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DE3921329A1 - Verfahren und vorrichtung zur feststellung einer fehlfunktion einer einen stromregelkreis aufweisenden endstufe in einer leerlaufdrehzahlregelungsanordnung einer brennkraftmaschine - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur feststellung einer fehlfunktion einer einen stromregelkreis aufweisenden endstufe in einer leerlaufdrehzahlregelungsanordnung einer brennkraftmaschine

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DE3921329A1
DE3921329A1 DE19893921329 DE3921329A DE3921329A1 DE 3921329 A1 DE3921329 A1 DE 3921329A1 DE 19893921329 DE19893921329 DE 19893921329 DE 3921329 A DE3921329 A DE 3921329A DE 3921329 A1 DE3921329 A1 DE 3921329A1
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DE
Germany
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output
transistor
idle speed
input
setpoint
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DE19893921329
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English (en)
Inventor
Joachim Meicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann VDO AG
Original Assignee
Mannesmann VDO AG
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Publication date
Application filed by Mannesmann VDO AG filed Critical Mannesmann VDO AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/22Safety or indicating devices for abnormal conditions
    • F02D41/221Safety or indicating devices for abnormal conditions relating to the failure of actuators or electrically driven elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Fest­ stellung einer Fehlfunktion einer einen Stromregelkreis aufweisenden Endstufe in einer Leerlaufdrehzahlregel­ anordnung einer Brennkraftmaschine und auf eine Vorrich­ tung zur Durchführung des Verfahrens.
Für die Leerlaufdrehzahlregelung von Brennkraftmaschinen mit Kraftstoffeinspritzung werden Stellventile verwen­ det, die von elektrischen Schaltungen gesteuert werden und jeweils parallel zu den Drosselklappen als Bypass angeordnet sind. Bei Fehlern oder Fehlersimulationen der Bauteile der elektrischen Schaltungen durch Kurzschlüsse und/oder Unterbrechungen von Stromwegen können unkon­ trollierte Verhaltensweisen der Brennkraftmaschine auftreten. Fehlfunktionen können durch zu hohe Motor­ drehzahlen, die außerhalb des Leerlaufdrehzahlbereichs liegen, oder durch Stehenbleiben des Motors auftreten. Solche Fehlfunktionen stellen ein Sicherheitsproblem dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Feststellung einer Fehlfunktion einer in einem Regelkreis angeordneten Endstufe zu entwickeln, die einen geregelten Strom in ein Stellglied für die Leerlaufdrehzahlregelung der Brennkraftmaschine ein­ speist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein den Stromregelkreis beaufschlagender Sollwert mit einem Istwert der Stellgröße des Ausgangs der Endstufe ver­ glichen wird, daß bei Abweichungen zwischen dem Sollwert und dem Istwert der Vergleich nach Ablauf einer vorgege­ benen Zeit wiederholt wird und daß bei nach Ablauf der Zeit noch vorhandener, einen vorgebbaren Mindestwert übersteigender Abweichung eine Meldung erzeugt und/oder der Ausgang der Endstufe stromlos geschaltet wird. Die Erfindung beruht auf dem Prinzip, das elektrische Element am Ende einer Schaltungsanordnung auf einwand­ freie Funktion zu überwachen, um so die Fehler der in der Schaltungsanordnung vor der Endstufe liegenden Teile mit zu erfassen, sofern sich diese Fehler in einem unkontrollierten Zustand des Ausgangs der Endstufe auswirken. Mit dieser Art der Überwachung können beson­ dere Überwachungen von Bauteilen der Schaltung einge­ spart werden. Die vorstehend beschriebene Überwachung ist daher besonders wirtschaftlich.
