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DE3920279C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3920279C2
DE3920279C2 DE19893920279 DE3920279A DE3920279C2 DE 3920279 C2 DE3920279 C2 DE 3920279C2 DE 19893920279 DE19893920279 DE 19893920279 DE 3920279 A DE3920279 A DE 3920279A DE 3920279 C2 DE3920279 C2 DE 3920279C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
zener diode
transistor
series
zener
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19893920279
Other languages
English (en)
Other versions
DE3920279A1 (de
Inventor
Rainer Horstkotte
Knuth 6453 Seligenstadt De Manfred
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schneider Automation GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19893920279 priority Critical patent/DE3920279A1/de
Publication of DE3920279A1 publication Critical patent/DE3920279A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3920279C2 publication Critical patent/DE3920279C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F3/00Non-retroactive systems for regulating electric variables by using an uncontrolled element, or an uncontrolled combination of elements, such element or such combination having self-regulating properties
    • G05F3/02Regulating voltage or current
    • G05F3/08Regulating voltage or current wherein the variable is DC
    • G05F3/10Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics
    • G05F3/16Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics being semiconductor devices
    • G05F3/18Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics being semiconductor devices using Zener diodes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Continuous-Control Power Sources That Use Transistors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Spannungsstabilisator mit Abschaltung bei eingangsseitiger Unterspannung mit einem als Serienstellglied arbeitenden Längstransistor, der mit einer veränderlichen Eingangsspannung beaufschlagt ist, und mit einer ersten Zener-Diode, die über einen Widerstand an die veränderliche Eingangsspannung gelegt ist und die den Sollwert der ausgangsseitig am Längstransistor anstehenden Spannung bestimmt.
Ein Spannungsstabilisator der vorstehenden Art ist bereits bekannt (DE 28 13 402 A1). Zur Abschaltung des Spannungsstabilisators bei eingangsseitiger Unterspannung ist ein erster Schalttransistor vorgesehen, der bei einer Eingangsspannung oberhalb eines unteren Grenzwerts leitend und bei unterhalb des unteren Grenzwerts liegender Spannung gesperrt ist. Im gesperrten Zustand steuert der erste Schalttransistor einen mit dem Kollektor an die Basis des Längstransistors angeschlossenen zweiten Schalttransistor leitend, der im leitenden Zustand den Längstransistor sperrt.
Bekannt ist auch eine Anordnung mit einer von einer Gleichspannung gespeisten Stabilisatorschaltung, die einen Längstransistor aufweist, und mit einem Gleichspannungs-Wechselspannungswandler, dessen Wechselspannungsausgang über eine Zener-Diode mit einem Gleichrichter verbunden ist. Mit der Anordnung kann durch eine entsprechende Einstellung des Sollwerts der Stabilisatorschaltung eine von 0 Volt an einstellbare Ausgangsgleichspannung erzeugt werden. Die zwischen den Gleichspannungs-Wechelspannungswandler und dem Gleichrichter angeordnete Zener-Diode unterbindet den Stromfluß zum Gleichrichter, so lange die vom Gleichspannungs-Wechselspannungswandler abgegebene Wechselspannung in ihrer Amplitude unterhalb der Durchbruchspannung der Zener-Diode liegt (JP-Abstracts 60-1 18 916).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spannungsstabilisator der eingangs beschriebenen Gattung bezüglich seines Aufbaus zu vereinfachen und bezüglich seiner Zuverlässigkeit zu verbessern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Patentanspruch 1 gelöst.
Wenn die Eingangsspannung bei der Anordnung gemäß dem Patentanspruch 1 so weit absinkt, daß sie in die Nähe des Sollwerts kommt, sperrt die erste Zener-Diode, so daß der Verbraucher keine geregelte Gleichspannung mehr erhält. Der Verbraucher wird erst ab einer bestimmten Höhe der Eingangsgleichspannung mit Spannung versorgt. Undefinierte niedrige Eingangsspannungen können daher nicht am Verbraucher auftreten. Die im Patentanspruch 1 beschriebene Anordnung hat noch einen weiteren wesentlichen Vorteil. Durch die Aufteilung des Längsspannungsabfalls auf den Längstransistor und die zweite Zener-Diode werden auch die Verluste zwischen Längstransistor und zweiter Zener- Diode aufgeteilt, das heißt, die vom Längstransistor abzuführende Wärme ist geringer. Hierdurch ist auch der konstruktive Aufwand für die Kühlung geringer.
Vorzugsweise ist zwischen der Anode der zweiten Zener-Diode und Bezugspotential ein Kondensator angeordnet, der die Ausgangsspannung glättet.
Der Längstransistor ist insbesondere ein bipolarer Transistor, der mit seiner Kollektor-Emitter-Strecke in Reihe mit der zweiten Zener-Diode angeordnet ist und dessen Basis mit der Kathode der ersten Zener-Diode verbunden ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, aus dem sich weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
Die Zeichnung zeigt ein Schaltbild einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer gleichbleibenden Ausgangsgleichspannung aus einer veränderlichen Eingangsspannung.
Ein Gleichrichter ist an die Klemmen 2, 3 einer Netzspannungsquelle gelegt. Dem Gleichrichter 1 kann ein Transformator zur Spannungsanpassung vorgeschaltet sein. An Ausgängen 4, 5 des Gleichrichters 1 steht eine veränderliche Gleichspannung zur Verfügung. An die Klemme 4 ist der Kollektor eines Transistors 6 angeschlossen, dessen Emitter mit der Kathode einer Zener-Diode 7 verbunden ist, die im folgenden als zweite Zener-Diode bezeichnet wird. Zwischen den Ausgängen 4, 5 ist die Reihenschaltung eines Widerstands 8 und einer ersten Zener- Diode 9 angeordnet. Zwischen der Anode der Zener-Diode 7 und dem Ausgang 5 ist ein Kondensator 10 angeordnet. Die Anode der Zener-Diode 7 ist mit einem Ausgang der Anordnung verbunden. Der andere Ausgang 12 der Anordnung steht mit dem Anschluß 5 in Verbindung. An den Ausgängen 11, 12 steht eine geregelte Gleichspannung zur Verfügung. An die Ausgänge 11, 12 ist beispielsweise eine Last 13 beziehungsweise eine Teillast angeschlossen, die eine Gleichspannung bestimmter Höhe oder ein Startsignal erzeugt und an einem Ausgang 14 abgibt.
Die erste Zener-Diode 9 erzeugt einen Sollwert für die Spannung am Emitter des Transistors 6, der als Spannungsfolger geschaltet ist. Der Sollwert, das heißt die Zener-Spannung der Zener-Diode 9, ist um die Zener-Spannung der Zener-Diode 7 höher als die Nennausgangsspannung an den Ausgängen 11, 12. Die in der Zeichnung dargestellte Schaltungsanordnung hält die Ausgangsspannung unabhängig von Schwankungen der Eingangsspannung konstant. Diese Wirkung tritt nur ab einer unteren Grenze der Eingangsgleichspannung ein, die etwas höher als die Zener-Spannung der Zener-Diode 9 liegt. Wenn die Spannung an der Reihenschaltung des Widerstands 8 und der Diode 9 infolge eines Absinkens der Eingangsspannung kleiner als die Zener-Spannung wird, sperrt die erste Zener-Diode 9, während der Transistor 6 noch leitend bleibt, da er über den Widerstand 8 Basisstrom erhält.
Wenn die Eingangsspannung noch weiter absinkt, sperrt die zweite Zener- Diode 7, wodurch der Ausgang 12 keine Spannung mehr erhält.
Beim Einschalten der ungeregelten Gleichspannung werden die Verbraucher erst mit Spannung versorgt, wenn die ungeregelte Eingangsgleichspannung die Zener-Spannung der Zener-Diode 7+UBE6 überschritten hat.
Bei höheren Eingangsgleichspannungen bewirkt die Aufteilung des Längsspannungsabfalls auf den Transistor 6 und die Zener-Diode 7 auch eine Aufteilung der Verlustleitung. Zugleich ermöglicht die Anordnung damit die Zulassung höherer Eingangsgleichspannungen als bei einer Anordnung ohne die zweite Zener-Diode.
Die Höhe der Ausgangsspannung U₁ an den Ausgängen 11, 12 hängt nach folgender Gleichung von der Zener-Spannung U₂ der ersten Zener-Diode 9, dem Spannungsabfall UT am Transistor 6 und der Zener-Spannung U₃ der Zener-Diode 7 ab: U₁ = U₂-(UT+U₃).
Ist der Wert der auch thermisch zulässigen ungeregelten Eingangsgleichspannung U₁ so hoch, daß bei gegebenem Laststrom I₁ und gegebener Ausgangsspannung U₁ die Verlustleistung des Transistors 6 zu groß wird, dann kann über die Zener-Spannung U₃ unter entsprechender Anpassung von U₂ ein Teil der Verlustleistung auf die zweite Zener-Diode 7 verlagert werden. Damit läßt sich vielfach eine besondere Kühleinrichtung am Transistor 6 einsparen oder wenigstens verkleinern. Anstelle der Zener-Diode 7 kann auch ein anderes spannungsaufnehmendes Bauelement treten.
Ist beispielsweise ein nicht dargestellter Verbraucher an U₁ gelegt, der ab 5 V betriebsfähig ist, dann wird eine zweite Zener-Diode mit 5 V Zener-Spannung vorgesehen und der Verbraucher über eine Startschaltung 13 mit 14 freigegeben.

