DE3920017C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gefechtskopf zur
Bekämpfung von Seezielen, der mit radial wirkenden
projektilbildenden Belegungen versehen ist.
Es ist bekannt, splitter- oder projektilbildende Belegungen
um den Umfang eines Gefechtskopfes zu verteilen (DE 32 35 404
A1). Bei Detonation des bekannten Gefechtskopfes wirken damit
die Splitter bzw. Projektile gleichmäßig um die detonierte
Sprengladung herum verteilt. Inbesondere bei sog.
"Seaskimming"-Flugkörpern, die wegen der Wellen in einer Höhe
von etwa 5 bis 10 m über der Wasseroberfläche fliegen, trifft
ein solcher Gefechtskopf im oberen Bereich des Schiffsrumpfes
auf. Dies hat zur Folge, daß die nach oben wegfliegenden
Fragmente und Projektile den größten Teil ihrer Energie nicht
innerhalb, sondern oberhalb des Schiffsrumpfes freisetzen und
damit weitgehend wirkungslos sind.
Aus der GB-PS 15 20 250 ist eine geformte Ladung mit einem
Gehäuse bekannt, das durch eine trichterförmige Auskleidung
in eine mit Explosivstoff gefüllte Kammer und in eine leere
Kammer geteilt wird, in der sich der Hohlladungsstachel aus
der Auskleidung ausbilden kann.
Aus der DE 32 16 142 C1 ist ein Panzerabwehrflugkörper mit
einer Hohlladung, einem Triebwerk und einer Schneidladung zur
Trennung des Triebwerks von der Hohlladung bekannt. Ferner
geht aus GB-PS 14 69 665 die Kombination einer
projektilbildenden Ladung mit Brandsätzen hervor.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gefechtskopf
bereitzustellen, der möglichst große Beschädigungen im
Schiffsrumpf hervorruft.
Dies wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1
gekennzeichneten Gefechtskopf erreicht. In den
Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen des
erfindungsgemäßen Gefechtskopfes wiedergegeben.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Platten werden in
erster Linie nach unten, d. h. in Kielrichtung fliegende
Projektile gebildet. Dadurch kommt es zu Beschädigungen
und zum Durchschlagen der Außenhaut des Schiffes vor
allem im Bereich unterhalb der Wasserlinie. Es entstehen
deshalb mit hoher Sicherheit Wassereinbrüche und schwere
Beschädigungen im Schiffsrumpf. Ein derart beschädigtes
Schiff ist nur noch schwer manövrierbar und daher ein
leichtes Ziel für weitere Angriffe.
Die Platten mit den projektilbildenden Belegungen sind
vorzugsweise in der unteren Hälfte des Gefechtskopfes
angeordnet. Damit kann die obere Hälfte oder mehr als
die Hälfte des Gefechtskopfes mit Sprengstoff gefüllt
werden. Die so gebildete relativ große Sprengstoffmasse
führt zu einer entsprechend hohen Beschleunigung der
zahlreichen aus den Platten gebildeten Projektile und
damit zu einer großen Schadenswirkung. Die Leistung der
Projektile ist dabei so bemessen, daß mehrere Schotten
und Kompartimente durchschlagen werden, so daß mit hoher
Wahrscheinlichkeit auch der Schiffsrumpf unter Wasser
beschädigt und damit der Wassereinbruch ermöglicht wird.
Vorzugsweise ist die oberste, also die der Sprengladung
zugewandte Platte mit dem Gefechtskopfgehäuse fest
verbunden, z.B. daran angeschweißt. Die übrigen Platten
sind vorzugsweise nicht am Gefechtskopfgehäuse, sondern
an der obersten Platte befestigt, z.B. durch Streben,
ein Gerüst oder eine entsprechende
Befestigungseinrichtung.
Damit der Gefechtskopf die Schiffsaußenhaut
durchschlagen kann, um in das Innere des Schiffsrumpfes
einzudringen, muß das Gefechtskopfgehäuse eine relativ
große Festigkeit aufweisen. Dies hat zur Folge, daß die
aus den Platten gebildeten Projektile, wenn sie das
dickwandige Gefechtskopfgehäuse durchschlagen, eine
Leistungsminderung erfahren.
Um dies zu verhindern, wird erfindungsgemäß vorzugsweise
dasjenige Segment des Gefechtskopfgehäuses, das unter
halb der Platten angeordnet ist, abgesprengt, so daß die
Projektile damit nicht in Berührung kommen können. Das
Absprengen dieses Gefechtskopfgehäusesegments erfolgt
vorzugsweise einerseits durch eine pyrotechnische
Schneideinrichtung, z.B. mit Detonationsschneid
schnüren, die unterhalb der Schweißnaht, mit der die
oberste Platte an dem Gefechtskopfgehäuse angeschweißt
ist, in Längsrichtung des Gefechtskopfes verlaufen und
andererseits durch eine Treibladung zwischen der unter
sten Platte und dem abzusprengenden Segment des Ge
fechtskopfgehäuses, wobei die Treibladung für eine Be
schleunigung des durch die Schneidschnüre abgetrennten
Segments von den Platten weg nach unten sorgt.
