DE3918038C2 - - Google Patents
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B41/00—Hollow inflatable balls
- A63B41/02—Bladders
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- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine aufblasbare Blase für
eine Ballhülle eines Balles, insbesondere Fußballs.
Es ist bekannt, daß ein wesentliches Qualitätsmerkmal der
artiger Bälle in der Vollkommenheit ihrer Rundheit und darüber
hinaus in der Fähigkeit besteht, diese Rundheit über eine
möglichst lange Benutzungsdauer beizubehalten.
Bei bekannten Bällen der in Rede stehenden Art, z.B. Fuß
bällen, wird die Rundheit nahezu ausschließlich durch die Ball
hülle bestimmt. Denn das aufblasbare Innenteil, die sogenannte
Blase, die zwar auch als Kugelkörper konzipiert ist, besteht
aus einem vergleichsweise dünnwandigen elastischen Material,
das dem Innendruck des Balles (üblicherweise 0,8-1,2 bar)
keinen allzu großen Verformungswiderstand entgegenzusetzen vermag.
So wirken sich schon bei der Herstellung unvermeidliche
geringfügige Wandstärkendifferenzen des Blasenmaterials dahin
gehend aus, daß die luftgefüllte Blase von einer idealen Kugel
form mehr oder weniger abweicht.
Um die erforderliche Rundheit des Balles zu gewährleisten, ist
es daher nach dem derzeitigen Stand der Technik notwendig, ein
vergleichsweise hohes Maß an Aufwand in die Herstellung der
Ballhülle zu investieren. Diese besteht üblicherweise aus 32 an
den Kanten miteinander vernähten Fünf- und Sechseckteilen eines
kaschierten Kunststoffmaterials hoher Festigkeit. Es sind auch
Bälle bekannt, deren Hülle aus insgesamt 18 länglich gestalteten
Einzelteilen besteht.
Durch die US-PS 48 26 177 ist ein würfelförmiger Hohlkörper
bekannt geworden, in den - zur Erhaltung der Würfelform -
elastische Innenwände eingezogen sind. Abweichend von der
erfindungsgemäßen Ballblase handelt es sich aber bei dem
bekannten Gegenstand um einen einteiligen "Ball". Das heißt, es
fehlt eine umgebende Ballhülle. Der bekannte würfelförmige
"Ball" besitzt also keine für eine entsprechende Formhaltigkeit
und Festigkeit sorgende Außenhülle. Die Würfelform kann daher
bei dem bekannten Hohlkörper nur durch entsprechende
konstruktive Maßnahmen erreicht bzw. gewahrt werden. Hierfür
dürfte einmal eine beträchtliche Dicke des elastischen Materials
unabdingbar sein. Da die Hohlräume andererseits aber auch mit
Druckluft gefüllt sein sollen, muß dem natürlichen Bestreben
des Luftdrucks, dem umgebenden Behältnis eine der Kugelform
angenäherte Gestalt zu geben, entgegengewirkt werden. Hierin
dürften bei dem bekannten Gegenstand in erster Linie Sinn und
Zweck der eingezogenen Zwischenwände begründet sein.
Zwar ist es durch die US-PS 15 31 317 auch bei kugelförmigen
Bällen bekannt, Zwischenwände einzuziehen. Jedoch handelt es
sich auch hier wieder um einen einteiligen Ball, also um einen
schon gattungsgemäß abweichenden
Gegenstand. Eine formgebende und -stabilisierende Außen
hülle ist also nicht vorhanden. Darüber hinaus ist es aber bei
dem bekannten Ball nach US-PS 15 31 317 grundsätzlich nicht
vorgesehen, diesen mit Druckluft zu füllen. Die Möglichkeit
der Füllung mit Luft oder Gas wird lediglich beiläufig erwähnt.
Offensichtlich wegen des grundsätzlichen Verzichts auf Druck
luftfüllung sind bei dem bekannten Ball vergleichsweise dick
wandige Zwischenwände in räumlich dichter Anordnung vorge
sehen. Dies würde bei einer Ballblase der eingangs bezeichneten
Art, die ja von einer Ballhülle umgeben ist, einen zu hohen
konstruktiven Aufwand bedeuten und wäre im übrigen auch aus
Gewichtsgründen nachteilig.
Aufgabe der Erfindung ist es, mit einfachen Mitteln geeignete
Maßnahmen dafür zu treffen, daß die erwünschte Rundheit bereits
bei dem aufblasbaren Innenteil (Blase) als solchen erreicht
bzw. verbessert wird.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe bei einer aufblasbaren
Ballblase der eingangs bezeichneten Art dadurch gelöst, daß
in der Blase mindestens eine Wand, vorzugsweise mehrere Wände,
aus elastischem Material angeordnet sind, die in ihren
Konturen den jeweiligen Innenabmessungen der Blase entsprechen
und an ihrem Umfang jeweils mit der Innenwandung der Blase
verbunden sind.
