DE3918118A1 - Plandrehkopf mit massenausgleich - Google Patents
Plandrehkopf mit massenausgleichInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Plandrehkopf nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Ein Plandrehkopf dieser Gattung ist aus der US-PS 38 24 883
bekannt. Bei diesem Plandrehkopf sind die nebeneinanderlie
genden Schieber, die jeweils mit einem Werkzeug bestückt sind,
im Grundkörper geradlinig geführt, so daß sie bei einer Werk
zeugverstellung eine geradlinige (gegensinnige) Bewegung aus
führen. Vorteilhaft bei dieser Ausführung ist, daß der Massen
ausgleich in der gleichen axial definierten Radialebene er
folgt. Nachteilig ist, daß zum Verstellen der Schieber die im
Betrieb auftretende Fliehkraft der Schieber überwunden werden
muß. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß sich die Fliehkraft
proportional zum radialen Abstand der Schieber von der Werk
zeugspindelachse ändert. Wenn der Schwerpunkt der Schieber über
die Werkzeugspindelachse läuft, findet sogar ein Kraftrichtungs
umkehr statt, die sich häufig am Drehbild des zu bearbeitenden
Werkstückes nachteilig bemerkbar macht. Die Folge sind nicht
nur entsprechend große Abmessungen der Betätigungsvorrichtung
und weiterer Bauteile des Plandrehkopfes, sondern auch größere
Lagerbeanspruchung, erhöhte Flächenbelastung der Gleitflächen,
größerer Schmierungsaufwand und ein ungleichmäßiges Drehbild
am zu bearbeitenden Werkstück auf Grund wechselnder Beanspru
chungsarten und Belastungen.
Die durch die Fliehkräfte bedingten Schwierigkeiten treten
auch bei Plandrehköpfen auf, bei denen die zum Wuchtausgleich
dienenden Schieber axial hintereinander liegen, wie z. B. in
der DE-OS 34 08 352 gezeigt, oder zentral ineinander angeord
net sind, wie dies in der deutschen Patentanmeldung P 39 10 677
offenbart ist.
Naturgemäß sind die durch die Fliehkräfte bedingten Schwierig
keiten besonders gravierend bei schnell laufenden Plandrehköpfen
bzw. bei Plandrehköpfen mit großem Durchmesser, wie sie zur Er
zielung hoher Schnittgeschwindigkeiten immer häufiger einge
setzt werden.
Aus der Zeitschrift "tz für Metallbearbeitung" 76. Jahrgang
(1982) Heft 3, S. 24-26 ist ein Plandrehkopf bekannt, bei dem
die beiden zum Massenausgleich dienenden Schieber bei einer
Werkzeugverstellung nicht linear verschoben, sondern um eine
bezüglich des Grundkörpers feste Achse gedreht werden. Sind
diese Drehschieber bezüglich ihrer Drehachse ausgewuchtet, so
behält der Schwerpunkt der Drehschieber seine Lage während der
Drehung bei; es entsteht daher kein Drehmoment, und die An
triebskraft bleibt konstant. Die Fliehkräfte der Drehschieber
haben somit keinen Einfluß auf die Antriebskraft. Nachteilig
ist jedoch, daß sich die Schneidenwinkel bei einer Werkzeug
verstellung erheblich ändern, da sich die Werkzeugschneide
auf einer Kreisbahn bewegt. Diese relativ großen Schneidwinkel
änderungen ergeben schlechtere Zerspanbedingungen, unstabile
Schneiden wegen kleinerem Keilwinkel sowie unterschiedliche
Oberflächengüte. Die Drehbarkeit der Schieber bedingt außer
dem eine schwierige Konstruktion durch schlecht überschau
bare Kinematik, einen ungleichmäßigen Vorschub pro Umdrehung
und keine exakte Zustellung bei Längsdrehbearbeitungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Plandrehkopf
mit zwei zum Massenausgleich gegensinnig bewegbaren Schiebern
zu schaffen, bei dem die von den Schiebern erzeugten Flieh
kräfte keinen nachteiligen Einfluß auf die Antriebskraft zum
Verstellen der Schieber haben und dennoch eine zu große Änderung
der Schneidenwinkel bei einer Werkzeugverstellung vermieden
wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeich
nete Erfindung gelöst.
