DE391868C - Sicherung fuer Haarschmuck - Google Patents
Sicherung fuer HaarschmuckInfo
- Publication number
- DE391868C DE391868C DEJ23349D DEJ0023349D DE391868C DE 391868 C DE391868 C DE 391868C DE J23349 D DEJ23349 D DE J23349D DE J0023349 D DEJ0023349 D DE J0023349D DE 391868 C DE391868 C DE 391868C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hair
- prong
- fuse
- protector
- clamp
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- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D8/00—Hair-holding devices; Accessories therefor
- A45D8/12—High combs or dress combs
Landscapes
- Hair Curling (AREA)
Description
Es sind Sicherungsvorrichtungen füij 'den
Haarschmuck, also für Einsteckkämme, Hajarpfeile u. dgl. bekannt, die aber lediglich in
einer sich auf die Zinken aufsetzenden Klemlme
bestehen, die entweder hülsenartig sich auf die Spitze setzt und mit einer Feder sich festklemmen
soll, oder die auf die Länge der Kammzinken aufgeschoben wird und durch Widerhaken
einen Halt bieten soll. Da aber das. Gewicht des Kammes, bei der Neigung herauszufallen,
sich gegen diese Widerhaken oder sonstigen Klemmen setzt und diese sehr leicht abschiebt, bieten diese Einrichtungen nicht genügend
Sicherheit.
Die Erfindung betrifft eine Klemme, bei der der Druck gegen die Sicherung nicht ihr
Abschieben bewirken kann, sondern vielmehr bewirkt, daßi der Halt dieser Sicherung ein
noch größerer wird, weil durch den Druck der
ao Haare die rechtwinklig gegen den Haarpfeilzinken liegenden Kanten der Durchgänge nur
noch festeren Halt bekommen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar
as zeigt:
Abb. ι ein Anwendungsbeispiel im! Querschnitt,
. 2 eine Draufsicht auf den Schützer in nicht gebogenem Zustande.
Wie aus der Abb. 2 hervorgeht, besteht der Schützer aus einem gebogenen Griffteil α, welcher
in einer rechteckigen Platte b endet. Diese Platte trägt einmal einen länglichen Ausschnitt.c
und außerdem einen davorliegenden Ausschnitt d, in den ein Zapfen e hineinragt.
Als Material für die Herstellung dieses Schützers kann sowohl Schildpatt, Horn, Elfenbein
sowie Holz und auch Metall verwendet werden. Der in der Abb. 2 gezeigte Teil wird erst in dieser Form gestanzt oder nach
anderen Arbeitsmethoden hergestellt. Sodann wird der rechteckige Teil l·, wie aus der Abb. 1
hervorgeht, rund gebogen, wobei jedoch die in den Ausschnitt d hineinragende Zunge e nicht ■
mitgebogen wird, sondern geradeverläuft. Der Ausläufer α wird ungefähr in der Mitte, entgegengesetzt
jder Biegung des rechteckigen Teiles, umgebogen.
Beabsichtigt man nun, diesen Schützer praktisch anzuwenden, so versieht man zunächst
die in der Abb. 1 in teilweisem Querschnitt dargestellte eine Zinke / des Haarpfeiles
oder Haarkammes mittels einer Feile oder eines Messers mit einer Kerbe g, die man
ziemlich am Ende der Zinke anbringt. Nachdem nun der Kopfschmuck in das Haar
gesteckt ist oder durch den Haarknoten gezogen wurde/'bringt man den Schützer auf die
mit der Kerbe g versehene Zinke /. Er wird so aufgesteckt, daß die Zinke/ zuerst durch
den Ausschnitt c hindurchgeht und sodann durch die öffnung d geführt wird, wodurch
ihre untere Kante in die Kerbe g gelangt, während die geradeverlaufende Zunge e auf der
anderen Seite so gegen die Zinke / drückt, daß die Kante stets in die Kerbe hineingezogen
wird. Auf diese Weise ist also ein Heruntergleiten des Schützers von der Zinke/ unmög-Hch,
und man muß beim Herausziehen des Pfeiles zunächst die federnde Nase e etwas abbiegen,
um dadurch die Kante der öffnung d, welche in die Kerbe g eingreift, aus ihm herausheben
zu können, um ihn so herunter-
ao ziehen zu können. Bei diesem Schützer ist das Verlorengehen des Haarpfeiles mit viel
größerer Sicherheit ausgeschlossen, weil jeder Druck oder jeder Versuch, den Schützer durch
Druck auf den Teil α abzuziehen, nur ein noch
festeres Halten der Sicherung bewirkt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Sicherung für Haarschmuck, bestehend aus einer federnden, auf die Spitze des Haarpfeiizinkens aufsteckbaren Klammer, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (e) der Klammer diese gegen die Kanten der beiden Durchgänge (c und d) legt, so daß diese Kanten rechtwinklig auf der Fläche der Zinke anliegen, und daß die Klammer einen erst von der Richtung der Zinke abstehend verlaufenden und dann zurückbiegenden Ausleger (α) hat, bei dessen Belastung die Kanten des Durchganges (c) sich von außen, die Kanten des Durchganges (ei) sich dagegen von innen gegen die Zinkenfläche legt und somit ein unbedingt sicherer, besonders bei Druck auf den Aufleger in Wirkung tretender Schutz gegen Abgleiten der Klammer geschaffen ist.Abb.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ23349D DE391868C (de) | 1923-01-13 | 1923-01-13 | Sicherung fuer Haarschmuck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ23349D DE391868C (de) | 1923-01-13 | 1923-01-13 | Sicherung fuer Haarschmuck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE391868C true DE391868C (de) | 1924-03-14 |
Family
ID=7201369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ23349D Expired DE391868C (de) | 1923-01-13 | 1923-01-13 | Sicherung fuer Haarschmuck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE391868C (de) |
-
1923
- 1923-01-13 DE DEJ23349D patent/DE391868C/de not_active Expired
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