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DE3918290C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3918290C2
DE3918290C2 DE3918290A DE3918290A DE3918290C2 DE 3918290 C2 DE3918290 C2 DE 3918290C2 DE 3918290 A DE3918290 A DE 3918290A DE 3918290 A DE3918290 A DE 3918290A DE 3918290 C2 DE3918290 C2 DE 3918290C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lime
mixer
water
extinguishing
nozzles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3918290A
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English (en)
Other versions
DE3918290A1 (de
Inventor
Georg Ing. Golling At Brandauer
Georg Dr. Gartenau At Ruckensteiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kalkwerk Tagger Gesmbh Golling At
Original Assignee
Kalkwerk Tagger Gesmbh Golling At
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Filing date
Publication date
Application filed by Kalkwerk Tagger Gesmbh Golling At filed Critical Kalkwerk Tagger Gesmbh Golling At
Publication of DE3918290A1 publication Critical patent/DE3918290A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3918290C2 publication Critical patent/DE3918290C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2/00Lime, magnesia or dolomite
    • C04B2/02Lime
    • C04B2/04Slaking
    • C04B2/08Devices therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kalklöschanlage mit einem insbesondere mehrere Etagen aufweisenden Mischer, der eingangsseitig einen Anschluß an mindestens ein Kalksilo, insbesondere mit Weißfeinkalk, und einen Löschwasserzulauf aufweist, sowie mit einer dem Mischer zugeordneten Naßentstaubungseinrichtung, die einem Abzug mit Gebläse vorgeschaltet ist, wobei die Naßentstaubungseinrichtung in Durchzugsrichtung der Gase hintereinander angeordnete Düsen zum Versprühen von Wasserwänden aufweist und das versprühte, mit Kalkstaub angereicherte Wasser, als Löschwasser dem Mischer über den Löschwasserzulauf zuführbar ist.
Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Löschung von Kalk.
Eine solche Anlage ist in der DE-AS 19 12 118 beschrieben, die eine Naßentstaubungskammer mit einer Wanne oberhalb des oberen Bereiches der Löschkammer und mit lotrecht verlaufenden Jalousien sowie mit Sprühdüsen betrifft, welche jedoch von Brüdenwasser gespeist werden.
Aus der DE-PS 12 73 398 ist ein Verfahren zum Beschicken eines Kalkhydrators bekannt, bei dem die Zuordnung in Zwischenbehältern nach Sorten differenziert aufgrund der unterschiedlichen Stromaufnahme einer vorgeschalteten Schlagmühle erfolgt. Die Förderung aus den Zwischenbehältern zum Hydrator geht unter Zwischenschaltung von Zellen­ radschleusen vor sich.
Eine Verwendung des Entstaubungswassers als Löschwasser mit den damit verbundenen Vorteilen ist aber nicht ersichtlich.
Bei den Kalklöschanlagen (Kalkhydratanlagen) der eingangs genannten Bauart, bei welchen aus einem Tank sowohl die dem Mischer aufgesetzte Naßentstaubungseinrichtung gespeist, als auch das Löschwasser für die Reaktion im Mischer entnommen wird, ist dieser Tank wannenartig unterhalb der in der Entstaubungskammer vorgesehenen Einbauten wie Rohrleitungen, Düsen, Prallbleche und Jalousien angeordnet und mit einer Pegelstandsregelung verbunden, die bei Absinken des Niveaus Frischwasser in die Wanne zuführt. Die mit niedergeschlagenem Kalk angereicherte Aufschlämmung in der Wanne wird über Rohrleitungen und Pumpen den Düsen zugeführt, die gegen ein Prallblech gerichtet sind und die einen Wasservorhang versprühen, der den Kalkstaub aus den abziehenden Gasen auswäscht. Die Zugabe bzw. Einleitung von Löschwasser in den Mischer erfolgt in Abhängigkeit von der chemischen Reaktion in einer dosierbaren Menge derart, daß aus dem Mischer gelöschter Kalk (Hydrat) in Form eines trockenen Pulvers austritt.
Das Ansaugen des für die Naßentstaubung notwendigen Wassers aus dem Tank bzw. der Wanne führt wegen des bereits beträchtlichen Kalkstaubgehaltes sehr rasch zu Verengungen der Rohrleitungen, Störungen der Pumpen und Verstopfungen der Düsen. Die gesamte Löschanlage müßte in kurzen Zeitabschnitten abgeschaltet und gereinigt werden. Ferner neigen die im Inneren der Entstaubungskammer angeordneten Leitungen, Düsen, Halterungen und insbesondere auch die aus parallelen Leitblechen aufgebauten Jalousien dazu, Kalkstaub anzusetzen, der in kurzer Zeit kompakte, rasch wachsende Rippen, Platten oder Pfropfen bildet.