Unter einem Parallelkurbelgetriebe ist bekanntlich ein "Gelenk
viereck" mit zwei Kurbeln zu verstehen, die um zwei beabstandete
Drehpunkte drehbar sind und an ihren freien Enden durch einen
Verbindungslenker (Koppel) miteinander verbunden sind, wobei
die beiden Kurbeln die gleiche Länge haben und der Abstand
zwischen den Drehpunkten der Kurbeln gleich der Länge des Ver
bindungslenkers ist. Bei einer Drehbewegung der Kurbeln führt
jeder Punkt des Verbindungslenkers ebenfalls eine Drehbewegung
aus, wobei jedoch der Verbindungslenker parallel zu sich selbst
bleibt.
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Plandrehkopf ist ein
"doppelseitiges" Parallelkurbelgetriebe vorgesehen, deren beide
Kurbeln doppelarmig ausgebildet sind und an ihren freien Enden
zwei die Schieber bildende Verbindungslenker tragen. Da die
beiden Schieber über die Kurbeln untereinander verbunden sind,
haben die von den Schiebern erzeugten Fliehkräfte keinen Ein
fluß auf die Antriebskraft zum Verstellen der Schieber. Da fer
ner die Schieber bei einer Werkzeugverstellung parallel zu sich
selbst bleiben, ändern sich bei einer Werkzeugverstellung die
Werkzeugschneiden von an den Schiebern vorgesehenen Werkzeugschnei
den nur geringfügig. Darüberhinaus zeichnet sich der erfindungs
gemäß ausgebildete Plandrehkopf durch konstruktive Einfachheit,
hoher Funktionssicherheit und geringen Herstellungsaufwand aus.
Die Erfindung ist besonders geeignet für schnellaufende Plan
drehköpfe bzw. Plandrehköpfe mit großem Durchmesser.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen angegeben.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Endansicht eines Plandrehkopfes;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Plandrehkopf in Blick
richtung der Pfeile II in Fig. 1;
Fig. 3 und 4 Varianten des Plandrehkopfes der Fig. 1 und 2.
Der in Fig. 1 und 2 gezeigte Plandrehkopf besitzt einen Grund
körper 10, der an einer (nicht gezeigten) Werkzeugspindel befe
stigbar ist und mit dieser um die Werkzeugspindelachse A um
läuft. Der Grundkörper 10 trägt zwei Schieber 12, 14. Minde
stens einer der beiden Schieber 12, 14 ist mit einem schema
tisch angedeuteten Schneidwerkzeug 16 bzw. 18 zum Plandrehen
versehen; der andere Schieber kann entweder ebenfalls mit ei
nem Schneidwerkzeug oder mit einem entsprechenden Gegengewicht
versehen sein.
Eine Werkzeugverstellung erfolgt durch eine entsprechende Be
wegung des betreffenden Schiebers; hierbei werden beide Schie
ber zum Massenausgleich gleichzeitig und gegensinnig bewegt,
wie im folgenden genauer erläutert wird.
Im Grundkörper 10 ist eine doppelarmige Kurbel 20 um eine
feste Achse B drehbar, und eine doppelarmige Kurbel 22 ist
um eine feste Drehachse C drehbar. Der Schieber 12 ist einer
seits über einen Kurbelzapfen 24 mit der Kurbel 20 und ande
rerseits über einen Kurbelzapfen 26 mit der Kurbel 22 gelenkig
verbunden. Der Schieber 14 ist ebenfalls über Kurbelzapfen 28,
30 mit den doppelarmig ausgebildeten Kurbeln 20 und 22 gelenkig
verbunden.
Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß die Kurbelachsen
B und C in einer durch die Werkzeugspindelachse A verlaufenden
Mittelebene M liegen und den gleichen Abstand von der Werkzeug
spindelachse A haben. Die Verbindungslinie zwischen den Kurbel
zapfen 24 und 26 und die Verbindungslinie zwischen den Kurbel
zapfen 28 und 30 und somit die beiden Schieber 12, 14 sind
parallel und mit gleichem Abstand zu der Mittelebene M ange
ordnet. Die beiden Kurbelzapfen 24, 28 bzw. 26, 30 jeder der
doppelarmigen Kurbeln 20, 22 sind bezüglich der zugehörigen
Kurbelachse B bzw. C um 90° zueinander versetzt, d.h., sie
liegen jeweils auf einer gemeinsamen Durchmesserlinie. Die
vier Kurbelzapfen 24, 26, 28, 30 bilden somit die Eckpunkte
eines Parallelogramms, dessen Mittelpunkt auf der Werkzeug
spindelachse A liegt.
