellt worden. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf diese Darstellung beschränkt, sondern vielmehr können sämtliche Merkmale allein oder in beliebiger Kombination, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen verwendet werden.

Claims (29)

1. Gerät zum Vermitteln von Informationen, mit
  • - einer Eingabeeinrichtung,
  • - einer Speichereinrichtung für Solldaten,
  • - einer Vergleichseinrichtung für Eingabe- und Solldaten und
  • - einer Ausgabeeinrichtung für die den Eingabe- und Solldaten jeweils zugeordneten Adreßdaten, gekennzeichnet durch
  • - einen Sender (18) zum Senden von gespeicherten Solldaten,
  • - einen Empfänger (18) zum Empfangen von Eingabedaten,
  • - wobei die Sende/Empfangsfrequenz nicht im Bereich sicht­ baren Lichts oder im Hörbereich liegt,
  • - einen Signalgeber (6), der bei positivem Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung ein entsprechendes Signal aus­ gibt,
  • - eine Einrichtung (12, 18) zum Senden von Adreßdaten und
  • - eine Einrichtung (14, 18) zum Empfangen von Adreßdaten.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Eingabeeinrichtung (4, 16) für Solldaten vorgesehen ist und die Speichereinrichtung für Solldaten ein Speicher mit veränderlichem Speicherinhalt ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Eingabeeinrichtung eine Tastatur (16) ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Tastatur abnehmbar ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Speichereinrichtung ein RAM oder EPROM ist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich die Einrichtung zum Senden von Solldaten und/oder Adreßdaten während des Emp­ fangs von Eingabe- und/oder Adreßdaten nicht im Sendebetrieb befindet.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekenn­ zeichnet durch eine Auswerteeinrichtung für die Ein­ gabedaten.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekenn­ zeichnet durch eine Speichereinrichtung für die Ein­ gabedaten.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Signalgeber (6) optisch und/oder akustisch ist.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß der Signalgeber abschaltbar ist.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Signalgeber bei positivem Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung die Einrichtung zum Senden und zum Empfangen von Adreßdaten aktiviert.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Speichereinrichtung für einen festen Datensatz von und für empfangene Adreßdaten vorge­ sehen ist, die Frequenz der Einrichtung zum Senden von Adreßdaten nicht im Bereich sichtbaren Lichts oder im Hörbereich liegt und die Einrichtung bei positivem Ausgangs­ signal der Vergleichseinrichtung automatisch zum Senden aus­ gelöst wird.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Speichereinrichtung ein Magnetband ist.
14. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Sende/Empfangseinrichtung für Adreßdaten eine dialogfähige Funkeinheit (12, 14, 18) ist.
15. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Einrichtung zum Senden von Solldaten zyklisch sendet.
16. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Einrichtung zum Senden von Soll- und/oder Adreßdaten zyklisch mit einer Folge fe­ ster Frequenzen sendet.
17. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Diebstahlschutz vorgese­ hen ist, der eine Eingabeeinrichtung für die Eingabe eines Benutzercodes, eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen eines eingegebenen mit einem vorgegebenen Benutzercode und einen Alarmgeber zur Ausgabe eines Alarmsignals umfaßt, wenn der eingegebene nicht mit dem vorgegebenen Benutzercode übereinstimmt.
18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Sender für Solldaten und die Ein­ richtung zum Senden von Adreßdaten deaktiviert sind, wenn der eingegebenene nicht mit dem vorgegebenen Benutzercode übereinstimmt.
19. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 18, gekenn­ zeichnet durch einen Akkumulator.
20. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein austauschbares Modul mit festem Code für Daten vorgesehen ist.
21. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekenn­ zeichnet durch einen Rechner.
22. Verfahren zum Vermitteln von Informationen, bei dem
  • - Solldaten gespeichert werden und
  • - Eingabedaten mit den gespeicherten Solldaten verglichen werden, insbesondere zur Anwendung bei einem Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - in einem ersten mobilen Gerät gespeicherte Solldaten von dem ersten Gerät gesendet werden,
  • - von dem ersten Gerät Eingabedaten von einem zweiten mobi­ len Gerät empfangen werden und
  • - Adreßdaten von dem zweiten zum ersten Gerät und/oder von dem ersten zum zweiten Gerät gesendet werden.
23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeweils Sätze von Eingabe- und Soll­ daten verwendet werden.
24. Verfahren nach Anspruch 22 oder 23, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Solldaten geändert wer­ den.
25. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabedaten ausge­ wertet und dann mit den Solldaten verglichen werden.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß nach Feststellung einer Übereinstimmung von Eingabe- und Solldaten ein Signal von dem ersten Gerät ausgegeben wird und/oder die Adreßdaten von dem zweiten Gerät abgerufen werden.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß eine Übereinstimmung von Eingabe- und Solldaten festgestellt wird, wenn die Daten­ sätze jeweils in einer vorgegebenen Anzahl von Einzeldaten übereinstimmen.
28. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeldaten eines Datensatzes jeweils gewichtet werden.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabedaten ge­ speichert werden.
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