DE3918450A1 - Vorrichtung zum einfuehren eines eine druckwalze tragenden einschubwagens in eine druckmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum einfuehren eines eine druckwalze tragenden einschubwagens in eine druckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einführen eines eine
Druckwalze tragenden Einschubwagens in eine Druckmaschine.
Einschubwagen dieser Art werden üblicherweise verwendet, um
Druckwalzen derart zwischen die Seitengestelle einer Druck
maschine einzuführen, daß die Wellenzapfen in Langlöcher oder
Aussparungen der Seitengestelle greifen, in denen diese dann mit
den Zapfenlagern verbindbar sind. In entsprechender Weise dienen
die Einschubwagen zur Entnahme von Druckwalzen aus einer Druck
maschine nach dem Lösen von deren Wellenzapfen von den Zapfen
lagern, wie dies beispielsweise bei einem Wechsel von Druck
walzen erforderlich ist. Die Handhabung der Einschubwagen mit
aufgelegter Druckwalze zu deren Einführen oder deren Austragen
erfordert ein großes Geschick des Bedienungspersonals, das Kolli
sionen des Einschubwagens und der Wellenzapfen der Druckwalze
mit den Seitengestellen oder anderen Teilen der Druckmaschine
verhindern muß, um Beschädigungen durch entsprechende Stoß
beanspruchungen zu verhindern. Die Praxis zeigt, daß trotz
großer Aufmerksamkeit der Bedienungspersonen leichtere und auch
schwerere Kollisionen des Einschubwagens und
der Wellenzapfen der Druckwalze mit Teilen der Druckmaschine
nicht immer vermieden werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der
eingangs angegebenen Art zu schaffen, mit der sich ein eine
Druckwalze tragender Einschubwagen zum Einführen der Druckwalze
in das Druckmaschinengestell hineinfahren und zu deren Entnahme
wieder herausfahren läßt, ohne daß zu Beschädigungen führende
Kollisionen des Einschubwagens oder der Druckwalze mit Teilen
der Druckmaschine zu befürchten sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der
gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, daß der Einschubwagen mit
zwei Gleitsteinen oder mit zwei um vertikale Achsen drehbar
gelagerten Führungsrollen versehen ist, die in eine Längsnut
einer Führungsschiene einschiebbar sind, die zwischen einer
ausgeschwenkten Einschubstellung für den Einschubwagen und einer
eingeschwenkten Stellung verschwenkbar ist, in der die Wellen
zapfen der Druckwalze in Ausnehmungen der Seitenteile des Druck
maschinengestells greifen, in denen diese mit den Zapfenlagern
verbindbar sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung verhindert mit
Sicherheit zu Beschädigungen führende Kollisionen des Einschub
wagens und der Druckwalze mit Teilen der Druckmaschine. Die
Bedienungsperson braucht lediglich in der ausgeschwenkten
Stellung der Führungsschiene die Gleitsteine oder Führungsrollen
in deren Längsnut einzuschieben, was ohne Kollisionsgefahr
möglich ist, weil sich keine Maschinenteile im Bereich der
ausgeschwenkten Führungsschiene befinden. Wird nun nach dem
Einschieben der Gleitsteine oder Führungsrollen des Einschub
wagens in die Längsnut der Führungsschiene diese in die Druck
maschine hineingeschwenkt, übernimmt diese die Führung des
Einschubwagens, so daß dieser zwangsweise ohne Kollisionen mit
Teilen der Druckmaschine in eine Lage geführt wird, in der sich
die Wellenzapfen der Druckwalze in den Ausnehmungen der
Seitenteile des Druckmaschinengestells in der Weise befinden,
daß diese in bekannter und daher hier nicht näher beschriebener
Weise mit den Zapfenlagern verbunden werden können. In
entsprechender Weise lassen sich kollisionsfrei Druckwalzen aus
der Druckmaschine herausführen. Der in der Führungsschiene
gehalterte Einschubwagen kann während des Druckbetriebes in
seiner in die Druckmaschine eingefahrenen Stellung verbleiben,
so daß er sich zum Zwecke der späteren Entnahme der Druckwalze
bereits in der richtigen Stellung befindet.