Die beiden Schieber 12, 14 bilden somit die Verbindungslenker
(Koppeln) zweier doppelarmiger Kurbeln 20, 22 eines Parlallel
kurbelgetriebes 31. Hierdurch werden die beiden Schieber 12,
14 so geführt, daß sie bei einer gemeinsamen Drehbewegung der
beiden Kurbeln 20, 22 einen Teil einer Kreisbahn beschreiben,
während sie jedoch ihre parallele Lage beibehalten. Ihre Bewe
gung ist somit einer linearen Verschiebung angenähert. Bei ei
ner Werkzeugverstellung ändern sich daher die Schneidwinkel
des von den Schiebern getragenen Schneidwerkzeuges nur gering
fügig.
Zum Drehen der Kurbeln 20, 22 und damit zum Verstellen der
Schieber 12, 14 ist eine Betätigungsvorrichtung 32 vorgesehen.
Die Betätigungsvorrichtung 32 weist ein Verzahnungsgetriebe
33 auf, das eine axiale Hin- und Herbewegung einer zentral
angeordneten Betätigungsstange 34 in eine Drehbewegung der
Kurbeln 20, 22 umsetzt.
Das Verzahnungsgetriebe 33 weist zwei Stirnzahnräder 36, 38
auf, von denen das Stirnzahnrad 36 über eine Welle 40 mit der
Kurbel 20 und das Stirnzahnrad 38 über eine Welle 42 mit der
Kurbel 22 drehfest verbunden ist. Die Welle 40 und somit das
Stirnzahnrad 36 und die Kurbel 20 sind mittels (schematisch
angedeuteter) Wellenlager im Grundkörper 10 um die Achse B
drehbar gelagert, und die Welle 42 zusammen mit dem Stirnzahn
rad 38 und der Kurbel 22 sind ebenfalls mittels Wellenlager um
die Achse C drehbar gelagert.
Die Stirnzahnräder 36 und 38 stehen mit einem zentral angeord
neten Stirnzahnrad 44 in Eingriff, das mittels (schematisch
angedeuteter) Lager um die Werkzeugspindelachse A drehbar ist.
Das zentrale Stirnzahnrad 44 steht über ein Steilgewinde 46
mit der drehfest geführten Betätigungsstange 34 in Eingriff.
Beide der doppelarmigen Kurbeln 20, 22 sind als kreisrunde
Scheiben ausgebildet, die zweckmäßigerweise den gleichen
Durchmesser wie die Stirnzahnräder 36 und 38 haben. Die Kurbel
zapfen 24, 26, 28 und 30 stehen jeweils von der einen Seite
der zugehörigen Kurbel 20 bzw. 22 ab und greifen in entspre
chende Bohrungen der Schieber 12, 14. Die Schieber 12, 14 wer
den auf ihren Kurbelzapfen durch eine Deckplatte 48 gehalten,
die am Grundkörper befestigt ist.
Im Betrieb wird zur Werkzeugverstellung die Betätigungsstange
34 axial verschoben. Das Verzahnungsgetriebe 33 wandelt diese
Axialbewegung in eine entsprechende Drehbewegung der Kurbeln
20, 22 um. Hierdurch werden die beiden Schieber 12, 14 gleich
zeitig und gegensinnig in der oben beschriebenen Weise bewegt.
Die Schwerpunkte S der Schieber 12, 14, die sich jeweils in
der Mitte zwischen den beiden zugehörigen Kurbelzapfen 24, 26
bzw. 28, 30 befinden, bewegen sich hierbei ebenfalls gleich
zeitig und gegensinnig.
Auf diese Weise ist ein Massenausgleich gewährleistet. Da die
Schieber 12, 14 über die doppelarmigen Kurbeln 20, 22 unterein
ander verbunden sind, wirken die von den Schiebern erzeugten
Fliehkräfte einer Verstellung der Kurbeln 20, 22 nicht entgegen.
D. h., daß die Fliehkräfte keinen Einfluß auf die von der Betäti
gungsstange 34 aufzubringenden Antriebskraft haben. Die Betäti
gungsvorrichtung 32 und insbesondere das Verzahnungsgetriebe 33
können daher relativ leicht ausgebildet sein, und auch die
Lagerbelastungen und Verzahnungsflächenpressungen sind ver
gleichsweise gering.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 sind die Kurbel
zapfen an den zugehörigen Kurbeln einstückig angeformt und in
Bohrungen der Schieber drehbar gelagert. Bei dem Ausführungs
beispiel der Fig. 3 dagegen sind die Kurbelzapfen (vergl.