Die Niveauregelung in der Auffangwanne ist notwendig, weil die Entnahme sowohl durch die Pumpen der Entstaubungseinrichtung als auch insbesondere als Löschwasser variabel und dem Löschvorgang angepaßt werden kann. Beim Abstellen der Anlage müßte der Inhalt der Wanne abgelassen und in einen Tank geleitet und sodann die Wanne gespült werden. Um eine gleichmäßige Verschlämmung auch während der stillgesetzten Anlage aufrechtzuerhalten, müßten die Schlämme etwa über Nacht ständig gerührt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kalklöschanlage, die im selbstregelnden Automatikbetrieb arbeiten kann, möglichst wartungsfrei auszubilden, damit etwa Nachtschichten ohne Personalaufwand möglich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine außerhalb der Entstaubungskammer der Naßentstaubungseinrichtung angeordnete Frischwasserleitung, an die Düsen angeschlossen ist, deren Sprühwinkel etwa dem Winkel von dachartig zueinander geneigten Seitenwänden der Entstaubungskammer entspricht, daß das in der Naßentstaubungseinrichtung ablaufende, mit Kalkstaub versetzte Wasser in den Löschwasserzulauf des Mischers geführt ist und daß zwischen dem Kalksilo, das als füllstandregelbares Zwischensilo über eine Rohrförderschnecke an Silos angeschlossen ist, und dem Mischer ein drehzahlregelbares Zellenrad als Dosiereinrichtung für die Kalkzugabe angeordnet ist, die an den Anschluß des Mischers einmündet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Es ist dabei von Vorteil, daß die Naßentstaubungseinrichtung ausschließlich mit kalkstaubfreiem Frischwasser gespeist wird. Dadurch kommt es nicht zu Verstopfungen im System. Die Armaturen liegen durchwegs außerhalb der Entstaubungskammer. Damit kann sich in dem von Einbauten freiem Inneren der Entstaubungskammer kein Kalk ansetzen. Eine Reinigung wird überdies wesentlich vereinfacht. Das abfließende Wasser gelangt unmittelbar über den Löschwasserzulauf in den Mischer. Der zur Entstaubung optimalen Wassermenge, die in weiterer Folge als Löschwassermenge dient, wird dabei nach Anspruch 3 die Kalkmenge angepaßt. Es bleibt daher die Wassermenge konstant und die Kalkmenge wird variiert, wobei die Reaktionstemperatur als Führungsgröße herangezogen wird. Mit den Maßnahmen nach Anspruch 4 wird dabei der letzte Rest an Staub in den Abgasen in der Naßentstaubungseinrichtung zurückgehalten.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Kalklöschanlage im Längsschnitt und
Fig. 2 den Querschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.
Kernstück einer Kalklöschanlage gemäß Fig. 1 und 2 ist ein Mischer 1, der in drei Etagen jeweils elektromotorisch ange­ triebene Wellen 2, 3, 4 mit Rührflügeln 5, 6, 7 aufweist, wel­ che den am eingangsseitigen Anschluß 8 des Mischers 1 einge­ brachten Kalk (z. B. Weißfeinkalk) mit dem über einen Wasser­ zulauf 9 zugeführten Löschwasser mischen. Die Rührflügeln 5, 6, 7 fördern dabei den mit Löschwasser reagierenden Kalk in Richtung der Pfeile bis zum Ausgang. Dabei läuft der Löschvor­ gang ab. Sowohl der zugeführte Weißfeinkalk als auch das am Ausgang ausfließende abfüllbare Endprodukt sind vollkommen trockene, hoch-fließfähige Pulver, die während des Durchlaufs durch den Mischer 1 Staub entwickeln. Ferner entsteht beim Löschvorgang noch Wasserdampf, der mit Feststoffanteilen ange­ reichert ist. Es ist daher auf das Gehäuse des Mischers eine Naßentstaubungseinrichtung 10 aufgesetzt, in welche die mit Kalkstaub angereicherten Gase des Kalklöschvorganges sowie der Kalkstaub gelangen. Gereinigt entweichen diese Gase über einen Abzug 11, der zusätzlich ein Gebläse 12 aufweist.
Die Naßentstaubung erfolgt durch Wasserfächer, die von Flach­ düsen 13, 14, 15, 16, 17, 18 versprüht werden. In den Zulei­ tungen, die sich außerhalb der Entstaubungskammer befinden, sind jeweils Ventile zur Einstellung der Wassermenge vorge­ sehen. Eine Pumpe 19 versorgt das System mit Frischwasser mit einem Druck von etwa 18 bar.
Wie Fig. 2 zeigt, entspricht der dachartige Winkel der Sei­ tenwände des Innenraumes der Naßentstaubungseinrichtung 10 dem Sprühwinkel der Flachdüsen. Damit ist sichergestellt, daß die Frischwasserfächer einen dichten Wasservorhang für die abziehen­ den Gase bildet und daher eine optimale Filterwirkung aufwei­ sen. Eine zusätzliche Sprühdüse 20, die einen Kegel versprüht, liegt am Fußpunkt des Abzugs 11. Der Sprühkegel ist der Strö­ mungsrichtung des abziehenden Gases entgegengerichtet und fil­ tert die allerletzten Staubreste aus dem abziehenden Gas aus.
Das mit Kalkstaub versetzte Frischwasser gelangt in milchi­ ger Form in die V-förmige Ablaufrinne 21 (Fig. 2) und wird so­ dann als Löschwasser verwendet. Die Rinne mündet in den Lösch­ wasserzulauf 9 des Mischers 1.
Um eine gute Naßentstaubung zu gewährleisten, fährt die An­ lage mit jener Frischwassermenge, die Staubfreiheit der aus dem Abzug 11 austretenden Abluft garantiert. Für den Löschvorgang wird die dem Mischer 1 zugeführte Menge an Kalk geregelt. Dazu wird die Reaktionstemperatur des Löschvorganges durch einen Temperaturfühler 22 an der kritischen Stelle überwacht. Der Temperaturwert wird einer Regeleinrichtung 23 zugeführt, wel­ che die einem Zwischensilo 31 entnommene Kalkmenge so abstimmt, daß sich die optimale Temperatur an der Meßstelle einstellt. Dazu wird die Drehzahl eines Zellenrades 28 variiert und so­ mit die Kalkmenge im Mischer 1 ständig der konstanten Wasser­ menge angepaßt.
Der gebrannte Kalk, der das Ausgangsprodukt darstellt, la­ gert in Silos 24, 25. Eine von einem allenfalls drehzahlregel­ baren Motor 26 angetriebene Rohrförderschnecke 27 transpor­ tiert den Kalk in den vorgenannten Zwischensilo 31. Eine Füll­ standsregelung des Zwischensilos 31 aktiviert bei Unterschrei­ ten einer Minimummarke die Rohrförderschnecke 27. Auch die Silo­ schieber 29, 30 können in die Regelung eingebunden werden.

Claims (5)

1. Kalklöschanlage mit einem insbesondere mehrere Etagen aufweisenden Mischer, der eingangsseitig einen Anschluß an mindestens ein Kalksilo, insbesondere mit Weißfeinkalk, und einen Löschwasserzulauf aufweist, sowie mit einer dem Mischer zugeordneten Naßentstaubungseinrichtung, die einem Abzug mit Gebläse vorgeschaltet ist, wobei die Naßentstaubungseinrichtung in Durchzugsrichtung der Gase hintereinander angeordnete Düsen zum Versprühen von Wasserwänden aufweist und das versprühte, mit Kalkstaub angereicherte Wasser als Löschwasser dem Mischer über den Löschwasserzulauf zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine außerhalb der Entstaubungskammer der Naßentstaubungseinrichtung (10) angeordnete Frischwasserleitung, an die Düsen (13-18) angeschlossen ist, deren Sprühwinkel etwa dem Winkel von dachartig zueinander geneigten Seitenwänden der Entstaubungskammer entspricht, daß das in der Naßentstaubungseinrichtung (10) ablaufende, mit Kalkstaub versetzte Wasser, in den Löschwasserzulauf (9) des Mischers (1) geführt ist und daß zwischen dem Kalksilo (31), das als füllstandsregelbarer Zwischensilo über eine Rohrförderschnecke (27) an Silos (24, 25) angeschlossen ist und dem Mischer (1) ein drehzahlregelbares Zellenrad (28) als Dosiereinrichtung für die Kalkzugabe angeordnet ist, die an den Anschluß (8) des Mischers (1) einmündet.
2. Kalklöschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (13-18) einen Sprühwinkel von 90° aufweisen und die Frischwasserleitung über eine Pumpe (19) an die Düsen (13-18) angeschlossen ist.
3. Kalklöschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Löschwasser zugeführte Frischwassermenge voreinstellbar ist und ein an sich bekannter Temperaturfühler (22) für die Reaktionstemperatur im Mischer (1) an eine Regeleinrichtung (23) für die Drehzahl des Zellenrades (28) zur temperaturabhängigen Mengenregelung des in den Mischer (1) eingebrachten ungelöschten Kalkes angeschlossen ist.
4. Kalklöschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem rotationssymmetrischen Übergangsbereich zwischen der Entstaubungskammer (10) und dem Abzug (11) mindestens eine Wasserdüse (20) mit einem der Strömungsrichtung entgegengesetzten Sprühkegel vorgesehen ist, dessen Kegelmantel die Wand im Übergangsbereich berührt.
5. Verfahren zur Löschung von Kalk mit einem Mischer für ungelöschten Kalk und Wasser und einer dem Mischer zugeordneten Naßentstaubungseinrichtung mit Sprühdüsen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß den Düsen eine konstante Menge an Frischwasser zugeführt und sodann unmittelbar in den Mischer als Löschwasser geleitet wird und daß die Kalkmenge bei konstanter Löschwassermenge zur Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen vollständigen Löschvorganges variiert wird.
DE3918290A 1988-09-07 1989-06-05 Kalkloeschanlage und verfahren zur loeschung von kalk Granted DE3918290A1 (de)

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IT1230950B (it) 1991-11-08
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