Der erfindungsgemäße Gefechtskopf wird
selbstverständlich so auf das Seeziel abgefeuert, daß
die projektilbildenden Belegungen der Platten nach unten
gerichtet sind. Um diese Ausrichtung bis zum Auftreffen
des Gefechtskopfes auf das Ziel aufrechtzuerhalten, ist
der Gefechtskopf vorzugsweise gegen Drehungen um seine
Längsachse flugstabilisiert, z.B. durch Flügel.
Die Platten mit den projektilbildenden Belegungen
bestehen vorzugsweise aus Stahl, insbesondere auch im
Hinblick auf das Anschweißen der obersten Platte an die
Gefechtskopfhülle, oder aus Kupfer. Die Wandstärke der
Platten und damit der projektilbildenden Belegungen wird
so gewählt, daß zusammenhängende Projektile entstehen.
Die Platten können dabei in Querrichtung und/oder in
Längsrichtung des Gefechtskopfes in der Mitte nach unten
oder oben gewölbt sein, wodurch der Schadensbereich
variiert bzw. optimiert, also z.B. vergrößert oder
verkleinert werden kann.
Die projektilbildenden Belegungen der Platten können
konisch oder gewölbt, also z.B. halbkugelförmig
ausgebildet sein. Konische Belegungen führen dabei zu
Projektilen mit einem größeren Querschnitt, während aus
gewölbten Belegungen längliche Stäbe mit einer größeren
Eindringtiefe gebildet werden.
Der Raum zwischen den Platten kann mit einem Inertmate
rial, beispielsweise mit Kunststoff-Schaumstoff, gefüllt
sein. Stattdessen kann dort auch eine Brandmasse ange
bracht werden, die an den projektilbildenden Belegungen
ggfs. befestigt sein kann und zusammen mit den Projekti
len wegfliegt, um zum Ausbruch eines Brandes, beispiels
weise durch Entzündung von Kraftstoff zu führen.
Die Initiierung der Sprengladung ist vorzugsweise an der
von den Platten abgewandten, oberen Seite der
Sprengladung vorgesehen, wobei sie sich vorzugsweise in
Längsrichtung des Gefechtskopfes erstreckt. Die
Initiierung kann durch eine Schleppzündung gebildet
sein, also z.B. ein sich entlang des Scheitels der
Sprengladung erstreckendes Kunststoffseil, das eine hohe
Detonationsgeschwindigkeit besitzt. Dadurch wird ein
relativ steiles Auftreffen der Detonationsfront der
Sprengladung auf die projektilbildenden Belegungen
erzielt, wodurch Projektile mit einer entsprechend hohen
Durchschlagleistung erhalten werden.
Statt einer Schleppzündung kann z.B. auch eine Vielzahl
von Initiierungsstellen entlang dem Scheitel der
Sprengladung angeordnet sein. Auch ist es möglich neben
axial verteilten Initiierungsstellen die
Initiierungsstellen zusätzlich in radialer Richtung zu
verteilen, so daß aufeinandertreffende Detonationswellen
unter entsprechender Druckverstärkung hervorgerufen
werden, also ein ähnlicher Vorgang erzielt wird, wie mit
einer Detonationswellenlenkung in einer herkömmlichen
Hohlladung.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert, deren einzige Figur schematisch einen
Querschnitt durch eine Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Gefechtskopfes zeigt.
Danach ist in der unteren Hälfte eines
Gefechtskopfgehäuses 1 eine Platte 2, die aus
projektilbildenden Belegungen 3, 3′ besteht, vorgesehen.
Die Platte 2 erstreckt sich in Längsrichtung des
Gefechtskopfes und ist an ihren beiden Längskanten bei 4
und 5 an der Innenwandung des Gehäuses 1 angeschweißt.
Der Raum oberhalb der Platte ist mit Sprengstoff gefüllt
und bildet die Sprengladung 6. An dem oberen Scheitel,
also an der von der Platte 2 abgewandten oberen Seite
der Sprengladung 6 ist eine Schleppzündung 7 angeordnet,
d.h. ein sich entlang der Sprengladung 6 erstreckendes
Sprengstoffseil.
Unterhalb der an dem Gefechtskopfgehäuse 1 befestigten
Platte 2 ist über Streben 8 eine weitere Platte 9
befestigt. Ferner ist unterhalb der Platte 9 über
Streben 10 eine dritte Platte 11 befestigt. Die Platten
9 und 11 bestehen wie die Platte 2 aus
projektilbildenden Belegungen, die in gleicher Weise
ausgebildet sind wie die projektilbildenden Belegungen
3, 3′ der Platte 2 und deshalb auch mit den gleichen
Bezugsziffern 3, 3′ versehen sind.
Die projektilbildenden Belegungen 3 sind konisch und die
projektilbildenden Belegungen 3′ gewölbt, d.h.
halbkugelförmig ausgebildet. Die Platten 2, 9 und 11
sind im Querschnitt des Gefechtskopfes leicht nach unten
gewölbt.
