DE3921308A1 - Versorgungsschaltung fuer den betrieb eines elektromagnetischen verbrauchers - Google Patents
Versorgungsschaltung fuer den betrieb eines elektromagnetischen verbrauchersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Versorgungsschaltung für
den Betrieb eines elektromagnetischen Verbrauchers
eines mit Generator (Lichtmaschine) sowie Batterie
versehenen Fahrzeugs, insbesondere zum Betreiben
mindestens eines Magnetventils einer Einspritzanlage
einer Brennkraftmaschine des Fahrzeugs.
Beim Einschalten eines elektromagnetischen Verbrau
chers steigt der Verbraucherstrom nicht schlagartig,
sondern nur relativ langsam an. Dieses hat zur Folge,
daß der Verbraucher seinen Nennbetrieb - ausgehend vom
Einschaltzeitpunkt - erst nach einer gewissen Zeit
verzögerung annimmt. Diese Eigenschaft ist bei vielen
technischen Einrichtungen nachteilig.
Bei elektromagnetischen Einspritzventilen einer
Brennkraftmaschine eines Fahrzeugs führt die genannte
Einschaltverzögerung dazu, daß sich der Einspritz
zeitpunkt des Kraftstoffs nicht mit einer hinreichen
den Genauigkeit festlegen läßt. Um diesen Nachteil zu
beheben, ist es bekannt, den Ansteuerimpuls für das
Magnetventil derart zu erzeugen, daß ein relativ ho
her Stromstoß (Anzugstrom) vorliegt, der zu einem
sehr raschen Anziehen des Magnetventils führt und daß
anschließend zu einem niedrigeren, stationären Strom
wert (Haltestrom) übergegangen wird, um das Magnet
ventil in seinem angenommenen Zustand zu halten. Zur
Erzeugung derartiger Ansteuerimpulse sind sehr auf
wendige elektronische Schaltungen erforderlich (DE-OS
28 28 678).
Die erfindungsgemäße Versorgungsschaltung mit den im
Hauptanspruch genannten Merkmalen hat demgegenüber
den Vorteil, daß mit relativ einfachen Mitteln für
den Aufbau der Erregung des elektromagnetischen Ver
brauchers, das heißt also für die Anzugsphase des Ma
gnetventils, ein entsprechend großer Strom zur Verfü
gung gestellt werden kann, so daß das Magnetventil
sicher und innerhalb kürzester Zeit anzieht. Ist die
ser Zustand erreicht, so wird auf eine wesentlich ge
ringere Energiezufuhr umgeschaltet, daß heißt, der
Verbraucherstrom wird auf den Haltestrom des Ma
gnetventils reduziert. Die Erfindung nutzt zur Durch
führung des vorstehend geschilderten Betriebs die be
reits im Fahrzeug vorhandenen Einrichtungen. Dieses
sind zum einen der Generator (Lichtmaschine) und zum
anderen die Batterie. Da der Generator während des
Betriebs der Brennkraftmaschine eine Aufladung der
Batterie vornimmt, ist seine Klemmenspannung größer
gewählt, als die der Batterie. Die Erfindung macht
sich dies zunutze, indem eine Schaltungsanordnung
vorgesehen ist, die den Verbraucher (Magnetventil)
für einen Aufbau seiner Erregung, das heißt also für
die Anzugsphase, mit dem Generator verbindet, so daß
er an eine relativ hohe Spannung angeschlossen wird,
die zu einer raschen Erregung führt. Handelt es sich
bei dem hier betrachteten Ausführungsbeispiel bei dem
Verbraucher um das erwähnte Magnetventil, so wird
dieses innerhalb sehr kurzer Zeit angezogen. Ist die
ser Zustand erreicht, das heißt, liegt der gewünschte
Erregungszustand der Verbrauchers vor, so nimmt die
Schaltungsanordnung erfindungsgemäß eine derartige
Umschaltung vor, daß für eine Aufrechterhaltung einer
hinreichenden Erregung eine Verbindung zur Batterie
hergestellt und die Verbindung zum Generator unter
brochen wird. Vorzugsweise wird die Erregung dabei
auf einen relativ niedrigen Wert heruntergefahren,
der jedoch ausreicht, die Anzugsstellung des Magnet
ventils beizubehalten. Der anfangs fließende Anzug
strom kann demgemäß auf den Haltestrom reduziert wer
den.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgese
hen, daß zwischen Generator und Verbraucher eine
Spannungserhöhungseinrichtung liegt. Hierdurch ist es
möglich, in relativ kurzer Zeit einen sehr hohen
Strom durch die Erregerwicklung des Magnetventils zu
treiben. Der Anzugstromimpuls liegt bei einer Induk
tivität von beispielsweise 170 mH vorzugsweise in ei
ner Größenordnung von 70 A. Dies erfordert eine Span
nung in der Größenordnung von etwa 100 Volt. Die
Spannungserhöhungseinrichtung muß demgemäß die Bord
netzspannung, die üblicherweise zwischen 12 und 14
Volt liegt, bis auf diesen Spannungsbetrag erhöhen.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung ist die Spannungserhöhungseinrichtung als Trans
formator ausgebildet. Bei dem Generator handelt es
sich vorzugsweise um einen Wechselstromgenerator,
insbesondere kann ein Drehstromgenerator zum Einsatz
gelangen.