Durch die erfindungsgemäßen Wände wird vorteilhafterweise
eine Stabilisierung der Blase erzielt in dem Sinne, daß sich
die Formhaltigkeit der Blase verbessert. Geringfügige Ab
weichungen in der Wandstärke des Blasenmaterials wirken sich
infolgedessen nicht mehr dahingehend nachteilig aus, daß die
aufgepumpte Blase von ihrer Kugelform nennenswert abweicht.
Die Rundheit des gesamten Balles wird somit nicht mehr aus
schließlich von der Form und Stabilität der Ballhülle bestimmt;
vielmehr trägt hierzu nun auch die Blase zu einem wesentlichen
Teil bei. Dadurch werden vorteilhafterweise Einsparungen und
Herstellungserleichterungen bei der Ballhülle möglich, ohne
daß hierdurch die Qualität des Balles (siehe eingangs
gemachte Ausführungen) leidet.
Insbesondere ermöglicht es die Erfindung, die Anzahl der Ein
zelteile für die Ballhülle zu verringern, ohne daß die Rund
heit des Balles und die Spieleigenschaften gegenüber her
kömmlichen Spitzenbällen verschlechtert werden.
Die Erfindung bewirkt außerdem eine Schonung des Ballmaterials
und damit eine Verlängerung der Lebensdauer des Balles. Denn
es genügen nunmehr schon erheblich geringere Drücke (von nur
ca. 0,5 bar gegenüber bisher 0,8-1,2 bar), um dem aufge
pumpten Ball die für den Sportbetrieb erforderliche bzw. ge
wünschte "Härte" zu verleihen.
Obwohl bei der Erfindung in erster Linie an eine Anwendung
auf die hierzulande gängigen kugelrunden Sportbälle, wie Fuß-,
Hand-, Volleybälle und dergleichen, gedacht ist, schließt die
Erfindung gleichwohl ihre Anwendung auch auf die hauptsächlich
in Übersee üblichen ellipsoidförmigen Bälle (Stichwort
"american football") keineswegs aus. Denn auch bei diesen
"Bällen" gelten die eingangs geschilderten Qualitätsanforde
rungen entsprechend und treten ähnliche herstellungs- und
materialbedingte Probleme auf wie bei den kugeligen Bällen.
Eine entsprechende Ausgestaltung der Erfindung ist aus Patent
anspruch 2 zu entnehmen.
Es leuchtet ein, daß die erfindungsgemäß angestrebte Stabili
sierwirkung um so größer sein wird, je mehr derartige Wände
in die Blase eingezogen werden. So ist es z.B. möglich, die
Wände - fächerartig - in entsprechenden, gleich- oder ver
schieden großen Winkeln im Inneren der Blase anzuordnen. Ins
besondere ist aber eine aus Patentanspruch 4 ersichtliche sehr
vorteilhafte Ausführungsform denkbar, die mit drei jeweils
senkrecht aufeinanderstehenden Wänden auskommt.
Im Normalfall dürfte es indessen den erfindungsgemäß ange
strebten Stabilitätserfordernissen durchaus in befriedigendem
Maße genügen, wenn in der Blase zwei rechtwinklig oder im
wesentlichen rechtwinklig zueinander stehende, sich gegen
seitig in einer ihrer Symmetrieachsen durchdringende Wände
angeordnet sind.
Zugleich wird hierdurch auch das gebotene Herstellungs- und
Kostenoptimum gewahrt.
Im Prinzip ist aber auch jede andere Anordnung von Wänden
denkbar, durch die der Innenraum der Blase in mehrere gleich-
oder verschiedengroße Kammern eingeteilt wird.
Durch die erfindungsgemäßen Wände wird also das Innere der
Blase in mehrere Kammern unterteilt, wobei ein "Vier-Kammern-
System" bevorzugt wird, welches sich durch zwei Wände reali
sieren läßt (vgl. Ausführungsform nach Patentanspruch 3).
Hierbei ist es denkbar, daß die einzelnen Kammern hermetisch
voneinander abgeschlossen sind. Diese Variante hätte z.B.
den Vorteil, daß bei Druckverlust in nur einer Kammer der
Ball weiterhin (wenigstens notdürftig) gebrauchsfähig wäre,
da ja die übrigen Kammern noch den Betriebsdruck aufweisen.
Allerdings würde eine solche Ausführungsform je Kammer ein
gesondertes Ventil erfordern. Nach einer bevorzugten Aus
führungsform der Erfindung wird indessen vorgeschlagen, daß
die Wände - vorzugsweise als Kreisausnehmungen ausgebildete -
Durchbrechungen aufweisen, so daß pneumatisch miteinander
in Verbindung stehende Kammern gebildet werden.
Der Vorteil besteht hier darin, daß man - wie schon bei
Blasen nach dem Stand der Technik - mit nur einem Ventil aus
kommt. Darüber hinaus lassen sich durch die Durchbrechungen
in den Wänden vorteilhafte Material- und Gewichtseinsparungen
erzielen.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung können den
Patentansprüchen 6-8 entnommen werden.
Zur Veranschaulichung und näheren Erläuterung der Erfindung
dienen Ausführungsbeispiele, die in der Zeichnung dargestellt
und nachstehend beschrieben sind. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform einer aufblasbaren
Blase eines Fußballs, die zur besseren Veranschaulichung
transparent dargestellt ist,
und
Fig. 2 eine andere Ausführungsform.