Claims (3)

1. Spannungsstabilisator mit Abschaltung bei eingangsseitiger Unterspannung mit einem als Serienstellglied arbeitenden Längstransistor (6), der mit einer veränderlichen Eingangsspannung beaufschlagt ist, und mit einer ersten Zener-Diode (9), die über einen Widerstand (8) an die veränderliche Eingangsspannung gelegt ist und die den Sollwert der ausgangsseitig am Längstransistor (6) anstehenden Gleichspannung bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß dem Längstransistor eine zweite Zener-Diode (9) nachgeschaltet ist, an deren Anode die Ausgangsgleichspannung verfügbar ist und daß die Zener-Spannung der ersten Zener-Diode (9) um die Zener- Spannung der zweiten Zener-Diode (7) höher als die Nennausgangsspannung ist.
2. Spannungsstabilisator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Anode der zweiten Zener-Diode (7) und Bezugspotential ein Kondensator (10) angeordnet ist.
3. Spannungsstabilisator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Längstransistor (6) ein bipolarer Transistor ist, der mit seiner Kollektor-Emitter-Strecke in Reihe mit der zweiten Zener- Diode (7) angeordnet ist und dessen Basis mit der Kathode der ersten Zener-Diode (9) verbunden ist.
DE19893920279 1989-06-21 1989-06-21 Schaltungsanordnung zur erzeugung einer gleichbleibenden ausgangsgleichspannung aus einer veraenderlichen eingangsspannung Granted DE3920279A1 (de)

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