Unmittelbar unterhalb der Schweißnähte 4, 5, mit denen
die Platte 2 an dem Gefechtskopfgehäuse 1 befestigt ist,
sind jeweils in Längsrichtung des Gefechtskopfes
verlaufende Schneidschnüre 12, 13 angeordnet. Ferner ist
zwischen der untersten Platte 11 und dem
Gefechtskopfgehäuse 1 eine Treibladung 14 vorgesehen.
Durch die Schneidschnüre 12, 13 und die Treibladung 14
kann das Segment 1′ des Gefechtskopfgehäuses 1
abgesprengt werden, so daß die Leistung der aus den
Platten 2, 9 und 11 gebildeten Projektile durch
Wechselwirkungen mit dem Gefechtskopfgehäuse 1 nicht
negativ beeinflußt wird.
Der Raum zwischen den Platten 2 und 9 bzw. 10 und 11
kann mit einer Brandmasse 15 versehen sein.
Claims (10)
1. Gefechtskopf zur Bekämpfung von Seezielen, mit radial wirkenden
projektilbildenden Belegungen, gekennzeichnet durch
ein festes, die Schiffsaußenhaut durchschlagendes
Gefechtskopfgehäuse (1), mindestens eine sich
im Gefechtskopf in dessen Längsrichtung
erstreckende, mit ihren Längskanten an der
Innenwand des Gefechtskopfgehäuses (1) befestigte
Platte (2) mit nach unten gerichteten
projektilbildenden Belegungen (3, 3′) in der
unteren Hälfte des Gefechtskopfgehäuses (1), über
der die Sprengladung (6) angeordnet ist, und durch
eine Flugstabilisierung des Gefechtskopfes zur
Aufrechterhaltung der Ausrichtung der
projektilbildenden Belegungen (3, 3′) nach unten.
2. Gefechtskopf nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß unterhalb der an dem
Gefechtskopfgehäuse (1) befestigten Platte (2) mit
projektilbildenden Belegungen (3, 3′) mindestens
eine daran befestigte weitere Platte (9, 11) mit
projektilbildenden Belegungen (3, 3′) angeordnet ist.
3. Gefechtskopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine pyrotechnische
Schneideinrichtung vorgesehen ist, welche das
unterhalb der Platte bzw. der Platten (2, 9, 11)
mit den projektilbildenden Belegungen (3, 3′)
angeordnete Segment (1′) des Gefechtskopfgehäuses
(1) bei Detonation des Gefechtskopfes abtrennt.
4. Gefechtskopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die pyrotechnische Schneideinrichtung
durch sich entlang des Gefechtskopfgehäuses (1) er
streckende Detonationsschneidschnüre (12, 13) ge
bildet wird.
5. Gefechtskopf nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß zur Beschleunigung des von der
Schneideinrichtung bzw. den Detonations
schneidschnüren (12, 13) abgetrennten Gehäuseseg
ments (1′) von der Platte bzw. den Platten (2, 9,
11) weg eine Treibladung (14) zwischen der unter
sten Platte (11) und dem abzutrennenden Segment
(1′) des Gefechtskopfgehäuses (1) vorgesehen ist.
6. Gefechtskopf nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platte bzw. Platten
(2, 9, 11) in Quer- und/oder Längsrichtung des
Gefechtskopfes gewölbt sind.
7. Gefechtskopf nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die projektilbildenden
Belegungen der Platte bzw. Platten (2, 9, 11)
konisch (3) und/oder (3′) gewölbt ausgebildet sind.
8. Gefechtskopf nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Platten
(2, 9, 11) eine Brandmasse (15) vorgesehen ist.
9. Gefechtskopf nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Initiierung (7) der
Sprengladung (6) an der von der Platte bzw. den
Platten (2, 9, 11) abgewandten oberen Seite der
Sprengladung (6) vorgesehen ist.
10. Gefechtskopf nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Initiierung (7) sich in
Längsrichtung des Gefechtskopfes erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893920017 DE3920017A1 (de) | 1989-06-20 | 1989-06-20 | Gefechtskopf zum bekaempfen von seezielen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893920017 DE3920017A1 (de) | 1989-06-20 | 1989-06-20 | Gefechtskopf zum bekaempfen von seezielen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3920017A1 DE3920017A1 (de) | 1991-01-10 |
| DE3920017C2 true DE3920017C2 (de) | 1992-09-24 |
Family
ID=6383068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893920017 Granted DE3920017A1 (de) | 1989-06-20 | 1989-06-20 | Gefechtskopf zum bekaempfen von seezielen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3920017A1 (de) |
Families Citing this family (3)
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| DE3216142C1 (en) * | 1982-04-30 | 1988-06-30 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Fast-flying projectile with direction-forming charges |
-
1989
- 1989-06-20 DE DE19893920017 patent/DE3920017A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3920017A1 (de) | 1991-01-10 |
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