Die kugelförmige Blase 10 kann
vorzugsweise aus einem elastomeren Material, z.B. einem ver
schweißbaren Polyurethan-Elastomer, bestehen. Alternativ
ist aber auch Naturlatex oder Synthesekautschuk oder ein
thermoplastischer Elastomer oder ein Gemisch dieser Materialien
denkbar.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 sind im Innern der Blase 10
zwei kreisförmige Wände 11 und 12 unter einem Winkel von
90° zueinander angeordnet, die sich gegenseitig in einer
gemeinsamen Symmetrieachse 13 durchdringen. Die Wände 11, 12
bestehen zweckmäßigerweise aus dem gleichen elastischen Werk
stoff wie die Blase 10, z. B. den vorstehend angegebenen
Materialien. Die Wände 11, 12 sind an ihrem Umfang jeweils
mit der Blase 10 bzw. deren Innenwandung fest verbunden,
vorzugsweise verschweißt bzw. vulkanisiert. Durch die beiden
Wände 11, 12 wird der Innenraum der Blase 10 in vier gleich
große Kammern aufgeteilt, die mit 14, 15, 16 und 17 beziffert
sind. Fig. 1 macht des weiteren deutlich, daß die beiden
Wände 11, 12 einen gleichgroßen Durchmesser aufweisen, der
dem Kugeldurchmesser der Blase 10 entspricht.
Die vier Kammern 14-17 der Blase 10 stehen untereinander
in pneumatischer Verbindung. Zu diesem Zweck weisen die
Wände 11, 12 jeweils zwei kreisförmige Durchbrechungen 18,
19 bzw. 20, 21 auf. Auf diese Weise ist zur Druckluftzufuhr
nur ein einziges Ventil erforderlich, das in der Zeichnung
schematisch angedeutet und mit 22 bezeichnet ist.
Die Variante nach Fig. 2 unterscheidet sich von der Ausführungs
form nach Fig. 1 dadurch, daß in die Blase 10 zusätzlich zu
den beiden Wänden 11, 12 noch eine dritte Wand 23 gleicher
Größe eingezogen ist, die ebenfalls zwei kreisförmige Durch
brechungen - mit 24, 25 bezeichnet - besitzt und jeweils
senkrecht zu den beiden anderen Wänden 11 bzw. 12 steht. Die
jeweiligen Durchdringungslinien der Wand 23 mit den Wänden
11, 12, wobei es sich um Symmetrieachsen der betreffenden
Wände handelt, sind mit 26 bzw. 27 beziffert. Durch die drei
Wände 11, 12 und 23 wird der Innenraum der Blase 10 in insge
samt acht gleichgroße Kammern 28-35 unterteilt, die durch
die Durchbrechungen 18-21 und 24, 25 pneumatisch miteinan
der verbunden sind. Zum Aufpumpen der Blase 10 genügt somit
auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2 - ebenso wie bei der
Ausführungsform nach Fig. 1 - ein einziges Ventil 22.
Claims (8)
1. Aufblasbare Blase (10) für eine Ballhülle eines Balles,
insbesondere Fußballes,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Blase (10) mindestens
eine Wand, vorzugsweise mehrere Wände (11, 12, 23) aus
elastischem Material angeordnet sind, die in ihren Kon
turen den jeweiligen Innenabmessungen der Blase (10) ent
sprechen und an ihrem Umfang jeweils mit der Innenwandung
der Blase (10) verbunden sind.
2. Blase nach Anspruch 1, die Kugelform aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (11, 12, 23) kreis
förmig ausgebildet sind, und daß sich die Ebenen der
Wände (11, 12, 23 in mindestens einer, mehreren Wänden
gemeinsamen Symmetrieachse (13 bzw. 26 bzw. 27) schneiden.
3. Blase nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei Wände (10, 12) recht
winklig oder im wesentlichen rechtwinklig zueinander
angeordnet sind (Fig. 1).
4. Blase nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß drei Wände (11, 12, 23) recht
winklig zueinander angeordnet sind, die sich paarweise
in je einer gemeinsamen Symmetrieachse (13 bzw. 26 bzw. 27) durchdringen (Fig. 2).
5. Blase nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (11, 12, 23) - vor
zugsweise als Kreisausnehmungen ausgebildete - Durchbrechungen
(18, 19; 20, 21; 24, 25) aufweisen, so daß pneumatisch
mit einander in Verbindung stehende Kammern (14-17; 28-35)
gebildet werden.
6. Blase nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (11, 12, 23) aus dem
gleichen Werkstoff bestehen wie die Blase (10), vorzugs
weise aus einem elastomeren Material.
7. Blase nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein verschweiß
bares Polyurethan-Elastomer ist.
8. Blase nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (11, 12, 23) aus
Naturlatex oder Synthesekautschuk oder einem thermo
plastischen Elastomer oder einem Gemisch dieser Materialien
bestehen und an ihrem Umfang mit der Innenwandung der
Blase (10) vulkanisiert oder verschweißt sind.
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