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DE291233C - - Google Patents

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Publication number
DE291233C
DE291233C DENDAT291233D DE291233DA DE291233C DE 291233 C DE291233 C DE 291233C DE NDAT291233 D DENDAT291233 D DE NDAT291233D DE 291233D A DE291233D A DE 291233DA DE 291233 C DE291233 C DE 291233C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
buckle
sock
band
buckles
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT291233D
Other languages
English (en)
Publication of DE291233C publication Critical patent/DE291233C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F11/00Stocking or sock suspenders
    • A41F11/16Garters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE Za. GRUPPE
Dr. TI BOR von RONAY in BUDAPEST.
Die Erfindung betrifft einen aus einem um das Bein zu legenden, elastischen Band bestehenden Sockenhalter, ■ bei welchem die Socke durch Einklemmen des oberen Sockensaumes zwischen zwei durcheinandergesteckten Schnallen festgehalten wird. Das Neue besteht darin, daß das die beiden Schnallen tragende elastische Band fortlaufend durch Schlitze der einen und hierauf der anderen ίο Schnalle geführt ist, wobei die beiden Schnallen in der Gebrauchslage durch die Elastizität des Bandes gegeneinandergedrückt werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι den Sockenhalter in der Gebrauchslage,
Fig/ 2 bis 4 die Schnallenstücke gesondert,
Fig. 5 die Art des Einziehens eines Gummiao bandes in die Schnallenteile in größerem Maßstabe und mit geschnittenen Schnallenteilen, und
Fig. 6 die Gebrauchslage der Festhaltevorrichtung für die Socke in größerem Maßstabe. ebenfalls mit geschnittenen Schnallenteilen.
In den Schlitzen der durch Pressen oder Stanzen hergestellten Metallschnallen A, B, C ist ein Gummiband D in der aus Fig. 5 und 6 ersichtlichen Weise eingezogen. Das Ende rf1 des Bandes D ist durch Schlitze 1, 3, 2, 1 einer rostförmigen Schnalle A hindurchgeführt (Fig. 2) und durch die Reibung der aufeinandergepreßten Bandflächen festgestellt. Das Einziehen in die Schnalle A kann in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise erfolgen. Das andere Ende d2 des Bandes wird nach Bildung einer das Bein umfassenden Schlaufe 13 durch den Schlitz 4 der Schnalle A hindurchgeführt und, wie Fig. 1 zeigt, auf die aridere Seite gewendet. Das Band d kann im Schlitz 4 gleiten und ermöglicht das Festspannen der Schlaufe 13 auf dem Bein. Hierauf wird das Band durch Öffnungen 5,7,6, 5 eines Schnallenbügels B hindurchgezogen (Fig. 3) und dieser Bügel durch Anziehen der beiden durch die Öffnung 5 hindurchgehenden Bandteile in entsprechendem Abstand von der Schnalle A auf dem Band D festgestellt. Eine dritte Schnalle C (Fig. 4) wird so nahe an der Schnalle B auf dem Gummiband D befestigt, daß nach Hindurchziehen der Schnalle C durch die Öffnung 7 der Schnalle B der freibleibende Bandteil d3 in aus Fig. 6 ersichtlicher Weise die Schnalle C auf die Schnalle B drückt. Das Ende d2 des Gummibandes D wird durch Schlitze 8, 9, 10, 11, 12 der Schnalle C, an der Außenkante der Schnalle C und sodann wieder durch die Schlitze 11, 10 hindurchgeführt. Die Schnalle C wird durch die Reibung der aufeinander gelangenden Bandflächen in der Lage festgestellt.
Die Befestigung des oberen Randes der Socke E wird derart bewirkt, daß man den oberen Rand der Socke auf den unteren Teil der zwecks Erhöhung der Reibung zweimal gebogenen Schnalle C legt, mit der Schnalle C zusammen durch die Öffnung 7 der Schnalle B hindurchsteckt und die Oberkante der Schnalle C auf die Oberkante der Öffnung 7 bzw. auf das dieselbe überdeckende Gummiband legt. Da die Schnalle C länger ist als die Öffnung 7, wird der sackartig niedergedrückte
Saum der Socke E durch die vom Bandteil cis auf die Schnalle B gedrückte Schnalle C festgehalten (Fig. i). Beim Ausziehen der Socke braucht man die Teile B, C nicht zu lösen. Es genügt, wenn man die Schleife 13 bei der Schnalle A lockert und vom Bein abstreift.
Auch die Befestigung des Sockenhalters erfolgt äußerst einfach. Das Bein wird durch die Schleife 13 hindurchgesteckt und die Schlaufe mittels der Schnalle A festgespannt.
Der Sockenhalter ist richtig auf das Bein gesetzt, wenn die Teile B1 C hinter den Teil A gelangen. Die Befestigung mittels der Schnallen B, C kann auch unabhängig von der Schnalle A verwendet werden. .

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aus einem um das Bein zu legenden, elastischen Bande bestehender Sockenhalter, bei welchem die Socke durch Einklemmen des oberen Sockensaumes zwischen zwei dürcheinandergesteckten Schnallen festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das die beiden Schnallen (B, C) tragende elastische Band (D) fortlaufend durch Schlitze (5,6,7 und 8 bis 12) der einen (B) und hierauf der anderen Schnalle (C) geführt ist, wobei die beiden Schnallen in der Gebrauchslage durch die Elastizität des Bandes gegeneinandergedrückt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT291233D Active DE291233C (de)

Publications (1)

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DE291233C true DE291233C (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT291233D Active DE291233C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE291233C (de)

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