Zwischen Generator und Verbraucher kann ein Gleich
richter geschaltet sein. Dieser liegt insbesondere
zwischen dem die Spannungserhöhungseinrichtung bil
denden Transformator und dem Magnetventil. Im Falle
eines Drehstromgenerators wird somit zunächst eine
Transformation der erzeugten dreiphasigen Wechsel
spannung und anschließend deren Gleichrichtung vorge
nommen. Die dreiphasige Anordnung hat den Vorteil,
daß die Welligkeit der gleichgerichteten Gleichspan
nung relativ gering ist.
Um für die Anzugphase des Magnetventils hinreichend
Energie zur Verfügung stellen zu können, ist der Ein
satz eines Energiespeichers möglich. Dieser kann ins
besondere dem Gleichrichter nachgeschaltet und als
Kondensator ausgebildet sein.
Die Umschaltung von dem geschilderten Anzugbetrieb in
den Haltebetrieb wird von steuerbaren Schaltgliedern
der Schaltungsanordnung ausgeführt. Vorzugsweise ist
eines der Schaltglieder mit dem Generator und ein
weiteres mit der Batterie verbunden. Die beiden
Schaltglieder führen den Verbraucherstrom über in
Durchlaßrichtung geschaltete Dioden zum Verbraucher.
Diese Dioden entkoppeln die beiden Energiequellen
(Generator bzw. Energiespeicher und Batterie) von
einander.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild eines mit der
erfindungsgemäßen Versorgungsschaltung verse
henen Bordnetzes eines Kraftfahrzeuges,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines Generators
und einer Spannungserhöhungsschaltung,
Fig. 3 eine mit der Einrichtung gemäß Fig. 2
in Verbindung stehende Schaltungsanordnung, die
mehrere Magnetventile einer Einspritzanlage ei
ner Brennkraftmaschine des Fahrzeugs versorgt,
Fig. 4a-d die Schaltungsanordnung gemäß Fig. 3
in verschiedenen Schaltzuständen,
Fig. 5 ein Diagramm einer gleichgerichteten
Generatorspannung und
Fig. 6 ein Strom-Zeitdiagramm eines Magnet
ventils.
Die Fig. 1 zeigt eine Brennkraftmaschine 1 eines
nicht dargestellten Fahrzeugs. Über eine Keilriemen
anordnung 2 ist die Brennkraftmaschine 1 mit einem
Generator 3 (Lichtmaschine) verbunden, der als Dreh
stromgenerator ausgebildet ist. Die Brennkraftma
schine 1 weist vier Zylinder auf, so daß demgemäß
vier Einspritzventile 4 vorgesehen sind, die als
Magnetventile 5 ausgebildet sind und somit
elektromagnetische Verbraucher 6 darstellen.
Über Leitungen 7 sind die Magnetventile 5 mit einem
Steuergerät 8 verbunden, das mit einem Rechner 9 zu
sammen wirkt. Der Rechner 9 weist Eingänge 10 auf,
denen die notwendigen Informationen zur Bestimmung
des Einspritzzeitpunktes, der Einspritzmenge und der
Länge des Einspritzvorgangs zugeführt werden.
Das Steuergerät 8 ist über eine Leitung 11 mit dem
Generator 3 und über eine Leitung 12 mit einer Batte
rie 13 des Fahrzeugs verbunden. Ferner besteht eine
Leitungsverbindung 14 zwischen dem Generator 3 und
der Batterie 13. Die Leitungsverbindung 14 stellt das
Nachladen der Batterie 13 sicher.
Die Fig. 2 zeigt schematisch den näheren Aufbau des
Generators 3. Dieser besitzt einen Rotor 15 sowie
einen Stator 16 und einen Regler 17, der elektronisch
ausgebildet ist, was in der Zeichnung durch die Dar
stellung eines Transistors symbolisiert wird. Der
Stator 16 steht über Leitungen 18 mit einer Span
nungserhöhungseinrichtung 19 in Verbindung, die als
Transformator 20 ausgebildet ist. Während die Primär
wicklung P an den Stator 16 des Generators 3 ange
schlossen ist, steht die Sekundärwicklung S des
Transformators 20 mit einem Gleichrichter 21 in Ver
bindung. Die gleichgerichtete Transformatorspannung
steht an Klemmen 22 und 23 zur Verfügung.
Die Klemmen 22 und 23 der Fig. 2 sind an ent
sprechende Klemmen 22′ und 23′ der Fig. 3
angeschlossen. Die Klemme 22′ steht ferner mit Masse
24, das heißt, dem Chassis des Fahrzeugs in
Verbindung. Der Minus-Pol der Batterie 13 ist eben
falls auf Masse 24 gelegt. Der Plus-Pol der Batterie
13 ist an eine Klemme 25 angeschlossen. Mithin liegt
zwischen der Klemme 25 und Masse 24 die Batteriespan
nung UBatt und zwischen der Klemme 23 bzw. 23′ und
Masse 24 die durch den Transformator 3 hochgespannte
und vom Gleichrichter 21 gleichgerichtete Generator
spannung UGen.
Die Klemmen 22′, 23′ und 25 gehören einer Schaltungs
anordnung 26 an, die steuerbare Schaltglieder S1, S2,
S3, S4, S5 und S6 aufweist. Die Schaltglieder S1 bis
S6 lassen sich über eine nicht näher dargestellte
Steuereinrichtung der Schaltungsanordnung 26 bzw.
durch das Steuergerät 8 in ihren ein- bzw. ausge
schalteten Zustand versetzen.
Während der eine Pol 27 des Schaltglieds S1 mit der
Klemme 25 verbunden ist, führt der andere Pol 28 zur
Anode einer Diode D1. Die Kathode der Diode D1 ist an
einen Verbindungspunkt 29 angeschlossen.
Zwischen die Klemmen 22′ und 23′ ist ein Kondensator C
geschaltet, der einen Energiespeicher 30 bildet. Die
Klemme 23′ steht ferner mit dem einen Pol 31 des
Schaltglieds 82 in Verbindung. Der andere Pol 32 des
Schaltglieds S2 ist an die Anode einer Diode D2 ange
schlossen, dessen Kathode zum Verbindungspunkt 29
führt. Über Leitungen 33, die die in der Fig. 1 dar
gestellte Leitung 7 umfassen, ist der Verbindungs
punkt 29 mit dem jeweiligen einen Anschluß von
Erregerwicklungen 34 der Magnetventile 5 verbunden.
Die anderen Anschlüsse der Erregerwicklungen 34 ste
hen mit Polen 35, 36, 37 und 38 der Schaltglieder S3,
S4, S5 und S6 in Verbindung. Die anderen Pole 39, 40,
41 und 42 der Schaltglieder S3, S4, S5 und S6 führen
zu einer Sammelleitung 43, die über einen Meßwider
stand 44 mit Masse 24 verbunden ist. Parallel zum
Meßwiderstand 44 ist ein Stromregler 45 geschaltet,
der mit Einrichtungen des Steuergeräts 8 zusammen
wirkt, um eine optimale Stromversorgung der Magnet
ventile 5 sicherzustellen.
Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte, erfindungs
gemäße Versorgungsschaltung für die Magnetventile 5
arbeitet folgendermaßen:
Es sei unterstellt, daß das Steuergerät 8 eine Kraft stoffeinspritzung in den ersten Zylinder Zyl1 der Brennkraftmaschine 1 vornehmen will. Der erste Zylin der Zyl1 ist dem Schaltglied S3 zugeordnet, während der zweite Zylinder Zyl2 mit dem Schaltglied S4, der dritte Zylinder Zyl3 mit dem Schaltglied S5 und der vierte Zylinder Zyl4 mit dem Schaltglied S6 zusammen wirkt (vergleiche Fig. 4). Für den Betrieb des er sten Zylinders Zyl1 steuert das Steuergerät 8 die Schaltglieder S2 und S3 in ihre geschlossenen Zu stände, so daß durch die Erregerwicklung 34 des dem ersten Zylinder Zyl1 zugeordneten Magnetventils 5 ein Anzugstrom IA fließt, der von der Generatorspan nung UGen getrieben wird. Aufgrund der Spannungserhö hung durch den Transformator 20 kann die Generator spannung UGen einen relativ hohen Wert aufweisen und überdies tritt zu der Direktspeisung durch den Gene rator 3 noch der Energieinhalt des Kondensators C hinzu, so daß es insgesamt zu einem kräftigen und schnell ansteigenden Stromimpuls des Anzugstroms IA kommt, wie dies aus der Fig. 6 zu entnehmen ist. Der Zeitpunkt t1 kennzeichnet dort das Einschalten der Erregerwicklung 34 des Magnetventils 5 des Zylinders Zyl1.
Es sei unterstellt, daß das Steuergerät 8 eine Kraft stoffeinspritzung in den ersten Zylinder Zyl1 der Brennkraftmaschine 1 vornehmen will. Der erste Zylin der Zyl1 ist dem Schaltglied S3 zugeordnet, während der zweite Zylinder Zyl2 mit dem Schaltglied S4, der dritte Zylinder Zyl3 mit dem Schaltglied S5 und der vierte Zylinder Zyl4 mit dem Schaltglied S6 zusammen wirkt (vergleiche Fig. 4). Für den Betrieb des er sten Zylinders Zyl1 steuert das Steuergerät 8 die Schaltglieder S2 und S3 in ihre geschlossenen Zu stände, so daß durch die Erregerwicklung 34 des dem ersten Zylinder Zyl1 zugeordneten Magnetventils 5 ein Anzugstrom IA fließt, der von der Generatorspan nung UGen getrieben wird. Aufgrund der Spannungserhö hung durch den Transformator 20 kann die Generator spannung UGen einen relativ hohen Wert aufweisen und überdies tritt zu der Direktspeisung durch den Gene rator 3 noch der Energieinhalt des Kondensators C hinzu, so daß es insgesamt zu einem kräftigen und schnell ansteigenden Stromimpuls des Anzugstroms IA kommt, wie dies aus der Fig. 6 zu entnehmen ist. Der Zeitpunkt t1 kennzeichnet dort das Einschalten der Erregerwicklung 34 des Magnetventils 5 des Zylinders Zyl1.
Zum Zeitpunkt t2 (Fig. 6) wird Schaltglied S2 der
Schaltungsanordnung 26 wieder in seinen geöffneten
Zustand zurückversetzt (Fig. 4b) und gleichzeitig
das Schaltglied S1 in seine geschlossene Stellung
überführt. Hierdurch erfolgt eine Abtrennung der Er
regerwicklung 34 des Magnetventils 5 des ersten
Zylinders Zyl1 von der Generatorspannung UGen und
gleichzeitig ein Anschluß an die Batteriespannung
UBatt. Da - wie eingangs schon erwähnt - die Batterie
spannung UBatt kleiner als die Generatorspannung UGen
ist, fällt auch der durch die Erregerwicklung 34
fließende Strom ab und zwar bis auf einen Haltestrom
IH, der ausreicht, das Magnetventil 5 in angezogenem
Zustand zu halten. Der Abfall des Stromes ist deut
lich aus der Fig. 6 entnehmbar: vom Zeitpunkt t2 an
sinkt der Strom durch die Erregerwicklung 34 auf den
Haltestrom IH ab.
Zum Zeitpunkt t3 (Fig. 6) öffnen die Schaltglieder
S1 und S3 (vergleiche Fig. 4c), so daß der Strom auf
den Wert "0" absinkt.