Zweckmäßigerweise ist der Einschubwagen mit an seinem
Grundrahmen befestigten, dessen eine Längsseite überkragenden
Hebeln versehen, die an den unteren freien Enden von vertikalen
Achszapfen die Gleitsteine oder Führungsrollen tragen.
Zweckmäßigerweise ist der Einschubwagen mit vier Rädern
versehen, die in gabelförmigen, um vertikale Achsen frei
drehbaren Lagerböcken gelagert sind, wobei die Drehachsen der
Räder jeweils einen Abstand von der vertikalen Achse aufweisen
(sogenannte Teewagenräder).
Der Einschubwagen kann im Abstand voneinander mit V-förmigen
Böcken zur Aufnahme der Achszapfen einer Druckwalze versehen
sein, von denen jeweils eine Flanke zur Freigabe der Druckwalze
abklappbar ist. Weiterhin können die Aufnahmen in ihrem
relativen Abstand zueinander verstellbar sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der
Einschubwagen und/oder das Druckmaschinengestell mit um
vertikale Achsen drehbaren Rollen versehen ist, die begrenzende
Anschläge bilden. Beim Einschieben der Führungsrollen des
Einschubwagens in die Längsnut der ausgeschwenkten Führungs
schiene wird dann der Einschubwagen so weit in der Längsnnut
vorgeschoben, bis er mit seinen Rollen auf entsprechende
Gleitflächen eines Seitenteils trifft oder bis sich an einem
Seitenteil befindliche Führungsrollen auf Rahmenteilen des
Einschubwagens abstützen. Beim Einschwenken übernehmen diese
Rollen zusätzlich eine Führung und gewährleisten ein reibungs
armes Einschieben.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen,
daß die Führungsschiene mit dem Druckmaschinengestell durch zwei
Lenker gelenkig verbunden ist. Diese Lenker weisen vorzugsweise
in der Weise unterschiedliche Längen auf, daß diese die Führungs
schiene zwischen ihrer eingeschwenkten Stellung, in der diese
rechtwinkelig zu den Seitengestellen der Druckmaschine steht,
und ihrer winkeligen ausgeschwenkten Stellung führen, in der die
Führungsrollen der Gleitsteine in die Führungsnut einschiebbar
sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß ein
Antrieb zum Verschwenken der Führungsschiene vorgesehen ist.
Dieser Schwenkantrieb erleichtert das lagerichtige Einführen und
Herausfahren weiterhin dadurch, daß die Bedienungspersonen den
Einschubwagen lediglich in die ausgeschwenkte Führungsschiene
einschieben müssen. Die nachfolgende Einschwenkbewegung kann
sodann selbsttätig erfolgen, wobei die Bedienungsperson
lediglich darauf achten muß, daß während des Verschwenkens der
Führungsschiene der Einschubwagen vollständig in der Längsnut
eingeschoben bleibt. Zweckmäßigerweise besteht der Antrieb aus
einer Druckmittel-Kolben-Zylinder-Einheit, die einerseits an
einem Lenker und andererseits an dem Druckmaschinengestell
angelenkt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Druckmaschine in schematischer
Darstellung mit Einschubwagen,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Druckmaschine sowie den
Einschubwagen längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Druckmaschine mit Einschubwagen
im ausgeschwenkten Zustand der Führungsschiene,
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung mit teilweise
geschnittenem Einschubwagen und
Fig. 5 einen Längsschnitt durch die Druckmaschine und den
Einschubwagen längs der Linie V-V in Fig. 4.
Die beiden Seitengestelle 1 einer Druckmaschine sind durch ein
Hohlprofil 2 miteinander verbunden. Das Hohlprofil 2 trägt an
beiden Enden je einen nach oben weisenden Tragarm 3, wobei diese
zum Teil in die Seitengestelle 1 eingelassen sind. In bekannter
Weise sind die Seitengestelle 1 mit die Walzenzapfen 4 auf
nehmenden Langlöchern versehen, wobei auch die Tragarme maul
artige Aufnahmeausnehmungen 6 aufweisen. Auf die Ausbildung der
Einrichtungen mittels denen die Lagerzapfen 4 in den Langlöchern
5 und den Ausnehmungen 6 verriegelt werden, braucht nicht näher
eingegangen zu werden, da dies bekannter Stand der Technik ist.