Vorzugsweise ist die vorgegebene Zeit gleich oder größer als die Übergangszeit des Regelkreises. Unter Übergangs­ zeit ist hierbei eine Zeitspanne zu verstehen, die vergeht, bis nach einem Sollwertsprung die Regelgröße nach einem periodischen oder aperiodischen Verlauf endgültig den Endwert erreicht hat bzw. in eine den Endwert umgebende Toleranzzone von z. B. 5% des End­ werts eingetreten ist. Die Zeitspanne wird also auf das Übergangsverhalten des Regelkreises abgestimmt. Falls dem Regelkreis für den Strom ein anderer Regelkreis überlagert wird, richtet sich die Zeitspanne z. B. nach der Übergangszeit der gesamten Regelanordnung.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens besteht erfindungsgemäß darin, daß eine Spule eines Stellglieds für die Leerlaufdrehzahlregelung in Reihe mit einem ersten und einem zweiten Transistor sowie einem Strommeßwiderstand an eine Betriebsspan­ nungsquelle gelegt ist, daß der erste Transistor Stell­ glied eines Stromregelkreises einer Endstufe ist und von impulsdauermodulierten Impulsen beaufschlagt ist, deren Impulsdauern von der Differenz zwischen einem Sollwert und einem Istwert des Stroms abhängen, daß die Differenz einem Vergleichwert zuführbar ist, durch den bei einer einem Mindestwert übersteigende Differenz ein Zeitglied anstoßbar ist, nach dessen Verzögerungszeit bei über dem Mindestwert liegender Differenz der zweite Transistor nichtleitend steuerbar ist. Ein Transistor ist in Verbindung mit Mitteln zur Impulsdauermodulation der Ansteuersignale des ersten Transistors sowie dem Strom­ meßwiderstand und einem Soll-, Istwertvergleicher des Regelkreises notwendig, um den Strom in der Spule des Stellglieds zu regeln. Für die Überwachung, bzw. die Herstellung eines unkritischen Zustandes ist bei der oben beschriebenen Vorrichtung nur ein zusätzlicher Vergleicher und, falls erforderlich das Anstoßen eines Zeitglieds notwendig. Der Aufwand für die Überwachung ist somit gering.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dem ersten Transistor ein erster Operationsverstärker vorgeschal­ tet, dessen einer Eingang von einer periodischen Säge­ zahnspannung beaufschlagt und dessen anderer Eingang mit einem als Integrator geschalteten zweiten Operations­ verstärker verbunden ist, der an einem Eingang von einer Referenzspannung und am anderen Eingang von einem der Differenz zwischen Soll- und Istwert entsprechenden Signal beaufschlagt ist, das auch an den Vergleicher geführt ist. Es genügt also, die Regelabweichung zu überwachen und bei Änderungen, die sowohl von Sollwert- als auch von Istwertänderungen verursacht sein können, das Zeitglied anzustoßen und die Prüfung der Abweichung nach Ablauf der Zeitverzögerung durchzuführen.
Es ist günstig, wenn die Leerlaufdrehzahlregelanordnung einen Leerlaufdrehzahlregler mit einem Mikrorechner enthält, wobei der Leerlaufdrehzahlregler mindestens einen analogen Ausgang, der mit einer Summierstelle der stromgeregelten Endstufe verbunden ist, einen digitalen Ausgang, der mit dem zweiten Transistor verbunden ist, einen an die Summierstelle angeschlossenen Eingang für eine Analog/Digital-Umsetzung und einen Ausgang für ein Tastsignal aufweist, das über einen Sägezahnspannungs­ generator mit dem nicht invertierenden Eingang des ersten Operationsverstärkers verbunden ist. Der Mikro­ rechner, der für die Leerlaufdrehzahlregelung ohnedies besonders zweckmäßig ist, muß bei der vorstehend be­ schriebenen Ausführungsform z. B. die Analog/Digital- Umsetzung steuern und zugleich die Überwachungsfunk­ tionen ausüben. Der Soll-, Istwert-Vergleich erfolgt im Mikrorechner, der ohnedies den Sollwert bestimmt und damit über einen entsprechenden gespeicherten Wert verfügt. Das Zeitglied ist ein Software-Zeitglied.
Hieraus ist zu ersehen, daß die Überwachung, die eine wesentliche Verbesserung der Betriebssicherheit bewirkt, nur wenig zusätzlichen Aufwand verlangt.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform enthält der Leerlaufdrehzahlregler zwei Ausgänge jeweils für den gleichen analogen Sollwert, wobei beide Ausgänge je über einen Spannungsteiler und mit zwei Widerständen an den Strommeßwiderstand angeschlossen sind und wobei der Abgriff des an den einen Ausgang angeschlossenen Span­ nungsteilers mit dem nicht invertierenden Eingang des zweiten Operationsverstärkers und der Abgriff des an den anderen Ausgang angeschlossenen Spannungsteilers an einen Kondensator und den Eingang für die Analog/ Digital-Umsetzung angeschlossen sind. Durch den weiteren Ausgang für den Sollwert wird ein redundantes Signal zur Verfügung gestellt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 7 bis 8 beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, aus dem sich weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild einer Leerlaufdrehzahlregelungs­ anordnung mit einer stromgeregelten Endstufe sowie mit einer Anordnung zur Feststellung einer Fehlfunktion;
Fig. 2 ein Diagramm des Ablaufs der Überwachung der in Fig. 1 dargestellten stromgeregelten Endstufe.