Die Ansteuerung der anderen Erregerwicklungen 34 der
den Zylindern Zyl2, Zyl3 und Zyl4 zugeordneten Ma
gnetventile 5 erfolgt in entsprechender Weise.
Aus alledem wird deutlich, daß der Aufbau der Erre
gung in der Erregerwicklung 34 des entsprechenden
Magnetventils 5 direkt durch die vom Generator 3
gelieferte Energie erfolgt, wobei das Wort "direkt"
die Möglichkeit des Einsatzes einer Spannungs
erhöhungseinrichtung und eines Gleichrichters um
fassen soll. Für die Aufrechterhaltung einer hin
reichenden Erregung derart, daß der angezogene Zu
stand der Magnetventile 5 erhalten bleibt, wird die
von der Batterie 13 gelieferte Energie eingesetzt.
Die Fig. 5 zeigt - wie bereits erwähnt -, daß die von
dem Drehstromgenerator gelieferte und von dem Trans
formator 20 hochgespannte sowie von dem Gleichrichter
21 gleichgerichtete Spannung nur eine relativ geringe
Welligkeit aufweist.
Claims (9)
1. Versorgungsschaltung für den Betrieb eines elek
tromagnetischen Verbrauchers eines mit Generator
(Lichtmaschine) sowie Batterie versehenen Fahrzeugs,
insbesondere zum Betreiben mindestens eines Magnet
ventils einer Einspritzanlage einer Brennkraftma
schine des Fahrzeugs, gekennzeichnet
durch eine Schaltungsanordnung (26), die den
Verbraucher (6) für einen Aufbau seiner Erregung mit
dem Generator (3) verbindet und anschließend für eine
Aufrechterhaltung einer hinreichenden Erregung eine
Verbindung zur Batterie (13) herstellt und die
Verbindung zum Generator (3) unterbricht.
2. Versorgungsschaltung nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch eine zwischen Generator
(3) und Verbraucher (6) liegende Spannungserhöhungs
einrichtung (19).
3. Versorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Spannungserhöhungseinrichtung (19) ein
Transformator (20) ist.
4. Versorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Generator (3) ein Wechselstromgenera
tor ist.
5. Versorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Generator (3) ein Drehstromgenerator
ist.
6. Versorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen Generator (3) und Verbraucher (6)
ein Gleichrichter (21) geschaltet ist.
7. Versorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß dem Gleichrichter (21) ein Energiespeicher
(30) nachgeschaltet ist.
8. Versorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Energiespeicher (30) ein Kondensator
(C) ist.
9. Versorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Schaltungsanordnung (26) ein mit dem
Generator (3) und ein mit der Batterie (13) verbun
denes steuerbares Schaltglied (S1, S2) aufweist und
daß die beiden Schaltglieder (S1, S2) jeweils über
eine für den Verbraucherstrom (IA, IH) in Durch
laßrichtung geschaltete Diode (D1, D2) an den Ver
braucher (6) angeschlossen sind.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3921308A DE3921308A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Versorgungsschaltung fuer den betrieb eines elektromagnetischen verbrauchers |
| EP90908188A EP0479804A1 (de) | 1989-06-29 | 1990-05-30 | Versorgungsschaltung für den betrieb eines elecktromagnetischen verbrauchers |
| US07/768,916 US5150687A (en) | 1989-06-29 | 1990-05-30 | Supply circuit for operation of an electromagnetic load |
| JP2507901A JPH04505787A (ja) | 1989-06-29 | 1990-05-30 | 電磁負荷を駆動するための給電回路 |
| PCT/DE1990/000405 WO1991000421A1 (de) | 1989-06-29 | 1990-05-30 | Versorgungsschaltung für den betrieb eines elecktromagnetischen verbrauchers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3921308A DE3921308A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Versorgungsschaltung fuer den betrieb eines elektromagnetischen verbrauchers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3921308A1 true DE3921308A1 (de) | 1991-01-10 |
Family
ID=6383863
Family Applications (1)
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| DE3921308A Withdrawn DE3921308A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Versorgungsschaltung fuer den betrieb eines elektromagnetischen verbrauchers |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| US (1) | US5150687A (de) |
| EP (1) | EP0479804A1 (de) |
| JP (1) | JPH04505787A (de) |
| DE (1) | DE3921308A1 (de) |
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