Mit dem Hohlprofil 2 sind nach unten ragende Halter 7 fest
verbunden, die nach unten ragende Zapfen 8 aufweisen. Auf die
beiden Zapfen der äußeren beiden Halter 7 sind Hebel 9
aufgesetzt, die an ihren den Zapfen 8 abgewandten Enden gelenkig
mit Konsolen 10 verbunden sind. Die beiden Konsolen 10 sind mit
einer U-Schiene 11 fest verschweißt und tragen diese. Über eine
Kolben-Zylinder-Einheit 12, die einerseits am mittleren Halter 7
und andererseits an einem der beiden Hebel 9 angreift, kann die
U-Schiene aus der in Fig. 3 mit vollen Linien dargestellten
Lage in die mit strichpunktierten Linien dargestellte Lage
verschwenkt werden. Die U-Schiene 11 nimmt zwei Führungsrollen
13 auf, die über Arme 14 fest mit dem Einschubwagen 15 verbunden
sind. Dies bedeutet, daß mit der Schwenkbewegung der Führungs
schiene 11 auch der Einschubwagen 15 zwischen die beiden Seiten
gestelle 1 eingefahren wird. Die Grundstellung der U-Schiene 11,
aus der heraus eine neue Druckwalze eingefahren werden soll, ist
in der Fig. 3 mit vollen Linien dargestellt. Beim Heran
transport des Einschubwagens 15 mit aufgelegter Druckwalze muß
die Bedienungsperson lediglich Sorge dafür tragen, daß die
beiden Führungsrollen 13 in die U-Schiene 11 einfahren können.
Danach muß die Bedienungsperson lediglich einen Druck in Pfeil
richtung A auf den Einschubwagen 15 ausüben, und zwar zumindest
so lange, bis sich dieser an der Einführungsrolle 16 anlegt.
Danach wird die Kolbenzylindereinheit 12 betätigt, wodurch, wie
schon vorher erwähnt, die Schiene 11 aus ihrer mit vollen Linien
dargestellten Lage in die mit strichpunktierten Linien darge
stellte Lage verschwenkt wird. Mit dem Einschubwagen 15
verbundene Abstandsrollen 17 sowie eine weitere mit einem Seiten
gestell 1 verbundene Einführrolle 18 tragen Sorge dafür, daß
während der Einschwenkbewegung Kollisionen des Einschubwagens
mit den Seitengestellen 1 vermieden werden. Während des
eigentlichen Einschwenkvorgangs braucht die Bedienungsperson nur
noch einen leichten Druck in Pfeilrichtung A auf den Einschub
wagen auszuüben.
In den Fig. 4 und 5 ist der in den Fig. 1-3 nur ange
deutete Einschubwagen 15 deutlicher dargestellt. Aus diesen
Figuren ist zu erkennen, daß der Einschubwagen 15 aus einem von
Rädern 19 getragenen Grundrahmen 20 besteht, auf den nach oben
weisende Seitenwände 21 fest aufgesetzt sind. Die beiden Seiten
wände 21 sind miteinander über eine obere Traverse 22 und
eine untere Traverse 23 verbunden. Auf diesen Traversen sind
zwei gegeneinander verstellbare Träger 24 und 25 in unterschied
lichen Positionen zueinander feststellbar geführt, die je ein
Aufnahmeprisma 26 für die Walzenzapfen 4 aufweisen. Nach dem
Einführen der Walzenzapfen 4 in die Langlöcher 5 bzw. die
Aufnahmeausnehmungen 6 können die Teile 27 der Prismen 25 um die
Achse 28 weggeklappt werden, so daß der Einschubwagen 15 wieder
herausgefahren werden kann. Dieses Herausfahren ist nicht
unbedingt erforderlich, da in bekannter Weise die Walzenzapfen
nach dem Einführen in die Langlöcher 5 und die Aufnahme
ausnehmungen 6 durch Verriegelelemente um einen geringen Betrag
angehoben werden und sie somit keine direkte Verbindung mehr mit
den Aufnahmeprismen 26 haben.