In Fig. 1 ist eine Leerlaufdrehzahlregelungsanordnung für eine Brennkraftmaschine dargestellt, die einen Leerlaufdrehzahlregler (1) enthält, der insbesondere als Anwender spezifischer integrierter Schaltkreise ausge­ bildet ist und einen Mikrorechner sowie einen Analog/ Digital-Umsetzer enthält. Der Leerlaufdrehzahlregler (1) ist in Fig. 1 nur als Schaltungsblock mit Ein- und Ausgängen dargestellt. An einem Ausgang (2) des Leer­ laufdrehzahlreglers (1) wird ein Sollwert für die Leerlaufdrehzahl in Form eines analogen Signals ausge­ geben. Der Leerlaufdrehzahlregler (1) hat einen weiteren Ausgang (3) für den gleichen Sollwert, der als analoges Signal verfügbar ist. Durch zwei Sollwertsignale wird eine Redundanz erreicht. Der Leerlaufdrehzahlregler (1) hat einen Ausgang (4) für ein Taktsignal, das als Rechtecksignalfolge mit gleichbleibender Frequenz ausgegeben wird. Ferner ist am Leerlaufdrehzahlregler (1) ein Eingang (5) vorgesehen, dem ein Analog/Digital-Umsetzer nachgeschaltet ist.
An den Leerlaufdrehzahlregler (1) ist eine stromgeregel­ te Endstufe (6) angeschlossen, die zwei Ausgänge (7, 8) hat, mit denen eine Spule (9) eines Stellventils verbun­ den ist, das nicht im einzelnen dargestellt ist. Das Stellventil ist in einem Bypassweg parallel zur Drossel­ klappe der Brennkraftmaschine angeordnet. Bei stromloser Spule (9) hat das Stellventil eine definierte Öffnungs­ stellung.
Dem Ausgang (2) ist ein Spannungsteiler aus zwei Wider­ ständen (10, 11) nachgeschaltet. Der Abgriff zwischen den Widerständen (10, 11) steht mit dem nicht invertie­ renden Eingang des ersten Operationsverstärkers (12) in Verbindung, dessen invertierender Eingang an den Abgriff eines, zwei Widerstände (13, 14) enthaltenden Spannungs­ teilers angeschlossen ist, der an eine Referenzspan­ nungsquelle gelegt ist. Der Operationsverstärker (12) ist als Integrator geschaltet, d. h. er enthält einen Kondensator (15) im Rückkopplungszweig. Dem Operations­ verstärker (12) ist ein weiterer Operationsverstärker (16) mit seinem invertierenden Eingang nachgeschaltet. Der Operationsverstärker (16) wird im folgenden als erster Operationsverstärker bezeichnet, während der Operationsverstärker (12) als zweiter Operationsverstär­ ker bezeichnet wird. Der nicht invertierende Eingang des Operationsverstärkers (16) ist mit einem Sägezahnspan­ nungsgenerator (17) verbunden der einen Widerstand (18) und einen Kondensator (19) enthält und an seinem Eingang mit dem Ausgang (4) verbunden ist.
An den ersten Operationsverstärker (16) ist ein Wider­ stand (20) angeschlossen, mit dem die Basis eines Transistors (21) in Verbindung steht, dessen Emitter an Masse gelegt ist und dessen Kollektor über einen Wider­ stand (22) mit der Basis am ersten Transistor (23) verbunden ist. Die Basis des Transistors (23) ist weiterhin über einen Widerstand (24) an Betriebsspannung gelegt. Der Transistor (23) ist mit dem Emitter eben­ falls an Betriebsspannung gelegt. Der Kollektor des Transistors (23) ist mit dem Emitter eines zweiten Transistors (25) verbunden, dessen Kollektor an den Ausgang (7) angeschlossen ist. Die Basis des Transistors (25) ist über einen Widerstand (26) an die Betriebs­ spannung gelegt. Weiterhin steht die Basis des Tran­ sistors (25) über einen Widerstand (27) mit dem Kollek­ tor eines Transistors (28) in Verbindung, dessen Emitter ebenso wie der Emitter des Transistors (21) an Masse gelegt ist. Die Basis des Transistors (28) ist über einen Widerstand (29) mit einem Ausgang (30) des Leer­ laufdrehzahlreglers (1) verbunden.
Zwischen dem Ausgang (8) und Masse ist ein Strommeß­ widerstand (31) angeordnet. Mit dem Ausgang (8) sind ferner der Widerstand (11) und ein Widerstand (32) verbunden, der in Reihe mit einem Widerstand (33) an den Ausgang (3) gelegt ist. Der Abgriff der beiden Wider­ stände (32, 33) ist mit einem Kondensator (34) mit dem Eingang (5) verbunden. Der zweite Anschluß des Konden­ sators (34) ist an Masse gelegt.
Bei einem Fehler bzw. einer Fehlersimulation der elek­ trischen Bauteile eines Leerlaufdrehzahlreglers mit nachgeschalteter stromgeregelter Endstufe, die durch Kurzschlüsse oder Unterbrechungen untersucht werden, können unkontrollierte Verhaltensweisen der Brennkraft­ maschine auftreten. Diese Fehlfunktionen können sich durch eine zu hohe Motordrehzahl, die außerhalb des Leerlaufdrehzahlbereichs liegt, und durch Stehenbleiben des Motors äußern.
Die Fehlfunktionen stellen ein Sicherheitsproblem dar und werden durch die im folgenden beschriebene Überwa­ chungsfunktion in einen Notlauf geschaltet. Dabei wird die Endstufe stromlos und das Stellventil geht auf eine definierte Öffnungsstellung.
Beispielsweise können folgende Fehlfunktionen durch Bauteilefehler ausgelöst werden:
  • 1. Stellglied offen
    erster Operationsverstärker (16) hat am Ausgang Dauer plus
    Ausgang 2 hat Schluß nach Masse
    Unterbrechung auf Widerstand 11
  • 2. Stellglied geschlossen
    Tastverhältnis des Signals am Ausgang (2) immer 100%
Die stromgeregelte Endstufe (6) erzeugt an dem am Ausgang (2) verfügbaren Sollwert, der im folgenden mit UR1 bezeichnet ist, einen invertierten proportionalen Strom für die Spule (9) des Stellventils. Die Wider­ stände (10, 11 und 31) bilden eine Summierstelle, durch die der Sollwert der Regelgröße und der Istwert von­ einander subtrahiert werden. Die Regelabweichung beauf­ schlagt den Stromregler aus den Widerständen (13, 14), dem zweiten Operationsverstärker (12) und dem Konden­ sator (15). Der Stromregler hat ein proportionales und integrales Übertragungsverhalten. Am Abgriff der Wider­ stände (13, 14) steht ein Potential U₀ zur Verfügung. Im ausgeregelten Zustand sind die Potentiale U₀ und U1 am Abgriff der Widerstände (10, 11) einander gleich. Der Ausgang des Stromreglers beaufschlagt den ersten Opera­ tionsverstärker (16) , der aufgrund der Sägezahnspannung impulsdauermodulierte Signale erzeugt, deren Impuls­ dauern vom Ausgangssignal des zweiten Operationsverstär­ kers (12) abhängen. Der Transistor (21) und der Tran­ sistor (23) werden durch die impulsdauermodulierten Signale leitend gesteuert. Beim leitenden Transistor (23) fließt ein entsprechender Strom über die Spule (9).
Dabei entsteht am Strommeßwiderstand (31) eine Spannung, die zum Sollwert UR1 umgekehrt proportional ist. Die Rechtecksignale am Ausgang (4) werden durch den Wider­ stand (18) und den Kondensator (19) in sägezahnförmige Signale verwandelt.
Der Leerlaufdrehzahlregler (1), der den Sollwert be­ stimmt hat, stellt ihn an den Ausgängen (2, 3) als Signale UR1 und UR2 jeweils in einem Schritt (35 und 36) zur Verfügung. Anschließend wird in einem Schritt (37) geprüft, ob ein Binärspeicher gesetzt ist oder nicht. Ein gesetzter Speicher wird im folgenden mit FLAG1 bezeichnet. Ist der Speicher nicht gesetzt, d. h. FLAG1 nicht vorhanden, dann wird in einem Schritt (38) über ein positives Signal am Ausgang (30) der Transistor (28) leitend gesteuert, der wiederum den Tansistor (25) leitend steuert. Danach wird in einem Schritt (39) geprüft, ob die Spannung U2 größer als die Spannung U₀ ist. Ist dies nicht der Fall, wird in einem Schritt (40) geprüft, ob die Spannung U2 kleiner als U₀ ist. Ist dies nicht der Fall, dann ist die Spannung U2 gleich U₀, was zu einem Schritt (41) führt, in dem ein zweiter Binärspeicher zurückgesetzt wird, was in Fig. 2 mit "Rest Flag2" bezeichnet ist. Hierauf folgt wiederum der Schritt (35).
Wenn die Spannung U2 größer als die Spannung U₀ ist, dann wird in einem Schritt (42) der Binärspeicher geprüft, ob "Flag2" gesetzt ist Das gleiche gilt, wenn im Schritt (40) festgestellt wird, daß die Spannung U2 kleiner als U₀ ist.
Ist der Binärspeicher nicht gesetzt, d. h. "Flag2" nicht vorhanden, dann wird in einem nachfolgenden Schritt (43) der Binärspeicher gesetzt. Hierauf wird im nächsten Schritt (44) ein Zeitglied in Gang gesetzt, das eine vorgegebene Verzögerungszeit hat. Es wird in einem Schritt (45) geprüft, ob das Zeitglied abgelaufen ist. Ist dies der Fall, wird in einem Schritt (46) der eine Binärspeicher, d. h. Flag1 gesetzt, worauf sich der Schritt (35) anschließt. Ist die Verzögerungszeit nicht abgelaufen, dann folgt der Schritt (35). Wenn innerhalb der Verzögerungszeit U2=U₀ festgestellt wird, dann wird die mit dem Schritt (42) beginnende Schleife nicht mehr durchlaufen. Ansonsten wird mit "Flag2" zum Schritt (45) übergegangen, bis im Schritt (46) der Ablauf der Verzögerungszeit festgestellt wird, wodurch "Flag1" gesetzt wird. Ist "Flag1" gesetzt, dann folgt auf den Schritt (37) ein Schritt (47) in dem der Tran­ sistor (25) nichtleitend gesteuert wird, sodaß das Stellventil mechanisch eine Notlauföffnung realisiert, die im Leerlaufdrehzahlregelbereich liegt.
Die Verzögerungszeit wird insbesondere auf die Ausregel­ zeit, d. h. die Übergangszeit, des Stromreglers einge­ stellt, da bei Änderungen des Sollwerts oder der Versor­ gungsspannung eine Abweichung zwischen U2 und U₀ auftritt. Für die Abfrage U2 < U₀ und U2 < U₀, wobei U₀ im Mikrorechner eine gespeicherte Konstante ist, kann auch ein Fenster zugelassen werden. Die Abfrage hat dann folgende Bedingung: U2 < U₀+X und U2 < U₀ - X.
Durch den geringen Aufwand an Bauteilen für die Über­ wachungsfunktion wird ein hoher Sicherheitsgrad für die Spannungs-Strom-Wandlung erreicht. Ein Bauteilfehler der zu einer Fehlbestromung des Stellgliedes führt und eine Motordrehzahl hervorruft, die außerhalb des Leerlauf­ bereichs liegt, wird damit für einen sehr großen Anteil der beteiligten Bauteile ausgeschlossen.
Bezugszeichenliste
 1 Leerlaufdrehzahlregler
 2 Ausgang
 3 Ausgang
 4 Ausgang
 5 Eingang
 6 Endstufe
 7 Ausgang
 8 Ausgang
 9 Spule
10 Widerstand
11 Widerstand
12 Operationsverstärker
13 Widerstand
14 Widerstand
15 Kondensator
16 Operationsverstärker
17 Sägezahnspannungsgenerator
18 Widerstand
19 Kondensator
20 Widerstand
21 Transistor
22 Widerstand
23 Transistor
24 Widerstand
25 Transitor
26 Widerstand
27 Widerstand
28 Widerstand
29 Widerstand
30 Ausgang
31 Strommeßwiderstand
32 Widerstand
33 Widerstand
34 Kondensator
35-47 Schritt

Claims (9)

1. Verfahren zur Feststellung einer Fehlfunktion einer einen Stromregelkreislauf aufweisenden Endstufe in einer Leerlaufdrehzahlregelanordnung einer Brenn­ kraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Stromregelkreis beaufschlagender Sollwert mit einem Istwert der Stellgröße des Ausgangs der Endstufe verglichen wird, daß bei Abweichungen zwischen dem Sollwert und dem Istwert der Vergleich nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit wiederholt wird und daß bei nach Ablauf der Zeit noch vorhandener, einen vorgeb­ baren Mindestwert übersteigender Abweichung eine Meldung erzeugt und/oder der Ausgang der Endstufe stromlos geschaltet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Zeit gleich oder größer als die Übergangszeit des Regelkreises ist.
3. Vorrichtung zur Feststellung einer Fehlfunktion einer einen Stromregelkreis aufweisenden Endstufe in einer Leerlaufdrehzahlregelanordnung einer Brenn­ kraftmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spule (9) eines Stellglieds für die Leerlaufdreh­ zahlregelung in Reihe mit einem ersten und einem zweiten Transistor (23, 25) sowie einem Strommeß­ widerstand (31) an eine Betriebsspannungsquelle gelegt ist, daß der erste Transistor (23) Stellglied eines Stromregelkreises einer Endstufe (6) ist und von impulsdauermodulierten Impulsen beaufschlagt ist, deren Impulsdauern von der Differenz zwischen einem Sollwert und einem Istwert des Stroms ab­ hängen, daß die Differenz einem Vergleicher zuführ­ bar ist, durch den bei einer einen Mindestwert über­ steigender Differenz ein Zeitglied anstoßbar ist, nach dessen Verzögerungszeit bei über dem Mindest­ wert liegender Differenz der zweite Transistor (25) nichtleitend steuerbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten Transistor (23) ein erster Opera­ tionsverstärker (16) vorgeschaltet ist, dessen einer Eingang von einer periodischen Sägezahnspannung beaufschlagt und dessen anderer Eingang mit einem als Integrator geschalteten zweiten Operations­ verstärker (12) verbunden ist, der an einen Eingang von einer Referenzspannung und am anderen Eingang von einem der Differenz zwischen Soll- und Istwert entsprechenden Signal beaufschlagt ist, das auch an den Vergleicher geführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Leerlaufdrehzahlregelanordnung einen Leerlaufdrehzahlregler (1) mit einem Mikro­ rechner enthält, daß der Leerlaufdrehzahlregler (1) mindestens einen analogen Ausgang, der mit einer Summierstelle der stromgeregelten Endstufe (6) verbunden ist, einen digitalen Ausgang (30), der mit dem zweiten Transistor (25) verbunden ist, einen an die Summierstelle angeschlossenen Eingang (5) für eine Analog/ Digital-Umsetzung und einen Ausgang (4) für ein Taktsignal aufweist, das über einen Säge­ zahnspannungsgenerator (17) mit dem nichtinver­ tierenden Eingang des ersten Operationsverstärkers (16) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Leerlauf­ drehzahlregler (1) zwei Ausgänge jeweils für den gleichen analogen Sollwert enthält, daß beide Ausgänge (2, 3) je über einen Spannungsteiler mit zwei Widerständen (10, 11; 32, 33) an den Strom­ meßwiderstand (31) angeschlossen sind und daß der Abgriff des an den einen Ausgang (2) angeschlossenen Spannungsteilers mit dem nichtinvertierenden Eingang des zweiten Operationsverstärkers (12) und der Abgriff des an den anderen Ausgang (3) angeschlos­ senen Spannungsteilers an einen Kondensator (34) und den Eingang (5) für die Analog/Digital-Umsetzung angeschlossen sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied bei stromloser Spule (9) eine definierte Bypass­ öffnung in einem Luftzufuhrkanal für die Brennkraftmaschine aufweist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten und zweiten Transistor (23, 25) je ein Transistor (21, 28) zur Verstärkung vorgeschaltet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägezahn­ spannungsgenerator (17) aus einem Widerstand (18) und einem Kondensator (19) besteht.
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