Kurbelzapfen 24 a) an den Schiebern einstückig angebracht und
in Bohrungen der Kurbeln drehbar gelagert.
Während bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen die
Kurbelzapfen an den zugehörigen Teilen einstückig angebracht
sind, sind bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 die Kurbel
zapfen (vergl. Kurbelzapfen 24 b) jeweils mittels eines angeform
ten Gewindezapfens 50 in die zugehörigen Kurbeln eingeschraubt.
An ihrem anderen Ende sind die Kurbelzapfen mit erweiterten
Ansätzen 52 versehen, die die Schieber axial halten. Bei dem
Ausführungsbeispiel in Fig. 4 kann daher auf die in den vor
hergehenden Ausführungsbeispielen vorgesehene Deckplatte 48
verzichtet werden.
Claims (13)
1. Plandrehkopf für eine Werkzeugmaschine, mit einem Grund
körper, der mit der Werkzeugspindel um die Werkzeugspindel
achse drehbar ist, zwei Schiebern, von denen mindestens einer
ein Werkzeug trägt und die im Grundkörper in einer auf der
Werkzeugspindelachse senkrecht stehenden Radialebene nebenein
anderliegend angeordnet sind, und einer zur Werkzeugverstellung
dienenden Betätigungsvorrichtung, die die beiden Schieber zum
Wuchtausgleich gleichzeitig und gegensinnig zueinander bewegt,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Schieber (12, 14) als Verbindungslenker zwischen zwei doppel
armigen Kurbeln (20, 22) eines Parallelkurbelgetriebes (31)
ausgebildet sind, die durch die Betätigungsvorrichtung (32) um
einen begrenzten Winkel drehbar sind, so daß jeder Punkt der
Schieber (12, 14) bei einer Werkzeugverstellung einen Teil ei
ner Kreisbahn beschreibt.
2. Plandrehkopf nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kurbelachsen (B, C) in einer durch
die Werkzeugspindelachse (A) verlaufenden Mittelebene (M) lie
gen und den gleichen radialen Abstand von der Werkzeugspindel
achse (A) haben.
3. Plandrehkopf nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß jede doppelarmige Kurbel (20, 22) zum
Anlenken der die Schieber (12, 14) bildenden Verbindungslenker
zwei Kurbelzapfen (24, 28; 26, 30) aufweist, die bezüglich der
zugehörigen Kurbelachse (B; C) um 180° gegeneinander versetzt
sind.
4. Plandrehkopf nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die die Schieber (12, 14) bildenden
Verbindungslenker parallel und mit gleichem Abstand zu der
Mittelebene (M) angeordnet sind.
5. Plandrehkopf nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwerpunkte (S) der Schieber (12,
14) jeweils in der Mitte zwischen den beiden zugehörigen Kurbel
zapfen (24, 26; 28, 30) liegen.
6. Plandrehkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jede der doppel
armigen Kurbeln (12, 14) als runde Scheiben (20; 22) ausgebil
det ist.
7. Plandrehkopf nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kurbelzapfen (24, 26; 28,
30; 24 b) an den Kurbelscheiben (20, 22) angebracht und in Boh
rungen der beiden Schieber (12, 14) drehbar gelagert sind.
8. Plandrehkopf nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kurbelzapfen (24 a) an den
Schiebern (12) angebracht und in Bohrungen der beiden Kurbel
scheiben (20) drehbar gelagert sind.
9. Plandrehkopf nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schieber (12, 14) durch
eine Deckplatte (48) am Grundkörper (10) axial gehalten werden.
10. Plandrehkopf nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schieber (12) durch er
weiterte Ansätze (52) der Kurbelzapfen (24 b) am Grundkörper
(10) axial gehalten werden.
11. Plandrehkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvor
richtung (32) ein Verzahnungsgetriebe (33) aufweist, das eine
axiale Hin- und Herbewegung einer Betätigungsstange (34) in eine
Drehbewegung der Kurbeln (20, 22) umsetzt.
12. Plandrehkopf nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verzahnungsgetriebe (33) zwei Stirn
zahnräder (36, 38) aufweist, die mit den Kurbeln (20, 22) dreh
fest verbunden sind und durch ein zentrales Stirnzahnrad (44)
angetrieben werden.
13. Plandrehkopf nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das zentrale Stirnzahnrad (44) über ein
Steilgewinde (46) mit der drehfest angeordneten Betätigungs
stange (34) in Eingriff steht.
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