In den Fig. 4 und 5 ist angedeutet, daß die Träger 24 und 25
über eine in der Traverse 23 vorgesehene Schwalbenschwanzführung
29 gehalten unhd über Schrauben 30 sowie in der Traverse 23
eingebrachte Bohrungen in unterschiedlichen Stellungen
verriegelt werden können.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Einführen eines eine Druckwalze tragenden
Einschubwagens in eine Druckmaschine,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschubwagen mit zwei Gleitsteinen oder mit zwei
um vertikale Achsen drehbar gelagerten Führungsrollen (13)
versehen ist, die in eine Längsnut einer Führungsschiene
(11) einschiebbar sind, die zwischen einer ausgeschwenkten
Einschubstellung für den Einschubwagen (15) und einer
eingeschwenkten Stellung verschwenkbar ist, in der die
Wellenzapfen (4) der Druckwalze in Ausnehmungen (5) der
Seitenteile des Druckmaschinengestells greifen, in denen
diese mit Zapfenlagern verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Einschubwagen (15) mit an seinem Grundrahmen (20)
befestigten, dessen eine Längsseite überkragenden Hebeln
(14) versehen ist, die an den unteren freien Enden von
vertikalen Achszapfen die Gleitsteine oder Führungsrollen
(13) tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschubwagen (15) mit vier Rädern (19) versehen
ist, die in gabelförmigen, um vertikale Achsen frei dreh
baren Lagerböcken gelagert sind, und daß die Drehachsen der
Räder (19) jeweils einen Abstand von den vertikalen Achsen
aufweisen (sogenannte Teewagenräder).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einschubwagen (15) im Abstand
voneinander mit zwei V-förmigen Böcken (26, 27) zur Aufnahme
der Wellenzapfen (4) einer Druckwalze versehen ist, von
denen jeweils eine Flanke (27) zur Freigabe der Druckwalze
abklappbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet daß die Aufnahmen (26, 27) in ihrem
relativen Abstand zueinander verstellbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einschubwagen (15) und/oder das
Druckmaschinengestell mit um vertikale Achsen drehbaren
Rollen (16, 17, 18) versehen sind, die begrenzende Anschläge
bilden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (11) mit dem Druck
maschinengestell (1, 2, 7) durch zwei Lenker (9) gelenkig
verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lenker in der Weise unterschiedliche Längen aufweisen,
daß diese die Führungsschiene (11) zwischen ihrer einge
schwenkten Stellung, in der diese rechtwinkelig zu den
Seitengestellen (1) der Druckmaschine steht, und ihrer
winkeligen ausgeschwenkten Stellung führen, in der die
Führungsrollen (13) oder Gleitsteine in die Führungsnut
einschiebbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Antrieb zum Verschwenken der
Führungsschiene (11) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Antrieb aus einer Druckmittel-Kolben-Zylinder-Einheit
(12) besteht, die einerseits an einem Lenker (9) und
andererseits an dem Druckmaschinengestell (7) angelenkt
ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3918450A DE3918450A1 (de) | 1989-06-06 | 1989-06-06 | Vorrichtung zum einfuehren eines eine druckwalze tragenden einschubwagens in eine druckmaschine |
| DK90110067.7T DK0401636T3 (da) | 1989-06-06 | 1990-05-28 | Indretning til indføring af en indskudsvogn, der bærer en trykvalse, i en trykkemaskine |
| DE59006818T DE59006818D1 (de) | 1989-06-06 | 1990-05-28 | Vorrichtung zum Einführen eines eine Druckwalze tragenden Einschubwagens in eine Druckmaschine. |
| EP90110067A EP0401636B1 (de) | 1989-06-06 | 1990-05-28 | Vorrichtung zum Einführen eines eine Druckwalze tragenden Einschubwagens in eine Druckmaschine |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |